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DE29610813U1 - Visitenkarte aus zwei zusammenklappbaren Teilen mit dazwischenklappbaren zusätzlichen Seiten - Google Patents

Visitenkarte aus zwei zusammenklappbaren Teilen mit dazwischenklappbaren zusätzlichen Seiten

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Publication number
DE29610813U1
DE29610813U1 DE29610813U DE29610813U DE29610813U1 DE 29610813 U1 DE29610813 U1 DE 29610813U1 DE 29610813 U DE29610813 U DE 29610813U DE 29610813 U DE29610813 U DE 29610813U DE 29610813 U1 DE29610813 U1 DE 29610813U1
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Germany
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Expired - Lifetime
Application number
DE29610813U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D15/00Printed matter of special format or style not otherwise provided for
    • B42D15/02Postcards; Greeting, menu, business or like cards; Letter cards or letter-sheets
    • B42D15/04Foldable or multi-part cards or sheets
    • B42D15/042Foldable cards or sheets

Landscapes

  • Credit Cards Or The Like (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Visitenkarte aus zwei zusammenklappbaren Teilen mit dazwischenklappbaren zusätzlichen Seiten
Visitenkarten in Telefonkartengröße können leicht in einer Brieftasche, Geldbörse, Anzug- oder Hemdentasche mitgeführt werden. Sie bieten jedoch, selbst wenn sie von beiden Seiten bedruckt sind, nur wenig Platz für aufgedruckte Informationen und erst recht kaum Platz für Abbildungen, beispielsweise von Gegenständen, die der Verteiler der Visitenkarten den Empfängern anbieten wi11.
Auch wenn es sich um eine zweiteilige Visitenkarte handelt, die mittels eines Falzes aufklappbar ist, kann dadurch allenfalls eine Verdoppelung des bei einteiligen Karten zur Verfügung stehenden Platzes erreicht werden. Wenn dagegen zusätzliche Seiten eingeklebt, festgeklammert oder eingebunden werden, können zwar mehr kleine Bilder oder Informationen abgedruckt werden; ein so kleines Heft oder Buch ist jedoch nicht sehr benutzerfreundlich und zeigt doch nur jeweils kleine einzelne Bilder beim Aufschlagen.
Größere Prospekte, die etwa zusätzlich zu den Visitenkarten verteilt werden, bieten zwar mehr Platz für Abbildungen und Texte. Sie sind jedoch -auch zusammengefaltet- üblicherweise sperriger und unhandlicher als Visitenkarten. Daher sind sie nicht nur für den Verteiler wie auch für den Empfänger schwieriger mitzuführen, sondern es ist vor allem auch zu erwarten, daß der Empfänger sie eher wieder aus der Hand legt und sei es
•I 3» &idigr;· £·»·*
nur', um sie später irgendwo abzuheften. Das ist aber nicht im Sinne des Verteilers, der möglichst intensiv und anhaltend Werbung treiben will.
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Visitenkarte zu schaffen, die handlich ist wie
eine Telefonkarte, aber durch zusätzliche Seiten wesentlich mehr Platz für Informationen und Abbildungen bietet und die in Sekundenbruchteilen so entfaltet werden kann, daß man mit einem Blick die Vorderseite und mit einem Blick die Rückseite aller zusätzlichen Seiten erfassen kann, die jedoch alle deutlich voneinander abgesetzt sein sollen.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
An der Innenseite des einen Außenteils einer zusammenklappbaren Visitenkarte aus Karton ist eines von neun zusätzlichen Feldern teilweise festgeklebt. Sind die zusätzlichem Felder auseinandergeklappt, liegen jeweils drei nebeneinander und drei übereinander. Sie sind zusammen aus einem Bogen Papier herausgestanzt- oder geschnitten und durch Falze voneinander getrennt, deren Grate teils nach oben, teils nach unten weisen. Durch die im Anspruch 1 beschriebene Anordnung der Falze* ergibt es sich von selbst, wie die neun Felder so zusammenzulegen sind, daß sie alle aufeinander und zwischen den beiden Teilen der Visitenkarte 1legen.
Dies erfordert aber keineswegs ein umständliches Zusammenfalten. Es ist nicht einmal nötig, jeweils drei Felder gleichzeitig
umzufalten oder so ähnlich. Vielmehr genügt eine einfache · ·
Bewegung, bei der man die voneinander am weitesten entfernten *
Ecken des Teils der Visitenkarte, an dem die anderen Felder HlI
nicht festgeklebt sind, und des davon am weitesten entfernten **
Feldes jeweils mit wenigen Fingern einer Hand ergreift und die * &iacgr; * beiden Hände danach zusammenführt. Dabei klappen sich die Felde».,· · und die Karte fast wie von selbst zusammen.
Zusammengeklappt nimmt die Karte tatsächlich nicht mehr Platz in Anspruch als eine Telefonkarte und kann genauso bequem mitgeführt werden.
Will man die Abbildungen beitrachten, so ergreift man die Hälfte ohne die Klebestelle mit einigen Fingern der linken und das darunter zu Oberst liegende Blatt mit einigen der rechten Hand und zieht die beiden Hände einfach auseinander. Dabei entfalten sich die Blätter sprunghaft.
Dieser überraschende Effekt ist zugleich besonders werbewirksam. Danach hat man eine Fläche vor Augen, die zehnmal so groß ist wie die einseitige Fläche der zusammengeklappten Visitenkarte, nämlich die Vorderseiten der neun zusätzlichen Felder und dazu noch die Innenseite derjenigen Hälfte der Visitenkarte, an der nicht die Klebestelle ist.
Diese zehn Seiten sind -je nach den Wünschen der die Karten verteilenden Person oder des Unternehmens, das sie in Auftrag gegeben hat,- mit verschiedenen Abbildungen oder teilweise auch mit erklärenden oder werbenden Texten oder Symbolen bedruckt.
Gemäß dem Schutzanspruch 1 liegt die Klebestelle im Bereich
eines gleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks. Hält man die Visitenkarte mit einer Hand fest und klappt mit der anderen Han&# *j den nicht festgeklebten Teil des Feldes und die daran hängenden;' acht Felder etwa um die Hypotenuse dieses Dreiecks -wobei das .".. Papier nur sanft gebogen wird-, so hat man danach die vollstän- ItII
digen Rückseiten von acht Feldern, ferner die Rückseite des "|
nicht festgeklebten Teils des einen Feldes und einen ebenso *.:.·*
großen Teil der Innenseite derjenigen Hälfte der Visitenkarte ·..* * vor Augen, die im restlichen Bereich festgeklebt ist.
Die Gesamtfläche, die man jetzt vor Augen hat, ist zwar nicht ganz so groß wie die andere, die man vor dem Umklappen gesehen hat; sie ist aber mehr als neunmal so groß wie die Fläche der geschlossenen Visitenkarte. Es sind nämlich acht vollständige Seiten zu sehen und von zweien jeweils mehr als die Hälfte. Auch diese Seiten bzw. Teile von Seiten stehen für Abbildungen und Texte zur Verfügung,
Da außerdem natürlich die Außenseiten der Visitenkarte zu bedrucken sind -diese vorzugsweise mit den bei Visitenkarten üblichen Angaben wie Name, Firma, Adresse,. Telefonnummer usw.-, stehen insgesamt 20 Flächen in der Größe einer Telefonkarte und dazu noch zwei Teilflächen für Abbildungen und Texte zur Verfügung .
Die Falze selbst sind nicht oder kaum sichtbar. Daher müssen die Seiten auf andere Weise deutlich sichtbar voneinander getrennt werden. Entweder weisen sie nahe dem Rand ohnehin verschiedenfarbige Darstellungen oder Hintergründe auf oder sie werden durch besondere farbige oder weiße Rahmenränder abge-
- setzt.
Abweichend von Schutzanspruch 1 können die beiden zusammenklappbaren Teile oder einer davon nach Schutzanspruch 2 auch größer sein oder auch kleiner als die neun zusätzlichen rechteckigen Felder, die untereinander gleich groß sind.
Dementsprechend können die beiden Teile eine andere Form aufweisen. Zum Beispiel kann in dem Teil ohne Klebestelle eine Aussparung zum leichteren Ergreifen des obersten Blatts vorhanden sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figur 1 bis 2 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Skizze einer vollständig auseinander geklappten, aber nicht ganz glatt gestrichenen Visitenkarte ohne Aufdruck mit den Vorderseiten der neun zusätzlichen Felder im Querformat
Fig. 2 eine Skizze einer Visitenkarte ohne Aufdruck mit den Rückseiten des um die Hypotenuse geklappten Teils eines Feldes und der daran hängenden acht Felder im Hochformat.
Die rechteckige Visitenkarte aus den beiden zusammenklappbaren Außenteilen A und B wird ergänzt durch die neun zusätzlichen Felder C,D,E,F,G,H,IrK und L. Jedes dieser elf Teile bzw. Felder hat beispielsweise die Maße ca. 86x54 mm.
Die beiden Außenteile A und B der Visitenkarte aus Karton (ca. 35Og/m2) sind miteinander längs ihrer gemeinsamen Schmalseite durch einen Falz verbunden. In Fig. 1 ist die Innenansicht des Außenteils A zu sehen. Der Grat des Falzes ist also nach der anderen Seite ausgebildet.
Das Außenteil B wird in Fig. 1 durch das Feld C nahezu verdeckt. Das Feld C ist am Teil B punkt- oder flächenförmig festgeklebt an einer oder mehreren Stellen im Bereich einer dreieckförmigen Fläche links unten, die in Fig. 1 von der linken Schmalseite 1', einem ebenso langen Teil der links unten angrenzenden Längsseite 2 und der diese Schenkel verbindenden Hypotenuse 3 begrenzt wird. Dieses gleichschenklig rechtwinklige Dreieck kann -wie in Fig. 2 gezeigt- auch kleiner sein, wenn der eine Schenkel nur von einem Teil der Schmalseite l'und der andere von einem ebenso langen bzw. kurzen Teil der Längsseite 2 gebildet wird.
An das Feld C schließt sich längs der anderen Längsseite 4 das Feld D und daran längs dessen gegenüberliegender Längsseite 5 das Feld E an.
Ferner schließt sich an das Feld C längs der rechten Schmalseite 6 das Feld F an. Die Schmalseite 6 wird fortgesetzt durch die ··. J,
* · · ·■·· Schmalseite 7 des Feldes D und die Schmalseite 8 des Feldes E. I &Idigr;
Längs dieser Seiten schließen sich an das Feld D das Feld G und ...· an das Feld E das Feld H an. An das Feld F schließt sich längs ····
dessen gegenüberliegender Schmalseite 9 das Feld I an, an das .
Feld G längs dessen gegenüberliegender Schmalseite 10 das Feld K.;.**
und an das Feld H längs dessen gegenüberliegender Schmalseite 11*··* das Feld L.
Daher grenzt auch das Feld F mit der Längsseite 12 an das Feld G, das Feld G mit der gegenüberliegenden Längsseite 13 an das Feld H, das Feld I mit der Längsseite 14 an das Feld K und das Feld K mit der gegenüberliegenden Längsseite 15 an das Feld L. Die Felder C,D,E,F,G,H,I,K und L, die eigentlich zusammen ein grösseres Blatt Papier (ca. 80 g/m2) bilden, sind voneinander durch Falze getrennt.
Die Grate der Falze an den drei aneinander anschließenden Schmalseiten 6,7 und 8 sind nach derselben Seite ausgebildet wie der Grat des Falzes an der gemeinsamen Schmalseite 1 der beiden Außenteile A und B der Visitenkarte. Die Grate der Falze an den anderen drei {aneinander anschließenden) Schmalseiten 9, 10 und 11 sind nach der entgegengesetzten Seite ausgebildet.
Dagegen sind die Grate der Falze an den Längsseiten abwechselnd nach der einen oder anderen Seite ausgebildet und zwar die Grate an den Längsseiten 4, 14 und 13 nach derselben Seite wie der Grat an der gemeinsamen Schmalseite 1 der beiden Außenteile A und B, die Grate an den Längsseiten 5, 12 und 15 nach der
anderen Seite.
Der Karton für die Außenteile A und B sowie das Papier für die neun zusätzlichen Felder C,D,E,F,G,HfI,K und L werden noch vor dem Ausstanzen und Falzen in großer Stückzahl bedruckt.
Da die Falze bei der Visitenkarte (im Gegensatz zu den Skizzen Fig. 1 und 2) kaum erkennbar sind, sind die einzelnen Seiten
farblich voneinander abgesetzt. Soweit sie nicht ohnehin im
Randbereich klar unterscheidende Farben aufweisen, sind sie mit eigenen farbigen oder weißen Rahmenrändern versehen.

Claims (2)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Rechteckige Visitenkarte aus zwei zusammenklappbaren Teilen *##./
mit dazwischen klappbaren zusätzlichen Seiten, ♦*"*·
t»·» dadurch gekennzeichnet, .*""·
- daß die beiden Außenteile (A,B) der Visitenkarte aus *
• · · Karton bestehen und jeweils in ungefähr die Größe und das *«5··*
Format einer Telefonkarte aufweisen,
- längs einer gemeinsamen Schmalseite (1) miteinander durch einen Falz des Kartons verbunden sind,
- am einen Außenteil (B] an der Innenseite nahezu deckungsgleich anliegend ein nahezu ebenso großes Feld (C) punkt- oder flächenförmig festgeklebt ist an einer oder mehreren Stellen im Bereich einer dreieckförmigen Fläche links unten, die von der der erwähnten Schmalseite (1) entsprechenden linken Schmalseite (I1) des Feldes (C) oder einem Teil davon, einem ebenso langen Teil der links unten angrenzenden Längsseite (2) des Feldes (C) und der diese Schenkel verbindenden Hypotenuse (3) begrenzt wird,
- an dieses Feld (C) längs der anderen Iiängsseite (4) ein ebenso großes Feld (D) und daran längs dessen gegenüberliegender Längsseite (5) ein weiteres ebenso großes Feld (E) angrenzt,
- desgleichen an das festgeklebte Feld (C) längs der rechten Schmalseite (6) ein weiteres ebenso großes Feld (F) und ebenso an die anderen beiden Felder (D,E) längs der entsprechenden Schmalseiten (7,8) jeweils ebenso große Felder (G,H) und schließlich auch an die drei letztgenannten
• ••»•••••&ogr; ··9"—·*** ··*· ··»*
Felder (F,G,H) längs deren gegenüberliegenden Schmalseiten
• * {9,10,11) drei ebenso große Felder (I,K,L) angrenzen, ***.**
wobei das festgeklebte Feld (C) und die acht weiteren ·.,.»* Felder (D,E,F,G,H,I,KirL) aus Papier bestehen, voneinander #····,
durch Falze getrennt sind und durch verschiedene Farben ,·"!.
der Felder im Randbereich oder durch eigene farbige oder weiße Rahmenränder sichtbar in getrennte Seiten aufgeteiIt "·»·♦
sind, ··
die Grate der Falze an der rechten Schmalseite (6) des festgeklebten Feldes (C) und an den beiden an diese Schmalseite (6) anschließenden Schmalseiten (7,8) nach derselben Seite wie der Grat des Falzes längs der gemeinsamen Schmalseite (1) der beiden Außenteile (A,B) ausgebildet sind, die Grate der anderen drei Falze, die längs Schmalseiten (9,10,11) verlaufen, nach der entgegengesetzten Seite ausgebildet sind,
der Grat des Falzes an der Längsseite (4) des festgeklebten Feldes (C) nach derselben Seite wie der Grat des Falzes längs der gemeinsamen Schmalseite (1) der beiden Außenteile (A,B) ausgebildet ist,
der Grat des Falzes an der anschließenden Längsseite (12) nach der entgegengesetzten Seite auscfebildet ist, der Grat des Falzes an der hieran anschließenden Längsseite (14) wiederum nach derselben Seite wie der Grat des Falzes längs der gemeinsamen Schmalseite (1) der beiden Außenteile (A,B) ausgebildet ist,
die Grate der restlichen drei Falze an Längsseiten (5,13, 15) jeweils nach der dem Grat des Falzes an der jeweils
gegenüberliegenden Längsseite (4 bzw. 12 bzw. 14) entgegengesetzten
Seite ausgebildet sind.
2. Visitenkarte entsprechend Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, ·,«..*
- daß die beiden Außenteile (A,B) oder einer davon abweichend.,* · von Schutzanspruch 1 größer oder kleiner und auch anders . «**·
-auch nicht rechteckig- geformt sein können als die ♦"·*» neun rechteckigen, untereinander gleich großen zusätzlichen
Felder {C,D,E,F,G,H,I,K,L).
DE29610813U 1996-06-20 1996-06-20 Visitenkarte aus zwei zusammenklappbaren Teilen mit dazwischenklappbaren zusätzlichen Seiten Expired - Lifetime DE29610813U1 (de)

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DE (1) DE29610813U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19810316A1 (de) * 1997-11-26 1999-07-15 Pocket Card Miniprints Gmbh Ag Faltprodukt, insbesondere im Scheckkartenformat
DE202019001863U1 (de) 2019-04-29 2019-05-16 Klaus Lunow Visitenkarte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19810316A1 (de) * 1997-11-26 1999-07-15 Pocket Card Miniprints Gmbh Ag Faltprodukt, insbesondere im Scheckkartenformat
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