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DE29720712U1 - Warnvorrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Warnvorrichtung für Kraftfahrzeuge

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DE29720712U1
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Germany
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warning device
warning
pyramid
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DE29720712U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q7/00Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/50Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
    • B60Q1/52Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating emergencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Description

Jörg Rudolf SKIBA
Hauptfeld 24
44369 Dortmund
Allemagne
WARNVORRICHTUNG für KRAFTFAHRZEUGE
Die Erfindung betrifft eine Warnvorrichtung für Kraftfahrzeuge,die insbesondere bei Unfällen oder älmlichen gefahrlichen Situationen andere Kraftfalirer warnen und insbesondere ein Auffahren verhindern soll.
Derartige Warnvorrichtungen sind in den unterschiedlichsten Ausgestaltungen bekannt.Bekannt sind auch aufblasbare,"kissenartige" Warndreiecke die durch eine Pumpe oder durch eine Person selbst aufgeblasen und dann einem geeigneten Ort aufgestellt werden.
All den bekannten Vorrichtungen ist gemeinsam,daß sie nicht immer gut erkennbar sind und auch weit weg von dem Fahrzeug aufgestellt werden müssen.Darüberhinaus ist zum Aufstellen der Einsatz einer Person erforderlich.Dieses ist nicht immer möglich und nimmt Zeit in Ansprach,die häufig nicht zur Verfugung steht,um weitere Unfälle zu verhindern.Oftmals ist es auch für diese Person sehr gefährlich ,z.B. auf der Autobahn oder einer Schnellstrasse die mindest Stecke von 150 meten ungefährdet zurück zu legen. Insbesondere in der Nacht und aufstecken ohne Randstreifen..
Kurvenreiche Strecken sind besonders gefährdet da selbst wenn die mindestens Gesetzlich vorgeschriebenen 150 meter Sicherheitabstand zum aufstellen des bekannten Warndreiecks eingehalten werden,daß Hindernis! (Unfall) offtmals viel zu spät erkannt wird.
-2-
Studien haben ergeben,daß das alt bekannte Warndreieck all zu oft gar nicht zum Einsatz kommt und wenn doch,dann wird es viel zuliäufig in viel zu kurzem Abstand zum Unfallort aufgestellt,welches veherende Folgen haben kanu.
Durch das aufsteigende Warndreieck/Pyramide in die Höhe,ist selbst in Kurven z.B. auf der Autobahn die sichtversperrende Mittelplanke mit Bepflanzung kein Problem ,weil das aufsteigende Warndreieck/Pyramide schon von weitem auch über der imeinsehbaren Kurve hinaus,oben iii der Luft gut und frühzeitig zu erkennen ist.
Nicht vergessen sollte mann das ,die meisten Insassen eines Fahrzeuges welches an einem Unfall beteiligt ist,durch Verletzimg oder Tod nicht mehr in der Lage sind,Warnmaßnahmen ein zu leiten.Folge daraus sind oft Massenkarambolagen.
Der Erfindung liegt dalier die Aufgabe zugrunde, eine Warnvorrichtung für Kraftfahrzeuge zu schaffen,die schnell zum Einsatz gebracht werden kann und sehr gut von allen Seiten erkennbar ist.
Wobei diese automatisch bei einem Unfall aber auch manuell vorzugsweise durch einen elektrischen Schalter auch schnell zum Einsatz gebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird durch den Anspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist ein aufblasbares Warndreieck/Pyramide vorhanden,das normalerweise in Nichtgebrauchslage zusammengefaltet in einem Behälter angeordnet ist,der sich an oder in dem Kraftfahrzeug befindet,aber so gestalltet ist,das im Bedarfsfall das Warndreieck/Pyramide aus dem Behälter "ausgestßen" wird.Zu diesem Zweck wird das Warndreieck/Pyramide bei Auftreten der Gefahrensituation automatisch von der Gasquelle aufgeblasen.Hierdurch dehnt es sich aus und wird aus dem Behälter ausgestoßen.Gleichzeitig schwebt es wie ein Luftballon nach oben,da das Füllgas leichter als Luft ist.Das Halteseil oder eine ähnliche Verbindung halten das Warndreieck/Pyramide in einer geeigneten Höhe,so daß es von allen Seiten gut sichtbar ist.
Auch ein automatischer Teleskooparm oder ähnliches anstelle des Halteseils ist denkbar.
In vorteilhafter Weise ist das Warndreieck so ausgestaltet,wie inAnspruch 2 angegeben.Die Beleuchtung,die vorzugsweise blinktsorgt auch bei Dunkelheit für ein gutes Erkennen des Warndreiecks/Pyramide.
Die Farben und Intervalle des Blinklichts sind in vielen Variationen denkbar,auch ein zusätzliches Akkustisches Signal sollte berüksichtigt werden.
ff » ♦ » »tr »··«
-3-
Vorleilhafle Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 5.
Im folgendem wird die Erfindung unter Hinweis auf die Zeiclinung anhand eines Ausfuhrungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigt: Fig. 1 eine Darstellung,wie die Warnvorrichtung in der Praxis im Straßenverkehr wird und wirkt;(Skizze Fig.l,Unfall mit Rückstaubildung im Normalfall,nur fur die ersten Fahrzeuge erkennbar.Mit der ausgestoßenen Warnvorrichtung auch für Fahrzeugführer am Stauende deutlich und frühzeitig zu erkennen.
Fig. 2 eine schematische Ansicht der Warnvorrichtung in Nichtgebrauchslage.
Fig. 3 eine seitliche Ansicht eines Kraftfahrzeuges,mit der Möglichkeit des
integrierten Einbaus für den Behälter der Warnvorrichtung am Dach des Kraftfahrzeugs.
Die Warnvorrichtung besteht aus einem Behälter 2,in dem das eigentliche Warndreieck l,im zusammengefalteten Zustand angeordnet ist.Dieses besteht vorzugsweise aus Kunststoff oder aus einem ähnlichen Gasdichten und leichten Material.
Weiterhin befindet sich in dem Behälter 2 eine Gasquelle 4 in Form einer Gaspatrone. In dieser befindet sich eine ausreichende Menge von Gas,um das Warndreieck/Pyramide aufzublasen. Das Gas ist leichter als Luft,so daß das Warndreieck/Pyramide wie ein Ballon aufsteigen kann.
Das Warndreieck/Pyramide ist durch ein Halteseil 3 befestigt,so daß es nur eine bestimmte Höhe aufsteigen kann.
Weiterhin befindet sich in dem Warndreieck 1 eine Beleuchtung 5,die durch eine Batterie 6 versorgt wird.
Ein Deckender beim Auslösen der Gefahrensituation mit entfernt wird,ist mit 7 bezeichnet.
Wenn bespielsweise bei einem Auffahrunfail eine Gefahrensituation eintritt, wird automatisch das Aufblasen des Warndreiecks/Pyramide 1 bewirkt.Beim Aufsteigen,bedingt durch das leichte Gas,wird der Deckel 7 entfernt.Gleichzeitig wird die Beleuchtung 5 eingeschaltet.Das Warndreieck steigt hoch so wie es in Fig.l dargestellt ist. Das Halteseil 3 hält das Warndreieck /Pyramide in der gewünschten Höhe,so daß es gut von allen Seiten erkennbar ist.
Die einzugebende Höhe sollte die Höhe sein,die nach Berechnung die beste Sicherheit und Früherkennung bietet.Danach sollte es möglich sein,die Höhe manuell nach Bedarf zu verstellen und das Warndreieck/Pyramide nach Auflösung der Gefahrensituation,auf die gleiche Weise in Ihre Ausgangsposition zurück zu bringen.Für neuen Gebrauch Gaspatrone wechseln.
♦♦ ♦ ♦ · ·· «t«»
-A-
Vorzugsweise verbleibt die Gaspatrone 4 beim Aufsteigen des Warndreiecks/Pyramide in dem Behälter.
Selbstverständlich kann der Gefahrenfall auch von Hand über einen Schalter ausgelöst werden.

Claims (5)

t· &psgr; -5- ANPRUCHE
1. Warnvorichtung fur Kraftfahrzeuge mit einem Aufblasbaren Warndreieck/Pyramide( 1) das in nicht aufgeblasenem zusammengefalteten Zustand in einem an oder in dem Kiaflfahrzeug zu befestigenden Behälter (2) angeordnet ist,durch automatische oder manuelle Betätigung mit einem Gas,das leichter als Luft ist,aus einer Gasquelle (4) aufblasbar und mit dem Kraftfahrzeug durch ein Hakeseil oder Teleskoop (3) verbunden ist.
2. Warnvorrichtung nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnel,daß in oder an dem Warndreieck/Pyramide eine beim Aufblasen einschaltbare,vorzugsweise blinkende, Beleuchtung (5) vorgesehen ist.
3. Warnvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet,daß der
Behälter (2) nach Alt eines Taxischildes auf dem dach des Kraftfahrzeuges zu befestigen ist.
4. Warnvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet,daß der Behälter (2) in die Karrosserie des Kraftfahrzeuges integriert ist.
5. Warnvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch
gekennzeichnet,daß die automatische Betätigung bei Auslösung eines Airbags erfolgt,oder mit Bremsdruck,Gurtstaffer,ABS, Aufprallschalterkontakt ausgelöst wird.
DE29720712U 1997-11-21 1997-11-21 Warnvorrichtung für Kraftfahrzeuge Expired - Lifetime DE29720712U1 (de)

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