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DE29722318U1 - Kabelkorb zur Zwischenlagerung eines Kabels bei seiner Verlegung - Google Patents

Kabelkorb zur Zwischenlagerung eines Kabels bei seiner Verlegung

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DE29722318U1
DE29722318U1 DE29722318U DE29722318U DE29722318U1 DE 29722318 U1 DE29722318 U1 DE 29722318U1 DE 29722318 U DE29722318 U DE 29722318U DE 29722318 U DE29722318 U DE 29722318U DE 29722318 U1 DE29722318 U1 DE 29722318U1
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DE
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cable
cage
basket according
wall elements
plug
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DE29722318U
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Lancier Cable De GmbH
Original Assignee
LANCIER MASCH PETER
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Publication date
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/06Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
    • H02G1/08Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/76Depositing materials in cans or receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description

&ngr;.
Patentanwälte
Tel.: (089) 52 40 01 Brienner Str 52 Dr· Dieter v' Bezold
Fax: (089) 52 68 98 Dnenner sir. O^ DipL lng Peter Schütz
e-mail: sombez@t-online.de D-80333 München Dipl. Ing. Wolfgang Heusler
ID/VAT DE 129730028 Dr· Oliver Hertz
Europäische Patentanwälte
European Patent Attorneys &ngr;. Bezold & Sozien, Brienner Str. 52 ■ D-80333 München Mandataires Europeens
Zugelassen/admitted OHIM
14520 Sch/Vu /45
Peter Lancier
Maschinenbau-Hafenhütte GmbH & Co. KG Petersheide 37
D-48167 Münster
Kabelkorb zur Zwischenlagerung eines Kabels bei seiner Verlegung
Postbank München (BLZ 700 100 80) Nr. 69148-800 · Bankkonto Hypobank München (BLZ 700 200 01), Kto. 16 40 157 611 SWIFT HYPO DE MM
14520 Sch/Vu /45
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Kabelkorb mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Ein derartiger Kabelkorb wird von der französischen Firma CEVAM vertrieben. Er besteht aus einem runden Gitterkäfig mit einer großen Öffnung an der Oberseite und einem konusartigen, ebenfalls aus Gitterstreben gebildeten Kern, der vom Käfigboden nach oben ragt. An dem Käfig ist ein von außen bogenförmig nach oben und über der Mitte des Käfigs wieder nach unten verlaufender Führungsarm befestigt, über den ein Kabel vom Boden zur Käfigmitte geführt wird und durch Nachschieben in den Käfig eingebracht und in Ringen um den Kern herum abgelegt wird. Auf diese Weise läßt sich ein Kabel beim Verlegen einfach und schonend zwischenlagern und braucht nicht wie früher in Achterschleifen auf den Boden gelegt zu werden. Während ein ähnlich aufgebauter Kabelkorb der Firma CBS Products Ltd. als Ganzes auf einem Hänger transportiert werden muß, ist der CEVAM-Korb in zwei Hälften unterteilt, die sich längs des Korbdurchmessers nach oben klappen lassen, bis sie mit ihren Oberseiten zusammenliegen, wobei zwei Fußgestelle am Boden stehen bleiben. In dieser Transportstellung ist der Raumbedarf um einiges geringer als in der Gebrauchsstellung, aber auch dieses zusammengeklappte Gebilde ist noch relativ voluminös.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kabelkorb der eingangs angegebenen Art auf einfach durchzuführende Weise in einen noch wesentlich handlicheren und raumsparenderen Transportzustand bringen zu können, aus dem sich der Korb ebenso einfach in die Gebrauchsposition aufbauen läßt.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
a . · 44».
Durch die Anlenkung von speichenartig angeordneten Bodenstegen am unteren Rand des zentralen Kerns läßt sich das Käfiggestell nach oben wie ein Schirm zusammenklappen und hat dann nur noch Längsabmessungen von der Länge eines Bodensteges und Querabmessungen vom unteren Kerndurchmesser. Ebensoleicht läßt sich der Käfig wieder aufbauen, wenn man ihn im zusammengeklappten Zustand auf die Unterseite des Kerns stellt und die Stege herunterklappt, bis sie auf dem Boden aufliegen. An ihren Enden lassen sich in konstruktiv einfacher Weise Aufnahmeöffnungen für Absperrgittern ähnliche Käfigwandelemente vorsehen, die mit ihren unteren Rohrenden von oben in diese Aufnahmen eingesteckt werden können und in ihren oberen Bereichen durch Zapfen-Ösen-Verbindungen aneinander fixiert werden können, so daß auf diese Weise die Umfangswandung des Käfigs gebildet wird. Hierzu sind einfache Steckverbindungen praktisch und ausreichend, um dem Kabelkäfig genügend Stabilität zu geben.
An zwei vorzugsweise einander gegenüberliegenden Wandelementen kann ferner je eine senkrecht verlaufende Hülse angebracht (z.B. angeschweißt) sein, in welche der Führungsarm für das Kabel mit Steckzapfen eingesetzt werden kann. Dadurch läßt sich eine Lagefixierung des Führungsarms erreichen, so daß sein Auslauf sich über dem Zentrum des Kabelkäfigs befindet. Um das Kabel einwandfrei in den Korb einlaufen zu lassen, schließt sich zweckmäßigerweise an das senkrecht über dem Kern mündende Ende eines äußeren Führungsarmbogens ein rundum schwenkbarer, nach außen gebogener Kabelauslauf als innerer Führungsarmbogen an, der sich beim Einbringen des Kabels im Kreise dreht und die Kabelrichtung vorgibt, so daß sich dieses sauber in Windungen in den Ringbereich zwischen Kern und Käfigwandung legt. Eine zweckmäßige Ausgestaltung dieses Innenbogens besteht darin, sein Austrittsende als auf- und abschwenkbaren Kabelauslauf zu gestalten, so daß je nach Füllungsgrad des Kabelkorbes das Kabel in der richtigen Höhe für die nächste Kabelwindung austreten kann und auf diese Weise besonders geschont wird.
Fig. 4a
Fig. 5
Fig. 6
Fig. 7
Die Erfindung sei nun anhand eines in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Grundriß auf den erfindungsgemäßen Kabelkorb im montierten Zustand, jedoch ohne Führungsarm;
Fig. 2 eine der Figur 1 entsprechende Draufsicht, jedoch ohne Wandelemente,
Fig. 3 eine Seitenansicht zur Veranschaulichung der Gelenkverbindungen zwischen Bodenstegen und Kern;
b und c Ansichten eines Wandelementes; eine Veranschaulichung der Verbindung zwischen zwei Wandelementen;
eine schematische Seitenansicht des Führungsarms; und eine Ansicht des Führungsarmes im Transportzustand.
Man erkennt in Fig. 1 einen Kern 2 aus einem etwas größeren unteren Ring 4 und einem kleineren oberen Ring 6, die durch Seitenstreben 8 miteinander verbunden sind und so eine kegelförmige Konfiguration bilden, wie sie auch Fig. 3 zeigt. Der obere Ring 6 wird längs eines Durchmessers von einer Querstrebe 10 durchsetzt, die eine Lagerbüchse 12 für einen drehbaren Innenbogen des Führungsarms trägt. Der untere Ring 4 trägt Schwenklager 14, an denen speichenförmige Bodenstege 16 angelenkt sind, die zwischen den beiden in Fig. 3 veranschaulichten Positionen - am Boden liegend bzw. heraufgeklappt - verschwenkt werden können. An ihren äußeren Enden tragen die Bodenstege 16 Aufnahmen 18 in Form von Aufnahmeöffnungen zum Einstecken von Wandelementen 20, die zu diesem Zwecke mit Steckfüßen 22 ausgebildet sind, wie die Figuren 4 und 5 zeigen. Die Steckfüße können wie im dargestellten Beispiel einfach die Enden von Rohren sein, aus denen die Wandelemente 20 hergestellt werden können. Die Wandelemente können ähnlich Absperrgittern ausgebildet sein, wie sie bei Massenveranstaltungen als Absperrungen aufgebaut werden. Um den in die Aufnahmen 18 eingesteckten Wandelementen 20 auch oben ausreichenden Halt zu
geben, können sie über seitlich in ihrem oberen Bereich angebrachte Zapfen 24 und Ösen 26 miteinander verbunden werden, die ein einfaches Einhaken erlauben.
Fig. 2 zeigt den sternförmig aufgeklappten Unterteil des Korbes mit dem Kern 2, wobei die Wandelemente 20 noch nicht in die Aufnahmen 18 eingesteckt sind. Diese Position entspricht dem linken Teil der Fig. 3, bei welcher die Bodenstege 16 aufgefaltet am Boden liegen und ihre Aufnahmen 18 bereit zum Einstecken der Wandelemente 20 sind. Die Aufnahmen können beispielsweise, wie Fig. 3 zeigt, als an die Enden der Bodenstege 16 beidseitig angeschweißte Rohrstücke ausgebildet sein, in welche die Wandelemente 20 mit ihren Rohrenden als Steckfüße hineinpassen. Der rechte Teil der Fig. 3 zeigt, wie die Bodenstege 16 wie die Speichen eines Schirms hochgeschwenkt werden können, so daß die Grundfläche des so zusammengeklappten Bodensterns dann nur noch etwa der Fläche des unteren Rings 4 des Kerns entspricht. Auf diese Weise läßt sich ein außerordentlich geringes Transportvolumen erreichen.
Die Figuren 1 und 4a veranschaulichen ferner Einsteckhülsen 28, die an zwei einander gegenüber stehenden Wandelementen 20 vorgesehen sind, zur Anbringung des in Fig. 6 veranschaulichten Führungsarms 30, der zu diesem Zweck mit entsprechenden Einsteckstäben 32, 70 versehen ist. Mit Hilfe von Fixierschrauben 34 lassen sich die in die Einsteckhülsen 28 geschobenen Einsteckstäbe 32, 70 festschrauben. Wie Fig. 4a zeigt, ist die Einsteckhülse 28 zweckmäßigerweise am oberen Querholm 36 des Wandelementes 20 und an einem Zwischensteg 38 angeschweißt. Ein unterer Quersteg 40 verbindet die beiden Seitenholme 42 und des Wandelementes und fixiert gleichzeitig zwei parallel zu diesen verlaufende Zwischenstege 46, 48, die außerdem am oberen Querholm 36 befestigt sind.
Zur Einführung und Entnahme des Kabels dient der Führungsarm 30, der im Betriebszustand gemäß Fig. 6 eine gewölbte Bahn
bildet, durch welche das hier nicht veranschaulichte Kabel geführt wird. Es tritt in eine Einführungshülse 50 am äußeren Ende eines Einlaufbogens 73 des Führungsarms ein und wird dann durch eine ganze Anzahl von Rollenpaaren 52 zunächst nach oben geführt, um dann nach unten über das Zentrum des Korbs gelenkt zu werden. Dieser Teil der Kabelführung wird von einem Außenbogen 54 übernommen, auf dessen Oberseite die Rollenpaare 52 befestigt sind. Zur Anpassung an unterschiedliche Kabeldicken ist zweckmäßigerweise eine der beiden Rollen jedes Paares federnd gegen die andere vorgespannt, so daß auch unterschiedlich dicke Kabel sicher zwischen den Rollen geführt werden. Eine Versteifungsstrebe 56 verläuft sehnenartig über die obere Krümmung des Außenbogens und fixiert diese Bogenform. An ihr bzw. ihrer Verlängerung sind die bereits erwähnten Einsteckstäbe 32, 70 befestigt, zweckmäßigerweise über Gelenke 58 und 71. Die Montage des Außenbogens am Korb erfolgt durch Einstecken der Einsteckstäbe 32, 70 in die Einsteckhülsen 28 an gegenüberliegenden Wandelementen 20 und Festschrauben mit Hilfe der Fixierschrauben 34.
Beim Verlassen des inneren Endes des Außenbogens 54 über dem Zentrum des Korbs wird das Kabel von einem Innenbogen 60 übernommen, der ebenfalls mit Rollenpaaren 52 versehen ist, und nach unten in den Korb hinein auf dessen Wandung zu umgelenkt. Der Innenbogen ist mit einem Drehlager 62 in der Lagerbüchse des Kerns 2 gelagert und kann sich rundum drehen, um das Kabel Windung für Windung im Korb abzulegen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel endet der Innenbogen in einem Kabelauslauf 64, der über ein Schwenklager 66 angelenkt ist, so daß sich der Auslaufpunkt des Kabels auf die jeweilige Höhe des Windungsstapels im Korb einstellen läßt, um die nächsten Windungen abzulegen.
Die Figuren 6 und 7 veranschaulichen, wie sich der Führungsarm 30 aus dem Betriebszustand in einen raumsparenden Transportzustand zusammenlegen läßt. Die Versteifungsstrebe 56 läßt sich
am inneren Ende des Außenbogens 54 teleskopartig verlängern, und zwar mit Hilfe eines Teleskopauslegers 68, an dessen äußerem Ende der Einsteckstab 70 über ein Gelenk 71 angebracht ist, so daß er zwischen Betriebs- und Transportzustand verschwenkt werden kann. Der Teleskopausleger 68 ist mittels einer Fixierschraube 67 gegenüber der Versteifungsstrebe 56 feststellbar. Der Einlaufbogen 73 läßt sich dagegen über ein mit einer Fixierschraube 69 feststellbares Schwenklager 72 seitlich umklappen, wie dies Fig. 7 für den Transportzustand zeigt, in dem auch der Einsteckstab 32 an die Versteifungsstrebe 56 geschwenkt ist.
Die Steckverbindungen zwischen den einzelnen Teilen des erfindungsgemäßen Kabelkorbes erlauben ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen eine einfache und schnelle Montage sowie Demontage des Kabelkorbes zwischen einem Gebrauchszustand und einem sehr wenig Volumen benötigenden Transportzustand. Die Zerlegbarkeit in handliche Einzelteile und die Zusammenklappbarkeit des Bodenteils und des Führungsbogens 30 gemäß Fig. 7 zu einem ebenfalls handlichen Volumen erleichtern die Handhabbarkeit und Transportierbarkeit des beschriebenen Kabelkorbes ganz erheblich. Außerdem benötigt der Kabelkorb bei Nichtgebrauch nur sehr wenig Lagerraum.
» 4
14520 Sch/Vu /45 Bezugszeichenliste:
2 Kern
4 unterer Ring
6 oberer Ring
8 Seitenstreben
10 Querstrebe
12 - Lagerbüchse
14 Schwenklager
16 Bodenstege
18 Aufnahmen
20 Wandelemente
22 Steckfüße
24 Zapfen
26 Ösen
28 Einsteckhülse
30 Führungsarm
32 Einsteckstab
34 Fixierschraube
36 oberer Querholm
38 Zwischensteg
40 unterer Quersteg
42,44 Seitenholme
46,48 Zwischenstege
50 Einführungshülse
52 Rollenpaare
54 Außenbogen
56 Versteifungsstrebe
58 Gelenk
60 Innenbogen
62 Drehlager
64 Kabelauslauf
66 Schwenklager
67 Fixierschraube
68 Teleskopausleger
69 Fixierschraube
70 Einsteckstab
71 Gelenk
72 Schwenklager
73 Einlaufbogen

Claims (8)

14520 Sch/Vu /45 ANSPRUCHE
1. Kabelkorb zur Zwischenlagerung eines Kabels bei seiner Verlegung, mit einem runden oder vieleckigen Gitterkäfig, der oben eine Öffnung zum Einbringen und zur Entnahme des Kabels aufweist, ferner mit einem vom Käfigboden aufragenden konusartigen Kern sowie mit einem vom Randbereich des Käfigs zu dessen Zentrum verlaufenden Führungsarm zur Kabeleinbringung und -entnahme,
dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Rand des Kerns (2) speichenartige Bodenstäbe (16) nach oben schwenkbar angelenkt sind (Schwenklager 14), an denen den Käfigumfang bildende, gegenseitig fixierbare gitterartige Wandelemente (20) montierbar sind.
2. Kabelkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Führungsarm (30) zweiteilig und teilweise zusammenklappbar (Schwenklager 72) ausgebildet ist mit einem an ein Wandelement (20) ansetzbaren, senkrecht über dem Käfigzentrum mündenden Außenbogen (54) und einem in der Kernmitte lagerbaren, um eine senkrechte Achse frei drehbaren Innenbogen (60).
3. Kabelkorb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbogen (60) in einem auf und ab schwenkbaren Kabelauslauf (64) endet.
4. Kabelkorb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenbogen (54) über Steckverbindungen (28,32,70) mit zwei sich gegenüberliegenden Wandelementen (20) verbunden ist und der Innenbogen (60) mit einem Drehlager (62) am Kern (2) freidrehend gelagert ist.
5. Kabelkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsarm (30) mit auf verschiedene Kabeldicken einstellbaren Rollenpaaren (52) bestückt ist.
6. Kabelkorb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen federnd gelagert sind.
7. Kabelkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (20) mit Steckfüßen (22) und die Bodenstreben (16) mit Aufnahmen (18) für jeweils zwei Steckfüße benachbarter Wandelemente (20) ausgebildet sind.
8. Kabelkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (20) an einer Seite Steckzapfen (24) und an der anderen Seite Aufnahmeösen (26) zum Einhängen der Steckzapfen aufweisen.
DE29722318U 1997-12-17 1997-12-17 Kabelkorb zur Zwischenlagerung eines Kabels bei seiner Verlegung Expired - Lifetime DE29722318U1 (de)

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DE29722318U DE29722318U1 (de) 1997-12-17 1997-12-17 Kabelkorb zur Zwischenlagerung eines Kabels bei seiner Verlegung
PL10808398U PL108083U1 (en) 1997-12-17 1998-05-04 Cable holding basket for temporarily holding a length of cable while laying it

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PL (1) PL108083U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10027472B4 (de) * 2000-06-02 2004-02-12 Udo Schwarz Mobiler Korb mit luftdurchlässigen Maschen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10027472B4 (de) * 2000-06-02 2004-02-12 Udo Schwarz Mobiler Korb mit luftdurchlässigen Maschen

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Publication number Publication date
PL108083U1 (en) 1999-06-21

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