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DE29718960U1 - Wetterschutzvorrichtung - Google Patents

Wetterschutzvorrichtung

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DE29718960U1
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DE
Germany
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weather protection
protection device
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covering
weather
Prior art date
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DE29718960U
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    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
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Landscapes

  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Dr. Hans-Jörg Hartmann 22.10.97
Dachsweg 1
85598 Baldham
Wetterschutzvorrichtunq
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wetterschutzvorrichtung und insbesondere einen Schirm.
Schirme gibt es, wie geschichtliche Untersuchungen gezeigt haben, seit ca. 6000 Jahren. Heutzutage werden Schirme in den verschiedensten Bereichen verwendet. Dazu zählt einerseits die private Nutzung als Regenschirm oder als Sonnenschirm, wobei letztere Nutzung angesichts der immer stärker werdenden UV-Belastung infoige des Abbaus der Ozonschicht immer mehr an Bedeutung gewinnt. Andererseits werden Schirme auch kommerziei! insbesondere in der Gastronomie und auf Messeveranstaltungen eingesetzt. Wesentliche Faktoren in diesem Zusammenhang sind die Stabilität des aufgespannten Schirms sowie die Transportierbarkeit und die lagemäßige Ausrichtbarkeit.
Im Stand der Technik sind Schirme bekannt, bei denen eine Abdeckeinrichtung, wie z.B. eine Stoff- oder Kunststoffbespannung auf gespreizten Spannelementen ruht, die an einem Zentralkörper schwenkbar befestigt sind. Die Bespannung ist dabei fest mit den Spannelementen verbunden.
Das Öffnen der bekannten Schirme geschieht durch Verschieben einer Stelleinrichtung, an der die Spanneiemente befestigt sind, entlang des Zentraikörperes in Richtung der Zentralkörperspitze. Dabei müssen zum Teii erhebliche Kräfte aufgewendet werden, um den Schirm in die aufgespannte Stellung zu bringen,
Das Ausrichten des Schirms in der Weise, daß die durch den Rand der Abdeckeinrichtung definierte Ebene einen vorbestimmten Winkel verschieden von 0° mit dem Untergrund bildet, geschieht üblicherweise durch Verschwenken des Zentralkörperes im oberen Bereich. Dabei ändert sich einerseits der Schwerpunkt des Schirms stark, was den Schirm leichter umfallen läßt, und andererseits sind üblicherweise nur zwei verschiedene Winkelstellungen, d.h. verkippt oder unverkippt, einstellbar.
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Gegenüber Windböen sind die bekannten Schirme sehr empfindlich und kippen leicht um oder werden sogar zerstört. Zudem sind insbesondere große Standschirme nur schwer transportierbar, da sie üblicherweise nur in etwa der Mitte des Zentralkörperes teilbar sind.
Demzufolge ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Wetterschutzvorrichtung zu schaffen, welche leichter bedienbar und besses ausrichtbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 1 gelöst.
Bevorzugte Weiterbildungen sind Gegenstand der jeweiligen Unteransprüche.
Das Prinzip der vorliegenden Erfindung beruht darauf, daß eine Lagereinrichtung an der Zentralkörpereinrichtung oberhalb der Stelieinrichtung zum Lagern der Abdeckeinrichtung und / oder der Spanneinrichtung vorgesehen ist, wobei die Abdeckeinrichtung und / oder die Spanneinrichtung darauf in bestimmten Richtungen kontinuierlich verschiebbar ist, um eine Schräglage der Wetterschutzvorrichtung zu erreichen, ohne daß die Zentralkörpereinrichtung dazu geknickt werden muß. Dies sorgt für eine gute Stabilität sogar bei Schrägstellung der Wetterschutzvorrichtung.
Außerdem ist die Abdeckeinrichtung durch Verschieben der Stelleinrichtung von einer ersten Position in eine zweite Position von einem im wesentlichen zusammengefalteten Zustand in einen zumindest teilweise aufgespannten Zustand bringbar, wobei die erste Position näher an der Lagereinrichtung liegt als die zweite Position. Dies reduziert den zum Aufspannen erforderlichen Kraftaufwand.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Spanneinrichtung mindestens drei an Spannstangen auf, die an der Stelleinrichtung und an der Abdeckeinrichtung angelenkt sind, wobei die Spannstangen derart an der Stelleinrichtung und / oder der Abdeckeinrichtung angelenkt sind, daß sie zumindest in einer Ebene verschwenkbar sind.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Gelenke der Spannstangen an der Stelleinrichtung und / oder der Abdeckeinrichtung bei Überschreiten einer vorbestimmten von außen wirkenden Kraft lösbar sind. Dies ermöglicht ein selbständiges Zusammenklappen der Wetterschutzvorrichtung ohne Zerstörung bei starkem Wind sowie eine praktische Zerlegbarkeit zum Transport.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Geienke der Spannstangen an der Stelleinrichtung und/oder der Abdeckeinrichtung eine an der Spannstange angebrachte Aufnahmeeinrichtung und eine in der Stelleinrichtung und / oder eine in der Abdeckeinrichtung angebrachte Eingriffseinrichtung auf, wobei die Aufnahmeeinrichtung eine Klemmschlitzeinrichtung ist und die Eingriffseinrichtung eine in die Kiemmschlitzeinrichtung einbringbare Kiemmstabeinrichtung ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Spannstangen verlängerbar. Dies erhöht die Anzahl der verwendbaren geometrischen Formen von Abdeckeinrichtungen bei ein und denselben Spannstangen. Vorzugsweise sind die Spannstangen dazu teleskopisch verlängerbar. Zum besseren Transport sind die Spannstangen vorzugsweise teilbar.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bestehen die Spannstangen aus Glasfiber, einem Material, das leicht und trotzdem belastbar ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bestehen die Spannstangen aus einem Metall, insbesondere einem Leichtmetall, wie z.B. Aluminium, oder einer Metail-Legierung oder aus Holz.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Steileinrichtung einen Hohlkörper auf, der die Zentraikörpereinrichtung zumindest teilweise umschließt. Dabei weist der Hohlkörper zweckmäßigerweise eine Länge auf, daß ersieh bei zusammengeklappter Wetterschutzvorrichtung an der Zentralkörpereinrichtung bis unterhalb der Abdeckeinrichtung erstreckt, um dort von außen frei zugänglich zu sein.
• t * * ·· t* ♦♦··
Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung greift der Hohikörper in eine in der Zentralkörpereinrichtung vorgesehene Führungseinrichtung ein, welche den Verschiebungsbereich der Stelleinrichtung entlang der Zentralkörpereinrichtung festlegt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Führungseinrichtung einen oberen und einen unteren Endanschlag auf, welche die erste und die zweite Position definieren.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Führungseinrichtung einen in die Zentraikörpereinrichtung eingebrachten Schlitz oder eine in die Zentraikörpereinrichtung eingebrachte Nut auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Hohikörper einen oberen und einen unteren, um die Zentraikörpereinrichtung geführten Ring auf, wobei die beiden Ringe über eine Mehrzahl von im wesentlichen parallel zur Zentraikörpereinrichtung verlaufenden Verbindungsstäben miteinander verbunden sind.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist am unteren Ende des Hohlkörpers eine Wuist ais Handgriff ausgebildet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Stelleinrichtung eine Arretierungseinrichtung zum Arretieren der Stelleinrichtung gegenüber der Zentraikörpereinrichtung in Form einer Klemmeinrichtung, Rasteinrichtung oder Steckeinrichtung auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Lagereinrichtung ein an der Zentraikörpereinrichtung angebrachtes kappenartiges Element auf, das am oberen Ende der Zentraikörpereinrichtung angebracht ist und an den Kanten verrundet ist. Vorzugsweise ist das kappenartige Element eine Kugelkappe.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Spanneinrichtung eine Stützelementeinrichtung auf, die aus einer Mehrzahl von Stützelementen aus einem im wesentlichen flexiblen Material besteht, welche
verschiebbar über die Lagereinrichtung verlaufen. Vorzugsweise sind die Stützelemente zwischen den Enden gegenüberliegender Spannstangen vorgesehene flexible Stützleinen, Stützbänder oder Stützdrähte.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Stützelemente auf der Lagereinrichtung seitlich geführt sind, beipielsweise durch Nuten auf der Lagereinrichtung oder Ösen, die auf der Lagereinrichtung angebracht sind.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist Zentralkörpereinrichtung mindestens zwei lösbar miteinander verbundene Stangen auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Zentralkörpereinrichtung im Innern zumindest teilweise hohi.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht die Zentraikörpereinrichtung aus Glasfiber, aus einem Metall, insbesondere einem Leichtmetall, wie z.B. Aluminium, oder einer Metall-Legierung oder aus Holz.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Abdeckeinrichtung durch eine am oberen Ende derZentralkörpereinrichtung vorgesehene Öffnung ins innere der Zentralkörpereinrichtung einbringbar, wobei im Innern derZentralkörpereinrichtung eine Gegengewichteinrichtung zum Einziehen der Abdeckeinrichtung vorgesehen ist, die von außen betätigbar ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Abdeckeinrichtung von der Wetterschutzvorrichtung abnehmbar.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Abdeckeinrichtung zumindest teilweise aus einem insektenabstoßenden Material, einem feuchtigkeitsabstoßenden Material oder aus einem UV-undurchläsigen Material hergestelit.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Abdeckeinrichtung eine Verbindungseinrichtung auf, die mit mindestens einer
Abdeckvornchtung einer weiteren Wetterschutzvorrichtung verbindbar ist Vorzugsweise ist in diesem Fall an der Stoßstelle der verbundenen Abdeckvorrichtungen eine Wasserabiaufeinrichtung anbringbar. Vorzugsweise weist die Verbindungseinrichtung eine Haftverschlußeinrichtung auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist Abdeckeinrichtung mindestens ein durchsichtiges Fenster auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Abdeckeinrichtung eine polygonale Gestalt oder eine ovale Gestalt auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Wetterschutzvorrichtung ein tragbarer Schirm., wobei eine Tragegriffeinrichtung am unteren Bereich der Zentralkörpereinrichtung vorgesehen ist. Vorzugsweise ist die Tragegriffeinrichtung abnehmbar.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine Adaptervorrichtung,,welche am unteren Bereich der Zentralkörpereinrichtung anbringbar ist, zur Verbindung der Wetterschutzvorrichtung mit einem nach oben offenen Fahrzeug vorgesehen, wobei das Fahrzeug ein vorzugsweise ein Goifwagen ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Adaptervorrichtung eine im wesentlichen t-förmige Gestalt auf, wobei die Adaptervorrichtung eine Gelenkeinrichtung zum Verstellen ihrer Neigung enthält.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Wetterschutzvorrichtung ein Standschirm, der eine Ständereinrichtung zum Aufstellen der Wetterschutzvorrichtung aufweist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Ständereinrichtung eine im wesentlichen flächige Grundplatte auf, auf der ein im wesentlichen senkrecht dazu verlaufendes Rohr angebracht ist. Vorzugsweise ist das Rohr auf eine Platte geschweißt, die mit der Grundplatte verschraubt ist, wobei das Rohr von unten mit der Platte verschraubt ist. Vorzugsweise ist die Grundplatte an den Ecken
abgerundet und weist die Grundpiatte an den Ecken Durchgangslöcher für Bodenschrauben sowie im Randbereich Grifflöcher und / oder Griffschlitze auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Rohrwand an der oberen Öffnung des Rohrs einen Schlitz auf, in den ein an der Zentralkörpereinrichtung angebrachter Stift derart einbringbar ist, daß die in die Ständereinrichtung gestellte Wetterschutzvorrichtung drehungsmäßig festgestellt ist, wobei der Schlitz im wesentlichen z-förmig verläuft.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist an dem Rohr eine anpaßbare Halterungsvorrichtung vorgesehen ist, welche derart gestaltet ist, daß Zentralkörpereinrichtungen verschiedener Durchmesser in das Rohr einbringbar und feststellbar sind. Vorzugsweise weist die Halterungsvorrichtung eine Exzenterspannringvorrichtung auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine in der Zentralkörpereinrichtung versenkbare Verpackungseinrichtung vorgesehen.
im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung näher erläutert werden.
In den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der
Wetterschutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im zusammengeklappten Zustand;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der ersten Ausführungsform der
Wetterschutz Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im aufgespannten Zustand, wobei die durch den Rand der Abdeckeinrichtung definierte Ebene senkrecht zum Zentralkörper verläuft;
Fig. 3 eine schematische Darstellung der ersten Ausführungsform der
Wetterschutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im aufgespannten Zustand,
wobei die durch den Rand der Abdeckeinrichtung definierte Ebene unter einem von 90° verschiedenen Winkel zum Zentralkörper verläuft;
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der
Wetterschutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im aufgespannten Zustand, wobei die durch den Rand der Abdeckeinrichtung definierte Ebene unter einem von 90° verschiedenen Winkel zum Zentralkörper verläuft;
Fig. 5 eine vergrößerte schematische Darstellung der Spannstange gemäß der
zweiten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine vergrößerte schematische Darstellung der Lagereinrichtung gemäß
der zweiten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine vergrößerte schematische Darstellung der Lagereinrichtung gemäß
einer dritten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 eine vergrößerte schematische Darstellung der Zentralkörpereinrichtung
und der Ständereinrichtung gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 eine schematische Darsteliung einer bevorzugten Ausführungsform der
Ständereinrichtung gemäß einer fünften bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine vergrößerte schematische Draufsicht von oben auf eine Anordnung,
bei der vier erfindungsgemäße Wetterschutzvorrichtungen miteinander verbunden sind;
Fig. 11 eine schematische Darstellung einer im Zentralkörper untergebrachten
Gegengewichteinrichtung zum Einziehen der Abdeckeinrichtung ins Innere des Zentraikörperes gemäß einer sechsten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 12 eine schematische Darstellung einer Adaptervorrichtung zum Anbringen
der erfindungsgemäßen Wetterschutzvorrichtung an einem Träger eines Fahrzeugs.
In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Bestandteile.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der Wetterschutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im zusammengeklappten Zustand;
In Fig. 1 bezeichnet Bezugszeichen 1 eine Zentralkörpereinrichtung, welche bei diesem ersten Ausführungsbeispiel aud einem Leichtmetallrohr, z.B. aus Aluminium, besteht. An der Zentralkörpereinrichtung ist eine Stelleinrichtung 2a, 2b, 2c angebracht, welche die Zentralkörpereinrichtung umschließt und entlang derselben verschiebbar ist.
An der Zentralkörpereinrichtung sind Spannstangen 4a, 4b über eine jeweilige Gelenkeinrichtung 6a, 6b derart angelenkt, daß sie zumindest in einer Ebene verschwenkbar sind. Am Ende der Spannstangen 4a, 4b ist eine Abdeckeinrichtung 3 an Befestigungselementen 7a, 7b befestigt, welche vorzugsweise aus einem speziellen Stoff oder Kunststoff besteht.
Die Anzahl, die jeweilige Länge und die winkelmäßige Lage der Spannstangen 4a, 4b hängt von der geometrischen Form der aufgespannten Abdeckeinrichtung 3 ab, die bei der erfindungsgemäßen Wetterschutzvorrichtung jede beliebige Gestalt annehmen kann.
Besonders bevorzugt ist eine ovale Form, denn sie ermöglicht beispielsweise bei schräg einfallender Sonne oder schräg einfallendem Regen'einen kreisrunden Abschirmbereich zu erzeugen.
Die Abdeckeinrichtung 3 verläuft über eine oberhalb der Stelleinrichtung 2a, 2b, 2c angebrachte Lagereinrichtung 5, welche vorzugsweise die Form einer Kugelkappe aufweist. Auf der Lagereinrichtung 5 ist die Abdeckeinrichtung 3 verschiebbar gelagert.
Die Stelleinrichtung 2a, 2b, 2c besteht beim ersten Ausführungsbeispiel aus einem Hohlkörper 2a, an dem die Spannstangen 4a, 4b angelenkt sind, einer Verlängerung 2b und einem unteren Ring 2c, welcher vorzugsweise eine Wulst 9 als Handgriff aufweist.
Die Verlängerung 2b macht es möglich, daß die Stelleinrichtung 2a, 2b, 2c bei geschlossener Wetterschutzvorrichtung, wenn sowohl die Spannstangen 4a, 4b als auch die Abdeckeänrichtung 2 seitlich hinunterhängen, von außen frei zugänglich ist.
Im oberen Bereich der Zentralkörpereinrichtung 1 ist vorzugsweise eine Führungseinrichtung in Form einer Nut oder eines Schlitzes eingelassen, in die eine nicht gezeigte Eingriffseinrichtung, wie z.B. ein am Hohlkörper 2a vorgesehener Dorn oder Stift eingreift.
Im geschlossenen Zustand der erfindungsgemäßen Wetterschuizvomchtung befindet sich der Hohlkörper 2a der Stellvorrichtung in einer ersten Position, welche vorzugsweise durch einen ersten Endanschlag der in der Zentralkörpereinrichtung vorgesehenen Führungseinrichtung festgelegt ist.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung der ersten Ausführungsform der Wetterschutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im aufgespannten Zustand, wobei die durch den Rand der Abdeckeinrichtung definierte Ebene senkrecht zum Zentralkörper verläuft;
Zum Aufspannen der erfindungsgemäßen Wetterschuizvorrichtung ergreift der Benutzer die Wulst 9 und zieht die Stelleinrichtung 2a, 2b, 2c parallel zur Zentralkörpereinrichtung 1 nach unten. Dadurch wird auf die Spannstangen 4a, 4b ein Drehmoment ausgeübt, das sie nach oben klappen läßt und so die Abdeckeinrichtung 3 entfaltet.
Im aufgespannten Zustand der erfindungsgemäßen Wetterschutzvorrichtung befindet sich der Hohlkörper 2a der Stellvorrichtung in einer zweiten Position, welche vorzugsweise durch einen zweiten Endanschlag der in der Zentralkörpereinrichtung vorgesehenen Führungseinrichtung festgelegt ist.
Es sei bemerkt, daß es ebenfalls möglich ist, eine zwischen Zentraikörpereinrichtung und Steileinrichtung wirkende Arretierungseinrichtung vorzusehen, z.B. eine Rasteinrichtung, Schraubeinrichtung oder Klemmeinrichtung, mitteis derer kontinuierlich variable Aufspannpositionen definierbar sind. Somit kann der Abschirmbereich in seiner Größe den jeweiligen Verhältnissen angepaßt werden. Zweckmäßigerweise wird eine derartige Arretierungsvorrichtung in der Nähe der Wuist 9 vorgesehen.
Weiterhin ist es möglich, daß auch die Befestigungselemente 7a, 7b in Form von Gelenken vorgesehen sind, welche mit entsprechenden an der Abdeckeinrichtung 3 angebrachten Gegenstücken zusammenwirken.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung der ersten Ausführungsform der Wetterschutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im aufgespannten Zustand, wobei die durch den Rand der Abdeckeinrichtung definierte Ebene unter einem von 90° verschiedenen Winkel zum Zentralkörper verläuft;
Aufgrund der beweglichen Lagerung der Abdeckeinrichtung 3 auf der Lagereinrichtung 5 ist es möglich, die erfindungsgemäße Wetterschutzvorrichtung dadurch schrägzustelien, daß man seitlich an, der Abdeckeinrichtung 3 zieht, um deren Zentrum bezüglich der Lagereinrichtung 5 zu verschieben.
Dabei bleibt im Gegensatz zum Stand der Technik die Zentraikörpereinrichtung unverändert, und die Schwerpunktsänderung ist vernachlässigbar, denn sie wird lediglich durch die Verschiebung der Masse der Abdeckeinrichtung 3 und der Spannstangen 4a, 4b bestimmt. Daher bewirkt die Schrägstellung der erfindungsgemäßen Wetterschutzvorrichtung nahezu keinerlei Stabilitätsverlust.
Die Schrägstellung ist somit in weiten Grenzen variabel und kann im Extremfall bei entsprechend ausgelegten Gelenkeinrichtungen 6a, 6b bis zu annähernd 90° betragen, d.h. die besagte Ebene ist dann annähernd parallel zur Zentraikörpereinrichtung. Dieses Merkmal-ermöglicht Anwendungen als Sichtschutz in Form einer spanischen Wand.
Zur Fixierung einer bestimmten Schrägstelllage kann zusätzlich eine Feststelleinrichtung vorgesehen sein, weiche die Abdeckeinrichtung 3 gegenüber der Lagereinrichtung 5
feststellt, z.B. eine Haftverschiußeinrichtung oder eine andere übliche Feststelleinrichtung. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Geienkeinrichtungen 6a, 6b bzw. 7a, 7b feststellbar zu gestalten.
Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der Wetterschutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im aufgespannten Zustand, wobei die durch den Rand der Abdeckeinrichtung definierte Ebene unter einem von 90° verschiedenen Winkel zum Zentralkörper verläuft;
Bei dieser zweiten Ausführungsform weist die Spanneinrichtung neben den Spannstangen 4a, 4b zusätzlich eine Stützeinrichtung 10 auf, die auf der Abdeckeinrichtung 5 beweglich gelagert ist.
Vorzugsweise besteht die Stützeinrichtung 10 aus einer Mehrzahl von Stützelementen aus einem im wesentlichen flexiblen Material, z.B. Stützleinen, Stützdrähte oder Stützbänder, die zwischen den Enden gegenüberliegender Spannstangen verlaufen.
Eine derartige Konstruktion erhöht die Stabilität in der Schrägstelliage und bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Abdeckeinrichtung 3 nicht nur über die Lagereinrichtung 5 verlaufend, wie in Fig. 4 dargestellt, sondern auch über oder sogar unter den Spannstangen 4a, 4b verlaufend vorzusehen. In den beiden letzteren Fällen ist im Bereich der Zentralkörpereinrichtung eine geeignete Aussparung in der Abdeckeinrichtung 3 vorzusehen.
Darüber hinaus können sogar mehrere Abdeckeinrichtungen 3, z.B. eine auf der Stützeinrichtung 10 und eine weitere unterhalb der Spannstangen 4a, 4b vorgesehen sein, wodurch ein dreidimensionaler Abschirmkörper entsteht.
Enthalten die Stützeinrichtungen 10 stückweise starre Abschnitte, so ist es möglich, eine unebene Oberfäche der darauf aufgespannten und damit verbundenen Abdeckeinrichtung 3 vorzusehen.
Vorzugsweise enthält die Lagereinrichtung 5 eine Führungseinrichtung für die Elemente der Stützeinrichtung, welche eine seitliche Führung derselben bewirkt. Darauf wird später bei der Beschreibung von Fig. 6 und 7 genauer eingegangen.
Eine weitere Besonderheit der in Fig. 4 dargestellten zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt in der besonderen Ausgestaltung der Stelleinrichtung 2a', 2b, 2c und der daran angelenkten Spannstangen 4a, 4b.
Die Stelleinrichtung 2a', 2b, 2c gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform enthält einen oberen Ring 2a' und einen unteren Ring 2c, welche um die Zentralkörpereinrichtung 1 geführt sind und über Verbindungsstangen 2b miteinander verbunden sind. Der obere Ring 2a' weist einen Dorn 11 auf, der in eine Führungseinrichtung 8 in Form einer Nut, die in der Zentralkörpereinrichtung 1 vorgesehen ist, eingreift.
In den Zwischenräumen zwischen den Verbindungen der Verbindungsstangen 2b mit dem oberen Ring sind an den Spannstangen 4a, 4b vorgesehene Schlitze eingeklemmt. Ebenso sind in entsprechende Schlitze auf der entgegengesetzten Seite der Spannstangen 4a, 4b entsprechende in der Abdeckeinrichtung 3 vorgesehene Stangen eingeklemmt.
Dieser Aufbau bewirkt, daß die Verbindung zwischen den Spannstangen 4a, 4b und der Abdeckeinrichtung 3 einerseits und die Verbindung zwischen den Spannstangen 4a, 4b und dem oberen Ring 2a' der Stelleinrichtung 2a', 2b, 2c andererseits bei Einwirkung einer äußeren Kraft, die einen vorbestimmten Wert überschreitet gelöst wird.
Damit wird der Zerstörung der Wetterschutzvorrichtung durch Windböen entgegengewirkt, denn bei starkem Wind zerlegt sie sich von selbst, und zudem ist die Wetterschutzvorrichtung leicht und schnell in ihre Bestandteile zerlegbar, um somit bequem transportabel zu sein.
Fig. 5 zeigt eine vergrößerte schematische Darstellung der Spannstange gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Die Spannstange 4a, 4b gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung besteht aus einem Leichtmetallrohr oder einem Glasfiberrohr, an dessen beiden Enden eine Gelenkeinrichfung 6a bzw. 6b und 7a bzw. 7b angebracht ist. Diese Gelenkeinrichtung 6a bzw. 6b und 7a bzw. 7b kann beispielsweise aus einem Kunststoff-Formteil bestehen. Sie weist insbesondere einen Rastschlitz auf, in den einerseits ein Abschnitt des oberen Rings 2a' und andererseits eine in der Abdeckeinrichtung vorgesehene, z.B. eingsäumte, Stange einbringbar ist. Eine derartige Spannstange 4a, 4b ist ohne großen Aufwand und kostengünstig herstellbar.
Fig, 6 zeigt eine vergrößerte schematische Darstellung der Lagereinrichtung gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bei der in Fig. 6 gezeigten Lagereinrichtung 5, welche die Form einer Kugelkappe aufweist, sind Nuten 13a, 13b in die Oberfläche eingelassen. In diesen Nuten werden die entsprechenden Elemente der Stützeinrichtung 10 seitlich geführt. Die Lage und Anzahl der Nuten 13a, 13b hängt von der Lage und Anzahl der Spannstangen 4a, 4b ab. Es ist möglich, innerhalb der Nuten 13a, 13b eine Klemmeinrichtung zur Arretierung der durch sie verlaufenden Stützeiemente vorzusehen.
Fig. 7 zeigt eine vergrößerte schematische Darstellung der Lagereinrichtung gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bei dieser dritten Ausführungsform sind ansteile der Nuten 13a, 13b von Fig. 6 Ösen 14a, 14b vorgesehen, für deren Ausbildung das zu Fig. 5 Gesagte gilt.
Fig. 8 zeigt eine vergrößerte schematische Darstellung der Zentralkörpereinrichtung und der Ständereinrichtung gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Die Zentraikörpereinrichtung 1 besteht bei dieser vierten Ausführungsform aus einer oberen Zentralkörperhälfte 1a und einer unteren Zentralkörperhäifte 1b, welche über eine Verbindugseinrichtung 15, z.B. einen Bajonettverschluß, verbindbar und lösbar sind. Dies ermöglich eine weitere Zerlegung zum Transport.
Zum Aufstellen der erfindungsgemäßen Wetterschutzvorrichtung ist bei dieser Ausführungsform eine Ständereinrichtung vorgesehen, die eine im wesentlichen flächige Grundplatte 21 aufweist, auf der ein im wesentlichen senkrecht dazu verlaufendes Rohr 17 angebracht ist. Das Rohr 17 auf eine Platte 18 geschweißt ist, die mit der Grundplatte 21 verschraubt ist. Um einen Diebstahlsschutz zu gewährleisten, ist das Rohr 17 mit Schrauben 20a, 2Ob1 20c, 20d (vgl. Fig. 9) von unten mit der Platte 18 verschraubt. Die Grundplatte 21 ist zur Vermeidung von Verletzungen beim Transport zweckmäßigerweise an den Ecken abgerundet ist. Zur Verankerung im Boden weist die Grundplatte 21 an den Ecken Durchgangslöcher 22a, 22b, 22c, 22d (vgl. Fig. 9) für Bodenschrauben auf. Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn die Grundplatte nicht gezeigte Grifflöcher und / oder Griffschlitze zum Transport aufweist.
Die Rohrwand des Rohrs 17 weist an der oberen Öffnung einen Schlitz 19 auf, in den ein an der Zentralkörperhäifte 1b angebrachter Stift 16 derart einbringbar ist, daß die in die Ständereinrichtung gestellte Wetterschutzvorrichtung drehungsmäßig festgestellt ist. Zu diesem Zweck verläuft der Schlitz im wesentlichen z-förmig.
Zudem ist es möglich, daß an dem Rohr 17 eine anpaßbare Halterungsvorrichtung vorgesehen ist, welche derart gestaltet ist, daß Zentralkörpereinrichtungen verschiedener Durchmesser in das Rohr einbringbar und feststellbar sind. Beispielsweise kann die Halterungsvorrichtung eine Exzenterspannringvorrichtung enthalten.
Fig. 9 zeigt eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform der Ständereinrichtung gemäß einer fünften bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung.
Bei der in Fig. 9 gezeigten Ausführungsform besteht-die Grundplatte 21 aus drei Teilen 21a, 21,b und 21c. Wie in der vergrößerten Darstellung im unteren Teil von Fig. 9 gezeigt, sind die Stoßkanten der einzelnen Teile überlappend mit einem Absatz 25 paßgerecht ausgebildet.
Die am Rohr 17 fest angebrachte Platte 18 wird quer über alle drei Teile 21a, 21b, 21c geschraubt, so daß sie durch den Anpreßdruck der Platte 18 zusammengehalten werden. Besonders vorteilhaft bei dieser Konstruktion ist, daß die Ständereinrichtung
zum Transport zerlegbar und dennoch im zusammengebauten Zustand hinreichend stabil ist.
Fig. 10 zeigt eine vergrößerte schematische Draufsicht von oben auf eine Anordnung, bei der vier erfindungsgemäße Wetterschutzvorrächtungen miteinander verbunden sind;
In Fig. 9 bezeichnen Bezugszeichen 30a, 3Ob1 30c und 3Od jeweils eine erfindungsgemäße Wetterschutzvorrichtung. Gemäß dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Abdeckeinrichtung 3 einer jeden erfindungsgemäßen Wetterschutzvorrichtung 30a, 30b, 30c, 3Od eine Verbindungseinrichtung 31, 32, 33, auf. Die Verbindungseinrichtung 31, 32, 33, 34 kann beispeiisweise eine Haftverschlußeinrichtung oder eine Reißverschlußeinrichtung sein, über die zwei entsprechende Seitenkanten der Wetterschutzvorrichtungen miteinander verbindbar sind.
im gezeigten Beipiel haben die Wetterschutzvorrichtungen eine quadratische Form und sind zu einem großen quadratischen Verbund kombiniert. Natürlich sind auch andere Kombinationen je nach Anzahl und Lage der Verbindungseinrichtungen und geometrischer Form der Wetterschutzvorrichtungen möglich.
Somit ist es bei der erfindungsgemäßen Wetterschutzvorrichtung möglich eine zeltartigen Aufbau zu errichten. Dieser kann noch dadurch vervollkommnet werden, daß an den äußeren Verbindungseinrichtungen flache herabhängene Seitenplanen angebracht werden, die zweckmäßigerweise im Boden verankerbar sind. Außerdem können an den Stoßkanten Wasserablaufvorrichtungen zum Schutz gegen eindringendes Regenwasser vorgesehen sein.
Fig. 11 zeigt eine schematäsche Darstellung einer im Zentralkörper untergebrachten Gegengewichteinrichtung zum Einziehen der Abdeckeinrichtung ins Innere des Zentralkörperes gemäß einer sechsten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Wie in Fig. 11 dargestellt, ist die Zentralkörpereinrichtung 1 bei der Wetterschutzvorrichtung gemäß der sechsten bevorzugten Ausführungsform innen hohl.
Dies bringt einerseits Gewichtsvorteile und stellt andererseits zusätzlichen Raum zur Verfügung.
Bei dieser Ausführungsform wird der zusätzliche Raum dadurch genutzt, daß die Abdeckeinrichtung 3 vozugsweise durch eine am oberen Ende der Zentralkörpereinrichtung 1 vorgesehene Öffnung ins Innere der Zentraikörpereinrichtung 1 einbringbar ist.
Um das Einbringen zu erleichtern ist im Innern der Zentralkörpereinrichtung 1 zweckmäßigerweise eine Gegengewichteinrichtung 40 angebracht. Diese ist vorzugsweise über durch Schlitze in der Wand der Zentralkörpereinrichtung 1 nach außen geführte Arme 40a, 40b betätigbar. Zusätzlich können noch Zugleinen oder ähnliche Hilfsmittel vorgesehen sein.
Fig. 12 zeigt eine schematische Darstellung einer Adaptervorrichtung zum Anbringen der erfindungsgemäßen Wetterschutzvorrichtung an einem Träger eines Fahrzeugs.
Die erfindungsgemäße Wetterschutzvorrichtung kann sowohl als Standschirm als auch als Handschirm verwendet werden. Bei letzterer Anwendung ist im unteren Abschnitt der Zentralkörpereinrichtung ein geeigneter Tragegriff vorzusehen.
Ein besonderer Anwendugsfall ist der, bei dem die Wetterschutzvorrichtung in einem nach oben offenen Fahrzeug verwendet wird. Hierbei ist es wünschenswert, die Wetterschutzvorrichtung an einem Träger des Fahrzeuges anzubringen. Die vorliegende Erfindung schafft hierzu eine Lösung in Form einer zweckmäßigen Adaptereinrichtung.
Die in Fig. 12 dargestellte erfindungsgemäße Adaptervorrichtung 50 hat im wesentlichen eine t-förmige Gestalt mit zwei t-Häiften 50a und 50b. In die eine t-Hälfte 50a ist ein Träger 60 des Fahrzeuges einbringbar. Die andere t-Hälfte 50b weist eine rohrförmige Gestalt zum Aufnehmen des Endes der Zentraikörpereinrichtung 1 auf. Zweckmäßigerweise ist im oberen Rand der rohrförmigen t-Hälfte 50b der oben beschriebene z-förmige Schlitz vorgesehen, in den der Stift der Zentraikörpereinrichtung 1 einbringbar ist. Um eine Anpassung an schrägverlaufende Träger 60 zu ermöglichen
kann im Verbindungsbereich der beiden t-Häiften 50a, 50b eine Gelenkeinrichtung 51 angebracht sein, die vorzugsweise arretierbar ist.
Eine gute Verwendungsmöglichkeit solch einer Adaptervorrichtung bietet sich beispielsweise an Golfwägen.

Claims (79)

4137P173 Dr. Hartmann Schutzansprüche
1. Wetterschutzvorrichtung mit:
einer länglichen Zentralkörpereinrichtung aus einem im wesentlichen starren Material; einer entlang der Zentraikörpereinrichtung verschiebbaren Stelleinrichtung;
einer zumindest teiiweise aufspannbaren Abdeckeinrichtung aus einem im wesentlichen flexiblen Material;
einer Spanneinrichtung, welche mit der Stelleinrichtung und mit der Abdeckeinrichtung verbunden ist, zum Aufspannen der Abdeckeinrichtung;
einer an der Zentraikörpereinrichtung oberhalb der Stelleinrichtung angebrachten Lagereinrichtung zum Lagern der Abdeckeinrichtung und / oder der Spanneinrichtung;
wobei die Abdeckeinrichtung durch Verschieben der Stelleinrichtung von einer ersten Position in eine zweite Position von einem im wesentlichen zusammengefalteten Zustand in einen zumindest teilweise aufgespannten Zustand bringbar ist;
die erste Position näher an der Lagereinrichtung liegt als die zweite Position; und
die Spanneinrichtung vorzugsweise derart gestaltet ist, daß die Lage der durch den Rand der zumindest teilweise aufgespannten Abdeckeinrichtung festgelegten Ebene durch Verschieben der Abdeckeinrichtung bezüglich der Zentraikörpereinrichtung veränderbar ist.
2. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung mindestens drei an Spannstangen aufweist, die an der Stelleinrichtung angelenkt sind.
3. ( Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung an der Abdeckeinrichtung angelenkt ist.
4. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstangen derart an der Stelleinrichtung und / oder der Abdeckeänrichtung angeienkt sind, daß sie zumindest in einer Ebene verschwenkbar sind.
5. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke der Spannstangen an der Stelleinrichtung und / oder der Abdeckeinrichtung bei Überschreiten einer vorbestimmten von außen wirkenden Kraft lösbar sind.
6. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Geienke der Spannstangen an der Stelleinrichtung und/oder der Abdeckeinrichtung eine an der Spannstange angebrachte Aufnahmeeinrichtung und eine in der Stelleinrichtung und /oder eine in der Abdeckeinrichtung angebrachte Eingriffseinrichtung aufweisen.
7. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung eine Klemmschlitzeinrichtung aufweist.
8. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffseinrichtung eine in die Klemmschlitzeinrichtung einbringbare Klemmstabeinrichtung aufweist.
9. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstangen verlängerbar sind.
10. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstangen teleskopisch verlängerbar sind.
11. Wetierschutzvom'chtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstangen teilbar sind.
12. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstangen aus Glasfiber bestehen.
13. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstangen aus einem Metall, insbesondere einem Leichtmetall, wie z.B. Aluminium, oder einer Metall-Legierung bestehen.
14. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstangen aus Holz bestehen.
15. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung einen Hohlkörper aufweist, der die Zentralkörpereinrichtung zumindest teilweise umschließt.
16. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper eine Länge aufweist, daß er sich bei zusammengeklappter Wetterschutzvorrichtung an der Zentralkörpereinrichtung bis unterhalb der Abdeckeinrichtung erstreckt.
17. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper in eine in der Zentralkörpereinrichtung vorgesehene Führungseinrichtung eingreift, welche den Verschiebungsbereich der Stelleinrichtung entlang der Zentralkörpereinrichtung festlegt.
18. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung einen oberen und einen unteren Endanschlag aufweist.
19. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung einen in die Zentralkörpereinrichtung eingebrachten Schlitz aufweist.
20. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 17, 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung eine in der Zentralkörpereinrichtung eingebrachte Nut aufweist.
21. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper einen oberen und einen unteren, um die Zentralkörpereinrichtung geführten Ring aufweist, wobei die beiden Ringe über eine Mehrzahl von im wesentlichen parallel zur Zentralkörpereinrichtung verlaufenden Verbindungsstäben miteinander verbunden sind.
22. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Hohlkörpers eine Wulst als Handgriff ausgebildet ist.
23. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung eine Arretierungseinrichtung zum Arretieren der Stelieinrichtung gegenüber der Zentralkörpereinrichtung aufweist.
24. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungseinrichtung eine Klemmeinrichtung aufweist.
25. Wetterschutzvorrichtung r/'ach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungseinrichtung eine Rasteinrichtung aufweist.
26. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierurigseinrichtung eine Steckeinrichtung aufweist.
27. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung ein an der Zentralkörpereinrichtung angebrachtes kappenartiges Element aufweist.
28. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß das kappenartige Element am oberen Ende der Zentralkörpereinrichtung angebracht ist.
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29. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß das kappenartige Element an den Kanten verrundet ist.
30. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 27, 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß das kappenartige Element eine Kugelkappe ist.
31. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung eine Stützeinrichtung aufweist, die aus einer Mehrzahl von Stützelementen aus einem im wesentlichen flexiblen Material besteht, welche verschiebbar über die Lagereinrichtung verlaufen.
32. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente zwischen den Enden gegenüberliegender Spannstangen vorgesehene flexible Stützleinen sind.
33. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente zwischen den Enden gegenüberliegender Spannstangen vorgesehene flexible Stützbänder sind
34. Wetterschutzvom'chtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente zwischen den Enden gegenüberliegender Spannstangen vorgesehene flexible Stützdrähte sind
35. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 31 bis 34, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützelemente auf der Lagereinrichtung seitlich geführt sind.
36. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß zum seitlichen Führen der Stützelemente Nuten auf der Lagereinrichtung vorgesehen sind.
37. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 35 oder 36, dadurch gekennzeichnet, daß zum seitlichen Führen der Stützeiemente Ösen auf der Lagereinrichtung angebracht sind.
38. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralkörpereinrichtung mindestens zwei lösbar miteinander verbundene Stangen aufweist.
39. t Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralkörpereinrichtung im Innern zumindest teilweise hohl ist.
40. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraikörpereinrichtung aus Glasfiber besteht.
41. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralkörpereinrichtung aus einem Metall, insbesondere einem Leichtmetall, wie z.B. Aluminium, oder einer Metali-Legierung besteht.
42. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralkörpereinrichtung aus Holz besteht.
43. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 39 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung durch eine am oberen Ende der Zentraikörpereinrichtung vorgesehene Öffnung ins Innere der Zentralkörpereinrichtung einbringbar ist.
44. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern der Zentralkörpereinrichtung eine Gegengewichteinrichtung zum Einziehen der Abdeckeinrichtung vorgesehen ist.
45. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegengewichteinrichtung von außen betätigbar ist.
46. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung von der Wetterschutzvorrichtung abnehmbar äst.
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47. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung zumindest teilweise aus einem insektenabstoßenden Material besteht.
48. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung zumindest teilweise aus einem feuchtigkeitsabstoßenden Material besteht.
49. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung zumindest teilweise aus einem UV-undurchläsigen Material besteht.
50. Weiterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung eine Verbindungseinrichtung aufweist, die mit mindestens einer Abdeckvorrichtung einer weiteren Wetterschutzvorrichtung verbindbar ist.
51. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stoßstelle der verbundenen Abdeckvorrichtungen eine Wasserablaufeinrichtung anbringbar ist.
52. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 50 oder 51, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung eine Haftverschlußeinrichtung aufweist.
53. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung mindestens ein durchsichtiges Fenster aufweist.
54. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung eine polygonale Gestalt aufweist.
55. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung eine ovale Gestalt aufweist.
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56. Wetterschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wetterschutzvorrichtung ein tragbarer Schirm ist.
57. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 56, gekennzeichnet durch eine Tragegräffeinrichtung am unteren Bereich der Zentralkörpereinrichtung.
58. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 57, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragegriffeinrichtung abnehmbar ist.
59. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 56, 57 oder 58, gekennzeichnet durch eine Adaptervorrichtung, welche am unteren Bereich der Zentralkörpereinrichtung anbringbar ist, zur Verbindung der Wetterschutzvorrichtung mit einem nach oben offenen Fahrzeug.
60. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 59, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug ein Golfwagen ist.
61. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 59 oder 60, dadurch gekennzeichnet, daß die Adaptervorrichtung eine im wesentlichen t-förmige Gestalt aufweist
62. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 59, 60 oder 61, dadurch gekennzeichnet, daß die Adaptervorrichtung eine Gelenkeinrichtung zum Verstellen ährer Neigung aufweist.
63. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 55, dadurch gekennzeichnet, daß die Wetterschutzvorrichtung ein Standschirm ist.
64. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 63, gekennzeichnet durch eine Ständereinrichtung zum Aufstellen der Wetterschutzvorrichtung.
65. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 64, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständereinrichtung eine im wesentlichen flächige Grundplatte aufweist, auf der ein im wesentlichen senkrecht dazu verlaufendes Rohr angebracht ist.
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66. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 65, dadurch gekennzeichet, daß das Rohr fest mit einer Platte verbunden, vorzugsweise geschweißt, ist, die mit der Grundplatte verbindbar ist.
67. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 65, dadurch gekennzeichet, daß die Platte von unten mit der Grundplatte verschraubt ist.
68. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 65, 66 oder 67, dadurch gekennzeichet, daß das die Grundplatte an den Ecken abgerundet ist.
69. Weiterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 65 bis 68, dadurch gekennzeichet, daß die Grundplatte an den Ecken Durchgangslöcher für Bodenschrauben aufweist.
70. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 65 bis 68, dadurch gekennzeichet, daß die Grundplatte Grifflöcher und / oder Griffschlitze aufweist.
71. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 65 bis 70, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrwand an der oberen Öffnung des Rohrs einen Schlitz aufweist, in den ein an der Zentraikörpereinrichtung angebrachter Stift derart einbringbar ist, daß die in die Ständereinrichtung gestellte Wetterschutzvorrichtung drehungsmäßig festgestellt ist.
72. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 71, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz im wesentlichen z-förmäg verläuft.
73. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 65 bis 70, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rohr eine anpaßbare Halterungsvorrichtung vorgesehen ist, welche derart gestaltet ist, daß Zentralkörpereinrichtungen verschiedener Durchmesser in das Rohr einbringbar und feststellbar sind.
74. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 73, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrichtung eine Exzenterspannringvorrichtung aufweist.
75. Wetterschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 66 bis 74, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte aus mindestens zwei zusammenfügbaren Teilen besteht, die durch die Verbindung mit der Platte zusammengehalten werden.
76. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 75, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte aus drei Teilen besteht.
77. Wetterschutzvorrichtung nach Anspruch 75 oder 76, dadurch gekennzeichnet, daß die Teiie an ihren Stoßkanten einen Absatz aufweisen.
78. Wetterschutzvornchtung nach Anspruch 75, 76 oder 77, dadurch gekennzeichnet, daß die Teiie eine im wesentlichen rechteckige Gestalt aufweisen.
79. Wetterschutzvornchtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine in der Zentralkörpereinrichtung versenkbare Verpackungseinrichtung.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT16210U1 (de) * 2017-03-16 2019-03-15 Doppler Group Gmbh Sonnenschirm

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