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DE29719578U1 - Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil - Google Patents

Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil

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DE29719578U1
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DE
Germany
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construction vehicle
arm
lifting device
vehicle according
main
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Application number
DE29719578U
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English (en)
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HEINRICH WESELOH STRASEN und T
Original Assignee
HEINRICH WESELOH STRASEN und T
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/44Jib-cranes adapted for attachment to standard vehicles, e.g. agricultural tractors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für
Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil
Ihr Zeichen / Your Reference Datum / Date
04. November 1997/Io
Die Erfindung betrifft ein Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil.
Im Baugewerbe sind diverse Möglichkeiten bekannt, schwerere Lasten zu heben und umzusetzen. Hierfür kommen Bagger mit ihren Auslegern oder Radlader mit ihren Hubgerüsten, ggfls. Radlader mit Schwenkarmen in Frage. Auch Ladekräne werden hierfür u.a. eingesetzt.
Häufig ist es jedoch erforderlich, die umzuschlagene Last sehr genau zu positionieren. In der Regel ist dies der Fall, wenn das Hebegut beim Absetzen in seine endgültige Lage versetzt werden soll. In besonderen Fällen kann dies jedoch auch schon beim Aufnehmen der Last erforderlich sein, um das Hebemittel relativ zum aufzunehmenden Gut exakt zu positionieren.
Wie schon erwähnt, ist der Regelfall jedoch der, daß das Hebemittel gemeinsam mit dem zu hebenden Gut exakt derart zu positionieren ist, daß das zu hebende Gut sich abschließend in seiner endgültigen versetzten Position befindet. Als Beispiel wäre zu nennen, daß Versetzen von Bordsteinen, die im Regelfall ca. 1,00 cm neben einer gespannten Schnur flucht- und höhengerecht vertikal zu positionieren sind.
Diese Arbeiten können in der Regel nur von der vor Ort lastführenden Person durchgeführt werden. Ein Geräteführer, der ein Hebemittel bedient, wie z. B. einen Baggerfahrer mit seinem Bagger, kann dies aus seiner Kabine schon aus Sichtgründen nicht genau genug durchführen. Darüber hinaus sind in der Regel manuelle Handgriffe vor Ort erforderlich, um das Hebegut in
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-2-
seiner endgültigen Lage zu fixieren (Nachstopfen des Setzuntergrundes, Betonbettes bzw. ggfls. Nachbringen von Bettungsmaterial).
Nach der DE 43 27 663 A1 ist eine Vakuum-Hebeeinrichtung für Steinelemente bekannt, die an einem Kranhaken oder dgl. eines Arbeitsgeräts befestigt werden kann. Die Hebeeinrichtung weist ein eigenstabil abstützendes Fahrgestell auf. Der Nachteil dieser bekannten Hebeeinrichtung besteht darin, daß zum einen die relativ schwere Vakuumeinheit von dem die Last führende Bediener mit geführt werden muli, und zum anderen, daß der die Last führende Bediener nur mit dem das Hebegerät (z. B. Bagger) fahrenden Geräteführer arbeiten muß bzw. einweisen muß. Der die Last führende Bediener kann weder die Last anheben oder absetzen noch den Lasthaken anderweitig horizontal positionieren.
Es ist ferner ein Vakuum-Bordstein-Verlegegerät bekannt, das sich mittels Pratzen an die Gabelträgerplatte eines Radladers anflanschen läßt. Der Nachteil dieses Gerätes liegt in der relativ geringen Reichweite und relativ geringen Hubkraft sowie in dem sehr kleinen Abstand des Drehpunktes des Hebelarms zur Mitte der Palettengabel, was ein Schwenken des ca. 4 m langen Hebearmes über den ca. 20 cm langen Hebelarm (Drehpunkt/Hebelarm zum Anlenkpunkt Lastaufnahme) sehr erschwert.
Die Aufgabe der Erfindung besteht weiterhin darin, ein Baufahrzeug der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Trageinrichtung bei Nichtbenutzung der Hebeeinrichtung am Baufahrzeug funktionsfähig verbleibt, ohne die weiteren Funktionen des Baufahrzeugs zu beeinträchtigen, bzw. so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Gemäß der Erfindung ist ein Hebegerät entwickelt worden, bei dem auf einen Geräteführer, der in einer Bedienkabine sitzt, verzichtet werden kann. Diejenige Person, die die Last vor Ort manuell führt, wird in die Lage versetzt, das Hebegut feinfühlig anzuheben und genauso feinfühlig abzusenken. Darüber hinaus ist sie in der Lage, das Hebegut in einer horizontalen Ebene manuell zu verschieben.
-3-
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels mit der als Manipulatorarm ausgebildeten erfindungsgemäßen Einrichtung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Radlader mit abgesenktem in Transportstellung eingefalteten Manipulatorarm,
Fig. 2 den Radlader nach Fig. 1 in einer der möglichen Arbeitsstellungen des Manipulatorarms,
Fig. 3 den Radlader nach Fig. 1 in einer weiteren Arbeitsstellung des Manipulatorarms,
Fig. 4 den Radlader nach Fig. 3 in der Draufsicht,
Fig. 5 die Nivelliereinrichtung des Manipulatorarms in einer perspektivischen Ansicht.
Der Radlader 1 weist einen oberhalb des Fahrergehäuses 2 schwenkbar angeordneten zweiteiligen Manipulatorarm 4 auf, der in Ruhestellung eingefaltet und bis nahe auf das Dach des Fahrergehäuses 2 abgesenkt ist. Hierdurch wird die Höhe des Radladers 1 so begrenzt, daß der Transport auf üblichen Tiefladern möglich ist. Der Manipulatorarm 4 ist dabei im eingefalteten Zustand am Fahrergehäuse 2 so angeordnet, daß das vordere Hubgerät 3 des Radladers 1 auch bei abgesenktem in Transportstellung stehendem Manipulatorarm 4 voll anhebbar ist. Am Fahrzeugheck wird bei eingefaltetem Manipulatorarm 4 möglichst kein oder aber nur ein minimaler Überstand des Manipulatorarms 4 sichergestellt, um die Manövrierfähigkeit des Radladers 1 nicht zu beeinträchtigen.
In Arbeitsstellung ist der Manipulatorarm 4 angehoben, wobei der Lastarm 5 des Manipulatorarms 4 von dem Hauptarm 6 des Manipulatorarms 4 abgeschwenkt ist (Fig. 2). Hierzu ist der Manipulatorarm 4 mit einem Auflegerarm 31 verbunden, der am Radlader 1 befestigt ist. Die Anhebung des Manipulatorarms 4 durch den Auflegerarm 31 ermöglicht eine Nivellierung bei Lastaufnahme und evtl. schräg stehendem Radlader 1. Am freien Ende 9 des Lastarms 5 ist als Manipulatorkopf eine Hebeeinrichtung 7 mittels einer Kette oder eines Seils 8 abgehängt. Die Hebeeinrichtung 7 weist eine als Rahmen ausgebildete Handhabevorrichtung 10 auf, an der Bedienelemente zur Betätigung der Hebeeinrichtung 7 und des Manipulatorarms 4 angeordnet sind. Die Hebeeinrichtung 7 kann als Vakuum-Hebeeinrichtung mit einer oder mehreren Saugplatten oder Saugnäpfen ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, an der Hebeeinrichtung 7 hydraulisch betätigbare Klemmzangen oder
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-A-
einen Haken vorzusehen. Es ist auch eine Kombination oder Teilkombination dieser Hebemittel an einer Hebeeinrichtung 7 möglich. Wie in Fig. 2 dargestellt, können mittels der Hebeeinrichtung 7 auf der Palettengabel 11 des vorderen Hubgeräts 3 des Radladers 1 befindliche Bauelemente 12 abgehoben werden, die Steinelemente oder Bauelemente aus Metall oder Kunststoff sein können.
Der Hauptarm 6 des Manipulatorarms 4 ist am Radlader 1 um ein Hauptdrehlager 30 um den Radlader 1 verschwenkbar. Das Hauptdrehlager 30 mit der Hauptdrehachse 15 ist auf der Tragplatte 19 angeordnet, die mit einem unten beschriebenen Winkelstück 18 verbunden ist. Das Winkelstück 18 ist über die Nivelliervorrichtung 17 in zwei Achsen nivelliert, wobei einer der drei erforderlichen Auflagepunkte als Auflagergelenk 13 nur drehbar z. B. als Kardangelenk ausgebildet sein kann. Der Lastarm 5 ist am Hauptarm 6 in einem zweiten Drehgelenk 14 gelagert, das mechanisch in Relation zum Auflagergelenk 13 zu diesem parallel justiert ist (Fig. 3). Fig. 3 verdeutlicht, daß die Hauptdrehachse 15 des Hauptarms 6 nivelliert und die zweite Drehachse 16 für den Lastarm 5 parallel zur Hauptdrehachse 15 justiert ist. Fig. 4 verdeutlicht die Reichweite des Gerätes. Der maximale Heberadius 27 kann durch ein Falten des Lastarms 5 jederzeit beliebig verkleinert werden (siehe Lastarmradius 28). Durch die Kombination von Hauptarmradius 29 und den sich hierum zentrierten Lastarmradius 28 läßt sich innerhalb des Aktionsradiusses 27 jeder Punkt mit der Hebeeinrichtung 7 problemlos erreichen.
Die Nivelliervorrichtung 17 für den Hauptarm 6 des Manipulatorarms 4 ist in Fig. 5 dargestellt. Der Hauptarm 6 ist über eine Tragplatte 19 (Fig. 4) mit einem als Drehkranz ausgebildeten Hauptdrehlager 30 über die Tragplatte 19 mit einem Winkelstück 18 verbunden, das zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Schenkel 20, 21 aufweist. Die Spitze 22 des Winkelstücks 18 ist mit dem Auflagergelenk 13 in der Höhe fest um die z-Achse starr verbunden, um die x-x-Achse und y-y-Achse jedoch beweglich bzw. kippbar gelagert. Wie bereits oben dargelegt, kann das Auflagergelenk 13 z. B. als Kardangelenk ausgebildet werden und überträgt Kräfte in der z-Richtung, x-Richtung und y-Richtung, ist aber bezüglich der z-Achse torrolionsstarr. Die Endabschnitte 23, 24 der Schenkel 20, 21 sind jeweils mit einem Hydraulikzylinder 25, 26 verbunden, die als Nivellierzylinder dienen. Durch den Hydraulikzylinder 25 kann das Winkelstück 18 um die y-y-Achse und durch den Hydraulikzylinder 26 um die x-x-Achse nivelliert werden. Mittels einer entsprechenden Steuereinrichtung mit Nivelliersensor für die Hydraulikzylinder 25, 26 ist somit eine automatische Nivellierung des Manipulatorarms 4 in Bezug auf die Hauptdrehachse 15 möglich.
-5-
Es ist auch möglich, den Lastarm 5 teleskopisch verschieblich im Hauptarm 6 anzuordnen. Außerdem kann ein am Lastarm 5 angeordneter Nivelliersensor in Bezug auf die Arbeitsstellung der Hebeeinrichtung eine optimale Einstellung des Manipulatorarms 4 ermöglichen.

Claims (10)

t · ♦ -6- Schutzansprüche
1. Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für Bauelemente mit einem Handgriffbedienteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageinrichtung aus einem an einem hohen Punkt des Baufahrzeugs um eine vertikale Hauptdrehachse (15) nivelliert schwenkbaren Manipulatorarm (4) besteht, der aus einem Hauptarm (6) und einem Lastarm (5) gebildet ist, wobei der Hauptarm (6) über eine Nivelliervorrichtung (17) mit einem am Baufahrzeug angeordneten Auflagergelenk (13) verbunden und am Baufahrzeug drehbar und verschwenkbar gelagert und der Lastarm (5) mit dem Hauptarm (6) in dessen Ebene bis zu einer Parallelstellung zum Hauptarm (6) lageveränderbar ist, und wobei am freien Ende (9) des Lastarms (5) mittels einer Kette oder eines Seils (8) die Hebeeinrichtung (7) lösbar befestigt ist.
2. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageinrichtung um 360° um das Baufahrzeug schwenkbar ist.
3. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Manipulatorarm (4) in der Neigung zur Horizontalen verschwenkbar ist.
4. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastarm (5) in dem Hauptarm (6) telekopierbar angeordnet ist.
5. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastarm (5) an dem Hauptarm (6) verschwenkbar gelagert ist.
6. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung (7) als Vakuum-Hebeeinrichtung mit einer oder mehreren Saugplatten oder Saugnäpfen ausgebildet ist.
7. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung (7) hydraulisch betätigbare Klemmzangen aufweist.
8. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hebeeinrichtung (7) mechanische Aufnahmemittel wie Haken oder dgl. ausgebildet sind.
-7-
9. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nivelliervorrichtung (17) ein mit dem Auflagergelenk (13) verbundenes aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Schenkeln (20, 21) bestehendes Winkelstück (18) aufweist, auf dem unter Zwischenlage einer Tragplatte (19) mit dem Hauptdrehgelenk (30) der eine Endabschnitt des Hauptarms (6) befestigt ist und daß die Schenkel (20, 21) im Bereich ihrer freien Endabschnitte (23, 24) mit jeweils einem Hydraulikzylinder (25, 26) verbunden sind.
10. Baufahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück (18) im Bezug auf die Querachsen beweglich und in Bezug auf die vertikale Achse starr aber um die Achse (15) drehbar mit dem Auflagergelenk (13) verbunden ist.
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