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DE29705765U1 - Metallisches Kastenfenster - Google Patents

Metallisches Kastenfenster

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Publication number
DE29705765U1
DE29705765U1 DE29705765U DE29705765U DE29705765U1 DE 29705765 U1 DE29705765 U1 DE 29705765U1 DE 29705765 U DE29705765 U DE 29705765U DE 29705765 U DE29705765 U DE 29705765U DE 29705765 U1 DE29705765 U1 DE 29705765U1
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DE
Germany
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window
box
panel
thermal conductivity
box part
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Expired - Lifetime
Application number
DE29705765U
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English (en)
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Lindhorst Metallbau Fertigungszentrum De GmbH
Original Assignee
KONRAD LINDHORST METALLBAU GMB
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Publication date
Application filed by KONRAD LINDHORST METALLBAU GMB filed Critical KONRAD LINDHORST METALLBAU GMB
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/26Compound frames, i.e. one frame within or behind another
    • E06B3/2605Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
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    • E06B2003/2615Frames made of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

Konrad Lindhorst Metallbau GmbH 20. März 1997
12057 Berlin
LIH47.G1
Metallisches Kastenfenster
14 Seite Beschreibung 3 Seiten Ansprüche mit 12 Ansprüchen 1 Seite Zusammenfassung 5 Seiten Zeichnungen
LIH47.G1
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Kastenfenster gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, daß die Wärmeverluste eines Gebäudes zu einem großen Teil durch die Wärmemenge entstehen, welche im Bereich der Fensterflächen in die Gebäudeumgebung abströmt. Es sind eine Reihe von Maßnahmen bekannt, die zur Reduzierung dieser Wärmeverluste dienen. So werden z. B. meist Verbundfensterscheiben eingesetzt, die eine weit geringere Wärmeleitfähigkeit als normale Glasscheiben aufweisen und somit die Wärmeverluste durch das Fenster verringern. Eine andere häufig angewandte Maßnahme besteht darin, das Fenster aus einem Innen- und einem Außenfensterteil aufzubauen, zwischen denen dann eine wärmedämmende Luftschicht eingeschlossen ist, die den Wärmeverlust durch das Fenster verringert.
Um den Aufwand beim Einbau derartiger Fenster mit Innen- und Außenfensterteil zu reduzieren, wurden die eingangs genannten Kastenfenster entwickelt. Sie weisen einen an einer Blende befestigten Innenfensterteil und ein Außenfensterteil auf, wobei zwischen der Blende und dem Außenfensterteil ein sich senkrecht zur Fensterebene erstreckender Kasten vorgesehen ist. Dieser Kasten schließt dann zusammen mit den beiden Fensterteilen einen thermisch isolierenden Luftraum ein.
Metallische Kastenfenster mit einem ein- oder mehrflüglig ausgebildetem Innen- und Außenfensterteil sind wegen hoher Stabilität, guter Handhabbarkeit und vielseitiger Farbgestaltungsmöglichkeiten weit verbreitet. Blende, Innen- und Außenfensterteil sind als Kastenprofil ausgebildet und bestehen meist aus dem gleichen Metall. Für den Kasten wird
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eine mechanisch versteifte Blechkonstruktion eingesetzt. Bekannte Kastenfenster werden derart in die Fensterleibung eingesetzt, daß das Kastenteil und mindestens eine Profilwandung der Blende mit dem das Kastenfenster umgebenden Mauerwerk der Gebäudewandung in mehr oder weniger großflächigem, meist vollflächigem Kontakt steht.
Der erreichbare Grad der Verringerung der Wärmeverluste eines Gebäudes durch den Einsatz derartiger Kastenfenster hängt im wesentlichen von der Dicke der isolierenden Luftschicht zwischen dem Innen- und dem Außenfensterteil ab. Da der Abstand zwischen diesen beiden Fensterteilen aber aus praktischen, funktionalen Gesichtspunkten nicht beliebig vergrößert werden kann, sind der Verringerung der Wärmeverluste bei den bekannten Kastenfenstern Grenzen gesetzt. Eine weitere Verringerung derartiger Wärmeverluste bei Gebäuden ist aber aus ökologischen und angesichts steigender Energiepreise auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten wünschenswert.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Kastenfenster der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, dessen konstruktiver Aufbau auf einfache Weise eine weitere Verminderung der Wärmeverluste durch das Kastenfenster sichert, ohne daß die Funktionalität des Kastenfensters eingeschränkt wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung schließt die Erkenntnis ein, daß infolge der guten Wärmeleitfähigkeit der metallischen Bauelemente eines Kastenfensters ein relativ großer, von der Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außentemperatur abhängiger Wärmestrom durch die Blende, das mit dieser verbundene Kasten-
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teil und den mit diesem wiederum wärmeleitend verbundenen Außenfensterteil aus dem Gebäudeinneren in die Gebäudeumge-■·,■ bung abfließen kann.
Besonders günstig ist bei der Erfindung, daß für das Innen- und Außenfenster auch unterschiedliche metallische Materialien eingesetzt werden können. Bevorzugt wird für das Außenfenster Edelstahl und für das Innenfenster Aluminium verwendet, so daß - entsprechend den architektonischen Anforderungen - die unterschiedlichsten Effekte erzielt werden können. Die Materialauswahl kann auch nach anderen Gegebenheiten angepaßt erfolgen. Trotzdem braucht auf eine gute Wärmedämmung nicht verzichtet zu werden.
Die Erfindung schließt weiterhin die Erkenntnis ein, daß der Verlustwärmestrom durch das Kastenteil neben der Differenz zwischen Innen- und Außentemperatur sowohl vom Wärmeeintrag von der umliegenden Gebäudewand in das Kastenteil als auch von der Wärmeleitung durch das Kastenteil abhängt.
Ein erster Verlustwärmestrom stellt sich bei metallischen Kastenfenstern von der Gebäudewand über Kastenteil und Außenfensterteil an die Umgebung ein. Die Außenwände eines Gebäudes sind in der Regel auf ihrer Außenseite mit einer Wärmeisolierung versehen, so daß die Temperatur in der Wand von innen nach außen zunächst nur schwach abfällt. Erst in der vergleichsweise dünnen Wandisolierung erfolgt ein drastischer Temperaturabfall bis in die Nähe der Außentemperatur. Ein Großteil der Gebäudewand befindet sich somit auf einem Temperaturniveau in der Nähe der Innentemperatur. Erstreckt sich ein Metallteil wie das Kastenteil durch eine solche Außenwand, so stellt sich in dem Kastenteil infolge dessen hoher Wärmeleitfähigkeit ein relativ geringer Temperaturabfall von der Gebäudeinnen- zur Gebäudeaußenseite ein. Je nachdem, auf welcher Gebäudewandseite die günstige-
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ren Wärmeübergangsbedingungen herrschen liegt das Temperaturniveau in dem Kastenteil näher an der Temperatur dieser Gebäudewandseite. In der Regel herrschen infolge stärkerer Luftbewegung auf der Gebäudewandaußenseite die günstigeren Wärmeübergangsbedingungen, so daß das Kastenteil ein relativ niedriges Temperaturniveau aufweist.
Über einen großen Bereich liegt somit in der Fensterebene zwischen der Gebäudewand und dem Kastenteil ein relativ hoher Temperaturgradient vor. Dieser bewirkt bei den bekannten Kastenfenstern .infolge des großflächigen, unmittelbaren wärmeleitenden Kontaktes des Kastenteils mit der umliegenden Gebäudewand einen hohen Wärmeeintrag in der Fensterebene von der Wand in das Kastenteil. Das Kastenteil kann die so eingebrachte Wärme dann dank seiner hohen Wärmeleitfähigkeit ohne weiteres nach außen abführen.
Die Erfindung reduziert diesen Wärmeverlust, indem sie am Außenumfang des Kastenteils eine Wärmedämmeinrichtung geringer Wärmeleitfähigkeit vorsieht, die den großflächigen Wärmeeintrag in das Kastenteil verringert.
Die Wärmedämmeinrichtung kann sich über die gesamte Tiefe des Kastens erstrecken, d. h. über seine gesamte Ausdehnung senkrecht zur Fensterebene. Sie kann aber auch nur in den Bereichen vorgesehen sein, in denen ein hoher Tempeaturgradient zwischen der Gebäudewand und dem Kastenteil zu erwarten ist; bei Wänden mit Außenisolierung ist dies in der Regel der Bereich von der Innenseite bis zur Isolierung.
Die Wärmedämmeinrichtung kann aus mehreren aneinander angrenzenden Abschnitten aufgebaut sein, die nicht notwendigerweise aus demselben schlecht wärmeleitenden Stoff bestehen müssen. Sie kann beispielsweise auch vollständig von einer Luftschicht gebildet sein, wobei dann meist noch Ab-
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Stützungen vorgesehen sind, die diese Luftschicht zwischen der Gebäudewand und dem Kastenteil überbrücken, um das Kastenfenster in der Fensterleibung zu positionieren.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Wärmedämmeinrichtung liegt darin, daß auch ein möglicher Verlustwärmestrom von der Wand durch das Kastenteil zur Luft im Fensterzwischenraum und von dort nach außen weitgehend unterbunden wird. Dieser Verlustwärmestrom kann auftreten, da sich infolge der sehr geringen Wärmeleitfähigkeit der Luftschicht zwischen Innen- und Außenfensterteil ein steiler Temperaturabfall in dieser Luftschicht einstellt. Insbesondere im mittleren Bereich des Zwischenraumes ist die Luft bedeutend kälter als die umgebende Gebäudewand und es stellt sich in der Fensterebene ein Temperaturgradient ein, der die treibende Kraft für den genannten Verlustwärmestrom darstellt. Durch die erfindungsgemäße Wärmedämmeinrichtung wird dieser Verlust jedoch zumindest weitgehend unterbunden.
Ein weiterer Wärmeverluststrom durch ein metallisches Kastenfenster stellt sich zwischen der Blende, deren Temperaturniveau im Bereich der Wandinnentemperatur liegt, und dem Außenfensterteil ein, dessen Temperaturniveau im Bereich der Wandaußentemperatur liegt. Beide sind über das Kastenteil miteinander verbunden, weshalb infolge der hohen Wärmeleitfähigkeit des metallischen Kastenteils Wärme ungehindert von der Blende zum Außenfensterteil und von dort an die Umgebung abtransportiert werden kann
Erfindungsgemäß wird dieser Wärmeverluststrom dadurch verringert, daß der gut wärmeleitende Kontakt zwischen der Blende auf der Wandinnenseite und dem Außenfensterteil auf der Wandaußenseite, den das metallische Kastenteil herstellt, unterbrochen wird. Gemäß der Erfindung ist hierfür
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eine Wärmesperre geringer Wärmeleitfähigkeit vorgesehen, die im Bereich des Kastenteils zwischen der Blende und dem Außenfensterteil angeordnet ist.
Die Wärmesperre kann dabei an den Verbindungsstellen zwisehen Kastenteil und Blende bzw. Außenfensterteil· vorgesehen sein. Sie kann von einem Festkörper mit geringer Wärmeleitfähigkeit gebildet sein, der zwischen den einzelnen Fensterbauteilen angeordnet ist und diese im wesentlichen vollständig voneinander trennt. Sofern zwischen den Fensterbauteilen noch gut wärmeleitende mechanische Verbindungen, wie z. B. Schrauben, Niete, Schweißpunkte o. ä. vorgesehen sind, weisen diese eine möglichst geringe Querschnittsfläche auf, durch die noch Wärmeleitung stattfinden kann. In diesen Falle kann die Wärmesperre auch von einer Luftschicht zwischen den Fensterbauteilen gebildet sein, die lediglich durch die mechanischen Verbindungen überbrückt wird.
Die Wärmesperre kann aber auch in dem Kastenteil angeordnet sein. Sie kann beispielsweise dadurch gebildet sein, daß die Wandung des Kastenteils unterbrochen ist und die Lücke durch eine Zwischenschicht geringer Wärmeleitfähigkeit überbrückt ist. Ist die Wandung des Kastenteils über den gesamten Umfang des Kastenteils unterbrochen, so sollte es sich vorteilhafterweise bei der Zwischenschicht um einen Feststoff handeln, der die mechanische Verbindung zwischen den beiden Teiien des Kastenteils aufrechterhält. Ist die Kastenteilwandung über den gesamten Kastenteilumfang nur teilweise unterbrochen, so kann die Zwischenschicht beispielsweise auch von Luft gebildet sein. Die Stellen, an denen das Kastenteil nicht unterbrochen ist, sollten dann einen möglichst geringen Querschnitt für die Wärmeleitung zur Verfügung stellen, um möglichst gute Drosselung der Wärmeleitung zu gewährleisten.
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Vorzugsweise weist das erfindungsgemäße Kastenfenster sowohl eine Wärmedämmeinrichtung als auch eine Wärmesperre auf, um die vorteilhaften Wirkungen der beiden Einrichtungen miteinander zu kombinieren und eine maximale Verringerung des Verlustwärmestroms zu erlangen.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung erstreckt sich die Wärmedämmeinrichtung im wesentlichen über die gesamte Tiefe des Kastenteils, d. h. über dessen gesamte Ausdehnung senkrecht zur Fensterebene. Hierdurch wird erreicht, daß im eingebauten Zustand die geringstmögliche Wärmemenge von der das Kastenfenster umgebenden Gebäudewand in das Kastenteil eingebracht werden kann, da dieses vollständig von der umgebenden Gebäudewand isoliert ist.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Wärmedämmeinrichtung wenigstens zwei in Umfangsrichtung des Kastenteils umlaufende, voneinander senkrecht zur Fensterebene beabstandete Streifen aus einem Feststoff und einen sich zwischen diesen Streifen erstrekkenden Raum, der im wesentlichen mit einem Stoff geringer Wärmeleitfähigkeit ausgefüllt ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Feststoffstreifen zur Befestigung des Kastenfensters in der Fensterleibung herangezogen werden können, während der Zwischenraum mit einem sehr gut wärmeisolierenden Stoff, beispielsweise Luft, ausgefüllt sein kann, der sich nicht zur Befestigung eignet. Die Befestigung kann beispielsweise in herkömmlicher Weise durch Ausschäumen des schmalen Zwischenraumes zwischen den Streifen und der Gebäudewand erfolgen. Vorzugsweise sind die Streifen ebenfalls zumindest teilweise von einem Feststoff geringer Wärmeleitfähigkeit gebildet. Die Streifen müssen nicht notwendigerweise geschlossen am Außenumfang des Kastenteils umlaufen, sie können auch abschnittsweise unterbrochen sein. Diese Ausführungsform zeichnet sich auch
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durch ihren geringen Herstellungsaufwand sowie ihr geringes Gewicht aus.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung der Erfindung umfaßt wenigstens auf der dem Außenfensterteil zugewandten Seite der Blende eine Isolierschicht geringer Wärmeleitfähigkeit. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß beim eingebauten Kastenfenster keine oder nur sehr wenig Verlustwärme von der Gebäudewand an die Blende und von dieser über den Kastenteil nach außen abfließen kann. Die Wärmeverluste durch das Kastenfenster werden hierdurch erfindungsgemäß noch weiter reduziert. Bei Kastenfenstern, die vollständig in einer Fensterleibung der Gebäudewand werden sollen, d. h. bei denen auch der Außenumfang der Blende mit der Gebäudewand in Kontakt ist, kann auch der Außenumfang der Blende mit einer Isolierschicht versehen sein.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung umfaßt die Isolierschicht einen im Bereich des Außenumfanges der Blende umlaufenden Steg, der sich im wesentlichen senkrecht zur Fensterebene in Richtung des Außenfensterteils erstreckt. Zwischen diesem Steg und dem Kastenteil erstreckt sich ein Raum, der im wesentlichen mit einem Stoff geringer Wärmeleitfähigkeit ausgefüllt ist. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch ihre besonders einfache Herstellbarkeit und dem geringen Materialeinsatz aus, insbesondere dann, wenn der Zwischenraum mit Luft ausgefüllt ist. Vorzugsweise besteht auch der Steg aus einem Feststoff geringer Wärmeleitfähigkeit.
Bei einer besonders bevorzugten Variante der Erfindung weist der Steg Verbindungseinrichtungen auf, über die das Kastenfenster mit der das Kastenfenster aufnehmenden Gebäudewand verbunden werden kann. Diese Verbindungseinrichtungen können beispielsweise von einem am freien Ende des Ste-
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ges angeordneten Flansch mit Durchgangsbohrungen für Befestigungsschrauben gebildet sein. Weist der Steg ausreichende Festigkeit auf, so kann er zu einem wesentlichen Teil die Abstützung des Kastenfensters in der Gebäudewand übernehmen. Die Montage des Kastenfensters gestaltet sich hierdurch zum einen besonders einfach, zum anderen wird hiermit erreicht, daß die das Kastenteil umgebende Wärmedämmeinrichtung, wenn überhaupt, nur einen geringen Teil der Abstützung des Kastenfensters in der Gebäudewand übernehmen muß und daher besonders leicht ausgeführt sein kann. Insbesondere können dadurch die Wärmedämmeinrichtung durchdringende, wärmeleitende Abstützungen des Kastenteils in der Fensterleibung entfallen.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung umfaßt eine Wärmesperre, die in dem Bereich des Kastenteils angeordnet ist, der an das Außenfensterteil angrenzt. Hierdurch wird eine besonders starke Reduzierung der Wärmeverluste erreicht. Die Wärmesperre ist erst relativ am Ende des Weges der Verlustwärme durch das Kastenteil angeordnet und entfaltet ihre Wirkung somit auch für einen Verlustwärmestrom durch das Kastenteil, der vom Wärmeeintrag aus der Gebäudewand in das Kastenteil herrührt. Eine gute Reduzierung der Wärmeverluste könnte also auch erreicht werden, wenn nur eine derartige Wärmesperre und keine Wärmedämmeinrichtung vorgesehen wäre. Der oben erwähnte Verlustwärmestrom von der Wand durch das Kastenteil in den Fensterzwischenraum und von dort nach außen wäre aber bei Fehlen der Wärmedämmeinrichtung nicht unterbunden, so daß vorteilhafterweise beide Einrichtungen vorgesehen sind.
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung ist die Wärmesperre von einer zwischen Kastenteil und Außenfensterteil angeordneten umlaufenden elastischen Dichtung mit geringer Wärmeleitfähigkeit gebildet.
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Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung bestehen die einer Wärmedämmeinrichtung bzw. einer Wärmesperre in Richtung des Wärmestromes durch die Fensterbauteile nachgeschalteten Fensterbauteile aus einem Metall geringer Wärmeleitfähigkeit. Hierdurch wird eine weitere Drosselung des Verlustwärmestromes durch das Kastenfenster erreicht.
Ein bevorzugte Weiterbildung besteht darin, die einer Wärmedämmeinrichtung bzw. einer Wärmesperre in Richtung des Wärmestromes durch die Fensterbauteile nachgeschalteten Fensterbauteile aus Stahl, vorzugsweise Edelstahl zu fertigen, während die übrigen Fensterbauteile aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen. Hierdurch wird ein besonders leichtes Kastenfenster mit geringem Verlustwärmestrom durch die Fensterbauteile erreicht. Dies gilt insbesondere, wenn beispielsweise eine Wärmesperre zwischen Kastenteil und Außenfensterteil vorgesehen ist und daher nur der Rahmen des Außenfensterteils aus dem schwereren Edelstahl besteht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer bevorzugten Ausführung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 die Ansicht eines Längsschnittes durch eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung im eingebauten Zustand,
Figur 2 die Darstellung der Einzelheit II gemäß Figur 1,
Figur 3 die Darstellung der Einzelheit III gemäß Figur 1,
Figur 4 die Darstellung der Einzelheit IV gemäß Figur 1 sowie
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Figur 5 die Ansicht eines Schnittes längs der Linie V-V in Figur 1.
Figur 1 zeigt in Längsschnittdarstellung ein in eine in der Gebäudewandung 8 befindliche Ausnehmung eingesetztes metallisches Kastenfenster 1. Das Kastenfenster 1 weist ein an der Blende 2 befestigtes Innenfensterteil 3, ein Außenfensterteil 4 und ein Kastenteil &bgr; auf, welches das Außenfensterteil 4 und die Blende 2 miteinander verbindet. Das Innenfensterteil 3 besteht aus Aluminium, während das Außenfensterteil aus Edelstahl gefertigt ist.
An der Unterseite des Kastenfensters 1 ist eine Fensterbank 13 vorgesehen, welche Bestandteil des Kastenteils 6 ist. Zum Ausgleich von Maßtoleranzen ist der Bereich zwischen der Gebäudewandung 8 und der Fensterbank 13 durch eine dikke Schicht 14 aus Schaum geringer Wärmeleitfähigkeit ausgefüllt, welche einen Teil einer Wärmedämmeinrichtung 11 bildet und gleichzeitig das Ausrichten des Kastenfensters 1 während der Montage sichert.
Zwischen dem Kastenteil 6 und dem Außenfensterteil 4 befindet sich eine Wärmesperre in Form einer umlaufenden elastischen Dichtung 7 mit geringer Wärmeleitfähigkeit, die das Außenfensterteil 4 mit dem außenseitigen Ende des Kastenteils &bgr; verbindet.
Zwischen dem Kastenteil 6 und dem Innenfensterteil 3 ist eine Fensterverdunkelungsanlage 5 mit einer durch ein Gewicht 5.3 beschwerten Jalousie 5.1 und beidseitig angeordneten, sich vertikal erstreckende Führungsschächten 5.2 vorgesehen.
Weitere konstruktive Details des Kastenfensters 1 entsprechend den Einzelheiten II, III und IV bzw. als Ansicht ei-
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nes Schnittes längs der Linie V-V gemäß Figur 1 sind in den Figuren 2, 3, 4 bzw. 5 dargestellt.
Die Blende 2 (Figur 2) ist als Kastenprofil mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt ausgebildet und weist einen angeformten Schenkel 2.1 auf, welcher sich parallel zum Mauerwerk der Gebäudewandung 8 erstreckt und in Richtung des Innenfensterteils 3 weist.
Die Verdunkelungseinrichtung 5 für das Kastenfenster stützt sich auf der Blende 2 ab und weist eine mit einem Gewicht 5.3 belastete Jalousie 5.1 auf, welche in einem Führungsschacht 5.2 in vertikaler Richtung gleitet. Der Führungsschacht 5.2 bildet das Verbindungsglied zwischen der Blende 2 und dem Kastenteil 6 des Kastenfensters 1. Zur Verbindung zwischen Kastenteil 6 und Führungsschacht 5.2 ist das durch ein Blech 6.2 verstärkte· Kastenteil 6 mit einem Flansch 6.1 versehen. Die vertikalen Schenkel der Blende 2 weisen zusätzlich einen angeformten Anschlag 2.2 auf {Figur 5), welcher sich senkrecht zu dem Schenkel 2.1 und damit parallel zum Verlustwärmestrom erstreckt. Dieser Anschlag dient der sicheren mechanischen Verbindung zwischen Blende 2, Kastenteil 6 und Führungsschacht 5.2.
Zwischen dem Kastenteil 6 und der Gebäudewandung 8 befindet sich eine Wärmedämmschicht 12. Die Wärmedämmschicht 12 bedeckt das Kastenteil 6 nicht durchgehend, sondern ist im Mittenbereich des Kastenteils unterbrochen. Sie bildet somit zwei Streifen 11.1, zwischen denen sich ein Raum 11.2 erstreckt, der mit Luft gefüllt ist. Die Wärmedämmschicht 12 und der mit Luft gefüllte Raum 11.2 sind Bestandteil der sich über die gesamte Tiefe des Kastenteils 6 erstreckenden Wärmedämmeinrichtung 11, die weitgehend den Wärmeeintrag von der Gebäudewandung 8 in das Kastenteil 6 ver- bzw. behindert .
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Das Kastenteil 6 weist im Verhältnis zur Größe der Fensterleibung 15 ein größeres Tiefenmaß auf. Dadurch ragt das Kastenteil 6 bei eingebautem Fenster aus der Wandung 8 heraus in den Innenbereich. Von der Blende 2 erstrecken sich vertikal verlaufende Bleche 16 zur Gebäudewand hin (Fig. 5). Der Raum zwischen den von den Blechen 16 gebildeten Stegen und dem Kastenteil 6 ist mit einer Wärmedämmung 18.1 bzw. mit Teilen der Wärmedämmung 12 ausgefüllt. Zwischen der Blende 2 und der Gebäudewand 8 befindet sich somit eine Isolierschicht 18, die den Wärmeeintrag von der Wand 8 in die Blende 2 im wesentlichen verhindert. Der Raum zwischen den horizontal verlaufenden Bereichen der Blende 2 und der Gebäudewand 8 ist im oberen Fensterbereich mit einer wärmeisolierenden Luftschicht 18.3 ausgefüllt, während er im unteren Fensterbereich mit wärmeisolierendem Schaum 14 ausgefüllt ist.
Zur Verbindung zwischen Blende 2 und Gebäudewandung 8 weisen die Bleche 16 Verbindungseinrichtungen auf, die von einem mit Bohrungen versehenen Flansch 16.1 gebildet sind. Im Sichtbereich der Blende 2 ist ein Blendrahmen 19 verschraubt.
Im Bereich der Fensterbank 13 des Kastenfensters (Figur 4) stützt sich die Blende 2 auf dem dort von einer stabilen Winkelschiene aus Blech gebildeten Steg 10 ab, welcher mit einem Schenkel mit dem Mauerwerk der Gebäudewandung 8 im Brüstungsbreich einseitig verbunden ist.
Das Außenfensterteil 4 (Figur 3) weist einen aus mehreren Einzelprofilen zusammengesetzten Rahmen 4.1 auf, welcher über eine umlaufendes, schlecht wärmeleitendes Dichtungsprofil 7 mit dem Kastenteil 6 des Kastenfensters verbunden ist. Eine zusätzliche Fixierung des Außenfensterteils 4 ist an einer Vorhangfassade 8.1 vorgesehen. Über das als Wärme-
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sperre fungierende Dichtungspropfil 7 wird die Wärmeleitung vom Kastenteil 6 in den Rahmen 4.1 des Außenfensterteils 4 im wesentlichen verhindert.
Das schwenkbar an der Blende 2 angelenkte Innenfensterteil 3 weist einen Rahmen 3.4 mit im wesentlichen rechteckförmigen Querschnittprofil auf. Der Rahmen 3.4 ist an einer Seite mit Gummipufferungen 3.2, 3.3 bestückte Halterungen auf, zwischen denen die Glasscheibe 3.1 des Innenfensterteils 3 fixiert ist. Das Innenfensterteil 3 weist bis auf einen eine schlecht wärmeleitende Gummileiste 3.5 tragenden Anschlag keine Flächenbereiche auf, bei denen eine großflächige, wärmeleitende Kontaktierung zwischen Blende 2 und Innenfensterteil 3 des Kastenfensters 1 erfolgen kann.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch macht.

Claims (12)

LIH47.G1 - 16 - Ansprüche
1. Metall-Kastenfenster (1) zum Einsetzen in eine Gebäudewandung (8), mit einer Blende (2), einem an der Blende (2) befestigten Innenfensterteil (3) , einem Außenfensterteil (4) und einem zur Verbindung zwischen der Blende (2) und dem Außenfensterteil (4) vorgesehenen Kastenteil (6), das sich senkrecht zur Fensterebene erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß es eine am Außenumfang des Kastenteils (6) angeordnete Wärmedämmeinrichtung (11) geringer Wärmeleitfähigkeit und/oder wenigstens eine zwischen Blende (2) und Außenfensterteil· (4) im Bereich des Kastenteils (6) angeordnete Wärmesperre (7) geringer Wärmeleitfähigkeit umfaßt, die den durch den Kastenteil (6) hergestellten gut wärmeleitenden Kontakt zwischen Blende (2) und Außenfensterteil (4) im wesentlichen unterbricht.
2. Kastenfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eines der Fensterteile aus Edelstahl und das andere aus Aluminium gefertigt ist.
3. Kastenfenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenfensterteil aus Edelstahl und das Innenfensterteil aus Aluminium gefertigt ist.
4. Kastenfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Wärmedämmeinrichtung {11) senkrecht zur Fensterebene im wesentlichen über die gesamte Tiefe des Kastenteils (6) erstreckt.
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5. Kastenfenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedämmeinrichtung (11) wenigstens zwei in ümfangsrichtung des Kastenteils (6) um den Kastenteil (6) umlaufende, voneinander senkrecht zur Fensterebene beabstandete Streifen (11.1) aus einem Feststoff sowie einen sich zwischen diesen Streifen (11.1) am Umfang des Kastenteils (6) erstreckenden, im wesentlichen mit einem Stoff geringer Wärmeleitfähigkeit gefüllten Raum (11.2) umfaßt.
6. Kastenfenster nach einem der vorhergehenden Ansprüehe, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (2) wenigstens an ihrer dem Außenfensterteil (4) zugewandten Seite von einer Isolierschicht (18) geringer Wärmeleitfähigkeit bedeckt ist.
7. Kastenfenster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich- net, daß die Isolierschicht (18) wenigstens einen im Bereich des Außenumfanges der Blende (2) verlaufenden, sich im wesentlichen senkrecht zur Fensterebene in Richtung des Außenfensterteils (4) erstreckenden Steg (16) und einen sich zwischen diesem Steg (16) und dem Kastenteil (6) erstreckenden, im wesentlichen mit einem Stoff (18.1) geringer Wärmeleitfähigkeit gefüllten Raum (18.2) umfaßt.
8. Kastenfenster nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (16) Verbindungseinrichtungen (16.1) aufweist, über die das Kastenfenster (1) mit einer das Kastenfenster (1) aufnehmenden Gebäudewand (8) verbindbar ist.
LIH47.G1 - 18 -
9. Kastenfenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmesperre (7) in dem Bereich des Kastenteils (6) angeordnet ist, der an den Außenfensterteil (4) angrenzt.
10. Kastenfenster nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmesperre von einer zwischen Kastenteil (6) und Außenfensterteil (4) angeordneten, umlaufenden elastischen Dichtung (7) mit geringer Wärmeleitfähigkeit gebildet ist
11. Kastenfenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die einer Wärmedämmeinrichtung
(11) bzw. einer Wärmesperre (7) in Richtung
des Wärmestromes durch die Fensterbauteile (2, 4, 6)
nachgeschalteten Fensterbauteile aus einem Metall geringer
Wärmeleitfähigkeit bestehen.
12. Kastenfenster nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Wärmedämmeinrichtung (11) bzw. einer
Wärmesperre (7) in Richtung des Wärmestromes durch die Fensterbauteile (2, 4, 6) nachgeschalteten Fensterbauteile aus Stahl bestehen, während die übrigen Fensterbauteile aus
Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen.
DE29705765U 1997-03-20 1997-03-20 Metallisches Kastenfenster Expired - Lifetime DE29705765U1 (de)

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