DE29502848U1 - Mauerwerk - Google Patents
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Classifications
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Description
Mauerwerk
Die Erfindung betrifft ein zweischaliges, eine Fenster-
und/oder eine Türöffnung aufweisendes Mauerwerk mit einem Innenmauerwerk, einem Außenmauerwerk und einer
dazwischen angeordneten Dämmung. Ferner betrifft die Erfindung ein Abschlußelement zur Versiegelung der bei
zweischaligem Mauerwerk zwischen dem Innen- und dem Außenmauerwerk angeordneten Dämmung.
Um bei Gebäuden Wärmeverluste zu vermindern, ist es bekannt, zweischaliges Mauerwerk zu verwenden, bei dem
zwischen einem Innenmauerwerk und einem Außenmauerwerk eine Dämmung angeordnet ist. Bei solchem zweischaligen
Mauerwerk dient das Innenmauerwerk üblicherweise der Aufnahme der statischen Belastungen, wogegen das Außenmauerwerk
Witterungseinflüsse abweisen und eine repräsentative Ansichtsfläche bieten soll. Das genannte Mauerwerk
weist üblicherweise Fenster- oder Türöffnungen auf. Im Bereich dieser Fenster- oder Türöffnungen
werden Fenster oder Türen in die Öffnung des Innenmau-
Telefon; (O2 21) 131O41
Telex: 888 2307 dopa d Telefax: (02 21)13 42 97 (02 21)134881
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Postgiro Köln (BLZ 3 701OO 5O) Kto. Nr. 654-50O
erwerks eingesetzt und in diesem verankert. Um die Dämmung
abzudecken, wird im Bereich von Fenster- oder Türöffnungen ferner entweder das Außenmauerwerk um die
Dämmung herumgezogen und gegen das Fenster bzw. die Tür geführt oder es wird eine auf Streckmetall aufzubringende
Putzschicht verwendet, um die Dämmung zu versiegeln. In beiden Fällen ist jedoch nachteilig, daß die
Versiegelung der Dämmung aufwendig und dennoch nur unvollkommen ist und daß darüber hinaus Wärmeverluste
auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei zweischaligem
Mauerwerk im Bereich von Fenster- und/oder Türöffnungen eine zuverlässige, gute Dämmeigenschaften
aufweisende Versiegelung der Dämmung zur Verfügung zu stellen, die mit geringem Aufwand herstellbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den Merkmalen der Ansprüche 1 bzw. 8.
Gemäß der Erfindung wird bei einem zweischaligen Mauerwerk
ein den Abstand zwischen dem Innenmauerwerk und dem Außenmauerwerk überbrückendes, die Dämmung versiegelndes
Abschlußelement vorgesehen. Das Abschlußelement weist eine innen umlaufende, in Höhe der außen umlaufenden
Dämmung angeordnete Montagefläche auf, an der ein Fenster- oder Türrahmen montierbar ist.
Das Abschlußelement erfüllt innerhalb des Mauerwerks zum einen die Funktion, die Dämmung gegen Witterungseinflüsse,
insbesondere gegen Luftaustausch, zu versiegeln und andererseits eine mechanische Belastungen aufnehmende
Montagefläche zur Verfügung zu stellen, die es
erlaubt, ein Fenster oder eine Tür in Höhe der Dämmung zu montieren. Dadurch, daß das Fenster oder die Tür in
Höhe der Dämmung montierbar ist, werden Kältebrücken im Bereich der Fenster- bzw. Türöffnung vermieden. Durch
die Vermeidung von Kältebrücken werden die Wärmeverluste im Fenster- bzw. Türbereich reduziert.
Das Abschlußelement bietet darüber hinaus bei der Herstellung des Mauerwerks die Möglichkeit, als Abstandslehre
zu fungieren, so daß das Außenmauerwerk gegenüber dem Innenmauerwerk den gewünschten Abstand einhält und
so die Dämmung den gewünschten Raum ausfüllt. Außerdem erleichtert das Abschlußelement eine spätere Montage
von Fenstern und Türen.
Vorzugsweise ist das Abschlußelement ein rechteckiger Rahmen mit einem außen umlaufenden Flansch. Bei dieser
Ausgestaltung bilden eine Stirnseite des Rahmens und der Flansch eine gemeinsame Auflagefläche, die an dem
Innenmauerwerk verankerbar ist. Ein solches rahmenförmiges
Abschlußelement ist besonders einfach montierbar, wobei gleichzeitig sichergestellt ist, daß die von einem
Fenster oder einer Tür auf den Rahmen übertragenen Kräfte sicher in das Innenmauerwerk übertragen werden.
Darüber hinaus erlaubt es die stirnseitig an dem Abschlußelement gebildete gemeinsame Auflagefläche, das
Abschlußelement während der Montage auf dem Innenmauerwerk zu verschieben oder zu verdrehen, so daß eine gute
Positionierbarkext des Abschlußelements möglich ist. Die gute Positionierbarkeit des Abschlußelements wirkt
sich auf die spätere Montage eines Fensters oder einer Tür positiv aus, da dann nur noch geringe Toleranzen
auszugleichen sind. Die geringen Toleranzen ermöglichen
darüber hinaus schmale Fugen zwischen dem Abschlußelement sowie dem Fenster bzw. der Tür. Dadurch, daß das
Abschlußelement stirnseitig gegen das Innenmauerwerk montiert wird, ist es möglich, nahezu die gesamte Öffnungsfläche
der Fenster- bzw. Türöffnung für das Fenster bzw. die Tür zu nutzen. Es ist lediglich erforderlich,
das Innenmauerwerk und das Abschlußelement mit einer dünnen, gleichmäßig starken Putzschicht abzudekken,
wobei diese Putzschicht gleichzeitig den Anschluß an einen Fenster- bzw. Türrahmen herstellen kann.
Ein aus wasserfestem Spanmaterial, insbesondere Spanplatten, hergestelltes Abschlußelement mit einer außen
umlaufend angeordneten Kunststoff-Dichtfolie gegen Diffusion gewährleistet eine besonders preisgünstige Ausführung
des Mauerwerks hinsichtlich der Materialkosten. Demgegenüber ist ein Abschlußelement aus starren, wärmeisolierendem
und diffusionsdichtem Kunststoff besonders leicht maschinell herstellbar.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
sowie aus der Zeichnung im Zusammenhang mit der Beschreibung, die zwei besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele
betrifft.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Abschlußelementes
zur Versiegelung der bei zweischaligem Mauerwerk zwischen dem Innen- und dem Außenmauerwerk
angeordneten Dämmung,
Fig. 2 ein zweischaliges Mauerwerk im Bereich einer Fensteröffnung mit einem im Bereich der Fensteröffnung
eingebautem Abschlußelement gemäß Fig. 1, und
Fig. 3 ein zweischaliges Mauerwerk im Bereich einer Fensteröffnung mit einem im Bereich der Fensteröffnung
eingebautem Abschlußelement gemäß einer zweiten Ausführungsform.
In der Beschreibung der beiden Ausführungsformen bezeichnen
gleiche Bezugszeichen gleiche Teile.
Das in Fig. 1 gezeigte Abschlußelement 10 weist einen an den Stirnseiten 12,14 offenen Rahmen 16 auf, der aus
vier imprägnierten Spanplatten 18 besteht. Der Rahmen 16 beschreibt im wesentlichen die Form eines Rechtecks
und weist an seinem Umfang einen Flansch 2 0 auf. Der Flansch 2 0 bildet an der vorderen Stirnseite 12 des
Abschlußelements 10 mit den Stirnseiten der Spanplatten 18 des Rahmens 16 eine gemeinsame Auflagefläche 22.
Das in Fig. 1 gezeigte Abschlußelement 10 ist in Fig. 2 in seinem eingebauten Zustand gezeigt. In diesem Zustand
überbrückt das Abschlußelement 10 den mit Dämmaterial 24 ausgefüllten Zwischenraum zwischen einem Innenmauerwerk
26 und einem Außenmauerwerk 28 eines zweischaligen Mauerwerks 30. Das Mauerwerk 3 0 weist eine
Fensteröffnung auf, in die ein mit einer Isolierglasscheibe 32 versehenes Fenster 34 eingesetzt ist.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Mauerwerk 3 0 besteht das Innenmauerwerk 26 aus einer Gasbetonwand, die die me-
chanischen Lasten aufnimmt. Die Gasbetonwand, weist an
ihrer Außenseite eine im Querschnitt rechtwinklige Vertiefung 3 6 auf, die die Fensteröffnung umlaufend angeordnet
ist. In die umlaufende Vertiefung 3 6 ist das Abschlußelement 10 eingesetzt, wobei die Verbindung
zwischen dem Abschlußelement 10 und dem Innenmauerwerk 26 durch eine den restlichen Raum der Vertiefung 36
ausfüllende Klebschicht 3 8 ausgefüllt ist. Die Klebschicht 38 besteht vorzugsweise aus Kunststoffmaterial,
sie kann jedoch auch auf einer Zement- oder Gipsbasis aufgebaut sein.
Das an das Innenmauerwerk 26 angebaute Abschlußelement 10 liegt unter Zwischenfügung von die Vertiefung 3 6
ausfüllendem Material mit seiner Auflagefläche 22 auf
dem Innenmauerwerk 26 auf. Dadurch weist die der Auflagefläche 22 abgewandte Stirnseite 14 des' Abschlußelements
10 zur Gebäudeaußenseite.
Das an der Gebäudeaußenseite angeordnete Außenmauerwerk 28 ist bei dem in Fig. 2 gezeigten Beispiel eine Klinkerverblendung,
die an der Stirnseite 14 des Abschlußelements 10 anliegt. Dadurch, daß das Außenmauerwerk 28
an der einen und das Innenmauerwerk 2 6 an der anderen Stirnseite 14,12 des Abschlußelements 10 anliegt, wird
von dem Abschlußelement 10 der Abstand zwischen den beiden die Schalen bildenden Mauerwerken 26,28 definiert.
In dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der von der Dämmung 24 eingenommene Raum etwa 16 cm
breit.
Außer der Wahrnehmung der Versiegelungsfunktion für die Dämmung 24 stellt das Abschlußelement 10 eine Montage-
fläche 40 für das Fenster 34 zur Verfügung. Das gezeigte Fenster 34 ist ein Holzfenster mit einem die Glasscheibe
32 haltenden Fensterflügel 42 und einem den Fensterflügel 42 haltenden Fensterrahmen 44. Der Fensterrahmen
44 weist an seiner Gebäudeaußenseite eine Rolladenführungsschiene 4 6 auf, die durch Verleimung
und Verschraubung mit dem Rahmenprofil 4 8 des Fensterrahmens 44 verbunden ist. Der Fensterrahmen 44 ist im
Bereich der Montagefläche 40 des Abschlußelements 10 angeordnet und mit einer dünnen Polyurethanschaumdichtung
50 in das Abschlußelement 10 dichtend eingesetzt.
Die Halterung des Rahmens 44 erfolgt durch eine Verschraubung 52, die durch das Rahmenprofil 48 und den
Rahmen 16 des Abschlußelements 10 hindurchgeht. Obwohl das Fenster 34 in einer Ebene vor dem Innenmauerwerk 26
liegt und nicht direkt mit diesem verbunden ist, ist es über das biege- und verwindungssteife Abschlußelement
10 sicher in dem Mauerwerk 3 0 gehalten.
Das Innenmauerwerk 26 und das an dem Innenmauerwerk 26 angeordnete Abschlußelement 10 sind im Gebäudeinnern
mit einer Putzschicht 54 versehen, die im Übergangsbereich vom Innenmauerwerk 26 zum Abschlußelement 10 eine
Streckmetalleinlage 56 aufweist. An der Gebäudeaußenseite ist eine zwischen der Rolladenführungsschiene 46
und dem Außenmauerwerk 2 8 gebildete Fuge 58 mit elastischer Silikonversiegelung 60 verschlossen.
Der Aufbau des zweischaligen Mauerwerks 3 0 erfolgt üblicherweise in einem Verfahren, bei dem zunächst das
Innenmauerwerk 26 aufgebaut wird. In eine Fenster- und/ oder Türöffnungen des Innenmauerwerks 26 wird dann das
Abschlußelement 10 eingesetzt und der späteren Fensterbzw. Türlage entsprechend ausgerichtet. Anschließend
wird außen die Dämmung 24, die im Bereich der Fensterbzw. Türöffnung an dem Abschlußelement 10 anliegt, aufgebracht.
In einem weiteren Verfahrensschritt wird als Verblendung das Außenmauerwerk 28 angebracht, das gegen
die Dämmung 24 und das Abschlußelement 10 anliegt. In die vorbereiteten Fenster- bzw. Türöffnungen werden anschließend
die Fenster 34 bzw. die Türen eingesetzt, wobei das Ausrichten nur noch minimalen Arbeitsaufwand
erfordert, da das Abschlußelement 10 auch eine Montagehilfe bildet. Nach dem Einsetzen der Fenster 34 bzw.
der Türen werden außen die Silikonversiegelung 60 und innen die Putzschicht 54 aufgebracht.
Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 weist
das Abschlußelement 10 einen umlaufenden Flansch 2 0 auf. Die mit der Erfindung erzielten Vorteile lassen
sich aber auch dann erreichen, wenn das Abschlußelement 110 einen solchen Flansch nicht aufweist und stattdessen,
wie in Fig. 3 gezeigt, eine umlaufende innere Anlagefläche 122 besitzt, mit der es am Innenmauerwerk
befestigbar ist. Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform sind das zweischalige Mauerwerk 24,26,28 und
das Fenster 34 im wesentlichen wie in Fig. 2 gezeigt ausgeführt. Die Spanplatten 118 des Rahmens 116 des
Abschlußelementes 110 liegen jedoch nicht mit ihren Stirnseiten 162 sondern mit ihrer umlaufenden Anlagefläche
122 an dem Innenmauerwerk 26 in dessen Durchbruchsöffnung an. Die Spanplatten 118 können so bemessen
sein, daß sie das Innenmauerwerk 26 über die gesamte Dicke oder nur über einen Bereich - wie in Fig. 3
gezeigt - überdecken. Die Spanplatten 118 können ferner auch - wie in Fig. 2 gezeigt - in einer Vertiefung in
das Mauerwerk eingelassen sein und mit der Fläche der Durchbruchsöffnung eben abschließen.
Claims (9)
1. Zweischaliges, eines Fenster- und/oder eine Türöffnung
aufweisendes Mauerwerk mit einem Innenmauerwerk (26) , einem Außenmauerwerk (28) und einer
dazwischen angeordneten Dämmung {24),
gekennzeichnet durch
ein den Abstand zwischen dem Innenmauerwerk (26) und dem Außenmauerwerk (28) überbrückendes, die
Dämmung (24) versiegelndes Abschlußelement (10; 110), das eine innen umlaufende, in Höhe der außen
umlaufenden Dämmung (24) angeordnete Montagefläche {40,-140) zur Aufnahme eines Fenster- oder Türrahmens
(44) aufweist.
2. Mauerwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abschlußelement (10) einen rechteckigen Rahmen (16) und einen außen umlaufenden Flansch
(20) aufweist, wobei eine der Stirnseiten des Rahmens (16) und der Flansch (20) eine gemeinsame
Auflagefläche {22) bilden.
3. Mauerwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abschlußelement (10;110) aus wasserfestem Spanmaterial, vorzugsweise aus Spanplatten
(18;118), besteht, und eine außen umlaufend angeordnete Kunststoffdichtfolie gegen Diffusion
aufweist.
4. Mauerwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abschlußelement (10;110) aus starrem, wärmeisolierendem und diffusionsdichtem
Kunststoff, vorzugsweise aus Polyurethan, besteht.
5. Mauerwerk nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenmauerwerk (26) im
Bereich der Fenster- bzw. Türöffnung eine· umlaufende Vertiefung (3 6) zur Aufnahme des Abschlußelements
(10) aufweist, so daß das Abschlußelement mit dem umlaufenden Innenmauerwerk (26) bündig
abschließt.
6. Mauerwerk nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Stirnseiten (14/114)
des Abschlußelements (10;110) gegen die Innenfläche des Außenmauerwerks (2 8) stößt.
7. Mauerwerk nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämmung (24) eine Schichtstärke
von 12-30 cm, vorzugsweise eine Schichtstärke von 16-20 cm, aufweist.
8. Abschlußelement zur Versiegelung der bei zweischaligem
Mauerwerk zwischen dem Innen- und dem Außenmauerwerk (26,28) angeordneten Dämmung (24), wobei
das Abschlußelement (10;110) eine äußere Anlagefläche (14;114) zur Anlage am Außenmauerwerk (28),
eine innere Anlagefläche (22;12 2) zur Anlage am Innenmauerwerk (26) und eine innen umlaufende Montagefläche
(40;140) zur Aufnahme eines Fensteroder Türrahmens (44) aufweist.
9. Abschlußelement nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Ausgestaltung nach einem der Ansprüche
1-4.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29502848U DE29502848U1 (de) | 1995-02-21 | 1995-02-21 | Mauerwerk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29502848U DE29502848U1 (de) | 1995-02-21 | 1995-02-21 | Mauerwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29502848U1 true DE29502848U1 (de) | 1995-08-03 |
Family
ID=8004224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29502848U Expired - Lifetime DE29502848U1 (de) | 1995-02-21 | 1995-02-21 | Mauerwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29502848U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29705765U1 (de) * | 1997-03-20 | 1997-07-24 | Konrad Lindhorst Metallbau GmbH, 12057 Berlin | Metallisches Kastenfenster |
| AT3925U3 (de) * | 2000-05-18 | 2001-03-26 | Ligna Team Montagen Ges M B H | Blindrahmen für einen fenster- oder türrahmen |
| DE102007022795A1 (de) * | 2007-05-11 | 2008-11-13 | Josef Hain Gmbh & Co. Kg | Gebäudewand |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2457982A (en) * | 1942-12-09 | 1949-01-04 | Otto A Deichmann | Method of producing building panels |
| DE3720691A1 (de) * | 1987-06-23 | 1989-01-05 | Helmitin Gmbh | Montagezarge fuer fenster oder tueren in zweischaligem mauerwerk |
-
1995
- 1995-02-21 DE DE29502848U patent/DE29502848U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950914 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19950801 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980505 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
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| R071 | Expiry of right |