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DE29710217U1 - Flachanker zur Verbindung von Mauerwerk - Google Patents

Flachanker zur Verbindung von Mauerwerk

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Publication number
DE29710217U1
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DE
Germany
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flat
holes
recesses
flat anchor
arranged along
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29710217U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DIETER REST GmbH
Original Assignee
DIETER REST GmbH
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Publication date
Application filed by DIETER REST GmbH filed Critical DIETER REST GmbH
Priority to DE29710217U priority Critical patent/DE29710217U1/de
Publication of DE29710217U1 publication Critical patent/DE29710217U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4178Masonry wall ties
    • E04B1/4185Masonry wall ties for cavity walls with both wall leaves made of masonry

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

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Dipl.-Ing. H. FRITZ
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Dipl.-Chem. E.L. FRITZ
Patentanwälte
Mühlenberg 74
59759 Arnsberg
Firma
Dieter Rest GmbH
Wagenbergstraße
59759 Arnsberg
"Flachanker zur Verbindung von Mauerwerk"
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Flachanker zur Verbindung von Mauerwerk bestehend aus flachem in seinem Grundriß in etwa langem rechteckigem Stahlblech, mit gleichmäßig entlang seiner Mittellinie angeordneten Löchern und mit entlang seinen beiden Längskanten gleichmäßig angeordneten Ausnehmungen.
Es ist bekannt, bei zweigeschossigen Ein- und Zweifamilienhäusern sowie bei bis zu viergeschossigen Gebäuden die Verbindung zwischen Wänden, die in der Regel stumpf aufeinander stoßen und im rechten Winkel zueinander stehen (zum Beispiel Anschluß zwischen tragender Wand und aussteifender Querwand) mittels sogenannten Edelstahl-Flachankern herbeizuführen. Dabei werden, in Abhängigkeit der geplanten Geschoßhöhe im Verbindungsbereich die Flachanker in jede Lagerfuge oder in jede zweite Lagerfuge eingelegt. Die bekannten Flachanker bestehen dabei im Prinzip aus einem flachen Blech, welches im Grundriß lange rechteckige Form aufweist, zum Beispiel mit den Maßen 300mm &khgr; 22mm &khgr; 0,7mm.
Des weiteren weisen solche Flachanker über ihre gesamte Länge 20
in gleichmäßigen Abständen verteilt Aussparungen auf. Diese Aussparungen sind in etwa kreisrund, wenn sie sich im Bereich der Flächenmitte befinden und weisen etwa Halbkreisform auf, wenn sie sich an den Rändern des Flachankers befinden. Die
Aussparungen sind dazu da, daß der Mörtel bei der Montage 25
durch diese hindurchdringt und einen festeren Sitz des Flachankers in der Lagerfuge sicherstellt. Der Flachanker muß dabei hohen Anforderungen an die Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit genügen. Er besteht daher aus
hochwertigem Werkstoff, und zwar aus rostfreiem Edelstahl. 30
Dies führt dazu, daß der Flachanker in der Herstellung aufgrund der hohen Materialkosten für den verwendeten Werkstoff sehr teuer ist. Eine Reduzierung der Materialstärken ist in der bekannten Form nicht möglich, ohne
daß Einbußen an die Festigkeit des Flachankers hingenommen werden müssen und dieser den hohen Anforderungen nicht mehr genügt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Flachanker bereitzustellen, der derart ausgebildet ist, daß für seine Herstellung weniger Vormaterial (Bandblech) benötigt wird, als für die Herstellung der bekannten Form und damit Material- und Kosteneinsparungen erzielt werden, wobei die Festigkeitsanforderungen nicht unterschritten werden.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruchs gelöst. Er sieht erfindungsgemäß vor, daß die entlang der Mittellinie angeordneten Löcher und/oder die entlang seiner beiden Längskanten gleichmäßig angeordneten Ausnehmungen einen durch eine Umbördelung oder eine Auskragung erzielten verstärkten Randbereich aufweisen. Dies
führt dazu, daß die Dicke des Vormaterials(Bandblech) 15 reduziert werden kann und auf diese Weise auch eine erhebliche Material- und somit Kosteneinsparung erzielt wird.
Konkrete Ausführungsbeispiele zur erfindungsgemäßen Aufgabenlösung werden nun anhand der nachfolgenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Flachankers;
Fig. 2 eine vergrößerte, nicht maßstabsgerechte
Schnittansicht des erfindungsgemäßen Flachankers, vergleichbar mit Schnittverlauf III in Fig. 1, wobei jedoch nur eine Auskragung im Lochbereich erzeugt wurde;
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht des erfindungsgemäßen Flachankers gemäß Schnittverlauf III in Fig. 1 nach Umbördelung der Auskragung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Flachankers.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Diese zeigt nun ein Ausführungsbeispiel 10 für den erfindungsgemäßen Flachanker, mit dem die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe gelöst werden kann. So weist der Flachanker 10 eine Länge L von etwa
200 mm bis 400 mm und eine maximale Breite B von vorzugsweise 25
22 mm auf. Er weist also eine im Grundriß langgezogene, rechteckige Form mit einer Mittelachse 103 auf und ist flach. Entlang seiner Mittelachse 103 sind in gleichmäßigen Abständen Löcher 100 eingebracht. Auch entlang der beidseitig zu der Mittelachse 103 liegenden Ränder des Flachankers 10
sind halbreisförmige Ausnehmungen 101 vorgesehen, deren Durchmesser dem der Löcher 100 entspricht. Die Löcher 100 weisen dabei einen durch eine Umbördelung 1000 verstärkten Randbereich auf. Dieser verstärkte Randbereich, der in Fig. 3 in vergrößertem Maßstab und im Schnitt dargestellt ist,
resultiert aus mehreren Herstellungsschritten. So wird jedes Loch 100 zunächst in einem geringeren Durchmesser (z.B. 2 mm) ausgestanzt als bei bekannten Flachankern üblich (etwa 7 mm).
-4-
Dies führt zu einer Zunahme des Materialquerschnitts in einem solchen kritischen Querschnitt und damit zu einer erhöhten Festigkeit. Damit wird gleichzeitig eine Reduzierung der Dicke des Vormaterials für einen solchen Flachanker von der normalerweise üblichen Dicke (etwa 0,7 mm) auf eine reduzierte Dicke d möglich. Dies bedeutet eine erhebliche Material- und Kosteneinsparung über die Stückzahl der zu produzierenden Flachanker gerechnet. Um den zunächst verkleinerten Durchmesser der Löcher 100 wieder auf einen größeren, geforderten Durchmesser zu bringen, wird durch die Löcher eine spezielles, nicht dargestelltes Werkzeug gezogen, wodurch ein umlaufender Kragen K entsteht (vgl. Fig. 2, Werkzeug wird in Pfeilrichtung gezogen). Dieser Kragen K kann bestehen bleiben oder wird mit einem ebenso nicht dargestellten Spezialwerkzeug wiederum auf den Flachanker zurückgedrückt. Im letzteren Fall entsteht die in Fig. 1 und insbesondere in Fig. 3 in vergrößertem Maßstab dargestellte Umbördelung 1000. Sowohl die Auskragung K als auch die nach deren Zurückdrücken erzeugte Umbördelung 1000 führen zu einem
verstärkten Randbereich der Löcher 100 bzw. der 20
halbkreisförmigen Ausnehmungen 101.
Denn die in Fig. 1 gezeigten äußeren halbkreisförmigen Ausnehmungen 101 weisen ebenso Umbördelungen 1000 auf. Dies
rührt daher, daß der Flachanker 10 aus einem Bandblech 25
gestanzt wird und die Löcher 100 bzw. die Umbördelungen 1000 in Vorschubrichtung des Bandblechs, jeweils seitlich versetzt eingebracht werden. Beim Ausstanzen der einzelnen Flachanker in einer diametral durch die Löcher 100 verlaufenden Linie
entstehen somit die halbkreisförmigen Ausnehmungen 101. 30
In Fig. 4 ist nun ein weiteres Ausführungsbeispiel 10' des erfindungsgemäßen Flachankers gezeigt. Der Flachanker 10' weist ebenso entlang seiner Mittellinie 103' Löcher 100' auf, welche mit Umbördelungen 1000' gemäß Fig. 1 und 3 versehen
sind. Darüber hinaus weist der Flachanker 10' entlang seiner beiden Längskanten in etwa rechteckige Anformungen 104 und gleichermaßen geformte in etwa rechteckige Ausnehmungen 102
auf, so daß bei dieser Ausführungsform mehrere gleiche Flachanker in Vorschubrichtung ineinander geschachtelt werden können. Beim Ausstanzen der Flachanker aus einem Bandblech kann somit Vorschublänge und damit Bandblechlänge eingespart werden. Die Ausnehmungen 102 bzw. Anformungen 104 können jedoch auch andere, z.B. mulden- bzw. hügelartige Formen aufweisen, die ineinander schachtelbar sind.

Claims (1)

  1. -1-Schutzanspruch
    Flachanker (10, 10') zur Verbindung von Mauerwerk, bestehend aus flachem, in seinem Grundriß in etwa langem rechteckigen Stahlblech, mit gleichmäßig entlang seiner Mittellinie (103, 103') angeordneten Löchern (100, 100') und mit entlang seinen beiden Längskanten gleichmäßig angeordneten Ausnehmungen (101, 102), dadurch gekennzeichnet, daß die entlang der Mittellinie (103, 103') angeordneten Löcher (100, 100') und/oder die entlang seiner beiden Längskanten gleichmäßig angeordneten Ausnehmungen (101) einen durch eine Umbördelung (1000, 1000') oder eine Auskragung (K) erzielten verstärkten Randbereich aufweisen.
DE29710217U 1996-06-18 1997-06-13 Flachanker zur Verbindung von Mauerwerk Expired - Lifetime DE29710217U1 (de)

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CN108612221A (zh) * 2018-06-07 2018-10-02 吴庆华 建筑墙体结构

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CN108612221B (zh) * 2018-06-07 2019-11-05 龙元明筑科技有限责任公司 建筑墙体结构

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DE29610584U1 (de) 1996-08-14

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