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DE102005052624A1 - Beschriftbare Einheit zur Kennzeichnung von Versandgütern - Google Patents

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DE102005052624A1
DE102005052624A1 DE102005052624A DE102005052624A DE102005052624A1 DE 102005052624 A1 DE102005052624 A1 DE 102005052624A1 DE 102005052624 A DE102005052624 A DE 102005052624A DE 102005052624 A DE102005052624 A DE 102005052624A DE 102005052624 A1 DE102005052624 A1 DE 102005052624A1
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DE
Germany
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written
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Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102005052624A
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English (en)
Inventor
Christian Schenk
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Qvc Edistribution Inc & Co Kg 41836 H?ckelh De
Original Assignee
QVC DEUTSCHLAND GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by QVC DEUTSCHLAND GmbH filed Critical QVC DEUTSCHLAND GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine beschriftbare Einheit zur Kennzeichnung von Versandgütern, umfassend ein beschriftetes unteres Teil (4), welches an dem Versandgut (7) festlegbar ist, ein beschriftetes oberes Teil (3), welches über dem unteren Teil (4) angeordnet ist, und zumindest ein beschriftetes Zwischenteil (5), welches zwischen dem oberen Teil (3) und dem unteren Teil (4) angeordnet gehalten ist, wobei das obere Teil (3) mit einer Empfängeradresse (3c) zum Zwecke der Zustellung versehen ist, wobei das untere Teil (4) mit einer von der Empfängeradresse (3c) abweichenden Rücksendeadresse (4c) zum Zwecke der Zustelung im Bedarfsfall versehen ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine beschriftbare Einheit zur Kennzeichnung von Versandgütern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Im wachsenden Markt für Versendungskäufe ist es zu einem alltäglichen Standardvorgang geworden, dass die versandte Ware bei Nichtgefallen innerhalb einer gesetzlich oder vertraglich garantierten Zeit vom Käufer an den Versender zurückgeschickt wird. Dabei kann eine mangelnde Unterstützung des dem Käufer zustehenden Rücksenderechts diesen zwar nicht von der Rücksendung abhalten, jedoch seine Zufriedenheit mit dem Versandverkäufer herabsetzen.
  • DE 299 12 339 U1 beschreibt eine beschriftbare Einheit zur Kennzeichnung von Sendungen, bei der ein ineinander gefalteter Stapel von drei beschrifteten Abschnitten eines Papierbogens auf einem Postpaket aufklebbar ist, wobei ein oberer Teil eine Versandadresse eines Paketempfängers trägt. Die beschriftbare Einheit trägt zwar zu einer Vereinfachung der Bereitstellung eines Belegabschnittes für die Auslieferung des Postpakets dar, gibt jedoch für eine etwaige Rücksendung des Pakets keinerlei Vereinfachung gegenüber einem herkömmlichen Paketaufkleber an.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine eingangs genannte beschriftbare Einheit anzugeben, bei der die Rücksendung eines Versandgutes vereinfacht ist.
  • Diese Aufgabe wird für eine eingangs genannte beschriftbare Einheit erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhaft ist dabei das untere Teil bereits mit der entsprechenden Rücksendeadresse beschriftet, so dass lediglich ein Entfernen der darüber liegenden Teile der beschriftbaren Einheit notwendig ist. Das Versandgut kann dann vom ursprünglichen Empfänger ohne oder mit nur wenigen weiteren Maßnahmen bei der Post oder einem anderen Versandunternehmen aufgegeben werden. Gegebenenfalls kann der mit der Rücksendeadresse beschriftete untere Teil auch mit weiteren Beschriftungen versehen sein, die z.B. eine Freimachung für die Rücksendung beinhalten oder eine Übernahme der Portokosten durch den Rücksendeempfänger garantieren. Diese und andere Informationen für das Versandunternehmen können insbesondere in Strichcodierung oder anderer von Maschinen lesbarer Codierung auf dem unteren Teil vorgesehen sein.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung sind das obere Teil und das untere Teil zwei über eine Schwächungslinie verbundene Teile eines Blattes aus einem flexiblen Material, insbesondere Papier. Eine solche einstückige Ausbildung von oberem und unterem Teil ermöglicht eine kostengünstige und einfache Herstellung einer erfindungsgemäßen beschriftbaren Einheit, wobei die Schwächungslinie, die zum Beispiel eine Perforation ist, ein kontrolliertes Entfernen des oberen Teils von dem unteren Teil ermöglicht. Zweckmäßig sind dabei die Empfängeradresse und die Rücksendeadresse jeweils auf gegenüberliegenden Seiten des Blattes aufgebracht, so dass eine sinnvolle Orientierung der Adressen durch ein Umklappen des oberen Teils um die Schwächungslinie herum auf das untere Teil erfolgt.
  • Besonders bevorzugt weist das obere Teil eine Lasche, insbesondere Klebelasche zur Festlegung des oberen Teils auf, wobei das obere Teil über eine Schwächungslinie von der Lasche ablösbar ist. Hierdurch kann insgesamt das obere Teil über Schwächungslinien und somit leicht und kontrolliert ablösbar gehalten sein.
  • Weiterhin bevorzugt weist das Zwischenteil eine Lasche zur Festlegung an zumindest dem oberen Teil oder dem unteren Teil auf, wodurch eine einfache Festlegung des Zwischenteils gewährleistet ist.
  • In besonders bevorzugter Ausführung hat das obere Teil eine Lasche zur Verbindung mit einer Lasche des Zwischenteils, wobei die Lasche des Zwischenteils mit einer Lasche eines weiteren Zwischenteils oder einer Lasche des unteren Teils verbindbar und insbesondere verklebbar ist.
  • Bevorzugt ist dabei zumindest eine, insbesondere jede der Laschen über eine Schwächungslinie lösbar mit dem unteren Teil und/oder dem Zwischenteil und/oder dem oberen Teil verbunden, so dass besonders bevorzugt die mehreren Teile der beschriftbaren Einheit im Bereich der Laschen wie ein abreißbarer Papierblock übereinander gestapelt sind.
  • Weiterhin bevorzugt weist zumindest das obere Teil seitliche, insbesondere mit einer Schwächungslinie versehene Laschen auf, mittels derer das obere Teil festlegbar ist. Hierdurch ist insbesondere in Verbindung mit einer stirnseitigen Festlegung eine Einkapselung eines Zwischenraums zwischen oberem und unterem Teil ermöglicht. Zweckmäßig kann in diesen Zwischenraum eine Beigabe, zum Beispiel ein aktueller Werbeprospekt, lose eingelegt werden, so dass die beschriftbare Einheit vielseitig ausrüstbar ist.
  • In weiterer bevorzugter Ausführung ist eine Aufreißlasche an der beschriftbaren Einheit vorgesehen, so dass der ursprüngliche Empfänger die Einheit nicht nur auf einfache Weise öffnen kann, sondern auch eine Fehlbedienung wie ein gewaltsames Aufreißen an einer falschen Stelle weitgehend vermieden wird.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen beschriftbaren Einheit ergeben sich aus dem nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie aus den abhängigen Ansprüchen.
  • 1 zeigt einen mit drei Schwächungslinien versehenen rechteckigen Papierbogen, der ein oberes und ein unteres Teil einer beschriftbaren Einheit umfasst.
  • 2 zeigt eine Draufsicht auf ein Zwischenteil einer beschriftbaren Einheit.
  • 3 zeigt eine stark überhöhte Schnittansicht von der Seite eines Versandguts mit einer darauf aufgebrachten beschriftbaren Einheit im Zustand der Versendung an einen Empfänger.
  • 4 zeigt eine Draufsicht auf die beschriftbare Einheit aus 3.
  • Die beschriftbare Einheit umfasst einen einstückigen Papierbogen 1, welcher insbesondere DIN A4-Format haben kann. Der Papierbogen 1 hat eine als Perforation ausgebildete Schwächungslinie 2, die entlang seiner Mittelhalbierenden verläuft. Die Schwächungslinie 2 teilt den Bogen 1 in einen oberen Teil 3 und einen unteren Teil 4. Jeder der Teile 3, 4 hat endseitig eine Klebelasche 3a, 4a welche über eine jeweilige Schwä chungslinie (Perforation) 3b, 4b mit dem jeweiligen Teil 3, 4 verbunden ist. Die Schwächungslinie 3b des oberen Teils 3 ist dabei Teil einer Aufreißlasche 8.
  • Das untere Teil 4 ist in der Draufsicht nach 1 mit einer Rücksendeadresse 4c versehen, welche bei der gezeigten Orientierung des Bogens 1 sichtbar ist. Eine Zustelladresse 3c an einen ursprünglichen Empfänger befindet sich auf dem oberen Teil 3, wobei die Empfängeradresse 3c auf der bezüglich der Rücksendeadresse 4c gegenüberliegenden Seite des Bogens 1 gedruckt ist, was durch die gestrichelte Darstellung der Empfängeradresse 3c verdeutlicht wird.
  • Ein rechteckiges Zwischenteil 5 hat eine im wesentlichen gleiche Breite wie der Bogen 1, ist in der Längsrichtung jedoch etwas kürzer; insofern sind die Zeichnungen 1 und 2 im wesentlichen maßstabsgerecht. Das Zwischenteil 5 ist vorliegend eine Rechnung, die von dem Empfänger zu entnehmen ist. Das Zwischenteil 5 hat nur an seinem einen Ende eine Klebelasche 5a, welche in ihrer Größe den Klebelaschen 3a und 4a des Bogens 1 entspricht. Die Klebelasche 5a ist über eine Schwächungslinie 5b mit dem Zwischenteil 5 verbunden. Ferner hat das Zwischenteil 5 eine Sollknicklinie 6, entlang derer ein Abschnitt des Zwischenteils 5 umgeknickt bzw. umgeschlagen werden kann, so dass das Zwischenteil 5 insgesamt zwischen dem unteren Teil 4 und dem oberen Teil 3 aufgenommen werden kann.
  • Die erfindungsgemäße beschriftbare Einheit kann mehrere Zwischenteile 5 aufweisen, wobei z.B. eines eine Rechnung und ein anderes ein Zustellbelegabschnitt sein kann. Auch kann es sich um mehrere Kopien einer Rechnung oder um weitere Mitteilungen des Versenders handeln.
  • Aus der Darstellung nach 3 ist ersichtlich, auf welche Weise die einzelnen Teile der beschriftbaren Einheit im Zustand der ursprünglichen Versendung miteinander verbunden sind. Das untere Teil 4 hat eine Klebebeschichtung 4d, welche vorteilhaft als Klebeschicht mit abziehbarer Schutzfolie auf der dem Adressfeld 4c abgewandten Seite des Bogens 1 im Bereich des unteren Teils 4 vorgesehen ist. Mittels dieser Klebeschicht ist nach Entfernen der Schutzfolie (nicht dargestellt) das untere Teil 4 auf ein Versandgut 7 aufklebbar. Das Zwischenteil 5 ist mit seiner Klebelasche 5a über eine Kleberschicht 5e auf die Klebelasche 4a des unteren Teils 4 aufgeklebt. Klebeschichten sind in der Darstellung nach 3 jeweils als schrägschraffierte Kästchen dargestellt. Nach der Befestigung des Zwischenteils 5 an dem unteren Teil 4 über die jeweiligen Klebelaschen 4a, 5a wird der Zwischenteil 5 gegebenenfalls entlang seiner Sollknicklinie 6 umgeklappt. Abschließend wird der obere Teil 3 um die Schwächungslinie 2 herum gefaltet und die Klebelasche 3a wird über eine Kleberschicht 3d an der Klebelasche 5a des Zwischenteils verklebt.
  • Die Schwächungslinien 4b, 5b, 3b fluchten miteinander, was durch eine senkrechte gestrichelte Linie in 3 angedeutet ist.
  • Analog zu den stirnseitigen Schwächungslinien 3b und 5b haben das obere Teil 3 und das Zwischenteil 5 jeweils seitliche Schwächunglinien 9, 5d, durch die jeweilige seitliche Laschen 10, 5c abgetrennt sind. Diese seitlichen Laschen sind aufeinander festgelegt, insbesondere mittels Klebung oder auch Wellenprägung. Durch die Festlegung der stirnseitigen und seitlichen Laschen 3a, 4a, 5a, 10, 5c aneinander ist insgesamt eine Kapselung eines Volumens zwischen oberem Teil 3 und unterem Teil 4 erreicht. Vor Festlegung der Laschen kann somit eine Beigabe (nicht dargestellt) ohne weitere Festlegung bzw. lose zwischen den Teilen platziert werden. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen aktuellen Werbeprospekt oder ähnliches handeln. Insbesondere ist jedes flache Objekt, z.B. auch eine Compact Disc, das in seinem Abmessungen kleiner als das obere Teil 3 ist, geeignet.
  • Im Interesse einer kostengünstigen automatisierten Herstellung einer erfindungsgemäßen beschriftbaren Einheit wird die Einheit zunächst maschinell weitgehend vorbereitet und dann als fertige Einheit über die Klebebeschichtung 4d auf das entsprechende Versandgut aufgebracht.
  • Als besondere, nicht dargestellte Vereinfachung für die Herstellung der beschriftbaren Einheit kann es vorgesehen sein, dass die Empfängeradresse 3c sich auf einer abziehbaren Schutzfolie einer Klebeschicht befindet, wobei die Klebeschicht 4d des unteres Teils 4 nur ein Abschnitt der Klebeschicht darstellt, wobei dieser Abschnitt vor Aufbringung auf das Versandgut 7 durch einen separierten Teil der Schutzfolie überdeckt ist. Somit wäre das Blatt 1 nur einseitig zu bedrucken, nämlich mit der Rücksendeadresse 4c, wobei die Rückseite des Blattes 1 mit der beschriebenen, oberes Teil 3 und unteres Teil 4 teilweise überdeckenden Klebeschicht und deren mit der Adresse 3c bedruckten Schutzfolie versehen wird.
  • Die Erfindung funktioniert nun wie folgt:
    Das nach 3 bzw. 4 vorbereitete Versandgut wird an ein Versandunternehmen übergeben. Nach Auslieferung an den Empfänger, welcher im allgemeinen ein Käufer ist, wird von diesem die Perforation 3b durch Abreißen der Aufreißlasche 8 gelöst, so dass das obere Teil 3 aufgeklappt werden kann. Hiernach kann das Zwischenteil 5 von dem Versandgut 7 durch Abreißen der Perforation 5b entfernt werden; im allgemeinen ist das Zwischenteil 5 eine Rechnung oder eine andere wichtige Informationen für den Empfänger des Versendungskaufs und soll in dessen Besitz bleiben. Stellt der Empfänger nun zum Beispiel fest, dass er an der Ware nicht interessiert ist oder diese gar Transport- oder andere Schäden aufweist, so kann er den oberen Teil 3 entlang der Perforation 2 abtrennen, wobei insgesamt ein Versandgut 7 mit vorbereiteter Rücksendeadresse 4c und entsprechend bereits auf der Versandgut 7 aufgebrachten Rücksendeaufkleber (unteres Teil 4) vorliegt.
  • Allgemein können die Beschriftungen auf oberem Teil 3 und insbesondere unterem Teil 4 neben den entsprechenden Adressen auch Strichcodes oder andere Informationen (nicht dargestellt) enthalten, die insbesondere eine Kostenübernahme oder andere technische Mitteilungen an das Versandunternehmen betreffen. Es versteht sich, dass das obere Teil 3 und das untere Teil 4 jeweils mit einer entsprechenden Absenderadresse versehen sein können. Je nach Organisation des ursprünglichen Versenders kann es insbesondere sein, dass die Adresse 4c, an welche die eventuelle Rücksendung stattfinden soll, von einer gegebenenfalls auf dem oberen Teil 3 vorgesehenen Absenderadresse abweichen kann.

Claims (10)

  1. Beschriftbare Einheit zur Kennzeichnung von Versandgütern, umfassend ein beschriftetes unteres Teil (4), welches an dem Versandgut (7) festlegbar ist, ein beschriftetes oberes Teil (3), welches über dem unteren Teil (4) angeordnet ist, und zumindest ein beschriftetes Zwischenteil (5), welches zwischen dem oberen Teil (3) und dem unteren Teil (4) angeordnet gehalten ist, wobei das obere Teil (3) mit einer Empfängeradresse (3c) zum Zwecke der Zustellung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Teil (4) mit einer von der Empfängeradresse (3c) abweichenden Rücksendeadresse (4c) zum Zwecke der Zustellung im Bedarfsfall versehen ist.
  2. Beschriftbare Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Teil (3) und das untere Teil (4) zwei über eine Schwächungslinie (2) verbundene Teile eines Blattes (1) aus einem flexiblen Material, insbesondere Papier, sind.
  3. Beschriftbare Einheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfängeradresse (3c) und die Rücksendeadresse (4c) jeweils auf gegenüberliegenden Seiten des Blattes (1) aufgebracht sind.
  4. Beschriftbare Einheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Teil (3) eine Lasche (3a) zur Festlegung des oberen Teils (3) aufweist, wobei das obere Teil (3) über eine Schwächungslinie (3b) von der Lasche (3a) ablösbar ist.
  5. Beschriftbare Einheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenteil (5) eine Lasche (5a) zur Festlegung an zumindest dem oberen Teil (3) oder dem unteren Teil (4) aufweist.
  6. Beschriftbare Einheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Teil (3) eine Lasche (3a) zur Verbindung mit einer Lasche (5a) des Zwischenteils (5) aufweist, wobei die Lasche (5a) des Zwischenteils (5) zudem mit einer Lasche eines weiteren Zwischenteils oder einer Lasche (4a) des unteren Teils verbindbar ist.
  7. Beschriftbare Einheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine, insbesondere jede der La schen (3a, 4a, 5a) über eine Schwächungslinie (3b, 4b, 5b) lösbar mit dem unteren Teil (4) und/oder dem Zwischenteil (5) und/oder dem oberen Teil (3) verbunden ist.
  8. Beschriftbare Einheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das obere Teil (3) seitliche, insbesondere mit einer Schwächungslinie (9) versehene Laschen (10) aufweist, mittels derer das obere Teil (3) festlegbar ist.
  9. Beschriftbare Einheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Zustand zur ursprünglichen Versendung eine Beigabe zwischen oberem Teil (3) und unterem Teil (4) lose eingelegt ist.
  10. Beschriftbare Einheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufreißlasche (8) an der beschriftbaren Einheit vorgesehen ist.
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