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DE29704410U1 - Hubarbeitsbühne - Google Patents

Hubarbeitsbühne

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Publication number
DE29704410U1
DE29704410U1 DE29704410U DE29704410U DE29704410U1 DE 29704410 U1 DE29704410 U1 DE 29704410U1 DE 29704410 U DE29704410 U DE 29704410U DE 29704410 U DE29704410 U DE 29704410U DE 29704410 U1 DE29704410 U1 DE 29704410U1
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DE
Germany
Prior art keywords
work platform
aerial work
vertical frames
frames
platform according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29704410U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Monotal De GmbH
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29704410U priority Critical patent/DE29704410U1/de
Publication of DE29704410U1 publication Critical patent/DE29704410U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/02Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars
    • B66F7/04Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars hydraulically or pneumatically operated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F11/00Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for
    • B66F11/04Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/18Scaffolds primarily resting on the ground adjustable in height
    • E04G1/22Scaffolds having a platform on an extensible substructure, e.g. of telescopic type or with lazy-tongs mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Hubarbeitsbühne
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hubarbeitsbühne mit nebeneinander angeordneten Gerüstelementen, die mittels Zugseilen so miteinander verbunden sind, daß die Gerüstelemente teleskopartig ausgefahren werden, wenn in den Zugseilen mit Hilfe einer auf der Hubarbeitsbühne angeordneten hydraulischen oder mechanischen Vorrichtung ein Zug ausgeübt wird.
Hubarbeitsbühnen dieser Art sind in Form von ineinander verschachtelten Käfigkonstruktionen ( z.B. DE-OS 38 35 546 und DE-GM 92 01 136.5 ) oder in Teleskopmastbauweise ( z.B. EP 0 135 452 Bl ) bekannt.
Nachteilig bei den bekannten Bauweisen sind der hohe Material-
und Fertigungsaufwand und die durch Passungstoleranzen unvermeidbare geringe Führungsstabilität. Desweiteren haben geschmierte Rollenführungen den Nachteil, durch Staub- und Schmutzbindung funktionsuntüchtig zu werden, was zu ständiger Wartung und häufigen Reperaturen führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hubarbeitsbühne zu schaffen, die ohne aufwendige Bauweise unter Verwendung einfachster Technik und handelsüblicher Halbzeuge und Maschinenbauteile eine hohe Führungsstabilität aufweist und keine Wartung benötigt.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Eine erfindungsgemäße Hubarbeitsbüne weist verschiedene Vorteile auf. Die Bühnenelemente können ohne Passgenauigkeit gefertigt werden, da durch die Einstellbarkeit des Führungssystems immer eine exakte senkrechte Führung gewährleistet ist bzw. eingestellt werden kann. Durch die Kunststoffrollenführung existieren keine Gleitreibungspunkte, was eine Schmierung und somit Wartung überflüssig macht. Darüberhinaus können durch den Wegfall der Gleitreibung bei gleicher Hubleistung kleinere Antriebsagregate verwendet werden.
Durch das Führungssystem bleibt die Arbeitsplattform selbst dann noch fahrbar, wenn nur noch die Zugseile an einer Ecke der Hubarbeitsbühne in Funktion wären.
Sogar eine Nach- bzw. Umrüstung für größere Arbeitshöhen ist
auf einfache Art möglich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit hydraulischem Antrieb dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine prinzipielle Seitenansicht einer teilweise
ausgefahrenen Hubarbeitsbühne, wobei die linke Hälfte das
Führungssystem und die rechte Hälfte das hydraulische Antriebssystem zeigt.
Fig. 2 eine Vorderansicht einer teilweise ausgefahrenen Hubarbeitsbühne.
Fig. A eine Seitenansicht einer äußeren Laufrollenführung im vergrößerten Maßstab gemäß Einzelheit A der Figur 1.
Fig. B eine perspektivische Ansicht einer inneren Laufrollenführung im vergrößerten Maßstab gemäß Einzelheit B der Figur 2.
- 3 Die
Hubarbeitsbühne wird im wesentlichen durch einen Grundrahmen
7 gebildet, an dessen Stirnseiten jeweils ein Rahmen 1 und 2 senkrecht fest mit dem Bodenrahmen 7 verbunden ist. Neben diesen äußeren Senkrechtrahmen 1 und 2 sind nach innen versetzt jeweils zwei weitere Rahmen 3 bis 6 senkrecht angeordnet. Diese Senkrechtrahmen 3 bis 6 sind nicht am Bodenrahmen 7 befestigt, sondern ruhen im unausgefahrenen Zustand auf ihm. Zwei weitere Rahmen 8 und 9 sind waagerecht und mit einem Abstand zueinander innerhalb der Senkrechtrahmen 1 bis 6 vorgesehen und an den inneren Rahmen 5 und 6 befestigt. Der untere Waagerechtrahmen
8 nimmt eine Bodenplatte auf, die als Standfläche dient, der obere Waagerechtrahmen 9 dient als Handläufer, und gemeinsam bilden sie somit die Arbeitsbühne.
Die Führung und die Verbindung der nebeneinander positionierten Senkrechtrahmen 1,3,5 bzw. 2,4,6 erfolgt über trockenwirkende Laufrollenführungen, die an den Innen- und Außenseiten der Senkrechtrahmen 1 bis 6 angebracht sind.
Die Rollenführungen bestehen aus einem Bock 11, auf dem einstellbar eine kugelgelagerte Kunststoffrolle 12 oder 13 montiert ist und derart auf den Senkrechtrahmen 3 bis 6 angebracht ist, daß die Kunststoffrollen 12 in den Laufschienen 10, die auf den Außenseiten der Senkrechtrahraen 1 bis 4 senkrecht befestigt sind, positioniert sind, und daß die Kunststoffrollen 13 mit Ihren Laufflächen auf den Innenseiten der Senkrechtrahmen 1 bis 4 anliegen. Durch die Laufrollenführungen lassen sich die Senkrechtrahmen 3 bis 6 vertikal verschieben.
Die Kopplung der benachbarten Senkrechtrahmen 1,3,5 bzw. 2,4,6 miteinander erfolgt durch Zugseile 14 und Umlenkrollen 15, die an den Außenseiten der Senkrechtrahmen 3 und 4 angebracht sind, in der Form, daß das eine Ende des Zugseils 14 am oberen Ende des äußeren Senkrechtrahmens 1 oder 2 befestigt ist, über eine Umlenkrolle 15 läuft, die am oberen Ende des mittleren Senkrechtrahmens 3 oder 4 angebracht ist, und daß das andere Ende des Zugseils 14 am unteren Ende des inneren Senkrechtrahmens 5 oder 6 mittels einer Augenschraube 16 montiert ist.
Innerhalb der Hubarbeitsbühne, auf dem Bodenrahmen 7, unterhalb der Senkrechtrahmen 3 und 4 ist jeweils ein Hydraulikzylinder 17 angebracht. Die Kolbenstangen 18 sind von unten an den oberen Querverbindung der Senkrechtrahmen 3 und 4 befestigt.
Beim Betätigen der Hydraulik fahren die Kolbenstangen 18 aus und heben die Senkrechtrahmen 3 und 4 und mit Ihnen die Umlenkrollen 15 an. Dadurch wird in den Zugseilen 14 ein Zug ausgeübt und die Senkrechtrahmen 5 und 6 werden gleichzeitig und mit doppelter Geschwindigkeit wie die Senkrechtrahmen 3 und 4 hochgehoben. Die Senkrechtrahmen 3 bis 6 fahren in dieser Weise teleskopartig zueinander aus und bringen die Arbeitsbühne in die gewünschte Arbeitshöhe. Die Einfahrbe,wegung geht in entsprechend umgekehrter Weise vor sich, wenn die Kolbenstangen 18 eingefahren werden.

Claims (8)

1. Hubarbeitsbühne mit nebeneinander angeordneteBühnenelementen, die mittels Zugseilen so miteinander verbunden sind, daß die Bühnenelemente teleskopartig ausgefahren werden,wenn in den Zugseilen mit Hilfe einer auf der Hubarbeitsbühne angebrachten hydraulischen oder mechanischen Vorrichtung ein Zug ausgeübt wird ,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubarbeitsbühne (1 bis 9) besteht,
aus mindestens
Einzelrahmen
daß jeweils mindestens 2 nebeneinander und senkrecht an Bodenrahmens (7) angeordnet sind,
Rahmen (1
den beiden
bis 6) flach Stirnseiten des
daß mindestens zwei Rahmen (8, 9) mit einem Abstand zueinander waagerecht innerhalb der Senkrechtrahmen (1 bis 6) angeordnet sind,
und daß die Senkrechtrahmen trockenwirkender Laufrollenführungen zueinander in Position gehalten werden.
(1 bis 6)
(Einzelheit A
mittels und B)
2. Hubarbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelrahmen (1 bis 9) aus Vierkanntrohr gefertigt sind.
3. Hubarbeitsbühne nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur die beiden äußeren Senkrechtrahraen (1, 2) fest mit dem Bodenrahmen (7) verbunden sind,
4. Hubarbeitsbühne nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Waagerechtrahmen (8, 9) an den beiden inneren Senkrechtrahmen (5, 6) befestigt sind, wobei der untere Waagerechtrahmen (8) die Bodenplatte, die als Standfläche dient, aufnimmt, und der obere Waagerechtrahmen (9) den Handläufer bildet.
5. Hubarbeitsbühne nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß, mit Ausnahme der beiden inneren Senkrechtrahmen (5, 6), alle Senkrechtrahmen (1 bis 4) auf den Außenseiten mit Laufschienen (10), die vorzugsweise ein J-Profil besitzen, versehen sind.
6. Hubarbeitsbühne nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß, mit Ausnahme der beiden äußeren Senkrechtrahmen (1,2), an alle Senkrechtrahmen (3 bis 6) auf den Innen-und Außenseiten Böcke (11) angebracht sind, auf die einstellbare, kugelgelagerte Kunststofflaufrollen (12 oder 13) montiert sind.
7. Hubarbeitsbühne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Laufrollen (12) in den Laufschienen (10) der benachbarten Senkrechtrahmen (1 bis 4) positioniert sind.
8. Hubarbeitsbühne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Laufrollen (13) mit Ihren Laufflächen auf den Innenflächen der benachbarten Senkrechtrahmen (1 bis 4) anliegen.
DE29704410U 1997-03-12 1997-03-12 Hubarbeitsbühne Expired - Lifetime DE29704410U1 (de)

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