DE29706207U1 - Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen - Google Patents
Mobiles Gerät zur Vernichtung von SchädlingenInfo
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Description
Beschreibung ··· *··*.&iacgr;..
Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen
Die Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet des Vernichtens
von pflanzlichen und/oder tierischen Schädlingen, insbesondere zum Schutz und zur Erhaltung von Kulturgütern aber auch anderer Stoffe
und Güter mit Hilfe hochfrequenter Energiestrahlung.
Für den Zweck der Vernichtung von Schädlingen in Gestalt von Pflanzen
und Tieren werden hinlänglich bekannte Einrichtungen zum Fangen und Töten eingesetzt. So werden Vorrichtungen zum Anlocken mit Einrichtungen
zum Festsetzen (Fallen) und Töten von tierischen Schädlingen kombiniert. Zum Anlocken wird oftmals die Licht- und Saugwirkung eingesetzt,
hingegen zum Festsetzen die räumliche Absperrung oder die Klebwirkung. Zum Abtöten der Schädlinge sind bekanntermaßen das Verbrennen,
das Vergiften, heißes Wasser, Dampf, Heißluft oder Elektrizitat herkömmlicher Art im Einsatz. Neben dem mechanischen Abtöten bei
tierischen Schädlingen ist das mechanische Vernichten auch für pflanzliche Schädlinge üblich, wobei aber immer noch die chemische Vernichtung
von pflanzlichen wie auch tierischen Schädlingen mit all ihren Nachteilen für die Umwelt überwiegt. Für bestimmte Einsatzgebiete verbieten
sich jedoch die vorgenannten Arten der Schädlingsbekämpfung oder sind einfach aus technischen Gründen, da z.B. die Schädlinge
nicht erreicht werden können, nicht einsetzbar. Bei der Anwendung der vorgenannten Vernichtungsarten/-verfahren wurden mobile bzw. Handgeräte
als Streugeräte, Flüssigkeits- oder Pulverzerstäuber, Raucherzeuger, Geräte zum Verteilen von Gasen, Flammenwerfer, Geräte zum Schießen
oder Aufspießen oder elektische Geräte in vielfacher Ausgestaltung bekannt, so daß sich Quellenverweise durchaus erübrigen. Die nächstliegenden
technischen Lösungen stellen sich in den elektrischen Geräten, die mit der Anwendung von Anodenströmen arbeiten, dar. Jedoch
lassen sich auch damit nicht in allen Fällen die gewünschten Erfolge erzielen. Diese Einsatzgrenzen sind dem Durchschnittsfachmann dieses
technischen Gebietes durchaus bekannt. Technische Lösungen, die diese Mangel des Standes der Technik abstellen und die Bedürfnisse der Gesellschaft
befriedigen, sind derzeit nicht nachgewiesen, so daß immer noch ein dringendes Bedürfnis nach diese Mangel abstellenden Lösungen
besteht.
Von vorgenanntem ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Gerät bzw. eine räumliche Anordnung zu schaffen, die es ermöglicht, damit Schädlinge im Innern von Körpern zu erreichen, die bisher
auf Grund der physikalischen Beschaffenheit der Körper, in denen sie
sich u.U. eingeschlossen befinden, nicht erreichbar waren, weder mit Gasen, Flüssigkeiten, Pulvern oder Flammen, noch, daß sie zum Zwecke
ihrer Vernichtung herausgelockt bzw. -getrieben werden konnten. Dabei sollen die Körper, in denen sich die Schädlinge befinden, keinerlei
Zerstörungen, Beschädigungen oder irgend einer negativen Beeinflussung unterliegen, was insbesondere für geschädigte, oder im Beginn der
Schädigung befindliche, dringend erhaltenswürdige Kulturgüter von besonderer
Bedeutung ist.
Diese Aufgabe wird wie nachfolgend beschrieben gelöst.
Auf einem als ortsveränderliche Einrichtung vorgesehenem Geräteträger
wird ein Generator mit einem Magnetron angeordnet. Das Magnetron trägt seinerseits eine Antenne bzw. Hornstrahlerantenne. Der Geräteträger
ist in Ständerform oder fahrbar, somit mit Rädern versehen, ausgebildet. Die Handhabung des Gerätes kann, da mobil ausgebildet,
somit recht einfach erfolgen, d.h. es wird an der vorbereiteten Stelle einfach aufgestellt und justiert. Zur Absicherung der Umgebung
gegen die Hochenergiestrahlung hat dies bedingungsgemäß mit den mit dem mobilen Gerät in Verbindung zu sehenden Abschirmungen
in einer abgeschirmten Kabine zu geschehen. In der Regel ist die Generator-Magnetron-Antennen-Anordnung winklig eingerichtet bzw. vorzusehen.
Gleichwirkende Anordnungen sind denkbar. Mittels einer Achse ist die Magnetron-Antennen-Anordnung in der senkrechten Ebene schwenkbar
und mittels einer weiteren Drehverbindung ist diese in der horizontalen Ebene drehbar.Die eingesetzte Generator-Magnetron-Anordnung soll
entsprechend seiner Zweckbestimmung eine vorzugsweise pulsierend oder schwellend arbeitende Anordnung sein. Jedoch beitzt diese Gerätebedingung
keinen Ausschließlichkeitscharakter. Im Ausnahmefall, zum Beispiel bei sehr großen Kunst- und Kulturgütern oder z.B. bei jeweils einzeln
zu behandelnden Bäumen im Fost kann die räumliche Anordnung des mobilen Gerätes zur Vernichtung von Schädlingen auch ohne Abschirmkabine vorgesehen
sein, jedoch sind dann den jeweiligen Bedingungen anpaßbare, gegebenenfalls in sich klapp-, falt- oder rollbar ausgestalteten Ausführung
von Abschirmelementen anzuordnen. Diesen Zweck erfüllen auch
die besonderen Ausführungsformen der Abschirmelemente, die gemäß dieser
technischen Lehre aus metallbeschichteten Folien, metallischen Stangen, Stäben, Gittern, Netzen, Platten oder ähnlichem bestehen. Durch o.g.
ist es vorteilhaft möglich, diese Gesamtanordnung außer in Verbindung mit Abschirmkabinen auch an jeder beliebigen Stelle aufzustellen. Mit
diesem mobilen Gerät zur Vernichtung von Schädlingen wird das Aussenden
und schadlose Eindringen von energiereichen Mikrowellen in das von Schädlingen befallene Kulturgut bewirkt. Da lebendes Gewebe von z.B.
Holz- und anderen Würmern, Insekten aber auch von Schwämmen und Pilzen
einen beachtlichen Anteil von Wasser enthält wird es bei Mikrowellenbestrahlung
wesentlch schneller und stärker aufgeheizt als seine trokkene Umgebung, z.B. Holz von Statuen. Da diese Wirkungen berechenbar
sind, ist eine zielgenaue und selektive Vernichtung von Schädlingen bei guter Schonung des zu erhaltenden Materials möglich. Diese Zielgenauigkeit
bezieht sich einerseits auf die Örtlichkeiten, andererseits darauf, daß die abzutötenden lebenden Gewebeteile erreicht und die sie
umgebenden schützenswerten Materialien geschont werden.
An zwei Ausführungsbeispielen wird der beste Weg zur Ausführung der beanspruchten
Erfindung nachfolgend näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Darstellung der Gesamtanordnung, montiert auf
eine Ständereinrichtung in der Seitenansicht
Fig. 2 und 3 zeigen die Darstellung der Gesamtanordnung in der Draufsicht
Ausführungsbeispiel 1
Es besteht die Aufgabe, ein wertvolles zu erhaltendes Kulturgut 1 aus
Holz von im Holz befindlichen Schädlingen zu befreien. Ein erfindungsgemäßes mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen auf einem Ständer
8 wird in einer Abschirmkabine mit dem Kulturgut in Position gebracht.
Die Anordnung zur Vernichtung besteht im Einzelnen aus dem auf dem Ständer angebrachten Generator, einem Drehlager 7 und einer
Schwenkwelle 8, die sich zwischen dem Generator und dem Magnetron 4
finden. Am Magnetron 4 ist eine Hornstrahler-Antenne 3 angebracht.
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1 · 1
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Das Kulturgut 1 ist in einem vorbestimmten Abstand zur Geräteanordnung
positioniert. Mit vorausberechneter Intensität- und Zeiteinwirkung erfolgt die Bestrahlung des Kulturgutes 1 mit den Mikrowellen 2 und erwärmt
dabei das Gewebematerial der im Holzinnern befindlichen Schädlinge
wegen seines Wassergehaltes so stark, daß die Schädlinge dadurch abgetötet werden. Das die Schädlinge umgebende Holz erwärmt sich nur
geringfügig, so daß dessen Bestand ungeschädigt und unzerstört erhalten bleibt. Die Anwendung dieses Gerätes garantiert nicht nur zerstörungsfreies
sondern auch umweltfreundliches Vernichten von pflanzlichen und tierischen Schädlingen, da insbesondere keine menschen- und
umweltgefährdenden oder -schädigenden Chemikalien eingesetzt werden müssen. Jeder Schädling ist auch an der unzugänglichsten Stelle erreichbar.
Vorteilhaft läßt sich diese Anordnung einsetzen bei der Vernichtung von Schädlingen in Möbeln und Bilderrahmen, in Altären und
Kirchenschiffen, in Holzbrücken u.a. erhaltenswerten Gegenständen.
Darüber hinaus ist die Anordnung einsetzbar zur Vernichtung von Kakerlaken
in Hotels, Großküchen und anderen Räumlichkeiten.
Ausführungsbeispiel 2
Es besteht die Aufgabe, in einem Forst lebende, noch nicht abgestorbene
einzelne Bäume, bei denen ein Borkenkäferbefall beginnt, diese vom Befall zu befreien und so ihre Lebensfähigkeit zu erhalten.
Das erfindungsgemäße Gerät wird gemäß Ausführungsbeispiel 1 aufgebaut
und justiert. Abweichend von der dort beschriebenen Kabinenanordnung sind Abschirmelemente in Stangen- und/oder Netzform 9 gemäß Fig. 3 so
um den zu behandelnden Baumstammabschnitt 1 aufgestellt/angebracht, daß
die ausgesendete Mikrowellenstrahlung 2 nur im Bereich des ausgewählten Baumstammabschnittes 1 auftritt und gegebenenfalls auch noch durch eine
Reflexionswirkung der Abschirmelemente 9 im Baumstammbereich 1 verstärkt wird. Die pulsierende oder schwellende Mikrowellenaussendung 1
wird so bemessen, daß die Borkenkäfer abgetötet werden aber die auch nicht gänzlich wasserfreien Holzgewebeanteile so geschont werden, daß
ihre Überlebensfähigkeit garantiert ist. Eine Gefährdung der Umwelt, inbegriffen Tiere und Menschen, ist so ausgeschlossen. Durch die
Schwenkbewegung der Anordnung in der senkrechten Ebene mittels Achse lassen sich die Stammbereiche 1 gut und exakt nach Befall behandeln.
Claims (10)
1. Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen, welches vermittels
hochfrequenter Energiestrahlung, insbesondere im Mikrowellenbereich, auf Stoffe oder Gütern einwirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß auf einem als ortsveränderliche Einrichtung vorgesehenem Geräteträger
(8) eine Generator(5)-Magnetron(4)-Anordnung, verbunden
mit einer als Wellenleiter dienende Antennenanordnung (3), fest oder beweglich angebracht sind und daß zwischen dem Generator (5)
und dem Magnetron (4) eine Welle (6) und eine Drehverbindung (7) angeordnet sind.
2. Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen, insbesondere in Kulturgütern nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Geräteträger (8) in Ständerbauweise oder fahrbar, somit
als mit Rädern versehene Einrichtung ausgebildet ist.
3. Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen, insbesondere in
Kulturgütern nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Generator-Magnetron-Antennen-Anordnung (5,4,3) oder auch
nur die Magnetron-Antennen-Anordnung (4,3) mittels einer Drehverbindung bzw. Drehelement (7) in der horizontalen Ebene um 360°
drehbar angebracht sind.
4. Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen, insbesondere in Kulturgütern nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetron-Antennen-Anordnung (4,3) mittels einer horizontal
vorgesehenen Welle (6) in der senkrechten Ebene schwenkbar angeordnet ist
5. Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen, insbesondere in Kulturgütern nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Geräteabfolge Generator (5), Magnetron (4), Antenne (3) in winkliger oder gestreckter Geräteanordnung vorgesehen ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Geräteabfolge Generator (5), Magnetron (4), Antenne (3) in winkliger oder gestreckter Geräteanordnung vorgesehen ist.
6. Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen, insbesondere in
Kulturgütern nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß es in oder zusammen mit einer Abschirmkabine angeordnet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß es in oder zusammen mit einer Abschirmkabine angeordnet ist.
7. Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen, insbesondere in
Kulturgütern nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß je nach örtlichen Gegebenheiten eine oder mehrere Abschirmungen (9) in sich klapp-, falt- oder rollbar beigeordnet sind.
dadurch gekennzeichnet, daß je nach örtlichen Gegebenheiten eine oder mehrere Abschirmungen (9) in sich klapp-, falt- oder rollbar beigeordnet sind.
8. Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen, insbesondere in Kulturgütern nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmelemente (9) aus metallbeschichteten Folien, metallischen Stangen, Stäben, Gittern, Netzen, Platten oder ähnlich wirkendem Material bestehen.
dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmelemente (9) aus metallbeschichteten Folien, metallischen Stangen, Stäben, Gittern, Netzen, Platten oder ähnlich wirkendem Material bestehen.
9. Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen, insbesondere in Kulturgütern nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmungen (9) so ausgebildet sind, daß sie bei Bedarf auch die Zweckbestimmung der Strahlungsreflexion erfüllen.
dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmungen (9) so ausgebildet sind, daß sie bei Bedarf auch die Zweckbestimmung der Strahlungsreflexion erfüllen.
10. Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen, insbesondere in
Kulturgütern nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die eingesetzte Generator(5)-Magnetron(4)-Anordnung entsprechend ihrer Zweckbestimmung eine pulsierend oder schwellend arbeitende Anordnung ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die eingesetzte Generator(5)-Magnetron(4)-Anordnung entsprechend ihrer Zweckbestimmung eine pulsierend oder schwellend arbeitende Anordnung ist.
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|---|---|---|---|
| DE29706207U DE29706207U1 (de) | 1997-03-29 | 1997-03-29 | Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29706207U DE29706207U1 (de) | 1997-03-29 | 1997-03-29 | Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29706207U1 true DE29706207U1 (de) | 1997-06-19 |
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ID=8038593
Family Applications (1)
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| DE29706207U Expired - Lifetime DE29706207U1 (de) | 1997-03-29 | 1997-03-29 | Mobiles Gerät zur Vernichtung von Schädlingen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29706207U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001076362A1 (en) * | 2000-04-04 | 2001-10-18 | Boykov, Hristo Pravtchev | Method and system for exterminating pests, weeds and pathogens |
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| DE202010014203U1 (de) | 2010-10-13 | 2011-01-20 | Rieth, Eckehart | Vorrichtung zur Schädlingsbekämpfung |
-
1997
- 1997-03-29 DE DE29706207U patent/DE29706207U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102011115718A1 (de) | 2010-10-13 | 2012-04-19 | Eckehart Rieth | Vorrichtung zur Schädlingsbekämpfung |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
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