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DE29723147U1 - Behältnishalterung in einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Behältnishalterung in einem Kraftfahrzeug

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DE29723147U1
DE29723147U1 DE29723147U DE29723147U DE29723147U1 DE 29723147 U1 DE29723147 U1 DE 29723147U1 DE 29723147 U DE29723147 U DE 29723147U DE 29723147 U DE29723147 U DE 29723147U DE 29723147 U1 DE29723147 U1 DE 29723147U1
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DE
Germany
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container holder
vase
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Application number
DE29723147U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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Publication of DE29723147U1 publication Critical patent/DE29723147U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/08Disposition of racks, clips, holders, containers or the like for supporting specific articles
    • B60R7/085Disposition of racks, clips, holders, containers or the like for supporting specific articles for supporting flowers or flower vases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/10Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated
    • B60N3/101Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated fixed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60N3/10Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated
    • B60N3/105Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated for receptables of different size or shape
    • B60N3/107Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated for receptables of different size or shape with different elements of fixed geometry

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

Behältnishalterung in einem Kraftfahrzeug
Die Neuerung betrifft eine Behältnishalterung in einem Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist allgemein bekannt, Behältnisse wie Gläser, Büchsen, etc. in Verkleidungsteilen zu halten. Dazu sind Vertiefungen zur Aufnahme solcher Behältnisse bekannt, in die diese lediglich eingestellt werden. Der Zweck einer solchen Behältnishalterung besteht darin, Behältnisse am Umfallen zu hindern und für die Benutzung bereitzuhalten. Die Behältnisse stehen dabei tief in solchen Ausnehmungen. Eine formschlüssige Anlage oder anderweitige Sicherung ist nicht vorgesehen, da Behältnisse unterschiedlicher Größe und Gestalt, wie z. B. unterschiedliche Getränkedosen und Flaschen gehalten werden sollen.
Als Behältnishalterung sind auch feste oder ausschwenkbare Halteringe an Verkleidungsteilen bekannt. Auch hier wird ein Behältnis lediglich eingestellt.
In früheren Kraftfahrzeugen war es üblich, einen Blumenschmuck mitzuführen. Dazu waren meist schmale und lange Blumenvasen bekannt mit nasenförmigen Haltebügeln, die in Konsolen am Fahrzeug für eine Halterung einschiebbar waren. Solche Blumenvasen mit Konsolen waren insbesondere auch als Zubehör für eine nachträgliche Montage erhältlich. Meist wurden solche Blumenvasen im Sichtbereich der Frontpassagiere an der Instrumententafel montiert. Wesentlich bei einer solchen Blumenvase war die lösbare Verbindung mit der Konsole, da Blumenvasen durch die Blumenstiele stark verschmutzen und für eine gründliche Reinigung aus dem Fahrzeug genommen werden müssen.
Diese bekannten Blumenvasen und deren Halterungen sind völlig abgekommen, da sie weder den heutigen Sicherheitsanforderungen noch dem heutigen Geschmack entsprechen,
obwohl das Mitführen eines natürlichen Blumenschmucks in einem Kraftfahrzeug auch in der heutigen Zeit ansprechend ist.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Behältnishalterung der eingangs beschriebenen Art so weiterzubilden, daß ein Behältnis sehr sicher und fest in einem fahrzeugfesten Verkleidungsteil gehalten werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 ist das Behältnis in eine Aufnahmeöffnung des Verkleidungsteils einsetzbar und durch Profile und Gegenprofile am Behältnis und dem Verkleidungsteil sicherbar.
Dadurch wird eine stabile, formschlüssige und regelmäßig klapperfreie Verbindung zwischen dem Behältnis und dem Verkleidungsteil dergestalt erreicht, daß das Behältnis praktisch ein Bestandteil des Verkleidungsteiles ist. Eine solche integrale Verbindung ist besonders vorteilhaft für ein Behältnis als Blumenvase im Fahrzeug, da eine solche Blumenvase zum Einsetzen des Blumenschmucks eine relativ weite Öffnung nach oben hat und nicht durch ein Wackeln in der Halterung überschwappen darf.
Als Verkleidungsteil zur Aufnahme eines Behältnisses, insbesondere einer Blumenvase wird eine zum Fahrzeuginnenraum weisende Frontleiste einer Instrumententafel vorgeschlagen. Eine Blumenvase ist hier im Sichtbereich und auch andere mögliche Behältnisse sind im Sichtbereich und im bequemen Griffbereich der Frontpassagiere. Bevorzugt wird hier als Frontleistenteil der Instrumententafel eine Eckblende verwendet, so daß ein Behältnis, insbesondere eine Blumenvase in einem Eckbereich gehalten wird. Dies ist ein optisch ansprechender Ort für einen Blumenschmuck und allgemein für eine Behältnishalterung aus Gründen der Fahrzeugsicherheit ein günstiger Anbringungsort.
Ein Verkleidungsteil, insbesondere eine Eckblende als Behältnisträger kann je nach den Gegebenheiten als separates Aufsatzteil hergestellt werden, das auf ein weiteres Verkleidungsteil, insbesondere eine Instrumententafelfrontleiste aufsetzbar ist. Dazu wird bevorzugt wenigstens eine Klipverbindung verwendet.
-3-
AIs materialsparende, wenig ins Auge fallende und effektive Profile am Behältnis werden vorteilhaft angeformte und angespitzte Nasen verwendet, die in Gegenprofile am Verkleidungsteil eingreifen. Eine aus der Halterung herausgenommene Blumenvase ist auch mit solchen Profilen ansehnlich.
Für eine verbesserte Halterung ist es vorteilhaft, eine Rasthalterung oder eine Bajonetthalterung vorzusehen, wobei zweckmäßig eine Bajonetthalterung und Rasthalterung kombiniert werden. Dazu hat in einer konkreten Ausführungsform einer Vase mit kreisförmigen Querschnitt und sich nach unten verjüngender, abgerundeter Form an der Außenseite zwei Reihen von in Längsrichtung versetzten Profilnasen. Dabei sind jeweils drei um 120° am Umfang versetzte Profilnasen ausreichend. Die Profilnasen sind mit Einlaufschrägen nach unten angespitzt.
Der oberen Reihe von Profilnasen ist ein oberer Ringsteg an der Aufnahmeöffnung zugeordnet, unter den durch Ringstegausnehmungen hindurch die oberen Profilnasen einsteckbar und als Bajonetthalterung verdrehbar sind.
Zumindest ein Teil der unteren Profilnasen sitzt auf einem unteren, ggf. unterbrochenen Ringsteg als Einsteckbegrenzung für die Vase auf. Zumindest ein Teil dieser unteren Profilnasen greift nach dem Verdrehen in wenigstens eine Rastausnehmung als Verdreh begrenzung und Rückdrehsicherung ein. In dieser Position liegen wenigstens die Ringstege teilweise und ggf. weitere Wandteile des Verkleidungsteils jeweils formschlüssig an der Außenseite der Vase an.
Damit ist eine formschlüssige, stabile, durch eine Einsteck- und Drehbewegung herstellbare Vasenhalterung geschaffen, die mit einem kurzen Rückdrehdruck zur Aufhebung der Rastverbindung wieder lösbar ist, so daß die Vase aus der Halterung genommen werden kann.
Anhand einer Zeichnung wird die Neuerung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Eckblende mit eingesetzter Blumenvase,
-4-Fig.
2 eine schematische Draufsicht auf die Eckblende der Fig. 1 ohne Blumenvase,
Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt durch eine Blumenvase, und
Fig. 4 einen schematischen Querschitt durch eine Blumenvase entlang der Linie A-A der Fig. 3.
In der Fig. 1 ist schematisch eine Vorderansicht einer Eckblende 1 mit darin eingesetzter Blumenvase 2 dargestellt. Diese Eckblende 1 ist im Eckbereich einer hier nicht dargestellten Instrumententafelfrontleiste eines Kraftfahrzeugverkleidungsteils anbringbar.
Die Eckblende 1 weist, wie dies aus der Fig. 2 ersichtlich ist, von oben gesehen in etwa die Form eines rechtwinkligen Dreiecks auf. Dabei bilden die kürzere Kathetenseite 3 und die längere Kathetenseite 4 die Anlageflächen an dem Verkleidungsteil, während die Hypothenusenseite 5 die Sichtfläche bildet. An der längeren Kathetenseite 3 sind zwei Klipelemente 6, 7 angebracht, über die die Eckblende 1 mit dem Verkleidungsteil verbindbar ist. In der Eckblende 1 ist ferner eine sich in diese hinein erstreckende Aufnahmeöffnung 8 ausgebildet.
J
Die Blumenvase 2 weist, wie dies aus den Fig. 1, 3 und 4 ersichtlich ist, eine im Querschnitt kreisförmige, sich nach unten verjüngende und am Boden abgerundete Form auf. An der Außenseite der Blumenvase 2 ist eine untere Reihe 9 von drei jeweils um 120° am Umfang zueinander versetzten unteren Profilnasen 10 ausgebildet, die jeweils in gleicher Höhe liegen. Zudem ist an der Außenseite der Blumenvase 2 in Längsrichtung zu den unteren Profilnasen 10 der unteren Reihe 9 versetzt eine obere Reihe 11 von drei jeweils ebenfalls um 120° am Umfang versetzten oberen Profilnasen 12 angeordnet, die ebenfalls jeweils in gleicher Höhe liegen.
In der Aufnahmeöffnung 8 ist im Bereich der Mündung, wie dies aus der Fig. 2 ersichtlich ist, ein oberer Ringsteg 14 angebracht, in dem drei Ringstegausnehmungen 15 ausgebildet sind. Unterhalb des oberen Ringstegs 14 ist in der Aufnahmeöffnung 8, wie dies ebenfalls aus der Fig. 2 ersichtlich ist, ein unterbrochener unterer Ringsteg 16 als Einsteckbegrenzung für die Blumenvase 2 angebracht. Im Bereich des unteren Ringstegs 16 ist zudem
wenigstens eine Rastausnehmung 17 als Verdrehbegrenzung und Rückdrehsicherung ausgebildet.
Nach dem Einstecken in die Aufnahmeöffnung 8 sitzt die Blumenvase 2 mit wenigstens einer unteren Profilnase 10 am unteren Ringsteg 14 auf, während die oberen Profilnasen 12 durch die Ringstegausnahmen 15 hindurch unmittelbar unter den oberen Ringsteg 14 im Ringstegausnahmebereich gelangen. Durch ein sich an diesen Einsteckvorgang anschließendes Verdrehen der Blumenvase 2 in der Aufnahmeöffnung 8 werden die oberen Profilnasen 10 in der Art eines Bajonettverschlusses derart aus dem Ringstegausnahmenbereich unter den oberen Ringsteg 14 gedreht, daß die Blumenvase 2 gegen ein Herausziehen nach oben gesichert ist, wie dies in den Fig. 1 und 3 jeweils strichliert dargestellt ist. Gleichzeitig greift dabei eine der unteren Profilnasen 10 nach dem Verdrehen in die Rastausnehmung als Verdrehbegrenzung und Rückdrehsicherung ein.
Zur Ausbildung einer stabilen und klapperfreien Verbindung zwischen der Eckblende 1 und der Blumenvase 2 liegt neben dem oberen Ringsteg 14 und dem unteren Ringsteg 16 auch ein der abgerundeten Bodenform der Blumenvase 2 angepaßtes Wandteil 18 formschlüssig an der Vasenaußenseite an, wie dies insbesondere aus der Fig. 3 ersichtlich ist.
Die Festlegung der Blumenvase 2 in der Eckblende 1 ist mit einem kurzen Rückdrehdruck zur Aufhebung der Rastverbindung wieder lösbar, so daß die Blumenvase 2 aus der Halterung genommen werden kann.

Claims (10)

-6-K 6699/1770-wie-ma SCHUTZANSPRÜCHE
1. Behältnishalterung in einem Kraftfahrzeug
mit einem fahrzeugfesten Verkleidungsteil und einem Behältnis,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Behältnis (2) in eine Aufnahmeöffnung (8) des Verkleidungsteils (20)
einsetzbar und durch Profile (10, 12) und Gegenprofile (14, 16) am Behältnis (2) und dem Verkleidungsteil (1) sicherbar ist.
2. Behältnishalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verkleidungsteil eine zum Fahrzeuginnenraum weisende Frontleiste einer
Instrumententafel ist.
3. Behältnishalterung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil (1) als Behältnisträger ein separates Aufsatzteil ist, das bevorzugt mit wenigstens einer Klipverbindung (6, 7) an fahrzeugfesten Teilen gehalten ist.
4. Behältnishalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung (8) etwa vertikal ausgerichtet ist und das Behältnis (2) oben
offen ist.
5. Behältnishalterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis (2) eine Blumenvase ist.
6. Behältnishalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (10,12) am Behältnis angeformte, angespitzte Nasen sind, die in
Gegenprofile (14, 16) am Verkleidungsteil (1) eingreifen.
-7-
7. Behältnishalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Profilen (10) und Gegenprofilen (16) eine Rasthalterung (17) vorgesehen ist.
8. Behältnishalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Profilen (12) und Gegenprofilen (14) eine Bajonetthalterung vorgesehen ist.
9. Behältnishalterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Behältnis als Vase (2) eine im Querschnitt kreisförmige, sich nach unten verjüngende und am Boden abgerundete Form aufweist, daß die Vase (2) an der Außenseite zwei Reihen (9, 11) von in Längsrichtung versetzten, jeweils in gleicher Höhe liegenden Profilnasen (10, 12) aufweist, mit bevorzugt je drei um 120° am Umfang versetzten Profilnasen (10, 12), daß die Profilnasen (12) mit Einlaufschrägen nach unten angespitzt sind, daß der oberen Reihe (11) von Profilnasen (12) ein oberer Ringsteg (14) an der Aufnahmeöffnung (8) zugeordnet ist, unter den durch Ringstegausnehmungen (15) hindurch die oberen Profilnasen (12) einsteckbar und als Bajonetthalterung verdrehbar sind, und
daß zumindest ein Teil der unteren Profilnasen (10) auf einem unteren, gegebenenfalls unterbrochenen Ringsteg (16) als Einsteckbegrenzung für die Vase (2) aufsitzt und zumindest ein Teil der unteren Profilnasen (10) nach dem Verdrehen in wenigstens eine Rastausnehmung (17) als Verdrehbegrenzung und Rückdrehsicherung eingreift, wobei wenigstens die Ringstege (14, 16) und gegebenenfalls weitere Wandteile (18) des Verkleidungsteils (1) jeweils formschlüssig an der Außenseite der Vase (2) anliegen.
10. Behältnishalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleidungsteil (1) bevorzugt als Frontleistenteil einer Instrumententafel eine Eckblende ist mit von oben gesehen etwa einer Form eines rechtwinkligen Dreiecks, wobei die Kathetenflächen (3, 4) die Anlageflächen und die Hypothenusenfläche (5) die Sichtfläche bilden,
daß an wenigstens einer Kathetenfläche (3, 4) bevorzugt zwei Klipelemente (6, 7) angebracht sind, und
-8-
daß in der Dreieckfläche, diese weitgehend einnehmend eine kreisrunde, sich im montierten Zustand vertikal in die Eckblende hinein erstreckende Aufnahmeöffnung (8) angebracht ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1999014075A1 (de) * 1997-09-12 1999-03-25 Volkswagen Aktiengesellschaft Behältnishalterung in einem kraftfahrzeug

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999014075A1 (de) * 1997-09-12 1999-03-25 Volkswagen Aktiengesellschaft Behältnishalterung in einem kraftfahrzeug
BE1012293A3 (nl) * 1997-09-12 2000-09-05 Volkswagen Ag Bevestiging van een recipient in een motorvoertuig.

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Effective date: 19980604

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20001220

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20031106

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20051011

R071 Expiry of right