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DE29712053U1 - Fassadenprofilsystem - Google Patents

Fassadenprofilsystem

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Publication number
DE29712053U1
DE29712053U1 DE29712053U DE29712053U DE29712053U1 DE 29712053 U1 DE29712053 U1 DE 29712053U1 DE 29712053 U DE29712053 U DE 29712053U DE 29712053 U DE29712053 U DE 29712053U DE 29712053 U1 DE29712053 U1 DE 29712053U1
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Germany
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facade
profile system
skin
joint
facade profile
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29712053U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/762Exterior insulation of exterior walls

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

A:WEG55 T3.TAT
10
Fassadenprofilsystem
15
Die Erfindung betrifft ein Fassadenprofilsystem zum Ausfüllen von Außenwandfugen in Fassadenkonstruktionen.
20
Beim Aufbau von Fassadenkonstruktionen, zum Beispiel mit Fassadenplatten, sind Außenwandfugen freizulassen. Bei ihrer Planung ist die Fugenbreite, die unter Berücksichtigung üblicher Fertigung und Montage errechnet wird, zu bemessen.
35
Außer der Bemessung ist auch aus der DIN 18 540 ein Abdichten der Außenwandfugen mit Fugendichtstoffen bekannt. Zwisehen zwei eine Fuge bildenden Fassadenplatten wird ein Hinterfüllmaterial eingeschoben. Die Einschiebtiefe bestimmt sich dabei aus der Breite der Fuge. Über das in die Fuge eingebrachte Füllmaterial wird ein Fugendichtstoff gebracht.
Nachteilig ist, daß das Hinterfüllmaterial aufwendig mit einem Spachtel, einem Stab oder den Fingern in die Fuge gepreßt wird. Je nach dem ausgeübten Druck schiebt sich das Hinterfüllmaterial in einer unterschiedlichen Tiefe in die Fuge. Aufwendig ist darüber hinaus, daß danach im gleichen Verfahren der Fugendichtstoff aufgetragen wird.
Aus der DE 37 22 824 C2 ist ein Formkörper bekannt, der aus einem weichelastischen Grundkörper und einer mindestens
j_ einen Teil der Außenfläche des Grundkörpers abdeckenden Schutzhaut besteht. Verwendet wird der Formkörper allerdings nur als Gestaltungselement für Fassaden, Außenanlagen oder Innenräume, insbesondere in Form von Stuckleisten oder Stuckreliefs.
Es stellt sich deshalb die Aufgabe, eine Fugenabdichtung zu schaffen, die einfach zu verlegen ist und die das Hinterfüllmaterial und den Fugendichtstoff in sich vereint.
Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Fassadenprofilsystem mit
wenigstens einem weichelastischen und strangförmigen, wenigstens eine ebene Außenfläche aufweisenden Formkörper, der wenigstens teilweise mit einer Außenhaut abgedeckt ist und je der mit wenigstens einem nicht abgedeckten Teil einer seiner Außenflächen in der Außenwandfuge an wenigstens einer der Fassadenplatten anliegt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesonde-2Q re darin, daß in die Außenwandfuge zwischen zwei Fassadenplatten der weichelastische Formkörper angeordnet ist. Dieser übernimmt dabei nicht nur die Funktion des Ausfüllens der Fuge, sondern bildet darüber hinaus eine Dehnungsfuge und eine Wärmedämmungsbrücke aus. Die mit der Außenhaut abgedeckten Teil- und Außenflächen schützen die so entstandene Dehnungsfuge vor Witterungseinflüssen.
In einer Außenwandfuge können ein oder zwei wenigstens mit der Außenhaut abgedeckte Formkörper angeordnet sein. Sind in
3Q der Außenwandfuge zwei Formkörper angeordnet, wird zwischen den mit der Außenhaut beschichteten Außenflächen der Formkörper ein Ausgleichsfugenmaterial angeordnet. Durch die unterschiedlichen Gestaltungsmögleichkeiten zum Ausfüllen der Außenwandfuge ist eine Anpassung an unterschiedlichste Fassa-
g5 denkonstruktionen gegeben.
In eine der Außenflächen des Formkörpers kann eine Flüssigkeitsgleitausnehmung eingebracht sein. Die Flüssigkeitsgleit-
&igr; ausnehmung sorgt dafür, daß das von der Fassadenkonstruktion herabfließende Wasser nicht in die Fassadenfuge, sondern vorher abgeleitet wird.
Der weichelastische Formkörper kann ein strangförmiger Kunststoff-Hartschaumkörper sein. Vorteilhafterweise kommt als Kunststoff-Hartschaum ein Polystyrolschaum zum Einsatz. Auch andere Kunststoffschäume sind einsetzbar. Kunststoff-Hartschaum hat Eigenschaften, sich den jeweiligen Einsatzbedin-IQ gen anzupassen. Seine hohe Dauerelastizität sorgt dafür, daß er nach dem Einsetzen in die Außenwandfuge diese ständig ausfüllt und abdichtet. Darüber hinaus erleichtert dieser Werkstofjf die Herstellung unterschiedlichster Körperformen undist schall- und wärmedämmend.
Die Außenhaut kann wie folgt aufgebaut sein:
Auf die Außenfläche wird eine Deckschicht aufgeflockt, die anschließend mit einer Schutzhaut getränkt wird. Danach wird auf die Schutzschicht eine Belagschicht aufgebracht.
Die Schutzhaut kann ein aushärtbares, flüssiges Kunstharz sein. Als Kunstharz können Epoxidharz, Polyesterharz, Acrylharz oder Polyurethanharz verwendet werden.
Die Belagschicht kann eine Sand- oder eine Metallpulverschicht sein. Hierdurch ist eine Anpassung an die unterschiedlichsten Außenstrukturen der Fassadenkonstruktion möglich. Schließen die Fassadenkonstruktionen mit einem Außenputz ab, sichert die Sandpulverschicht als Belagschicht eine
QQ optimale Anpassung. Wird der Außenputz gestrichen, ist zwischen der Putzschicht der Fassadenplatten und den Belagschichten des Fassadenprofilsystems kein Unterschied feststellbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
]_ Fig. 1 ein mit einer Fassadenkonstruktion und einem Fassadenprofilsystem verkleideten Gebäude in einer schematischen, perspektivischen, teilweise auseinandergezogenen Darstellung,
Fig. 2 und 3 Ausschnitte aus der Fassadenkonstruktion mit
einem eingesetzten Profilsystem in einer Teilschnittdarstellung und
Fig. 4a bis 4c Fassadenprofile für ein Fassadenprofilsystem gemäß den Fig. 1 bis 3.
Fig. 1 zeigt ein Hochhaus, bei dem auf einem Gebäudesockel 6 in Plattenbauweise vorgefertigte Häuserwände 2 aufgesetzt je sind. In den Häuserwänden 2 sind Fenster 3 eingesetzt. Die Häuserwände 2 sind aus armierten Betonplatten hergestellt, die über eine geringe Wärmedämmung verfügen.
Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, werden die Häuserwände 2 des 2Q Hochhauses mit einer Fassadenkonstruktion 100 verkleidet. Die Fassadenkonstruktion besteht aus Fassadenplatten 4, 5 und einem Fassadenprofilsystem 1, das in Außenwandfugen 9 zwischen den Fassadenplatten 4, 5 angeordnet ist. Die Fassadenplatten bestehen aus einer Wärmedämmplatte 4, die von einer Deckplatte 5 abgedeckt ist.
Das Fassadenprofilsystem 1 besteht aus Fassadenprofilen 51, 52, 53, 54, die in den Fig. 4a bis 4d dargestellt sind. Jedes der Fassadenprofile besteht aus einem Kunststoff-Hart-
3Q schaumkörper 11, 12, 13, 14. Sie sind wenigstens teilweise mit einer Außenhaut 21, 22, 23, 24 abgedeckt. Die Außenhaut wird so hergestellt, daß zuerst eine aufgeflockte Deckschicht aufgebracht wird, die anschließend mit einer Schutzhaut getränkt wird. Auf die noch feuchte Schutzhaut wird dann eine Belagschicht aufgebracht. Beim Einsatz von Polystyrolschaum für die Kunststoff-Hartschaumkörper ist Epoxidharz das Mittel der Wahl zum Tränken der aufgeflockten Deckschicht. Es gibt der sich bildenden Schutzhaut die erforder-
• · tot ·· ··**
liehe Festigkeit und eignet sich andererseits durch geeignete Einfärbung ebenfalls zu einer Farbgebung des Fassadenprofils. Unmittelbar im Anschluß an das Auftragen des flüssigen Kunstharzes wird die Schutzhaut mit der Belagschicht aus Sand, Gips, Zement oder Kunststoffpulver versehen. Hierdurch ist eine Anpassung in Bezug auf Aussehen und Schutzfunktion an die Deckplatte 5 gegeben.
IQ Der Kunststoff-Hartschaumkörper 11 weist einen rechteckigen Querschnitt auf, der an einer Seite mit einer Nut versehen ist. Seine Außenfläche 111 ist unbeschichtet. Die sich gegenüberliegenden Außenflächen 110 und 112 sind teilweise durch die Außenhaut 21 abgedeckt. Die sich ebenfalls gegenüberlie-
I^ genden Außenflächen 113 und 117 sind durch die Außenhaut 21 vollständig und ebenso wie die Nut bildenden Außenflächen 114, 115 und 116.
Der Kunststoff-Hartschaumkörper 52 hat eine amboßähnliche Konfiguration. Seine Außenfläche 121 ist unbeschichtet.
Seine Außenfläche 120 ist durch die Außenhaut 2 2 teilweise, währenddessen seine Außenflächen 122, 123, 124 und 125 vollständig beschichtet sind. Die Außenfläche 120 hat eine Breite, die der der Außenflächen 110 und 112 entspricht. Die der Außenfläche 120 parallel gegenüberliegende Außenfläche 122 ist etwa halb so lang wie die Außenfläche 120. Im rechten Winkel zu ihr schließt sich die Außenfläche 125 an, die dann in die Außenfläche 124 und 123 übergeht. Der so beschriebene amboßähnliche Kunststoff-Hartschaumkörper 12 hat damit die QQ Form eines in der Mitte geteilten Kunststoff-Hartschaumkörpers 11.
Der Kunststoff-Hartschaumkörper 13 wird durch Außenflächen 130, 131, 132, 133, 134 und 135 begrenzt. Er weist die gleiehe bereits beschriebene Konfiguration des Kunststoff-Hartschaumkörpers 12 auf. Im Unterschied zu diesen aber ist in die schräg verlaufende Außenfläche 134 eine Flüssigkeitsleitausnehmung 10 eingelassen. Diese Flüssigkeitsleitausnehmung
kann, wie in Fig. 4c dargestellt, einen eckigen oder auch einen teilkreisförmigen Querschnitt haben.
Der Kunststoff-Hartschaumkörper 14 des in Fig. 4d dargestellten Fassadenprofils 54 weist eine ähnliche Konfiguration wie der in Fig. 4b dargestellte und sehr ausführlich beschriebene Kunststoff-Hartschaumkörper 12 auf. Er wird durch Außenflächen 140, 141, 142, 143, 144 und 145 begrenzt. Im Unterschied zum Kunststoff-Hartschaumkörper 12 sind sein Außen- IQ flächen 141 und 145 nicht so lang. Die Außenfläche 140 ist durch die Außenhaut 24 teilweise, währenddessen die Außenflächen 142, 143, 144 und 145 vollständig abgedeckt sind.
Der Einsatz und die Funktionsweise des Fassadenprofilsystems 1, wie sie sich aus dem dargestellten Ausführungsbeispiel ergibt, sei erläutert.
Über dem Gebäudesockel 6 wird, wie die Fig. 1 und 3 zeigen, ein Halteelement zum Halten der Fassadenkonstruktion 100
2Q angebracht. Anschließend wird auf den Gebäudesockel 6 das Fassadenprofil 52 gelegt und auf seiner mit der Außenhaut 22 abgedeckten Außenfläche 122 ein Ausgleichfugenmaterial 8 angeordnet. Über das Ausgleichfugenmaterial 8 wird das Fassadenprofil 53 mit seiner mit der Außenhaut 23 beschichteten Außenfläche 32 angeordnet. Danach wird an der Gehäusewand 2 die Wärmedämmplatte 4 und dann darauf die Deckplatte 5 befestigt. Die Deckplatte 5 liegt dabei auf dem nicht beschichteten Teil der Außenfläche 130. Die Außenwandfuge 9 kann anstelle der beschriebenen Konstruktion mit dem Fassadenprofil
QQ 51 ausgefüllt werden, wobei auch hier die Wärmedämmplatte 4 auf dem nicht beschichteten Teil der Außenfläche 110 aufliegt.
Auf das gegenüberliegende Ende der mit der Deckplatte 5 abgedeckten Wärmedämmplatte 4, wird wie Fig. 3 zeigt, das Fassadenprofil 54 mit seiner teilweise beschichteten Außenfläche 140 gelegt. Auf die mit der Außenhaut 24 beschichtete Außenfläche 142 wird auch hier das Ausgleichfugenmaterial 8 aufge-
legt. Anschließend wird auf das Fugenausgleichsmaterial 8 die beschichtete Außenfläche 132 gelegt. Auf dem nicht beschichteten Teil der Außenfläche 130 wird dann, wie bereits beschrieben, die Wärmedämmplatte 4 und die sie umschließende Deckplatte angeordnet. Auch hier ist es möglich, das Fassadenprofil 51 einzusetzen. Das Fassadenprofil 51 kann dabei mit einer Flüssigkeitgleitausnehmung versehen werden, die in die Außenfläche 114 eingebracht wird.
2Q In den Fig. 2 und 3 ist die Ausbildung zweier horizontal verlaufender Außenwandfugen 9 gezeigt, die mit dem Fassadenprofilsystem 1 abgedichtet sind. In ähnlicher Art und Weise werden die Vertikal-Außenwandfugen 9 ausgefüllt, wobei hier vorteilhafterweise das Fugenprofil 51 oder zwei sich gegen-
2g überliegede Fugenprofile 52 mit einem dazwischenliegenden Ausgleichfugenmaterial eingebracht werden.
Wesentlich ist, daß die Fassadenprofile die Außenwandfuge 9 nicht nur abdichten, sondern daß der bzw. die an der Wärme-
2Q dämmplatte 4 bzw. der Deckplatte 5 anliegenden Kunststoff-Hartschaumkörper die Funktion einer Dehnungsfuge übernehmen. Dehnen sich bei hohen Temperaturen insbesondere die Deckplatten 5 der Fasadenkonstruktion 100 aus, nehmen die Kunststoff-Hartschaumkörper 11, 12, 13, 14 diese Ausdehnung auf.
Ziehen sich hingegen die Deckplatten 5 zusammen, füllt der Kunststoff-Hartschaumkörper aufgrund seiner hohen Elastizität die größer werdende Außenwandfuge 9 aus. Seine teilweise nicht abgedeckte Außenfläche drückt sich dabei ähnlich an die Wärmedämm- bzw. Deck-Platte.
Der mit der Außenhaut 21, 22, 23, 24 abgedeckte Teil der Kunststoff-Hartschaumkörper 11, 12, 13, 14 ragt aus der Außenwandfuge 9 geringfügig heraus. Dieser Teil übernimmt die Abdichtung und den Schutz der ausgebildeten Dehnungsfuge. Durch die Verwendung einer Metallpulverschicht als äußere Belagschicht weist die Außenhaut eine der Deckplatte 5 ähnliche Materialkonfiguration auf. Wird anschließend die Fassadenkonstruktion gestrichen, lassen sich die einzelnen
Deckplatten 5 und die nach außen sichtbaren Außenhäute 21, 22, 23, 24 der Fassadenprofile 51, 52, 53, 54 nicht mehr unterscheiden. In ähnlicher Art und Weise läßt sich dermit 30 bezeichnete Eingang des Hochhauses verkleiden. Mit 31 ist das abschließende Flachdach des Hochhauses bezeichnet. Hierbei wird durch den Bauherrn entschieden, wie und in welcher Art und Weise eine höhere Wärmeisolierung vorgenommen wird.

Claims (8)

Al (A:WEG55_A3.TAT) Schutzansprüche:
1. Profilsystem zum Ausfüllen von Außenwandfugen in Fassadenkonstruktionen, gekennzeichnet durch wenigstens einen
jQ elastischen und strangförmigen, wenigstens eine ebene Außenfläche (110, ... 117; 120, ... 125; 130, ... 135; 140, ... 145) aufweisenden Formkörper (110; 120; 140), der wenigstens teilweise mit einer Außenhaut (21; 22; 23; 24) abgedeckt ist und der mit wenigstens einem nicht
^c abgedeckten Teil einer seiner Außenflächen (110, ... 117; 120, ... 125; 130, ... 135; 140, ... 145) in der Außenwandfuge (9) an wenigstens einer der Fassadenplatten (4, 5) anliegt.
2Q
2. Fassadenprofilsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Außenwandfuge (9) ein oder zwei wenigstens teilweise mit der Außenhaut (21; 22; 23; 24) abgedeckter Formkörper (110; 120; 130; 140) angeordnet sind.
3. Fassadenprofilsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Anordnung von zwei Formkörpern (110; 120; 130; 140) zwischen einer der mit der Außenhaut (21; 22; 23; 24) beschichteten Außenfläche (HO, ...; 145) beider Formkörper (110; 120; 130; 140) ein Ausgleichfungematerial (8) angeordnet ist.
4. Fassadenprofilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Außenflächen des Formkörpers (110, ... 117; 120, ... 125; 130, ...
135; 140, ... 145) eine Flüssigkeitsgleitausnehmung (10) angebracht ist.
A2
^
5. Fassadenprofilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der weichelastische Formkörper ein strangförmiger Kunststoff-Hartschaumkörper (110; 120; 130; 140) ist.
6. Fassadenprofilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhaut (12) aus einer aufgeflockten Deckschicht, die in einer Schutzhaut getränkt ist, und einer auf die Außenhaut aufgebrachten IQ Belagschicht besteht.
7. Fassadenprofilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaut ein aushärtbares, flüssiges Kunstharz ist.
8. Fassadenprofilsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Belagschicht eine Sandoder Metallpulverschicht ist.
DE29712053U 1997-07-09 1997-07-09 Fassadenprofilsystem Expired - Lifetime DE29712053U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012219238A1 (de) * 2012-08-31 2014-03-06 Protektorwerk Florenz Maisch Gmbh & Co. Kg Fugenprofil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012219238A1 (de) * 2012-08-31 2014-03-06 Protektorwerk Florenz Maisch Gmbh & Co. Kg Fugenprofil

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