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DE29724653U1 - Sonnenfilter mit verblassendem Farbindikator - Google Patents

Sonnenfilter mit verblassendem Farbindikator

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DE29724653U1
DE29724653U1 DE29724653U DE29724653U DE29724653U1 DE 29724653 U1 DE29724653 U1 DE 29724653U1 DE 29724653 U DE29724653 U DE 29724653U DE 29724653 U DE29724653 U DE 29724653U DE 29724653 U1 DE29724653 U1 DE 29724653U1
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DE
Germany
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emulsion
water
sunscreen
color
oil
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29724653U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer Consumer Care Holdings LLC
Original Assignee
Schering Plough Healthcare Products Inc
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Publication date
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First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=25042817&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE29724653(U1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Schering Plough Healthcare Products Inc filed Critical Schering Plough Healthcare Products Inc
Publication of DE29724653U1 publication Critical patent/DE29724653U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

EP O 941 051
(97 94 8203.1)
HINTERGRUND
Sonnenschutzmittel sind Substanzen oder Zusammensetzungen, die auf die Haut aufgetragen werden, um die Haut vor Sonnenbrand zu schützen, der durch ultraviolette Strahlen der Sonne verursacht wird. Sonnenschutzmittel können im hohen Maße effektiv beim Schutz gegen Sonnenbrand wirken, sofern sie gleichmäßig auf den Körper aufgetragen werden. Ein Versagen des Sonnenschutzmittels kann jedoch auftreten, wenn Bereiche des Körpers ausgelassen werden, weil das Sonnenschutzmittel nach Auftragen oder Aufreiben auf die Haut schwer zu sehen oder sichtbar zu machen ist. Kinder weisen ein höheres Sonnenbrandrisiko auf als Erwachsene auf, da die Verteilung auf der Haut eines Kindes dazu neigt, unvollständiger, ungleichmäßiger oder inkonsistenter zu sein. WO 94/26233 lehrt, dass Phenolphthalein, ein Farbindikator, Sonnenschutzmittel!! zugesetzt werden kann, vorausgesetzt die Sonnenschutzmittel werden bei einem pH-Wert größer als 9,0 formuliert. Phenolphthalein kann jedoch Hautausschläge und Irritation verursachen. Desweiteren sind Sonnenschutzmittel mit diesem pH-Wert in hohem Maße basisch und können demnach hautirritierend wirken. WO 95/28912 lehrt gemischte UV-Sunblock-Zusammensetzungen, die gefärbte Partikel enthalten können. Wenn das Sonnenschutzmittel der WO 95/23912 topisch auf die Haut aufgetragen wird, bleibt das Sonnenschutzmittel sichtbar gefärbt. Demgemäß wurde ein neuer Ansatz erdacht, um Sonnenschutzmittel bereitzustellen, die einfach sichtbar ■ gemacht werden können, nachdem das Sonnenschutzmittel auf die Haut aufgetragen wurde, und im Wesentlichen verblassen, wenn sie auf der Haut trocknen
und/oder auf der Haut verrieben werden.
0 WO 96/14826 beschreibt ein Sonnenschutzmittel, welches Phenolphthalein in einer Konzentration von 2 0 oder 50 mg/ml enthält.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es wurde überraschend und unerwartet herausgefunden, dass obwohl die Zugabe eines wasserlöslichen Farbstoffs zu einer Sonnenschutzemulsion das Sonnenschutzmittel sichtbar anfärben kann, diese Anfärbung im Wesentlichen verschwindet, wenn die Sonnenschutzemulsion trocknet, nachdem sie auf der Haut verteilt und/oder verrieben wurde.
Demnach betrifft die vorliegende Erfindung in einer Ausführungsform eine gefärbte Sonnenschutzemulsion, die
a) 0,0005 bis 0,5 Gew.-% von mindestens einem wasserlöslichen Farbstoff, welcher der Sonnenschutzemulsion eine andere Farbe als weiß verleiht, so dass die Farbe im Wesentlichen verblaßt, wenn die Sonnenschutzemulsion trocknet, nachdem sie auf der Haut verteilt und/oder verrieben wurde;
b) mindestens einen Sonnenschutz-Wirkstoff in einer ausrei-0 chenden Menge, um gegen die aktinische Strahlung der Sonne zu schützen;
c) mindestens einen Emulgator; und
d) genügend Wasser, um eine gefärbte Emulsion zu bilden,
wobei der wasserlösliche Farbstoff dergestalt ist, dass das Verblassen der Farbe der Sonnenschutzemulsion nicht ein Ergebnis einer Veränderung von deren pH-Wert ist.
Vorzugsweise ist der wasserlösliche Farbstoff eine External DC-Farbe oder Mischungen derselben, wobei ein Gemisch von Ext DC Violet #2 und Ext DC Red #3 3 besonders bevorzugt wird. Im ganz besonders bevorzugten Fall ist der wasserlösliche Farbstoff ein Gemisch von Ext DC Violet #2 und Ext DC Red #33 in einem Verhältnis von jeweils 95:5. Die Menge des wasserlöslichen Farbstoffes in der Emulsion kann von etwa 0,0005 bis etwa 0,5 Gew.-%
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der Emulsion reichen, vorzugsweise von etwa 0,01 bis etwa 0,05 Gew.-% der Emulsion, Weiterhin wird bevorzugt, dass die Emulsion eine Öl-in-Wasser Emulsion ist.
Die gefärbte Sonnenschutzemulsion kann gegebenenfalls ein oder mehrere zusätzliche Inhaltsstoffe enthalten, einschließlich Weichmacher, Wasserfestigkeit verleihende Substanzen, Trgcken-Fühl-Modifizierer, antimikrobielle Konservierungsmittel und/oder Duftstoffe.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Schutz der Haut gegen Sonnenbrand, welches das topische Auftragen der Sonnenschutzemulsion wie oben beschrieben auf die Haut umfasst.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist es, dass ein Sonnenschutzmittel und ein Verfahren zum Schutz gegen Sonnenbrand bereitgestellt wird, welches es dem Benutzer ermöglicht, das Sonnenschutzmittel vollständiger und gleichmäßiger auf die 0 Haut aufzutragen, so dass ein wirksamer Schutz gegen Sonnenbrand ermöglicht wird.
Ein zweiter Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass
sie ein Sonnenschutzmittel mit einem Farbindikator bereitstellt, welches die Haut und die Kleidung im Wesentlichen nicht anfärbt.
Ein dritter Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass
sie ein gefärbtes Sonnenschutzmittel und ein Verfahren zum 0 Schutz gegen Sonnenbrand bereitstellt, deren Benutzung Kindern aufgrund der Attraktivität und der reizvollen Beschaffenheit des Farbindikators mehr Spaß bereitet.
- 4 DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER
Im Rahmen der vorliegenden Beschreibung können die Begriffe "Emulsion" und "Zusammensetzung" austauschbar verwendet werden. Die erfindungsgemäße Emulsion enthält einen oder mehrere wasserlösliche Farbstoffe, einen oder mehrere Sonnenschutz-Wirkstoffe, einen oder mehrere Emulgatoren, Wasser,- und kann gegebenenfalls einen oder mehrere Weichmacher, Feuchthaltemittel·, Trocken-Fühl-Substanzen, Wasserfestigkeit-verleihende Substanzen, Konservierungsmittel, Antioxidantien, chelatbildende Substanzen und Duftstoffe sowie jede andere Klasse von Stoffen deren Vorhandensein kosmetisch, im Hinblick auf die Wirksamkeit oder in sonstiger Weise wünschenswert ist.
Wasserlösliche Farbstoffe
Zugelassene Farbstoffe sind synthetische organische Steinkohlenteer-Derivate, die so hergestellt werden, dass jede Charge eine Reinheitsinspektion der Food and Drug Administration (FDA) besteht. Wenn diese Farbstoffe von der FDA genehmigt werden, sind sie für die Verwendung in Lebensmitteln, Medikamenten, Kosmetika (PDC-Farben), ausschließlich in Medikamenten und Lebensmitteln (DC-Farben) oder in topisch anzuwendenden Medikamenten und Kosmetika (External DC-Farben). Zugelassene Farbstoffe können wasserlöslich oder Lacke sein. Lacke sind organische Pigmente, die durch Präzipitation eines löslichen Farbstoffs an einer reaktiven oder absorbierenden Schicht hergestellt werden, die ein essentieller Bestandteil der Pigmentzusainmensetzung ist. Die meisten Lacke leiten sich von Aluminium, Barium oder Calcium 0 ab. Diese unlöslichen Pigmente werden meist in Makeup-Produkten, entweder Puder oder Flüssigkeiten, verwendet, wenn eine vorübergehende Farbe erwünscht ist, welche die Haut nicht anfärbt (wozu in öl lösliche Farbstoffe neigen). Die Lacke werden in diesen Produkten zusammen mit anorganischen Farben wie Eisenoxid, zinkoxid und Titandioxid (das weißeste Weiß-Pigment) verwendet.
Wasserlösliche, zugelassene Farbstoffe werden meist in Farbprodukten verwendet, nicht bei Haut und Haaren, obgleich es möglich ist, eine vorübergehende Haar-Farbspülung unter Verwendung von ausschließlich zugelassenen Farbstoffen herzustellen. Wenn diese Farbstoffe in eine Emulsion eingebracht werden, werden sie in der externen Wasserphase in einem Öl/Wasser-System löslich sein. Es ist nützlich, die Löslichkeitseigenschaften der zugelassenen Farbstoffe in verschiedenen Lösungsmitteln und ihre Stabilität gegenüber reaktiven Chemikalien zu kennen. Tabelle I führt einige der derzeit erhältlichen wasserlöslichen, zugelassenen Farbstoffe auf.
TABELLE I: WÄSSERLÖSLICHE FARBSTOFFE
FDC Blue #1
FDC Blue #2
FDC Green #3
FDC Red #3
FDC Red #4
0 FDC Yellow #5
FDC Yellow #6
DC Green #5
DC Red #22
DC Red #28
DC Red #3 3
DC Yellow #10
Ext DC Violet #2
Ext DC Yellow #7
DC Green #8
0 DC Orange #4
DC Yellow #3
Bei Verwendung dieser Farbstoffe in einer Emulsion können diese tropfenweise aus einer hergestellten Lösung zugesetzt 5 werden, um eine bestimmte Schattierung zu erhalten oder zu erreichen· Oder die Farbstoffe können auf eine bestimmte Farbe vorgemischt werden und anschließend zu dem Produkt gegeben wer-
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den. Nachstehend aufgeführt sind einige Vorschläge für das Vormischen xond Verrühren von zwei oder mehreren der Farbstoffe, um eine bestimmte Schattierung zu erhalten (Tabelle II).
TABELLE &Pgr;: FARBSTOFFKOMB)(NATiONEN
Pink Orange Hellgrün Olivegrün Beige Dunkel
braun
Violett
FDC Red #3 95 - - - - -
FDC Yellow
#5
5 - 99 - SS -
DC Orange
#4
- 93 - 5 10 50
DC Green
#5
- 7 - 70 - 38
FDC Blue #1 - - 1 - 2 -
DC Yellow
#10
- - - 25 - -
DC Red #28 - - - - 12
Ext DC
Violet #2
- - - - - - 95
Ext DC Red
#33
- - - - - - 5
Die Sonnensdhutzemulsion sollte den, wasserlöslichen Farbstoff (Farbindikator) in einer ausreichenden Menge enthalten, um ZM ermöglichen, dass das Sonnenschutzmittel leicht sichtbar 0 gemacht (d + h + gefärbt) ist, wenn es zu Beginn auf die Haut aufgetragen wird, wobei die Farbe im Wesentlichen verblasst, wenn die Sonnenschutzemulsion trocknet, nachdem sie auf der Haut verteilt und/oder mit Hilfe der Hand und/oder Finger verrieben
wird. Es können ein oder mehrere wasserlösliche Farbstoffe in einer Menge von etwa 0,0005 bis etwa 0,5 % des Gewichts der Sonnenschutzzusammensetzung verwendet werden, wobei eine Menge von etwa 0,0Q2 bis etwa 0,2 % bevorzugt, eine Menge von etwa 0,01 bis etwa 0,05 % besonders bevorzugt, und eine Menge von etwa 0,02 bis etwa 0,04 % am meisten bevorzugt wird. Es wird außerdem bevorzugt, dass der wasserlösliche Farbstoff eine Mischung aus Ext DC violet #2 (95 %) und Ext DC Red #3 (5 %) ist.
Sonnenschutz-Wirkstoffe
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können demgemäß eine den Sonnenschutz bewirkende Menge eines oder mehrerer in Öl löslicher oder wasserlöslicher Sonnenschutz-UV-B-Wirkstoffe oder ein Gemisch aus einem oder mehreren UV-B-Wirkstoffen und einem oder mehreren UV-A-Wirkstoffen enthalten. Sonnenschutz-Wirkstoffe vom UV-A-Typ schützen vor aktinischer Strahlung der Sonne mit langer Wellenlänge im Bereich von 320 bis 400 nm, und Sonnenschutz-Wirkstoffe vom UV-B-Typ schützen vor kürzerer Wellenlänge, aktinische Strahlung der Sonne im Bereich von 290 bis 32 0 nm.
Typische Sonnenschutz-Wirkstoffe umfassen den Handelsnamen der p-Aminobenzoesäure bis zu etwa 15 Gew,-% oder von etwa 5 bis 5 15 % in Beimischung mit anderen Sonnenschutz-Wirkstoffen; Cinoxat bis zu etwa 3 Gew.-% oder etwa 1 bis 3 %■ in Beimischung,-Diethanolaminmethoxycinnamat bis zu 10 Gew.-Ir oder etwa 8 bis 10 %· in Beimischung; Digalloyltrioleat bis zu 5 Gew.-% oder etwa 2 bis 5 % in Beimischung; Dioxybenzon bis zu 3 Gew.-% alleine 0 oder in Beimischung,- Ethyl-4-[bis (hydroxypropyl) ] aminobenzoat bis zu 5 Gew.-% oder etwa 1 bis 5 % in Beimischung,- Glycerylaminobenzoat bis zu 3 Gew. -% oder etwa 2 bis 3 % in Beimischung; Homosalat bis 15 Gew.-% oder etwa 4 bis 15 % in Beimischung,-Lawsone bis zu 0,25 Gew.-% mit Dihydroxyaceton bis zu 3 Gew.-%; Menthylanthranilat bis zu 5 Gew.-% oder etwa 3,5 bis 5 % in Beimischung; Octocrylen bis zu 10 Gew.-% oder 7 bis etwa 10 % in Beimischung; Octylmethoxycinnamat bis zu 7,5 Gew.-% oder etwa 2
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bis 7,5 % in Beimischung; Octylsalicylat bis zu 5 Gew.-% oder etwa 3 bis 5 % in Beimischung; Oxybenzon bis zu &dgr; Gew.-% oder etwa 2 bis 6 % in Beimischung; Padimat "O" bis zu 8 Gew.-% oder etwa 1,4 bis 8 % in Beimischung; Phenylbenzimidazol-sulfonsäure bis zu 4 Gew.-% oder etwa &igr; bis 4 % in Beimischung; Red Veterinary Petrolatum bis zu 95 % oder etwa 3 0 bis 95 % in Beimischung,- Sulisobenzon bis zu 10 Gew.-Sr oder etwa 5 bis 10 % in Beimischung; Titandioxid bis zu 25 Gew.-% oder etwa 2 bis 25 % in Beimischung und Trolaminsalicylat bis zu 12 Gew,-% oder etwa 5 bis 12 % in Beimischung.
Typische geeignete Sonnenschutz-Wirkstoffe vom UV-B-Typ umfassen Benzophenon-3 , Benzoph.enon-8, substituierte p-Aminoben-zoate, wie z.B. Alkylester der p-Methoxycinnamate, Octylmethoxycinnamate und Octyl-p-methoxycinnamate, erhältlich von Givaudan Corp., Clifton, N.J. 07104 unter dem Handelsnamen Parsol MCX und üblicherweise vorhanden im Bereich von etwa 2 bis 7,5 Gew,-%, oder Octylsalicylate erhältlich von Harmann und Riemer, Springfield, NJ, 07081, üblicherweise im Bereich von etwa 3 bis 5 Gew.-%. Die Menge der Sonnenschutz-Wirkstoffe vom UV-B-Typ sollte ausreichend sein, um eine SPF von mindestens 2 bis 15 zu gewährleisten.
Typische geeignete Sonnenschutz-Wirkstoffe vom UV-A-Typ umfassen Oxybenzon, üblicherweise in einem. Bereich von etwa 2 bis etwa 6 Gew.-%. Sonnenschutz emulsionen, die Mischungen von. Sonnenschutz-Wirkstoffen vom UV-B- und UV-A-Typ enthalten, sollten ausreichen, um ein SPP von 2 bis 50 zu gewährleisten.
0 Sofern nicht anders vermerkt, können ein oder mehrere Sonnenschutz-Wirkstoffe in den vorliegenden Zusammensetzungen in Mengen bis zu 35 Gew.-% verwendet werden, wobei Mengen von etwa 12 bis etwa 30 Gew.-% der Sonnenschutzzusammensetzung bevorzugt, und Mengen von etwa 5 bis etwa 15 Gew.-% besonders bevorzugt werden.
- 9 Emul &xgr; ionen/Emulofatoren
Eine stabile Emulsion ist eine Mischung aus zwei unvermischbaren Flüssigkeiten, d.h, Flüssigkeiten, die nicht ineinander löslich sind, jedoch in Gegenwart eines Emulgators zusammen so gründlich bewegt und geschüttelt werden, dass eine Flüssigkeit Tropfen in der anderen bildet und dem Gemisch das Aussehen einer homogenen Flüssigkeit gibt. Flüssigkeiten können Stoffe beinhalten, die bei Raumtemperatur fest oder festähnlich sind, sich jedoch bei höherer Temperatur während der Verarbeitung verflüssigen. Die Gegenwart eines Emulgators ermöglicht einer der unvertnischbaren Flüssigkeiten in einer kontinuierlichen Form zu bleiben, während es der anderen unmischbaren Flüssigkeit erlaubt, in einer dispergierten Tröpfchenform zu bleiben. Demnach besteht eine Funktion eines Emulgators, einer stabilisierenden Verbindung, darin, zur Bildung einer stabilen Emulsion beizutragen. Eine zweite Funktion des Emulgators besteht darin, der Emulsion eine Verdickung oder Eindickung zu vermitteln. Typischerweise sind Emulgatoren Moleküle mit nicht-0 polaren und polaren Anteilen, die in der Lage sind, im Grenzbereich zwischen zwei unvermischbaren Flüssigkeiten lokalisiert zu sein. Wie vorliegend in Bezug auf die Wasser-in-Öl Emulgatoren verwendet, bezeichnet der Begriff "HLB-Wert" das Hydrophilie/-Lipophilie-Gleichgewicht. Der HLB-Wert wurde von dem auf dem Gebiet der Emulsion tätigen Fachmann zur Auswahl von Emulgatoren verwendet, die nützlich für die Herstellung von, unter anderem, Wasser-in-Öl Emulsionen ist. Vergleiche US-Patent Nr. 4 177 259 und die darin zitierten Literaturverweise.
0 Eine Öl-in-Wasser Emulsion (O/W) ist ein Gemisch bei dem Öltröpfchen (die diskontinuierliche Phase) in Wasser (eine kontinuierliche wässrige Phase) dispergiert sind. Eine Wasser-in-Öl Emulsion (W/O) ist ein Gemisch bei dem Wassertröpfchen (die diskontinuierliche Phase) in Öl (eine kontinuierliche Ölphase) dispergiert sind. Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Zusammensetzung eine Öl-in-Wasser Emulsion, wobei die in öl löslichen Wirkstoffe vor dem Mischen mit der Wasserphase in die Ölphase
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dispergiert werden. Die Art der Emulsion, Öl-in-Wasser (o/w) oder Wasser-in-Öl (W/O), die gebildet wird, wird manchmal durch die Volumenrate der beiden Flüssigkeiten bestimmt, vorausgesetzt die Rate ist ausreichend hoch. Mit 5 % Wasser und 95 % Öl (ein W/0-Phasenverhältnis von 19) wird die Emulsion beispielsweise wahrscheinlich eine W/O werden. Bei moderaten Verhältnissen (< 3) wird der Emulsionstyp durch verschiedene Faktoren festgelegt, wie beispielsweise die Reihenfolge der Zugabe oder der Typ des Emulgators. Die langsame Zugabe einer Flüssigkeit zu einer zweiten Flüssigkeit unter Bewegung resultiert üblicherweise darin, dass die zweite Flüssigkeit die kontinuierliche Phase ist. Ein weiterer Faktor ist die bevorzugte Löslichkeit des Emulgators; die Phase, in der der Emulgator löslich ist, ist höchstwahrscheinlich die kontinuierliche.
Komplexere Emulsionen wie beispielsweise doppelte Emulsionen werden gebildet, wenn eine Emulsion in eine kontinuierliche Phase dispergiert wird. So ist beispielsweise in einer Öl-inWasserin-Öl Emulsion (O/W/O) das Wasser in einer kontinuier-0 liehen Wasserphase, die dispergierte Öltröpfchen enthält, selbst in eine kontinuierliche Ölphase dispergiert. Ebenso ist bei Wasser-in-Öl-in-Wasser Emulsionen (W/o/W) das Öl in einer kontinuierlichen Phase, die dispergierte Wassertröpfchen enthält, selbst in einer kontinuierlichen Wasserphase dispergiert. Diese komplexeren Emulsionen finden Anwendung als System für die langsame Verabreichung, Extraktion, etc.
Typische geeignete Emulgatoren mit einem HLB-Wert von etwa 1 bis etwa 7 umfassen Sorbitanmonooleat, Sorbitansesquioleat, Sorbitanisostearat, Sorbitantrioleat, PEG-22/Dodecylglykol-Copolymer, PEG-45/Dodecylglykol-Copolymer, Polyglyceryl-3-diisostearat, Polyglycerolester der Öl/Isostearinsäure, Polyglyceryl-6-hexarizinolat, Polyglyceryl-4-oleat, Polyglyceryl-4-oleat/PEG-8-Propylenglykolkokoat, Oleamid DEA, Natriumglyceryloleatphosphat und hydrogenierte pflanzliche Glyceridphosphate.
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Andere im Rahmen der Erfindung nützliche Emulgatoren können, nicht-ionisch, bei Raumtemperatur flüssig oder fest und vorzugsweise kompatibel sein, d.h., löslich und stabil mit Weichmachern. Bevorzugte Emulgatoren haben einen HLB-Wert von weniger als etwa 5, z.B. Sorbitansequioleat (HLB-Wert beträgt 3,7), Sorbitanmonooleat (HLB-Wert beträgt 4,3) und Sorbitantrioleat (HLB-Wert beträgt 1,8). Andere bevorzugte Emulgatoren umfassen polymere Emulgatoren wie beispielsweise Copolymere der C10- bis C30-Alkylacrylate und ein oder mehrere Monomere der Acrylsäure oder Methacrylsäure, auch bekannt als Pemulen TRl und TR2, eine Marke ^ron B.F. Goodrich Inc., Cincinnati, Ohio. Andere Emulgatoren umfassen Sorbitanester wie beispielsweise Sorbitanisostearat, erhältlich als Crill 6, Handelsnamen der Croda Inc. of New York, N.Y.; Polyglyceryl-3-distearat erhältlich als Cremophor, Handelsname der BASF, Parsippany New Jersey,- und Carbomer, ein Homopolymer der Acrylsäure, das mit Allylethern der Sucrose quervernetzt ist, erhältlich als Carbopol 941, Handelsname der B.F. Goodrich, Cleveland, Ohio; und Tenside wie beispielsweise DEA-Cetylphosphat, ebenfalls bekannt als Amphisol , Marke von Bernel Chemical Co., Englewood, New Jersey.
Während der Herstellung der Emulsion kann eine Säure oder Base zugesetzt werden, um den pH-Wert eines oder mehrerer Bestandteile einzustellen, z.B. um die Viskosität eines polymeren Verdickers vor seiner Zugabe zur Sonnenschutzzusammensetzung einzustellen· Triethanolamin, eine Base, kann beispielsweise verwendet werden, um den. pH-Wert der Wasserphase zu erhöhen und somit die gewünschte viskosität der Emulsion zu modifizieren. Das Sonnenschutzmittel kann einen pH-Wert von etwa 6,5 bis etwa 0 8 haben, wobei ein pH-Wert von etwa 5,5 bis etwa 7,5 bevorzugt wird. Es wird besonders bevorzugt, dass der pH-Wert des Sonnenschutzmittels neutral ist, d,h. etwa 7,0.
Günstigerweise können ein oder mehrere Emulgatoren in den 5 erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in Mengen von etwa 0,05 bis etwa 2 0 Gew,-% der Emulsion verwendet werden, wobei Mengen von
0,1 bis etwa 15 % bevorzugt, und Mengen von etwa 5 bis etwa 10 % besonders bevorzugt werden.
Wasser
Wasser wird in für die Bildung der Emulsion wirksamen Mengen verwendet. Für hydrophile oder wasserliebende Bestandteile, z.B. Emulgatoren, Weichmacher, etc., sollte die Menge des Wassers ausreichend sein, um mindestens diese Bestandteile zu lösen. Für hydrophobe oder wasserabweisende Bestandteile sollte Wasser in Mengen verwendet werden, um als kontinuierliche Phase der Emulsion dienen zu können, zumindest für Öl-in-Wasser Emulsionen. Demnach kann die Menge des Wassers in der Emulsion oder Zusammensetzung sich im Bereich von etwa 2 bis 95 Gew.-% bewegen, vorzugsweise von 50 bis 85 %.
Weichmacher
Ein Weichmacher ist eine ölartige oder ölige Substanz, die dabei hilft, die Haut zu glätten und weich zu machen, und darüber hinaus ihre Rauheit, Risse oder Irritationen, verringert. Typische geeignete Weichmacher umfassen Mineralöl mit einer Viskosität im Bereich von 0,05 bis 0,5 Pa*s (50 bis 5 00 Centipoise (cPs)), Lanolinöl, Kokosnussöl, Kakaobutter, Olivenöl, Mandelöl, Macadamianussöl, Aloeextrakte wie beispielsweise Aloe Vera Lipochinon, synthetische Jojobaöle, natürliche Sonora-Jojobaöle, Saflozröl, Maisöl, flüssiges Lanolin, Baumwollsamenöl und Erdnußöl.
0 Andere geeignete Weichmacher umfassen Squalan, Rizinusöl, Polybuten, geruchslose Mineraldestillate, süßes Mandelöl, Avocadoöl, Calphyllumöl, Ricinöl, Vitamin-E-Acetat, Olivenöl, Silikonöle wie beispielsweise Dimethylopolysiloxan und Cyclornethicon, Linolen-Alkohol, Oleyl-Alkohol, das öl cerealer Keime wie 5 beispielsweise das Öl des Weizenkeims, Isopropylpalmitat, Octylpalmitat, kommerziell als Lexol EHP erhältlich, Handelsname der Inolex Co. of Philadelphia, Pennsylvania, Isopropylmyristat,
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Hexadecylstearat, Butylstearat, Decyloleat, Acetylglyceride, die Octanoate und Benzoate von (C12- bis C15) -Alkoholen, die Octanoate und Decanoate von Alkoholen und Polyalkoholen wie beispielsweise diejenigen von Glykol und Glycerol, Ricinoleate von Alkoholen und Polyalkoholen wie beispielsweise diejenigen von Isopropyladipate, Hexyllaurat und Octyldodecanoat.
Andere geeignete Weichmacher, die bei den umgebenden Temperaturen fest oder halbfest sind, können in Mengen verwendet werden, die ausreichen, um flüssige topische Zusammensetzungen bereitzustellen. Solche festen oder halbfesten kosmetischen Weichmacher umfassen hydrogeniertes Lanolin, hydroxyliertes Lanolin, acetyliertes Lanolin, Petrolatum, Isopropyllanolat, Butylmyristat, Cetylmyristat, Myristylmyristat, Myristyllactat, Cetylalkohol, Isostearylalkohol und Isocetyllanolat. Ein oder mehrere Weichmacher können gegebenenfalls in einer Menge von etwa 10 bis etwa 50 Gew,-%, vorzugsweise in einer Menge von etwa 20 bis etwa 40 %, in die Sonnenschutzemulsion eingebracht werden.
Feuchthaltemittel
Ein Feuchthaltemittel ist ein befeuchtendes Agens, das aufgrund seiner hygroskopischen Eigenschaften das Zurückhalten von Wasser fördert. Geeignete Feuchthaltemittel umfassen Glycerin, polymere Glykole wie beispielsweise Polyethylenglykol und Polypropylenglykol, und Sorbitole wie beispielsweise eine Sorbitollösung. Ein oder mehrere Feuchthaltemittel können gegebenenfalls in Mengen von etwa 1 bis 10 Gew.-% in das Sonnenschutzmittel eingebracht werden.
Trocken-Fühlmodifizierer
5 Ein Trocken-Fühlmodifizierer ist ein Agens, das bei Zusatz zu einer Emulsion der Haut ein "Trockengefühl" vermittelt, wenn die Emulsion trocknet. Trocken-Fühlmodifizierer können außerdem
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die Abwanderung des Sonnenschutzmittels auf der Haut reduzieren. Trocken-Fühlmodifizierer können Stärken, Talg, Kaolin, Kreide, Zinkoxid, Silikonflüssigkeiten, inorganische Salze wie beispielsweise Bariumsulfat und Natriumchlorid, C6- bis C12-Alkohole wie beispielsweise Octanol; sulfonierte Öle; oberflächenbehandelte Silika, präsipitierte Silika, Quarzstaub wie beispielsweise Aerosil ' erhältlich von Degussa Inc. of New York, N.Y., oder Mischungen desselben,- Dimethicon, eine Mischung methylierter linearer Siloxanpolyrnere, erhältlich als DC2 00 Flüssigkeit, Handelsname von Dow Corning, Midlang, Michigan. Ein oder mehrere Trocken-Fühlmodifizierer können gegebenenfalls in Mengen von 0,01 bis etwa 20 Gew.-%, vorzugsweise in Mengen von etwa 0,5 bis etwa 6 Gew.-%, in das Sonnenschutzmittel eingebracht werden.
Wasserfestiakeit-vermittelnde_Aqe_iizien
Ein Wasserfestigkeit-vermittelndes Agens ist eine hydrophobe Materie, die einer Emulsion filmbildende und wasserfeste Eigenschaften vermittelt. Typische geeignete Wasserfestigkeit-0 vermittelnde Agenzien umfassen Copolymere, welche sich von der Polymerisation von Octadecen-1 und Maleinsäureanhydrid gemäß den publizierten Verfahren wie beispielsweise diejenigen in US-Patent Nr. 3 860 700 und Reissue Nr. 28 475 ableiten. Ein bevorzugtes Wasserfestigkeit-vermittelndes Agens ist ein Polyanhydridharz, auch bekannt-als PA-18, Handelsname von Chevron Chemicals Co. , San Francisco, California. Ein weiteres bevorzugtes Wasserfestigkeit"vermittelndes Agens ist ein Copolymer von Vinylpyrrolidon und Eicosenmonomeren wie beispielsweise Ganex Polymer, Handelsname von ISP In. of Wayne, New Jersey.
Der Begriff "eine Wasserfestigkeit vermittelnde Menge von mindestens einem Wasserfestigkeit-vermittelnden Agens" bedeutet, dass das (die) Wasserfestigkeit vermittlende(n) Agens (Agenzien) in Mengen verwendet wird (werden), die wirksam erlauben, dass das Sonnenschutzmittel nach Einwirkenlassen von zirkulierendem Wasser für mindestens 80 Minuten auf der Haut verbleibt, wobei die Verfahren, welche in "Sunscreen Drug Products for OTC Human
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Use", Federal Register, Vol. 43, 25. August 1978, Part 2, Seiten 38206-3 8269, beschrieben werden, angewendet wurden. Ein oder mehrere Wasserfestigkeit-vermittelnde Agenzien können gegebenenfalls in einer Menge von etwa 0,01 bis etwa 10,0 Gew.-%, vorzugsweise in einer Menge von etwa 1 % bis etwa 10 % in die Sonnenschutzzusammensetzung eingebracht werden.
Antimikrobielle Konservieruncrsstoffe
Ein antitnikrobieller Konservierungsstoff ist eine Substanz oder eine Präparation, die die Vervielfältigung/Wachstum von Mikroorganismen in der Sonnenschutzzusammensetzung zerstört, verhindert oder hemmt und einen Schutz vor Oxidation bieten kann. Konservierungsmittel werden verwendet, um selbst-sterilisierende, auf einer wässrigen Lösung basierende Produkte wie beispielsweise Emulsionen herzustellen. Dies wird durchgeführt, um Mikroorganismen, welche in dem Produkt vorliegen könnten, während Herstellung und Vertrieb des Produktes und während des Gebrauchs durch die Konsumenten, welche versehentlicherweise die Produkte 0 während des normalen Gebrauchs kontaminieren können, am Wachstum zu hindern. Typische Konservierungsmittel umfassen die niederen Alkylester der p-Hydroxybenzoate (Parabene), insbesondere Methylparaben, Propylparaben, Isobutylparaben und Gemische derselben, Benzylalkohol und Benzoesäure. Ein oder mehrere antimikrobielle Konservierungsmittel können gegebenenfalls in einer Menge von etwa 0,001 bis etwa. 10 Gew.-^, vorzugsweise in einer Menge von etwa 0,05 bis etwa 2 %, in die Sonnenschutzzusammensetzung eingebracht werden.
0 Antioxidantien
Ein Antioxidanz ist eine natürliche oder synthetische Substanz, die dem Sonnenschutzmittel zugesetzt wird, um dessen Verschlechterung durch die Wirkung des Luftsauerstoffs (Oxidation) zu verhindern oder zu verzögern. Antioxidantien verhindern die oxidative Verschlechterung, die zur Entstehung von Reaktionsprodukten der Ranzigkeit und der- nicht-enzymatischen Braunfär-
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bung führen. Typische geeignete Antioxidantien umfassen Propyl-, Octyl- und Dodecylester der Gallussäure, butyliertes Hydroxyanisol (BHA) (üblicherweise als Gemisch von ortho- und meta-Isomeren) , butyliertes Hydroxytoluen (BHT), Nordihydroguaiaretsäure, Vitamin, E, Vitamin E Acetat, vitamin C und alkylierte Parabene wie beispielsweise Methylparaben und Propylparaben. Ein oder mehrere Antioxidantien können gegebenenfalls in einer Menge von etwa 0,001 bis etwa 5 Gew.-%, vorzugsweise in einer Menge von etwa 0,05 bis etwa 2 %, in die Sonnenschutzzusammensetzung eingebracht werden.
Chelatbildende Agenzien
Chelatierende Agenzien sind Substanzen, die dazu verwendet werden, Metallionen mit einer bestimmten heterocyclischen Ringstruktur ein Chelat zu bilden oder diese zu binden, so dass das Ion durch chemische Bindungen von jedem der teilhabenden Ringe gehalten wird. Geeignete chelierende Agenzien umfassen Ethylendiamintetraessigsäure (ETDA), EDTA-Dinatrium, Calciumdinatrium-0 edetat, EDTA-Trinatrium, EDTA-Tetranatrium und EDTA-Dikalium. Ein oder mehrere chelierende Agenzien können gegebenenfalls in Mengen von etwa 0,001 bis etwa 0,1 Gew,-% in das Sonnenschutzmittel eingebracht werden.
Duftstoffe
Duftstoffe sind aromatische Verbindungen, die der Sonnenschutz zusammensetzung ein ästhetisch angenehmes Aroma verleihen. Typische Duftstoffe umfassen aromatische Materialien, die aus 0 botanischen Quellen extrahiert wurden, (d.h. Rosenblätter, Gardeniablüten, Jasminblumen, etc.), die alleine oder in Kombination verwendet werden können, um etherisehe Öle herzustellen. Alternativ können alkoholische Extrakte für das Mischen von Duftstoffen hergestellt werden. Ein oder mehrere Duftstoffe können gegebenenfalls in einer Menge von etwa 0,001 bis etwa 10 Gew.-%, vorzugsweise in einer Menge von etwa 0,05 bis etwa 5 %■ in die Sonnenschutzzusammensetzung eingebracht werden.
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Spender
Die erf indungs gemäßen Sonnenschutz emulsionen, die den verblassenden Farbindikator enthalten, können in jedem Behältnis, das für eine einfache Abgabe geeignet ist, d.h. Gießen oder Sprayen, gelagert oder verteilt werden. Solche Behältnisse können Gläser, Flaschen, Lotionpumpen, PumpSprayflaschen und Aerosole umfassen, sind aber nicht auf diese beschränkt.
Definitionen und Lieferanten der Bestandteile, die in den folgenden illustrativen Beispielen verwendet werden, können im CTPA Cosmetic Ingredient Dictionary, veröffentlicht von der Cosmetic, Toiletry and Fragrance Association, Inc., 1110 Vermont Avenue, ITW, Wash. DC 20005, 3, Auflage 1982 gefunden werden. Mengenangaben sind in Gew-% gemacht.
BEISPIEL 1. Soimenschutzeinulsion mit verblassendem Farbindikator
Bestandteile Theoretische Menge (g) Gewichtsprozent (%)
Teil A - Öllösliche Bestandteile
Stearinsäure 150,0 15,00
Parsol MCX 50,0 5,00
Oxybenzon 30,0 3,00
Jojobaöl 0,5 0,05
Aloe Vera Lipochinon 0,5 0,05
Teil B - Wasserlösliche Bestandteile
Wasser 628,0 62,88
Sorbitollösüjog, 70 % 20,0 2,00
Triethanolamin, 99 % 120,0 12,00
Violet D&C Dye Blend 0,2 0,02
Mische die Bestandteile von Teil A in einem rostbeständigen 5 Stahlgefäß, das mit einem Rührer ausgestattet ist, bei einer Temperatur von 82 bis 85 0C (160 bis 165 0F) bis sich eine homo-
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gene Mischung gebildet hat. Mische auf ähnliche Weise die Bestandteile von Teil B in einem separaten Gefäß. Gib Teil B -unter kräftigem Rühren zu Teil A bis sich eine Emulsion mit violetter Farbe gebildet hat und kühle auf Raumtemperatur ab. Der D&C Dye Blend verleiht der Sonnenschutzemulsion eine violette Farbe, wodurch diese leicht sichtbar gemacht wird, wenn die Sonnenschutz emulsion anfänglich auf die Haut aufgetragen wird. Wenn das gefärbte Sonnenschutzmittel trocknet, nachdem es sich auf der Haut verteilt hat und/oder in die Haut eingerieben wurde, verblasst die violette Farbe im Wesentlichen.
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- 19 BEISPIEL
2. Sonnenschutzemulsion mit verblassendem Farbindikator
Bestandteile Theoretische Menge (g) Gewichtsprozent (%)
Teil A - Wasserlösliche Bestandteile
Wasser 662,20 66,22
Pemmlen TR-I 4,00 0,40
Polyethyleixglykol 50,00 5,00
Dinatrium-EDTA 0,10 0,01
Ampbisol 3,50 0,35
Triethanolamin, 99% 5,00 0,50
DC Green #5 0,20 0,02
Teil B - Öllösliche Bestandteile
Lexol EHP 80,00 8,00
Parsol MCX 67,50 6,75
Oxybenzon 30,00 3,00
Jojobaöl 1,00 0,10
Vitamin E-Acetat 1,00 0,10
Aloe Vera Lipochinon 1,00 0,10
Methylparaben 3,00 0,30
Propylparaben 1,00 0,10
Ganex Polymer 20,00 2,00
Aerösil 10,00 1,00
Teil C - Sonstige Bestandteile
Duftstoffe 0,50 0,05
Stärke 50,0 5,00
Ben2ylalkohol, NF 10,00 1,00
Mische die Bestandteile von Teil A in einem rostbeständi-
3 0 gen Stahl gefäß, das mit einem. Rührer ausgestattet ist, bei einer Temperatur von 82 bis 8 5 0C bis sich eine homogene Mischung gebildet hat. Mische auf ähnliche Weise die Bestandteile von Teil B in einem separaten Gefäß. Gib Teil B unter kräftigem Rühren zu Teil A bis sich eine Emulsion mit grüneir oder dunkel-
3 5 türkiser Farbe gebildet hat und kühle auf 38 0C ab. Rühre die
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Bestandteile von Teil C ein, bis diese komplett gelöst sind. Wenn das gefärbte Sonnenschutzmittel trocknet, nachdem es auf der Haut verteilt wurde und/oder in diese eingerieben wurde, verblasst die grüne oder dunkeltürkise Farbe im Wesentlichen.
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- 21 BEISPIEL 3. Sonnensdmtzemulsion mit verblassendem Farbindikator
Beschreibung des Bestandteils Theoretische Menge (g) Gewichtsprozent (%)
Teil A - Öllösliche Bestandteile
Stearinsäure 20,00 2,0000
Crill 6 40,00 4,0000
Parsol MCX 75,00 7,5000
Homosalat 80,00 8,0000
Oxybenzon 60,00 6,0000
Octylsalicylat 50,00 5,0000
Jojobaöl 0,50 0,0875
Aloe Vera Lipochinon 0,50 0,0875
Propylparaben 1,00 0,1000
Cremophor 30,00 3,0000
Polyanhydridhaiz PA-18 30,00 3,0000
D.C. 200 Flüssigkeit 4,00 0,4000
Vitamin E-Acetat 1,00 0,1000
Teil B - Wasserlösliche Bestandteile
Bariumsulfat 17,50 1,7500
Carbopol 941 0,25 0,0250
Sorbitollösung, 70 % 50,00 5,0000
Triethanolamin, 99 % 22,25 2,2500
Methylparaben 2,00 0,2000
Dinatrium-EDTA 0,10 0,0100
Wasser 500,00 50,0000
FDC Blue #11 0,40 0,0400
Teil C - Sonstige Bestandteile
Benzylalkohol, NF 10,00 1,000
Duftstoffe 6,00 0,6000
Mische die Bestandteile von Teil A in einem rostbeständigen
Stahlgefäß, das mit einem Rührer ausgestattet ist, bei einer
35 Temperatur von 82 bis 85 0C bis sich eine homogene Mischung
gebildet hat. Mische auf ähnliche Weise die Bestandteile von Teil B in einem separaten Gefäß. Gib die Mischung von Teil A unter kräftigem Rühren zu Teil B, bis sich eine gefärbte Emulsion gebildet hat und kühle auf 45 0C ab. Rühre Teil C ein, bis sich die Bestandteile vollständig gelöst haben und eine resultierende Sonnenschutzemulsion mit einer blauen Farbe ergeben. Wenn das gefärbte Sonnenschutzmittel trocknet, nachdem es auf der Haut verteilt wurde und/oder eingerieben wurde, verblasst die blaue Farbe im Wesentlichen.
Das Sichtbar-machen und das Verblassen des Sonnenschutzmittels auf der Haut kann durch die Verwendung von chromatographischen Systemen sowie Panton Matching Systemen bewertet werden.
Um den Farbindikator auf der Haut zu bewerten, kann es hilfreich sein, eine objektive, instrumentale Messung der Farben und Intensitäten vorzunehmen. Demgemäß wurde ein Verfahren entwickelt, bei dem ein Minolta Chroma Meter CR-200 verwendet wur-0 de, das von einer Oberfläche reflektiertes Licht nutzt und Ergebnisse durch die CIE ■ (International Commission on Illumination) Tristimulus-Werte ausdrückt. Diese Werte werden anschließend mathematisch in den L* a* b* Farb-Raum transformiert, wobei die Größenordnungen der Änderungen hinsichtlich des Farbtons und der Intensität der Farbe genau mit denjenigen übereinstimmen, die vom menschlichen Auge empfunden werden.
L*, das achromatisch ist, reicht von schwarz (L =*0) bis weiß (L =10 0); dieser Faktor wird "metrische Helligkeit" genannt und 0 ist ein Maßstab dafür, wie hell- oder dunkel eine Farbe relativ zu einer passenden Grauschattierung ist. Der Farbton wird durch die Sättigungskoordinaten a* und b gemessen; wobei a die Röte (a*>0) und b* die Gelbheit (b*>0) angibt. Die Werte von a* und b können mit a als x-Achse und b* als y-Achse gegeneinander aufge-5 tragen werden, um eine quantitative Färbinformation zu geben:
"metrisches Chroma" ist die Länge einer Linie vom Ursprung (a*=0, b =0) bis zum Punkt der Probenmessung, während der "metrische
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Farbtonwinkel" der Winkel zwischen der a'-Achse und der metrischen Chromalinie ist. Das metrische Chroma zeigt die Stärke der Farbreaktion an (d,h,, das Ausmaß, in welchem die Farbe sich von seiner passenden Grauschattierung unterscheidet). Der metrische Farbtonwinkel quantifiziert den Farbton in Stufen, wobei größere Werte mehr gelbliche Farbtöne anzeigen und kleinere Werte mehr rötliche (oder weniger gelbliche) Farbtöne anzeigen.
Das Messgerät kann dazu verwendet werden, sowohl eine Basislinie der Hauttönung, als auch die nach dem Einreiben auf der Haut verbleibenden Farbe bei einer Reihe von Personen zu messen, um ein Ziel für das Verblassen der auf die Haut aufgetragenen Farbe zu etablieren.
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Claims (16)

1. Farbige Sonnenschutzemulsion, umfassend:
a) 0.0005 bis 0.5 Gew.-% von mindestens einem wasserlöslichen Farbstoff, welcher der Sonnenschutzemulsion eine andere Farbe als weiß verleiht, so daß die Farbe im wesentlichen verblaßt, wenn die Sonnenschutzemulsion trocknet, nachdem sie auf der Haut verteilt und/oder in die Haut eingerieben wurde;
b) mindestens einen Sonnenschutzwirkstoff in einer ausreichenden Menge, um gegen aktinische Strahlung der Sonne zu schützen;
c) mindestens einen Emulgator; und
d) ausreichend Wasser, um eine gefärbte Emulsion zu bilden,
wobei der wasserlösliche Farbstoff dergestalt ist, daß das Verblassen der Farbe der Sonnenschutzemulsion nicht ein Ergebnis einer Veränderung von deren pH-Wert ist.
2. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, in der der wasserlösliche Farbstoff eine External DC-Farbe oder eine Mischung aus zwei oder mehr External DC-Farben ist.
3. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, in der der wasserlösliche Farbstoff der Sonnenschutzemulsion eine lila oder violette Farbe verleiht.
4. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 3, in der der wasserlösliche Farbstoff eine Mischung aus Ext DC Violett #2 und Ebct DC Red #33 ist.
5. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, in der die Menge der wasserlöslichen Farbe 0,002 bis 0,2 Gew.-% der Emulsion beträgt.
6. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, in der die Menge der wasserlöslichen Farbe 0,01 bis 0,05 Gew. -% der Emulsion beträgt.
7. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, in der die Menge der wasserlöslichen Farbe 0,02 bis 0,04 Gew.-% der Emulsion beträgt.
8. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, in der die Emulsion eine Öl-in-Wasser Emulsion ist (O/W).
9. Farbige Sonnenschutzemulsin gemäß Anspruch 1, in der die Emulsion eine Wasser-in-Öl Emulsion ist (W/O).
10. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, in der die Emulsion eine Öl-in-Wasser-in-Öl Emulsion ist (O/W/O).
11. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, in der die Emulsion eine Wasser-in Öl-in-Wasser Emulsion ist (W/O/W).
12. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, die einen pH-Wert von 6, 5 bis 8 aufweist.
13. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, die einen pH- Wert von 6, 5 bis 7, 5 aufweist,
14. Farbige Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 1, in der die wasserlösliche Farbe Blue #1, Blue #2 oder eine Mischung derselben ist.
15. Sonnenschutzemulsion umfassend:
a) 0.0002 bis 0.2 Gew.-% von mindestens einem wasserlöslichen Farbstoff, der ausreicht, um der Emulsion eine andere Farbe als weiß zu verleihen, welche sichtbar wird, wenn die Emulsion auf der Haut der Haut verteilt wird, wobei die Farbe im wesentlichen verblaßt, wenn die Sonnenschutzemulsion anschließend trocknet und/oder in die Haut eingerieben wird;
b) mindestens einen Sonnenschutz-Wirkstoff in ausreichender Menge, um gegen die aktinische Strahlung der Sonne zu schützen;
c) mindestens einen Emulgator; und
d) ausreichend Wasser, um eine Emulsion zu bilden;
wobei der wasserlöslicher Farbstoff dergestalt ist, daß das Verblassen der Farbe der Sonnenschutzemulsion nicht ein Ergebnis einer Veränderung von deren pH-Wert ist.
16. Sonnenschutzemulsion gemäß Anspruch 15, in der der Farbstoff eine lila oder violette Farbe verleiht.
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