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DE9005046U1 - Vorrichtung zum wärmedämmenden Isolieren einer Fenster- oder Türlaibung - Google Patents

Vorrichtung zum wärmedämmenden Isolieren einer Fenster- oder Türlaibung

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Publication number
DE9005046U1
DE9005046U1 DE9005046U DE9005046U DE9005046U1 DE 9005046 U1 DE9005046 U1 DE 9005046U1 DE 9005046 U DE9005046 U DE 9005046U DE 9005046 U DE9005046 U DE 9005046U DE 9005046 U1 DE9005046 U1 DE 9005046U1
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DE
Germany
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window
formwork
insulating
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wall
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DE9005046U
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Josef Hain & Co Kg 8091 Ramerberg De GmbH
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Josef Hain & Co Kg 8091 Ramerberg De GmbH
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Publication date
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G15/00Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels
    • E04G15/02Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels for windows, doors, or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/0007Base structures; Cellars

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL INQ. LEONHARD HAIN
Dipl.lns Lronhard Hain, ralfnlanwalt, &Tgr;»!&igr;&bgr;, 8000Mün*tni 8000 MÜNCHEN £
TAL 18
TELtFON (089) &Idigr;9 47 98 An (Jas TELEqR. PATENTDIENST
Deutsche Patentamt telex 522873 hain d
Zweibrückenstr. 12
8000 München 2 H/h
Aktenzeichen:
Anmelder: Josef Hain GmbH & Co. KG
8091 Ramerberg-Zellerreit
Titel: Vorrichtung zum wärmedämmenden Isolieren einer Fenster- oder Türlaibung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen eines wärmedämmenden Isolierbelages an einer Fenster- oder Türlaibung einer Betonwand, insbesondere einer Kellerwand.
In der Praxis ist es bekannt, Gebäudewände aus Beton od. dgl. mit einer Außenhaut, wie Platten, wärmedämmend zu isolieren. Auch Kellerwände werden auf diese Weise häufig isoliert. Dazu wird ein Dämmbelag, meist in Form von Platten, an die Wand angeklebt. An großflächigen Wandbereichen läßt sich dies ohne größeren Aufwand bauseits nach dem Entschalen der Betonwand ausführen. Schwierigkeiten bereitet aber das Isolieren der Laibungen von Fenster- und Türöffnungen, weil dazu viele kleinere Plattenzuschnitte erforderlich sind, die auch noch genau eingepaßt werden müssen, um Kältebrücken zu vermeiden. Zur Erleichterung des Einbaues von Fenstern, insbesondere von Kellerfenstern in Betonwände, ist es ebenfalls schon bekannt, an den Fensterrahmen von einbau-
Bank. Bayer. Vcreinsbünk Mundicn BLZ K1O &iacgr;'>? 70, Kot.lo 3£1 3&uacgr;&thgr; J
Putsche* V.uiidier, BLZ 700103 80. 15 453-807
fertigen Fenstern eine Hilfs- bzw. Fertigschalung zur Ausbildung der Fensteröffnung anzubringen. Diese besteht meist aus zwei Schalungsrahmen für eine äußere und eine innere Fensterlaibung. In der Breite entsprechen diese Schalungsrahmen der auszubildenden Laibung mit dichtem Anschluß an die Wandschalung. Diese Schalungsrahmen sind am Fensterrahmen transportsicher befestigt, so daß dieses einbaufertig angelieferte Fenster in die Wandschalung der zu erstellenden Betonwand eingesetzt werden kann. Nach dem Gießen und Verfestigen der Betonwand werden mit der Wandschalung auch diese Schalungsrahmen aus der Fensteröffnung entfernt, so daß nur noch der eingegossene Fensterrahmen, gegebenenfalls mit einem bereits vorher eingesetzten verglasten Fensterflügel, in der Betonwand zurückbleibt.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der das Anbringen und Einpassen eines wärmedämmenden Isolierbelages an einer Fenster- oder Türlaibung einer Betonwand wesentlich erleichtert und vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1 erfindungsgemäß durch die Kennzeichnungsmerkmale dieses Schutzanspruches gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Anbringung des Isolierbelages an einem einbaufertig vorbereiteten Schalungsrahmen für eine Fenster- oder Türöffnung bzw. einer Laibung davon entfällt das aufwendige und zeitraubende Zuschneiden und Einpassen der vielen Belagstücke auf der Baustelle, wo meistens nicht die entsprechend ausgebildeten Handwerker und geeigneten Werkzeuge zur Verfügung stehen. Wird jedoch ein serienmäßig vorgefertigter Schalungsrahmen erstellt und auf diesen ebenfalls im Herstellerbetrieb der Isolierbelag aufgebracht,
dann können mit den Schalungsteilen auch die Isolierbelagstücke serienmäßig vorbereitet und darauf befestigt werden.
Besonders vorteilhaft läßt sich die Erfindung in Verbindung mit einem einbaufertig mit Schalungsrahmen ausgerüsteten Fenster oder einer Tür verwirklichen. Im Falle einer Wandaußenisolierung wird der Isolierbelag auf den äußeren Schalungsrahmen entweder vor oder nach seinem Befestigen am Fensterrahmen aufgebracht.
Vorteilhaft besteht der Isolierbelag aus für den Außenbereich zugelassenen Dämmplatten aus ausreichend druckfestem Schaumstoffmaterial. Als zweckmäßig hat sich eine Plattendicke um 40 mm erwiesen. Solche Dämmplatten lassen sich leicht zuschneiden und beispielsweise durch punktförmiges Ankleben auf der Schalungsaußenfläche anheften, so daß diese Dämmplatten auf der einbaufertigen Schalung bzw. dem Fenster zur Baustelle transportiert und dort eingebaut werden können. Dabei soll die Verbindung zwischen der Schalung und dem Isolierbelag gerade so fest sein, daß eine ausreichende Transportsicherheit, andererseits aber auch ein Ablösen der Schalung beim Entschalen der geschaffenen Wandöffnung gewährleistet ist, ohne daß die zurückbleibende Isolierung beschädigt wird. Auf ihrer Außenseite werden die Dämmplatten zweckmäßig aufgerauht, damit sie eine möglichst feste Verbindung mit dem Beton eingehen und diese Verbindung auch bei Entfernung des Schalungsrahmens bestehen bleibt. Durch Ausbildung von Unebenheiten, wie Rillen, Rippen, oder durch Anbringen von Verankerungselementen kann diese Befestigung noch verstärkt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines einbaufertigen Fensters als Ausführungsbeispiel, das in eine Betonwand eingesetzt und im Vertikal schnitt gezeigt
ist, näher beschrieben.
Ein einbaufertiges Fenster 1 mit einem Fensterrahmen 2 und einem Fensterflügel 3 weist auf seiner Innenseite einen Schalungsrahmen 4 auf, der in einen Falz 5 des Rahmens eingesetzt ist. Dieser Schalungsrahmen erstreckt sich zur Bildung einer Innenlaibung 6 der Fensteröffnung um den ganzen Fensterrahmen. Auf der Fensteraußenseite ist zur Bildung einer Außenlaibung 8 eben- falls ein Schalungsrahmen 10 wiederum über einen Falz am Fensterrahmen 2 befestigt. In dieser Zusammenstellung ist dieses einbaufertige Fenster in eine Wandschalung (nicht dargestellt) zur Bildung der Fensteröffnung einsetzbar, wobei der Fensterrahmen 2 zu seiner Ver ankerung in der Betonwand etwas über die Schalungs rahmen 4,10 hinaussteht und vorteilhaft noch eine Umfangsnut 12 aufweist. Beim dargestellten Fenster ist der äußere Schalungsrahmen 10 zusätzlich auf seinen Außenflächen mit einem wärmedämmenden Isolier belag 15 belegt, der vorteilhaft aus Wärmedämmplatten besteht. Diese Dämmplatten bedecken den Schalungsrahmen 10 vollständig und schließen mit der Stirnkante bündig ab, so daß auch dieser Isolierbelag an die Wandschalung oder später an die Außenisolierung der Beton- wand dicht anschließt. Der Isolierbelag ist mit dem anliegenden Schalungsrahmen 10 so verbunden, daß ein Transport möglich ist, jedoch andererseits sich der Schalungsrahmen ohne Beschädigung des in der Laibung 8 zurückbleibenden Isolierbelages zum Entschalen lösen läßt. Mittels punktförmigen Anklebens läßt sich dies erreichen. Auf seiner Außenfläche 18 ist der Isolierbelag aufgerauht oder mit Unebenheiten ausgestattet, so daß eine sichere Verbindung mit dem Beton sich bildet und der Isolierbelag auch auf Dauer als Lai bungsverkleidung am Beton haften bleibt, wenn nach Verfestigung des Betons mit der Wandschalung auch der Schalungsrahmen 10 entfernt wird. Als Isolierbelag
haben sich Wärmedämmplatten aus ausreichend druckfestem Schaummaterial, das für den Außenbereich zugelassen ist, bewährt. Diese Dämmplatten lassen sich leicht auf die entsprechenden Längen und Breiten zuschneiden und in einfacher Weise auf den Schalungsrahmen entweder vor oder nach seinem Befestigen am Fensterrahmen anbringen. Diese Dämmplatten erleichtern auch das Verkleben mit dem Schalungsrahmen. Ebenfalls lassen sie sich auf der Außenfläche gut aufrauhen, sofern die Platten nicht schon bei ihrer Herstellung entsprechend beschaffen sein sollten.
Ein erfindungsgemäß ausgebildetes Fenster wird einbaufertig mit dem Isolierbelag ausgestattet zur Baustelle
!5 geliefert und dort in die Wandschalung für die Betonwand eingesetzt. Nach dem Verfestigen der hierauf gegossenen Betonwand wird mit der Wandschalung auch die Fensterschalung entfernt, wobei der Isolierbelag in der Fensterlaibung zurückbleibt. Die isolierte Fensterlaibung kann ebenso wie die Betonwand anschließend mittels Farbe oder Putz beschichtet werden.
Die Erfindung ist nicht auf ein einbaufertiges Fenster gemäß Zeichnung als Vorrichtung zum Anbringen eines Isolierbelages beschränkt; denn auch ein vorgefertigter Schalungsrahmen allein für eine Fenster- oder Türöffnung kann ebenfalls mit einem Isolierbelag versehen und in dieser Ausbildung in eine Wandschalung eingesetzt werden.
Soll zusätzlich oder allein die Innenseite einer Betonwand isoliert werden, dann wird der Isolierbelag auf den inneren Schalungsrahmen aufgebracht.

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Anbringen eines wärmedämmenden Isolierbelages an einer Fenster- oder Türlaibung einer Betonwand, insbesondere einer Kellerwand, mit einer zur Bildung einer Fenster- oder Türöffnung in eine Wandschalung einsetzbaren Schalung, dadurch gekennzeichnet, daß ein einbaufertiger Schalungsrahmen (10) auf seiner Außenfläche mit einem wärmedämmenden Isolierbelag (15) versehen ist, der zum Entfernen des Schalungsrahmens aus der Fenster- oder Türöffnung von diesem lösbar und der an seiner Außenfläche (18) für eine feste Verbindung mit dem Beton ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierbelag (15) am Schalungsrahmen (10) für die Außenlaibung (8) eines einbaufertigen mit Schalungsrahmen (4,10) ausgerüsteten Fensters (1) bzw. Türe vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der wärmedämmende Isolierbelag (15) von Dämmplatten gebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierbelag (15) mittels punktweiser Verklebung mit dem Schalungsrahmen (10) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierbelag (15) auf seiner Außenfläche (18) Aufrauhungen oder sonstige Verankerungselemente, wie Rillen, Rippen od. dgl., aufweist.
DE9005046U 1990-05-03 1990-05-03 Vorrichtung zum wärmedämmenden Isolieren einer Fenster- oder Türlaibung Expired - Lifetime DE9005046U1 (de)

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