DE29720654U1 - Einsteighilfe für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Einsteighilfe für KraftfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R3/00—Arrangements of steps or ladders facilitating access to or on the vehicle, e.g. running-boards
- B60R3/02—Retractable steps or ladders, e.g. movable under shock
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
- B60Q1/50—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
- B60Q1/503—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking using luminous text or symbol displays in or on the vehicle, e.g. static text
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
- B60Q1/50—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
- B60Q1/544—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating other states or conditions of the vehicle occupants, e.g. for indicating disabled occupants
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Einsteighil fp für
Die Erfindung betrifft eine Einsteighilfe für Kraftfahrzeuge,
mit deren Hilfe insbesondere für behinderte Menschen der Einstieg in ein Kraftfahrzeug erleichtert werden kann.
Insbesondere für Behinderte tritt beim Einsteigen in ein geparktes Kraftfahrzeug oftmals das Problem auf, daß die
Fahrzeugtür nicht weit genug geöffnet werden kann, da ein weiteres Fahrzeug zu nah am eigenen Fahrzeug geparkt wurde.
Dieses Problem kann sowohl bei einem an einen Rollstuhl gebunden Menschen als auch bei sonstigen Behinderungen auftreten.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Einsteighilfe für Kraftfahrzeuge zu schaffen, mit der Behinderten den für das
Einsteigen in ihr Fahrzeug benötigten Raum auf einfache Art und Weise freihalten können.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst
Durch die einfach aufgebaute Einsteighilfe können Behinderte die anderen Verkehrsteilnehmer darüber informieren, daß sie für den
Einstieg in ihr Fahrzeug einen vergrößerten Platzbedarf haben. Ein entsprechender Hinweis kann auf das Informationselement der
Einstiegshilfe aufgenommen werden. Gleichzeitig wird jedoch durch das Verbindungselement zwischen dem am Fahrzeug montierten
Befestigungselement und dem Informationselement der Platzbedarf tatsächlich markiert und somit ausreichend freigehalten.
WÖS 01/97 .··. .j · . .······
Die Befestigung der Einsteighilfe durch Einstecken eines uförmigen
Bereiches der Einsteighilfe in die teilweise geöffnete Seitenscheibe des Fahrzeugs weist den Vorteil auf, daß die
Einsteighilfe bei jedem Aussteigen sehr leicht montiert und nach dem Einsteigen auch wieder sehr leicht demontiert werden kann.
Dies kann jeweils auch von innen, also in sitzender Position, erfolgen. Durch das anschließende Schließen des Seitenfensters
wird die Einsteighilfe dann in seiner Einbaulage fixiert. Durch diese einfache lösbare Verbindung ist es daher möglich, die
Einsteighilfe nur bei Bedarf zu montieren. Gleichzeitig ist sie jedoch nach dem Schließen der Seitenscheibe auch vor Diebstahl
geschützt.
Weiterhin hat die Befestigung am oberen Rand der Seitenscheibe den Vorteil, daß das Informationselement auf einer optimalen
Höhe angeordnet ist und damit nicht so einfach übersehen werden kann. Schließlich kann durch diese Art der Befestigung auf
Umbauarbeiten am Fahrzeug, beispielsweise das Bohren von Befestigungslöchern, verzichtet werden.
Durch das Vorsehen mehrerer Scharniere kann zum einen die Verletzungsgefahr für Fußgänger beziehungsweise die Unfallgefahr
für andere Fahrzeuge verringert werden, da sie bei einem Kontakt mit einem Fußgänger beziehungsweise einem Fahrzeug zur Seite
geschoben wird. Zum anderen kann die Einsteighilfe nach der Demontage zusammengefaltet und problemlos im Fahrzeug verstaut
werden.
Weiter Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der Beschreibung hervor. Die Erfindung ist
nachstehend anhand einer Zeichnung näher beschrieben, die den prinzipiellen Aufbau einer montierten Einsteighilfe teilweise im
Schnitt zeigt.
Die insgesamt mit 1 bezeichnte Einsteighilfe besteht aus einem
Befestigungsmittel 2, einem Informationselement 3 und einem Verbindungselement 4 zwischen dem Befestigungselement 2 und dem
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Informationselement 3. Gemäß dem gezeigten Ausführunsgbeispiel
ist das Befestigungselement 2 u-förmig ausgebildet. Bei der Montage wird das Befestigungselement 2 auf eine zumindest teilweise
in Pfeilrichtung A geöffnete Seitenscheibe 5 des nicht näher gezeigten Fahrzeuges aufgesteckt, so daß die beiden Schenkel
6, 7 des Befestigungselement 2 an der Innen- beziehungsweise Außenseite der Seitenscheibe 5 anliegen. Um das Einführen der
Seitenscheibe 5 in den Bereich zwischen den beiden Schenkeln 6, 7 des Befestigungselementes 2 zu erleichtern können die beiden
Schenkel 6, 7 im Eiintrittsbereich jeweils nach außen gekröpft ausgebildet werden. Weiterhin können die Innenseiten der beiden
Schenkel 6, 7 mit einem weichen Material, beispielsweise einer Kunststoffschicht, versehen werden, um ein Verkratzen der
Seitenscheibe 5 zu verhindern.
Nach der Montage wird die Seitenscheibe 5 in Pfeilrichtung B
wieder geschlossen. Hierbei kommt der Querteil 8 des Befestigungselementes
2 am Rahmen 9 der nicht näher gezeigten Fahrzeugtür zur Anlage, so daß das Befestigungselement 2
zwischen Seitenscheibe 5 und Rahmen 9 fixiert ist. Im geschlossenen Zustand der Seitenscheibe 5 kann das Befestigungselement
2 somit nicht mehr entfernt werden, wodurch die Einsteighilfe 1 automatisch gegen Diebstahl gesichert ist.
Üblicherweise ist zwischen Rahmen 9 und Seitenscheibe 5 zusätzlich eine Dichtung 10 vorgesehen, die die oben
beschriebene Montage beziehungsweise Diebstahlsicherung jedoch nicht beeinflußt.
Das Informationselement 3 der Einsteighilfe 1 besteht vorzugsweise
aus einem flexiblen, witterungsbeständigen Kunststoffmaterial. Es können jedoch auch andere Werkstoffe Verwendung
finden. Auf dieses Informationselement 3 sind einschlägige Symbole und/oder ein Text aufgebracht, durch die/den Dritte auf
den erhöhten Platzbedarf des Behinderten für das Einsteigen ins Fahrzeug hingewiesen wird. Diese Information kann ein- oder
beidseitig auf das Informationselement 3 aufgebracht sein. Der
Inhalt kann an die gesetzlichen Bestimmungen und/oder die landesüblichen Kennzeichnungen angepaßt werden.
Zwischen dem Befestigungselement 2 und dem Informationselement ist weiterhin ein Verbindungselement 4 vorgesehen. Dieses Verbindungselement
4 besteht gemäß Ausführungsbeispiel aus vier Teilstücken 11-14, die jeweils durch Scharniere 15-17 miteinander
verbunden sind. Das Informationselement 4 ist am letzten Teilstück 14 befestigt. Vorzugsweise sind alle Teile der Einsteighilfe
1 aus einem nichtrostenden Material, beispielsweise aus Aluminium hergestellt.
Die Scharniere 15-17 sind vorzugsweise derart angeordnet, daß die Einsteighilfe 1 sowohl in vertikaler als auch in horizontaler
Richtung beweglich ist. In der Zeichnung ist das erste Scharnier 15 zwischen den Teilstücken 11 und 12 um eine horizontale,
im wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufenden Achse drehbar. Die beiden anderen Scharniere 16, 17
sind um eine im wesentlichen vertikale Achse drehbar. Das erste Teilstück 11 ist außerdem in einem rechten Winkel mit dem
äußeren Schenkel 7 des Befestigungselementes 2 verbunden. Obwohl die Neigung der Seitenscheiben 5 bei den unterschiedlichen
Fahrzeugtypen variieren ist es dennoch möglich, die Teilstücke 12 bis 14 und somit auch das Informationselement 4 unabhängig
vom Fahrzeugtyp durch Drehen um die horizontale Achse zwischen dem ersten und zweiten Teilstück 11, 12 im wesentlichen
horizontal auszurichten.
Die beiden anderen Scharniere 16, 17 ermöglichen es, die Teilstücke
12-14 in Fahrzeuglängsrichtung umzuklappen. Dadurch kann die Verletzungsgefahr für Passanten beziehungsweise die Unfallgefahr
für andere Verkehrsteilnehmer minimiert werden. Wird nämlich die Einsteighilfe 1 trotz Informationselement 3 von
einem Fußgänger oder einem anderen Fahrzeuglenker übersehen, so geben die Teilstücke 12-14 bei einem Kontakt in Bewegungsrichtung
nach. Die Scharniere 15-17 haben jedoch noch den weiteren Vorteil, das die Einsteighilfe 1 nach der Demontage
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einfach zusammengeklappt und dadurch problemlos im Fahrzeug verstaut werden kann.
Die Länge des Verbindungselementes 4 wird so gewählt, daß die gesamte Länge der Einsteighilfe 1 im montierten Zustand dem
Platzbedarf des Behinderten beim Einsteigen entspricht. Dadurch wird gewährleistet, daß dieser Raum nicht durch andere Fahrzeuge
belegt wird. Da sich der Schwenkbereich der Fahrzeugtüren bei den verschiedenen Fahrzeugtypen unterscheidet, kann die Einsteighilfe
1 längenverstellbar ausgeführt sein. Beispielsweise kann eines der Teilstücke 11-14 mit einem Teleskopauszug
versehen werden. Außerdem kann das Befestigungselement 2 an Dicke, Form und Neigungswinkel der Seitenscheibe angepaßt
werden. Zu diesem Zweck kann einerseits das Befestigungselement 2 lösbar mit dem Verbindungselemnt 4 verbunden werden, so daß
für jeden Fahrzeugtyp ein zugehöriges Befestigungselement 2 angeboten werden kann. Zum andern können aber auch am
Befestigungselement 2 entsprechende Vorrichtung vorgesehen werden, beispielsweise in Form eines federbelasteten Anschlages.
Die Anpassung an den Neigungswinkel kann über das Scharnier erfolgen.
Claims (6)
1. Einsteighilfe (1) für Kraftfahrzeuge, insbesondere für
Behinderte, mit
- einem Mittel (2) zur festen oder lösbaren Verbindung der Einsteighilfe (1) mit dem Kraftfahrzeug im Bereich einer
Fahrzeugtür,
- mit einem Informationselement (3) und
- mit einem Verbindungselement (4) zwischen dem Befestigungsmittel
(2) und dem Informationselement (3), wobei die Länge des Verbindungselementes (4) derart bemessen ist, daß die Einsteighilfe
(1) im montierten Zustand den für den Einstieg ins Fahrzeug benötigten Platz kennzeichnet.
2. Einsteighilfe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (2) einen u-förmigen Bereich (6-8) aufweist, der derart ausgeführt ist, daß die Einsteighilfe (1) in eine sich im zumindest teilweis geöffneten Zustand befindente Seitenscheibe (5) des Fahrzeugs einsteckbar und durch Schließen der Seitenscheibe (5) fixierbar ist.
dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (2) einen u-förmigen Bereich (6-8) aufweist, der derart ausgeführt ist, daß die Einsteighilfe (1) in eine sich im zumindest teilweis geöffneten Zustand befindente Seitenscheibe (5) des Fahrzeugs einsteckbar und durch Schließen der Seitenscheibe (5) fixierbar ist.
3. Einsteighilfe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (4) aus mehreren Teilelementen (11-14) besteht und ein oder mehrere sich um eine horizontale und/oder vertikale Achse drehbare Scharniere (15-17) aufweist.
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (4) aus mehreren Teilelementen (11-14) besteht und ein oder mehrere sich um eine horizontale und/oder vertikale Achse drehbare Scharniere (15-17) aufweist.
WÖ3 01/97
4. Einsteighilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (2) lösbar mit dem Verbindungselement
(4) verbunden ist.
5. Einsteighilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungselement (4) längenverstellbar ist.
6. Einsteighilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Schenkel (6, 7) des u-förmigen Bereichs des
Befestigungsmittels (2) nach außen gekröpft sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29720654U DE29720654U1 (de) | 1997-11-21 | 1997-11-21 | Einsteighilfe für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29720654U DE29720654U1 (de) | 1997-11-21 | 1997-11-21 | Einsteighilfe für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29720654U1 true DE29720654U1 (de) | 1998-01-08 |
Family
ID=8048926
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29720654U Expired - Lifetime DE29720654U1 (de) | 1997-11-21 | 1997-11-21 | Einsteighilfe für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29720654U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10035053C2 (de) * | 2000-07-19 | 2001-12-06 | Georg Moser | Parkhinweisschild für Behindertenkraftfahrzeug |
| GB2597326A (en) * | 2020-07-20 | 2022-01-26 | Berzins Katy | Improvements in or relating to distancing parked vehicles |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3788268A (en) * | 1972-11-29 | 1974-01-29 | M Freewater | Traffic warning signal for use on vehicles |
| US4116154A (en) * | 1976-04-26 | 1978-09-26 | Willie Harris | Bicycle distance safety device |
-
1997
- 1997-11-21 DE DE29720654U patent/DE29720654U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
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| WO2002006084A1 (de) | 2000-07-19 | 2002-01-24 | Georg Moser | Parkhinweisschild für behindertenkraftfahrzeuge |
| US6819262B2 (en) | 2000-07-19 | 2004-11-16 | Georg Moser | Parking indication sign for vehicles for disabled persons |
| GB2597326A (en) * | 2020-07-20 | 2022-01-26 | Berzins Katy | Improvements in or relating to distancing parked vehicles |
| GB2597326B (en) * | 2020-07-20 | 2022-09-14 | Berzins Katy | Improvements in or relating to distancing parked vehicles |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980219 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19980717 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010926 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040602 |