DE29716644U1 - Vorrichtung zur Flüssigkeitsbeaufschlagung von Gefäßen - Google Patents
Vorrichtung zur Flüssigkeitsbeaufschlagung von GefäßenInfo
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Description
&Mgr;« 4 »»·* it
KRONES AG pat-wm/750-DE
Hermann Kronseder 15. September 1997
Maschinenfabrik
93068 Neutraubling
93068 Neutraubling
Vorrichtung zur Flüssigkeitsbeaufschlagung von Gefäßen
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Flüssigkeitsbeaufschlagung von Gefäßen mittels wenigstens
einem Spritzrohr, welches über seine Längserstreckung verteilt eine Vielzahl von Austrittsöffnungen aufweist und
durch einen Flüssigkeitszulauf gespeist wird.
Derartige Vorrichtungen werden in Tunnelpasteuren, Durchlaufkühl- oder Anwärmanlagen verwendet, um Lebensmittel
oder Getränke enthaltende Dosen, Flaschen oder dgl. mit erwärmter oder gekühlter Flüssigkeit zu überrieseln. Bei
Pasteuren soll durch eine genau definierte Energieübertragung eine vorgebbare Anzahl von sog. Pasteur-Einheiten (PE)
erreicht werden. Eine zu hohe PE-Zahl kann den Lebensmittelgeschmack nachteilig beeinflussen, während eine
zu geringe PE-Zahl keine ausreichende Haltbarkeit sicherstellt, d.h. es gilt, eine gleichmäßige
Energieübertragung anzustreben. Der prinzipielle Aufbau derartiger Maschinen ist beispielsweise aus der DE-OS
2 142 124 {Fig. 1 und 2) oder US 4 704 958 (Fig. 1 und 3) bekannt.
Kühl- bzw. Anwärmanlagen für Flaschen oder Dosen sind dann
erforderlich, wenn beispielsweise Getränke heiß oder kalt abgefüllt werden, weil sonst Probleme bei darauffolgenden
Verpackungsvorgängen (Etikettieren, Folieneinhüllung) durch Schwitzwasserbildung o. dgl. auftreten können.
Üblicherweise werden die zu behandelnden Gefäße in den zuvor genannten Maschinen mehrspurig nebeneinander mittels einer
Transporteinrichtung unter Spritzrohren vorbeigeführt, die mit ihrer Längserstreckung quer zur Transportrichtung
ausgerichtet sind und entlang ihrer Unterseite eine Vielzahl von Spritzöffnungen oder Düsen aufweisen. Eine Ausführung
eines entsprechenden Spritzrohres ist aus der deutschen Patentschrift 29 07 916 C2 bekannt. Das in diesem Dokument
beschriebene Spritzrohr weist einen über seine gesamte Länge gleichbleibenden Querschnitt auf. Durch eine Zuleitung wird
das Spritzrohr von einem Ende her in axialer Richtung mit Flüssigkeit gespeist. Nachteiligerweise ist die
Flüssigkeitsausbringung der einzelnen vom Zuleitungsanschluß unterschiedlich weit entfernten Spritzöffnungen aufgrund der
ungleichen Mengenverteilung und Druckverhältnisse im Rohrinnenraum nicht einheitlich.
Der Neuerung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, ein Spritzrohr mit verbesserter Ausbringung anzugeben.
Gelöst wird diese Aufgabe durch einen mit zunehmender Entfernung vom Flüssigkeitszulauf abnehmenden
Innenquerschnitt des Spritzrohres. Dadurch wird eine gleichmäßige Flüssigkeitsabgabe sichergestellt, unabhängig
vom jeweiligen Abstand der Austrittsöffnungen zum Zuleitungsanschluß. Das Maß der Innenquerschnittsabnähme
bezogen auf die Entfernung vom Zuleitungsanschluß hängt vom Zwischenabstand der Austrittsöffnungen, d.h. der Anzahl von
Öffnungen pro Längeneinheit, deren Ausflußvermögen und ggf.
auch den Rohrreibungsverlusten ab und ist so bemessen, dass der im Spritzrohr vorhandene Gesamtdruck im Bereich jeder
Austrittsöffnung annähernd gleich groß ist.
Wenn die Austrittsöffnungen in regelmäßigen Abständen entlang
der Längserstreckung eines Spritzrohres verteilt angeordnet sind und einen übereinstimmenden Öffnungsquerschnitt
aufweisen, ist ein mit zunehmendem Abstand vom Zuleitungsanschluß stetig abnehmender
Spritzrohrinnenquerschnitt vorteilhaft. Ein derartiges Spritzrohr kann beispielsweise mit einem sich vom
Zuleitungsanschluß aus keil-, pyramidenförmig oder konisch verjüngenden Innenraum versehen sein.
Erfolgt die Flüssigkeitszufuhr nicht über eines der Enden des Spritzrohres, sondern im dazwischenliegenden Bereich, so
befindet sich der maximale Innenquerschnitt an der Zuleitungsanschlußstelle und nimmt von dort zu den Enden des
Spritzrohres hin ab. Genau entgegengesetzt verhält sich der Innenquerschnittsverlauf eines Spritzrohres, das von beiden
Enden gleichzeitig durch jeweils eine Zuleitung gespeist wird. Hier nimmt der Innenquerschnitt von den Rohrenden zur
Mitte hin ab.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführung eines Spritzrohres anhand der Figuren erläutert: Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Spritzrohres,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch ein Spritzrohr und
Fig. 3 eine Ansicht auf das dem Flüssigkeitszulauf gegenüberliegende Ende des Spritzrohres nach
Fig. 1.
Das in Fig. 1 nur schematisch dargestellte Spritzrohr 2 ist mit seiner Längserstreckung quer zur Bewegungsrichtung T
eines von einem Transporteur 5 mehrspurig geförderten Dosenstromes ausgerichtet. An der zu den Dosen 1 weisenden
Unterseite des Spritzrohres 2 befinden sich in regelmäßigen Abständen mehrere gleich große Austrittsöffnungen 3. An einem
Ende ist ein Anschlußstück 4 für den Flüssigkeitszulauf angeordnet, während das gegenüberliegende Rohrende bis auf
eine kleine Spaltöffnung (Fig. 3) zum Ausschneiden von Schmutzpartikeln verschlossen ist. Die Flüssigkeit wird in
Pfeilrichtung F eingespeist.
Der Spritzrohrinnenraum weist eine pyramidenstumpfförmige
Kontur auf, wobei das die größte Innenquerschnittsflache Al
aufweisende Rohrende dem Flüssigkeitszulauf 4 zugeordnet ist. Von dieser Anschlußstelle 4 aus strömt die Flüssigkeit in
axialer Richtung in den sich fortlaufend verjüngenden Rohrinnenraum.
Wie aus der Fig. 1 weiter zu erkennen ist, nimmt die Innenquerschnittsflache Al des Spritzrohres 2 in
Fließrichtung F gesehen mit zunehmender Entfernung vom anschlußseitigen Rohrende in Richtung zum gegenüberliegenden
Ende stetig ab. Die Querschnittsabnahme (Al bis A3) ist konstruktiv so getroffen, dass der Gesamtdruck (statischer
und dynamischer Flüssigkeitsdruck) im Spritzrohr 2 im Bereich jeder Austrittsöffnung 3 annähernd gleich groß ist. Damit
wird eine gleichmäßige Flüssigkeitsabgabe unabhängig vom Abstand jeder einzelnen Austrittsöffnung 3 zur
Flüssigkeitszuleitungsstelle 4 erreicht. Insbesondere bei einer Verwendung in Tunnelpasteuren ist diese Eigenschaft
solcher Spritzrohre von großer Bedeutung, weil hierdurch vorteilhafterweise eine konstante Wärmeübertragung
sichergestellt wird, ganz gleich ob nun die Lebensmittel oder Getränke enthaltenden Flaschen, Dosen oder dgl. näher im
Bereich des anschlußnahen oder -fernen Endes des Spritzrohres 2 vorbeigeführt werden. Das neuerungsgemäße Spritzrohr kann
auch in Flaschenreinigungsmaschinen verwendet werden, wo die Beaufschlagung aller Flaschen mit der gleichen
Reinigungsmittelmenge ebenfalls von Vorteil ist.
Ein Spritzrohr mit einem sich in axialer Richtung verjüngenden Innenraum kann durch Biegen eines entsprechend
zugeschnittenen Blechteils hergestellt werden. Eine besonders einfach herstellbare Bauform ist in der Fig. 2 dargestellt.
Wie zu erkennen ist, besteht das Spritzrohr 2 aus zwei zusammengesetzten Einzelteilen 6 und 1, nämlich einem ersten
Blechzuschnitt 6, der durch vier nicht parallel verlaufende Biegekanten einen im wesentlichen U-förmigen, unten offenen
Querschnitt aufweist, und einem zweiten, das Boden- bzw. Unterteil des Spritzrohres bildenden Blechzuschnitt 7. Der
erste, das Oberteil des Spritzrohres bildende Blechzuschnitt 6 besitzt zwei von einer Oberseite 6a vertikal nach unten
abgebogene Seitenflächen 6b, die an ihrem unteren Ende
nahtlos in rechtwinklig nach außen abstehende Flanschflächen 6c übergehen. In den zweiten, trapezförmigen Blechzuschnitt
sind die Auslauföffnungen 3 eingestanzt. Im gestreckten
Zustand besitzt dieser Blechzuschnitt 7 eine größere Breite als das U-förmige Blechteil 6 im Bereich seiner
Flanschflächen 6c, so dass der zweite Blechzuschnitt 7 an seinen Längsseiten durch Umbördeln mit den Flanschflächen 6c
formschlüssig entsprechend der Darstellung in Fig. 2 verbunden werden kann.
Die dem Flüssigkeitsanschluß 4 (Fig. 1) gegenüberliegende Stirnseite des Spritzrohres 2 ist mit einer angeschweißten
Platte 8 versehen (Fig. 3), die den Rohrquerschnitt bis auf einen schmalen Spalt 9 abdeckt. Durch den Spalt 9 können
Fremdkörper aus dem Rohrinnenraum ins Freie gespült werden. Aus der Fig. 3 ist ferner ersichtlich, dass nicht nur die
vertikalen Seitenflächen des Oberteils 6 vom
Flüssigkeitsanschluß aus in Richtung zur Platte 8 verjüngend zusammenlaufen, sondern auch die Oberseite relativ zu dem
horizontal ausgerichteten Unterteil 7 abfällt, d.h. das Spritzrohr eine pyramidenstumpfähnliche Gehäusekontur
besitzt.
Claims (16)
1. Vorrichtung zur Flüssigkeitsbeaufschlagung von Gefäßen
(1) mittels wenigstens einem Spritzrohr (2), welches
über seine Längserstreckung verteilt eine Vielzahl von Austrittsöffnungen (3) aufweist und durch einen
Flüssigkeitszulauf (4) gespeist wird, dadurch
gekennzeichnet, dass der Innenquerschnitt (Al, A2, A3) des Spritzrohres (2) mit zunehmender Entfernung vom
Flüssigkeitszulauf (4) abnimmt.
über seine Längserstreckung verteilt eine Vielzahl von Austrittsöffnungen (3) aufweist und durch einen
Flüssigkeitszulauf (4) gespeist wird, dadurch
gekennzeichnet, dass der Innenquerschnitt (Al, A2, A3) des Spritzrohres (2) mit zunehmender Entfernung vom
Flüssigkeitszulauf (4) abnimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine stetige Querschnittsabnahme.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitszulauf (4) an einem
■ Ende des Spritzrohres (2) erfolgt und das
gegenüberliegende Ende (8) teilweise verschlossen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden des Spritzrohres
teilweise verschlossen sind und sich der Flüssigkeitszulauf im Bereich zwischen den Enden
befindet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spritzrohr an beiden Enden
jeweils einen Flüssigkeitszulauf aufweist.
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum des Spritzrohres (2) keil-, pyramiden- oder
pyramidenstumpfförmig verlaufend ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der
Innenraum des Spritzrohres kegel- oder kegelstumpfförmig
verlaufend ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Spritzrohr (2) mit
seiner Längserstreckung quer zur Transportrichtung (T) der Gefäße (1) ausgerichtet ist.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere
• Spritzrohre (2) parallel in einer Ebene angeordnet sind, insbesondere in einer zur Gefäßtransportebene (5)
parallelen Ebene.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem
Spritzrohr (2) eine erwärmte oder gekühlte Flüssigkeit zugeführt wird.
Spritzrohr (2) eine erwärmte oder gekühlte Flüssigkeit zugeführt wird.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das
Spritzrohr (2) Bestandteil eines Pasteurs, einer
Gefäßwaschmaschine, eines Gefäßkühl- oder -Wärmapparats oder Rinsers zur Außenspritzung von Gefäßen (1) ist.
Gefäßwaschmaschine, eines Gefäßkühl- oder -Wärmapparats oder Rinsers zur Außenspritzung von Gefäßen (1) ist.
12. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das
Spritzrohr (2) Bestandteil einer Vorrichtung zum
Behandeln von Flaschen oder Dosen (1) ist.
Behandeln von Flaschen oder Dosen (1) ist.
13. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das
Spritzrohr (2) ein sich in Längsrichtung verjüngendes Gehäuse aufweist, welches aus einem gebogenen
Blechzuschnitt gebildet wird.
Blechzuschnitt gebildet wird.
14. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das
Spritzrohr (2) ein im wesentlichen aus zwei Einzelteilen (6, 7), insbesondere Blechzuschnitten, bestehendes
Gehäuse aufweist, wobei die Einzelteile (6, 7)
■ vorzugsweise durch Formschluss verbunden sind.
■ vorzugsweise durch Formschluss verbunden sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Spritzrohres (2) ein Oberteil (6)
mit einem im wesentlichen U-förmigen, unten offenen Querschnitt mit seitlich nach außen ragenden
Flanschflächen (6c) und ein im wesentlichen ebenes, plattenförmiges Unterteil (7) aufweist, dessen äußeren
Längsabschnitte (7b) die Flanschflächen (6c) des
Oberteils (6) formschlüssig umfassen.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Austrittsöffnungen (3) im Unterteil (7)
befinden.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29716644U DE29716644U1 (de) | 1997-04-23 | 1997-09-17 | Vorrichtung zur Flüssigkeitsbeaufschlagung von Gefäßen |
| EP98105947A EP0878136B1 (de) | 1997-04-23 | 1998-04-01 | Vorrichtung zur Flüssigkeitsbeaufschlagung von Gefässen |
| AT98105947T ATE281186T1 (de) | 1997-04-23 | 1998-04-01 | Vorrichtung zur flüssigkeitsbeaufschlagung von gefässen |
| DE59812194T DE59812194D1 (de) | 1997-04-23 | 1998-04-01 | Vorrichtung zur Flüssigkeitsbeaufschlagung von Gefässen |
| US09/063,280 US6187097B1 (en) | 1997-04-23 | 1998-04-20 | Device for spraying liquids onto containers |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE29707271 | 1997-04-23 | ||
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Publications (1)
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- 1997-09-17 DE DE29716644U patent/DE29716644U1/de not_active Expired - Lifetime
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| WO2018188788A1 (de) | 2017-04-11 | 2018-10-18 | Krones Ag | Fluidkanal, verfahren zur dessen herstellung, und behälterbehandlungsanlage |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Effective date: 20001222 |
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