DE29921800U1 - Sprühstation - Google Patents
SprühstationInfo
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- B05B16/90—Spray booths comprising conveying means for moving objects or other work to be sprayed in and out of the booth, e.g. through the booth
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- Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Sprühstation zum Auftragen eines Prozessmediums, beispielsweise einer Spül-, Entfettungs- oder Beizflüssigkeit auf ein Metallband.
Derartige Sprühstationen kommen in Behandlungsanlagen von Metallbändern zum Einsatz, zum Beispiel in Durchlauf-Entfettungs-Beizanlagen für Aluminium-, Messing- oder Kupferbändern. In der Sprühstationen wird das jeweilige Prozessmedium auf das Metallband in einer Sprühkammer über in Düseneinheiten angeordnete Düsen aufgetragen.
Die Sprühstationen bekannter Bauart haben sich grundsätzlich bewährt, jedoch ist festgestellt worden, dass es durch den schwallartigen Auftrag des Prozessmediums infolge von Flüssigkeitsansammlungen auf dem Metallband zu einer Abschwächung der Sprühstrahlen kommt. Der Flüssigkeitsfilm wirkt hierbei wie ein Polster, worunter der Behandlungserfolg leidet. Auch
Commei
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rzbank AG Bochum, K<Jnt<^-r5r.)3864?82;(BLZj4e0%00 86^. · .tostteank ^s'sen.'ftcnto-igr. ^44}--431 (B
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(BLZ 360 10043)
:. 2
kann es zu einer Verschleppung des Prozessmediums aus der Sprühstation kommen.
Der Erfindung liegt daher ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, eine Sprühstation zum Auftragen eines Prozessmediums auf ein Metallband anwendungstechnisch zu verbessern, so dass die Intensität der Behandlung gesteigert wird.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in einer Sprühstation gemäß Anspruch 1.
Kernpunkt der Erfindung bildet die Maßnahme, die Düsen in der Düseneinheit in V-förmiger Konfiguration anzuordnen, wobei die Spitze der V-förmigen Konfiguration gegen die Laufrichtung des Metallbands gerichtet ist.
Die V-förmige Anordnung der Düsen wirkt wie ein pflugartiger Abstreifer, der von der Mitte des Metallbands ausgehend zu den Seitenrändern hin die auf die Oberfläche des Metallbands aufgetragene Flüssigkeit abschert. Auf diese Weise wird die Bildung eines nachteiligen Flüssigkeitsfilms oder polsters auf dem Metallband vermieden. Die Dynamik der Sprühstrahlen wird wesentlich besser für die Behandlung des Metallbands ausgenutzt. Auch die Menge des am Metallband haftenden Prozessmediums wird minimiert. Ein Verschleppen des Prozessmediums in die nächste Behandlungszone wird folglich deutlich verringert.
Die Wirkung der Sprühstrahlen wird nach den Merkmalen des Anspruchs 2 dadurch unterstützt, dass die Düsenachsen der Düsen schräg gegen die Laufrichtung des Metallbands angestellt sind. Diese Maßnahme unterstützt wirkungsvoll die Abstreiferwirkung der V-förmig konfigurierten Düsenanordnung. Vorzugsweise kommen Flachstrahldüsen zum Einsatz.
Zweckmäßigerweise sind Düseneinheiten ober- und unterhalb der Führungsbahn des Metallbands angeordnet, wie dies Anspruch 3 vorsieht. Mit-
• · ■
hin können die Oberseite und die Unterseite eines Metallbands im Durchlauf zeitparallel bearbeitet werden.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des grundsätzlichen Erfindungsgedankens besteht in den Merkmalen des Anspruchs 4.
Danach sind die Düsen hinter Aussparungen von Führungsblechen angeordnet, wobei die Aussparungen in zu den Düsen hin ausgeformten Ausprägungen der Führungsbleche vorgesehen sind.
Die Führungsbleche bestehen üblicherweise aus Edelstahl und sind über die gesamte Länge der Sprühkammer angeordnet. Die Ausprägungen unterstützen zunächst die Eigenstabilität der Führungsbleche. Ganz wesentlich ist aber, dass durch die Konfiguration der Ausprägungen ein Hängebleiben des Metallbands vermieden wird. Bislang konnte dies geschehen, wenn eine Kante des Metallbands beim Durchlauf durch die Sprühkammer an einer Aussparung des Führungsblechs hängen blieb. Hieraus resultierten nachteilige Betriebsunterbrechungen und -störungen. Die jetzt vorgesehene Verlagerung der Aussparungen von der Führungsebene weg in den Boden der Ausprägungen bewirkt, dass ein geschobenes Metallband sicher die Führungsbahn entlang der Führungsbleche gleiten kann.
Der Sprühkammer ist eine Zuführung für das Metallband vorgelagert (Anspruch 5). Die Zuführung stellt einen korrekten Einlauf des Metallbands in die Führungsbahn der Sprühkammer sicher.
Im Bedarfsfall kann der Zuführung ein Abstreifer zugeordnet sein, über den noch anhaftendes Prozessmedium aus einem vorgeschalteten Behandlungsprozess vom Metallband abgetragen wird.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigen:
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Figur 1 in der Seitenansicht eine erfindungsgemäße Sprühstation;
Figur 2 die Sprühstation gemäß Figur 1 in der Draufsicht;
Figur 3 eine Düseneinheit in der Stirnansicht;
Figur 4 die Darstellung gemäß Figur 3 in der Draufsicht;
Figur 5 die Düseneinheit gemäß Figur 3 in der Seitenansicht und
Figur 6 einen Ausschnitt aus einem Führungsblech.
In den Figuren 1 und 2 ist mit 1 eine Sprühstation bezeichnet. In der Sprühstation 1 wird ein Metallband 2 mit einem flüssigen Prozessmedium M1 beispielsweise einer Spülflüssigkeit, einem Entfettungsmittel oder einer Beize behandelt.
Das Metallband 2 gelangt über eine Zuführung 3 in eine Sprühkammer 4 der Sprühstation 1. Die Laufrichtung des Metallbands 2 ist durch den Pfeil L verdeutlicht. In der Sprühkammer 4 wird das Metallband 2 auf einer Führungsbahn 5 bewegt.
Ober- und unterhalb der Führungsbahn 5 sind Düseneinheiten 6, 7 vorgesehen. Demzufolge können die Oberseite und die Unterseite des Metallbands 2 zeitparallel mit Prozessmedium M beaufschlagt werden. Das Prozessmedium M wird über in den Düseneinheiten 6, 7 angeordnete Düsen 8, 9 aufgetragen. Die Düsen 8, 9 sind in V-förmiger Konfiguration 10 in den Düseneinheiten 6, 7 angeordnet, wobei die Spitze 11 der V-förmigen Konfiguration 10 gegen die Laufrichtung L des Metallbands 2 gerichtet ist. Hierdurch entsteht eine jeweils von der Mitte aus zu beiden Seiten 12, 13 des Metallbands 2 gerichtete Querströmung, die eine Ableitung des Prozessmediums M zu den Seiten 12, 13 hin bewirkt. Ein Flüssigkeitsfilm oder gar ein Flüssigkeitspolster auf dem Metallband unterhalb der Düsen 8, 9 wird so vermieden.
Wie insbesondere die Figuren 1 und 5 zeigen, sind die Düsenachsen D der Düsen 8, 9 schräg gegen die Laufrichtung L des Metallbands 2 angestellt. Diese Maßnahme trägt zu einer weiteren Effektivitätssteigerung des Sprühstrahls bei. In der Zusammenschau mit Figur 6 wird deutlich, dass die Düsen 8, 9 einen Flachstrahl 14 erzeugen mit einem Sprühwinkel &agr;, der in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel 60° beträgt.
Die Führungsbahn 5 wird von einem oberen Führungsblech 15 und einem unteren Führungsblech 16 aus Edelstahl gebildet. Die Führungsbleche 15, 16 sind in der Behandlungszone 17 horizontal und parallel zu den Düseneinheiten 6, 7 ausgerichtet. Die seitliche Anlenkung in der Sprühkammer 4 erfolgt über Schrägflächen 18 und Aufhängungen 19.
Die Düsen 8, 9 sind hinter Aussparungen 20 in den Führungsblechen 15, 16 positioniert. Insbesondere anhand der Figur 6 erkennt man, dass die Aussparungen 20 bodenseitig in zu den Düsen 6, 7 hin ausgeformte Ausprägungen 21 in den Führungsblechen 15, 16 vorgesehen sind. Diese Anordnung verhindert, dass ein Metallband 2 an einer Kante der Aussparungen 20 hängen bleibt, was zu nachteiligen Betriebsstörungen führen würde.
Jede Düseneinheit 6, 7 umfasst ein Versorgungsrohr 22, 23 für das Prozessmedium M. Im Versorgungsrohr 22, 23 sind die einzelnen Düsen 8, 9 festgelegt. Der V-förmigen Konfiguration 10 entsprechend ist das Versorgungsrohr 22, 23 in der Mitte abgewinkelt. Die Zuleitung des Prozessmediums M erfolgt über eine Anschlusseinheit 24. Anhand der Figur 3 wird deutlich, dass die obere und die untere Düseneinheit 6 bzw. 7 über eine gemeinsame Anschlusseinheit 24 mit Prozessmedium M versorgt werden. Hierfür ist in der Anschlusseinheit 24 ein Abgang 25 mit Krümmer 26 zur unteren Düseneinheit 7 vorgesehen.
Abgeflossenes Prozessmedium M wird in der Sprühstation 1 unterhalb der Sprühkammer 4 gesammelt, abgeleitet und einer Aufbereitung oder Nachbehandlung zugeführt.
Das bearbeitete Metallblech verlässt die Sprühstation 1 über den Ausgang 27. Sowohl in der Zuführung 3 als auch im Ausgang 17 können Abstreifer in Form von Streifenbürsten oder Gummilippen vorgesehen sein. Ein Abstreifer 28 in der Zuführung 3 ist andeutungsweise dargestellt.
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1 - Sprühstation
2 - Metallband
3 - Zuführung
4 - Sprühkammer
5 - Führungsbahn
6 - Düseneinheit
7 - Düseneinheit
8 - Düse
9 - Düse
10 - V-förmige Konfiguration
11 -Spitze v. 12-Seite v. 2 13-Seite v. 2
14- Flachstrahl
15- Führungsblech
16- Führungsblech 17 - Behandlungszone 18- Schrägflächen
19 - Aufhängung
20 - Aussparung
21 - Ausprägung
22 - Versorgungsrohr
23 - Versorgungsrohr
24 - Anschlusseinheit
25 - Abgang
26 - Krümmer
27 - Ausgang
28 - Abstreifer
&agr; - Sprühwinkel D - Düsenachse L - Laufrichtung M - Prozessmedium
Claims (6)
1. Sprühstation zum Auftragen eines Prozessmediums, beispielsweise einer Spül-, Entfettungs- oder Beizflüssigkeit, auf ein durch eine Sprühkammer (4) führbares Metallband (2), welche mindestens eine auf das Metallband (2) gerichtete Düsen (8, 9) umfassende Düseneinheit (6, 7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen (8, 9) in V-förmiger Konfiguration (10) in der Düseneinheit (6, 7) angeordnet sind, wobei die Spitze (11) der V-förmigen Konfiguration (10) gegen die Laufrichtung (L) des Metallbands (2) gerichtet ist.
2. Sprühstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenachsen (D) der Düsen (8, 9) schräg gegen die Laufrichtung (L) des Metallbands (2) angestellt sind.
3. Sprühstation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Düseneinheiten (6, 7) oberhalb und unterhalb der Führungsbahn (5) des Metallbands (2) angeordnet sind.
4. Sprühstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen (8, 9) hinter Aussparungen (20) von Führungsblechen (15, 16) angeordnet sind, wobei die Aussparungen (20) in zu den Düsen (8, 9) hin ausgeformten Ausprägungen (21) der Führungsbleche (15, 16) vorgesehen sind.
5. Sprühstation nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühkammer (4) eine Zuführung (3) für das Metallband (2) vorgelagert ist.
6. Sprühstation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführung (3) ein Abstreifer (28) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29921800U DE29921800U1 (de) | 1999-12-10 | 1999-12-10 | Sprühstation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29921800U DE29921800U1 (de) | 1999-12-10 | 1999-12-10 | Sprühstation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29921800U1 true DE29921800U1 (de) | 2000-02-24 |
Family
ID=8082832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29921800U Expired - Lifetime DE29921800U1 (de) | 1999-12-10 | 1999-12-10 | Sprühstation |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29921800U1 (de) |
-
1999
- 1999-12-10 DE DE29921800U patent/DE29921800U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 20030701 |