DE29711723U1 - Halter für eine Toilettenpapierrolle - Google Patents
Halter für eine ToilettenpapierrolleInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft einen Halter für eine Rolle, die feuchtes Toilettenpapier in Form einer aufgewickelten Bahn enthält und
ein Gehäuse zur Aufnahme der Rolle umfaßt.
Feuchtes Toilettenpapier wird derzeit nur in Form von gestapelten Blättern, die in einem Einwegbehälter aufgenommen sind, auf
den Markt gebracht.
Für trockenes Toilettenpapier in Form von Rollen sind Halter vorgesehen, die zwei Wangen umfassen, zwischen denen ein Dorn
lösbar gehalten ist, der zur Aufnahme der Rolle dient. Zusätzlich ist ein plattenförmiges Element vorhanden, das auf der
Rolle mit Federkraft aufliegt und das Abreißen des Papieres erleichtern soll. Solche Papierrollenhalter können auch eine mehr
oder weniger geschlossene Form aufweisen.
In der DE 76 19 391 Ul ist ein Abgabebehälter für Feuchttücher in Rollenfonn beschrieben, der aus einem im wesentlichen Zylinderform
aufweisenden geschlitzten Mantel und auf dessen Enden aufgesteckten Deckeln besteht. Die Bahn der darin aufgenommenen
Rolle ist durch den Schlitz nach außen führbar und kann zum Abtrennen einzelner Tücher herausgezogen werden. Im angrenzenden
Bereich des Schlitzes ist der Mantel mit einer Nut bzw. einem Steg ausgeführt, welche bei Nichtbenutzung in Eingriff zueinander
gebracht werden können, um im Schlitzbereich einen dichten
Abschluß zu erzielen. Die Handhabung ist kompliziert, denn das Einlegen einer neuen Rolle erfordert, daß zunächst die Deckel
abgenommen werden und dann die Rolle seitlich eingeführt wird, wobei der Bahnanfang gleichzeitig von der Seiter her in den
Schlitz eingeschoben werden muß.
Aus der DE 295 02 923 Ul ist ein Rollenhalter für trockenes Toilettenpapier in Rollenform mit einem in einer Wand versenkt
einbaubaren Gehäuse, das ein zur Anlage an der Wand dienendes Rahmenteil aufweist, an dem eine Klappe befestigt ist, die die
Rolle trägt, entnehmbar. Zur Aufnahme der trockenen Papierrolle ist ein Dorn vorgesehen, der in zwei Laschen einhängbar ist.
Der US 27 38 898 ist ein Rollenhalter für trockene Toilettenpapierrollen
entnehmbar, der ein Gehäuse mit zwei Abteilen aufweist, von denen eines durch eine schwenkbar angebrachte Klappe
verschließbar ist, an der ein Dorn für die Papierrolle über einen Arm befestigt ist. In der nach unten weisenden Gehäusewand
ist ein Durchbruch vorhanden, durch den der Anfang der Bahn der Toilettenpapierrolle nach unten heraushängt. Oberhalb dieses Abteils
ist ein weiteres, durch eine Klappe verschließbares Gehäuseteil angeordnet, welches zur Aufnahme eines Stapels gefalteter
Tücher dient, von denen eines durch eine Öffnung in der nach oben weisenden Wand des Gehäuses herausgeführt ist.
In der DE 24 48 042 C2 ist ein Abgabebehälter für feuchte Tücher,
die auf einer Rolle bevorratet sind, beschrieben. Der Behälter weist oben eine größere Öffnung auf, durch welche eine
feuchte Papierrolle mit ihrer Umhüllung in Form eines Folienschlauches oder eines Beutels einlegbar ist. Nach Öffnung der
Verpackung wird ein erster Deckel aufgesetzt, der einen Schlitz, durch den die Rollenbahn hindurchgeführt wird, aufweist. Dieser
Deckel deckt also die größere Öffnung ab. Diesem Deckel ist ein zweiter Deckel zugeordnet, der zum dichten Verschließen dient.
Dieser ist auf den ersten Deckel aufsteckbar. Die Rolle muß bei Entnehmen eines Tuches sich in der Umhüllung drehen. Daher sind
Handhabung und Befüllung dieses Abgabebehälters schwierig.
• ··
Die DE 33 07 681 C2 beschreibt eine Abgabevorrichtung für sterile Handtücher, mit einem Gehäuse und einem Einsatz zur Aufnahme
der gestapelten Handtücher. Das Gehäuse ist durch eine an der Unterseite angeordnete Klappe verschließbar, welche einen Rand
aufweist, der nach Art einer Labyrinthdichtung in einen Spalt zwischen zwei Wänden des Gehäuses im geschlossenen Zustand eingreift.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Halter für eine Rolle, auf der feuchtes Toilettenpapier in Form einer Bahn zur
Bevorratung aufgewickelt ist, zu schaffen, welcher ein einfaches Abrollen und einen weitgehenden Erhalt der Feuchtigkeit gewährleistet,
sowie einen Einsatz im Zusammenhang mit einem bestehenden Halter für trockenes Toilettenpapier ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Halter gelöst,
der ein Gehäuse mit einem Aufnahmeraum für die Rolle, das eine Öffnung für die Einführung der Rolle aufweist und durch Wände
und einen Boden begrenzt ist, einen Deckel, der am Gehäuse um eine Schwenkachse schwenkbar angebracht ist und die Öffnung des
Gehäuses im geschlossenen Zustand abdeckt, umfaßt, wobei die aneinander zur Anlage kommenden Randbereiche von Gehäuse und Dekkel
bis auf einen Randabschnitt über den die Bahn herausführbar ist, im Sinne einer Labyrinthdichtung zueinander abgedichtet
sind, und wobei ferner in zwei gegenüberliegenden Seitenwänden sich gegenüberliegende Durchbrüche vorhanden sind, die wahlweise
einen Verschlußdeckel oder eine Hülse zur Lagerung der Rolle aufnehmen.
Alternativ wird diese Aufgabe durch einen Halter gelöst, der ein Gehäuse mit einem Aufnahmeraum für die Rolle, das eine Öffnung
für die Einführung der Rolle aufweist und durch Wände und einen Boden begrenzt ist, einen Deckel, der am Gehäuse um eine
Schwenkachse schwenkbar angebracht ist und die Öffnung des Gehäuses
im geschlossenen Zustand abdeckt, umfaßt, wobei die aneinander zur Anlage kommenden Randbereiche von Gehäuse und Dekkel
bis auf einen Randabschnitt, über den die Bahn herausführbar
ist, im Sinne einer Labyrinthdichtung zueinander abgedichtet sind, und wobei ferner in zwei gegenüberliegenden Seitenwänden
sich gegenüberliegende Durchbrüche vorhanden sind, die wahlweise einen Verschlußdeckel aufnehmen und des weiteren eine Hülse vorgesehen
ist, auf der die Rolle aufsitzt, und diese entweder unmittelbar in den Durchbrüchen oder an an den Innenflächen der
Seitenwände angebrachten FührungsStegen gehalten sind, wobei
ferner die FührungsStege dem Rand der Durchbrüche mit Abstand zumindest teilweise folgen.
Durch die beiden alternativen Bauformen wird erreicht, daß der Feuchtigkeitsgrad der Tücher weitestgehend erhalten bleibt. Bei
der gewählten Bauform sind jedoch verschiedene Nutzungsformen möglich, so kann für eine erste Aus führungs form, bei der die
Durchbrüche durch Deckel verschlossen sind, der Halter unabhängig, beispielsweise an einer Wand, angebracht werden und Rollen
verwendet werden, die ungelagert im Gehäuseinnenraum aufgenommen werden, also beispielsweise auf der Bodenfläche aufliegen. Die
Dichtigkeit ist aufgrund der verwendeten Deckel, die die Durchbrüche verschließen, zum Erhalt des Feuchtigkeitsgrades gegeben.
Nach Entfernen der Verschlußdeckel kann auch eine Rolle Verwendung
finden, in deren zentralen Durchbruch eine Hülse eingesteckt ist, die an den Enden über die Rolle hinausragt, wobei
diese an den um die Durchbrüche herum angeordneten Führungsstegen gelagert ist. Dabei kann die Hülse genutzt werden, um einen
Dorn eines üblichen Rollenhalters für Trockenpapier hindurchzuführen und das Gehäuse damit an dem üblichen Rollenhalter zu befestigen.
Alternativ ist es auch möglich, eine Hülse zu verwenden, die durch die Durchbrüche von außen hindurchgesteckt wird,
so daß die Hülse unmittelbar in den Durchbrüchen mit ihrer Außenfläche gelagert wird. Hierdurch wird ebenfalls wie bei der
vorbeschriebenen Anordnung das Abrollen der Bahn erleichtert. Gleichzeitig wird eine günstige Abdichtung erzielt, weil ein
dichter Abschluß zwischen der Hülse und dem Gehäuse, das die Durchbrüche passiert, gegeben ist. Schließlich kann diese Hülse
auch genutzt werden, um das Gehäuse an einem üblichen Rollenhal-
ter für trockenes Toilettenpapier mittels eines hindurchgeführten Dornes festzulegen.
Um das Einschieben einer Hülse von außen durch die Durchbrüche zu erleichtern, ist diese an einem Ende mit einem Bund versehen.
Das Einschieben kann so weit erfolgen, bis die Hülse mit ihrem Bund gegen die Außenfläche einer der beiden Seitenwände zur Anlage
kommt.
Zur Bildung der Labyrinthdichtung ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Deckel mit einem Steg versehen ist, der parallel zu drei
Seiten seines Randes verläuft und in das Gehäuse eng anliegend zu den entsprechenden Wänden eingreift.
Um die Abdichtung noch weiter zu verbessern, ist des weiteren vorgesehen, daß der Deckel im Bereich der beiden Seitenwände des
Gehäuses, die die Durchbrüche aufweisen, zu dem ersten Steg parallel verlaufende weitere DichtungsStege aufweist und diese die
zugehörige Seitenwand außen übergreifen.
Gehäuse, Deckel und Hülse können aus Kunststoff durch Spritzgießen
hergestellt sein.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
schematisch dargestellt.
Es zeigt
Figur 1 einen Längsschnitt gemäß Schnittlinie I-I von Figur
3 durch den Halter bei geschlossenem Deckel,
Figur 2 einen Schnitt entsprechend Figur 1, jedoch bei
geöffnetem Deckel,
Figur 3 eine Draufsicht auf das Gehäuse bei entferntem
Deckel,
9
Figur 4 einen Schnitt IV-IV gemäß Figur 1,
Figur 4 einen Schnitt IV-IV gemäß Figur 1,
Figur 5 eine Darstellung entsprechend Figur 4, wobei jedoch dem Gehäuse eine Hülse einer ersten Ausführungsform
zugeordnet ist und
Figur 6 eine Darstellung entsprechend Figur 4, wobei dem
Gehäuse eine zweite Ausführungsform einer Hülse
mit einem Bund zugeordnet dargestellt ist.
Aus den Figuren 1 bis 4 ist ein Halter ersichtlich, der ein Gehäuse
1 aufweist. Dieses Gehäuse 1 ist aus einem Boden 2, zwei Seitenwänden 4, 4' und einer Rückwand 3 gebildet. Der Boden 2
und die Ränder 7, T der beiden Seitenwände 4, 4' laufen ausgehend von der Rückwand 3 im vorderen Bereich schnabelförmig aufeinander
zu. Der Boden 2 bildet an diesem angehobenen vorderen und der Rückwand 3 entfernten Ende einen Auflagerandabschnitt 5.
Die vorgenannten Wände 3, 4, 4' und der Boden 2 bilden zusammen einen Aufnahmeraum 6. In den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden
4, 4' sind gegenüberliegend Durchbrüche 8, 8' in Kreisform vorgesehen. Von der Innenfläche 9, 9' der beiden Seitenwände
4, 4' steht jeweils ein Führungssteg 10, 10' vor, welcher zum Boden 2 und der Rückwand 3 hin mit Abstand der Kreisform des zugehörigen
Durchbruches 8, 8' folgt. Zu den Rändern 7, 7' der Seitenwände 4, 4' weist der Führungssteg 10, 10' zwei parallel
verlaufende Abschnitte auf. Die beiden Durchbrüche 8, 8' sind jeweils durch einen Verschlußdeckel 11, 11' verschlossen, der
von außen, d.h. von der Außenfläche der Seitenwände 13, 13' jeweils mit einem Ansatz 12, 12' passend in den zugehörigen Durchbruch
8, 8' eingesetzt und in diesem durch Klemmwirkung gehalten ist. Der Aufnahmeraum 6 kann durch einen Deckel 15 verschlossen
werden, welcher mittels eines Schnarniers 14, das eine Schwenkachse bildet, am Gehäuse 1 von einer geschlossenen Position, so
wie sie aus Figur 1 ersichtlich ist, in eine geöffnete Position, beispielsweise gemäß Figur 2, nach oben geklappt werden, wobei
sich der Rand 16, der parallel zu den Seitenwänden 4, 4' und der oberen Kante der Rückwand 3 im Bereich des Scharnieres 14 ver-
läuft, aus dem aus Figur 4 ersichtlichen Eingriff in eine ausgehobene
Stellung bewegt wurde. Dabei gelangt auch der im vorderen Bereich befindliche Deckelrandabschnitt 18 außer Kontakt zum
Auflagerandabschnitt 5 des Gehäuses 1. Der Auflagerandabschnitt 5 und der Deckelrandabschnitt 18 haben nur flächigen Kontakt,
während der Steg 16 in den Auf nahmer aum 6 hineinragt und dabei eng an der zugehörigen Seitenwand 4, 4' bzw. der Rückwand 3 im
Bereich des Scharnieres 14 anliegt. Um die Dichtwirkung noch zu unterstützen, ist im Bereich der Ränder 7, 7' der beiden Seitenwände
4, 4' jeweils ein weiterer, parallel zu dem Rand 16 in diesem Bereich verlaufender Dichtungssteg 17, 17' angeordnet,
welcher über die Außenfläche 13, 13' der zugehörigen Seitenwand greift. Somit wird ein Labyrinth gebildet. Das Gehäuse 1 ist damit
bei aufliegendem, d.h. geschlossenem Deckel im wesentlichen dicht abschlossen, so daß kein Verlust der Feuchtigkeit der im
Aufnahmeraum 6 aufgenommenen Rolle 19 mit feuchtem Toilettenpapier eintreten kann. Die von der Rolle 19 abzuwickelnde Bahn
ist, um herausgezogen zu werden, zwischen dem Auflagerandabschnitt
5 des Gehäuses 1 und dem Deckelrandabschnitt 18 des Dekkels 15 nach außen geführt. Vorzugsweise weist die Rolle 19
einen zentralen Durchlaß 20 auf. Um das Ergreifen der Bahn zum Herausziehen zu erleichtern, ist das Gehäuse 1 mit einer Griffausnehmung
21 im Bereich der vorderen Kante versehen. Der Deckel 15 kann zumindest teilweise mit einer komplementären Ausnehmung
versehen sein. Um das Abrollen der Bahn von der Rolle 19 zu erleichtern, ist bei der Ausführungsform gemäß Figur 5 eine Hülse
22 vorgesehen, die durch den zentralen Durchlaß 20 der Rolle 19 hindurchgeführt ist und welche zusammen mit der Rolle 19 bei geöffnetem
Deckel 15 in den Aufnahmeraum 6 derart eingeführt werden kann, daß die beiden axial über die Rolle 19 vorstehenden
Enden der Führungshülse 22 durch die den beiden Seitenwänden 4, 4' zugeordneten Führungsstege geführt und zentriert gehalten
werden. Die Rolle 19 wird somit im Abstand zum Boden 2 des Gehäuses 1 gehalten und kann abrollen. Dabei ist die Länge der
Hülse 22 so bemessen, daß sie eng zwischen den beiden Seitenwänden 4, 4' geführt ist. Hierdurch wird ebenfalls im wesentlichen
eine Austrittmöglichkeit von Feuchtigkeit durch die Durchbrüche
8, 8' verhindert. Ferner weist die Hülse 22 eine Bohrung 23 auf, die dazu genutzt werden kann, das Gehäuse 1 an einem üblichen
Toilettenpapierrollenhalter anzuhängen, indem ein Dorn 25, der zu diesem üblichen Halter gehört, durch die Hülse 22 hindurchgeführt
wird und die Seitenwände 4, 4' des Gehäuses 1 seitlich überragt, um in die Arme des üblichen Rollenhalters eingehängt
zu werden.
Figur 6 zeigt eine weitere Ausgestaltung einer Hülse 22', die
eine Bohrung 23' zur Hindurchführung eines Dornes 25' aufweist. Die Hülse 22' ist mit ihrer Außenfläche in den beiden Durchbrüchen
8, 8' gelagert. Sie weist, um die Einführung von der Außenfläche einer Seitenwand ausgehend zu begrenzen, einen Bund 24
auf. Durch den engen Sitz der Hülse 22' in den Durchbrüchen 8, 8' wird ebenfalls eine dichte Verbindung erzielt.
Die Anordnung der Hülsen 22, 22' gemäß Figuren 5 und 6 erlaubt ein leichtes Abrollen der Bahn von der Rolle 19.
NÖLKEN GmbH Gewerbegebiet Windhagen 53578 Windhagen
02. Juli 1997
Hw/kau (0489)
P97523DE00
Halter für eine Toilettenpapierrolle
Bezugszeichenliste
4, 4'
7, 7'
8, 8'
9, 9'
10, 10'
11, 11'
12, 12'
13, 13' 14
17, 17'
22, 22'
23, 23' 24 25, 25' Gehäuse Boden Rückwand Seitenwand Auflagerandabschnitt
Aufnahmeraum Rand Durchbruch Innenfläche
Führungsteg Verschlußdeckel Ansatz Außenfläche der Seitenwand
Scharnier / Schwenkachse Deckel Steg Dichtungssteg Deckelrandabschnitt Rolle zentraler Durchlaß
Griffausnehmung Hülse Bohrung Bund Dorn
Claims (6)
1. Halter für eine Rolle (19), die feuchtes Toilettenpapier in Form einer aufgewickelten Bahn enthält,
umfassend
ein Gehäuse (1) mit einem Aufnahmeraum (6) für die Rolle (19), das eine Öffnung für die Einführung der Rolle (19)
aufweist und durch Wände (3, 4, 4') und einen Boden (2) begrenzt ist, einen Deckel (15), der am Gehäuse (1) um eine
Schwenkachse (14) schwenkbar angebracht ist und die Öffnung des Gehäuses (1) im geschlossenen Zustand abdeckt,
wobei die aneinander zur Anlage kommenden Randbereiche von Gehäuse (1) und Deckel (15) bis auf einen Randabschnitt (5, 18) über den die Bahn herausführbar ist, im Sinne einer Labyrinthdichtung zueinander abgedichtet sind, und
wobei ferner in zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (4, 4') sich gegenüberliegende Durchbrüche (8, 8') vorhanden sind, die wahlweise einen Verschlußdeckel (11, H') oder eine Hülse (22, 22') zur Lagerung der Rolle (19) aufnehmen.
wobei die aneinander zur Anlage kommenden Randbereiche von Gehäuse (1) und Deckel (15) bis auf einen Randabschnitt (5, 18) über den die Bahn herausführbar ist, im Sinne einer Labyrinthdichtung zueinander abgedichtet sind, und
wobei ferner in zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (4, 4') sich gegenüberliegende Durchbrüche (8, 8') vorhanden sind, die wahlweise einen Verschlußdeckel (11, H') oder eine Hülse (22, 22') zur Lagerung der Rolle (19) aufnehmen.
2. Halter für eine Rolle (19), die feuchtes Toilettenpapier in Form einer gewickelten Bahn enthält,
umfassend
uty·
ein Gehäuse (1) mit einem Aufnahmeraum (6) für die Rolle (19), das eine Öffnung für die Einführung der Rolle (19)
aufweist und durch Wände (3, 4, 4') und einen Boden (2) begrenzt ist, einen Deckel (15), der am Gehäuse (1) um eine
Schwenkachse (14) schwenkbar angebracht ist und die Öffnung des Gehäuses (1) im geschlossenen Zustand abdeckt,
wobei die aneinander zur Anlage kommenden Randbereiche von Gehäuse (1) und Deckel (15) bis auf einen Randabschnitt (5, 18), über den die Bahn herausführbar ist, im Sinne einer Labyrinthdichtung zueinander abgedichtet sind, und
wobei ferner in zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (4, 4') sich gegenüberliegende Durchbrüche (8, 8') vorhanden sind, die wahlweise einen Verschlußdeckel (11, 11') aufnehmen und des weiteren eine Hülse (22, 22') vorgesehen ist, auf der die Rolle (19) aufsitzt, und diese entweder unmittelbar in den Durchbrüchen (8, 8') oder an an den Innenflächen (9, 9') der Seitenwände (4, 4') angebrachten Führungsstegen (10, 10') gehalten sind,
wobei die aneinander zur Anlage kommenden Randbereiche von Gehäuse (1) und Deckel (15) bis auf einen Randabschnitt (5, 18), über den die Bahn herausführbar ist, im Sinne einer Labyrinthdichtung zueinander abgedichtet sind, und
wobei ferner in zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (4, 4') sich gegenüberliegende Durchbrüche (8, 8') vorhanden sind, die wahlweise einen Verschlußdeckel (11, 11') aufnehmen und des weiteren eine Hülse (22, 22') vorgesehen ist, auf der die Rolle (19) aufsitzt, und diese entweder unmittelbar in den Durchbrüchen (8, 8') oder an an den Innenflächen (9, 9') der Seitenwände (4, 4') angebrachten Führungsstegen (10, 10') gehalten sind,
wobei ferner die Führungsstege (10, 10') dem Rand der Durchbrüche (8, 8') mit Abstand zumindest teilweise folgen.
3. Halter nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druchbrüche (8, 8') und die Hülse (22, 22') zur
Hindurchführung eines Domes (25, 25') eines Toilettenpapierrollenhalters für Trockenpapier dienen.
4. Halter nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (22') an einem Ende mit einem Bund (24) versehen ist.
5. Halter nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
3
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung der Labyrinthdichtung der Deckel (15) mit
einem Steg (16) versehen ist, der parallel zu drei Seiten seines Randes verläuft und in das Gehäuse (1) eng anliegend
zu den entsprechenden Wänden (3, 4, 4') eingreift.
6. Halter nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (15) im Bereich der beiden Seitenwände (4, 4') des Gehäuses (1), die die Durchbrüche (8, 8') aufweisen,
zu dem ersten Steg (16) parallel verlaufende weitere Dichtungsstege (17, 17') aufweist und diese die zugehörige
Seitenwand {4, 4') außen übergreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29711723U DE29711723U1 (de) | 1997-07-04 | 1997-07-04 | Halter für eine Toilettenpapierrolle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29711723U DE29711723U1 (de) | 1997-07-04 | 1997-07-04 | Halter für eine Toilettenpapierrolle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29711723U1 true DE29711723U1 (de) | 1997-09-04 |
Family
ID=8042596
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29711723U Expired - Lifetime DE29711723U1 (de) | 1997-07-04 | 1997-07-04 | Halter für eine Toilettenpapierrolle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29711723U1 (de) |
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