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DE29720925U1 - Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen - Google Patents

Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen

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Publication number
DE29720925U1
DE29720925U1 DE29720925U DE29720925U DE29720925U1 DE 29720925 U1 DE29720925 U1 DE 29720925U1 DE 29720925 U DE29720925 U DE 29720925U DE 29720925 U DE29720925 U DE 29720925U DE 29720925 U1 DE29720925 U1 DE 29720925U1
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DE
Germany
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stud
sole
plastic material
studs
outsole
Prior art date
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Application number
DE29720925U
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/14Non-skid devices or attachments with outwardly-movable spikes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Anmelder: Herr Dr. Michael Polus
Titel: Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen
Gebrauchsmuster
Die Neuerung betrifft eine Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen, bei der eine Laufsohle Ausnehmungen aufweist, denen jeweils ein Stollen zugeordnet ist, der in einer Nutzstellung an der Laufsohle befestigt von dieser wegragt und aus dieser wegragenden Nutzstellung entfernbar ist. Unter Sohle wird der Teil des Schuhes verstanden, der von dem auftretenden Fuß des den Schuh tragenden Menschen belastet wird.
Eine durch die Praxis bekannte Sohle dieser Art ist die Sohle eines Fußballstiefels und weist als Ausnehmungen jeweils mit einem Innengewinde versehene Sacklöcher auf, in die ein am Stollen befestigter Schraubzapfen geschraubt ist. Die Stollen sind vereinzelt, d.h. mit relativ großem Abstand voneinander angeordnet. Der Stollen ist in der von der Laufsohle wegragenden Nutzstellung festgelegt und kann aus dieser nur durch Abschrauben entfernt werden. Der diesen Schuh tragende Mensch läuft damit auf einem Untergrund, der weiche Bereiche und harte Bereiche aufweisen kann. Wenn der Stollen nicht auf einen weichen Bereich des Untergrunds treffen und in diesen einsinken kann, dann trifft er auf einen harten Bereich und hält die Laufsohle auf Abstand vom Untergrund. Die Stollen der bekannten Sohle haben also dann, wenn sie auf einen harten Untergrundbereich treffen, eine störende Wirkung.
Es ist auch eine Sohle eines Wanderschuhes bekannt, dessen Laufsohle als sogenannte Profilsohle ausgebildet ist, indem die Laufsohle dicht an dicht mit Stollen besetzt ist, die einstückig mit der Laufsohle sind und zwischen sich schmale Spalte begrenzen. Die Wirkung dieser die Stollen unentfernbar tragenden Laufsohle ist dadurch bedingt, daß kleine Teile des Untergrunds in die Spalte zwischen den Stollen eingreifen. Ist der Untergrund hart, dann wirkt die Profilsohle nur, wenn kleine vorspringende Unebenheit-Teile des Untergrunds in die Spalte eingreifen. Wenn diese kleinen Unebenheit-Teile nicht gegeben sind, rutscht die Laufsohle trotz der Profil-Stollen über den Untergrund.
Eine Aufgabe der Neuerung ist es, eine Sohle der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Wirkung der Stollen verbessert ist, indem sie sich Gegebenheiten des Untergrunds anpassen. Die neuerungsgemäße Sohle ist, diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ausnehmung ein die Laufsohle querender Durch-
bruch ist, der den Stollen eingeschoben und in die Nutzstellung ausschiebbar aufnimmt, und daß auf der Innenseite der Laufsohle im Bereich des Durchbruchs eine Schicht eines weichen, elastischen, viskose Eigenschaften habenden Kunststoffmaterials vorgesehen ist, das an dem Stollen befestigt ist.
Der Stollen befindet sich bei Ruhestellung in der Regel völlig im Durchbruch. Wenn der den Schuh mit der neuerungsgemäßen Sohle tragende Mensch durch seinen Fuß mit der Sohle auftritt, dann wird das weiche Kunststoffmaterial von oben gedrückt. Dieser Fußdruck im weichen Kunststoffmaterial ist bestrebt, den Stollen nach unten aus dem Durchbruch - in die Nutzstellung - auszuschieben. Der Stollen wird ausgeschoben, wenn der Untergrund ihm einen weichen Bereich oder eine Vertiefung bzw. Mulde bietet. Wenn der Fußdruck nachläßt, zieht das weiche, elastisch komprimierte Kunststoffmaterial den Stollen zurück in den Durchbruch. Wenn dem Stollen ein harter, an der Laufsohle bzw. dem Stollen anliegender Bereich des Untergrunds zugeordnet ist, kann er trotz des Fußdrucks nicht aus dem Durchbruch austreten. Kleine harte Teile des Untergrunds können den Stollen etwas zurückdrücken und in den Durchbruch eintreten. Die Neuerung betrifft die Sohle sowohl als festen Bestandteil des Schuhes als auch unabhängig vom restlichen Schuh, d.h. für den Schuh.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn das weiche Kunststoffmaterial mit dem Stollen verklebt ist. Das weiche Kunststoffmaterial, das z.B. ein Silikonkautschuk ist, verklebt im Zuge der Fertigung mit dem Stollen, was eine ausreichend dauerhafte Befestigung ist, die in der Herstellung einfach ist. Bei dieser Ausführungsform besteht der Stollen aus einem anderen Material als das weiche Kunststoffmaterial. Bei einer anderen Ausführungsform ist der Stollen einstückig von dem weichen Kunststoffmaterial gebildet und mit Verstärkungen bestückt.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn der Durchbruch und der Stollen über ihre quer zur Sohle gerichtete Länge im wesentlichen gleichbleibenden Querschnitt aufweisen. Dies erleichtert die Erzeugung des Durchbruchs und des Stollens und verbessert die Führung des Stollens im Durchbruch. Ein im wesentlichen gleichbleibender Querschnitt liegt auch vor, wenn sich der Stollen zum freien Ende hin im Querschnitt leicht konisch erweitert.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es noch, wenn der Stollen ein Metallstück mit scharfen Kanten am vorderen Ende ist. Die scharfen Kanten verbessern die Wirkung des ausgeschobenen Stollens und sind bei eingeschobenem bzw. eingezogenem Stollen im Durchbruch untergebracht.
Die Stollen sind z.B. wie bei einem herkömmlichen Fußballstiefel vereinzelt, d.h. mit relativ großem Abstand voneinander angeordnet. Besonders zweckmäßig und \rorteilhaft ist es jedoch, wenn die Durchbrüche und die Stollen nahe beieinander angeordnet sind. Für viele Anwendungsfälle wird die Wirkung der ausschiebbaren Stollen besser, wenn sie dichter beieinander angeordnet sind. Nahe beieinander angeordnet sind zwei benachbarte Stollen, deren Abstand voneinander kleiner ist als der größere Durchmesser ihres Querschnitts.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die Schicht des weichen Kunststoffmaterials sich einheitlich über eine Vielzahl von Stollen erstreckt. Dies vereinfacht die Herstellung und verbessert die Wirkungsweise der neuerungsgemäßen Sohle mit den ausfahrbaren Stollen.
Eine besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausführungsform der Neuerung liegt vor, wenn ein den Stollen in Längsrichtung fortsetzender Kunststoffmaterial-Ansatz rundum von weichem, elastisch zusammendrückbarem Kunststoffmaterial einer Zwischenlage getrennt ist und an dem dem Stollen entgegengesetzten Ende in das Kunststoffmaterial der Schicht übergeht. Diese Bauweise fördert das Aus- und Einfahren des Stollens bei Fußdruck auf die Kunststoffmaterial-Schicht.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung dargestellt und zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen,
Fig. 2 eine Unteransicht der Sohle gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Teil eines Schnittes der Sohle gemäß Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab und
Fig. 4 einen Teil eines Schnittes einer zweiten Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen.
Die Sohle gemäß Zeichnung gehört zu einem als Halbschuh ausgebildeten Schuh 1, in dem ein Fuß eines Beines 2 eines Menschen steckt. Der Schuh 1 besitzt eine Vorderfuß-Sohle 3 und eine Fersen-Sohle 4, die Teil eines Schuhabsatzes ist und hier näher betrachtet wird. Der Schuh 1 wird bei Gebrauch mit der Sohle 4 auf einen Untergrund 5 aufgestellt, der der Sohle gemäß Fig. 1 eine Vertiefung 6 zuwendet. Von der Sohle weg ragen Stollen 7 in die Vertiefung 6. Die Stollen 7 sind gemäß Fig. 2 in Reihen und nahe beieinander angeordnet.
Gemäß Fig. 3 sitzen die Stollen 7 an sich in Durchbrüchen 8 einer Laufsohle 11 der Sohle 4 und haben eine Länge bzw. Höhe, die gleich der Dicke der Laufsohle ist.
Die Laufsohle 11 ist von einer Schicht 9 aus weichem viskosen Kunststoffmaterial bedeckt, die ihrerseits nach oben hin von einer Oberlage 10 überzogen ist. Die Schicht 9 bildet einen oberen Bereich 12, der durchgehend einheitlich ist, und einen unteren Bereich 13, in dem von Schnitten gebildete Trennungen 14 vorgesehen sind, die aus dem Kunststoffmaterial Ansätze 15 heraussondern, welche die Stollen 7 nach oben hin fortsetzen.
Bei der Sohle 4 gemäß Fig. 4 weist eine Laufsohle 11 Durchbrüche 8 und darin Stollen 7 auf, die sich nach unten im Querschnitt leicht erweitern. Bei den freien Enden der Stollen sind in diese hülsenförmige metallene Verstärkungen 16 eingesetzt. Die Stollen 7 setzen sich nach oben hin einstückig in Ansätzen 15 fort, die nach oben hin einstückig in eine Schicht 9 aus einem weichen, elastischen, viskose Eigenschaften habenden Kunststoffmaterial übergehen, aus dem auch die Stollen und die Ansätze bestehen. Die Ansätze 15 stecken in Durchbrüchen eines schichtartigen unteren Bereiches 13, der aus einem weichen, elastisch zusammendrückbaren Kunststoffmaterial, z.B. Moosgummi besteht.

Claims (7)

Schutzansprüche
1. Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen,
bei der eine Laufsohle Ausnehmungen aufweist, denen jeweils ein Stollen zugeordnet ist, der in einer Nutzstellung an der Laufsohle befestigt von dieser wegragt und aus dieser wegragenden Nutzstellung entfernbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Ausnehmung ein die Laufsohle (11) querender Durchbruch (8) ist, der den Stollen (7) eingeschoben und in die Nutzstellung ausschiebbar aufnimmt, und
daß auf der Innenseite der Laufsohle (11) im Bereich des Durchbruchs (8) eine Schicht (9) eines weichen, elastischen, viskose Eigenschaften habenden Kunststoffmaterials vorgesehen ist, das an dem Stollen (7) befestigt ist.
2. Sohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das weiche Kunststoffmaterial mit dem Stollen (7) verklebt ist.
3. Sohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (8) und der Stollen (7) über ihre quer zur Sohle (4) gerichtete Länge im wesentlichen gleichbleibenden Querschnitt aufweisen.
4. Sohle nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stollen (7) ein Metallstück mit scharfen Kanten am vorderen Ende ist.
5. Sohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (8) und die Stollen (7) nahe beieinander angeordnet sind.
6. Sohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (9) des weichen Kunststoffmaterials sich einheitlich über eine Vielzahl von Stollen (7) erstreckt.
7. Sohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Stollen (7) in Längsrichtung fortsetzender Kunststoffmaterial-Ansatz (15) rundum von weichem, elastisch zusammendrückbarem Kunststoffmaterial einer Zwischenlage (13) getrennt (14) ist und an dem dem Stollen (7) entgegengesetzten Ende in das Kunststoffmaterial der Schicht (9) übergeht.
DE29720925U 1997-11-26 1997-11-26 Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen Expired - Lifetime DE29720925U1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29720925U DE29720925U1 (de) 1997-11-26 1997-11-26 Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen
AU15624/99A AU1562499A (en) 1997-11-26 1998-11-24 Shoe sole with removable studs
PCT/EP1998/007572 WO1999026505A1 (de) 1997-11-26 1998-11-24 Sohle eines schuhes mit entfernbaren stollen

Applications Claiming Priority (1)

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DE29720925U DE29720925U1 (de) 1997-11-26 1997-11-26 Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29720925U1 true DE29720925U1 (de) 1999-04-22

Family

ID=8049121

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DE29720925U Expired - Lifetime DE29720925U1 (de) 1997-11-26 1997-11-26 Sohle eines Schuhes mit entfernbaren Stollen

Country Status (3)

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AU (1) AU1562499A (de)
DE (1) DE29720925U1 (de)
WO (1) WO1999026505A1 (de)

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WO1999026505A1 (de) 1999-06-03
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