DE29705765U1 - Metallisches Kastenfenster - Google Patents
Metallisches KastenfensterInfo
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Description
Konrad Lindhorst Metallbau GmbH 20. März 1997
12057 Berlin
LIH47.G1
14 Seite Beschreibung 3 Seiten Ansprüche mit 12 Ansprüchen 1 Seite Zusammenfassung
5 Seiten Zeichnungen
LIH47.G1
Die Erfindung betrifft ein Kastenfenster gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, daß die Wärmeverluste eines Gebäudes zu einem großen Teil durch die Wärmemenge entstehen, welche im
Bereich der Fensterflächen in die Gebäudeumgebung abströmt. Es sind eine Reihe von Maßnahmen bekannt, die zur Reduzierung
dieser Wärmeverluste dienen. So werden z. B. meist Verbundfensterscheiben eingesetzt, die eine weit geringere
Wärmeleitfähigkeit als normale Glasscheiben aufweisen und somit die Wärmeverluste durch das Fenster verringern. Eine
andere häufig angewandte Maßnahme besteht darin, das Fenster aus einem Innen- und einem Außenfensterteil aufzubauen,
zwischen denen dann eine wärmedämmende Luftschicht eingeschlossen ist, die den Wärmeverlust durch das Fenster
verringert.
Um den Aufwand beim Einbau derartiger Fenster mit Innen-
und Außenfensterteil zu reduzieren, wurden die eingangs genannten Kastenfenster entwickelt. Sie weisen einen an einer
Blende befestigten Innenfensterteil und ein Außenfensterteil auf, wobei zwischen der Blende und dem Außenfensterteil
ein sich senkrecht zur Fensterebene erstreckender Kasten vorgesehen ist. Dieser Kasten schließt dann zusammen
mit den beiden Fensterteilen einen thermisch isolierenden Luftraum ein.
Metallische Kastenfenster mit einem ein- oder mehrflüglig ausgebildetem Innen- und Außenfensterteil sind wegen hoher
Stabilität, guter Handhabbarkeit und vielseitiger Farbgestaltungsmöglichkeiten weit verbreitet. Blende, Innen- und
Außenfensterteil sind als Kastenprofil ausgebildet und bestehen
meist aus dem gleichen Metall. Für den Kasten wird
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eine mechanisch versteifte Blechkonstruktion eingesetzt. Bekannte Kastenfenster werden derart in die Fensterleibung
eingesetzt, daß das Kastenteil und mindestens eine Profilwandung der Blende mit dem das Kastenfenster umgebenden
Mauerwerk der Gebäudewandung in mehr oder weniger großflächigem, meist vollflächigem Kontakt steht.
Der erreichbare Grad der Verringerung der Wärmeverluste eines Gebäudes durch den Einsatz derartiger Kastenfenster
hängt im wesentlichen von der Dicke der isolierenden Luftschicht zwischen dem Innen- und dem Außenfensterteil ab. Da
der Abstand zwischen diesen beiden Fensterteilen aber aus praktischen, funktionalen Gesichtspunkten nicht beliebig
vergrößert werden kann, sind der Verringerung der Wärmeverluste bei den bekannten Kastenfenstern Grenzen gesetzt. Eine
weitere Verringerung derartiger Wärmeverluste bei Gebäuden ist aber aus ökologischen und angesichts steigender
Energiepreise auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten wünschenswert.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Kastenfenster
der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, dessen konstruktiver Aufbau auf einfache Weise eine
weitere Verminderung der Wärmeverluste durch das Kastenfenster
sichert, ohne daß die Funktionalität des Kastenfensters eingeschränkt wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung schließt die Erkenntnis ein, daß infolge der guten Wärmeleitfähigkeit der metallischen Bauelemente eines
Kastenfensters ein relativ großer, von der Temperaturdifferenz
zwischen Innen- und Außentemperatur abhängiger Wärmestrom durch die Blende, das mit dieser verbundene Kasten-
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teil und den mit diesem wiederum wärmeleitend verbundenen Außenfensterteil aus dem Gebäudeinneren in die Gebäudeumge-■·,■
bung abfließen kann.
Besonders günstig ist bei der Erfindung, daß für das Innen-
und Außenfenster auch unterschiedliche metallische Materialien eingesetzt werden können. Bevorzugt wird für das Außenfenster
Edelstahl und für das Innenfenster Aluminium verwendet, so daß - entsprechend den architektonischen Anforderungen
- die unterschiedlichsten Effekte erzielt werden können. Die Materialauswahl kann auch nach anderen Gegebenheiten
angepaßt erfolgen. Trotzdem braucht auf eine gute Wärmedämmung nicht verzichtet zu werden.
Die Erfindung schließt weiterhin die Erkenntnis ein, daß der Verlustwärmestrom durch das Kastenteil neben der Differenz
zwischen Innen- und Außentemperatur sowohl vom Wärmeeintrag von der umliegenden Gebäudewand in das Kastenteil
als auch von der Wärmeleitung durch das Kastenteil abhängt.
Ein erster Verlustwärmestrom stellt sich bei metallischen Kastenfenstern von der Gebäudewand über Kastenteil und Außenfensterteil
an die Umgebung ein. Die Außenwände eines Gebäudes sind in der Regel auf ihrer Außenseite mit einer
Wärmeisolierung versehen, so daß die Temperatur in der Wand von innen nach außen zunächst nur schwach abfällt. Erst in
der vergleichsweise dünnen Wandisolierung erfolgt ein drastischer Temperaturabfall bis in die Nähe der Außentemperatur.
Ein Großteil der Gebäudewand befindet sich somit auf einem Temperaturniveau in der Nähe der Innentemperatur. Erstreckt
sich ein Metallteil wie das Kastenteil durch eine solche Außenwand, so stellt sich in dem Kastenteil infolge
dessen hoher Wärmeleitfähigkeit ein relativ geringer Temperaturabfall von der Gebäudeinnen- zur Gebäudeaußenseite
ein. Je nachdem, auf welcher Gebäudewandseite die günstige-
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ren Wärmeübergangsbedingungen herrschen liegt das Temperaturniveau
in dem Kastenteil näher an der Temperatur dieser Gebäudewandseite. In der Regel herrschen infolge stärkerer
Luftbewegung auf der Gebäudewandaußenseite die günstigeren Wärmeübergangsbedingungen, so daß das Kastenteil ein relativ
niedriges Temperaturniveau aufweist.
Über einen großen Bereich liegt somit in der Fensterebene zwischen der Gebäudewand und dem Kastenteil ein relativ hoher
Temperaturgradient vor. Dieser bewirkt bei den bekannten Kastenfenstern .infolge des großflächigen, unmittelbaren
wärmeleitenden Kontaktes des Kastenteils mit der umliegenden Gebäudewand einen hohen Wärmeeintrag in der Fensterebene
von der Wand in das Kastenteil. Das Kastenteil kann die so eingebrachte Wärme dann dank seiner hohen Wärmeleitfähigkeit
ohne weiteres nach außen abführen.
Die Erfindung reduziert diesen Wärmeverlust, indem sie am Außenumfang des Kastenteils eine Wärmedämmeinrichtung geringer
Wärmeleitfähigkeit vorsieht, die den großflächigen Wärmeeintrag in das Kastenteil verringert.
Die Wärmedämmeinrichtung kann sich über die gesamte Tiefe des Kastens erstrecken, d. h. über seine gesamte Ausdehnung
senkrecht zur Fensterebene. Sie kann aber auch nur in den Bereichen vorgesehen sein, in denen ein hoher Tempeaturgradient
zwischen der Gebäudewand und dem Kastenteil zu erwarten ist; bei Wänden mit Außenisolierung ist dies in der Regel
der Bereich von der Innenseite bis zur Isolierung.
Die Wärmedämmeinrichtung kann aus mehreren aneinander angrenzenden
Abschnitten aufgebaut sein, die nicht notwendigerweise aus demselben schlecht wärmeleitenden Stoff bestehen
müssen. Sie kann beispielsweise auch vollständig von einer Luftschicht gebildet sein, wobei dann meist noch Ab-
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Stützungen vorgesehen sind, die diese Luftschicht zwischen der Gebäudewand und dem Kastenteil überbrücken, um das Kastenfenster
in der Fensterleibung zu positionieren.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Wärmedämmeinrichtung
liegt darin, daß auch ein möglicher Verlustwärmestrom von der Wand durch das Kastenteil zur Luft im
Fensterzwischenraum und von dort nach außen weitgehend unterbunden wird. Dieser Verlustwärmestrom kann auftreten, da
sich infolge der sehr geringen Wärmeleitfähigkeit der Luftschicht zwischen Innen- und Außenfensterteil ein steiler
Temperaturabfall in dieser Luftschicht einstellt. Insbesondere im mittleren Bereich des Zwischenraumes ist die Luft
bedeutend kälter als die umgebende Gebäudewand und es stellt sich in der Fensterebene ein Temperaturgradient ein,
der die treibende Kraft für den genannten Verlustwärmestrom darstellt. Durch die erfindungsgemäße Wärmedämmeinrichtung
wird dieser Verlust jedoch zumindest weitgehend unterbunden.
Ein weiterer Wärmeverluststrom durch ein metallisches Kastenfenster
stellt sich zwischen der Blende, deren Temperaturniveau im Bereich der Wandinnentemperatur liegt, und dem
Außenfensterteil ein, dessen Temperaturniveau im Bereich der Wandaußentemperatur liegt. Beide sind über das Kastenteil
miteinander verbunden, weshalb infolge der hohen Wärmeleitfähigkeit des metallischen Kastenteils Wärme ungehindert
von der Blende zum Außenfensterteil und von dort an die Umgebung abtransportiert werden kann
Erfindungsgemäß wird dieser Wärmeverluststrom dadurch verringert,
daß der gut wärmeleitende Kontakt zwischen der Blende auf der Wandinnenseite und dem Außenfensterteil auf
der Wandaußenseite, den das metallische Kastenteil herstellt, unterbrochen wird. Gemäß der Erfindung ist hierfür
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eine Wärmesperre geringer Wärmeleitfähigkeit vorgesehen, die im Bereich des Kastenteils zwischen der Blende und dem
Außenfensterteil angeordnet ist.
Die Wärmesperre kann dabei an den Verbindungsstellen zwisehen
Kastenteil und Blende bzw. Außenfensterteil· vorgesehen
sein. Sie kann von einem Festkörper mit geringer Wärmeleitfähigkeit gebildet sein, der zwischen den einzelnen
Fensterbauteilen angeordnet ist und diese im wesentlichen vollständig voneinander trennt. Sofern zwischen den Fensterbauteilen
noch gut wärmeleitende mechanische Verbindungen, wie z. B. Schrauben, Niete, Schweißpunkte o. ä. vorgesehen
sind, weisen diese eine möglichst geringe Querschnittsfläche auf, durch die noch Wärmeleitung stattfinden
kann. In diesen Falle kann die Wärmesperre auch von einer Luftschicht zwischen den Fensterbauteilen gebildet sein,
die lediglich durch die mechanischen Verbindungen überbrückt wird.
Die Wärmesperre kann aber auch in dem Kastenteil angeordnet sein. Sie kann beispielsweise dadurch gebildet sein, daß
die Wandung des Kastenteils unterbrochen ist und die Lücke durch eine Zwischenschicht geringer Wärmeleitfähigkeit
überbrückt ist. Ist die Wandung des Kastenteils über den gesamten Umfang des Kastenteils unterbrochen, so sollte es
sich vorteilhafterweise bei der Zwischenschicht um einen Feststoff handeln, der die mechanische Verbindung zwischen
den beiden Teiien des Kastenteils aufrechterhält. Ist die Kastenteilwandung über den gesamten Kastenteilumfang nur
teilweise unterbrochen, so kann die Zwischenschicht beispielsweise auch von Luft gebildet sein. Die Stellen, an
denen das Kastenteil nicht unterbrochen ist, sollten dann einen möglichst geringen Querschnitt für die Wärmeleitung
zur Verfügung stellen, um möglichst gute Drosselung der Wärmeleitung zu gewährleisten.
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Vorzugsweise weist das erfindungsgemäße Kastenfenster sowohl
eine Wärmedämmeinrichtung als auch eine Wärmesperre auf, um die vorteilhaften Wirkungen der beiden Einrichtungen
miteinander zu kombinieren und eine maximale Verringerung des Verlustwärmestroms zu erlangen.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung erstreckt sich die Wärmedämmeinrichtung im wesentlichen über die gesamte
Tiefe des Kastenteils, d. h. über dessen gesamte Ausdehnung senkrecht zur Fensterebene. Hierdurch wird erreicht,
daß im eingebauten Zustand die geringstmögliche Wärmemenge von der das Kastenfenster umgebenden Gebäudewand
in das Kastenteil eingebracht werden kann, da dieses vollständig von der umgebenden Gebäudewand isoliert ist.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
umfaßt die Wärmedämmeinrichtung wenigstens zwei in Umfangsrichtung
des Kastenteils umlaufende, voneinander senkrecht zur Fensterebene beabstandete Streifen aus einem
Feststoff und einen sich zwischen diesen Streifen erstrekkenden Raum, der im wesentlichen mit einem Stoff geringer
Wärmeleitfähigkeit ausgefüllt ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Feststoffstreifen zur Befestigung des
Kastenfensters in der Fensterleibung herangezogen werden können, während der Zwischenraum mit einem sehr gut wärmeisolierenden
Stoff, beispielsweise Luft, ausgefüllt sein kann, der sich nicht zur Befestigung eignet. Die Befestigung
kann beispielsweise in herkömmlicher Weise durch Ausschäumen des schmalen Zwischenraumes zwischen den Streifen
und der Gebäudewand erfolgen. Vorzugsweise sind die Streifen ebenfalls zumindest teilweise von einem Feststoff geringer
Wärmeleitfähigkeit gebildet. Die Streifen müssen nicht notwendigerweise geschlossen am Außenumfang des Kastenteils
umlaufen, sie können auch abschnittsweise unterbrochen sein. Diese Ausführungsform zeichnet sich auch
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durch ihren geringen Herstellungsaufwand sowie ihr geringes Gewicht aus.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung der Erfindung umfaßt wenigstens auf der dem Außenfensterteil zugewandten Seite
der Blende eine Isolierschicht geringer Wärmeleitfähigkeit. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß beim eingebauten
Kastenfenster keine oder nur sehr wenig Verlustwärme von
der Gebäudewand an die Blende und von dieser über den Kastenteil nach außen abfließen kann. Die Wärmeverluste durch
das Kastenfenster werden hierdurch erfindungsgemäß noch weiter reduziert. Bei Kastenfenstern, die vollständig in
einer Fensterleibung der Gebäudewand werden sollen, d. h. bei denen auch der Außenumfang der Blende mit der Gebäudewand
in Kontakt ist, kann auch der Außenumfang der Blende mit einer Isolierschicht versehen sein.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung umfaßt die Isolierschicht einen im Bereich des Außenumfanges
der Blende umlaufenden Steg, der sich im wesentlichen senkrecht zur Fensterebene in Richtung des Außenfensterteils
erstreckt. Zwischen diesem Steg und dem Kastenteil erstreckt sich ein Raum, der im wesentlichen mit einem Stoff
geringer Wärmeleitfähigkeit ausgefüllt ist. Diese Ausführungsform
zeichnet sich durch ihre besonders einfache Herstellbarkeit und dem geringen Materialeinsatz aus, insbesondere
dann, wenn der Zwischenraum mit Luft ausgefüllt ist. Vorzugsweise besteht auch der Steg aus einem Feststoff
geringer Wärmeleitfähigkeit.
Bei einer besonders bevorzugten Variante der Erfindung weist der Steg Verbindungseinrichtungen auf, über die das
Kastenfenster mit der das Kastenfenster aufnehmenden Gebäudewand verbunden werden kann. Diese Verbindungseinrichtungen
können beispielsweise von einem am freien Ende des Ste-
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ges angeordneten Flansch mit Durchgangsbohrungen für Befestigungsschrauben
gebildet sein. Weist der Steg ausreichende Festigkeit auf, so kann er zu einem wesentlichen Teil
die Abstützung des Kastenfensters in der Gebäudewand übernehmen. Die Montage des Kastenfensters gestaltet sich hierdurch
zum einen besonders einfach, zum anderen wird hiermit erreicht, daß die das Kastenteil umgebende Wärmedämmeinrichtung,
wenn überhaupt, nur einen geringen Teil der Abstützung des Kastenfensters in der Gebäudewand übernehmen
muß und daher besonders leicht ausgeführt sein kann. Insbesondere können dadurch die Wärmedämmeinrichtung durchdringende,
wärmeleitende Abstützungen des Kastenteils in der Fensterleibung entfallen.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung umfaßt eine Wärmesperre, die in dem Bereich des Kastenteils
angeordnet ist, der an das Außenfensterteil angrenzt. Hierdurch wird eine besonders starke Reduzierung der Wärmeverluste
erreicht. Die Wärmesperre ist erst relativ am Ende des Weges der Verlustwärme durch das Kastenteil angeordnet
und entfaltet ihre Wirkung somit auch für einen Verlustwärmestrom durch das Kastenteil, der vom Wärmeeintrag aus der
Gebäudewand in das Kastenteil herrührt. Eine gute Reduzierung der Wärmeverluste könnte also auch erreicht werden,
wenn nur eine derartige Wärmesperre und keine Wärmedämmeinrichtung vorgesehen wäre. Der oben erwähnte Verlustwärmestrom
von der Wand durch das Kastenteil in den Fensterzwischenraum und von dort nach außen wäre aber bei Fehlen
der Wärmedämmeinrichtung nicht unterbunden, so daß vorteilhafterweise beide Einrichtungen vorgesehen sind.
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung ist die Wärmesperre von einer zwischen Kastenteil und Außenfensterteil
angeordneten umlaufenden elastischen Dichtung mit geringer Wärmeleitfähigkeit gebildet.
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Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung bestehen die einer Wärmedämmeinrichtung bzw. einer Wärmesperre
in Richtung des Wärmestromes durch die Fensterbauteile nachgeschalteten Fensterbauteile aus einem Metall geringer
Wärmeleitfähigkeit. Hierdurch wird eine weitere Drosselung des Verlustwärmestromes durch das Kastenfenster
erreicht.
Ein bevorzugte Weiterbildung besteht darin, die einer Wärmedämmeinrichtung
bzw. einer Wärmesperre in Richtung des Wärmestromes durch die Fensterbauteile nachgeschalteten
Fensterbauteile aus Stahl, vorzugsweise Edelstahl zu fertigen, während die übrigen Fensterbauteile aus Aluminium oder
einer Aluminiumlegierung bestehen. Hierdurch wird ein besonders leichtes Kastenfenster mit geringem Verlustwärmestrom
durch die Fensterbauteile erreicht. Dies gilt insbesondere, wenn beispielsweise eine Wärmesperre zwischen
Kastenteil und Außenfensterteil vorgesehen ist und daher nur der Rahmen des Außenfensterteils aus dem schwereren
Edelstahl besteht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer bevorzugten Ausführung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
näher dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 die Ansicht eines Längsschnittes durch eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung im eingebauten
Zustand,
Figur 2 die Darstellung der Einzelheit II gemäß Figur 1,
Figur 3 die Darstellung der Einzelheit III gemäß Figur 1,
Figur 3 die Darstellung der Einzelheit III gemäß Figur 1,
Figur 4 die Darstellung der Einzelheit IV gemäß Figur 1 sowie
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Figur 5 die Ansicht eines Schnittes längs der Linie V-V in Figur 1.
Figur 1 zeigt in Längsschnittdarstellung ein in eine in der
Gebäudewandung 8 befindliche Ausnehmung eingesetztes metallisches
Kastenfenster 1. Das Kastenfenster 1 weist ein an der Blende 2 befestigtes Innenfensterteil 3, ein Außenfensterteil
4 und ein Kastenteil &bgr; auf, welches das Außenfensterteil 4 und die Blende 2 miteinander verbindet. Das Innenfensterteil
3 besteht aus Aluminium, während das Außenfensterteil aus Edelstahl gefertigt ist.
An der Unterseite des Kastenfensters 1 ist eine Fensterbank 13 vorgesehen, welche Bestandteil des Kastenteils 6 ist.
Zum Ausgleich von Maßtoleranzen ist der Bereich zwischen der Gebäudewandung 8 und der Fensterbank 13 durch eine dikke
Schicht 14 aus Schaum geringer Wärmeleitfähigkeit ausgefüllt, welche einen Teil einer Wärmedämmeinrichtung 11 bildet
und gleichzeitig das Ausrichten des Kastenfensters 1 während der Montage sichert.
Zwischen dem Kastenteil 6 und dem Außenfensterteil 4 befindet sich eine Wärmesperre in Form einer umlaufenden elastischen
Dichtung 7 mit geringer Wärmeleitfähigkeit, die das Außenfensterteil 4 mit dem außenseitigen Ende des Kastenteils
&bgr; verbindet.
Zwischen dem Kastenteil 6 und dem Innenfensterteil 3 ist
eine Fensterverdunkelungsanlage 5 mit einer durch ein Gewicht 5.3 beschwerten Jalousie 5.1 und beidseitig angeordneten,
sich vertikal erstreckende Führungsschächten 5.2 vorgesehen.
Weitere konstruktive Details des Kastenfensters 1 entsprechend
den Einzelheiten II, III und IV bzw. als Ansicht ei-
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nes Schnittes längs der Linie V-V gemäß Figur 1 sind in den Figuren 2, 3, 4 bzw. 5 dargestellt.
Die Blende 2 (Figur 2) ist als Kastenprofil mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt ausgebildet und weist einen
angeformten Schenkel 2.1 auf, welcher sich parallel zum Mauerwerk der Gebäudewandung 8 erstreckt und in Richtung
des Innenfensterteils 3 weist.
Die Verdunkelungseinrichtung 5 für das Kastenfenster stützt sich auf der Blende 2 ab und weist eine mit einem Gewicht
5.3 belastete Jalousie 5.1 auf, welche in einem Führungsschacht 5.2 in vertikaler Richtung gleitet. Der Führungsschacht
5.2 bildet das Verbindungsglied zwischen der Blende 2 und dem Kastenteil 6 des Kastenfensters 1. Zur Verbindung
zwischen Kastenteil 6 und Führungsschacht 5.2 ist das durch ein Blech 6.2 verstärkte· Kastenteil 6 mit einem Flansch 6.1
versehen. Die vertikalen Schenkel der Blende 2 weisen zusätzlich einen angeformten Anschlag 2.2 auf {Figur 5), welcher
sich senkrecht zu dem Schenkel 2.1 und damit parallel zum Verlustwärmestrom erstreckt. Dieser Anschlag dient der
sicheren mechanischen Verbindung zwischen Blende 2, Kastenteil 6 und Führungsschacht 5.2.
Zwischen dem Kastenteil 6 und der Gebäudewandung 8 befindet sich eine Wärmedämmschicht 12. Die Wärmedämmschicht 12 bedeckt
das Kastenteil 6 nicht durchgehend, sondern ist im Mittenbereich des Kastenteils unterbrochen. Sie bildet somit
zwei Streifen 11.1, zwischen denen sich ein Raum 11.2 erstreckt, der mit Luft gefüllt ist. Die Wärmedämmschicht
12 und der mit Luft gefüllte Raum 11.2 sind Bestandteil der sich über die gesamte Tiefe des Kastenteils 6 erstreckenden
Wärmedämmeinrichtung 11, die weitgehend den Wärmeeintrag von der Gebäudewandung 8 in das Kastenteil 6 ver- bzw. behindert
.
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Das Kastenteil 6 weist im Verhältnis zur Größe der Fensterleibung 15 ein größeres Tiefenmaß auf. Dadurch ragt das Kastenteil
6 bei eingebautem Fenster aus der Wandung 8 heraus in den Innenbereich. Von der Blende 2 erstrecken sich vertikal
verlaufende Bleche 16 zur Gebäudewand hin (Fig. 5). Der Raum zwischen den von den Blechen 16 gebildeten Stegen
und dem Kastenteil 6 ist mit einer Wärmedämmung 18.1 bzw. mit Teilen der Wärmedämmung 12 ausgefüllt. Zwischen der
Blende 2 und der Gebäudewand 8 befindet sich somit eine Isolierschicht 18, die den Wärmeeintrag von der Wand 8 in
die Blende 2 im wesentlichen verhindert. Der Raum zwischen den horizontal verlaufenden Bereichen der Blende 2 und der
Gebäudewand 8 ist im oberen Fensterbereich mit einer wärmeisolierenden Luftschicht 18.3 ausgefüllt, während er im
unteren Fensterbereich mit wärmeisolierendem Schaum 14 ausgefüllt ist.
Zur Verbindung zwischen Blende 2 und Gebäudewandung 8 weisen die Bleche 16 Verbindungseinrichtungen auf, die von einem
mit Bohrungen versehenen Flansch 16.1 gebildet sind. Im Sichtbereich der Blende 2 ist ein Blendrahmen 19 verschraubt.
Im Bereich der Fensterbank 13 des Kastenfensters (Figur 4) stützt sich die Blende 2 auf dem dort von einer stabilen
Winkelschiene aus Blech gebildeten Steg 10 ab, welcher mit einem Schenkel mit dem Mauerwerk der Gebäudewandung 8 im
Brüstungsbreich einseitig verbunden ist.
Das Außenfensterteil 4 (Figur 3) weist einen aus mehreren Einzelprofilen zusammengesetzten Rahmen 4.1 auf, welcher
über eine umlaufendes, schlecht wärmeleitendes Dichtungsprofil 7 mit dem Kastenteil 6 des Kastenfensters verbunden
ist. Eine zusätzliche Fixierung des Außenfensterteils 4 ist an einer Vorhangfassade 8.1 vorgesehen. Über das als Wärme-
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LIH47.G1 - 15 -
sperre fungierende Dichtungspropfil 7 wird die Wärmeleitung
vom Kastenteil 6 in den Rahmen 4.1 des Außenfensterteils 4 im wesentlichen verhindert.
Das schwenkbar an der Blende 2 angelenkte Innenfensterteil 3 weist einen Rahmen 3.4 mit im wesentlichen rechteckförmigen
Querschnittprofil auf. Der Rahmen 3.4 ist an einer Seite mit Gummipufferungen 3.2, 3.3 bestückte Halterungen auf,
zwischen denen die Glasscheibe 3.1 des Innenfensterteils 3 fixiert ist. Das Innenfensterteil 3 weist bis auf einen eine
schlecht wärmeleitende Gummileiste 3.5 tragenden Anschlag keine Flächenbereiche auf, bei denen eine großflächige,
wärmeleitende Kontaktierung zwischen Blende 2 und Innenfensterteil 3 des Kastenfensters 1 erfolgen kann.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele.
Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders
gearteten Ausführungen Gebrauch macht.
Claims (12)
1. Metall-Kastenfenster (1) zum Einsetzen in eine Gebäudewandung
(8), mit einer Blende (2), einem an der Blende (2) befestigten Innenfensterteil (3) , einem Außenfensterteil
(4) und einem zur Verbindung zwischen der Blende (2) und dem Außenfensterteil (4) vorgesehenen Kastenteil (6),
das sich senkrecht zur Fensterebene erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß es eine am Außenumfang des Kastenteils
(6) angeordnete Wärmedämmeinrichtung (11) geringer Wärmeleitfähigkeit
und/oder wenigstens eine zwischen Blende (2) und Außenfensterteil· (4) im Bereich des Kastenteils (6) angeordnete
Wärmesperre (7) geringer Wärmeleitfähigkeit umfaßt, die den durch den Kastenteil (6) hergestellten gut
wärmeleitenden Kontakt zwischen Blende (2) und Außenfensterteil (4) im wesentlichen unterbricht.
2. Kastenfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eines der Fensterteile aus Edelstahl und das
andere aus Aluminium gefertigt ist.
3. Kastenfenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Außenfensterteil aus Edelstahl und das Innenfensterteil
aus Aluminium gefertigt ist.
4. Kastenfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Wärmedämmeinrichtung {11) senkrecht zur Fensterebene im wesentlichen über die gesamte Tiefe des Kastenteils
(6) erstreckt.
LIH47.G1 - 17 -
5. Kastenfenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wärmedämmeinrichtung (11) wenigstens zwei in ümfangsrichtung des Kastenteils (6) um den Kastenteil
(6) umlaufende, voneinander senkrecht zur Fensterebene beabstandete
Streifen (11.1) aus einem Feststoff sowie einen sich zwischen diesen Streifen (11.1) am Umfang des Kastenteils
(6) erstreckenden, im wesentlichen mit einem Stoff geringer Wärmeleitfähigkeit gefüllten Raum (11.2) umfaßt.
6. Kastenfenster nach einem der vorhergehenden Ansprüehe,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (2) wenigstens an ihrer dem Außenfensterteil (4) zugewandten Seite von einer
Isolierschicht (18) geringer Wärmeleitfähigkeit bedeckt ist.
7. Kastenfenster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich-
net, daß die Isolierschicht (18) wenigstens einen im Bereich des Außenumfanges der Blende (2) verlaufenden, sich
im wesentlichen senkrecht zur Fensterebene in Richtung des Außenfensterteils (4) erstreckenden Steg (16) und einen
sich zwischen diesem Steg (16) und dem Kastenteil (6) erstreckenden,
im wesentlichen mit einem Stoff (18.1) geringer Wärmeleitfähigkeit gefüllten Raum (18.2) umfaßt.
8. Kastenfenster nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steg (16) Verbindungseinrichtungen (16.1) aufweist, über die das Kastenfenster (1) mit einer das Kastenfenster
(1) aufnehmenden Gebäudewand (8) verbindbar ist.
LIH47.G1 - 18 -
9. Kastenfenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmesperre (7) in dem Bereich des Kastenteils (6) angeordnet ist, der an den Außenfensterteil
(4) angrenzt.
10. Kastenfenster nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wärmesperre von einer zwischen Kastenteil (6) und Außenfensterteil (4) angeordneten, umlaufenden elastischen
Dichtung (7) mit geringer Wärmeleitfähigkeit gebildet
ist
11. Kastenfenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die einer Wärmedämmeinrichtung
(11) bzw. einer Wärmesperre (7) in Richtung
des Wärmestromes durch die Fensterbauteile (2, 4, 6)
nachgeschalteten Fensterbauteile aus einem Metall geringer
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die einer Wärmedämmeinrichtung
(11) bzw. einer Wärmesperre (7) in Richtung
des Wärmestromes durch die Fensterbauteile (2, 4, 6)
nachgeschalteten Fensterbauteile aus einem Metall geringer
Wärmeleitfähigkeit bestehen.
12. Kastenfenster nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die einer Wärmedämmeinrichtung (11) bzw. einer
Wärmesperre (7) in Richtung des Wärmestromes durch die Fensterbauteile (2, 4, 6) nachgeschalteten Fensterbauteile aus Stahl bestehen, während die übrigen Fensterbauteile aus
Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen.
Wärmesperre (7) in Richtung des Wärmestromes durch die Fensterbauteile (2, 4, 6) nachgeschalteten Fensterbauteile aus Stahl bestehen, während die übrigen Fensterbauteile aus
Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29705765U DE29705765U1 (de) | 1997-03-20 | 1997-03-20 | Metallisches Kastenfenster |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29705765U DE29705765U1 (de) | 1997-03-20 | 1997-03-20 | Metallisches Kastenfenster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29705765U1 true DE29705765U1 (de) | 1997-07-24 |
Family
ID=8038284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29705765U Expired - Lifetime DE29705765U1 (de) | 1997-03-20 | 1997-03-20 | Metallisches Kastenfenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29705765U1 (de) |
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