DE29703065U1 - Dübelgestütztes Befestigungssystem mit einzuschlagendem Expansionsbolzen als Klemmkörper - Google Patents
Dübelgestütztes Befestigungssystem mit einzuschlagendem Expansionsbolzen als KlemmkörperInfo
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Description
Für die Einbringung von Befestigungsmitteln in
Montageflächen bestehen bereits seit Jahrzehnten Systeme, die auf Dübeltechnik basieren und
zuverlässig den Verbleib der einmal eingebrachten Befestigungsmittel auch unter Zugbelastung
garantieren.
Generell wird dies erreicht, indem in eine Bohrung ein verformbarer Hilfskörper, der Dübel eingebracht
wird, wobei dessen Flanken anschließend durch die jeweiligen Befestigungsmittel wie
Schrauben (oder Nägel beim Nageldübel) in der Bohrung expandiert werden, sich somit eine Klemmsituation
einstellt, die ein gleichzeitiges herausziehen von Dübel und Befestigungsmittel, z.B.
unter Zugbelastung, verhindert.
Der Einsatz von Kunststoffdübeln als formelastische,
billig herzustellende Hilfskörper zur Erreichung der Klemmsituation ist insbesondere beim
Einbringen von Befestigungsmitteln in Strukturen aus Stein oder Beton ein wirksames Verfahren und
seit langem Stand der Technik. Merkmal der Dübel für diesen Einsatzbereich ist allgemein ein sich
konisch zur Dübelspitze hin verengender Innenraum des Dübels. Die konische Verengung ergibt beim
Einbringen des Befestigungsmittels, z.B. einer Schraube, das verdrängbare Volumen für die zu erreichende
Klemmsituation. Aus Gründen der Materialelastizität des Dübelwerkstoffs Kunststoff,
kann dabei auf ein vorgegebenes Dübelinnengewinde verzichtet werden, die Schraube schneidet sich ihr
Gewinde beim Einbringen selbst.
Die Wechselwirkung von zunehmender Dübele"pansion bei
gleichzeitig zunehmendem Gewindeaufbau, sprich Kraftansatzfläche,
beim Einschraubvorgang, ist das charakteristische Wirkprinzip beim Einsatz dieser
Dübelkonfiguration.
Der Vorgang des gleichzeitigen Volumenverdrängens und Gewindeschneidens bedingt allerdings in der Praxis
einen oft nicht unerheblichen Kraftaufwand. Die beim Kunststoffdübelexpandieren mithilfe von Schrauben
üblicherweise zum Einsatz gelangenden Schrauben mit Kreuzschlitz oder- Einfachschlitzköpfen unterliegen
oftmals Montagekräften, (abhängig von der jeweiligen
Materialstruktur und der Dimension der Befestigungsmittel)
die so groß sind, daß sie zum Aushebeln des verwendeten Werkzeugs (Schraubendreher
oder Akkuschrauber) aus dem Schraubenkopf beim Befestigen/Einschrauben
führen.
Das Aufbringen der notwendigen Montagekraft beim
-3-
Verschrauben unter Vermeidung des aushebelns des entsprechenden Werkzeugs aus dem Schraubenkopf
stellt unter guten Zugangsbedingungen normalerweise kein Problem dar. Gute Zugangsbedingungen
und damit die Möglichkeit des sicheren Aufbringens der erforderlichen Montagekraft, liegen z.B.
vor, wenn Befestigungsmittel in einer Höhe in Montageflächen eingebracht werden müssen, die mit
der Körpergrösse der montierenden Person in Einklang stehen. In einem Bereich von Kniehöhe bis
Schulterhöhe einer montierenden Person mit angenommener Durchschnittsgröße, also etwa im Bereich
zwischen 30 cm und 160 cm Montagehöhe, können optimale Zugangsbedingungen angenommen werden.
In absoluter Bodennähe oder bei Montagehöhen.im Kopf oder-Überkopfbereich, die möglicherweise nur
mit Hilfsmitteln wie z.B. Leitern erreichbar sind, läßt sich die erforderliche Montagekraft oftmals
nur noch unter sehr grosser Mühe aufbringen. Gerade der Überkopfbereich von Montageflächen ist
jedoch, beispielsweise in Privathaushalten oder Geschäftsräumen, der Einsatzbereich, der am häufigsten
erreicht werden muß (Montage von Halterungen für Bilder, Regale, Vorhangstangen, Lampen
ect.) .
Unglücklicherweise bietet gerade dieser Überkopfbereich,
mit der Notwendigkeit der Nutzung von Hilfsmitteln zum Erreichen einer erhöhten Standposition
die schlechtesten Bedingungen zum Aufbringen der Montagekraft. Obwohl Hilfsmittel wie z.B.
Bockleitern bekannt sind, wird in der Regel oftmals auf ungeeignete, standerhöhende Mittel wie
Stühle zurückgegriffen, um Schrauben in Dübel einzubringen. Die Zahl der daraus resultierenden Unfälle
ist Legion, wobei zugegeben werden muß, dass selbst mit optimalen Hilfsmitteln wie z.B. einer
professionellen Bockleiter oftmals keine befriedigende Position zur Übertragung der notwendigen Montagekräfte
gewährleistet werden kann.
Speziell unter Berücksichtigung problematischer Montagebereiche beim Einsatz von Befestigungsmitteln gestützt
auf Dübeltechnik, müßte es deshalb Aufgabe sein, eine Kombination aus Dübel und Befesigungsmittel
als Befestigungssystem anzubieten, bei dem einerseits der kraftraubende Einschraubvorgang des Befestigungsmittels
in den Dübel vermieden wird, andererseits aber eine Möglichkeit des regulierbaren, in der Einsetztiefe
frei variierbaren Positionierens des Befestigungsmittels erhalten wird. Der frei wählbare Abstand
zwischen Montagefläche und Abfluss des Befestigungsmittels
(z.B. Schraubenkopf) ist Voraussetzung für die uneingeschränkte Nutzbarkeit eines derartigen Befestigungssystems
.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale der Schutzansprüche 1-10 gelöst.
Dabei ist vorgesehen, einen Kunststoffdübel mit Anschlagring
in bekannter Weise in eine vorher in die Montagefläche eingebrachte Bohrung mit dem Hammer
einzuschlagen. Die Expansion des Dübels in der Bohrung erfolgt jedoch nicht durch eine einzudrehende
Schraube, sondern durch einen, mit separater Befestigungsstruktur
zur Aufnahme von Befestigungsmitteln ausgestatteten, Expansionsbolzen. Dieser
wird, dem Befestigungssystem Nagel+Nageldübel vergleichbar,
in den Kunststoffdübel eingeschlagen. Sowohl das Einschlagen des Dübels in die Bohrung
der Montagefläche, als auch das anschließende, dübelexpandierende
Einschlagen des Expansionsbolzens, kann auch in ungünstigen Montagebereichen wie z.B. bei
der Überkopfmontage, problemlos ausgeführt werden. Die Kraft, die zur Expansion des Dübels in der Bohrung
erforderlich ist, kann durch die Schläge des Hammers auf.den Expansionsbolzen in Form von Impulskraft
problemlos zur Verfügung gestellt werden. Das mühsame Gewindeschneiden und gleichzeitige Dübelexpandieren
der herkömmlichen Vorgehensweise entfällt.
Der mit separater Innenstruktur zur Aufnahme von Befestigungsmitteln
ausgestattete Expansionsbolzen kann aus einem harten Kunststoff in Spritzgusstechnik
hergestellt sein, oder aus Leichtmetall bestehen, vorstellbar ist auch, auf herkömmlichen Stahl als
Bolzenmaterial zurückzugreifen. Seine separate,Innenstruktur
ermöglicht auf jeden Fall, unabhängig von der itztendlich gewählten Struktur, das Einbringen/Befestigen
aller gewünschten Befestigungsmittel mit korrespondierender Befestigungsstruktur
allein mit minimaler Handkraft.
Als gängige Befestigungsmittel wären hier Schrauben mit verschiedenen Kopfausformungen, mit Haken oder
Ringabschluss zu nennen.
Der Expansionsbolzen mit seiner separaten Innenstruktur zur Aufnahme von Befestigungsmitteln erleichtert
durch seine spezielle Gestaltung seiner Oberfläche in Form von V-förmigen Nuten das Einschlagen in den vorher
in bekannter Weise installierten Dübel, weil dadurch die Verdrängung des Dübelkunststoffs kontrolliert
erfolgt. Die Nuten garantieren während des Einschlagvorgangs die Richtungsstabilität des Expansionsbolzens
und stellen eine stabil verzahnte Verbindung zum Dübel her. Die Nutenflanken wirken dabei wie Schneiden und
reduzieren dadurch die erforderliche Einschlagskraft.
Die besondere Ausformung der Spitze des Expansionsbolzens in Form einer Pfeilspitze führt nach Erreichen
einer dübelbündigen Position am Wandaustritt zu einer nicht wieder lösbaren Verbindung von Dübel und Bolzen,
somit zum sicheren Verbleib des Systems auch bei gosser Zugbelastung in der Montagefläche.
Ein Vorteil der Erfindung ist, daß durch das dübelexpandieren mit Hilfe eine Bolzens mit separater
Innenstruktur für Befestigungsmittel diese separate Innenstruktur frei wählbar ausgeführt werden
kann und sie. in ihrer Ausformung immer fest definiert vorliegt. Die daraus resultierende, kraftschonende
Montage der Befestigungsmittel zieht gleichzeitig eine wesentlich raschere Installation nach sich.
Bei der Montage z.B. von Regalsystemen mit den dabei teilweise zahlreichen, notwendigen Befesigungspunkten
eine sicherlich gerne akzeptierte Produktverbesserung.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß die definierte Bolzenstruktur zur Aufnahme einer Abdeckung
geeignet ist, die sowohl den Bolzen selbst als auch den ihn umgebenden Dübel im Bereich des Wandaustritts
abdecken kann. Diese Abdeckung als separates, aufsteckbares Teil kann z.B. in der häufig in Innenräumen verwendeten
Farbe weiss ausgeführt sein und somit eine ästhetisch annehmbare Präsentation von ansonsten bisher
sichtbaren Befestigungsöffnungen gewährleisten. Auch Ausführungen von Abdeckungen in hochwertiger
Materialanmutung, z.B. Chromfarben, wären in Verbindung mit entsprechend gewählten, hochwertigen Befestigungsmitteln
(verchromte Zierschrauben) ein von manchen Käuferschichten sicherlich honoriertes, mögliches
Angebot.
Der Vorgang bei der Stillegung eines nicht mehr benötigten Befestigungspunktes in der Montagefläche
mit einem bestückten Befestgungssystem der Erfindung
entsprechend, erfolgt in der Art, daß der Anschlagring des Dübels mit einem Schneidemesser entfernt
wird, und der dann noch leicht das Wandniveau überragende Expansionsbolzen vollständig in die Wand eingeschlagen
wird. Die Bohrung in der Montagefläche ist somit schon verfüllt und kann leicht überspachtelt
oder über-tapeziert werden. Eine komplette Entfernung eines Befestigungssystems gemäß der Erfindung nach
den beiliegenden Ansprüchen kann ansonsten auf Grund der nicht wieder lösbaren Verbindung zwischen Dübel
und Expansionsbolzen, nur.noch durch Ausbohren aus-der
Montagefläche erfolgen.
Die neuheitliche Ausführung des dübelgestützten Befestigungssystems
ist nachstehend in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Dabei zeigt Zeichnung 1: Die einzelnen Bestandteile
des Befestigungssystems und ihre Position in einem Einsatzbeispiel
.
Zeichnung 2: Den Verformungsprozess des
Dübels während des Einschlagvorgangs des Expansionsbolzens
Zeichnung 3: Befestigungsmittel in Versch-
- 6 -
Zeichnung 4 Zeichnung 5
iedenartiger Ausformung des Kopfbereichs, neben rein
funktionaler Formgebung auch Beispiele für Zierausführungen,
alle auf Schraubgewindebasis .
Befestigungsmittel in Verschiedenartiger
Ausformung des Kopfbereichs, auf Basis einer
Verriegelungstechnik mithilfe einer gefedert gelagerten Kugel
Befestigungsmittel in Verschiedenartiger Kopfausformung
auf Basis einer Schlüssel/ Schloss - Technik und stillgelegte und überspachtelte
Darstellung des Befestigungssystems .
In Zeichnung 1 ist ein neuheitliches Befestigungssystem
abgebildet, bestehend aus dem Dübel(l) mit durchmesserreduziertem Vorderbereich(6), der zur
Aufnahme des Expansionsbolzens(2) bestimmt ist, wobei
die pfeilförmige Spitze(5)d.Expansionsbolzens
mit dem Dübelvorderbereich(6) eine nicht mehr lösbare Verbindung eingeht.-.
Die Oberfläche des Expansionsbolzens wird gebildet aus V-förmigen Nuten(7) die beim Einschlagvorgang
richtungsstabilisierend und einschlagkraftmindernd
wirksam werden. Aussparungenfsjauf der Oberfläche des
Expansionsbolzens im Bereich des Wandaustritts ermöglichen das Aufstecken eines Abdeckelements(9),
wobei Dübel und Expansionsbolzen abgedeckt werden urd eine Bohrung den unverminderten Zugang für Befestigungsmittel
mittels der separaten Befestigungsstruktur(3)
ermöglicht.
In Zeichnung 2 ist ein Einschlagvcrgöng in verschiedenen
Positionen dargestellt, wobei sichtbar ist, daß der vordere, durchmesserreduzierte Dübelbereich
in der Bohrung(4) genügend Bewegungsraum für eine: elastische Aufweitung während des Eindringens der
ExpansionsbolzensDitze(5) zulässt Zeichnuna
3-4 und 5 zeiaen möaliche Eefestiaunasmittel
wobei in Zeichnung 4, einem einer Kombination von Schlüssel und Schloss ähnlichen Ausführungsbeispiel
des Befestigungssystems die Lösung der Verkleidung
des Befestigungsmittels mithilfe einer Exzenternocke als zweites Schaftexpansionsvolumen(10) des
Befestigungsmittelschafts gezeigt wird. Abschließend ist in Zeichnung 5 eine stillgelegte,
überspachtelte Befestigungssystemdarstellung ausgeführt
.
Claims (9)
1. Befestigungssystem basierend auf Dübeltechnik für
das Einbringen von Befestigungsmitteln in Montageflächen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Expansion des Dübels(l) in der Bohrung(4i_der
Montagefläche durch einen einzuschlagenden Expansionsbolzen ( 2 ) mit integrierter, separater Befestigungsstruktur
(3 ) für Befestigungsmittel erfolgt.
2. Befesugungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fixierung des Expansionsbolzens,( 2) im Dübel(l) beim Einschlagen mithilfe von 2 sich addierenden
Fixierverfahren sichergestellt wird, die verschiedenen Wirkprinzipien unterliegen und in
räumlich separierten Dübelbereichen angreifen.
a)Reibungsfixierung mithilfe des beim Einschlagen
des Expandierungsbolzens(2) in den Dübel(l) erzielten
Druckaufbaus (Dübelverformung/Aufweitung)
b)Positionsfixierung des Expandierungsbolzens(2) in
der Art einer nicht wieder lösbaren, endgültigen Verbindung mit dem Dübel(l) nach Erreichen einer
dübelbündigen Position am Wandaustritt, erreicht durch eine pfeilspitzenförmige Ausführung des Vorderteils(5)
des Expansionsbolzens, deren Eintritt in den entsprechenden Dübelvorderbereich(6) in Form
einer nicht mehr reversiblen Bewegung stattfindet.
3. Befestigungssystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dübelvorderbereich(6) gegenüber dem Aussendurchmesser des Dübelkörpers durchmesserreduziert
ausgeführt ist, um eine elastisch rückfedernde Bewegung innerhalb der Bohrung(4).der-Montägeflache
beim Eindringen des Pfeilspitzenvorderteils(5) des Expansionsbolzens
( 2 ) zu gewährleisten.
4. Befestigungssystem nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche des Expansionsbolzens(2) in Form von V-förmigen Längsnuten(7) aufgebaut ist,
die bei der Verdrängung des Dübelkunststoffs beim Einschlagvorgang
des Bolzens in der Art von Schneiden richtungsstabilisierend und einschlagkraftreduzierend
wirken.
5. Befestigungssystem nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Oberfläche des Expandierungsbolzens(2) im Bereich des Wandaustritts nutförmige Aussparungen^)
vorgesehen sind, zur Aufnahme eines Abdeckelements(9) des Dübels(1) und des Expansionsbolzens(2)
welches mit einer Bohrung zur Durchführung des jeweiligen Befestigungsmittels versehen ist.
6. Befestigungssystem nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die separate Befestigungsstruktur(3) für
Befestigungsmittel in Form eines Feingewindes(Innengewinde)
ausgeführt ist.
7. Befestigungssystem nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die separate Befestigungsstruktur des Expansionsbolzens in Form eines DIN/-metrischen
Gewindes ausgeführt ist(Innengewinde)
8. Befestugungssystem nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die separate Befestigungsstruktur des Expansionsbolzens in Form von abgestuften
Auskerbungen zur Aufnahme einer gefedert gelagerten Kugelverriegelung(befestigungsmittelgestützt),
ausgeführt ist.
9. Befestigungssystem nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die separate Befestigungsstrktur des Expansionsbolzens in Form von abgestuften
Auskerbungen zur Aufnahme eines Befesigungsmittelschaft überragenden Expansionsvolumen ausgeführt
ist, wobei diese Befestigungsstruktur in der Art einer Schlüssel - Schloss Kombination arbeitet,
mit zusätzlich integrierter Verklemmvorrichtung in Form eines auf Exzentertechnik basierenden,
zweiten Schaftexpansionsvolumens(10).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703065U DE29703065U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Dübelgestütztes Befestigungssystem mit einzuschlagendem Expansionsbolzen als Klemmkörper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703065U DE29703065U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Dübelgestütztes Befestigungssystem mit einzuschlagendem Expansionsbolzen als Klemmkörper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29703065U1 true DE29703065U1 (de) | 1998-07-30 |
Family
ID=8036299
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29703065U Expired - Lifetime DE29703065U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Dübelgestütztes Befestigungssystem mit einzuschlagendem Expansionsbolzen als Klemmkörper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29703065U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007027831B4 (de) * | 2006-10-19 | 2011-01-27 | Günther Zimmer | Dübel für eine Deckplatteneinspreizung |
| DE102018122504A1 (de) * | 2018-09-14 | 2020-03-19 | Lisa Dräxlmaier GmbH | Vorrichtung zum Befestigen wenigstens einer Leitung, insbesondere eines Leitungssatzes, an einem ein Sackloch aufweisenden Kraftfahrzeugbauteil |
-
1997
- 1997-02-21 DE DE29703065U patent/DE29703065U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007027831B4 (de) * | 2006-10-19 | 2011-01-27 | Günther Zimmer | Dübel für eine Deckplatteneinspreizung |
| DE102018122504A1 (de) * | 2018-09-14 | 2020-03-19 | Lisa Dräxlmaier GmbH | Vorrichtung zum Befestigen wenigstens einer Leitung, insbesondere eines Leitungssatzes, an einem ein Sackloch aufweisenden Kraftfahrzeugbauteil |
| DE102018122504B4 (de) | 2018-09-14 | 2024-07-11 | Lisa Dräxlmaier GmbH | Vorrichtung zum Befestigen wenigstens einer Leitung, insbesondere eines Leitungssatzes, an einem ein Sackloch aufweisenden Kraftfahrzeugbauteil |
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Effective date: 19980910 |
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