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DE29705797U1 - Absaugvorrichtung - Google Patents

Absaugvorrichtung

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Publication number
DE29705797U1
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Authority
DE
Germany
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suction
blow
suction device
extraction
brushes
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29705797U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FEHNER PETRA
Original Assignee
FEHNER PETRA
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Filing date
Publication date
Application filed by FEHNER PETRA filed Critical FEHNER PETRA
Priority to DE29705797U priority Critical patent/DE29705797U1/de
Publication of DE29705797U1 publication Critical patent/DE29705797U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B5/00Cleaning by methods involving the use of air flow or gas flow
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/02Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using chambers or hoods covering the area
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • B23Q11/0046Devices for removing chips by sucking

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

Patentanwalt
Dipl.-ing. Detlef Brandt
Vertreter beim Deutschen Patentamt und beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
MeisenstraSe 96 D-33607 Bielefeld
Fon 0521.2997367 Fax 0521.2997368
Petra Fehner
Untere Senke 6
33813 Oerlinghausen
Absaugvorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Absaugvorrichtung für Staub, insbesondere zur Reinigung von Hoizplattenoberflächen in der Möbelindustrie mit mindestens einer Absaugglocke und mindestens einem in Absaugrichtung gesehen vorgelagerten Absaugraum.
5
Absaugvorrichtungen der eingangs geschilderten Art werden insbesondere in der Möbelindustrie überall dort eingesetzt, wo Holzpiattenoberflächen infolge einzelner Bearbeitungsvorgänge wie beispielsweise Bohr- und Schneidvorgängen mit Staubpartikeln bedeckt sind. Die Schichtdicke des Staubes kann sehr unterschiedlich sein und in Größenbereichen von lediglich 8-10 &mgr;&igr;&tgr;&iacgr;&Ggr;&eegr; liegen.
Aufgrund vorhandener Oberflächenbeschaffenheiten der abzusaugenden Oberflächen besteht bei der Entfernung der auf den Oberflächen befindlichen Staubschicht die Schwierigkeit, daß die Staubpartikel infolge statischer Aufladung an den Oberflächen anhaften. Um diese statische Aufladung und die daraus resultierenden Schwierigkeiten bei der Staubabsaugung von den betreffenden Holzplattenoberfiächen zu beseitigen, wird im Stand der Technik üblicherweise versucht, den Staub vor dem eigentlichen Absaugvorgang zu entionisieren.
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Petra Fehner ! ·* * &idigr; &iacgr;&iacgr; . ti .Beschreibung Seite:
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Der Entionisierungsprozeß erfolgt dadurch, daß innerhalb der Absaugvorrichtung oder dieser unmittelbar benachbart sogen. Metallflitterbürsten angeordnet werden, die elektrisch aufgeladen sind und die die elektrische Aufladung der Staubpartikel durch Ableitung beseitigen sollen.
5
Mit Entionisierungseinrichtungen versehene Absaugvorrichtungen besitzen den Nachteil, daß wegen der stattfindenden Entladungsvorgänge bei derartigen Anlagen ein ständiges Knistern und Knacken vorhanden ist, welches vom Arbeitspersonal als äußerst störend empfunden wird. Darüber hinaus bestehen insbesondere aufgrund der zu bearbeitenden Materialien Vorbehalte aufgrund von Feuergefahren gegenüber der Verwendung von Entionisierungsanlagen, da nicht auszuschließen ist, daß aufgrund einzelner Entladungsvorgänge u.U. gefährliche Funkenbildung entstehen kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Absaugvorrichtung der gattungsgemäßen Art so zu gestalten, daß die Betriebssicherheit und Effektivität unter allen Einsatzbedingungen gewährleistet ist und insbesondere mögliche Feuergefahren-Potentiale beseitigt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Absaugraum der Absaugvorrichtung mindestens eine mit ihrer Blasöffnung im wesentlichen entgegen der Absaugrichtung gerichtete Ausblasdüse für Druckluft angeordnet ist.
Durch die Öffnung der Druckluftausblasdüse wird in den Absaugraum ein Druckiuftstrahl geleitet, der direkt auf die abzusaugende Plattenoberfläche gerichtet ist. Der Druckluftstrahl ist dabei in seiner Größe so bemessen, daß die auf der Plattenoberfläche haftenden Staubpartikel trotz ihrer statischen Anhaftung von der Plattenoberfläche gelöst werden und sich innerhalb des Absaugraumes verwirbeln. Ist die statische Aufladung der einzelnen Staubpartikel einmal überwunden, besteht für das Absauggebläse der Absaugvorrichtung keine Schwierigkeit mehr, die Staubpartikel aus dem Absaugraum über die die Absaugglocke zu entfernen.
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Petra Fehner
I :* : : :: , ;**· ""Beschreibung Seite: 3
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.
Es hat sich insbesondere als vorteilhaft erwiesen, im Absaugraum mehrere Biasöffnungen in Reihe nebeneinander anzuordnen, wobei die zugehörigen Ausblasdüsen auf einem gemeinsamen Düsenstock angeordnet sind. Durch die Nebeneinanderreihung der Blasöffnungen wird auf der ganzen Plattenbreite eine Loslösung des auf der Oberfläche haftenden Staubes durchgeführt, so daß eine schnelle und effektive Absaugung im Rahmen eines kontinuierlichen Transportvorgangs der zu bearbeitenden Holzplatten gewährleistet ist.
Um eine optimale Verwirbelung des abgelösten Staubes zu erzielen und darüber hinaus den Abiösevorgang der Staubpartikel gegebenen Rahmenbedingungen anpassen zu können, sind die Ausbiasdüsen schwenkbar, so daß ihre Blasrichtung eingestellt werden kann.
Die Anordnung mehrerer Ausblasdüsen in einem gemeinsamen Düsenstock ermöglicht es, die Ausblasdüsen gemeinsam über ein einziges zugeordnetes Magnetventil zu steuern. Der seitliche Abstand zweier benachbarter Ausblasdüsen liegt zur Erzielung optimaler Absaugergebnisse im Bereich von 20 - 25 mm.
Es hat sich darüber hinaus als zweckmäßig erwiesen, den Absaugraum durch elastische Dichtmittel von der Umgebungsluft abzuschotten. Die elastischen Dichtmittel
können vorteilhaft als Bürstenreihen gestaltet sein, wobei je eine Bürstenreihe vor und hinter den Biasöffnungen der Ausblasdüsen angeordnet ist und den Zwischenraum zwischen den Seitenwänden des Absaugraumes und der Oberfläche der abzusaugenden Holzplatten absperrt. Durch diese Maßnahme ist das Ansaugen von Fremdluft auf ein Minimum reduziert. Die erwähnten Bürstenreihen können statisch an den Seitenwänden des Absaugraumes festlegt sein oder können als rotierende Bürstenwalzen gestaltet sein.
Gestaltet man eine Absaugvorrichtung in der Weise, daß mehrere Absaugglocken und Absaugräume mit zugehörigen Düsenstöcken und Biasöffnungen nebenein-
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Petra Fehner ♦ ; #. &iacgr; &Igr;&Ggr; . ;": ".Beschreibung Seite:
ander angeordnet sind, so lassen sich auch Holzplatten großer Breite problemlos reinigen. Durch die einzelne Ansteuerung der Düsenstöcke mit Hilfe separater Magnetventile läßt sich eine Absaugvorrichtung für große Arbeitsbreiten problemlos durch Abschaltung einzelner Düsenstöcke auch für die Reinigung schmalerer HoIzplatten verwenden.
Da es nicht ausgeschlossen ist, daß sich auf den vom Staub zu reinigenden Holzplattenoberflächen eventuell Reste vorangegangener Arbeitsschritte wie beispielsweise Leistenstücke oder dergleichen befinden, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Absaugvorrichtung mit Absaugglocke und Absaugraum in vertikaler Richtung durch eine elektronische oder pneumatische Antriebsvorrichtung verfahrbar zu gestalten. Die Antriebsvorrichtung wird durch eine Sicherheitssteuereinheit, die vorzugsweise mindestens eine Lichtschranke beinhaltet, welche die Holzplattenoberfläche nach darauf liegenden Gegenständen abtastet, angesteuert.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiels des Gegenstandes der Erfindung anhand der beigefügten Figuren näher erläutert Es zeigen:
Figur 1 eine Schnittdarstellung durch den Absaugraum mit angeschlossenem Teilbereich der Abzugsglocke einer erfindungsgemäßen Absaugvorrichtung,
Figur 2 eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Absaugvorrichtung mit zwei nebeneinander angeordneten Absaugglocken und zugehörigen Absaugräumen.
Die Detailansicht der Figur 1 zeigt einen Absaugraum 3, der an einer in der Figur nur teilweise dargestellten Absaugglocke 2 angeschlossen ist. Die Absaugglocke 2 und der Absaugraum 3 sind aus Blechteilen gefertigt und an einer senkrecht zur Zeichnungsebene verlaufenden Quertraverse 4 festgelegt. Die Quertraverse wiederum ist an senkrechten Stützen 20 verankert. Absaugglocke 2 und Absaugraum befinden sich über einer in der Figur 1 mit 14 bezeichneten Holzplatte, deren Oberseite 15 von Staubpartikeln zu reinigen ist. Der Reinigungsvorgang erfolgt kontinu-
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Petra Fehner &Sgr; &iacgr;* &Ggr; :**::. ;**; '"Beschreibung Seite:
ierlich, indem die Holzplatte 14 in Richtung des Pfeiles 16 mittels geeigneter Transportvorrichtungen unter der Absaugvorrichtung hindurchgeschoben wird.
Der Absaugraum besitzt eine im wesentlichen senkrecht verlaufende Rückwand 7, die an ihrer der Holzplatte 15 abgewandten oberen Seite in die Seitenwand der Absaugglocke 2 übergeht. Die der Rückwand 11 gegenüberliegende Vorderwand 12 ist wie aus der Figur 1 ersichtlich ist, abgewinkelt. Vorder- und Rückwand sind an ihrer der Holzplatte 14 abgewandten Oberseite durch eine Abdeckung 13 verbunden, nach unten zur Oberseite 15 der Holzplatte 14 hin ist der Absaugraum geöffnet.
Im vorderen Teilbereich des Absaugraumes 3 ragt in diesen durch die Abdeckung 13 hindurch eine Ausbiasdüse 6, die an ihrer unteren, der Piattenoberseite 15 zugewandten Seite eine Blasöffnung 6 zum Einblasen von Druckluft aufweist. Der DruckJuftstrahl wirbelt die auf der Holzplattenoberseite 15 befindlichen Staubpartikel auf, so daß diese durch die in Transportrichtung der Holzplatte 14 dahinter befindliche Absauggiocke entfernt werden können.
Aus Figur 1 ist darüber hinaus ersichtlich, daß die Rückwand 11 und die Vorderwand 12 des Absaugraumes 3 an ihrem unteren, der Plattenoberseite 15 zugewandten Ende durch elastische Dichtmittel in Form zweier Bürstenreihen 9 und 10 verlängert sind. Die Bürstenreihen bestehen aus jeweils einer senkrecht zur Zeichenebene ausgedehnten Roßhaarbürste, die verhindert, daß unnötig Fremdluft von außerhalb des Absaugraumes durch den Spalt zwischen Holzplattenoberseite 15 und Vorderbzw. Rückwandunterkante eingesaugt wird.
Die Bürstenreihe 9 ist entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung in Richtung des Pfeiles 16 geneigt gegen die Senkrechte angeordnet. Dies hat den zusätzlichen Vorteil, daß der von oben auf die Plattenoberfläche auftreffende Druck!uftstrahi aus der Ausblasdüse 5 eine zusätzliche Kraftkomponente auf die Innenseite der Bürstenreihe 9 ausübt und die Dichtwirkung der Bürstenreihe erhöht.
In diesem hier dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die elastischen Dichtmitte! aus je einer statischen Bürstenreihe, natürlich ist auch, wie oben bereits erwähnt,
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denkbar, eine oder beide Bürstenreihen als rotierende Bürstenwalze auszubilden. Die für den jeweiligen Verwendungszweck optimale Gestaltung liegt im Ermessen des Durchschnittsfachmannes.
Die Figur 2 zeigt eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Absaugvorrichtung, die Richtung der Ansicht ist in der Figur 1 durch den mit A gekennzeichneten Pfeil verdeutlicht. In Figur 2 ist deutlich zu erkennen, daß die in Figur 1 nur teilweise dargestellte Absaugglocke 2 eine im wesentiichen trichterförmige Gestalt aufweist und an einer oberen Quertraverse 22 festgelegt ist. Die Darstellung der Figur 2 umfaßt zwei nebeneinander angeordnete Absaugglocken 2 mit den zugehörigen Absaugräumen 3. Es ist deutlich zu erkennen, daß in jedem Absaugraum zehn Ausblasdüsen 5 in regelmäßigen Abständen nebeneinander angeordnet sind. Die Ausblasdüsen 5 sind in einem gemeinsamen Düsenstock 7 eingeschraubt, über den sie gemeinsam mit Druckluft von 3 bis 6 bar Überdruck versorgt werden. Sowohl aus Figur 1 als auch aus Figur 2 wird deutlich, daß der Düsenstock 7 als Kastenprofil gestaltet ist, die Druckluftversorgung erfolgt durch handelsübliche Bauteile und ist hier nicht näher dargestellt. Jeder der in der Figur 2 nebeneinander dargestellten Düsenstöcke 7a und 7b wird über ein Magnetventil mit Druckluft beaufschlagt. Dies hat den Vorteil, daß bei Absaugung von schmalen Holzplatten, die nur die Breite eines Düsen-Stockes aufweisen, die Beaufschlagung des weiteren Düsenstockes mit Druckluft unterbleiben kann.
Aus der Darstellung der Figur 2 ist ersichtlich, daß sich je nach geforderter Absaugbreite eine Vielzahl von Absaugglocken und zugehörigen Absaugräumen zu einer einzigen Absaugvorrichtung der gewünschten Arbeitsbreite zusammenfassen lassen.
Der Abstand zwischen zwei benachbarten Ausbiasdüsen 5 beträgt entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung 20 - 25mm, die Auswahl eines entsprechenden Abstandsmaßes hängt von den bestehenden Absauggegebenheiten ab.
Das Abstandsmaß kann durch Austausch der an der Oberseite des Absaugraumes außen an einem Winkelprofil befestigten Düsenstöcke variiert werden. Um darüber
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hinaus ein optimales Losiösen der auf der Oberseite 15 der Holzplatten anhaftenden Staubpartikel zu gewährleisten, sind die Düsen 5 im Düsenstock schwenkbar angeordnet.
Es hat sich als besonders effizient erwiesen, wenn der Abstand zwischen der vorderen Bürstenreihe 9 und den Blasöffnungen 6 im Bereich von 40 - 80mm liegt, für viele Anwendungsfäile hat sich ein Maß von 65 mm als optimale Größe erwiesen.
Da nicht auszuschließen ist, daß sich auf der abzusaugenden Oberseite 15 der Holzplatte 14 noch Reste vorangegangener Arbeitsschritte wie beispielsweise Holzresten oder dergleichen befinden, die zu einer Kollision der unmittelbar über der Holzplatte 14 befindiichen Absaugvorrichtung führen müßten, ist die an den Quertraversen 22 und 4 festgelegte Absaugvorrichtung in vertikaler Richtung entsprechend des Pfeiles 19 in Figur 2 verfahrbar. Die Hubbewegung erfolgt durch eine übliehe elektronische oder pneumatische Antriebsvorrichtung, die aus Gründen der Übersichtlichkeit hier nicht näher dargestellt ist. Die Antriebsvorrichtung ist mit mindestens einer Lichtschranke über eine Sicherheitssteuereinheit gekoppelt. Die Lichtschranke ist quer zur Transportrichtung der Holzplatte unmittelbar über deren Oberseite angeordnet. Sobald sich ein Gegenstand auf der Holzplatte befindet, führt dies zu einer Unterbrechung des Lichtschrankenstrahis und unmittelbar danach zu einer Aufwärtsbewegung der Absauganlage sowie der Ausgabe einer entsprechenden Fehlermeldung.
Es ist selbstverständlich, daß die in diesem Ausführungsbeispiel oberhalb einer abzusaugenden Holzplatte angeordnete Absaugvorrichtung auch bei Bedarf gleichzeitig unterhalb der Holzplatte zum gleichzeitigen Absaugen von Ober- und Unterseite angeordnet sein kann.
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Petra Fehner
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Bezugszeichenlisie
1- Absaugvorrichtung
2- Absauggiocke
3- Absaugraum
4- Quertraverse
5- Ausblasdüse
6- Blasöffnung 7- Düsenstock
9- Bürstenreihe vorn
10- Bürstenreihe hinten
11 - Rückwand
12- Vorderwand
13- Abdeckung
14- Holzplatte
15- Oberseite
16- Pfeii Transportrichtung 20- Stütze
22- Quertraverse
PATENTANWALT DiPL.-ING. DETLEF BRANDT - BIELEFELD 01.04.97

Claims (9)

  1. Patentanwalt
    Dipl.-lng. Detlef Brandt
    Vertreter beim Deutschen Patentamt und beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
    Meisenstraße 96 D-33607 Bielefeld
    Fon 0521.2997367 Fax 0521.2997368
    Petra Fehner
    Untere Senke 6
    33813 Oerlinghausen
    Schutzansprüche
    1. Absaugvorrichtung für Staub, insbesondere zur Reinigung von HoJzplattenoberflächen in der Möbelindustrie mit mindestens einer Absaugglocke und mindestens einem in Absaugrichtung gesehen vorgelagerten Absaugraum, dadurch gekennzeichnet, daß in den Absaugraum (3) mindestens eine mit ihrer Blasöffnung (6) im wesentlichen entgegengesetzt der Absaugrichtung gerichtete Ausblasdüse (5) für Druckluft angeordnet ist.
  2. 2. Absaugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Absaugraum (3) mehrere Blasöffnungen (6) in Reihe nebeneinander angeordnet sind, deren zugehörige Ausblasdüsen (5) auf einem gemeinsamen Düsenstock (7) angeordnet sind.
  3. 3. Absaugvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Ausblasdüsen (5) in ihrer Blasrichtung einstellbar sind. 15
  4. 4. Absaugvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Abstand zweier benachbarter Ausblasdüsen (5) im Bereich von 20 25mm liegt.
    PATENTANWALT DIPL-ING. DETLEF BRANDT - BIELEFELD 01.04.97
    Petra Fehner ;**; ·**· .".: ,··. Setyitzansprüche Seite:
  5. 5. Absaugvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugraum (3) durch elastische Dichtmittel (9, 10) von der Umgebungsluft abgeschottet ist.
  6. 6. Absaugvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Dichtmittel als Bürstenreihen (9, 10) gestaltet sind, wobei je eine Bürstenreihe vor und hinter den Blasöffnungen (6) des Düsenstockes (7) angeordnet sind.
  7. 7. Absaugvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen einer Bürstenreihe und den Blasöffnungen (6) des Düsenstockes (7) im Bereich von 40 - 80mm liegt und vorzugsweise 65mm beträgt.
  8. 8. Absaugvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Absaugglocken (2) und Abraugräume (3) mit zugehörigen Düsenstöcken (7) und Blasöffnungen (6) nebeneinander angeordnet sind.
  9. 9. Absaugvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß Absaugglocke (2) und Absaugraum (3) in vertikaler Richtung durch eine elektrische oder pneumatische Antriebsrichtung verfahrbar sind, wobei die Antriebsvorrichtung durch eine Sicherheitssteuereinheit, die vorzugsweise mindestens eine Lichtschranke beinhaltet, gesteuert ist.
    PATENTANWALT DIPL-ING. DETLEF BRANDT - BIELEFELD 01.04.97
DE29705797U 1997-04-02 1997-04-02 Absaugvorrichtung Expired - Lifetime DE29705797U1 (de)

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ID=8038313

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