DE29703715U1 - Abdeckvorrichtung, insbesondere Markise - Google Patents
Abdeckvorrichtung, insbesondere MarkiseInfo
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Description
Patentanwalt Dipl.-Ing. Mario Wagner, Technologiezentrum am Europaplatz, 52068 Aachen
Anmelderin: Heidi Mallmann
Anwaltsaktenzeichen: M15-002
Anwaltsaktenzeichen: M15-002
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abdeckvorrichtung, insbesondere eine Markise.
Unter Abdeckvorrichtung sollen aber auch Anlagen mit einem flexiblen, flächigen Abdeckmittel
wie Jalousie, Markisentuch od. dgl. verstanden werden, die als Sonnenschutz für Terrassen,
Wintergärten und Pergolen, aber auch als Abdeckung für Schwimmbecken zum Schutz vor Staub, Laub und anderen Verunreinigungen dienen. Zur Vereinfachung wird im Folgenden
j eweils nur auf Markisen eingegangen.
Bei herkömmlichen Markisen ist eine waagerecht angeordnete Tuchwickelwelle vorgesehen,
von der das rechteckige Markisentuch mittels eines motorischen Antriebs oder eines manuell
betätigten Kurbeltriebs abgewickelt bzw. auf die das Markisentuch wieder aufgewickelt wird.
Derartige Markisen haben sich für die Abdeckung/Beschattung vpn rechteckigen Flächen in
der Praxis bewährt.
Allerdings gibt es eine Vielzahl von baulichen Fällen, bei denen andere als rechteckige, z.B.
dreieckige oder trapezförmige Flächen zu beschatten sind. Dies ist mit den herkömmlichen
Abdeckungen nicht möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, eine Abdeckvorrichtung zu schaffen, mit
der rechteckige und nicht-rechteckige, insbesondere beliebige geradlinig begrenzte Flächen
abgedeckt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß Schutzanspruch 1 eine Abdeckvorrichtung vorgeschlagen,
bei der das Markisenruch durch mindestens ein Zugseil abwickelbar ist.
Vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Zur Aufrechterhaltung der Spannung des Markisentuchs ist es bevorzugt, das Markisentuch
mittels einer in der Tuchwickelwelle angeordneten Torsionsfeder vorzuspannen, deren eines
Ende mit der Tuchwickelwelle und deren anderes Ende mit dem Antrieb verbunden ist.
Unter Antrieb werden dabei sowohl motorische Antriebe als auch manuelle Antriebe wie z.B.
Kurbelgetriebe verstanden.
Eine besonders einfache und vorteilhafte Art des Antriebs sieht einen Rohrmotor vor, dessen
Rohrhülse in die Tuchwickelwelle ragt und in dieser mittels Lagern drehbar gelagert ist.
Zur Erzielung insbesondere dreieckiger Abdeckungsfiächen ist eine Abdeckvorrichtung bevorzugt,
die gekennzeichnet ist durch zwei von dem Antrieb über ein Getriebe antreibbare Seilscheiben,
auf denen ein Zugseil aufwickelbar ist, das von der ersten Seilscheibe über mindestens
eine ortsfeste erste Umlenkrolle zu einem in einer ersten Führungsschiene beweglichen
ersten Rollapparat, von dort zu einer an der Spitze des Markisentuchs angeordneten Umlenkrolle,
weiter über den in einer zweiten Führungsschiene beweglichen zweiten Rollapparat
und zurück über mindestens eine ortsfeste zweite Umlenkrolle zu der zweiten Seilscheibe
verläuft, und durch ein Rückholsystem bestehend aus einer dritten Seilscheibe, auf der ein
Rückholseil aufwickelbar ist, das von dem ersten Rollapparat über eine dritte Umlenkrolle zu
der dritten Seilscheibe, von dort über eine fünfte Umlenkrolle und eine vierte Umlenkrolle zu
dem zweiten Rollapparat verläuft, wobei das Rückholsystem mittels einer an der dritten Seilscheibe
angreifenden Feder vorspannbar ist.
Es ist mit dieser Ausbildung jedoch auch möglich, andere als dreieckige, insbesondere herkömmliche
rechteckige Abdeckungsflächen zu erzielen.
Zur Erzielung insbesondere trapezförmiger Abdeckungsfiächen ist eine Abdeckvorrichtung
bevorzugt, die gekennzeichnet ist durch zwei von dem Antrieb über ein Getriebe antreibbare
Seilscheiben, auf denen zwei Zugseile aufwickelbar sind, wobei das erste Zugseil von der
ersten Seilscheibe über mindestens eine ortsfeste erste Umlenkrolle zu einem in einer ersten
Führungsschiene beweglichen ersten Rollapparat, von dort zu einer an einer ersten vorderen
Ecke des Markisentuchs angeordneten sechsten Umlenkrolle, weiter über eine an dem ersten
Rollapparat befestigte siebte Umlenkrolle zu der Vorderkante der ersten Führungsschiene
verläuft und wobei das zweite Zugseil von der zweiten Seilscheibe über mindestens eine
ortsfeste zweite Umlenkrolle zu einem in einer zweiten Führungsschiene beweglichen zweiten
Rollapparat, von dort zu einer an einer zweiten vorderen Ecke des Markisentuchs angeordneten
achten Umlenkrolle, weiter über eine an dem zweiten Rollapparat befestigte neunte
Umlenkrolle zu der Vorderkante der zweiten Führungsschiene verläuft; ein Rückholsystem
bestehend aus einer dritten Seilscheibe, auf der ein Rückholseil aufwickelbar ist, das von dem
ersten Rollapparat über eine dritte Umlenkrolle zu der dritten Seilscheibe, von dort über eine
fünfte Umlenkrolle und eine vierte Umlenkrolle zu dem zweiten Rollapparat verläuft, wobei
das Rückholsystem mittels einer an der dritten Seilscheibe angreifenden Feder vorspannbar ist.
Mit dieser Ausbildung ist es möglich, auch andere als trapezförmige, insbesondere herkömmliche
rechteckige Abdeckungsflächen zu erzielen.
Eine besondere Möglichkeit der Nutzung ergibt sich durch die Kombination mehrerer benachbarter
Einzel-Abdeckvorrichtungen und deren gemeinsamen Antrieb. Das Zugseil wird dabei
jeweils zu der benachbarten Einzel-Abdeckvorrichtung weitergeführt. Hierunter soll verstanden
werden, daß das Zugseil von dem Antrieb durch das gesamte Rollensystem der ersten Einzel-Abdeckvorrichtung,
von dort zu der zweiten Einzel-Abdeckvorrichtung und so weiter bis
zur letzten Einzel-Abdeckvorrichtung und von dort entweder wieder zurück zu dem Antrieb
geführt oder an der letzten Einzel-Abdeckvorrichtung befestigt wird. Mit dieser Kombination
können z.B. Pyramiden oder Kuppeln abgedeckt werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn nicht alle Einzel-Abdeckvorrichtungen einen Antrieb aufweisen
und die Tuchwickelwellen aller Einzel-Abdeckvorrichtungen untereinander durch
Kardangelenke verbunden sind.
Zur Vereinfachung der Konstruktion ist es bevorzugt, das Zugseil nur an einer Seite auf einer
Seilscheibe aufzuwickeln und es an der anderen Seite im oberen Teil der Führungsschiene zu
befestigen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf
die beigefügten Zeichnungsfiguren näher erläutert, die Folgendes zeigen:
Figur 1 zeigt eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Figur 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; Figur 3 zeigt eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Figur 4 zeigt die Kombinationsmöglichkeit mehrerer Einzel-Abdeckvorrichtungen gemäß
Figur 1 zu einer Pyramiden-Abdeckung;
Figur 5 zeigt die Kombinationsmöglichkeit mehrerer Einzel-Abdeckvorrichtungen gemäß
Figur 1 zu einer Kuppel-Abdeckung
In Figur 1 ist eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Abdeckvorrichtung dargestellt.
Mit dieser Konstruktion sind Abdeckflächen möglich, die nicht-rechteckig sind, deren
Seiten also nicht parallel zueinander stehen.
Das flexible flächige Abdeckmittel 20, hier ein Markisentuch 20, wird durch das Zugseil 4
abgerollt, das über die in den Führungsschienen 9a, 9b laufenden Rollapparate 6a, 6b mit je
einer Umlenkrolle, die an dem Markisentuch 20 angeordnete innenliegende Umlenkrolle 10
und über die Umlenkrollen 5a, 5b in den Führungsschienen 9a, 9b zu den beidseitig angeordneten
Seilscheiben 3a, 3b geführt ist.
Das Markisentuch 20 ist im geöffneten Zustand auf der Tuchwickelwelle 19 aufgerollt und
wird durch die in der Tuchwickelwelle 19 eingesetzte Torsionsfeder 22, die mit mehreren Umdrehungen
vorgespannt ist, durch den Bespannungshalter 11, der durch die Vorspannung der
Torsionsfeder 22 gegen den Anschlag des hier nicht dargestellten Abdeckkastens gezogen
wird, auf der Tuchwickelwelle 19 gespannt. Die Vorspannung der Torsionsfeder 22 wird durch
die Rohrhülse 16 des Rohrmotors 1 und dessen Vierkant 2 starr gehalten, da der Vierkant 2 in
dem Lager des Lagerblockes 8 unbeweglich ist. Die Rohrhülse 16 des Rohrmotors 1 ist durch
die Gleitlager 17 und 18 in der Tuchwickelwelle 19 drehbar gelagert, also nicht starr verbunden.
Auf der Rohrhülse 16 ist ein Zahnkranz 12 angebracht, der mit der Motorbewegung den
Zahnkranz 12 a betätigt.
Mit Einschalten des Motors 1 dreht sich dieser in Abwickelrichtung der Tuchwickelwelle 19.
Gleichzeitig entspannt er die vorgespannte Torsionsfeder 22 und spannt das Zugseil 4 über die
ein Getriebe bildenden Zahnkränze 12 und 12a über die Umlenkrollen der Rollapparate 6a, 6b,
die Umlenkrollen 10,28a, 28b und die Seilscheiben 3a, 3b bis das Zugseil 4 einen günstigen
Winkel zum Herausziehen des Markisentuchs 20 erreicht hat. Gleichzeitig wird das Rückholseil
7 durch die Rollapparate 6a, 6b, die sich in beiden Führungsschienen 9a, 9b zur Spitze
bewegen, über die Seilscheibe 13 mit Übersetzung durch die Zugfeder 14 gespannt und in den
Führungsschienen 9 hochgeführt. Mit jeder weiteren Umdrehung des Motors 1 wird nun das
Markisentuch 20 durch das Zugseil 4, das über die Umlenkrollen 10, 6a, 6b, 5a, 5b und die
Seilscheibe 3 aufgerollt wird, weiter in Richtung Spitze gezogen. Dabei gleicht die Torsionsfeder
22 der Tuchwickelwelle 19 das ungleiche Aufrollverhältnis des Zugseils 4 zu dem Abrollweg
des Markisentuchs 20 aus. Durch die Übersetzung der Zahnkränze 12 und 12a, deren
Verhältnis entsprechend dem Verhältnis von Aufrollweg des Zugseils 4 zu dem Abrollweg des
Markisentuchs 20 gewählt ist, wird das Markisentuch 20 wieder in die ursprüngliche Spannung
zur Torsionsfeder 22 versetzt, da die Seilscheiben 3a, 3b gleichbleibend mit jeder Motordrehung
aufrollen, die Tuchwickelwelle 19 jedoch mit kleiner werdenden sich bildenden
Schlingen des Zugseils 4 schneller gezogen wird.
Hat das Markisentuch 20 die Spitze erreicht, schaltet sich der Motor 1 ab.
Die Übersetzung der Zahnkränze 12 und 12a kann darüber hinaus auch je nach Bedarf anders
gewählt werden. Wenn zum Beispiel der Weg des Markisentuchs 20 sehr lang ist, kann durch
eine andere Übersetzung der Zahnkränze 12 und 12a durch die Torsionsfeder 22 und das übertragende
Seilsystem eine höhere Zugspannung erreicht werden, um das Markisentuch 20 glatter
zu spannen.
Wird die Abdeckung geöffnet, dreht sich der Rohrmotor 1 in (entgegengesetzter) Aufwickelrichtung
des Markisentuchs 20. Durch die Vorspannung der in der Tuchwickel welle 19 angeordneten
Torsionsfeder 22 wird das Markisentuch 20 in Richtung Tuchwickel welle 19 gezogen.
Gleichzeitig wird durch die Umdrehung des Motors 1 das Zugseil 4 und die Torsionsfeder
22 in der Tuchwickel welle 19 entspannt. Da sich der Motor 1 in Aufwickelrichtung des Markisentuchs
20 dreht, wird die Vorspannung der Torsionsfeder 22 in der Tuchwickel welle 19 zum
Ende des Aufwickelvorgangs wieder auf die vorgegebene Spannung eingestellt.
Mit dem Abwickeln des Zugseils 4 beim Öffnungsvorgang des Markisentuchs 20 wird das
Zugseil 4 durch die Rollenapparate 6a, 6b und das Rückholseil 7 ständig auf Spannung gehalten
und zum Ende des Aufwickelvorgangs in eine zu der Tuchwickelwelle 19 parallele Position
gebracht, so daß es nicht sichtbar ist. Das Rückholseil 7 wird durch die Seilscheibe 13 mit
Übersetzung und der Spannfeder 14 aufgewickelt.
Durch das Zusammenwirken der Tuchwickelwelle 19 mit der innerhalb des Motors 1 angeordneten
Torsionsfeder 22 und der Übersetzung der Zahnkränze 12 und 12a in einer Einheit, ist es
nicht mehr erforderlich, am freien Ende des Markisentuchs 20 ein Profil mit Zugfeder oder
Torsionsfeder einzusetzen. Darüber hinaus ist es nicht mehr erforderlich, die Führungsschienen
parallel zueinander anzuordnen. Das Markisentuch 20 wird durch den Winkel, den das
Zugseil 4 beim Herausziehen bildet, immer auf der Achse der abzudeckenden Fläche gehalten.
In Figur 2 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, wobei gleiche oder
gleichwirkende Teile gleiche Bezugsziffern aufweisen.
Man erkennt, daß mit dieser im großen und ganzen zu der ersten Ausfuhrungsform gleichen
Bauweise auch trapezförmige Flächen abdeckbar sind. Neben den Rollenapparaten 6a, 6b sind
weitere zugeordnete Umlenkrollen 30a, 30b an den vorderen Ecken des Markisentuchs 20 vorgesehen,
wobei beides der Zugseile 4a, 4b über je eine Umlenkrolle 30a, 30b wieder zurück
über die zugeordnete Seilrolle 29a, 29b bis zum oberen Ende der zugeordneten Führungsschiene
9a, 9b geführt und befestigt ist. Hiermit erreicht man, das durch die in der Tuchwikkelwelle
19 angeordnete, vorgespannte Torsionsfeder 22 das Markisentuch 20 auch in Querrichtung
gespannt wird. Dies kann alternativ auch dadurch erreicht werden, daß ein Ende des
jeweiligen Zugseils 4a, 4b an der Ecke des Markisentuchs 20 befestigt und das Zugseil 4a, 4b
über die Rollapparate 6a, 6b und die Umlenkrollen 5a, 5b zu der zugehörigen Seilscheibe 3a,
3b geführt und aufgerollt wird.
Durch unterschiedliche Stellung der Führungsschienen 9a, 9b ist es möglich, gleichschenklige
und ungleichschenklige Flächen abzudecken, so daß Trapeze und Dreiecksflächen abgedeckt
werden, bei denen eine Führungsschiene 9a, 9b rechtwinklig oder in einem anderen Winkel
zur Tuchwickel welle 19 steht, als die andere Führungsschiene 9b, 9a. Selbstverständlich können
mit dieser Konstruktion auch rechtwinklige Flächen abgedeckt werden.
Ein weiteres Merkmal dieser Konstruktion ist es, daß auch mehrere Flächen abgedeckt werden
können, wie sie zum Beispiel bei Pyramiden oder Pyramidenstümpfen (vgl. Figur 4) oder
Kuppeln (vgl. Figur 5) auftreten. Dies geschieht durch die Kombination mehrerer Einzel-Abdeckvorrichtungen,
wobei die Führungsschienen 9a, 9b benachbarter Einzel-Abdeckvorrichtungen
parallel zueinander angeordnet werden. Das Zugseil 4 wird dabei in einfacher Weise
an einer Einzel-Abdeckvorrichtung befestigt, von dort über die zugehörigen Umlenkrollen
6a, 10, 6b, 5 an die Umlenkrollen 5, 6a, 10, 6b der benachbarten Einzel-Abdeckvorrichtung
usw. und schließlich zu der Seilscheibe 3a geführt und dort aufgerollt. Die benachbarten zwei
Umlenkrollen 5 können dabei auch durch eine einzige ersetzt werden (vgl. Figur 4).
Es ist zu bemerken, daß bei dieser Bauweise nicht jede Tuchwickelwelle 19 einen Antrieb 1
benötigt. Es reicht aus, eine Tuchwickelwelle 19 mit Antrieb zu versehen und die anderen
Tuchwickelwellen 19 der Einzel-Abdeckvorrichtungen untereinander durch Kardangelenke 27
zu verbinden, so daß diese genauso auf- und abwickeln, wie die Tuchwickelwelle 19 mit dem
eingesetzten Antrieb 1. Die Tuchwickelwellen 19 der Einzel-Abdeckvorrichtungen ohne Antrieb
1 enthalten daher keine vorgespannte Torsionsfeder 22, aber den gesamten Rückholmechanismus
7,13,14, 15 für die Rollapparate 6a, 6b in den Führungsschienen 9a, 9b.
Ein weiteres Merkmal ist es, daß mit dieser Konstruktion auch normale, geradeläufige Markisen
mit parallel zueinander angeordneten Führungsschienen eingesetzt werden können. Das
Zugseil 4 kann hierbei wahlweise als Endlosseil von einer Seilscheibe 3 bis zur anderen Seilscheibe
3 durch ein am freien Ende des Markisentuchs 20 angebrachtes Profil geführt werden
(vgl. Figur 3). Das Zugseil 4 kann aber auch an je einem Ende des Profils an der freien Seite
des Markisentuchs 20 befestigt werden, und auf jeder Seite einzeln gewickelt werden.
Bei sehr breiten Abdeckungen ist das Einsetzen eines Profils 24,25,25a am freien Ende des
Markisentuchs 20 wie in der Figur 3 zu sehen ist angebracht. Das Profil 24,25,25a am freien
Ende des Markisentuchs 20 besteht aus einem Mittelprofilteil 24 mit Kedernut 26 zur Aufnahme
des Markisentuchs 20, sowie aus einem oder zwei zu jeder Seite angeordneten weiteren
Zugprofüteilen 25,25a, die durch eine Verbindung zu den Rollapparaten 6a, 6b sich dem
Verlauf der Führungsschienen 9a, 9b anpassen und so ausziehbar sind oder sich je nach Lauf
der Führungsschienen 9 zusammenschieben. Diese Bauweise ist anwendbar bei gleichschenkligen
Trapezen und Anlagen mit einer im Winkel von 90° und einer im Winkel von 0° bis 90°
zur Tuchwickelwelle stehenden Führungsschiene 9a, 9b.
Zur Funktionsweise ist noch Folgendes anzumerken:
Beim Aufwickeln des Zugseils (4) bildet sich eine Schlinge, die immer kleiner wird, und so
die Abdeckmittel (20) auszieht. Da die Abdeckmittel (20) selbst durch den Tuchhalter (11) mit
Seilrolle (10) ausgestattet sind, können auch unterschiedlich große Flächen abgedeckt werden,
da das Zugseil (4) auch dann weiter eine Schlinge bildet, wenn an einer kleineren Fläche das
Abdeckmittel (20) bereits die gesamte Fläche abdeckt.
Die vorstehend anhand von Ausführungsbeispielen dargestellte Erfindung löst die eingangs
gestellte Aufgabe in besonders einfacher und wirtschaftlicher Weise. Mit der Markise können
ganz neue Anwendungsfelder für Abdeckvorrichtungen erschlossen werden. Insbesondere sind
Architekten und auch die Hersteller von Wintergärten in ihrer Gestaltung nicht mehr durch die
technischen Gegebenheiten der Markisen eingeengt.
1 Rohrmotor
2 Rohrmotor-Vierkantachse 3 a und 3 b Seilscheibe
4 Zugseil
5 a und 5 b erste und zweite Umlenkrolle für Zugseil
6 a und 6 b erste und zweite Rollapparate mit Seilrolle für Zugseil
7 Rückholseil
8 Lagerblock mit Halter für Führungsschienen, Lagerung für Motorvierkant, Tuchwickel-
wellenachse, Achse für Seilscheiben und Achsen der Seilscheiben des Rückholseils.
9 a und 9 b erste und zweite Führungsschiene
10 Umlenkrolle für Zugseil und Tuchbespannungshalter
11 Tuchbespannungshalter mit Anschlag 12 und 12 a Getriebezahnkränze
13 Seilscheibe mit Übersetzung zur Feder für das Rückholseil
14 Feder für Rückholseil
15 fünfte Umlenkrolle für Rückholseil Motorseite
16 Rohrhülse für Rohrmotor
17 Kunststoff gleitlager der Tuchwickelwelle
18 Kunststoffgleitlager der Rohrhülse des Rohrmotors
19 Tuchwickel welle
20 Tuchwicklung, Markisentuch
21 Deckel mit Lagerzapfen für Tuchwickel welle 22 Torsionsfeder
23 Winkel A zwischen den Führungsschienen und der Tuchwickelwelle
24 Mittelprofilteil
25 und 25 a Zugprofilteil links und rechts
26 Kedernut mit Kunststoffkeder und Tuch 27 Kjiickkurbelgelenk/Kardangelenk
28 a und 28 b dritte und vierte Umlenkrolle
29 a und 29 b siebte und neunte Umlenkrolle
30 a und 30 b sechste und achte Umlenkrolle
Claims (8)
1. Abdeckvorrichtung, insbesondere Markise, mit einer Tuchwickelwelle zum Auf- und
Abwickeln eines Markisentuchs und mit einem Antrieb für die Tuchwickelwelle,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Markisentuch (20) durch mindestens ein Zugseil (4; 4a; 4b) abwickelbar ist.
daß das Markisentuch (20) durch mindestens ein Zugseil (4; 4a; 4b) abwickelbar ist.
2. Abdeckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Markisentuch (20)
mittels einer in der Tuchwickel welle (19) angeordneten Torsionsfeder (22) vorgespannt
ist, deren eines Ende mit der Tuchwickel welle (19) und deren anderes Ende mit dem Antrieb
(1) verbunden ist.
3. Abdeckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (1)
als Rohrmotor (1) ausgebildet ist, dessen Rohrhülse (16) in die Tuchwickel welle (19) ragt
und in dieser mittels Lagern (17, 18) drehbar gelagert ist.
4. Abdeckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch,
- zwei von dem Antrieb (1) über ein Getriebe (12, 12a) antreibbare Seilscheiben (3a,
3b), auf denen ein Zugseil (4) aufwickelbar ist, das von der ersten Seilscheibe (3a)
über mindestens eine ortsfeste erste Umlenkrolle (5a) zu einem in einer ersten Führungsschiene
(9a) beweglichen ersten Rollapparat (6a), von dort zu einer an der Spitze des Markisentuchs (20) angeordneten Umlenkrolle (10), weiter über den in
einer zweiten Führungsschiene (9b) beweglichen zweiten Rollapparat (6b) und zurück
über mindestens eine ortsfeste zweite Umlenkrolle (5b) zu der zweiten Seilscheibe
(3b) verläuft, und durch
- ein Rückholsystem (13, 7, 28a, 15, 28b) bestehend aus einer dritten Seilscheibe (13),
auf der ein Rückholseil (7) aufwickelbar ist, das von dem ersten Rollapparat (6a) über
eine dritte Umlenkrolle (28a) zu der dritten Seilscheibe (13), von dort über eine fünfte
Umlenkrolle (15) und eine vierte Umlenkrolle (28b) zu dem zweiten Rollapparat (6b)
verläuft, wobei das Rückholsystem (13, 7,28a, 15,28b) mittels einer an der dritten
Seilscheibe (13) angreifenden Feder (14) vorspannbar ist.
] 1
5. Abdeckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch,
- zwei von dem Antrieb (1) über ein Getriebe (12, 12a) antreibbare Seilscheiben (3a,
3b), auf denen zwei Zugseile (4a, 4b) aufwickelbar sind, wobei das erste Zugseil
(4a) von der ersten Seilscheibe (3a) über mindestens eine ortsfeste erste Umlenkrolle
(5a) zu einem in einer ersten Führungsschiene (9a) beweglichen ersten Rollapparat
(6a), von dort zu einer an einer ersten vorderen Ecke des Markisentuchs (20) angeordneten
sechsten Umlenkrolle (30a), weiter über eine an dem ersten Rollapparat (6a) befestigte siebte Umlenkrolle (29a) zu der Vorderkante der ersten Führungsschiene
(9a) verläuft und wobei das zweite Zugseil (4b) von der zweiten Seilscheibe (3b) über mindestens eine ortsfeste zweite Umlenkrolle (5b) zu einem in einer zweiten
Führungsschiene (9b) beweglichen zweiten Rollapparat (6b), von dort zu einer an einer zweiten vorderen Ecke des Markisentuchs (20) angeordneten achten Umlenkrolle
(30b), weiter über eine an dem zweiten Rollapparat (6b) befestigte neunte Umlenkrolle (29b) zu der Vorderkante der zweiten Führungsschiene (9b) verläuft;
- ein Rückholsystem (13, 7,28a, 15,28b) bestehend aus einer dritten Seilscheibe (13),
auf der ein Rückholseil (7) aufwickelbar ist, das von dem ersten Rollapparat (6a) über
eine dritte Umlenkrolle (28a) zu der dritten Seilscheibe (13), von dort über eine fünfte
Umlenkrolle (15) und eine vierte Umlenkrolle (28b) zu dem zweiten Rollapparat (6b)
verläuft, wobei das Rückholsystem (13, 7, 28a, 15,28b) mittels einer an der dritten
Seilscheibe (13) angreifenden Feder (14) vorspannbar ist.
6. Abdeckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Kombination
mehrerer benachbart zueinander angeordneter und gemeinsam angetriebener Einzel-Abdeckvorrichtungen,
wobei das Zugseil (4) jeweils zu der benachbarten Einzel-Abdeckvorrichtung weitergeführt wird.
7. Abdeckvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nicht alle Einzel-Abdeckvorrichtungen
einen Antrieb (1) aufweisen, wobei die Tuchwickelwellen (19) der Einzel-Abdeckvorrichtungen untereinander durch Kardangelenke (27) verbunden sind.
8. Abdeckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zugseil (4) nur an einer Seite auf einer Seilscheibe (3a) aufgewickelt wird und an der anderen
Seite im oberen Teil der Führungsschiene (9b) befestigt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703715U DE29703715U1 (de) | 1997-02-25 | 1997-02-25 | Abdeckvorrichtung, insbesondere Markise |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703715U DE29703715U1 (de) | 1997-02-25 | 1997-02-25 | Abdeckvorrichtung, insbesondere Markise |
| DE1997107408 DE19707408C2 (de) | 1997-02-25 | 1997-02-25 | Abdeckvorrichtung, insbesondere Markise |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29703715U1 true DE29703715U1 (de) | 1997-05-07 |
Family
ID=26034237
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29703715U Expired - Lifetime DE29703715U1 (de) | 1997-02-25 | 1997-02-25 | Abdeckvorrichtung, insbesondere Markise |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29703715U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012218735B3 (de) * | 2012-10-15 | 2014-05-22 | Schmitz-Werke Gmbh + Co Kg | Markise, insbesondere Wintergartenmarkise, mit seitlichen, in Ausfallrichtung ihren Abstand ändernden Führungsschienen |
-
1997
- 1997-02-25 DE DE29703715U patent/DE29703715U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012218735B3 (de) * | 2012-10-15 | 2014-05-22 | Schmitz-Werke Gmbh + Co Kg | Markise, insbesondere Wintergartenmarkise, mit seitlichen, in Ausfallrichtung ihren Abstand ändernden Führungsschienen |
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|---|---|---|---|
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