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DE29723360U1 - Zelt - Google Patents

Zelt

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Publication number
DE29723360U1
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DE
Germany
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tent
tensioning
tarpaulin
rod
lines
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DE29723360U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/34Supporting means, e.g. frames
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    • E04BUILDING
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    • E04H2015/328Frames kept erected solely by guy lines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description

Aktenzeichen: FA/165
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
Zelt
Die Erfindung betrifft eine Zelt mit einer von einer Stützstruktur getragene Zeltplane, wobei die Stützstruktur aus mindestens einem Gestänge gebildet ist und je Gestänge eine Mehrzahl von Spannleinen zugeordnet sind.
Zelte der eingangsgenannten Art sind beispielsweise aus WO-A-97/01009 (Griffin) bekannt. Das Zelt nach dieser Offenbarung weist zwei Gestänge auf, die in der Form von Pfostenstangen gebildet sind und die mit zwei Spannleinen mit dem Boden befestigt sind. Solche Zelte weisen den Nachteil auf, daß sie aufwendig zu errichten sind, da die Spannleinen mit Hilfe eines Zeltherings einzelnen befestigt werden müssen und die Spannung in der Spannleine immer wieder nachgezogen werden muß, bis das Zelt aufrecht steht. Dieser Vorgang braucht Zeit, was bei schlechtem Wetter unangenehm und bei starkem Wind fast aussichtslos ist. Ferner sind solche Zelte bei windigem Wetter nicht sehr stabil.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Zelt zu entwickeln.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß je Gestänge die Mehrzahl von zugeordneten Spannleinen zwischen der Zeltplane und einem einzelnen Befestigungspunkt verbunden sind. Ein solches Zelt hat daher ein Minimum von Befestigungspunkten und somit kann das Zelt in kurzer Zeit errichtet werden.
Vorzugsweise ist die Zeltplane zwischen den Gestängen gespannt, damit keine Firstenpfette für das Zelt gebraucht wird, die auch Zeit für ihre Aufstellung benötigt. Mit diesem Aufbau sind die Gestänge durch eine dynamische Spannung aufgrund der Spannkraft der dem Gestänge zugeordneten Spannleine und der entgegengesetzten Spannkraft der gespannten Zeltplane im wesentlichen aufrechterhalten.
Das Zelt ist in einer Ausführungsform satteldachförmig aus einem Dach und zwei Endwänden gebildet, wobei je eine Spannleine mit einem Eckpunkt des Endwands verbunden ist Dadurch wird die Anzahl von Spannleinen auf ein Minimum reduziert, was zeitsparend bei der Aufstellung des Zeltes und gewichtsparend ist. Mit diesem Aufbau ist das Gestänge dreieckförmig gebildet.
Um das Zelt richtig aufrechtzuerhalten erfolgt die Summe der Spannkräfte der Spannleinen in einer Richtung, die der Spannrichtung entgegengesetzt ist
Aktenzeichen: FA/165 &Igr;&iacgr;.
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
Vorzugsweise sind die Spannleinen mit einem elastischen Band gemeinsam verbunden. Dieses elastische Band ist mit einem Befestigungsvorrichtung an einem Befestigungspunkt z.B. dem Boden gebunden. Aufgrund dieses Bands ist eine weitere Vorrichtung zum Nachziehen der Spannleinen vermieden. Aus den gleichen Gründen ist die Zeltplane vorteilhaft aus einem elastischen Stoff hergestellt.
Die Zeltplane ist in einer bevorzugten Ausführungsform aus einem Laminat hergestellt ist, eine mikroporöse Plane, vorzugsweise aus expandiertem PTFE, enthält.
Die Erfindung wird jetzt anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Aktenzeichen: FA/165
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtdarstellung eines erfindungsgemäßen Zeltes im geschlossenen Zustand,
Fig. 2 einen perspektivisch ausgeführten Querschnitt des Zeltes gem. Fig. 1, wobei u.a. die starre Stützstruktur im Inneren des Zeltes erkennbar ist.
Fig. 3 einen schematischen vergrößerten Teilquerschnitt durch den First des Zeltes bzw. durch den Einstiegsbereich mit schematisch angedeutetem geschlossenem Reißverschluß, welcher durch eine Abdeckung abgedeckt ist, . r
Fig. 4 eine Stützstruktur in Form eines dreieckigen Zeltgestänges im zusammengesteckten Zustand, Fig.5 die Stützstruktur gem. Fig. 4 im zerlegten Zustand, .'.
Fig. 6 ein erfindungsgemäßes Zelt gem. Fig. 1 bei windigem Wetter, ^
Fig.7 ein Zelt mit einem einzelnen Gestänge,
Fig. 8 den Aufbau der Spannleinen und die Befestigung am Boden. ■■ y .
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Zeltes 10 mit Endwänden 14a und 14b, einem Zeltboden 20 und einem aus Dachteilen 24a und 24b gebildeten satteldachförmigen Zeltdach 25. Das Zeltdach 25 wird durch eine Stützstruktur getragen, die in dieser Ausrührungsform aus den dreieckigen Gestängen 45a und 45b gebildet wird. Das Zelt 10 wird auf der Stützstruktur 45a, 45b zwischen Spannleinen 30a, 30b, 30c gespannt Ein Ende jeder Spannleine 30a, 30b, 30c ist in dieser Ausführungsform an einem Eckpunkt der Endwänden 14a, 14b festgemacht Die Spannleinen 30a, 30b, 30c sind gemeinsam an ihrem von dem Zelt entfernten Ende mit einem elastischen Band 32 verbunden, dessen anderes Ende an dem Boden 36 oder an einem anderen Befestigungspunkt, z.B. einem Baum oder einem Pfosten, mittels Zeltheringe 40 oder andere Befestigungen festgemacht ist Die Spannleinen 30a, 30b, 30c und das elastische Band 32 dienen auch dem Aufrechterhalten der Stützstruktur 45a, 45b. In der in Fig. 1 dargestellten Ausfuhrungsfonn der Erfindung sind lediglich zwei Befestigungspunkte 36 erforderlich.
Aktenzeichen: FA/165 &idigr; &idigr; ,*
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
In der bevorzugten Ausfuhrungsform weist die Endwand 14b einen Wandunterteil 16, der aus dem gleichen Stoff wie das Zeltdach 25 hergestellt ist, ein Fenster 80 und ein Belüftungselement 90 auf. Das Fenster 80 dient der Beleuchtung des Zeltes 10 sowie der Möglichkeit einer Sichtkontrolle der Umgebung außerhalb des Zeltes 10. Das Belüftungselement 90 dient der besseren Belüftung des Zelts 10. Zum Schutz gegen Unwetter und den Einlaß von Wasser durch das Belüftungselement 90 ist eine über die oberste Spannleine 30a gezogene, aus dem gleichen Stoff wie das Zelt 10 hergestellte Schutzhaube 35 auf der Außenseite des Zelts 10 vorgesehen.
In einer anderen Ausführungsform, die als Endwand 14a in der Fig. 1 dargestellt ist, weist die Endwand 14a weder Fenster 80 noch Belüftungselement 90 auf. Diese zweite Ausfuhrungsform erlaubt zwar eine einfachere Zeltkonstruktion und einen besseren Schutz gegen Unwetter für die Benutzer des Zelts 10. Sie hat aber den Nachteil, daß das Innere des Zeltes 10 weder gut belüftet noch gut beleuchtet ist. Der Nachteil der schlechteren Belüftung kann aber zum Teil durch Auswahl eines geeigneten Stoffes für das Zelt 10 ausgeglichen werden.
Auf der Unterseite des Zeltbodens 20 befindet sich eine Matte 100 vorzugsweise eine Isolationsmatte aus Polyurethan oder aus einem anderen geschäumten Kunststoff. Die Matte 100 ist vorzugsweise auf der Unterseite des Zeltbodens 20 und nicht auf dem Zeltboden 20 in dem Zelt 10 angeordnet, damit das Zelt 10 vor Beschädigung und das Innere des Zeltes 10 vor Schmutz geschützt wird. Die Matte 100 ist mittels mehrerer über die Breite des Zeltbodens 20 angeordnete Schlaufen 110 an der Unterseite des Zeltbodens 20 befestigt Die Matte 100 kann auch eine Luftmatratze sein. Andere Befestigungsmittel z.B. Druckknöpfe oder Klettverschlüsse können auch verwendet werden, um die Matte 100 an dem Zeltboden 20 festzumachen. · .. · ■
im Firstbereich 26 des Zeltes 10 ist eine in dieser Fig. durch eine gestrichene Linie dargestellte Öffnung 70 vorgesehen, die dem Ein- und Aussteigen des Zeltes 10 durch einen nicht dargestellten Benutzer gestattet. Diese Öffnung 70 wird durch ein in dieser Figur nicht dargestelltes, vorzugsweise wasserdichtes Reißverschlußsystem verschlossen. Die Öfihung 70 kann auch mittels eines Klettverschlusses verschlossen sein. In der dargestellten. Ausführungsform deckt eine klappenförmige Abdeckung 50 die Öffnung 70 ab, um den Reißverschluß und somit auch das Innere des Zeltes 10 gegen das Eindringen von Wasser in Form von Regen zu schützen. Die Abdeckung 50 wird durch ein zwischen der obersten Spannleine 30a und dem Ende der Abdeckung 50 gespanntes elastisches Band 55 am Zeltdach 25 befestigt, damit die Abdeckung 50 durch den Wind nicht in eine Lage geweht wird, wo die Öffnung 70 nicht mehr vom Wetter geschützt wird. Die Abdeckung 50 ist mit einer Abdeckungsbefestigung 60 versehen, deren Funktion später erläutert wird.
In Fig. 2, die einen perspektivisch ausgeführten Querschnitt des Zeltes 10 darstellt, ist die Dachkonstruktion im Firstbereich 26 besser zu erkennen. Die Abdeckung 50 ist aus zwei Stoffteilen 52a und 52b hergestellt, die sich
Aktenzeichen: FA/165 J!.*
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
über die gesamte Länge des Zelts 10 erstrecken und als eine Verlängerung des Dachteils 24a und 25b gebildet sind. In geschlossenem Zustand sind die zwei Stoffteilen 52a, 52b mittels der Abdeckungsbefestigung 60 zusammengehalten. Die Abdeckungsbefestigung 60 wird vorzugsweise aus Druckknöpfe gebildet. Sie kann auch aus einem Klettverschluß oder einem zusätzlichen Reißverschluß gebildet sein. Fig. 2 zeigt weiter den Reißverschluß 75, welche die Öffnung 70 des Zeltes 10 zuschließt.
Aus Fig. 2 ist auch die Konstruktion einer der Ausführungsformen der Endwände 14a, 14b zu erkennen. Das Wandunterteil 16 erstreckt sich in einer Höhe von ca. 50 cm von dem Zeltboden 20 bis zum Fenster 80. In dem Inneren des Zeltes 10 ist eine Belüftungsklappe 95 oberhalb des Fensters 80 angeordnet, welche das Belüftungselement 90 abdeckt, um einen besseren Wetterschutz für einen Benutzer des Zeltes 10 zu erreichen. Die Belüftungsklappe 95 ist durch einen bandförmigen Klappenhalter 97 gehalten. Die Belüftungsklappe 95 weist einen Druckknopf 99 auf, dessen Gegenstücke 98a, 98b, 98c sich in mehrere nebeneinander gelagerte Stellen auf der Innenseite des Firstbereichs 26 befinden. Durch gezielte Auswahl des Gegenstücks 98a, 98b, 98c kann die effektive Größe der, Belüftungselement 90 verstellt werden.
Fig. 3 zeigt einen schematisch vergrößerten Teilquerschnitt durch den Firstbereich 26 des Zeltes 10 mit einem geschlossenen Reißverschluß 75, welcher durch die Abdeckung 50 abdeckt ist Aus dieser Figur ist der Aufbau der Abdeckung 50 mit den zwei Stoffteilen 52a und 52b und dem Druckknopf 99 zu entnehmen. .?■
Fig. 4 zeigt in zusammengesteckten Zustand ein dreieckförmiges Gestänge 45a, 45b, welches die Stutzstruktur des Zeltes 10 bildet. Das Gestänge 45a, 45b kann zerlegt werden, was in Fig. 5 dargestellt ist, um es besser zu
verstauen. ■
Fig. 6 zeigt das Zelt 10 bei schlechtem Wetter. Aufgrund der elastischen Bänder 32 kann das Zelt 10 die durch ein Pfeil A dargestellte Windkräfte aufnehmen. Somit ist der Widerstand des Zeltes 10 gegen den Wind erhöht und das Risiko verringert, daß das Zelt 10 in einem Sturm weggeblasen wird, da es keine ruckartigen Belastungen auf die Zeltheringe 40 und Spannleinen 30a, 30b, 30c entstehen. Das Fehlen einer Firstenpfette in einer Ausführungsform dieses Zeltes 10 ist auch bei windigem Wetter vorteilhaft, da es bei herkömmlichen Zelten vorkommt, das die Pfette in einem Sturm gebogen oder sogar gebrochen wird. Vorteilhaft bei windigem Wetter ist auch die sehr stabile dreieckige Form der Gestänge 45a, 45b.
In Fig. 7 ist auch ein Zelt 10 dargestellt, das lediglich ein einzelnes Gestänge 45a besitzt Dabei kann man auf das Tragen eines zweiten Gestänge 45b verzichten und somit wird Gewicht gespart In dieser Ausfuhrungsform
Aktenzeichen: FA/165 I I .* * I Il &idigr; * "Il
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
sind lediglich zwei Spannleinen 30a' und 30b1 an dem von Gestänge 45a entfernten Ende des Zeltes 10 gebunden.
Das erfindungsgemäße Zelt 10 kann auch auf eine nicht dargestellten Transportschlitten oder Trage zum Schutz eines Patentienten aufgestellt werden, was bei Rettungsaktionen im z.B. Gebirge von Vorteil ist.
Fig. 8 zeigt einen vorteilhaften Aufbau der Spannleinen 30a, 30b und 30c mit dem elastischen Band 32. In dieser Ausführungsform bilden die zwei unteren Spannleinen 30b und 30c gemeinsam eine Schlaufe. Das eine Ende der oberen Spannleine 30a ist mit dem Höchstpunkt am Firstbereich 26 des Zeltes 10 verbunden. Das andere Ende der oberen Spannleine 30a ist mit der aus den unteren Spannleinen 30b, 30c gebildeten Schlaufe verbunden. Das elastische Band 32 ist an beiden Enden mit einem Haken 33a, 33b versehen. Der Haken 33a ist in der oberen Spannleine 30a eingehackt Der Haken 33b wird an dem Zelthering 40 befestigt. Durch diesen Aufbau ist eine Verstellung der Höhe und der Weite des Befestigungspunktes 36 möglich.
Die Endwände 14a, 14b, Dachteilen 24a, 25b und Zeltboden 20 sind vorzugsweise aus einer wasserdichten Plane gebildet, wobei die Verbindungsstellen (Nähte) abgeschweißt oder abgedichtet sind, um eine wasserdichte Einheit zu bilden. Danach kann weder auf dem Boden liegendes Wasser oder der Morgentau in das Zelt 10 hineinsickern oder hineinlaufen./Durch die Benutzung eines Zeltstoffes aus mikroporösem Kunststoff, z.B. expandiertem Polytetrafluoroethylen ePTFE, dessen Herstellung in den Patenten GB-A-I 355 373 (Gore) und DE-C-29 25 318 (Gore/Allen) von W.L.Gore & Associates offenbart ist, kann ein Zelt 10 geschaffen werden, das nicht nur wasserdicht ist, sondern auch atmungsaktiv ist.

Claims (15)

ANSPRÜCHE
1. Zelt (10) mit einer von einer Stützstruktur (45a, 45b) getragene Zeltplane (14a, 14b, 25),
wobei die Stützstruktur aus mindestens einem Gestänge (45a, 45b) gebildet ist und je Gestänge (45a, 45b) eine Mehrzahl von Spannleinen (30a, 30b, 30c) zugeordneten ist, die zwischen der Zeltplane (14a, 14b,
25) und einem einzelnen Befestigungspunkt (36) verbunden sind.
2. Zelt (10) nach Anspruch 1,
wobei die Zeltplane (14a, 14b, 25) zwischen zwei Gestängen (45a, 45b) gespannt wird und dabei eine Spannrichtuhg definiert.
3. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Gestänge (45a, 45b) durch eine dynamische Spannung aufgrund der Spannkraft der dem Gestänge (45a, 45b) zugeordneten Spannleinen (30a, 30b, 30c) und der entgegengesetzten Spannkraft der gespannten Zeltplane (14a, 14b, 25) im wesentlichen aufrechterhalten sind. ■ :.· :.'\
4. ZeIt(IO) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei das Zelt (10) satteldachförmig aus einem Dach (25) und zwei Endwänden (14a, 14b) gebildet ist
5. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei je eine Spannleine (30a, 30b, 30c) mit einem Eckpunkt (15a, 15b, 15c) des Endwand (14a, 14b) verbunden ist.
6. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei zwei der Spannleine (30b, 30c) gemeinsam eine Schlaufe bilden und die dritte Spannleine (30a) zwischen der Schlaufe und einen Eckpunkt (15a) gebunden ist.
7.· Zelt (10) nach Anspruch 6,
wobei ein elastisches Band (32) zwischen der Schlaufe und dem Befestigungspunkt (36) gebunden ist 30
8. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, -
wobei das Gestänge (45a, 45b) dreieckförmig gebildet ist.
Aktenzeichen: FA/165
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
9. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gestänge (45a, 45b) senkrecht aufrechterhalten ist.
10. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei mehrere Spannleinen (30a, 30b, 30c) dem Gestänge (45a, 45b) zugeordnet sind und die Summe der Spannkräfte der Spannleinen (30a, 30b, 30c) in einer Richtung erfolgt ist, deren Richtung der Spannrichtung entgegengesetzt ist.
11. Zelt (10) nach einem der vorgehenden Ansprüche,
wobei die Spannleinen (30a, 30b, 30c) gemeinsam verbunden sind mit einem elastichen Band (32), das mittels einer Befestigungsvorrichtung (40) an einem Befestigungspunkt (36) gebunden ist.
12. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Zeltplane (14ai 14b, 25) aus einem elastischen Stoff hergestellt ist. .■,.[■:■...''
13. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
. wobei die Zeltplane (14a, 14b, 25) aus einem Laminat hergestellt ist
14. Zelt (10) nach Anspruch 13,
wobei das Laminat eine mikroporöse Plane enthält
15. Zelt (10) nach Anspruch 14,
wobei das Laminat eine Plane aus expandiertem PTFE enthält.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006006737B4 (de) * 2006-02-13 2015-06-03 Jakob Hirzel Zelt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102006006737B4 (de) * 2006-02-13 2015-06-03 Jakob Hirzel Zelt

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