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DE29712884U1 - Werkzeugträger in Spannbauweise - Google Patents

Werkzeugträger in Spannbauweise

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DE29712884U1
DE29712884U1 DE29712884U DE29712884U DE29712884U1 DE 29712884 U1 DE29712884 U1 DE 29712884U1 DE 29712884 U DE29712884 U DE 29712884U DE 29712884 U DE29712884 U DE 29712884U DE 29712884 U1 DE29712884 U1 DE 29712884U1
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tool
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DE29712884U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes
    • B25H3/021Boxes comprising a number of connected storage elements
    • B25H3/023Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors
    • B25H3/028Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors by sliding extraction from within a common frame
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q13/00Equipment for use with tools or cutters when not in operation, e.g. protectors for storage
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25H3/04Racks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

Werkzeugträger in Spannbauweise
Die Erfindung betrifft einen Werkzeugträger zur Aufnahme von Handwerkzeug mit einem Griffelement in Spannbauweise und einem, dem Griffelement zugeordneten Aufbau.
Werkzeugträger der in Rede stehenden Art sind seit langem aus der Praxis bekannt und existieren in den unterschiedlichsten Ausführungsformen. Die bekannten Werkzeugträger dienen dabei sowohl dem Transport als auch der Aufbewahrung von Handwerkzeugen. Die bekanntesten Werkzeugträger finden ihre Anwendung bei den unterschiedlichsten Handwerkszwei gen wie bspw. beim Schreiner-,Elektriker- und Kraftfahrzeughandwerk sowie im Heimhandwerkerbereich und bei Hausmeistertätigkei ten.
Üblicherweise weist der dem unteren Boden des Werkzeugträgerszugeordnete Aufbau Seitenwände auf, die ein Herabgleiten von zu transportierendem und aufzubewahrendem Werkzeug vom unteren Boden grundsätzlich verhindern. Der Werkzeugträger nimmt dabei eine kistenartige Form an.
Bei derart kistenartigen Werkzeugträgern wird das Handwerkzeug zum Transport und zur Aufbewahrung auf den unteren Boden verbracht, wobei durch den unteren Boden keine Position des Handwerkzeuges vorgegeben ist. Beim Transport bzw. bei der Aufbewahrung mehrerer unterschiedlicher Handwerkzeuge hat dies eine ungeordnete Anordnung der Handwerkzeuge zur Folge, wobei sich häufig eine übei— und Untereinander der Handwerkzeuge ergibt. Für einen Handwerker ist es folglich schwierig, einerseits unten liegende Werkzeuge aufgrund des Verdeckens durch oben liegende Werkzeuge überhaupt zu erkennen und andererseits auf diese bei Erkennen zuzugreifen. Meist muß bei erforderlichem Zugriff auf ein bestimmtes Handwerkzeug der gesamte kistenartige Werkzeugträger ausgeräumt und das dann ausgeräumte Werkzeug für ein besseres Erkennen am Arbeitsplatz ausgebreitet werden. Dies schränkt den zur Verfügung stehenden Arbeitsbereich oft wesentlich ein, so daß ein effektives und schnelles Arbeiten nicht möglich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Werkzeugträger der eingangs genannten Art derart auszugestalten und weiterzubilden, daß eine geordnete Positionierung der Werkzeuge bei guter Zugänglichkeit und ein effektives Arbeiten ermöglicht sind.
Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe durch die Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst. Dananch ist der in Rede stehende Werkzeugträger derart ausgebildet, daß der Aufbau zumindest eine einem vorgebbaren Werkzeug angepaßte Aufnahmeeinrichtung zur sicheren Halterung des Werkzeuges aufweist.
_ &rgr; —.
In erfindungsgemäßer Weise ist erkannt worden, daß ein Aufbau mit einer an ein vorgebbares V¥erkzeug angepaßten Aufnahmeeinrichtung, die eine sichere Halterung des Werkzeuges ermöglicht, obige Aufgabe auf überraschend einfache Weise löst. Eine derartige Aufnahmeeinrichtung ermöglicht eine geordnete Aufbewahrung eines zu transportierenden oder aufzubewahrenden Handwerkszeugs an einem definierten Aufbewahrungsort. Dadurch ist bei einem erorderlionen Einsatz des aufgenommenen Handwerkszeugs ein einfacher Zugriff - ohne ein vorheriges Suchen des ggf. unter anderen Werkzeugen liegenden gewünschten Handwerkzeugs - möglich. Ein Ausräumen des Werkzeugträgers und ein anschließendes Ausbreiten des ausgeräumten Werkzeuges ist folglich nicht erforderlich. Bei der Ausbildung mehrerer Aufnahmeeinrichtungen ergibt sich ein entsprechend einfacher Zugriff auch auf mehrere unterschiedliche Handwerkzeuge.
Bei dem erfindungsgemäßen Werkzeugträger lassen sich die aufgenommenen Handwerkzeuge in einfacher Weise auch mit Handmaschi nen zu einer geschlossenen Einheit auf dem Werkzeugträger verbinden. Dadurch ist eine umfassende und platzsparende Ausstattung des Handwerkers beim Arbeitseinsatz rea-1isiert.
Folglich ist mit dem erfindungsgemäßen Werkzeugträger ein Werkzeugträger realisiert, bei dem eine geordnete Positionierung der Werkzeuge bei guter Zugänglichkeit und ein effektives Arbeiten ermöglicht sind.
Im Hinblick auf die Wendbarkeit beim Einsetzen des Werkzeugträgers in eine der handelsübliche Aufbewahrungsboxen, wie z.B. einem Festo-Systainer, einem Ulmia Tooltainer oder einer Transportbox der Tanos GmbH, konnte aufgrund der speziellen Ausformung des Innenbereichs der erwähnten Behältnisse eine rechteckige Grundform mit großzügig abgerundenten Ecken gewählt werden, sodaß im Extrem eine ovale Form entstehen könnte.
Dadurch wäre auch eine sichere Anordnung des Werkzeugträgers in jene oben genannten Aufbewahrungs-und Transportboxen ermöglicht. Derartige Aufbewahrungsboxen sind bereits in der Praxis bewährt und eignen sich hervorragend als stoßfestes Aufbewahrungs-und Transportbehältnis. Die Besonderheit derartiger Behältnisse in Form einer beliebigen Arretierung mit anderen Handmaschinen ermöglicht sowohl einen geschickten Transport als auch eine einfache Tragbarkeit des erfindungsgemäßen Werkzeugträgers. Dabei ist hinsichtlich der Ausgestaltung des Werkzeugträgers eine optimale Ausnutzung des Behältnisvolumens denkbar. Durch die geordnete Aufnahme und Anordnung des Handwerkzeugs bleibt die Zugänglichkeit und
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der einfache Zugriff auf einzelne Handwerkzeuge trotz der hohen Ausnutzung des Rauminhaltes des Behältnisses erhalten, wobei der Werkzeugträger beim Arbeitseinsatz aus dem Behältnis herausgenommen werden kann. Der erfindungsgemäße Werkzeugträger bildet daher quasi eine offene Werkzeugkiste, die leicht in einem handelüblionen Behältnis verstaubar ist.
Hinsichtlich einer individuellen Anordnung einer Aufnahmeeinrichtung könnte der Aufbau einen oberen, einen mittleren und einen unteren Boden aufweisen, die in orthogonaler Ausrichtung zum Griffelement durch entsprechende Durchgänge in den Böden auf das Griffelement von oben auf und übergeschoben werden könnten.
Hierbei könnte das Griffelement aus drei einzelnen Elementen bestehen, wovon zwei treppenartig abgestuft nach oben hin abnehmend ausgeformt sein könnten und eines wie ein Henkelgriff mit zwei Zapfen gestaltet sein könnte. Die beiden treppenartig abgestuften Elemente müßten der Längsachse nach biegsam sein und im oberen Bereich müßte ein Durchgang eingebracht sein, der die Zapfen des Henkelgriffes aufnehmen könnte.
Die Gesamtheit als auch die Stabilität des Werkzeugträgers würde erreicht durch das Zusammenspiel aus treppenförmigen Abstufungen der Seitenelemente, den Durchgängen in den Seitenelementen für den Henkelgriff, den Zapfen an dem Henkelgriff und den speziell dimensionierten segmentbogenartigen Durchgängen in den horizontal angeordneten Böden. Die genau nach einer empirisch ermittelten Wölbung des Seitenelementes des Griffelementes eingebrachten Durchgänge vom unteren Boden könnten das von unten eingeschobene Seitenelement zum einen in der gewölbten Form halten, zum anderen könnte die stufenartige Ausformung den unteren Boden und alle möglichen weiteren Böden je nach Abstufung in einer klar definierten Höhe arretieren. Im oberen Boden könnte die segmentförmige Durchdringung derart variiert sein, daß die Seitenelemente des Griffelementes sich durch ihre Eigenspannung an den inneren Radius des Segmentes anschmiegen könnten, jedoch der äußere Radius des Segmentes derart verändert würde, daß die Seitenelemente des Griffelementes sich von innen her nach außen an den äußeren Segmentbogen drücken ließen, so daß ein Abstand entstünde zwischen innerem Segmentbogen und der Innenseite des Seitenelementes des Griffelementes. Dieser Abstand entspräche dem Maß des Zapfens, der an dem Henkelgriff beidseitig angebracht wäre. Würde der Henkelgriff von oben eingeführt, so preßte er die Seitenelemente auseinander, so lange, bis die Zapfen des Henkelgriffes in den Durchgängen der Seitenwände einrastete.
-A-
DIe Oberkante des Oberbodens entspäche der Unterkante des Durchgangs im Seitenteil, so daß der Henkel griff, nachdem er eingerastet wäre, den oberen Boden fest arretierte, da dieser ja durch eine der treppenartigen Abstufungen gehalten würde,
Hinsichtlich einer weiter erhöhten Ausgestaltungsindividualitat könnte der Aufbau zumindest einen zwischen dem oberen und dem unteren Boden angeordneten Zwischenboden aufweisen, Ein solcher Zwischenboden ließe sich auf einfache Weise durch ein seitliches Einschieben eines entsprechenden Handwerkzeuges bestücken. Damit wäre eine weitere Optimierung der Raumausnutzung erreicht.
Zur raumsparenden und im Hinblick auf eine gute Sichtbarkeit vorteilhaften Anordnung von bspw. Schraubendrehern, Handfeilen oder ähnlich geformten Handwerzeugen könnte die Aufnahmeeinrichtung in dem oberen Boden und/oder in dem Zwischenboden ausgebildete Durchgänge und/oder Aussparungen und/oder Ausnehmungen umfassen. Damit wäre eine zu dem unteren Boden im wesentlichen senkrechte Aufnahme von Handwerkzeugen der in Rede stehenden Art ermöglicht. Diese Anordnung ermöglicht nicht nur eine gute Sichtbarkeit, sondern auch einen besonders einfachen Zugriff auf ein gewünschtes Handwerkzeug, Dabei könnten Handwerkzeuge, die besonders leicht identifizierbar sind, im mittleren Bereich des Werkzeugträgers und Handwerkzeuge, die nicht so leicht zu identifizieren sind, an den besser einsehbaren Seitenbereichen des Werkzeugträgers angeordnet sein. Bei einer Aufnahme bspw. eines Schraubendrehers in einem in dem oberen Boden ausgebildeten Durchgang mit nach oben stehendem Griffteil des Schraubendrehers ist eine besonders leichte Entnahme des Schraubendrehers ermöglicht, da die sichere Halterung des Schraubendrehers durch das Eigengewicht des Schraubendrehers in dem Durchgang erfolgt und keine zusätzliche Arretierung erforderlich ist.
Zur Aufnahme von Handwerkzeugen, die nicht auf einen Blick von außen identifizierbar sein müssen, und von bspw. Schrauben, Dübeln ect. könnte die Aufnahmeeinrichtung eine zwischen dem unteren und dem oberen Boden angeordete Schublade aufweisen. Diesbezüglich könnte die Aufnahmeeinrichtung ggf. auch eine zwischen dem untern Boden und dem Zwischenboden und/oder zwischen dem Zwischenboden und dem oberen Boden angeordnete Schublade aufweisen.
Zusammenfassend ist mit dem erfindungsgemäßen Werkzeugträger ein Werkzeugträger realisiert, bei dem in raumsparender Weise
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eine große Menge an Werkzeugen aufnehmbar ist, wobei gleichzeitig eine gute Sichtbarkeit und ein guter Zugriff zu dem Handwerkzeug gewährleistet ist. Je nach Erfordernis könnnte die Aufnahmeeinrichtung Arretierungen zur zusätzlichen Stabilisierung eines aufgenommenen Handwerkzeuges aufweisen.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Schutzanspruch 1 nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines der Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausführungbeispieles der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 in einer perspektivischen Seitenansicht ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Werkzeugträgers und
Fig. 2 in einer perspektivischen Seitenansicht das Griffelement eines erfindungsgemäßen Werkzeugträgers und
Fig. 3 in einer Aufsicht den oberen Boden eines erfindungsgemäßen Werkzeugträgers.
Der Werkzeugträger weist ein Griffelement (1) auf, welches aus zwei Seitenelementen (6) und einem Henkelgriff (7) besteht und ein dem Griffelement zugeordneten Aufbau, der aus Unterboden (4), Mit te!boden (3) und Oberboden (2) besteht. Der Oberboden (2) weist vorgebbarem Werkzeug angepaßte Aufnahmeeinrichtungen (5) zur sicheren Halterung des Werkzeugs auf. Mit derartigen Aufnahmeeinrichtungen (5) sind eine geordnete Positionierung der Werkzeuge bei guter Zugänglichkeit und ein effektives Arbeiten ermöglicht.
Die beiden Seitenelemente (6) des Griffelementes (1) weisen eine treppenartige Abstufung (11) auf, die nach oben hin abnimmt. Desweiteren sind jeweils eine Durchgang (9) eingebracht, in der die Zapfen (8) des Henkelgriffes (7) einrasten können.
Die Fig. 3 zeigt den oberen Boden (2) mit den frei eingebrachten Aufnahmeeinrichtungen (5) und den speziell ausgeformten segmentbogenartigen Durchgängen (10). Diese Durchgänge (10) sind derart dimensioniert, daß sich die durchgesteckten Seitenwände (6) um das Zapfenmaß des Zapfens (8) von innen nach außen biegen lassen. So kann bei dem Zusammenbau, nachdem die Böden (4,3,2) über die Seitenwände (6) geschoben wurden und sich auf den Abstufungen (11) in der Höhe arretieren und die Seiten-
— R—
wände (6) sich gewölbt haben, der Henkelgriff (7) die Seitenwände (6) von innen nach außen an den äußeren Segmentbogen des Durchgangs (10) pressen, solange bis er das Niveau der Durchgänge (9) in den Seitenwänden (8) erreicht hat und mit seinen Zapfen (8) in die Durchgänge (9) einrastet. Die Eigenspannung und Wölbung der Seitenwände (6) und die Brüstungshöhe des eingerasteten Henkelgriffes (7) erzeugen trotz der erstaunlichen Leichtigkeit der Konstruktion eine ungemeine Stabilität.
Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lehre wird einerseits auf den allgemeinen Teil der Beschreibung und andererseits auf die beigefügten Schutzansprüche verwiesen.
Abschließend sei ganz besonders hervorgehoben, daß die zuvor rein willkürlich gewählten Ausführungsbeispiele lediglich zur Erörterung der erfindungsgemäßen Lehre dienen, diese jedoch nicht auf diese Ausführungsbeispiele einschränken.
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Claims (6)

S C Werkzeugträger in Spannbauweise
1. Werkzeugträger zur Aufnahme von Handwerkzeugen mit einem Griffelement (1) und einem dem Griffelement (1) zugeordneten Aufbau (2-4)
dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement (1) durch Eigenspannung und treppenförmiger Abstufung (11) eine stabile Positionierung der Böden (2,3,4) erreicht und daß der Aufbau (2-4) zumindest eine einem vorgebbaren Werkzeug angepaßte Aufnahmeeinrichtung (5) zur sicheren Halterung des Werkzeugs aufweist.
2. Werkzeugträger nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die segmentbogenartigen Durchgänge (10) der Böden (2-4) die Seitenelernente (6) beim Zusammenbau des Werkzeugträgers wölben und somit die Gesamtkonstruktion des Werkzeugträgers aussteifen.
3. Werkzeugträger nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenelemente (6) des Griffelementes (1) im wesentlichen stufenartig ausgebildet sind und sich die Abstufungen nach oben hin verringert.
4. Werkzeugträger nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß der segmentartige Durchgang (10) des oberen Bodens (2) derart ausgestaltet ist, daß er eine Außenwölbung des Seitenelementes (6) nach außen hin ermöglicht, wenn der Henkelgriff (7) die Seitenelemente (6) bei dem Zusammenbau überspannt.
5. Werkzeugträger nach den Ansprüchen 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung (5) in dem oberen Boden
(2) und/oder im mittleren Boden (3) und/oder im unteren Boden (4) ausgebildete Durchgänge und/oder Aussparungen und/oder Ausnehmungen unfaßt.
6. Werkzeugträger dadurch gekennzeichnet, daß er zwischen oberen (2) und mittlerem (3) und/oder zwischen mittleren
(3) und unterem (4) Boden eine Schublade aufweist.
DE29712884U 1997-07-23 1997-07-23 Werkzeugträger in Spannbauweise Expired - Lifetime DE29712884U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107598672A (zh) * 2017-09-30 2018-01-19 镇江中焱数控设备有限公司 一种新型安放盒

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN107598672A (zh) * 2017-09-30 2018-01-19 镇江中焱数控设备有限公司 一种新型安放盒

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