DE29712053U1 - Fassadenprofilsystem - Google Patents
FassadenprofilsystemInfo
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Description
A:WEG55 T3.TAT
10
Fassadenprofilsystem
15
Die Erfindung betrifft ein Fassadenprofilsystem zum Ausfüllen
von Außenwandfugen in Fassadenkonstruktionen.
20
Beim Aufbau von Fassadenkonstruktionen, zum Beispiel mit Fassadenplatten, sind Außenwandfugen freizulassen. Bei ihrer
Planung ist die Fugenbreite, die unter Berücksichtigung üblicher Fertigung und Montage errechnet wird, zu bemessen.
35
Außer der Bemessung ist auch aus der DIN 18 540 ein Abdichten der Außenwandfugen mit Fugendichtstoffen bekannt. Zwisehen
zwei eine Fuge bildenden Fassadenplatten wird ein Hinterfüllmaterial eingeschoben. Die Einschiebtiefe bestimmt
sich dabei aus der Breite der Fuge. Über das in die Fuge eingebrachte Füllmaterial wird ein Fugendichtstoff gebracht.
Nachteilig ist, daß das Hinterfüllmaterial aufwendig mit einem Spachtel, einem Stab oder den Fingern in die Fuge gepreßt
wird. Je nach dem ausgeübten Druck schiebt sich das Hinterfüllmaterial in einer unterschiedlichen Tiefe in die
Fuge. Aufwendig ist darüber hinaus, daß danach im gleichen Verfahren der Fugendichtstoff aufgetragen wird.
Aus der DE 37 22 824 C2 ist ein Formkörper bekannt, der aus einem weichelastischen Grundkörper und einer mindestens
j_ einen Teil der Außenfläche des Grundkörpers abdeckenden
Schutzhaut besteht. Verwendet wird der Formkörper allerdings nur als Gestaltungselement für Fassaden, Außenanlagen oder
Innenräume, insbesondere in Form von Stuckleisten oder Stuckreliefs.
Es stellt sich deshalb die Aufgabe, eine Fugenabdichtung zu schaffen, die einfach zu verlegen ist und die das Hinterfüllmaterial
und den Fugendichtstoff in sich vereint.
Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Fassadenprofilsystem mit
wenigstens einem weichelastischen und strangförmigen, wenigstens
eine ebene Außenfläche aufweisenden Formkörper, der wenigstens teilweise mit einer Außenhaut abgedeckt ist und
je der mit wenigstens einem nicht abgedeckten Teil einer seiner
Außenflächen in der Außenwandfuge an wenigstens einer der Fassadenplatten anliegt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesonde-2Q
re darin, daß in die Außenwandfuge zwischen zwei Fassadenplatten der weichelastische Formkörper angeordnet ist. Dieser
übernimmt dabei nicht nur die Funktion des Ausfüllens der Fuge, sondern bildet darüber hinaus eine Dehnungsfuge
und eine Wärmedämmungsbrücke aus. Die mit der Außenhaut abgedeckten Teil- und Außenflächen schützen die so entstandene
Dehnungsfuge vor Witterungseinflüssen.
In einer Außenwandfuge können ein oder zwei wenigstens mit der Außenhaut abgedeckte Formkörper angeordnet sein. Sind in
3Q der Außenwandfuge zwei Formkörper angeordnet, wird zwischen
den mit der Außenhaut beschichteten Außenflächen der Formkörper ein Ausgleichsfugenmaterial angeordnet. Durch die unterschiedlichen
Gestaltungsmögleichkeiten zum Ausfüllen der Außenwandfuge ist eine Anpassung an unterschiedlichste Fassa-
g5 denkonstruktionen gegeben.
In eine der Außenflächen des Formkörpers kann eine Flüssigkeitsgleitausnehmung
eingebracht sein. Die Flüssigkeitsgleit-
&igr; ausnehmung sorgt dafür, daß das von der Fassadenkonstruktion
herabfließende Wasser nicht in die Fassadenfuge, sondern vorher
abgeleitet wird.
Der weichelastische Formkörper kann ein strangförmiger Kunststoff-Hartschaumkörper
sein. Vorteilhafterweise kommt als Kunststoff-Hartschaum ein Polystyrolschaum zum Einsatz. Auch
andere Kunststoffschäume sind einsetzbar. Kunststoff-Hartschaum
hat Eigenschaften, sich den jeweiligen Einsatzbedin-IQ
gen anzupassen. Seine hohe Dauerelastizität sorgt dafür, daß er nach dem Einsetzen in die Außenwandfuge diese ständig ausfüllt
und abdichtet. Darüber hinaus erleichtert dieser Werkstofjf die Herstellung unterschiedlichster Körperformen
undist schall- und wärmedämmend.
Die Außenhaut kann wie folgt aufgebaut sein:
Auf die Außenfläche wird eine Deckschicht aufgeflockt, die
anschließend mit einer Schutzhaut getränkt wird. Danach wird auf die Schutzschicht eine Belagschicht aufgebracht.
Die Schutzhaut kann ein aushärtbares, flüssiges Kunstharz sein. Als Kunstharz können Epoxidharz, Polyesterharz, Acrylharz
oder Polyurethanharz verwendet werden.
Die Belagschicht kann eine Sand- oder eine Metallpulverschicht sein. Hierdurch ist eine Anpassung an die unterschiedlichsten
Außenstrukturen der Fassadenkonstruktion möglich. Schließen die Fassadenkonstruktionen mit einem Außenputz
ab, sichert die Sandpulverschicht als Belagschicht eine
QQ optimale Anpassung. Wird der Außenputz gestrichen, ist
zwischen der Putzschicht der Fassadenplatten und den Belagschichten des Fassadenprofilsystems kein Unterschied feststellbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
]_ Fig. 1 ein mit einer Fassadenkonstruktion und einem Fassadenprofilsystem
verkleideten Gebäude in einer schematischen, perspektivischen, teilweise auseinandergezogenen
Darstellung,
Fig. 2 und 3 Ausschnitte aus der Fassadenkonstruktion mit
einem eingesetzten Profilsystem in einer Teilschnittdarstellung und
Fig. 4a bis 4c Fassadenprofile für ein Fassadenprofilsystem
gemäß den Fig. 1 bis 3.
Fig. 1 zeigt ein Hochhaus, bei dem auf einem Gebäudesockel 6 in Plattenbauweise vorgefertigte Häuserwände 2 aufgesetzt
je sind. In den Häuserwänden 2 sind Fenster 3 eingesetzt. Die
Häuserwände 2 sind aus armierten Betonplatten hergestellt, die über eine geringe Wärmedämmung verfügen.
Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, werden die Häuserwände 2 des 2Q Hochhauses mit einer Fassadenkonstruktion 100 verkleidet.
Die Fassadenkonstruktion besteht aus Fassadenplatten 4, 5 und einem Fassadenprofilsystem 1, das in Außenwandfugen 9
zwischen den Fassadenplatten 4, 5 angeordnet ist. Die Fassadenplatten bestehen aus einer Wärmedämmplatte 4, die von
einer Deckplatte 5 abgedeckt ist.
Das Fassadenprofilsystem 1 besteht aus Fassadenprofilen 51,
52, 53, 54, die in den Fig. 4a bis 4d dargestellt sind. Jedes der Fassadenprofile besteht aus einem Kunststoff-Hart-
3Q schaumkörper 11, 12, 13, 14. Sie sind wenigstens teilweise
mit einer Außenhaut 21, 22, 23, 24 abgedeckt. Die Außenhaut
wird so hergestellt, daß zuerst eine aufgeflockte Deckschicht
aufgebracht wird, die anschließend mit einer Schutzhaut getränkt wird. Auf die noch feuchte Schutzhaut wird
dann eine Belagschicht aufgebracht. Beim Einsatz von Polystyrolschaum
für die Kunststoff-Hartschaumkörper ist Epoxidharz das Mittel der Wahl zum Tränken der aufgeflockten Deckschicht.
Es gibt der sich bildenden Schutzhaut die erforder-
• · tot ·· ··**
liehe Festigkeit und eignet sich andererseits durch geeignete
Einfärbung ebenfalls zu einer Farbgebung des Fassadenprofils. Unmittelbar im Anschluß an das Auftragen des flüssigen
Kunstharzes wird die Schutzhaut mit der Belagschicht aus Sand, Gips, Zement oder Kunststoffpulver versehen. Hierdurch
ist eine Anpassung in Bezug auf Aussehen und Schutzfunktion an die Deckplatte 5 gegeben.
IQ Der Kunststoff-Hartschaumkörper 11 weist einen rechteckigen
Querschnitt auf, der an einer Seite mit einer Nut versehen ist. Seine Außenfläche 111 ist unbeschichtet. Die sich gegenüberliegenden
Außenflächen 110 und 112 sind teilweise durch die Außenhaut 21 abgedeckt. Die sich ebenfalls gegenüberlie-
I^ genden Außenflächen 113 und 117 sind durch die Außenhaut 21
vollständig und ebenso wie die Nut bildenden Außenflächen 114, 115 und 116.
Der Kunststoff-Hartschaumkörper 52 hat eine amboßähnliche
Konfiguration. Seine Außenfläche 121 ist unbeschichtet.
Seine Außenfläche 120 ist durch die Außenhaut 2 2 teilweise, währenddessen seine Außenflächen 122, 123, 124 und 125 vollständig
beschichtet sind. Die Außenfläche 120 hat eine Breite, die der der Außenflächen 110 und 112 entspricht. Die der
Außenfläche 120 parallel gegenüberliegende Außenfläche 122 ist etwa halb so lang wie die Außenfläche 120. Im rechten
Winkel zu ihr schließt sich die Außenfläche 125 an, die dann in die Außenfläche 124 und 123 übergeht. Der so beschriebene
amboßähnliche Kunststoff-Hartschaumkörper 12 hat damit die QQ Form eines in der Mitte geteilten Kunststoff-Hartschaumkörpers
11.
Der Kunststoff-Hartschaumkörper 13 wird durch Außenflächen
130, 131, 132, 133, 134 und 135 begrenzt. Er weist die gleiehe
bereits beschriebene Konfiguration des Kunststoff-Hartschaumkörpers
12 auf. Im Unterschied zu diesen aber ist in die schräg verlaufende Außenfläche 134 eine Flüssigkeitsleitausnehmung
10 eingelassen. Diese Flüssigkeitsleitausnehmung
kann, wie in Fig. 4c dargestellt, einen eckigen oder auch einen teilkreisförmigen Querschnitt haben.
Der Kunststoff-Hartschaumkörper 14 des in Fig. 4d dargestellten Fassadenprofils 54 weist eine ähnliche Konfiguration wie
der in Fig. 4b dargestellte und sehr ausführlich beschriebene Kunststoff-Hartschaumkörper 12 auf. Er wird durch Außenflächen
140, 141, 142, 143, 144 und 145 begrenzt. Im Unterschied
zum Kunststoff-Hartschaumkörper 12 sind sein Außen- IQ flächen 141 und 145 nicht so lang. Die Außenfläche 140 ist
durch die Außenhaut 24 teilweise, währenddessen die Außenflächen 142, 143, 144 und 145 vollständig abgedeckt sind.
Der Einsatz und die Funktionsweise des Fassadenprofilsystems 1, wie sie sich aus dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ergibt, sei erläutert.
Über dem Gebäudesockel 6 wird, wie die Fig. 1 und 3 zeigen,
ein Halteelement zum Halten der Fassadenkonstruktion 100
2Q angebracht. Anschließend wird auf den Gebäudesockel 6 das
Fassadenprofil 52 gelegt und auf seiner mit der Außenhaut 22 abgedeckten Außenfläche 122 ein Ausgleichfugenmaterial 8
angeordnet. Über das Ausgleichfugenmaterial 8 wird das Fassadenprofil 53 mit seiner mit der Außenhaut 23 beschichteten
Außenfläche 32 angeordnet. Danach wird an der Gehäusewand 2 die Wärmedämmplatte 4 und dann darauf die Deckplatte 5 befestigt.
Die Deckplatte 5 liegt dabei auf dem nicht beschichteten Teil der Außenfläche 130. Die Außenwandfuge 9 kann anstelle
der beschriebenen Konstruktion mit dem Fassadenprofil
QQ 51 ausgefüllt werden, wobei auch hier die Wärmedämmplatte 4
auf dem nicht beschichteten Teil der Außenfläche 110 aufliegt.
Auf das gegenüberliegende Ende der mit der Deckplatte 5 abgedeckten
Wärmedämmplatte 4, wird wie Fig. 3 zeigt, das Fassadenprofil 54 mit seiner teilweise beschichteten Außenfläche
140 gelegt. Auf die mit der Außenhaut 24 beschichtete Außenfläche 142 wird auch hier das Ausgleichfugenmaterial 8 aufge-
legt. Anschließend wird auf das Fugenausgleichsmaterial 8 die beschichtete Außenfläche 132 gelegt. Auf dem nicht beschichteten
Teil der Außenfläche 130 wird dann, wie bereits beschrieben, die Wärmedämmplatte 4 und die sie umschließende
Deckplatte angeordnet. Auch hier ist es möglich, das Fassadenprofil 51 einzusetzen. Das Fassadenprofil 51 kann dabei
mit einer Flüssigkeitgleitausnehmung versehen werden, die in die Außenfläche 114 eingebracht wird.
2Q In den Fig. 2 und 3 ist die Ausbildung zweier horizontal
verlaufender Außenwandfugen 9 gezeigt, die mit dem Fassadenprofilsystem 1 abgedichtet sind. In ähnlicher Art und Weise
werden die Vertikal-Außenwandfugen 9 ausgefüllt, wobei hier vorteilhafterweise das Fugenprofil 51 oder zwei sich gegen-
2g überliegede Fugenprofile 52 mit einem dazwischenliegenden
Ausgleichfugenmaterial eingebracht werden.
Wesentlich ist, daß die Fassadenprofile die Außenwandfuge 9
nicht nur abdichten, sondern daß der bzw. die an der Wärme-
2Q dämmplatte 4 bzw. der Deckplatte 5 anliegenden Kunststoff-Hartschaumkörper
die Funktion einer Dehnungsfuge übernehmen. Dehnen sich bei hohen Temperaturen insbesondere die Deckplatten
5 der Fasadenkonstruktion 100 aus, nehmen die Kunststoff-Hartschaumkörper
11, 12, 13, 14 diese Ausdehnung auf.
Ziehen sich hingegen die Deckplatten 5 zusammen, füllt der Kunststoff-Hartschaumkörper aufgrund seiner hohen Elastizität
die größer werdende Außenwandfuge 9 aus. Seine teilweise nicht abgedeckte Außenfläche drückt sich dabei ähnlich an
die Wärmedämm- bzw. Deck-Platte.
Der mit der Außenhaut 21, 22, 23, 24 abgedeckte Teil der Kunststoff-Hartschaumkörper 11, 12, 13, 14 ragt aus der
Außenwandfuge 9 geringfügig heraus. Dieser Teil übernimmt die Abdichtung und den Schutz der ausgebildeten Dehnungsfuge.
Durch die Verwendung einer Metallpulverschicht als äußere Belagschicht weist die Außenhaut eine der Deckplatte
5 ähnliche Materialkonfiguration auf. Wird anschließend die Fassadenkonstruktion gestrichen, lassen sich die einzelnen
Deckplatten 5 und die nach außen sichtbaren Außenhäute 21, 22, 23, 24 der Fassadenprofile 51, 52, 53, 54 nicht mehr
unterscheiden. In ähnlicher Art und Weise läßt sich dermit 30 bezeichnete Eingang des Hochhauses verkleiden. Mit 31 ist
das abschließende Flachdach des Hochhauses bezeichnet. Hierbei wird durch den Bauherrn entschieden, wie und in welcher
Art und Weise eine höhere Wärmeisolierung vorgenommen wird.
Claims (8)
1. Profilsystem zum Ausfüllen von Außenwandfugen in Fassadenkonstruktionen,
gekennzeichnet durch wenigstens einen
jQ elastischen und strangförmigen, wenigstens eine ebene
Außenfläche (110, ... 117; 120, ... 125; 130, ... 135; 140, ... 145) aufweisenden Formkörper (110; 120; 140),
der wenigstens teilweise mit einer Außenhaut (21; 22; 23; 24) abgedeckt ist und der mit wenigstens einem nicht
^c abgedeckten Teil einer seiner Außenflächen (110, ...
117; 120, ... 125; 130, ... 135; 140, ... 145) in der Außenwandfuge (9) an wenigstens einer der Fassadenplatten
(4, 5) anliegt.
2Q
2. Fassadenprofilsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in einer Außenwandfuge (9) ein oder zwei wenigstens teilweise mit der Außenhaut (21; 22; 23; 24)
abgedeckter Formkörper (110; 120; 130; 140) angeordnet sind.
3. Fassadenprofilsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Anordnung von zwei Formkörpern (110; 120; 130; 140) zwischen einer der mit der
Außenhaut (21; 22; 23; 24) beschichteten Außenfläche (HO, ...; 145) beider Formkörper (110; 120; 130; 140)
ein Ausgleichfungematerial (8) angeordnet ist.
4. Fassadenprofilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Außenflächen des Formkörpers (110, ... 117; 120, ... 125; 130, ...
135; 140, ... 145) eine Flüssigkeitsgleitausnehmung (10)
angebracht ist.
A2
^
5. Fassadenprofilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der weichelastische Formkörper ein strangförmiger Kunststoff-Hartschaumkörper
(110; 120; 130; 140) ist.
6. Fassadenprofilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhaut (12) aus einer aufgeflockten Deckschicht, die in einer Schutzhaut getränkt
ist, und einer auf die Außenhaut aufgebrachten IQ Belagschicht besteht.
7. Fassadenprofilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaut ein aushärtbares,
flüssiges Kunstharz ist.
8. Fassadenprofilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Belagschicht eine Sandoder Metallpulverschicht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29712053U DE29712053U1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Fassadenprofilsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29712053U DE29712053U1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Fassadenprofilsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29712053U1 true DE29712053U1 (de) | 1997-09-11 |
Family
ID=8042839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29712053U Expired - Lifetime DE29712053U1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Fassadenprofilsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29712053U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012219238A1 (de) * | 2012-08-31 | 2014-03-06 | Protektorwerk Florenz Maisch Gmbh & Co. Kg | Fugenprofil |
-
1997
- 1997-07-09 DE DE29712053U patent/DE29712053U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012219238A1 (de) * | 2012-08-31 | 2014-03-06 | Protektorwerk Florenz Maisch Gmbh & Co. Kg | Fugenprofil |
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