DE29723360U1 - Zelt - Google Patents
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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Description
Aktenzeichen: FA/165
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
Zelt
Die Erfindung betrifft eine Zelt mit einer von einer Stützstruktur getragene Zeltplane,
wobei die Stützstruktur aus mindestens einem Gestänge gebildet ist und je Gestänge eine Mehrzahl von
Spannleinen zugeordnet sind.
Zelte der eingangsgenannten Art sind beispielsweise aus WO-A-97/01009 (Griffin) bekannt. Das Zelt nach
dieser Offenbarung weist zwei Gestänge auf, die in der Form von Pfostenstangen gebildet sind und die mit zwei
Spannleinen mit dem Boden befestigt sind. Solche Zelte weisen den Nachteil auf, daß sie aufwendig zu errichten
sind, da die Spannleinen mit Hilfe eines Zeltherings einzelnen befestigt werden müssen und die Spannung in der
Spannleine immer wieder nachgezogen werden muß, bis das Zelt aufrecht steht. Dieser Vorgang braucht Zeit,
was bei schlechtem Wetter unangenehm und bei starkem Wind fast aussichtslos ist. Ferner sind solche Zelte bei
windigem Wetter nicht sehr stabil.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Zelt zu entwickeln.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß je Gestänge die Mehrzahl von zugeordneten Spannleinen zwischen der
Zeltplane und einem einzelnen Befestigungspunkt verbunden sind. Ein solches Zelt hat daher ein Minimum von
Befestigungspunkten und somit kann das Zelt in kurzer Zeit errichtet werden.
Vorzugsweise ist die Zeltplane zwischen den Gestängen gespannt, damit keine Firstenpfette für das Zelt
gebraucht wird, die auch Zeit für ihre Aufstellung benötigt. Mit diesem Aufbau sind die Gestänge durch eine
dynamische Spannung aufgrund der Spannkraft der dem Gestänge zugeordneten Spannleine und der
entgegengesetzten Spannkraft der gespannten Zeltplane im wesentlichen aufrechterhalten.
Das Zelt ist in einer Ausführungsform satteldachförmig aus einem Dach und zwei Endwänden gebildet, wobei je
eine Spannleine mit einem Eckpunkt des Endwands verbunden ist Dadurch wird die Anzahl von Spannleinen
auf ein Minimum reduziert, was zeitsparend bei der Aufstellung des Zeltes und gewichtsparend ist. Mit diesem
Aufbau ist das Gestänge dreieckförmig gebildet.
Um das Zelt richtig aufrechtzuerhalten erfolgt die Summe der Spannkräfte der Spannleinen in einer Richtung,
die der Spannrichtung entgegengesetzt ist
Aktenzeichen: FA/165 &Igr;&iacgr;.
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
Vorzugsweise sind die Spannleinen mit einem elastischen Band gemeinsam verbunden. Dieses elastische Band
ist mit einem Befestigungsvorrichtung an einem Befestigungspunkt z.B. dem Boden gebunden. Aufgrund dieses
Bands ist eine weitere Vorrichtung zum Nachziehen der Spannleinen vermieden. Aus den gleichen Gründen ist
die Zeltplane vorteilhaft aus einem elastischen Stoff hergestellt.
Die Zeltplane ist in einer bevorzugten Ausführungsform aus einem Laminat hergestellt ist, eine mikroporöse
Plane, vorzugsweise aus expandiertem PTFE, enthält.
Die Erfindung wird jetzt anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Aktenzeichen: FA/165
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtdarstellung eines erfindungsgemäßen Zeltes im geschlossenen Zustand,
Fig. 2 einen perspektivisch ausgeführten Querschnitt des Zeltes gem. Fig. 1, wobei u.a. die starre Stützstruktur
im Inneren des Zeltes erkennbar ist.
Fig. 3 einen schematischen vergrößerten Teilquerschnitt durch den First des Zeltes bzw. durch den
Einstiegsbereich mit schematisch angedeutetem geschlossenem Reißverschluß, welcher durch eine Abdeckung
abgedeckt ist, . r
Fig. 4 eine Stützstruktur in Form eines dreieckigen Zeltgestänges im zusammengesteckten Zustand,
Fig.5 die Stützstruktur gem. Fig. 4 im zerlegten Zustand, .'.
Fig. 6 ein erfindungsgemäßes Zelt gem. Fig. 1 bei windigem Wetter, ^
Fig.7 ein Zelt mit einem einzelnen Gestänge,
Fig. 8 den Aufbau der Spannleinen und die Befestigung am Boden. ■■ y .
Fig. 8 den Aufbau der Spannleinen und die Befestigung am Boden. ■■ y .
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Zeltes 10 mit Endwänden 14a und 14b,
einem Zeltboden 20 und einem aus Dachteilen 24a und 24b gebildeten satteldachförmigen Zeltdach 25. Das
Zeltdach 25 wird durch eine Stützstruktur getragen, die in dieser Ausrührungsform aus den dreieckigen
Gestängen 45a und 45b gebildet wird. Das Zelt 10 wird auf der Stützstruktur 45a, 45b zwischen Spannleinen
30a, 30b, 30c gespannt Ein Ende jeder Spannleine 30a, 30b, 30c ist in dieser Ausführungsform an einem
Eckpunkt der Endwänden 14a, 14b festgemacht Die Spannleinen 30a, 30b, 30c sind gemeinsam an ihrem von
dem Zelt entfernten Ende mit einem elastischen Band 32 verbunden, dessen anderes Ende an dem Boden 36
oder an einem anderen Befestigungspunkt, z.B. einem Baum oder einem Pfosten, mittels Zeltheringe 40 oder
andere Befestigungen festgemacht ist Die Spannleinen 30a, 30b, 30c und das elastische Band 32 dienen auch
dem Aufrechterhalten der Stützstruktur 45a, 45b. In der in Fig. 1 dargestellten Ausfuhrungsfonn der Erfindung
sind lediglich zwei Befestigungspunkte 36 erforderlich.
Aktenzeichen: FA/165 &idigr; &idigr; ,*
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
In der bevorzugten Ausfuhrungsform weist die Endwand 14b einen Wandunterteil 16, der aus dem gleichen
Stoff wie das Zeltdach 25 hergestellt ist, ein Fenster 80 und ein Belüftungselement 90 auf. Das Fenster 80 dient
der Beleuchtung des Zeltes 10 sowie der Möglichkeit einer Sichtkontrolle der Umgebung außerhalb des Zeltes
10. Das Belüftungselement 90 dient der besseren Belüftung des Zelts 10. Zum Schutz gegen Unwetter und den
Einlaß von Wasser durch das Belüftungselement 90 ist eine über die oberste Spannleine 30a gezogene, aus dem
gleichen Stoff wie das Zelt 10 hergestellte Schutzhaube 35 auf der Außenseite des Zelts 10 vorgesehen.
In einer anderen Ausführungsform, die als Endwand 14a in der Fig. 1 dargestellt ist, weist die Endwand 14a
weder Fenster 80 noch Belüftungselement 90 auf. Diese zweite Ausfuhrungsform erlaubt zwar eine einfachere
Zeltkonstruktion und einen besseren Schutz gegen Unwetter für die Benutzer des Zelts 10. Sie hat aber den Nachteil, daß das Innere des Zeltes 10 weder gut belüftet noch gut beleuchtet ist. Der Nachteil der schlechteren
Belüftung kann aber zum Teil durch Auswahl eines geeigneten Stoffes für das Zelt 10 ausgeglichen werden.
Auf der Unterseite des Zeltbodens 20 befindet sich eine Matte 100 vorzugsweise eine Isolationsmatte aus
Polyurethan oder aus einem anderen geschäumten Kunststoff. Die Matte 100 ist vorzugsweise auf der Unterseite
des Zeltbodens 20 und nicht auf dem Zeltboden 20 in dem Zelt 10 angeordnet, damit das Zelt 10 vor
Beschädigung und das Innere des Zeltes 10 vor Schmutz geschützt wird. Die Matte 100 ist mittels mehrerer über
die Breite des Zeltbodens 20 angeordnete Schlaufen 110 an der Unterseite des Zeltbodens 20 befestigt Die
Matte 100 kann auch eine Luftmatratze sein. Andere Befestigungsmittel z.B. Druckknöpfe oder Klettverschlüsse
können auch verwendet werden, um die Matte 100 an dem Zeltboden 20 festzumachen. · .. · ■
im Firstbereich 26 des Zeltes 10 ist eine in dieser Fig. durch eine gestrichene Linie dargestellte Öffnung 70
vorgesehen, die dem Ein- und Aussteigen des Zeltes 10 durch einen nicht dargestellten Benutzer gestattet. Diese
Öffnung 70 wird durch ein in dieser Figur nicht dargestelltes, vorzugsweise wasserdichtes Reißverschlußsystem
verschlossen. Die Öfihung 70 kann auch mittels eines Klettverschlusses verschlossen sein. In der dargestellten.
Ausführungsform deckt eine klappenförmige Abdeckung 50 die Öffnung 70 ab, um den Reißverschluß und
somit auch das Innere des Zeltes 10 gegen das Eindringen von Wasser in Form von Regen zu schützen. Die
Abdeckung 50 wird durch ein zwischen der obersten Spannleine 30a und dem Ende der Abdeckung 50
gespanntes elastisches Band 55 am Zeltdach 25 befestigt, damit die Abdeckung 50 durch den Wind nicht in eine
Lage geweht wird, wo die Öffnung 70 nicht mehr vom Wetter geschützt wird. Die Abdeckung 50 ist mit einer
Abdeckungsbefestigung 60 versehen, deren Funktion später erläutert wird.
In Fig. 2, die einen perspektivisch ausgeführten Querschnitt des Zeltes 10 darstellt, ist die Dachkonstruktion im
Firstbereich 26 besser zu erkennen. Die Abdeckung 50 ist aus zwei Stoffteilen 52a und 52b hergestellt, die sich
Aktenzeichen: FA/165 J!.*
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über die gesamte Länge des Zelts 10 erstrecken und als eine Verlängerung des Dachteils 24a und 25b gebildet
sind. In geschlossenem Zustand sind die zwei Stoffteilen 52a, 52b mittels der Abdeckungsbefestigung 60
zusammengehalten. Die Abdeckungsbefestigung 60 wird vorzugsweise aus Druckknöpfe gebildet. Sie kann
auch aus einem Klettverschluß oder einem zusätzlichen Reißverschluß gebildet sein. Fig. 2 zeigt weiter den
Reißverschluß 75, welche die Öffnung 70 des Zeltes 10 zuschließt.
Aus Fig. 2 ist auch die Konstruktion einer der Ausführungsformen der Endwände 14a, 14b zu erkennen. Das
Wandunterteil 16 erstreckt sich in einer Höhe von ca. 50 cm von dem Zeltboden 20 bis zum Fenster 80. In dem
Inneren des Zeltes 10 ist eine Belüftungsklappe 95 oberhalb des Fensters 80 angeordnet, welche das
Belüftungselement 90 abdeckt, um einen besseren Wetterschutz für einen Benutzer des Zeltes 10 zu erreichen.
Die Belüftungsklappe 95 ist durch einen bandförmigen Klappenhalter 97 gehalten. Die Belüftungsklappe 95
weist einen Druckknopf 99 auf, dessen Gegenstücke 98a, 98b, 98c sich in mehrere nebeneinander gelagerte
Stellen auf der Innenseite des Firstbereichs 26 befinden. Durch gezielte Auswahl des Gegenstücks 98a, 98b, 98c
kann die effektive Größe der, Belüftungselement 90 verstellt werden.
Fig. 3 zeigt einen schematisch vergrößerten Teilquerschnitt durch den Firstbereich 26 des Zeltes 10 mit einem
geschlossenen Reißverschluß 75, welcher durch die Abdeckung 50 abdeckt ist Aus dieser Figur ist der Aufbau
der Abdeckung 50 mit den zwei Stoffteilen 52a und 52b und dem Druckknopf 99 zu entnehmen. .?■
Fig. 4 zeigt in zusammengesteckten Zustand ein dreieckförmiges Gestänge 45a, 45b, welches die Stutzstruktur
des Zeltes 10 bildet. Das Gestänge 45a, 45b kann zerlegt werden, was in Fig. 5 dargestellt ist, um es besser zu
verstauen. ■
Fig. 6 zeigt das Zelt 10 bei schlechtem Wetter. Aufgrund der elastischen Bänder 32 kann das Zelt 10 die durch
ein Pfeil A dargestellte Windkräfte aufnehmen. Somit ist der Widerstand des Zeltes 10 gegen den Wind erhöht
und das Risiko verringert, daß das Zelt 10 in einem Sturm weggeblasen wird, da es keine ruckartigen
Belastungen auf die Zeltheringe 40 und Spannleinen 30a, 30b, 30c entstehen. Das Fehlen einer Firstenpfette in
einer Ausführungsform dieses Zeltes 10 ist auch bei windigem Wetter vorteilhaft, da es bei herkömmlichen
Zelten vorkommt, das die Pfette in einem Sturm gebogen oder sogar gebrochen wird. Vorteilhaft bei windigem
Wetter ist auch die sehr stabile dreieckige Form der Gestänge 45a, 45b.
In Fig. 7 ist auch ein Zelt 10 dargestellt, das lediglich ein einzelnes Gestänge 45a besitzt Dabei kann man auf
das Tragen eines zweiten Gestänge 45b verzichten und somit wird Gewicht gespart In dieser Ausfuhrungsform
Aktenzeichen: FA/165 I I .* * I Il &idigr; * "Il
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sind lediglich zwei Spannleinen 30a' und 30b1 an dem von Gestänge 45a entfernten Ende des Zeltes 10
gebunden.
Das erfindungsgemäße Zelt 10 kann auch auf eine nicht dargestellten Transportschlitten oder Trage zum Schutz
eines Patentienten aufgestellt werden, was bei Rettungsaktionen im z.B. Gebirge von Vorteil ist.
Fig. 8 zeigt einen vorteilhaften Aufbau der Spannleinen 30a, 30b und 30c mit dem elastischen Band 32. In dieser
Ausführungsform bilden die zwei unteren Spannleinen 30b und 30c gemeinsam eine Schlaufe. Das eine Ende
der oberen Spannleine 30a ist mit dem Höchstpunkt am Firstbereich 26 des Zeltes 10 verbunden. Das andere
Ende der oberen Spannleine 30a ist mit der aus den unteren Spannleinen 30b, 30c gebildeten Schlaufe
verbunden. Das elastische Band 32 ist an beiden Enden mit einem Haken 33a, 33b versehen. Der Haken 33a ist
in der oberen Spannleine 30a eingehackt Der Haken 33b wird an dem Zelthering 40 befestigt. Durch diesen
Aufbau ist eine Verstellung der Höhe und der Weite des Befestigungspunktes 36 möglich.
Die Endwände 14a, 14b, Dachteilen 24a, 25b und Zeltboden 20 sind vorzugsweise aus einer wasserdichten
Plane gebildet, wobei die Verbindungsstellen (Nähte) abgeschweißt oder abgedichtet sind, um eine wasserdichte
Einheit zu bilden. Danach kann weder auf dem Boden liegendes Wasser oder der Morgentau in das Zelt 10
hineinsickern oder hineinlaufen./Durch die Benutzung eines Zeltstoffes aus mikroporösem Kunststoff, z.B.
expandiertem Polytetrafluoroethylen ePTFE, dessen Herstellung in den Patenten GB-A-I 355 373 (Gore) und
DE-C-29 25 318 (Gore/Allen) von W.L.Gore & Associates offenbart ist, kann ein Zelt 10 geschaffen werden,
das nicht nur wasserdicht ist, sondern auch atmungsaktiv ist.
Claims (15)
1. Zelt (10) mit einer von einer Stützstruktur (45a, 45b) getragene Zeltplane (14a, 14b, 25),
wobei die Stützstruktur aus mindestens einem Gestänge (45a, 45b) gebildet ist und je Gestänge (45a, 45b)
eine Mehrzahl von Spannleinen (30a, 30b, 30c) zugeordneten ist, die zwischen der Zeltplane (14a, 14b,
25) und einem einzelnen Befestigungspunkt (36) verbunden sind.
2. Zelt (10) nach Anspruch 1,
wobei die Zeltplane (14a, 14b, 25) zwischen zwei Gestängen (45a, 45b) gespannt wird und dabei eine
Spannrichtuhg definiert.
3. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Gestänge (45a, 45b) durch eine dynamische Spannung aufgrund der Spannkraft der dem
Gestänge (45a, 45b) zugeordneten Spannleinen (30a, 30b, 30c) und der entgegengesetzten Spannkraft der
gespannten Zeltplane (14a, 14b, 25) im wesentlichen aufrechterhalten sind. ■ :.· :.'\
4. ZeIt(IO) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei das Zelt (10) satteldachförmig aus einem Dach (25) und zwei Endwänden (14a, 14b) gebildet ist
5. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei je eine Spannleine (30a, 30b, 30c) mit einem Eckpunkt (15a, 15b, 15c) des Endwand (14a, 14b)
verbunden ist.
6. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei zwei der Spannleine (30b, 30c) gemeinsam eine Schlaufe bilden und die dritte Spannleine (30a)
zwischen der Schlaufe und einen Eckpunkt (15a) gebunden ist.
7.· Zelt (10) nach Anspruch 6,
wobei ein elastisches Band (32) zwischen der Schlaufe und dem Befestigungspunkt (36) gebunden ist
30
8. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, -
wobei das Gestänge (45a, 45b) dreieckförmig gebildet ist.
Aktenzeichen: FA/165
Anmelderin: W.L.Gore & Associates GmbH
9. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gestänge (45a, 45b) senkrecht aufrechterhalten ist.
10. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei mehrere Spannleinen (30a, 30b, 30c) dem Gestänge (45a, 45b) zugeordnet sind und die Summe
der Spannkräfte der Spannleinen (30a, 30b, 30c) in einer Richtung erfolgt ist, deren Richtung der
Spannrichtung entgegengesetzt ist.
11. Zelt (10) nach einem der vorgehenden Ansprüche,
wobei die Spannleinen (30a, 30b, 30c) gemeinsam verbunden sind mit einem elastichen Band (32), das
mittels einer Befestigungsvorrichtung (40) an einem Befestigungspunkt (36) gebunden ist.
12. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Zeltplane (14ai 14b, 25) aus einem elastischen Stoff hergestellt ist.
■ .■,.[■:■...''
13. Zelt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
. wobei die Zeltplane (14a, 14b, 25) aus einem Laminat hergestellt ist
14. Zelt (10) nach Anspruch 13,
wobei das Laminat eine mikroporöse Plane enthält
15. Zelt (10) nach Anspruch 14,
wobei das Laminat eine Plane aus expandiertem PTFE enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29723360U DE29723360U1 (de) | 1997-03-05 | 1997-03-05 | Zelt |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997108999 DE19708999A1 (de) | 1997-03-05 | 1997-03-05 | Zelt |
| DE29723360U DE29723360U1 (de) | 1997-03-05 | 1997-03-05 | Zelt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29723360U1 true DE29723360U1 (de) | 1999-02-04 |
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ID=26034528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29723360U Expired - Lifetime DE29723360U1 (de) | 1997-03-05 | 1997-03-05 | Zelt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29723360U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006006737B4 (de) * | 2006-02-13 | 2015-06-03 | Jakob Hirzel | Zelt |
-
1997
- 1997-03-05 DE DE29723360U patent/DE29723360U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006006737B4 (de) * | 2006-02-13 | 2015-06-03 | Jakob Hirzel | Zelt |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990318 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010103 |