DE29712884U1 - Werkzeugträger in Spannbauweise - Google Patents
Werkzeugträger in SpannbauweiseInfo
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Description
Werkzeugträger in Spannbauweise
Die Erfindung betrifft einen Werkzeugträger zur Aufnahme von Handwerkzeug mit einem Griffelement in Spannbauweise
und einem, dem Griffelement zugeordneten Aufbau.
Werkzeugträger der in Rede stehenden Art sind seit langem
aus der Praxis bekannt und existieren in den unterschiedlichsten Ausführungsformen. Die bekannten Werkzeugträger
dienen dabei sowohl dem Transport als auch der Aufbewahrung von Handwerkzeugen. Die bekanntesten Werkzeugträger finden
ihre Anwendung bei den unterschiedlichsten Handwerkszwei gen
wie bspw. beim Schreiner-,Elektriker- und Kraftfahrzeughandwerk
sowie im Heimhandwerkerbereich und bei Hausmeistertätigkei
ten.
Üblicherweise weist der dem unteren Boden des Werkzeugträgerszugeordnete
Aufbau Seitenwände auf, die ein Herabgleiten von
zu transportierendem und aufzubewahrendem Werkzeug vom unteren
Boden grundsätzlich verhindern. Der Werkzeugträger nimmt dabei
eine kistenartige Form an.
Bei derart kistenartigen Werkzeugträgern wird das Handwerkzeug
zum Transport und zur Aufbewahrung auf den unteren Boden verbracht,
wobei durch den unteren Boden keine Position des Handwerkzeuges vorgegeben ist. Beim Transport bzw. bei der
Aufbewahrung mehrerer unterschiedlicher Handwerkzeuge hat
dies eine ungeordnete Anordnung der Handwerkzeuge zur Folge, wobei sich häufig eine übei— und Untereinander der Handwerkzeuge
ergibt. Für einen Handwerker ist es folglich schwierig, einerseits unten liegende Werkzeuge aufgrund des Verdeckens
durch oben liegende Werkzeuge überhaupt zu erkennen und andererseits auf diese bei Erkennen zuzugreifen. Meist muß
bei erforderlichem Zugriff auf ein bestimmtes Handwerkzeug
der gesamte kistenartige Werkzeugträger ausgeräumt und das dann ausgeräumte Werkzeug für ein besseres Erkennen am Arbeitsplatz
ausgebreitet werden. Dies schränkt den zur Verfügung stehenden Arbeitsbereich oft wesentlich ein, so daß
ein effektives und schnelles Arbeiten nicht möglich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen Werkzeugträger der eingangs genannten Art derart auszugestalten und weiterzubilden, daß eine geordnete Positionierung
der Werkzeuge bei guter Zugänglichkeit und ein
effektives Arbeiten ermöglicht sind.
Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe durch die Merkmale
des Schutzanspruches 1 gelöst. Dananch ist der in Rede stehende Werkzeugträger derart ausgebildet, daß der Aufbau
zumindest eine einem vorgebbaren Werkzeug angepaßte Aufnahmeeinrichtung
zur sicheren Halterung des Werkzeuges aufweist.
_ &rgr; —.
In erfindungsgemäßer Weise ist erkannt worden, daß ein Aufbau
mit einer an ein vorgebbares V¥erkzeug angepaßten Aufnahmeeinrichtung,
die eine sichere Halterung des Werkzeuges ermöglicht,
obige Aufgabe auf überraschend einfache Weise löst. Eine derartige Aufnahmeeinrichtung ermöglicht eine geordnete
Aufbewahrung eines zu transportierenden oder aufzubewahrenden Handwerkszeugs an einem definierten Aufbewahrungsort. Dadurch
ist bei einem erorderlionen Einsatz des aufgenommenen Handwerkszeugs
ein einfacher Zugriff - ohne ein vorheriges Suchen des ggf. unter anderen Werkzeugen liegenden gewünschten
Handwerkzeugs - möglich. Ein Ausräumen des Werkzeugträgers
und ein anschließendes Ausbreiten des ausgeräumten Werkzeuges
ist folglich nicht erforderlich. Bei der Ausbildung mehrerer
Aufnahmeeinrichtungen ergibt sich ein entsprechend einfacher
Zugriff auch auf mehrere unterschiedliche Handwerkzeuge.
Bei dem erfindungsgemäßen Werkzeugträger lassen sich die aufgenommenen
Handwerkzeuge in einfacher Weise auch mit Handmaschi nen zu einer geschlossenen Einheit auf dem Werkzeugträger
verbinden. Dadurch ist eine umfassende und platzsparende Ausstattung des Handwerkers beim Arbeitseinsatz rea-1isiert.
Folglich ist mit dem erfindungsgemäßen Werkzeugträger ein
Werkzeugträger realisiert, bei dem eine geordnete Positionierung der Werkzeuge bei guter Zugänglichkeit und ein
effektives Arbeiten ermöglicht sind.
Im Hinblick auf die Wendbarkeit beim Einsetzen des Werkzeugträgers
in eine der handelsübliche Aufbewahrungsboxen, wie
z.B. einem Festo-Systainer, einem Ulmia Tooltainer oder einer
Transportbox der Tanos GmbH, konnte aufgrund der speziellen
Ausformung des Innenbereichs der erwähnten Behältnisse eine
rechteckige Grundform mit großzügig abgerundenten Ecken gewählt
werden, sodaß im Extrem eine ovale Form entstehen könnte.
Dadurch wäre auch eine sichere Anordnung des Werkzeugträgers in jene oben genannten Aufbewahrungs-und Transportboxen ermöglicht.
Derartige Aufbewahrungsboxen sind bereits in der
Praxis bewährt und eignen sich hervorragend als stoßfestes Aufbewahrungs-und Transportbehältnis. Die Besonderheit derartiger
Behältnisse in Form einer beliebigen Arretierung mit
anderen Handmaschinen ermöglicht sowohl einen geschickten Transport als auch eine einfache Tragbarkeit des erfindungsgemäßen
Werkzeugträgers. Dabei ist hinsichtlich der Ausgestaltung
des Werkzeugträgers eine optimale Ausnutzung des Behältnisvolumens denkbar. Durch die geordnete Aufnahme und
Anordnung des Handwerkzeugs bleibt die Zugänglichkeit und
-3-
der einfache Zugriff auf einzelne Handwerkzeuge trotz der hohen Ausnutzung des Rauminhaltes des Behältnisses erhalten,
wobei der Werkzeugträger beim Arbeitseinsatz aus dem
Behältnis herausgenommen werden kann. Der erfindungsgemäße
Werkzeugträger bildet daher quasi eine offene Werkzeugkiste,
die leicht in einem handelüblionen Behältnis verstaubar ist.
Hinsichtlich einer individuellen Anordnung einer Aufnahmeeinrichtung
könnte der Aufbau einen oberen, einen mittleren und einen unteren Boden aufweisen, die in orthogonaler
Ausrichtung zum Griffelement durch entsprechende Durchgänge in den Böden auf das Griffelement von oben auf
und übergeschoben werden könnten.
Hierbei könnte das Griffelement aus drei einzelnen Elementen
bestehen, wovon zwei treppenartig abgestuft nach oben hin abnehmend ausgeformt sein könnten und eines wie ein
Henkelgriff mit zwei Zapfen gestaltet sein könnte.
Die beiden treppenartig abgestuften Elemente müßten der Längsachse nach biegsam sein und im oberen Bereich müßte
ein Durchgang eingebracht sein, der die Zapfen des Henkelgriffes
aufnehmen könnte.
Die Gesamtheit als auch die Stabilität des Werkzeugträgers würde erreicht durch das Zusammenspiel aus treppenförmigen
Abstufungen der Seitenelemente, den Durchgängen in den
Seitenelementen für den Henkelgriff, den Zapfen an dem
Henkelgriff und den speziell dimensionierten segmentbogenartigen
Durchgängen in den horizontal angeordneten Böden. Die genau nach einer empirisch ermittelten Wölbung des
Seitenelementes des Griffelementes eingebrachten Durchgänge
vom unteren Boden könnten das von unten eingeschobene
Seitenelement zum einen in der gewölbten Form halten, zum
anderen könnte die stufenartige Ausformung den unteren Boden und alle möglichen weiteren Böden je nach Abstufung
in einer klar definierten Höhe arretieren. Im oberen Boden könnte die segmentförmige Durchdringung
derart variiert sein, daß die Seitenelemente des Griffelementes
sich durch ihre Eigenspannung an den inneren Radius des Segmentes anschmiegen könnten, jedoch der
äußere Radius des Segmentes derart verändert würde, daß die Seitenelemente des Griffelementes sich von innen her
nach außen an den äußeren Segmentbogen drücken ließen, so daß ein Abstand entstünde zwischen innerem Segmentbogen
und der Innenseite des Seitenelementes des Griffelementes.
Dieser Abstand entspräche dem Maß des Zapfens, der an dem Henkelgriff beidseitig angebracht wäre. Würde der
Henkelgriff von oben eingeführt, so preßte er die Seitenelemente auseinander, so lange, bis die Zapfen des Henkelgriffes
in den Durchgängen der Seitenwände einrastete.
-A-
DIe Oberkante des Oberbodens entspäche der Unterkante des
Durchgangs im Seitenteil, so daß der Henkel griff, nachdem er eingerastet wäre, den oberen Boden fest arretierte, da
dieser ja durch eine der treppenartigen Abstufungen gehalten
würde,
Hinsichtlich einer weiter erhöhten Ausgestaltungsindividualitat
könnte der Aufbau zumindest einen zwischen dem oberen und dem unteren Boden angeordneten Zwischenboden
aufweisen, Ein solcher Zwischenboden ließe sich auf einfache
Weise durch ein seitliches Einschieben eines entsprechenden
Handwerkzeuges bestücken. Damit wäre eine weitere Optimierung der Raumausnutzung erreicht.
Zur raumsparenden und im Hinblick auf eine gute Sichtbarkeit
vorteilhaften Anordnung von bspw. Schraubendrehern,
Handfeilen oder ähnlich geformten Handwerzeugen könnte
die Aufnahmeeinrichtung in dem oberen Boden und/oder in dem Zwischenboden ausgebildete Durchgänge und/oder Aussparungen
und/oder Ausnehmungen umfassen. Damit wäre eine
zu dem unteren Boden im wesentlichen senkrechte Aufnahme
von Handwerkzeugen der in Rede stehenden Art ermöglicht. Diese Anordnung ermöglicht nicht nur eine gute Sichtbarkeit,
sondern auch einen besonders einfachen Zugriff auf ein gewünschtes Handwerkzeug, Dabei könnten Handwerkzeuge,
die besonders leicht identifizierbar sind, im mittleren Bereich des Werkzeugträgers und Handwerkzeuge,
die nicht so leicht zu identifizieren sind, an den besser
einsehbaren Seitenbereichen des Werkzeugträgers angeordnet
sein. Bei einer Aufnahme bspw. eines Schraubendrehers in einem in dem oberen Boden ausgebildeten Durchgang mit nach
oben stehendem Griffteil des Schraubendrehers ist eine
besonders leichte Entnahme des Schraubendrehers ermöglicht,
da die sichere Halterung des Schraubendrehers durch das
Eigengewicht des Schraubendrehers in dem Durchgang erfolgt und keine zusätzliche Arretierung erforderlich ist.
Zur Aufnahme von Handwerkzeugen, die nicht auf einen Blick
von außen identifizierbar sein müssen, und von bspw. Schrauben, Dübeln ect. könnte die Aufnahmeeinrichtung eine zwischen
dem unteren und dem oberen Boden angeordete Schublade aufweisen. Diesbezüglich könnte die Aufnahmeeinrichtung ggf. auch
eine zwischen dem untern Boden und dem Zwischenboden und/oder
zwischen dem Zwischenboden und dem oberen Boden angeordnete Schublade aufweisen.
Zusammenfassend ist mit dem erfindungsgemäßen Werkzeugträger
ein Werkzeugträger realisiert, bei dem in raumsparender Weise
-5-
eine große Menge an Werkzeugen aufnehmbar ist, wobei gleichzeitig
eine gute Sichtbarkeit und ein guter Zugriff zu dem Handwerkzeug gewährleistet ist. Je nach Erfordernis könnnte
die Aufnahmeeinrichtung Arretierungen zur zusätzlichen Stabilisierung
eines aufgenommenen Handwerkzeuges aufweisen.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden
Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten
und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Schutzanspruch
1 nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines der Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausführungbeispieles
der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im allgemeinen
bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 in einer perspektivischen Seitenansicht ein erstes
Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Werkzeugträgers
und
Fig. 2 in einer perspektivischen Seitenansicht das Griffelement
eines erfindungsgemäßen Werkzeugträgers und
Fig. 3 in einer Aufsicht den oberen Boden eines erfindungsgemäßen Werkzeugträgers.
Der Werkzeugträger weist ein Griffelement (1) auf, welches aus zwei Seitenelementen (6) und einem Henkelgriff (7) besteht und
ein dem Griffelement zugeordneten Aufbau, der aus Unterboden (4), Mit te!boden (3) und Oberboden (2) besteht.
Der Oberboden (2) weist vorgebbarem Werkzeug angepaßte Aufnahmeeinrichtungen
(5) zur sicheren Halterung des Werkzeugs auf. Mit derartigen Aufnahmeeinrichtungen (5) sind eine geordnete
Positionierung der Werkzeuge bei guter Zugänglichkeit
und ein effektives Arbeiten ermöglicht.
Die beiden Seitenelemente (6) des Griffelementes (1) weisen
eine treppenartige Abstufung (11) auf, die nach oben hin abnimmt. Desweiteren sind jeweils eine Durchgang (9) eingebracht,
in der die Zapfen (8) des Henkelgriffes (7) einrasten können.
Die Fig. 3 zeigt den oberen Boden (2) mit den frei eingebrachten
Aufnahmeeinrichtungen (5) und den speziell ausgeformten
segmentbogenartigen Durchgängen (10). Diese Durchgänge (10) sind derart dimensioniert, daß sich
die durchgesteckten Seitenwände (6) um das Zapfenmaß des Zapfens (8) von innen nach außen biegen lassen.
So kann bei dem Zusammenbau, nachdem die Böden (4,3,2) über die Seitenwände (6) geschoben wurden und sich auf den
Abstufungen (11) in der Höhe arretieren und die Seiten-
— R—
wände (6) sich gewölbt haben, der Henkelgriff (7) die Seitenwände (6) von innen nach außen an den äußeren Segmentbogen
des Durchgangs (10) pressen, solange bis er das Niveau der Durchgänge (9) in den Seitenwänden (8) erreicht hat und
mit seinen Zapfen (8) in die Durchgänge (9) einrastet.
Die Eigenspannung und Wölbung der Seitenwände (6) und die Brüstungshöhe des eingerasteten Henkelgriffes (7) erzeugen
trotz der erstaunlichen Leichtigkeit der Konstruktion eine
ungemeine Stabilität.
Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lehre wird einerseits
auf den allgemeinen Teil der Beschreibung und andererseits
auf die beigefügten Schutzansprüche verwiesen.
Abschließend sei ganz besonders hervorgehoben, daß die zuvor rein willkürlich gewählten Ausführungsbeispiele lediglich zur
Erörterung der erfindungsgemäßen Lehre dienen, diese jedoch
nicht auf diese Ausführungsbeispiele einschränken.
-7-
Claims (6)
1. Werkzeugträger zur Aufnahme von Handwerkzeugen mit einem
Griffelement (1) und einem dem Griffelement (1) zugeordneten
Aufbau (2-4)
dadurch gekennzeichnet,
daß das Griffelement (1) durch Eigenspannung und treppenförmiger
Abstufung (11) eine stabile Positionierung der Böden (2,3,4) erreicht und daß der Aufbau (2-4) zumindest
eine einem vorgebbaren Werkzeug angepaßte Aufnahmeeinrichtung (5) zur sicheren Halterung des Werkzeugs aufweist.
2. Werkzeugträger nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß die segmentbogenartigen Durchgänge (10) der Böden
(2-4) die Seitenelernente (6) beim Zusammenbau des Werkzeugträgers
wölben und somit die Gesamtkonstruktion des Werkzeugträgers aussteifen.
3. Werkzeugträger nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenelemente (6) des Griffelementes (1) im wesentlichen
stufenartig ausgebildet sind und sich die Abstufungen
nach oben hin verringert.
4. Werkzeugträger nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet,
daß der segmentartige Durchgang (10) des oberen Bodens
(2) derart ausgestaltet ist, daß er eine Außenwölbung des
Seitenelementes (6) nach außen hin ermöglicht, wenn der
Henkelgriff (7) die Seitenelemente (6) bei dem Zusammenbau überspannt.
5. Werkzeugträger nach den Ansprüchen 1-4 dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmeeinrichtung (5) in dem oberen Boden
(2) und/oder im mittleren Boden (3) und/oder im unteren Boden (4) ausgebildete Durchgänge und/oder Aussparungen
und/oder Ausnehmungen unfaßt.
6. Werkzeugträger dadurch gekennzeichnet, daß er zwischen
oberen (2) und mittlerem (3) und/oder zwischen mittleren
(3) und unterem (4) Boden eine Schublade aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29712884U DE29712884U1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Werkzeugträger in Spannbauweise |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29712884U DE29712884U1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Werkzeugträger in Spannbauweise |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29712884U1 true DE29712884U1 (de) | 1997-10-16 |
Family
ID=8043423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29712884U Expired - Lifetime DE29712884U1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Werkzeugträger in Spannbauweise |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29712884U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107598672A (zh) * | 2017-09-30 | 2018-01-19 | 镇江中焱数控设备有限公司 | 一种新型安放盒 |
-
1997
- 1997-07-23 DE DE29712884U patent/DE29712884U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107598672A (zh) * | 2017-09-30 | 2018-01-19 | 镇江中焱数控设备有限公司 | 一种新型安放盒 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19971127 |
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| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: B23Q0003000000 Ipc: B25H0003040000 Effective date: 19980916 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010209 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040203 |