DE29719578U1 - Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil - Google Patents
Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für Bauelemente mit einem kombinierten HandgriffbedienteilInfo
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Description
Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für
Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil
Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil
Ihr Zeichen / Your Reference Datum / Date
04. November 1997/Io
Die Erfindung betrifft ein Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für
Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil.
Im Baugewerbe sind diverse Möglichkeiten bekannt, schwerere Lasten zu heben und
umzusetzen. Hierfür kommen Bagger mit ihren Auslegern oder Radlader mit ihren Hubgerüsten, ggfls. Radlader mit Schwenkarmen in Frage. Auch Ladekräne werden hierfür
u.a. eingesetzt.
Häufig ist es jedoch erforderlich, die umzuschlagene Last sehr genau zu positionieren. In der
Regel ist dies der Fall, wenn das Hebegut beim Absetzen in seine endgültige Lage versetzt
werden soll. In besonderen Fällen kann dies jedoch auch schon beim Aufnehmen der Last
erforderlich sein, um das Hebemittel relativ zum aufzunehmenden Gut exakt zu positionieren.
Wie schon erwähnt, ist der Regelfall jedoch der, daß das Hebemittel gemeinsam mit dem zu
hebenden Gut exakt derart zu positionieren ist, daß das zu hebende Gut sich abschließend in
seiner endgültigen versetzten Position befindet. Als Beispiel wäre zu nennen, daß Versetzen
von Bordsteinen, die im Regelfall ca. 1,00 cm neben einer gespannten Schnur flucht- und
höhengerecht vertikal zu positionieren sind.
Diese Arbeiten können in der Regel nur von der vor Ort lastführenden Person durchgeführt
werden. Ein Geräteführer, der ein Hebemittel bedient, wie z. B. einen Baggerfahrer mit seinem
Bagger, kann dies aus seiner Kabine schon aus Sichtgründen nicht genau genug durchführen.
Darüber hinaus sind in der Regel manuelle Handgriffe vor Ort erforderlich, um das Hebegut in
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seiner endgültigen Lage zu fixieren (Nachstopfen des Setzuntergrundes, Betonbettes bzw.
ggfls. Nachbringen von Bettungsmaterial).
Nach der DE 43 27 663 A1 ist eine Vakuum-Hebeeinrichtung für Steinelemente bekannt, die
an einem Kranhaken oder dgl. eines Arbeitsgeräts befestigt werden kann. Die Hebeeinrichtung
weist ein eigenstabil abstützendes Fahrgestell auf. Der Nachteil dieser bekannten
Hebeeinrichtung besteht darin, daß zum einen die relativ schwere Vakuumeinheit von dem die
Last führende Bediener mit geführt werden muli, und zum anderen, daß der die Last führende
Bediener nur mit dem das Hebegerät (z. B. Bagger) fahrenden Geräteführer arbeiten muß
bzw. einweisen muß. Der die Last führende Bediener kann weder die Last anheben oder
absetzen noch den Lasthaken anderweitig horizontal positionieren.
Es ist ferner ein Vakuum-Bordstein-Verlegegerät bekannt, das sich mittels Pratzen an die
Gabelträgerplatte eines Radladers anflanschen läßt. Der Nachteil dieses Gerätes liegt in der
relativ geringen Reichweite und relativ geringen Hubkraft sowie in dem sehr kleinen Abstand
des Drehpunktes des Hebelarms zur Mitte der Palettengabel, was ein Schwenken des ca. 4 m
langen Hebearmes über den ca. 20 cm langen Hebelarm (Drehpunkt/Hebelarm zum
Anlenkpunkt Lastaufnahme) sehr erschwert.
Die Aufgabe der Erfindung besteht weiterhin darin, ein Baufahrzeug der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß die Trageinrichtung bei Nichtbenutzung der Hebeeinrichtung am
Baufahrzeug funktionsfähig verbleibt, ohne die weiteren Funktionen des Baufahrzeugs zu
beeinträchtigen, bzw. so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den abhängigen
Ansprüchen beschrieben.
Gemäß der Erfindung ist ein Hebegerät entwickelt worden, bei dem auf einen Geräteführer,
der in einer Bedienkabine sitzt, verzichtet werden kann. Diejenige Person, die die Last vor Ort
manuell führt, wird in die Lage versetzt, das Hebegut feinfühlig anzuheben und genauso
feinfühlig abzusenken. Darüber hinaus ist sie in der Lage, das Hebegut in einer horizontalen
Ebene manuell zu verschieben.
-3-
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels mit der als Manipulatorarm ausgebildeten erfindungsgemäßen
Einrichtung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Radlader mit abgesenktem in Transportstellung eingefalteten Manipulatorarm,
Fig. 2 den Radlader nach Fig. 1 in einer der möglichen Arbeitsstellungen des
Manipulatorarms,
Fig. 3 den Radlader nach Fig. 1 in einer weiteren Arbeitsstellung des Manipulatorarms,
Fig. 4 den Radlader nach Fig. 3 in der Draufsicht,
Fig. 5 die Nivelliereinrichtung des Manipulatorarms in einer perspektivischen Ansicht.
Der Radlader 1 weist einen oberhalb des Fahrergehäuses 2 schwenkbar angeordneten
zweiteiligen Manipulatorarm 4 auf, der in Ruhestellung eingefaltet und bis nahe auf das Dach
des Fahrergehäuses 2 abgesenkt ist. Hierdurch wird die Höhe des Radladers 1 so begrenzt,
daß der Transport auf üblichen Tiefladern möglich ist. Der Manipulatorarm 4 ist dabei im
eingefalteten Zustand am Fahrergehäuse 2 so angeordnet, daß das vordere Hubgerät 3 des
Radladers 1 auch bei abgesenktem in Transportstellung stehendem Manipulatorarm 4 voll
anhebbar ist. Am Fahrzeugheck wird bei eingefaltetem Manipulatorarm 4 möglichst kein oder
aber nur ein minimaler Überstand des Manipulatorarms 4 sichergestellt, um die Manövrierfähigkeit des Radladers 1 nicht zu beeinträchtigen.
In Arbeitsstellung ist der Manipulatorarm 4 angehoben, wobei der Lastarm 5 des
Manipulatorarms 4 von dem Hauptarm 6 des Manipulatorarms 4 abgeschwenkt ist (Fig. 2).
Hierzu ist der Manipulatorarm 4 mit einem Auflegerarm 31 verbunden, der am Radlader 1
befestigt ist. Die Anhebung des Manipulatorarms 4 durch den Auflegerarm 31 ermöglicht eine
Nivellierung bei Lastaufnahme und evtl. schräg stehendem Radlader 1. Am freien Ende 9 des
Lastarms 5 ist als Manipulatorkopf eine Hebeeinrichtung 7 mittels einer Kette oder eines Seils
8 abgehängt. Die Hebeeinrichtung 7 weist eine als Rahmen ausgebildete Handhabevorrichtung 10 auf, an der Bedienelemente zur Betätigung der Hebeeinrichtung 7
und des Manipulatorarms 4 angeordnet sind. Die Hebeeinrichtung 7 kann als Vakuum-Hebeeinrichtung
mit einer oder mehreren Saugplatten oder Saugnäpfen ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, an der Hebeeinrichtung 7 hydraulisch betätigbare Klemmzangen oder
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einen Haken vorzusehen. Es ist auch eine Kombination oder Teilkombination dieser
Hebemittel an einer Hebeeinrichtung 7 möglich. Wie in Fig. 2 dargestellt, können mittels der
Hebeeinrichtung 7 auf der Palettengabel 11 des vorderen Hubgeräts 3 des Radladers 1
befindliche Bauelemente 12 abgehoben werden, die Steinelemente oder Bauelemente aus
Metall oder Kunststoff sein können.
Der Hauptarm 6 des Manipulatorarms 4 ist am Radlader 1 um ein Hauptdrehlager 30 um den
Radlader 1 verschwenkbar. Das Hauptdrehlager 30 mit der Hauptdrehachse 15 ist auf der
Tragplatte 19 angeordnet, die mit einem unten beschriebenen Winkelstück 18 verbunden ist.
Das Winkelstück 18 ist über die Nivelliervorrichtung 17 in zwei Achsen nivelliert, wobei einer
der drei erforderlichen Auflagepunkte als Auflagergelenk 13 nur drehbar z. B. als
Kardangelenk ausgebildet sein kann. Der Lastarm 5 ist am Hauptarm 6 in einem zweiten
Drehgelenk 14 gelagert, das mechanisch in Relation zum Auflagergelenk 13 zu diesem
parallel justiert ist (Fig. 3). Fig. 3 verdeutlicht, daß die Hauptdrehachse 15 des Hauptarms 6
nivelliert und die zweite Drehachse 16 für den Lastarm 5 parallel zur Hauptdrehachse 15
justiert ist. Fig. 4 verdeutlicht die Reichweite des Gerätes. Der maximale Heberadius 27 kann
durch ein Falten des Lastarms 5 jederzeit beliebig verkleinert werden (siehe Lastarmradius
28). Durch die Kombination von Hauptarmradius 29 und den sich hierum zentrierten
Lastarmradius 28 läßt sich innerhalb des Aktionsradiusses 27 jeder Punkt mit der
Hebeeinrichtung 7 problemlos erreichen.
Die Nivelliervorrichtung 17 für den Hauptarm 6 des Manipulatorarms 4 ist in Fig. 5 dargestellt.
Der Hauptarm 6 ist über eine Tragplatte 19 (Fig. 4) mit einem als Drehkranz ausgebildeten
Hauptdrehlager 30 über die Tragplatte 19 mit einem Winkelstück 18 verbunden, das zwei
rechtwinklig zueinander angeordnete Schenkel 20, 21 aufweist. Die Spitze 22 des Winkelstücks 18 ist mit dem Auflagergelenk 13 in der Höhe fest um die z-Achse starr
verbunden, um die x-x-Achse und y-y-Achse jedoch beweglich bzw. kippbar gelagert. Wie
bereits oben dargelegt, kann das Auflagergelenk 13 z. B. als Kardangelenk ausgebildet
werden und überträgt Kräfte in der z-Richtung, x-Richtung und y-Richtung, ist aber bezüglich
der z-Achse torrolionsstarr. Die Endabschnitte 23, 24 der Schenkel 20, 21 sind jeweils mit
einem Hydraulikzylinder 25, 26 verbunden, die als Nivellierzylinder dienen. Durch den
Hydraulikzylinder 25 kann das Winkelstück 18 um die y-y-Achse und durch den Hydraulikzylinder 26 um die x-x-Achse nivelliert werden. Mittels einer entsprechenden
Steuereinrichtung mit Nivelliersensor für die Hydraulikzylinder 25, 26 ist somit eine
automatische Nivellierung des Manipulatorarms 4 in Bezug auf die Hauptdrehachse 15
möglich.
-5-
Es ist auch möglich, den Lastarm 5 teleskopisch verschieblich im Hauptarm 6 anzuordnen.
Außerdem kann ein am Lastarm 5 angeordneter Nivelliersensor in Bezug auf die Arbeitsstellung der Hebeeinrichtung eine optimale Einstellung des Manipulatorarms 4
ermöglichen.
Claims (10)
1. Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für Bauelemente mit
einem Handgriffbedienteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageinrichtung aus einem
an einem hohen Punkt des Baufahrzeugs um eine vertikale Hauptdrehachse (15) nivelliert schwenkbaren Manipulatorarm (4) besteht, der aus einem Hauptarm (6) und
einem Lastarm (5) gebildet ist, wobei der Hauptarm (6) über eine Nivelliervorrichtung (17)
mit einem am Baufahrzeug angeordneten Auflagergelenk (13) verbunden und am Baufahrzeug drehbar und verschwenkbar gelagert und der Lastarm (5) mit dem
Hauptarm (6) in dessen Ebene bis zu einer Parallelstellung zum Hauptarm (6) lageveränderbar ist, und wobei am freien Ende (9) des Lastarms (5) mittels einer Kette
oder eines Seils (8) die Hebeeinrichtung (7) lösbar befestigt ist.
2. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageinrichtung um
360° um das Baufahrzeug schwenkbar ist.
3. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Manipulatorarm (4) in
der Neigung zur Horizontalen verschwenkbar ist.
4. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastarm (5) in dem
Hauptarm (6) telekopierbar angeordnet ist.
5. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastarm (5) an dem
Hauptarm (6) verschwenkbar gelagert ist.
6. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung (7)
als Vakuum-Hebeeinrichtung mit einer oder mehreren Saugplatten oder Saugnäpfen ausgebildet ist.
7. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung (7)
hydraulisch betätigbare Klemmzangen aufweist.
8. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hebeeinrichtung (7)
mechanische Aufnahmemittel wie Haken oder dgl. ausgebildet sind.
-7-
9. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nivelliervorrichtung
(17) ein mit dem Auflagergelenk (13) verbundenes aus zwei rechtwinklig zueinander
angeordneten Schenkeln (20, 21) bestehendes Winkelstück (18) aufweist, auf dem unter
Zwischenlage einer Tragplatte (19) mit dem Hauptdrehgelenk (30) der eine Endabschnitt
des Hauptarms (6) befestigt ist und daß die Schenkel (20, 21) im Bereich ihrer freien
Endabschnitte (23, 24) mit jeweils einem Hydraulikzylinder (25, 26) verbunden sind.
10. Baufahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück (18) im
Bezug auf die Querachsen beweglich und in Bezug auf die vertikale Achse starr aber um
die Achse (15) drehbar mit dem Auflagergelenk (13) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29719578U DE29719578U1 (de) | 1997-11-04 | 1997-11-04 | Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29719578U DE29719578U1 (de) | 1997-11-04 | 1997-11-04 | Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29719578U1 true DE29719578U1 (de) | 1998-12-03 |
Family
ID=8048156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29719578U Expired - Lifetime DE29719578U1 (de) | 1997-11-04 | 1997-11-04 | Baufahrzeug mit einer Trageinrichtung für eine Hebeeinrichtung für Bauelemente mit einem kombinierten Handgriffbedienteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990121 |
|
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Effective date: 19990722 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010801 |