DE29716490U1 - Vorrichtung zur Probenaufbereitung für die Analytik partikelhaltiger wäßriger Proben - Google Patents
Vorrichtung zur Probenaufbereitung für die Analytik partikelhaltiger wäßriger ProbenInfo
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Description
Universität Karlsruhe (TH)
Kaiserstraße 12
76128 Karlsruhe
76128 Karlsruhe
Vorrichtung zur Probenaufbereitung für die Analytik partikelhaltiger wäßriger Proben
Bei der beschriebenen Vorrichtung handelt es sich um eine modular aufgebaute
Crossflow - Filtrationsanlage mit zusätzlicher Schachtansaugvorrichtung,
durch die es ermöglicht wird, eine kontinuierliche Filtration von partikelhaltigen Wasserproben durchzuführen. Die Vorrichtung ist des weiteren
in der Lage, Verstopfungserscheinungen der Filterporen automatisch zu
erkennen und dann einen Regenerierungsvorgang einzuleiten, welcher den weiteren Betrieb ermöglicht, ohne daß zusätzliche Maßnahmen und Personal
notwendig sind.
Aus dem Stand der Technik sind Cross - Flow - Filtrationsanlagen bekannt,
diese sind teilweise auch mit einer Regenerationsmöglichkeit versehen. Jedoch weisen alle diese Anlagen Unzulänglichkeiten auf, auf welche hier näher
eingegangen werden soll.
In der Japanischen Patentschrift 06097022 wird das Prinzip einer Ultrafiltrationsanlage gezeigt, die für die Aufbereitung von Rohwasser geeignet
ist und auch eine Regenerationsmöglichkeit bietet. Diese Anlage weist jedoch den Nachteil auf, daß sie nicht in der Lage ist, flexibel auf
Verblockungserscheinungen zu reagieren, sondern überfiüssigerweise eine regelmäßige Regeneration mit Natriumhypochlorid einschaltet, was zu einer
zusätzlichen Belastung des Rohwassers führt. Darüber hinaus macht dieser Zusatz eine analytische Nutzung des gefilterten Wassers problematisch.
Eine Anlage zur Ultrafiltration mit dem Ziel einer Probenahme für analytische
Zwecke ist aus der EP 90112182.2 bekannt. Diese Anlage arbeitet jedoch diskontinuierlich und kann nicht als kontinuierliche Vorrichtung in einem
Flüssigkeitsstrom eingesetzt werden. Desweiteren weist diese Anlage keine
Möglichkeit für die Regeneration der verwendeten Filter auf. Dadurch ist eine
kontinuierliche Prozcßführung und Überwachung nicht möglich.
Andere ebenfalls aus der Literatur bekannte Anlagen, wie beispielsweise aus der EP 725 669 bekannt, beziehen sich auf die Reinigung großer Wassermengen im Sinne einer Entsorgung und haben nicht das Ziel einer
Andere ebenfalls aus der Literatur bekannte Anlagen, wie beispielsweise aus der EP 725 669 bekannt, beziehen sich auf die Reinigung großer Wassermengen im Sinne einer Entsorgung und haben nicht das Ziel einer
4Q analytischen Probenvorbereitung. Auch hier sind Regenerationsmöglichkeiten
vorgesehen, welche jedoch auf der Basis von Ultraschall (technisch aufwendig und hoher Energieverbrauch !) arbeiten.
Andere bekannte Anlagen, wie beispielsweise aus der DE 4203157 bekannt,
sind auf besondere Trennprobleme ausgelegt (z. B. Glyzerin/Wassergemische)
und weisen wie die JP 06097022 eine Regenerationsmöglichkeit auf, welche
jedoch ebenfalls mittels Ultraschall (s. o.) und ebenfalls nicht mit dem Ziel
einer analytischen Probenvorbereitung erfolgt. Weiterhin wird für die Regeneration dem Prozeßwasser eine Chemikalie beigemischt, welche aus
analytischer Sicht eine Nutzung der so vorbehandelten Flüssigkeit problematisch macht.
Bereits bestehende Anlagen sind für eine kostengünstige analytische
Probenvorbereitung um Größenordnungen überdimensioniert (hohe Anschaffungs- und Betriebskosten) . So sind Anlagen bekannt, welche etwa
7000 Liter Probe pro Stunde filtern, wobei letztendlich lediglich ungefähr 200
mi für die Prozeß-Analytik benötigt werden. Zur Partikelzerkleinerung
kommen als Fördersysteme häufig sog. Tauchpumpen mit Schneidwerkzeug zum Einsatz, daraus resultiert ein hoher Strombedarf. Auch weisen diese
Anlagen keine Möglichkeit auf die verwendeten Filtermodule automatisch und flexibel zu regenerieren.
Aus den genannten Gründen ist ohne zusätzlichen Personaleinsatz für die
Regenerierung eine kostengünstige Prozeßführung nicht möglich.
Weiterhin ist auch die Art der Regeneration nicht sonderlich umweltverträglich
und stellt hohe Anforderungen in Puncto Korrosionsbeständigkeit an die für die Filtration verwendeten Geräte. So erfolgt die Regeneration ausschließlich
diskontinuierlich und unter dem Zusatz von Salzsäure oder Natriumhypochlorid. Salzsäure weist extrem korrosive Eigenschaften auf und
erfordert in einem Raum mit empfindlichen Meßgeräten zusätzliche kostenintensive Maßnahmen, die Verwendung von Natriumhypochlorid sollte
zunehmend eingeschränkt werden, da es unter Einwirkung von UV-Licht zu Chlorierungsreaktionen kommt und so Schadstoffe geschaffen werden, welche
nicht erwünscht und umweltbelastend sind. Ebenso ist der Preis der hier verwendeten Ultrafiltrationsmembranen sehr hoch.
Auf Grund der vorgenannten Argumente ergibt sich der Bedarf nach einer
Filtrationsanlage für die analytische Probenvorbereitung, welche
· mit deutlich geringeren Wassermengen arbeitet;
• ein geringes Totvolumen aufweist;
• eine kontinuierliche Prozeßführung erlaubt;
• den Einsatz umweltverträglicher Chemikalien zur Regeneration ermöglicht;
• die flexible Regeneration durch einen eingebauten Durchfiußsensor
ermöglicht;
• deren Wartung und Überwachung wenig Personaleinsatz erfordert.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 gelöst.
Dabei handelt es sich um eine Vorrichtung, die eine kontinuierliche Prozeßführung dadurch erlaubt, daß der Permeatfluß (Probe) online drucklos gemessen wird und bei einem bestimmten Schwellenwert zwei Filtrationsschienen (bestehend aus zwei Modulen) im Wechsel geschaltet
Dabei handelt es sich um eine Vorrichtung, die eine kontinuierliche Prozeßführung dadurch erlaubt, daß der Permeatfluß (Probe) online drucklos gemessen wird und bei einem bestimmten Schwellenwert zwei Filtrationsschienen (bestehend aus zwei Modulen) im Wechsel geschaltet
werden, so daß jeweils eine gereinigte Schiene verwendet wird, während die
andere Filtrationsschiene mittels eines gepulsten Gegenstroms regeneriert wird, die Regenerationsflüssigkeit z. B. aus Wasserstoffperoxid besteht und diese
Flüssigkeit problemlos in den Abfallstrom gegeben werden kann. Weiterhin benötigt diese neue Filtrationsanlage lediglich eine zu filtrierende
Wassermenge von ca. 40 1 Wasser, so daß eine schnelle (geringes Totvolumen)
und ökonomischere Probenvorbereitung stattfinden kann.
Die Filtrationsanlage besteht im wesentlichen aus zwei DIN konformen und in
Reihe geschalteten Cross - Flow - Filterelementen mit verschiedenen Porendurchmessern. In einer besonderen Ausführungsform wurde die Anlage
mit zwei Filterelementen, mit Porengrößen von 1 &mgr;&eegr;&igr; und 0,45 &mgr;&idiagr;&eegr; ausgestattet.
Am Ende der Filtration wird der Durchfluß online gemessen. Sobald dieser
unter einen vordefinierten Wert fällt, werden die Filtrationsschienen mittels Umschalten durch ein Magnetventil automatisch gewechselt, so daß sich
immer eine Schiene im Filtrationsmodus und die zweite Schiene im Regenerationsmodus befindet.
Durch diese Konstruktionsweise ist immer gewährleistet, daß eine kontinuierliche Arbeitsweise ohne Bedienereingriff stattfindet. Dieses
Vorgehen hat den Vorteil, daß mit wesentlich geringerem personellen Aufwand gearbeitet werden kann und auch die Standzeiten einer solchen Anlage
erheblich verlängert werden. Dadurch ist eine kostensparende und kontinuierliche Analytik möglich, welche eine optimierte Steuerung von
beispielsweise Wasser- und Abwasseraufbereitungsanlagen ermöglicht.
Weiterhin könnte eine solche Filtrationsanlage für die Prozeßanalytik und
Steuerung von Fermenterlösungen verwendet werden.
Die Bedienungsfreundlichkeit und der geringe Platzbedarf ermöglichen eine
wesentlich breitere Verbreitung von online-Probenaufarbeitungsmodulen, als daß mit dem derzeitigen Stand der Technik möglich ist (Verdichtung von
Meßnetzen und Optimierung der Prozeßsteuerung).
Die Steuerung dieser Anlage kann vorteilhafterweise mittels einem adaptierbaren Programmpaket erfolgen.
Zur Verdeutlichung dieser Aussagen ist in Figur 1 ein Konstruktionsschema
beigelegt, worin P-I gleich einer Doppelkopfmembranpumpe zur Ansaugung
und Förderung der Probe durch das Modul ist, P-2 eine Einkopfmembranpumpe zur Förderung der Regenerationsflüssigkeit darstellt,
die Bezeichnung MV 3-Wege- oder 2-Wege-Magnetventile darstellt, A die
Abfalleitung für nicht weiter benötigte Probeflüssigkeit ist und Mx ein
entsprechendes Filtrationsmodul bezeichnet.
Im folgenden soll die Funktionsweise der im vorigen beschriebenen Filtrationsanlage weiter erläutert werden.
Mittels der Pumpe P-I wird aus einem Kanal oder einem sonstigen
Flüssigkeitsstrom kontinuierlich Probe angesaugt und auf die entsprechenden
Aufbereitungsschienen gegeben, wobei unter Filtrationsschiene die Reihenschaltung zweier Membranen zu verstehen (Filtrationskaskade) ist.
Im Filtrationsmodus wird die Probe durch die Membranmodule gepumpt (also z. B. MV 6-1. Filtrationsmodul M3 - MV 8 - 2. Filtrationsmodul M4 - MV 9 - Sensor - Analytik).
Im Filtrationsmodus wird die Probe durch die Membranmodule gepumpt (also z. B. MV 6-1. Filtrationsmodul M3 - MV 8 - 2. Filtrationsmodul M4 - MV 9 - Sensor - Analytik).
Im Regenerationsmodus wird entsprechend Reinigungsflüssigkeit aus dem
Tank durch Pumpe P-2 permeatseitig durch die Membranmodule gepumpt (also z. B. MV 11 - MV 2 bzw. MV 4 - 1. Filtrationsmodul Ml bzw. 2.
Filtrationsmodul M4 - Abfalleitungen A; MV 3 ist so geschaltet, daß auf gar
keinen Fall eine Verbindung zwischen beiden Filtrationsmodulen existiert). Anschließend erfolgt noch ein kurzer Spülschritt, um die Kontamination des
Analysenmodules mit Reinigungsflüssigkeit auszuschließen.
Claims (6)
1.) Vorrichtung zur kontinuierlichen Probenvorbereitung durch Filtration,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
eine kontinuierliche Prozeßführung dadurch ermöglicht wird, daß der
Durchfluß am Ende des Flüssigkeitskreislaufs gemessen wird und bei einem bestimmten Schwellenwert zwei Filtrationsschienen aus je zwei Modulen im
Wechsel geschaltet werden, so daß jeweils eine frisch regenerierte und gespülte
Schiene verwendet wird, während die andere Filtrationsschiene mittels eines gepulsten Gegenstroms regeneriert wird.
2.) Vorrichtung zur kontinuierlichen Probenvorbereitung durch Filtration nach
Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Durchfluß des Primärkreislaufs ohne Aufbau eines Gegendrucks gemessen
wird und bei einer bestimmten Durchflußabnahme zwei Filtrationsschienen im Wechsel geschaltet werden.
3.) Vorrichtung zur kontinuierlichen Probenvorbereitung durch Filtration nach
einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei Filtrationsschienen im Wechsel geschaltet werden.
zwei Filtrationsschienen im Wechsel geschaltet werden.
4.) Vorrichtung zur kontinuierlichen Probenvorbereitung durch Filtration nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils eine frische Schiene verwendet wird, während das andere Filtrationselement mittels einem gepulsten Gegenstroms regeneriert wird.
5.) Vorrichtung zur kontinuierlichen Probenvorbereitung durch Filtration nach
einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Regenerationsflüssigkeit aus einer leicht abbaubaren Chemikalie besteht.
die Regenerationsflüssigkeit aus einer leicht abbaubaren Chemikalie besteht.
6.) Vorrichtung zur kontinuierlichen Probenvorbereitung durch Filtration nach
einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Regenerationsflüssigkeit aus Wasserstoffperoxid besteht.
die Regenerationsflüssigkeit aus Wasserstoffperoxid besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29716490U DE29716490U1 (de) | 1997-09-13 | 1997-09-13 | Vorrichtung zur Probenaufbereitung für die Analytik partikelhaltiger wäßriger Proben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29716490U DE29716490U1 (de) | 1997-09-13 | 1997-09-13 | Vorrichtung zur Probenaufbereitung für die Analytik partikelhaltiger wäßriger Proben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29716490U1 true DE29716490U1 (de) | 1997-12-18 |
Family
ID=8045968
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29716490U Expired - Lifetime DE29716490U1 (de) | 1997-09-13 | 1997-09-13 | Vorrichtung zur Probenaufbereitung für die Analytik partikelhaltiger wäßriger Proben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29716490U1 (de) |
-
1997
- 1997-09-13 DE DE29716490U patent/DE29716490U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980205 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010601 |