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DE8135220U1 - Sonnen- und/oder wetterschutzvorrichtung - Google Patents

Sonnen- und/oder wetterschutzvorrichtung

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Publication number
DE8135220U1
DE8135220U1 DE19818135220U DE8135220U DE8135220U1 DE 8135220 U1 DE8135220 U1 DE 8135220U1 DE 19818135220 U DE19818135220 U DE 19818135220U DE 8135220 U DE8135220 U DE 8135220U DE 8135220 U1 DE8135220 U1 DE 8135220U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
winding shaft
shaft
pulling
drive shaft
Prior art date
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Expired
Application number
DE19818135220U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reflexa Werke Albrecht GmbH
Original Assignee
Reflexa Werke Albrecht GmbH
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Publication date
Application filed by Reflexa Werke Albrecht GmbH filed Critical Reflexa Werke Albrecht GmbH
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Publication of DE8135220U1 publication Critical patent/DE8135220U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E04F10/0655Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with mechanisms for unrolling or balancing the blind acting on the movable end, e.g. front bar

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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Dipl.-Ing. Ludwig Munk 8SAUGSB™°· 11#11·1981
·*■ t=f σ Maxtmlllanetraße 71
Patentanwalt Telefon (082i> 519522
. 1
beim Burop. Patentamt zügel. Vertreter
Bankverbindungen t
Γ Dipl.-Inff.Ludwfff Munk, MaxlmilinnBtr.71,8900 Augaburg ~] Furat-Fugfjer-Bank Augrsburg ~ ~ Konto-Nr. 00 0545Θ003
Doutaohe Bank Augsburg
Deutsches Patentamt Kont<J-Nr·416tm>0 Zweibrüdcenstr. 12 PoBle^eo^m, m^b^
Konto-Nr. 488 20 -808
München 2 Mu/Reh
VNRt 106 321
L J
Anseider» Reflexa-Werke K.P. Albrecht GrobK. & Co* KGS 8871 Rettenb&ch
Sonnen- und/oder Wetterschutzvorrichtvinq
Die Erfindung betrifft eine Sonnen- und/oder Wetterschutzvorrichtung, insbesondere für Gebäudeöffnungen, Plätze und dergleichen mit gegenüber der Vertikalen geneigter bzw. horizontaler Fläche, mit mindestens einem auf einer im Bereich einer Flächenlängskante der abzuschirmenden Fläche angeordneten Wickelwelle aufnehmbaren, im abgewinkelten Zustand vorzugsweise gegenüber der Vertikalen geneigt bzw. horizontal gehaltenen Abdeckvorhang, der durch an seine« dem wickelwellenseitig festgelegten Ende gegenüberliegenden Ende angreifende Zugorgane
betätigbar ist und mittels einer Feder auf Vorspannung gehalten wird.
Bei Anordnungen gattungsgemäßer Art ist eine Verwendung des Eigengewichts des Abdeckvorhangs zum Abwickeln desselben von der Wickelwelle praktisch |
nicht möglich. Man hat sich daher damit beholfen, am Abdeckvorhang angreifende Zugorgane vorzusehen, ,
mit Hilfe derer der Abdeckvorhang entgegen der Kraft s einer an der wickelwelle in Aufwickelrichcung an- '
greifenden Feder betätigbar ist« Der Federweg die- ϊ
ser Feder entspricht dabei der maximalen Abwickelstrecke , wodurch sich konstruktive Beschränkungen ergeben können» welche das Einsatzfeld bekannter An- 1 Ordnungen gattungsgemäßer Art sehr einschränken. .
Besonders nachteilig dabei ist Jedoch, daß die Federspannung sich in Abhängigkeit vom Federweg ändert. Im abgewickelten Zustand des Abdeckvorhangs greift daher an diesem eine sehr große Kraft an, die praktisch von Vorhang übertragen werden muß, der
hierdurch einer nicht unbeträchtlichen Beanspru- \
chung unterworfen wird, was ebenfalls zu konstruk- ·
tiven Beschränkungen führen kann. Es erweist sich )
daher bei den bekannten Anordnungen vielfach als j
erforderlich, Federn mit ein»sm großen Federweg zu verwenden. Hierdurch ergibt »ich Jedoch nicht nur ein verhältnismäßig großer baulicher Aufwand, sondern vielfach auch ein sehr großer Platzbedarf· I Als ganz besonders nachteilig wird es in diesem Zusammenhang ferner empfunden, daß bei den bekannten ...
Anordnungen die Federgröße praktisch an die Jeweils ■ gewünschte Auszugslänge des Abdeckvorhangs angepaßt werden muß, was einer Bauteilstandardisierung völlig entgegenläuft und daher eine rationelle Her-
Stellung praktisch nicht zuläßt·
Hiervon ausgehend 1st es daher die Aufgabe der vor» liegenden Erfindung, unter Vermeidung der Nachtelle der bekannten Anordnungen, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, die einfach aufge baut und kostengünstig herstellbar 1st und bei der die zum Auf- bzw· Abwickeln des AbdeckVorhangs aufzubringende Kraft über der gesamten Auszugsstrecke iniieifnÄiij einer engen Bandbreite nahezu konstant bleibt.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß der Erfindung in überraschend einfacher Weise dadurch, daß die Zugorgane mittels einer im Bereich der der Wickelwelle gegenüberliegenden Flächenkante der abzuschirmenden Fläche angeordneten Umlenkeinrichtung umlenkbar und mit ihrem dem am Abdeckvorhang angreifenden Ende gegenüberliegenden Ende an einer Aufwickeleinrichtung festlegbar sind, die mittels einer Betätigungseinrichtung in Auf- und Abwickel richtung betätigbar ist und die gegenüber der WIk- kelwelle verdrehbar gelagert und mittels mindestens einer vorgespannten Feder antriebsmäßig hiermit gekuppelt ist·
Die Wickelwelle wird dabei von der den Zugorganen zugeordneten Aufwickeleinrichtung praktisch im Verhältnis 1 ι 1 mitgenommen. Infolge der somit gleichförmigen Betätigung von Aufwickeleinrichtung und Wickelwelle bleibt die Spannung der zwischengeordneten Kupplungsfeder in vorteilhafter Weise unabhängig vom zurückgelegten Drehwinkel und damit un abhängig vom Aufzug des AbdeckVorhangs. Die auf den
Abdeckvorhang übertragene Spannung bleibt daher in vorteilhafter Weise auf niedrige« Niveau praktisch konstant, was einen schonenden Betrieb und damit eine lange Lebensdauer gewährleistet· Dennoch ist jedoch mittels der federnden Kupplung zwischen Aufwickeleinrichtung und wickelwelle ein Ausgleich von Wegdifferenzen möglich, die sich dadurch ergeben, daß der Abdeckvorhang und die hieran angreifenden Zugorgane praktisch gegenläufig auf die zugeordnete Wickeiwelie bzw. die 2ü$«Grä»*ts Aufsidcsleinrichtung auf- bzw. hiervon abgewickelt werden, so daß der jeweilige Wickeldurchmesser gegenläufig zu- bzw. abnimmt. Die Bandbreite, innerhalb welcher die Federspannung schwankt, läßt sich dabei jedoch in vorteilhafter Weise sehr begrenzen. Die positive Folge davon ist, daß hierbei eine vergleichsweise kleine Feder verwendet werden kann, was eine kompakte Bauweise ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist darin zu eenen, daß hierbei ein und dieselbe Feder praktisch für sämtliche Baugrößen verwendet werden kann· Eine Anpassung der Federgröße und dementsprechend auch der Dimensionierung der die Federkräfte übertragenden Teile an die Verhältnisse des Einzelfalle ist hierbei in vorteilhafter Weise nicht »ehr erforderlich, was eine starke Bauteilstandardisierung und damit eine rationelle Herstellung und Lagerhaltung ermöglicht. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind demnach insbesondere in einer ausgezeichneten Wirtschaftlichkeit zu sehen.
In vorteilhafter Weise können die Wickelwelle und die den Zugorganen zugeordnete Aufwickeleinrichtung koaxial zueinander angeordnet sein. Hierdurch
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läßt sich eine besonders platzsparende und kompakte Ausführung erreichen· In weiterer Portbildung dieses Gedankens kann dabei die den Zugorganen zugeordnete Aufwickeleinrichtung mit einer die Wickelwelle durchsetzenden, federnd hiermit gekuppelten Treibwelle versehen sein, auf der den Zugorganen zugeordnete, seitlich neben der Wickelwelle angeordnete Aufwickelorgane befestigt sind. Die Wickelwelle kann dabei in vorteilhafter Weise auf der Treibwelle gelagert sein5 wodurch nicht nur der bauliche Aufwand und der Platzbedarf gesenkt werden können, sondern gleichzeitig auch eine werkstattseitige Vormontage und damit eine einfache bauseitige Montage dieser gesamten Baueinheit ermöglicht werden·
Eine besonders einfache Ausgestaltung der übergeordneten Maßnahmen kann darin bestehen, daß die die Treibwelle mit der Wickelwelle federnd kuppelnde Feder als die Treibwelle umgreifende Spiralfeder ausgebildet ist. Hierbei handelt es sich um ein vergleichsweise billiges und dennoch sehr robustes Bauteil.
In weiterer Fortbildung der übergeordneten Maßnahmen können die der Wickelwelle zugeordnete und die der Umlenkeinrichtung zugeordnete Baueinheit jeweils in einem mit einem Auslaßschlitz für den Abdeckvorhang bzw. füi die Zugorgane versehenen Kasten angeordnet sein. Hierdurch ergibt sich nicht nur eine geschützte Unterbringung dieser Baueinheiten, sondern gleichzeitig auch ein sauberes Aussehen.
Die erfindungsgemSßen Maßnahmen können bei einer mit einem Markisentuch ausgestatteten Verschattung An-
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wendung finden. Zweckmäßig kann dabei das dem an der Wickelwelle befestigten Ende gegenüberliegende Ende des Markisentuchs an einer über die gesamte Bahnbreite sich erstreckenden Zugschiene befestigt sein, an der die Zugorgane angreifen. Hierdurch ist eine gleichmäßige Spannung des Markisentuchs gewährleistet.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen können aber auch bei einer mit einem Lamellenpanzer ausgestatteten Vorrichtung, etwa einem Rolladen, einem Rolltor oder einer Rollabdeckung oder dergleichen Verwendung finden· In diesem Fall kann die in Abwickelrichtung vordere Lamelle zweckmäßig als Zugschiene ausgebildet sein, an der die Zugorgane angreifen·
Zur Führung der Zugschiene und gegebenenfalls sämtlicher Lamellen eines Lamellenpanzers können zwischen der Wickelwelle und der Umlenkeinrichtung angeordnete Führungsschienen vorgesehen sein· Hierdurch ergibt sich in vorteilhafter "Weise eine genaue Höhenfixierung der Zugschiene, wodurch die Zugorgane entlastet werden. Gleichzeitig eignen sich diese Führungsschienen in vorteilhafter Weise ftlr eine schützende Aufnahme des zugeordneten Trums der Zugorgane·
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und bevorzugte Weiterbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung in Verbindung mit den restlichen Unteransprüchen.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Pergolaverschattung,
Pig. 2 einen Längsschnitt durch die die Wickelwelle und die den Zugorganen zugeordnete AufwicJceleinrichtung enthaltende Baueinheit,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Spannschiene,
an welcher das den Abdeckvorhang bildende Markisentuch und die Zugorgane festgelegt sind und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die in seitlichen Führungsschienen aufgenommene Spannschiene.
Die den Fig. zugrunde liegende erfindungsgeraäße Pergolaverschattung findet in erster Linie als Sonnenschutz für den darunter sich befindenden Laubengang Verwendung. Hierzu ist «in einen nahezu waagrechten Abdeckvorhang 1 bildendes, bahnförmiges MörJcisentwCh vorgesehen, das in Form eines im Bereich einer Flächenkante dee abzuschirmenden Platzes, hier im Bereich der durch die benachbarte Wand 2 gebildeten Flächenkante angeordneten Wickeibaliens bereit gehalten und bei Bedarf hiervon abwickelbar ist. Am freien, in Abwickelrichtung vorderen Ende des den Abdeckvorhang 1 bildenden Markisentuchs greifen hier durch strichpunktierte Linien angedeutete, vorzugsweise als Gurte ausgebildete Zugorgane 4 an, mittels welcher der Abdeckvorhang 1 vom suge-
ordneten Wickeltoallen 3 abziehbar ist. Die Zugorgane 4 werden im Bereich einer an der der Wand 2 gegenüberliegenden Flächenkante der abzuschirmenden Fläche angeordneten Umlenkeinrichtung 5 gegenüber der durch den Pfeil 6 verdeutlichten Auszugsrichtung des Ab» deckvorhangs 1 umgelenkt· Die Umlenkeinrichtung 5 ist hier einfach mit den einzelnen, die Zugorgane bildenden Gurten zugeordneten, frei drehbar gelagerten Umlenkrollen 7 versehen. Das beim Abwickeln des Abdeckvorhangs 1 vom Wickelballen 2 in Bewegungsrichtung vordere, also dem am Abdeckvorhang 1 angreifenden Ende gegenüberliegende Ende der Zugorgane 4 ist an einer zugeordneten Aufwickeleinrichtung \ 8 befestigt. Die Auf- und Abwickelrichtungen von
15 Abdeckvorhang 1 und Zugorganen 3 sind gegenläufig, so daß beim Abwickeln des Abdeckvorhangs 1 vom hickelballen 3 die Zugorgane 4 gleichzeitig auf die zugeordnete Aufwickeleinrichtung 8 aufgewickelt werden und umgekehrt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel mit koaxialer Anordnung und gleichsinniger Drehung von Wickelballen 3 und Abwickeleinrichtung 8 wird dies einfach dadurch bewerkstelligt, daß der Abdeckvorhang 1 im Bereich der oberen Kante des toickelballens 3 und die Zugorgane 4 im Bereich der unteren Kants der jeweils zugeordneten Auf-
wickeleinrichtung 8, also praktisch diametral einander gegenüberliegend, auf- bzw. abgewickelt werden.
Zur Aufnahme des Abdeckvorhangs 1 bzw· des zugeordneten Wickelballens 3 ist, wie Fig«, 2 am besten erkennen läßt, eine rohrförmige Wickelwelle 9 vorgesehen, die sich über die gesamte Breite der hier den Abdeckvorhang 1 bildenden Tuchbahn erstreckt.
• ·
Die den hier im Bereich der äußeren Ecken der in Abvridcelrichtung vorderen Kante des AbdecJcvorhangs 1 angreifenden Zugorganen 4 zugeordnete Aufwickeleinrichtung 8 besteht, wie Fig. 2 weiter erkennen läßt, aus seitlich neben der Wickelwelle 9 angeord~ neten Gurtscheiben 10, die auf einer die Wickelwel-Ie 9 koaxial durchsetzenden Treibwelle 11 durch Stifte 12 drehfest befestigt sind. Die Treibwelle 11 ist mittels einer zugeordneten Antriebseinrichtung 13 antreibbar« Diese besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem mit einer abnehmbaren Kurbel in Eingriff bringbaren Antriebszapfen. Zur Bewerkstelligung der gewünschten Untersetzung ist ein in einem Kasten untergebrachtes Vorgelege 14 vorgesehen, dessen Eingang durch den Antriebszapfen 13 gebildet wird und dessen Ausgang mit der Treibwelle 11 verbunden ist. Es wäre aber auch ohne weiteres denkbar, anstelle eines Handantriebs zum Antrieb der Treibwelle 11 einen Motor vorzusehen.
Dieser könnte in platzsparender Weise direkt λ der zweckmäßig ebenfalls durch ein Rohr gebildeten Treibwelle 11 untergebracht werden, wie in Fig. 2
durch strichpunktierte Linien bei 15 angedeutet ist·
Die Wickelwelle 9 ist durch seitliche Stützringe 16 frei drehbar auf der Treibseile 11 aufgenommen und ist von dieser über eine vorgespannte Feder 17 gleichsinnig und gleichförmig antreibbar. Die Feder 17 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel als die Treibwelle 11 umfassende, im Ringraum zwisehen Treibwelle 11 und Wickelwelle 9 angeordnete Spiralfeder ausgebildet, die mit einem Ende an einem treibwellenseitig festgelegten Mitnehmerring 18 und mit ihrem anderen Ende an einem wik-
kelwellenseitig festgelegten, hler durch den benachbarten Stützring 16 gebildeten Mitnehmerring befestigt ist. Die durch die Feder 17 bewerkstelligte federnde Kupplung zwischen der mittels einer Antriebseinrichtung antreibbaren Treibwelle 11 und der Wickelwelle 9 stellt sicher, daß diese zusammen mit der Treibwelle 9 hier gleichförmig und ' gleichsinnig angetrieben wird, womit der Abdeckvorhang 1 und die Zugorgane 4 infolge ihres diametral versetzten Auflaufs gemäß Fig. 1 gegenläufig auf- bzw. abwickelbar sind. Durch die Feder 17 werden gleichzeitig die infolge der gegenläufigen Durchmesservergrößerung bzw. -verkleinerung im Beireich des Wickelballens 3 und der auf den Gurtscheiben \
10 aufgenommenen Wicklungen sich ergebenden Weg- \
differenzen ausgeglichen. Die Federspannung j
schwankt dabei innerhalb einer schmalen Bandbreite '" üb einen eingestellten Ausgangswert.
Die im Bereich der Feder 17 eingestellte Vorspan- <
nung ist so gewählt, daß der Abdeckvorhang 1 im ■
abgewickelten Zustand einerseits straff gespannt ' f ist, andererseits jedoch nicht überbeansprucht \
wird. Die Feder 17 ist dabei so auszulegen, daß der hierbei zur Verfügung stehende Federweg Jedenfalls zum Ausgleich der vorstehend angesprochenen Wegdifferenzen ausreicht. Die Vorspannung der Feder 17 kann dadurch bewerkstelligt werden, daß ausgehend von einer entspannten Stellung die frei drehbar gelagerte Wickelwelle 9 bei stehender Treibwelle 11 uai einen entsprechenden Winkel verdreht wird, und daß anschließend erst eine straffe Verbindung des in Auszugsrichtung vorderen Endes des Abdeckvorhangs 1 mit den Zugorganen 4 hergestellt
» » a a a β
wird· Dies kann bauseits während der Montagearbeiten erfolgen. Es wäre aber auch denkbar, die Feder 17 bereits werksseitig vorzuspannen· In diesem Falle müßten die durch die vorgespannt® Feder 17 miteinander gekuppelten Wellen 9 und 11 zunächst etwa mittels eines Stifts oder dergleichen gegen gegenseitiges Verdrehen gesichert sein. Die Entsicherung würde dabei nach erfolgter Verbindung des Abdeckvorhangs 1 mit den zugeordneten Zugorganen 4 erfolgen.
Der hier durch ein bahnförmig geschnittenes Markisentuch gebildete Abdeckvorhang 1 ist mit seinem in Abwickelrichtung vorderen Ende an einer über die gesarate Bahnbreite sich erstreckenden Spannschiene 19 festgelegt, die die von den Zugorganen 4 ausgeübten Kräfte gleichmäßig auf die gesamte Vorderkante des AbdeckVorhangs 1 übertragen. Die Spannschiene 19 kann mit dem zugeordneten Ende des Abdeckvorhangs 1 verstiftet sein» Sei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das hier den Abdeckvorhang 1 bildende Markisentuch mit einem Hohlsaum 20 versehen, in den die hier zur Vermeidung von scharfen Kanten zweckmäßig als Rohr ausgebildete Spannschiene 19 eingelegt ist. Die Spannschiene 19 ist im Bereich ihrer Enden mit die betreffenden Seitenkanten des AbdeckVorhangs 1 überragenden Führungslaschen 21 versehen, die, wie am besten aus Fig. 4 erkennbar ist, in einen jeweils zugeordneten Führungskanal von seitlichen Spannschienen 22 eingreifen, die, wie Fig. 1 zeigt, die die Umlenkeinrichtung 5 aufnehmende Baueinheit und die den Wickelballen 3 und die Aufwickeleinrichtung 8 aufnehmende Baueinheit miteinander verbinden.
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Die Führungslaschen 21 können direkt an die Spannschiene 19 angeformt sein· Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die rohrförmige Spannschiene 19 mit seitlichen, die Führungslaschen 21 aufweisenden, vorzugsweise als Kunststoff-Formlinge ausgebildeten Steckzapfen versehen. Die zur Bildung der Zugorgane 4 hier vorgesehenen Gurte sind an den den Abdeckvorhang 1 seitlich überragenden Führungslaschen befestigt, wodurch sichergestellt ist, daß die auf
iö den seitlich neben der "idtslwslls 9 angeordneten Gurtscheiben 10 aufnehmbaren Gurte lotrecht zur Achse ihrer Aufwickeleinrichtung verlaufen, wodurch Seitenzug vermieden wird und die Gurtkanten geschont werden. Gleichzeitig ist hierdurch sichergestellt, daß die die Zugorgane 4 bildenden Gurte im Bereich der Führungsschienen 22 in dem den Führungslaschen 21 zugeordneten Laufkanal 23 laufen, was die Gurte im Bereich ihres gefährdeten oberen
* Trums der direkten Einwirkung der Witterung ent-
zieht. Bei Verwendung eines Laaellenpanzers zur Bildung des ^bdeckvorhangs 1, etwa im Falle eines Rolladens, einer Schwimmbadabdeckung und derglei-S chen, kann einfach die in Abwickelrichtung vorder
ste Lamelle zur Bildung der Spannschiene verstärkt und gegenüber den übrigen Lamellen etwas verlängert sein» In vorteilhafter Weise können bei einer derartigen Ausführung die Cnden sämtlicher Lamellen in seitliche Führungsschienen eingreifen, die das Lamellengewicht aufnehmen und eine exakte Geradführung des Lamellenpanzers gewährleisten.
Die hier die Zugorgane 4 bildenden Gurte sind an ihren spannschienenseitigen Enden, wie Fig. 3 zeigt, mit jeweils einer Schlaufe 24 versehen, die
in einen spannschienenseitig vorgesehenen Bügel 25 einhängbar ist· Der Bügel 25 ist im dargestellten
t Ausführungsbeispiel mit einem Gewindestift 26 versehen, der durch eine zugeordnete Bohrung im Bereich der zugeordneten Führungslasche 21 hindurchgreift und mittels einer Kutter 27, die mittels einer Gegenmutter gesichert sein kann, hieran veri; stellbar abgestützt ist· Hierdurch ist es möglich,
Längendifferenzen im Bereich der Zugorgane 4 aus-
;■' 10 Eugleichen und darait einen gleichmäßigen Zug s=mt-
;; licher Zugorgane 4 zu gewähr leisten·
Durch die die Führungslaschen 21 aufnehmenden Führungsschienen 22 wird im dargestellten Ausführungsbeispiel, wie Fig. 1 am besten erkennen läßt, der Abstand avischen der dem Wickelballen 3 zugeordneten Baueinheit und der die Umlenkeinrichtung 5 enthaltenden Baueinheit überbrückt· Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die den dem /bdeck-
( vorhang 1 zugeordneten Wickel 3 und die den Gur-
ten 4 zugeordnete Aufwickeleinrichtung 8 enthaltende Baueinheit in einem als Ganzes mit 28 bezeichneten Kasten untergebracht. Dieser kann einfach, wie Fig. 2 am besten erkennen läßt, durch seitliche Lagerschalen 29 zur Lagerung der hier zentral angeordneten Treibwelle 11 und einem diese lagerschalen miteinander verbindenden, über die gesamte Breite der erfindungsgemäßen Anordnung sich erstreckenden Mantel 30. Dasselbe kann für die die Umlenkeinrichtung 5 aufnehmende Baueinheit gelten.
■ 30 Es wäre aber auch möglich, hier jeder Umlenkrolle
( einen eigenen Kasten 31 zuzuordnen, der einfach
aus einer die Umlenkrolle 7 aufnehmenden Lagerschale und einem hieran festgelegten Deckel beste-
1 · I · · ι I · · « t
11 · < tiiiit
hen kann. Die Kästen 28 bzw. 31 sind mit Ein« und Auslaßschlitzen für den Abdeckvorhang 1 bzw. die Zugorgane 4 versehen. Die Führungsschienen 22 können einfach an den Kästen 28 und 31 festgelegt sein. Bei dem der Fig. 4 zugrunde liegenden Beispiel sind die Führungsschienen 22 durch zusätzliche Stützen 32 gebäudeseitig abgestützt.
Im Falle einer sehr großen Breite der abzuschirmenden Fläche kann es zur Vermeidung einer Durchbiegung der über die gesamte Breite sich erstreckenden Spannschiene 19 zweckmäßig sein, mehrere gleichmäßig über die Länge der Spannschiene 19 verteilte Zugorgane vorzusehen und den Abdeckvorhang 1 in dementsprechend viele Felder zu unterteilen. Jedem Vorhang_feld kann dabei eine wickelwelle zugeordnet sein, wobei sämtliche fluchtend nebeneinander angeordnete Wickelwellen auf einer gemeinsamen treibwelle aufgenommen sein können. Im Bereich zwischen den einzelnen Wickelwellen können dabei zusätzliche Gurtscheiben oder dergleichen zum Aufwickeln zusätzlicher Zugorgane vorgesehen sein.
Die vorstehenden Ausführungen lassen erkennen, daß der allgemeine Gedanke der erfindungsgemäßen Lösung nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern an die Verhältnisse des Einzelfalls angepaßt werden kann.
Zusammenfassung
Bei einer Sonnen- und/oder Wetterschutzvorrichtung mit einen auf einer Wickelwelle (9) aufnehmbaren Abdeckvorhang (1), der durch an seinem dem wickelwellenseitig festgelegten Ende gegenüberliegenden Ende angreifende Zugorgane (4) betätigbar ist und mittels einer Feder (1?) auf Vorspannung gehalten wird, läßt sich die Federspannung über der gesamten Auf. bzw. Abwickelstrecke dadurch nahezu konstant halten und gleichzeitig eine kompakte Bau- weise erreichen, daß die Zugorgjine (4) mittels einer
Umlenkeinrichtung (5) umlenkbar und mit ihrem dem |
am Abdeckvorhang (1) angreifenden Ende gegenüber- \
liegenden Ende an einer Aufwickeleinrichtung (S) festlegbar sind, die mittels einer Betatigungs einrichtung in Auf- und Abwickelrichtung betätigbar 1st und die gegenüber der Wick&lwelle (9) verdreh— bar gelagert und mittels mindestens einer vorgespannten Feder (17) hiermit antriebsmäßig gekuppelt ist.
(Fig. D

Claims (1)

  1. Ansprüche
    10
    15
    1· Sonnen- und/oder Wetterschutzvorrichtung, ins» besondere für GebMudeöffnuugen, Pl&tse und derg3.ei.dhen «it gegenüber der Vertikalen geneigter bzw. horisontaler Fische- «it mindestens einem auf einer im Bereich einer Fl&chenkante der ab- »uschirmenden Fläche angeordneten Wickelwelle (9) aufnehmbarenf im abgewickelten Zustand vor» sugsweise gegenüber der Vertikalen geneigt bzw· horizontal gehaltenen Abdeckvorhang (I)9 der durch an seinem dem wickelwellenseitig festgelegten Ende gegenüberliegenden Ende angreifende Zugorgane (4) betütigbar ist und mittels einer Feder 17 auf Vorspannung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet.«. daß die Zugorgane (4) mittels einer im Bereich der der Wickelwelle (9) gegenüberliegenden Flächenkante der abzuschirmenden Fläche angeordneten Umlenkeinrichtung (5) umlenk-
    bar und mit ihrem dem am Abdeckvorhang Cl) angreifenden Ende gegenüberliegenden Ende an einer
    ι Aufwickeleinrichtung (8 J 10, 11) festlegbar
    sind, die irittels einer Betätigungseinrichtung 13 in Auf- und Abwickelrichtung betätigbar ist
    und die gegenüber der Wickelwelle (S) verdrehbar
    , gelagert und mittels mindestens einer vorge
    spannten Feder (17) hiermit antriebsmäßig gekuppelt ist.
    : 10 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch oekennzeich-
    ' net, daß die Wickelwelle (9) und die Aufwickel
    einrichtung (8j 10, 11) koaxial zueinander angocdnet sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch qekennzeichnet, daß die Wickelwelle (9) und die Aufwickeleinrichtung (8} 10, 11) gleichsinnig
    ; antreibbar sind, und daß die Auf- bzw. Ablauf-
    { kante von Abdeckvorhang (1) und Zugorganen (4)
    einander diametral gegenüber liegen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Zugorganen (4) zugeordnete Aufwickeleinrichtung (8) eine die Wikkelwelle (9) durchsetzende, federnd hiermit gekuppelte Treibwelle (11) aufweist, auf der den Zugorganen (4) zugeordnete, seitlich neben der Wickelwelle (9) angeordnete Aufwickelorgane (10) befestigt sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die V»ickelwelle (9) als Rohr ausgebildet ist.
    6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die der Aufwickeleinrichtung (8) zugeordnete Betätigungseinrichtung einen vorzugsweise in der als Rohr ausgebildeten Treibwelle (11) angeordneten Motor (15) aufweist.
    7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die der Aufwickeleinrichtung (8) zugeordnete Betäti gungseinrichtung ein selbsthemmendes Getriebe (14) aufweist.
    8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugorgane (4) als an den dem an der Wickelwelle
    (9) befestigten Ende des Abdeckvorhangs (1) gegenüberliegenden Ende angreifende Gurte ausgebildet sind, die auf auf der Treibwelle (11) befestigte Gurtscheiben (10) aufwickelbar sind·
    9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Zugorganen (4) zugeordnete Umlenkeinrichtung (5) den Sugorganen (4Ϊ jsweils zugeordnete. frei drehbar gelagerte Umlenkrollen (7) aufweist.
    10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Treibwelle (11) mit der Wickelwelle (9) federnd kuppelnde Feder (17) als die Treibwelle (11) umgreifende Spiralfeder ausgebildet ist, die einerseits an einem treibwellenfesten und an-
    • ·
    4
    dererseits an einem aufwickeltrellenfesten Mitnehmer (18) gehaltert ist.
    11· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die der Vtickelwelle (9) und der Aufwickeleinrichtung (8) zu geordnete Baueinheit in einem mit Auslaßschlitzen für den Vorhang und die Zugorgane versehenen Kasten (28) angeordnet ist·
    12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An-
    sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Umlenkeinrichtung (5) enthaltende Baueinheit mindestens einen mit Auslaßschlitzen für die Zugorgane (4) versehenen Kasten (31) aufweist. |
    13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An-
    sprüche, bei der der Abdeckvorhang (1) als bahnförmiges Markisentuch ausgebildet i&t, dadurch gekennzeichnet, daß das dem an der Wickelwelle (9) befestigten Ende gegenüberliegende Tuchende an einer über die ganaie Bahnbreite sich erstreckenden Zugschiene (19) befestigt ist, an welcher die Zugorgane (4) angreifen.
    14· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 12, bei der der Abdeckvorhang (1) als Lamellenpanzer ausgebildet 1st, dadurch gekennzeichnet, daß die in Abwickelrichtung vorderste Laraelle des den Abdeckvorhang (1) bildenden LamellenpanzerB als Zugschiene (19) ausgebildet ist, an welcher die Zugorgane (4) angreifen,
    15· Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet« daß die seitlichen Enden der Zugschiene (19) und/oder der Lamellen in im Bereich zwischen der Wickelwelle (9) und der Umlenkeinrichtung <5) angeordneten Führungsschie nen (22) geführt sind·
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugorgane (4) im Bereich der Führungsschienen (22) angeordnet sind·
    17, Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Zugorgane (4) mittels einer hieran jeweils angreifenden, abdeckvorhangseitig abgestützten Stelleinrichtung (26, 27) einstellbar ist.
    18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit zwei oder mehr nebeneinander angeordneten Abdeckvorhangfeldern, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Abdeckvorhangfeid eine Wickelwelle (9) zugeordnet ist, daß sämtliche Wickelwellen (9) von einer gemeinsamen Treibwelle (11) durchsetzt sind, und daß im Bereich sviischan den nebeneinander angeordneten Wickelwellen (9) Jeweils mindestens ein auf der Treibwelle (11) befestigtes Aufwickelorgan für ein Zugorgan (4) vorgesehen ist.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch cekenn- »«lehnet, daß sämtlichen Vorhangfeldern eine durchgehende Spannschiene (19) augeordnet ist·
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0268994A3 (en) * 1986-11-21 1989-04-26 Helge Weiss Sun and weather protection roof
FR2708661A1 (fr) * 1993-08-05 1995-02-10 Hayashiguchi Mfg Co Ltd Dispositif à écran, notamment pour pare-soleil de solarium.
DE19707408A1 (de) * 1997-02-25 1998-08-27 Heidi Mallmann Fa Abdeckvorrichtung, insbesondere Markise

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