DE29814293U1 - Entstaubungsanlage - Google Patents
EntstaubungsanlageInfo
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- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B6/00—Cleaning by electrostatic means
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- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0042—Devices for removing chips
- B23Q11/006—Devices for removing chips by sucking and blowing simultaneously
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Entstaubungsanlage für zu beschichtende Werkstücke aus
Kunststoff, Holz, Glas, Metall und dergleichen, insbesondere Kfz- oder Möbelteile,
die mittels eines Durchlaufförderers durch die Anlage transportierbar und mit Druckluft
beaufschlagbar sind.
Es ist üblich, daß Werkstücke in den unterschiedlichsten Arten nach der Formgebung
lackiert werden. Die in Frage kommenden Werkstücke haben üblicherweise keine genau
definierbare geometrische Form. Demzufolge sind sie auch mit vielen Ecken, Kanten und Vertiefungen versehen. Vor dem Lackieren ist es jedoch notwendig, daß
sie äußerst gründlich entstaubt werden. Dazu sind Entstaubungsanlagen bekannt. Die
zu entstaubenden Werkstücke werden mittels des Durchlaufförderers durch einen Kanal
transportiert, in dem sie kontinuierlich mit Druckluft beaufschlagt werden.
Bei den bisher bekannten Entstaubungsanlagen ist die Reinigungswirkung jedoch nicht
ausreichend.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entstaubungsanlage der
eingangs näher beschriebenen Art in konstruktiv einfacher Weise so auszubilden, daß
die Reinigungswirkung wesentlich erhöht wird.
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD
06.08.98
Beschreibung Blatt 2
Die gestellte Aufgabe wird gelöst, indem oberhalb der Durchlaufebene der zu entstaubenden
Werkstücke wenigstens ein mit Druckluft beaufschlagbarer und rotierfähiger Düsenkopf angeordnet und jeden Düsenkopf ein mit Ionen-Ausströmöffnungen versehener
Ionisator zugeordnet ist, wobei die Ausströmöffnungen auf die Werkstücke und/oder nach innen aufeinander zugerichtet sind.
Durch den rotierend antreibbaren Düsenkopf in Verbindung mit dem Ionisator wird
eine Luftzuführung erreicht, wodurch die durchlaufenden Werkstücke sinngemäß mit
Luft umspült werden. Der Ionisator bewirkt eine Neutralisierung in der Form, daß aufgeladene
Ionen auf die zu entstaubenden Werkstücke zusammen mit der Luft auftreffen. Üblicherweise sind die in Frage kommenden Werkstücke mit einer nicht elektrisch
leitenden Oberfläche versehen. Bedingt durch die statische Aufladung werden die ebenfalls aufgeladenen Staubpartikel angezogen und haften dadurch an der Oberfläche
der Werkstücke. Durch die Beaufschlagung mit positiv und negativ aufgeladenen Ionen wird eine Entladung der Werkstücke erreicht, wodurch die Haftung der
Staubpartikel aufgehoben wird und diese somit nur noch lose aufliegen.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß jeder ringförmige Ionisator in der senkrechten
Projektion des Düsenkopfes zwischen diesem und der Durchlaufebene der zu entstaubenden Werkstücke angeordnet ist. Dadurch erfolgt die Ionisierung direkt über
den durchlaufenden Werkstücken, wodurch eine hohe Effizienz erreicht wird. Die nunmehr lose auf den Werkstücken aufliegenden Staubpartikel werden durch die
Druckluft abtransportiert.
Die Breite der Anlage bzw. die Breite des Durchlaufförderers richtet sich nach der
Durchsatzmenge. Um die volle Breite zu erfassen, ist dann vorgesehen, daß jeder Düsenkopf
und jeder zugeordnete Ionisator an einem mittels eines umsteuerbaren Antriebes quer und oszillierend zur Durchlaufrichtung der Werkstücke verfahrbar ist. Dadurch
kann die Breite des Durchlaufförderers ein Vielfaches des Durchmessers des
Düsenkopfes und des Ringionisators sein.
Um die Wirksamkeit des Düsenkopfes in Verbindung mit dem Ionisator im Hinblick
auf unterschiedliche Größen der Werkstücke optimal nutzen zu können, ist vorgesehen,
daß der Düsenkopf, der Ionisator und der oszillierende Antrieb eine Baueinheit bilden, die längs vertikaler Führungen manuell oder motorisch in der Höhe verfahrbar
ist.
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 06.08.98
Beschreibung Blatt 3
Ferner ist es besonders vorteilhaft, wenn der Abstand des Ionisators zum Düsenkopf
einstellbar ist. Zur gezielten und bestimmten Abluftfuhrung ist vorgesehen, daß unterhalb
des Durchlaufförderers für die Werkstücke ein sich im wesentlichen über die Breite der Anlage erstreckender Absaugschacht angeordnet ist, an dem ein einen unter
Druck erzeugender Ventilator angeschlossen ist.
Zur optimalen Umspülung der zu entstaubenden Werkstücke ist außerdem noch vorgesehen,
daß beidseitig neben dem Düsenkopf und dem Ionisator Abluftkanäle vorgesehen sind. Die Abluft wird dann zum Teil nach unten durch den erwähnten Absaugschacht
und zum Teil über die Abluftkanäle abgesaugt. Damit der Differenzdruck zwischen der Abluft und der Zuluft eingestellt werden kann, ist vorgesehen, daß die Luftzufuhr
über eine Druckverteilkammer mit einer einstellbaren Durchsatzmenge erfolgt. Ferner ist noch vorgesehen, daß der Düsenkopf und der Ionisator innerhalb eines doppelwandigen,
kastenartigen Gehäuses angeordnet sind, dessen Wandungen einen umlaufenden Ringspalt begrenzen, der an eine Vakuumquelle angeschlossen ist. Dadurch
wird die abzusaugende Luftmenge deutlich reduziert. Eine optimale Wirkung des Düsenkopfes
wird erreicht, wenn die Blasdüsen des Düsenkopfes Silventdüsen sind. Zweckmäßigerweise ist der Düsenkopf sternförmig ausgebildet.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung noch näher erläutert.
Es zeigen:
Es zeigen:
Figur 1 eine erfindungsgemäße Entstaubungsanlage in einer Seitenansicht, mit
Blick quer zur Durchlaufrichtung der Werkstücke;
Figur 2 eine Frontansicht, in Durchlaufrichtung der Werkstücke gesehen;
Figur 3 eine Einzelheit gemäß der Figur 2, die Anordnung des Düsenkopfes und
des Ionisators zeigend, und
Figur 4 der in einem Gehäuse angeordnete Düsenkopf mit zugehörigem Ionisator
als Einzelheit.
Die in den Figuren dargestellte Entstaubungsanlage 10 ist mit einem sternförmigen
Düsenkopf 11 ausgerüstet, der mit mehreren Silventdüsen ausgestattet und an einer
vertikal stehenden Welle 12 aufgehängt ist, die mittels eines Antriebes angetrieben
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 06.08.98
Beschreibung Blatt 4
werden könnte. Der Antrieb ist jedoch nicht notwendig, da sich der Düsenkopf 11
durch den Rückstoßeffekt selbsttätig dreht. Die Entstaubungsanlage 10 ist außerdem
mit einem horizontalen Durchlaufförderer 14 ausgestattet, um die zu entstaubenden,
nicht dargestellten Werkstücke zu transportieren. Zwischen dem Durchlaufforderer 14
und dem Düsenkopf 11 ist ein ringförmig ausgebildeter Ionisator 15 montiert, der gemäß
der Darstellung nach der Figur 1 mit Austrittsöffnungen für die Ionen versehen ist, die senkrecht zum Durchlaufförderer 14 stehen. Entgegen der Darstellung könnten
die Ausströmöffnungen auch in der Ebene des ringförmigen Ionisators 15 liegen, so
daß die Ionenstrom nach innen gerichtet ist. Außerdem wäre die Kombination der vorgenannten
Möglichkeiten zu realisieren.
Unterhalb des Durchlaufförderers 14 ist ein Absaugschacht 16 angeordnet. Insbesondere
aus der Figur 1 geht hervor, daß seitlich auf Höhe des Düsenkopfes 11 und des
Ionisators 15 zwei sich im wesentlichen über die gesamte Breite erstreckende Abluftkanäle
17, 18 angeordnet sind. Die Luftzufuhr erfolgt durch eine zwischen den Abluftkanälen
17, 18 liegende Druckkammer 19. In nicht näher dargestellter Weise ist die einströmende Menge regelbar.
Wie aus der Figur 1 hervorgeht, wird die Luft durch zwei seitliche Zuführkanäle 20,
21 in die Druckkammer 19 geleitet, die im oberen Bereich der Entstaubungsanlage 10
angeordnet sind. Bei der Ausführung nach der Figur 4 liegt der Düsenkopf 11 und der
Ionisator 15 in einem kastenartigen, nach unten offenen Gehäuse 32, welches zumindest
im unteren Bereich doppelwandig ist. Die beiden Wandungen stehen in einem relativ geringen Abstand zueinander, so daß ein umlaufender Ringspalt 33 entsteht, der
in nicht dargestellter Weise zur Reduzierung der abzusaugenden Luftmenge an eine
Vakuumquelle angeschlossen ist.
An den Absaugschacht 16 ist ein seitliches Absaugrohr 22 angeschlossen, welches in
ein zentrales Rohr 23 einmündet, an dem zwei weitere Absaugrohre 24, 25 angeschlossen
sind, die mit den Abluftkanälen 17, 18 strömungsfähig verbunden sind.
Insbesondere die Figur 2 zeigt, daß der Düsenkopf 11 und der Ionisator 15 quer zur
Durchlaufrichtung verfahrbar sind. Dazu sind der Düsenkopf 11 und der Ionisator
mittels eines Antriebes 26 oszillierend verfahrbar. Dazu kann der Antrieb 26 umsteuerbar
sein oder auch umlaufen, wenn die Verbindung zwischen dem Düsenkopf 11 und
dem Ionisator zum Antrieb 26 entsprechend kinematisch ausgelegt ist. Der Düsenkopf
11, der Ionisator 15 und der Antrieb 26 bilden eine Baueinheit, die längs vertikaler
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 06.08.98
Beschreibung Blatt 5
Führungen mittels einer Handverstellung 27 verfahrbar ist. Anstelle dieser Handverstellung
27 könnte auch ein elektromotorischer Antrieb eingesetzt werden.
Insbesondere die Figuren 2 und 3 zeigen, daß der Abstand zwischen dem Düsenkopf
11 und dem Ionisator 15 einstellbar ist. Dazu können der Ionisator 15, der Düsenkopf
11 oder auch beide Elemente verstellt werden. Dies erfolgt durch entsprechende
Klemmbuchsen 30, 31, die lösbar sind. In diesen Klemmbuchsen 30, 31 sind Stangen
28, 29 festgesetzt. An den den Durchlaufförderer 14 zugeordneten Enden ist der Ionisator
15 befestigt.
Insbesondere die Figur 1 zeigt, daß die zwischen dem Ionisator 15 und dem Absaugschacht
16 durchlaufenden Werkstücke mit ionisierter Luft sinngemäß umspült werden, da die Abluft im Sinne einer Dreiteilung über den Absaugschacht 16 und über die
beiden Abluftkanäle 17, 18 erfolgt. Durch die Drehung des Düsenkopfes 11 wird die
Reinigungswirkung noch begünstigt.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Wesentlich
ist die Kombination des routierend antreibbaren Düsenkopfes 11 mit dem Ionisator
15. Entgegen der Darstellung gemäß den Figuren 1 bis 4 kann die Entstaubungsanlage
10 auch mit mehreren Düsenköpfen 11 und einer entsprechenden Anzahl
von Ionisatoren ausgerüstet werden.
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 06.08.98
Claims (1)
- SchutzansprücheEntstaubungsanlage für zu beschichtende Werkstücke aus Kunststoff, Holz, Glas, Metall und dergleichen, insbesondere Kfz- oder Möbelteile, die mittels eines Durchlaufförderers durch die Anlage transportierbar und mit Druckluft beaufschlagbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Durchlaufebene der zu entstaubenden Werkstücke wenigstens ein mit Druckluft beaufschlagbarer und routierfähiger Düsenkopf (11) angeordnet und jedem Düsenkopf (11) ein mit Ionen-Ausströmöffnungen versehener Ionisator 15 zugeordnet ist, wobei die Ausströmöffnungen auf die Werkstücke und/oder nach innen aufeinander zugerichtet sind.Entstaubungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ionisator (15) ringförmig ausgebildet und in der senkrechten Projektion zwischen dem Düsenkopf (11) und der Durchlaufebene der Werkstücke angeordnet ist.Entstaubungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Düsenkopf (11) und jeder Ionisator (15) mittels eines Antriebes (26) oszillierend und quer zur Durchlaufrichtung der Werkstücke verfahrbar ist.LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD06.08.98Patentansprüche Blatt 24. Entstaubungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkopf (11), der Ionisator (15) und der Antrieb (26) eine Baueinheit bilden, die längs vertikaler Führungen manuel oder motorisch verfahrbar ist.5. Entstaubungsanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Ionisators (15) zum zugehörigen Düsenkopf (11) einstellbar ist.6. Entstaubungsanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Durchlaufförderers (14) für die Werkstücke ein sich im wesentlichen über die Breite der Entstaubungsanlage (10) erstreckender Absaugschacht (16) angeordnet ist.7. Entstaubungsanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig neben dem Düsenkopf (11) und dem Ionisator (15) Abluftkanäle (17, 18) vorgesehen sind, die mit einstellbaren Öffnungen ausgestattet sind.8. Entstaubungsanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkopf (11) und der Ionisator (15) innerhalb eines zumindest teilweise doppelwandigen, kastenartigen Gehäuses (32) angeordnet sind, dessen Wandungen einen umlaufenden Ringspalt (32) begrenzen, der an eine Vakuumquelle angeschlossen ist.9. Entstaubungsanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzufuhr über eine Druckverteilkammer (19) mit einer einstellbaren Durchsatzmenge erfolgt.10. Entstaubungsanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkopf (11) sternförmig ausgebildet ist, und daß die Düsen Silventdüsen sind.LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 06.08.98
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29814293U DE29814293U1 (de) | 1998-08-10 | 1998-08-10 | Entstaubungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29814293U DE29814293U1 (de) | 1998-08-10 | 1998-08-10 | Entstaubungsanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29814293U1 true DE29814293U1 (de) | 1998-11-19 |
Family
ID=8061081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29814293U Expired - Lifetime DE29814293U1 (de) | 1998-08-10 | 1998-08-10 | Entstaubungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29814293U1 (de) |
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-
1998
- 1998-08-10 DE DE29814293U patent/DE29814293U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990107 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20011115 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R071 | Expiry of right |