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DE29811362U1 - Repellent - Google Patents

Repellent

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DE29811362U1
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Germany
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repellent
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N65/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing material from algae, lichens, bryophyta, multi-cellular fungi or plants, or extracts thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/10Devices for affording protection against animals, birds or other pests
    • A01G13/105Protective devices against slugs, snails, crawling insects or other climbing animals
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M29/00Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus
    • A01M29/12Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using odoriferous substances, e.g. aromas, pheromones or chemical agents

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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

G 3 539
Andrzej Ohrzal
Waltingerstraße 1 a
94469 Deggendorf
Repellent
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Repellent zur Vertreibung tierischer Schädlinge, insbesondere Schnecken, Nagetiere, Maulwürfe oder Wild, mit einem vergrämenden, natürlichen Wirkstoff und einem Bindemittel.
Zur Abwehr tierischer Schädlinge ist eine Reihe unterschiedlicher Maßnahmen bekannt. Nacktschnecken, große Wegschnecken, Gartenwegschnecken, Ackerschnecken oder dergleichen werden beispielsweise mit den folgenden Mitteln bekämpft:
1. Chemische Maßnahmen:
Ködermittel, die dem Schneckenkörper das Wasser entziehen; als Wirkstoff wird Metaldehyd oder Methiocarb eingesetzt.
2. Physikalische Maßnahmen:
- Errichtung von Sperrzäunen und Elektrozäunen,
- Sammeln und Vernichten schädlicher Schnecken.
3. Biologische Maßnahmen:
Ansiedlung von Nutztieren, beispielsweise Vögeln, Insekten oder Reptilien.
4. Biotechnische Maßnahmen:
- Aufstellen von Bierköderfallen,
- Einsatz von Dehydrationsstoffen, die dem Schneckenkörper das Wasser entziehen, beispielsweise Branntkalk, Staubkainit oder ungeölter Kalkstickstoff,
- Repellentien zum Abwehren oder Vertreiben der Schädlinge, beispielsweise Schneckenjauche,
- Einsatz von Nematoden (Fadenwürmer), die die Schnecken parasitieren.
Zur Bekämpfung von Nagetieren, insbesondere Bisam-, Wander- und Hausratten, Wühl-, Feld- und Erdmäusen sind die folgenden Maßnahmen bekannt:
1. Chemische Maßnahmen:
- Einsatz von Freßgiften, die als Wirkstoff Zinkphosphid enthalten,
- Einsatz von Atemgiften, die als Wirkstoff Phosphorwasserstoff enthalten.
2. Physikalische Maßnahmen:
- Aufstellen von Fallen,
- Einsatz von Baumwurzelballen in Drahtkörben,
- Verwendung akustischer Abschrecksysteme.
3. Biologische Maßnahmen:
- Ansiedlung von Nutztieren, beispielsweise Raubvöglen, Katzen oder Wieseln,
- Einsatz pflanzlicher Giftköder, die beispielsweise den Wirkstoff Cumarinderivat enthalten,
- Anbau mäuseabweisender Pflanzen zwischen den Kulturpflanzen.
4. Biotechnische Maßnahmen:
Einsatz von Repellentien, beispielsweise Holunderjauche, Wacholderschnitzel oder Fischabfälle.
Die oben angegebenen Maßnahmen des Standes der Technik haben die folgenden Nachteile:
1. Die genannten chemischen Mittel sind ohne Ausnahme umweltschädlich.
2. Chemische Mittel können nur in begrenzter Menge ausgetragen werden.
3. Für Ernteerzeugnisse aus der Land- und Gartenwirtschaft muß nach der Anwendung von chemischen Mitteln eine Karenzzeit eingehalten werden.
4. Die physikalischen Maßnahmen sind aufwendig, oft ist eine stetige Überwachung erforderlich.
5. Biologische und biotechnische Bekämpfungsmethoden sind bei großen Mengen von Schädlingen oft nicht ausreichend wirksam.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Repellent zur Verfügung zu stellen, das wirtschaftlich herstellbar und anwendbar ist und ohne Schädigung der Umwelt Kulturpflanzen wirksam vor Schaden durch Schnecken, Nagetiere und dergleichen schützt, ohne diese dabei zu töten.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einem Repellent der eingangs angegebenen Art gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß der vorzugsweise pflanzliche Wirkstoff ein scharf riechendes Gewürz ist, das mit einem natürlichen Füllstoff vermischt und mit diesem durch ein Bindemittel aus einem natürlichen Rohstoff gebunden ist.
Der Gewichtsanteil des Füllstoffes kann etwa 70% betragen, während der Wirkstoff in der Größenordnung von etwa 20% und das Bindemittel von etwa 10% vertreten sind.
Als scharf riechende Wirkstoffe eignen sich vor allem Pfeffer, scharfer Paprika, Cayennepfeffer, Senf, Knoblauch, Zwiebel, Essig oder Speisenatron. Diese Wirkstoffe, die allein oder gemischt in dem Repellent verwendet werden können, vertreiben aufgrund ihres Geruches die Schädlinge. Die erwähnten, scharf riechenden Wirkstoffe werden, sofern notwendig, zunächst getrocknet, anschließend zermahlen und dann mit dem Füllstoff und dem Bindemittel vermischt.
Als Füllstoff eignen sich beispielsweise Sägemehl, Sand, Holzspäne, Strohhäcksel, Rindenmulch, Holzfasern, Holzwolle, Kompost oder Faserstoffe aus Flachs, Sisal, Jute oder Kokos. In fast allen Fällen handelt es ich dabei um billige, natürliche Stoffe, so daß die Herstellungskosten sehr gering sind.
Das Repellent wird vorzugsweise als Granulat oder Pulver hergestellt und vertrieben, was sowohl die Verpackung als auch die Anwendung sehr einfach gestaltet.
Als Bindemittel kann Stärke, Pflanzenöl, tierisches Öl, Paraffinöl oder Wasserglas verwendet werden.
Das Repellent gemäß der Erfindung kann auch als Flüssigkeit hergestellt werden. In diesem Fall eignet sich ein pflanzliches Bindemittel wie Rapsöl oder Flachsöl oder ein tierisches Bindemittel wie Tran. Besonders Tran ist zum Vertreiben von Mäusen oder Schnecken geeignet. Der Tran kann kostengünstig aus Fischabfällen hergestellt werden, beispielsweise vom Dorsch.
Das flüssige Repellent kann so hergestellt werden, daß der Wirkstoff, beispielsweise die genannten Gewürze oder der Essig, mit pflanzlichem Öl vermischt wird, so daß das fertige Repellent als Anstrichmittel zur Verfugung steht. Mit diesem können beispielsweise die Wurzelhälse von Bäumen vor der Baumringelung bestrichen werden, um Feldmäuse, Schnecken oder Ameisen
abzuwehren. In gleicher Weise eignet sich das flüssige Repellent auch für den Schutz von Obstplantagen, Baumschulen und Aufforstungsflächen vor dem Verbiß durch Edelwild, Hasen und Kaninchen.
Zur Bekämpfung von Nagetieren und Maulwürfen wird das Repellent in die Ausstiegslöcher dieser Tiere geschüttet.
Die Anwendung der Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispielen erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:
Figur 1 die schematische Draufsicht eines Gartenbeetes und
Figur 2 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch das Gartenbeet in der Ebene II-II der Figur 1.
Die Figuren 1 und 2 zeigen ein Gartenbeet 10 mit Pflanzen 12, beispielsweise Salat. Die rechteckige Anbaufläche 14 ist an ihrem Rand mit einem Wall 16 eines Repellents gemäß der Erfindung in Form von Granulat oder Pulver umgeben. Dieser Wall hat eine Breite von etwa 5 cm und eine Höhe von etwa 1 cm. Ankommende Schnecken 18 (vgl. rechte Seite der Figur 2) werden von dem Wirkstoff zurückgetrieben (linke Schnecke 18 in Figur 2) , so daß sie nicht in die Anbaufläche 14 des Gartenbeetes 10 eindringen, sondern auf ungeschützte Flächen zurückkehren.
Alternativ ist es auch möglich, die gesamte Anbaufläche 14 mit dem pulverförmigen Repellent zu bestreuen, um beispielsweise Nagetiere abzuwehren. Dies ist auch beim Anbau von für den Verzehr vorgesehen Pflanzen 12 unbedenklich, weil das Repellent gemäß der Erfindung nur aus natürlichen und nicht giftigen Stoffen besteht .
Die vorteilhaften Wirkungen der Erfindung lassen sich wie folgt zusammenfassen:
1. Die natürlichen Bestandteile im Repellent gemäß der Erfindung sind ökologisch unbedenklich.
2. Das Repellent kann im Jahresverlauf mehrfach ausgebracht werden.
3. Die Einhaltung einer Karenzzeit, insbesondere bei für den Verzehr bestimmten Pflanzen, ist bei diesem Repellent nicht erforderlich.
4. Eine ständige Überwachung ist nicht notwendig.
5. Das Repellent ist auch bei sehr intensivem Schädlingsbefall ausreichend wirksam.

Claims (7)

Schutzansprüche
1. Repellent zur Vertreibung tierischer Schädlinge, insbesondere Schnecken, Nagetiere, Maulwürfe oder Wild, mit einem vergrämenden, natürlichen Wirkstoff und einem Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise pflanzliche Wirkstoff ein scharf riechendes Gewürz ist, das mit einem natürlichen Füllstoff vermischt und mit diesem durch ein Bindemittel aus einem natürlichen Rohstoff gebunden ist.
2. Repellent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil des Füllstoffes etwa 70% beträgt, wobei derjenige des Wirkstoffes in der Größenordnung von etwa 20% und des Bindemittels bei etwa 10% liegt.
3. Repellent nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Wirkstoff Pfeffer, scharfer Paprika, Cayennepfeffer, Senf, Knoblauch, Zwiebel, Essig oder Speisenatron dient.
4. Repellent nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Füllstoff Sägemehl, Sand, Holzspäne, Strohhäcksel, Rindenmulch, Holzfasern, Holzwolle, Kompost oder Faserstoffe aus Flachs, Sisal, Jute oder Kokos dient.
5. Repellent nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es als Granulat oder Pulver hergestellt ist.
6. Repellent nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel Stärke, Pflanzenöl, tierisches Öl, Paraffinöl oder Wasserglas dient.
7. Repellent nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es als Flüssigkeit hergestellt ist, wobei ein pflanzliches Bindemittel wie Rapsöl, Flachsöl oder dergleichen oder ein tierisches Bindemittel wie Tran eingesetzt ist.
DE29811362U 1998-02-10 1998-06-26 Repellent Expired - Lifetime DE29811362U1 (de)

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