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DE29710401U1 - Vorrichtung zur Versanderleichterung eines Objektes mit einem Adressenfeld - Google Patents

Vorrichtung zur Versanderleichterung eines Objektes mit einem Adressenfeld

Info

Publication number
DE29710401U1
DE29710401U1 DE29710401U DE29710401U DE29710401U1 DE 29710401 U1 DE29710401 U1 DE 29710401U1 DE 29710401 U DE29710401 U DE 29710401U DE 29710401 U DE29710401 U DE 29710401U DE 29710401 U1 DE29710401 U1 DE 29710401U1
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Germany
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Expired - Lifetime
Application number
DE29710401U
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Publication date
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Priority to DE29710401U priority Critical patent/DE29710401U1/de
Publication of DE29710401U1 publication Critical patent/DE29710401U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/10Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by an adhesive layer

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)

Description

PATENT- UND RECHTSANWÄLTE MEiNKE, DABRINGHÄÜS UND PARTNER GbR
ZUGELASSEN BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT UND GEMEINSCHAFTSMARK ENAMT EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS*
PATENTANWÄLTE*
JULIUS MEINKE, dipl-ing. WALTER DABRINGHAUS, dipl-inq. JOCHEN MEINKE, dipl-ing.
RECHTSANWALT
THOMAS MEINKE
WESTENHELLWEG 44137 DORTMUND
TELEFON (0231) 14 50 TELEFAX (0231)14 76
POSTFACH 10 46 45
44046 Dortmund, 13. Juni 1997
DRESDNER BANK AG DTMD, Kto.-Nr. 1 148 047 (BLZ 440 800 50) POSTBANK DORTMUND, Kto.-Nr. 542 02-463 (BLZ 440 100 46)
. 8/13180 D/Dr
Anmelder: Gerhard Haarmann
Baroper Straße 468, 44227 Dortmund
"Vorrichtung zur Versanderleichterung eines Objektes mit einem Adressenfeld"
"Vorrichtung zur Versanderleichterung eines Objektes mit einem Adressenfeld"
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Erleichtern des Versandes eines Objektes zu einem Adressaten und von dort zurück an den Versender.
Es gibt eine Reihe von Einsatzfällen, bei denen ein Objekt, z.B. ein Paket, zu einem Empfänger geschickt wird, wobei der Empfänger zeitgleich oder nach einer kurzen Zeit das Objekt an den Erstabsender wieder zurückschicken soll.
Eine lediglich als Beispiel gedachte derartige Versandart ist etwa das Entwickeln von Filmen ohne Zwischenschaltung eines Fotogeschäftes direkt zu der Filmentwickelanstalt und von dort zurück an den Absender. Es gibt aber auch in anderen Bereichen Bestrebungen, ähnliche Systeme einzusetzen, so beispielsweise bei der Reparatur von elektronischen Geräten. Diese werden häufig zentral oder vergleichsweise zentral in Großwerkstätten instand gesetzt, wobei eine für den Kunden besonders angenehme Möglichkeit darin besteht, daß er nach Aufruf eines Reparaturauftrages ein intaktes Gerät in einer Verpackungseinheit zur Verfügung gestellt bekommt und der Paketzusteller in der gleichen Verpackung das defekte Gerät übernimmt, um es zur Reparaturwerkstatt zurückzubringen. Diese im Austausch arbeitenden Reparatur-
service setzen sich in einigen Bereichen immer stärker durch.
Hier setzt die Erfindung an, deren Aufgabe es ist, eine Lösung zu schaffen, für alle Beteiligten eine Vorrichtung am Versandpaket vorzusehen, die Fehlzustellungen und Fehlrückläufer mit Sicherheit vermeidet bei äußerst einfacher Handhabung .
Mit einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß sie aus mehreren Lagen von wenigstens bereichsweise miteinander verklebten Informationsträgern mit teilweise entfernbaren Bereichen besteht.
Mit einem mehrlagigen Informationsträger, dessen einzelne Schichten nur bereichsweise miteinander verklebt sind, ist es möglich, schichtweise die entsprechende nicht mehr benötigte Lage zu entfernen, um eine dann beim nächsten Arbeitsschritt benötigte zweite oder dritte Lage erscheinen zu lassen.
So ist es beispielsweise möglich, ein Versandpaket als Transportmittel mit einer derartigen Vorrichtung zu versehen, wobei auf der oberen, dem Betrachter zugewandten ersten Schicht z.B. die Anschrift des Adressaten aufgedruckt
• .
ist. Wird der Inhalt des Paketes beim Adressaten dann wie oben beschrieben ausgetauscht, wird der erste Informationsträger abgerissen und darunter erscheint die Anschrift des nunmehr relevanten Empfängers, ohne daß es einer Beschriftung seitens des Erstempfängers bedarf, so daß es zu keinerlei Fehlbeschriftungen kommen kann, da die für das gewählte Transportsystem notwendigen Anschriften bereits vorab alle auf dem Informationsträger aufgedruckt sind.
Wird beispielsweise ein Dreieckversand oder ein in noch weiteren Stufen aufgeteilter Versand möglich, kann ein solcher Informationsträger z.B. aus drei Lagen bestehen, Erstempfänger, Zweitempfänger, Drittempfänger od. dgl.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. So kann z.B. vorgesehen sein, daß ein Basisblatt mit Aufdrucken versehen ist, welches auf seiner in der Gebrauchslage dem zu versendenden Objekt zugewandten Seite mit einer Klebebeschichtung versehen ist, die vor Benutzung mit einer Silikonabdeckung ausgerüstet ist, wobei das Basisblatt auf seiner in der Gebrauchslage oben liegenden Seite eine Kleberandbeschichtung zur Fixierung eines Deckblattes aufweist.
Mit dieser Gestaltung greift die Erfindung eine Technologie auf, die bei Aufklebefolien für sich gesehen seit langem
bekannt ist, soweit die ganzflächige Verklebung angesprochen ist. Durch nur die randseitige Fixierung eines auf dem Basisblatt liegenden weiteren Blattes, z.B. eines Deckblattes, wird erreicht, daß dieses, wie oben beschrieben, nachdem es seine Informationspflicht erfüllt hat, entfernt werden kann, um die Information auf dem Basisblatt dem Betrachter zur Verfügung zu stellen.
Um das beispielsweise Deckblatt oder das jeweils oben liegende Blatt leichter entfernen zu können, ist dieses mit einer den Kleberand aussparenden Abreißperforierung versehen.
Eine besonders zweckmäßige Gestaltung besteht darin, in den über dem Basisblatt angeordneten Blättern, z.B. dem Deckblatt, eine einen Teil der Beschriftung auf dem Basisblatt freigebende permanente Aussparung vorzusehen. In dieser Aussparung kann z.B. ein den gesamten Versandprozeß begleitender Barcode vorgesehen sein, der dann nur einmal aufgedruckt werden muß und damit immer abgelesen werden kann, wenn er auch in Zwischenstufen benutzt werden soll.
Die jeweils zu entfernenden Blätter weisen erfindungsgemäß Reißlaschen auf.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aufgrund der nachfolgenden Beschreibung sowie anhand der Zeichnung. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei Informationen aufweisenden Lagen sowie in
Fig. 2 eine vereinfachte dreidimensionale Lage einer Paketecke mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte, allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung dient zur Erleichterung des Versendens eines Objektes, z.B. eines Paketes, in Fig. 2 angedeutet und mit 2 bezeichnet. Die Vorrichtung besteht aus mehreren in den Figuren stark in der Dicke übertrieben dargestellten einzelnen Lagen, nämlich einem Deckblatt 3, einem Basisblatt 4 und einer Silikonpapierabdeckung 5, die eine an der Unterseite des Basisblattes 4 vorgesehene ganzflächige Klebebeschichtung vor dem Aufkleben auf das Paket 2 abdeckt.
Das Basisblatt 4 ist außenrandseitig mit einer Klebebeschichtung 7 ausgerüstet, die randseitig das Deckblatt 5 fixiert.
Im das Deckblatt 3 entfernen zu können, weist dieses zum
einen eine Abreißperforierung 8 auf und zur Handhabungserleichterung eine Reißlasche 9. Letztere kann noch mit dem Basisblatt 4 selbst verklebt sein, dies ist in Fig. 1 mit 10 bezeichnet. Hier ist in einem solchen Falle auch das Basisblatt 4 mit einer Abreißperforierung 8a für diesen Bereich versehen. Auch die Abdeckung 5 aus Silikonpapier ist zweckmäßig mit einer Abreißlasche 11 ausgerüstet, um die untere Aufklebefläche 6 vor Aufkleben auf einem Paket leichter freigeben zu können.
Wie sich insbesondere aus Fig. 1 ergibt, weist das Deckblatt 3 wenigstens eine Permanentöffnung 12 auf, die ein Informationsfeld 13 auf dem Basisblatt 4 freigibt, selbst dann, wenn das Deckblatt noch aufgeklebt ist. Deckblatt und Basisblatt können weitere Informationsfeider 14, z.B. ein Anschriftenfeld, und 15 als ein Barcodefeld aufweisen, das Basisblatt hat entsprechende Informationsfeider 14a und 15a.
Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung noch in vielfacher Hinsicht abzuändern, so kann die Vorrichtung insbesondere aus mehr als den hier dargestellten Lagen 3 bis 5 bestehen. Wird beispielsweise ein Vierpunkteversand ins Auge gefaßt, können noch zwei weitere Schichten zwischen Basis- und Deckblatt vorgesehen sein u. dgl. mehr.

Claims (5)

Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Erleichtern des Versandes eines Objektes zu einem Adressaten und von dort zurück an den Versender, gekennzeichnet durch
mehrere Lagen (3-5) von wenigstens bereichsweise miteinander verklebten Informationsträgern mit teilweise entfernbaren Bereichen.
2. Vorrichtung nach Anspruch I7
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Basisblatt (4) mit Aufdrucken vorgesehen ist, welches auf seiner in der Gebrauchslage dem zu versendenden Objekt zugewandten Seite mit einer Klebebeschichtung versehen ist, die vor Benutzung mit einer Silikonabdeckung ausgerüstet ist, wobei das Basisblatt (4) auf seiner in der Gebrauchslage oben liegenden Seite eine Kleberandbeschichtung zur Fixierung eines Deckblattes aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das auf dem Basisblatt (4) mittels des Kleberandes (7) fixierte Deckblatt (3) mit einer den Kleberand (7) aussparenden Abreißperforierung zum Entfernen des Deckblattes vom Basisblatt ausgerüstet ist.
— 9 —
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Deckblatt (3) mit einer einen Teil der Beschriftung (13) auf dem Basisblatt freigebenden permanenten Aussparung (12) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Deckblatt (3) eine das Basisblatt (4) überragende und das Abreißen des Deckblattes vom Basisblatt erleichternde Reißlasche (9) aufweist.
DE29710401U 1997-06-14 1997-06-14 Vorrichtung zur Versanderleichterung eines Objektes mit einem Adressenfeld Expired - Lifetime DE29710401U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29710401U DE29710401U1 (de) 1997-06-14 1997-06-14 Vorrichtung zur Versanderleichterung eines Objektes mit einem Adressenfeld

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DE29710401U DE29710401U1 (de) 1997-06-14 1997-06-14 Vorrichtung zur Versanderleichterung eines Objektes mit einem Adressenfeld

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29710401U1 true DE29710401U1 (de) 1997-08-14

Family

ID=8041642

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29710401U Expired - Lifetime DE29710401U1 (de) 1997-06-14 1997-06-14 Vorrichtung zur Versanderleichterung eines Objektes mit einem Adressenfeld

Country Status (1)

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DE (1) DE29710401U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29722939U1 (de) * 1997-12-30 1998-09-03 Detecon Deutsche Telepost Consulting Gmbh, 53175 Bonn Etikettenfolie zum Aufkleben auf Telekommunikationsendgeräte
DE102005052624A1 (de) * 2005-06-22 2007-01-11 Qvc Deutschland Gmbh Beschriftbare Einheit zur Kennzeichnung von Versandgütern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29722939U1 (de) * 1997-12-30 1998-09-03 Detecon Deutsche Telepost Consulting Gmbh, 53175 Bonn Etikettenfolie zum Aufkleben auf Telekommunikationsendgeräte
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