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DE29701559U1 - Tischgestell, insbesondere für einen Bürotisch - Google Patents

Tischgestell, insbesondere für einen Bürotisch

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DE29701559U1
DE29701559U1 DE29701559U DE29701559U DE29701559U1 DE 29701559 U1 DE29701559 U1 DE 29701559U1 DE 29701559 U DE29701559 U DE 29701559U DE 29701559 U DE29701559 U DE 29701559U DE 29701559 U1 DE29701559 U1 DE 29701559U1
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DE
Germany
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DE29701559U
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WINI BUEROMOEBEL GEORG SCHMIDT
Original Assignee
WINI BUEROMOEBEL GEORG SCHMIDT
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/002Combination of tables; Linking or assembling means therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0011Underframes
    • A47B2200/0012Lateral beams for tables or desks

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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS ■ EUROPEAN TRADE MARK ATTORNEYS
UNSER ZEICHEWOUR REF DATUM/DATE
W852-23-S 97 Gbm 30. Januar 1997
vS/5/sj
WINI Büromöbel
Georg Schmidt GmbH & Co. KG
Auhagenstraße 79
31863 Coppenbrügge
Tischgestell, insbesondere für einen Bürotisch
Die Erfindung betrifft ein Tischgestell, insbesondere für einen Bürotisch, aus wenigstens einem Längsträger und wenigstens zwei Querträgern, an denen jeweils ein oder mehrere Tischbeine angekoppelt sind.
Nach der traditionellen Bauart von Möbeln, insbesondere von Büromöbeln, weisen diese meist ein fest vorgegebenes, aus Längsstreben, Querträger und Tischbeinen bestehendes Gestell auf, an denen Auflageflächen und ggf. Seitenflächen angebracht sind. Ein solches Gestell ist daher in seiner Gesamtheit einer bestimmten Stellsituation, z.B. hinsichtlich Stellraum insgesamt, vorhandener Stellfläche, Verwendungsart etc. individuell angepaßt. Dies wirkt sich insbesondere nachteilig in einer Büroumgebung aus, wo Bürotische auch veränderlichen Arbeitsanforderungen gerecht werden müssen.
In der DE 44 06 248 Al ist ein gattungsgemäßes Tischgestell 0 eines Bürotisches mit zwei zueinander parallelen Längsprofilen und mindestens zwei Querbrücken beschrieben, die in Längsrichtung entlang der Längsprofile und - in Teilabschnitte unterteilt - auch in Querrichtung entlang von Querstreben verschiebbar sind. Diese Verschiebbarkeit in Längs- und ggf. auch in Querrichtung wird durch eine aufwendige trapezförmige Nut/Feder-Verbindung zwischen den Seitenkanten der Querbrücken und den Längs- bzw. Querstreben gewährleistet. Hierdurch wird zwar eine gewisse Flexi-
MÜNCHEN · ALICANTE
bilität in bezug auf unterschiedliche Tischgrößen erreicht. Jedoch schließt die relativ aufwendige Verbindungstechnik des Gestells weitere Anbindungen an andere Möbelelemente und damit weitere Einsatzmöglichkeiten dieses Tisches aus. 5
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die Möglichkeit zu schaffen, ein Tischgestell einfach und schnell veränderten Anforderungen anzupassen.
Die Erfindung erreicht dieses Ziel durch den Gegenstand nach Anspruch 1. Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Danach ist bei einem Tischgestell, insbesondere für einen Bürotisch, mit wenigstens einem Längsträger und wenigstens zwei Querträgern, an denen jeweils ein oder mehrere Tischbeine angekoppelt sind, vorgesehen, daß die Querträger jeweils an einer oder jeder ihrer Stirnseiten über Koppelabschnitte mit Querträgern eines weiteren gleichartigen Tischgestells verbindbar sind.
Auf diese Weise lassen sich zwei oder mehrere Tischgestelle über die stirnseitigen Koppelabschnitte der Querträger miteinander koppeln bzw. verketten. Der erfindungsmäße Tischgestell ist besonders geeignet für einen Büroarbeitstisch, da es veränderlichen Anforderungen an benötigter Arbeitsfläche nahezu beliebig anpaßbar ist. Es brauch hierfür lediglich ein erfindungsgemäßes Tischgestell an dessen Querträgerkopplung mit einem weiteren benachbartes Tischge-0 stell verbunden zu werden, und dieses wiederum in entsprechender Weise mit einem nächsten Tischgestell, usw., um hierdurch modul- bzw. bausatzartig einen an eine vorgefundene Stellfläche angepaßten Mehrfacharbeitsplatz zu erhalten. Die Elemente des Tischgestells, nämlich Querträger, Längsträger und Tischbeine, können dabei stets dieselben Dimensionen haben, d.h. sie können kostengünstig hergestellt, gelagert und transportiert werden.
• ·
Aufgrund der stirnseitigen Ankopplung einzelner Tischgestelle bzw. Tischgestellabschnitte ist der resultierende Mehrfach-Tisch besonders einfach, übersichtlich und von jedermann durchführbar mit der gewünschten Tischfläche, insbesondere Arbeitsfläche, montierbar. Auch ein Austausch einzelner Gestellteile, z.B. eines Längsträgers oder eines Tischbeines, ist übersichtlich und schnell durchführbar, ohne den gesamten Tisch auseinanderbauen zu müssen.
Bleibt eine stirnseitige Steckanbindung an einem Querträger, besser Querträgerpaar, des erfindungsgemäßen Tischgestells offen, d.h. wird dort kein weiteres Tischgestell angekoppelt, so kann eine solche Steckanbindung zweckmäßig auch zur Ankopplung anderer Gestell- bzw. Möbelelemente verwendet werden. Beispiele für derartige Ansteckelemente sind: z.B. über einen Flachstahlrahmen gehaltene Fußraumansteckplatten, Ablagebords oder Sichtschutzplatten.
Bevorzugt sind die stirnseitigen Koppelabschnitte jedes Querträgers des erfindungsgemäßen Tischgestells als Steckanbindung in Form eines - quer zur Stirnseite des Querträgers und damit im wesentlichen quer zur Tischplattenkante verlaufenden - einseitig offenen Kanals ausgebildet, in den ein Verkettungselement einsetzbar ist. Als kostengünstige Variante ist das Verkettungselement ein Flachstahlstab mit einer dem Querschnitt der Steckanbindung angepaßten Querschnittsform. Eine solche Ausbildung der Querträgerkopplung ist mit wenigen Handgriffen schnell bedienbar, d.h. zusammensetzbar und wieder lösbar, und zeichnet sich durch eine hohe Stabilität sowie Torsionsbzw. Biegesteifigkeit aus.
Die Stabilität des modulartig aufgebauten Mehrfachgestells wird weiter dadurch verbessert, daß das Verkettungselement über ein am Querträger angeordnetes Klemmstück mit dem Querträger verschraubbar ist.
Bei einer weiteren bevorzugten Variante weist die einseitig offene Steckanbindung an der Stirnseite des Querträgers einen Anschlag in einer solchen Tiefe auf, d.h. in einem Abstand von der Stirnseite nach hinten versetzt, daß bei vollständig eingesetztem Verkettungselement die jeweils gekoppelten Querträger mit ihren Stirnflächen aneinanderstoßen. Auch dies erleichtert die Kopplung benachbarter Tischgestelle bzw. Gestellabschnitte, da sich der resultierende Abstand gewissermaßen von selbst einstellt.
Dem Bausatzcharakter des erfindungsgemäßen Tischgestelles entspricht es, daß jedem einzelnen Tischgestell(abschnitt) eine Tischplatte bzw. ein Tischplattenabschnitt zugeordnet ist. Dennoch kann es zweckmäßig oder aus ästhetischen Gründen erwünscht sein, die einzelnen Tischplatten der verketteten Gestelle durch eine einzige der Gesamttischfläche entsprechenden Tischplatte zu ersetzen.
Bei einer bevorzugten Variante ist ferner jeder Querträger des erfindungsgemäßen Tischgestells ausgestattet mit: in Längsrichtung verlaufenden Steckanbindungen zur Aufnahme des oder der Längsträger; in Querrichtung verlaufenden Befestigungsabschnitten zur Aufnahme einer Tischplatte bzw. eines Tischplattenabschnittes; und mehreren in Querrichtung versetzten Anbindungsstellen für ein oder mehrere Tischbeine, wobei sämtliche Anbindungs- bzw. Befestigungsstellen symmetrisch zu einer senkrecht zum Querträger verlaufenden Mittellinie angeordnet sind. Hierdurch sind die Querträger vorteilhaft beidseitig, d.h. sowohl als linkes als auch als 0 rechtes Gestellelement verwendbar. Dies gilt entsprechend für die übrigen Elemente des erfindungsgemäßen Tischgestells.
Bevorzugt sind an der Oberseite eines jeden Querträgers Tischplatten-Koppelabschnitte in Form von einer oder mehreren neben- und/oder hintereinander angeordneten, in Querrichtung verlaufenden Nuten ausgebildet, derart, daß eine
Tischplatte bzw. ein Tischpalttenabschnitt auf den Querträgern in Querrichtung verschiebbar befestigt ist. Zunächst läßt sich hierdurch eine Tischplatte besonders einfach und positionsgerecht auf dem erfindungsgemäßen Tischgestell montieren. Im montierten Zustand bleibt die Tischplatte dennoch in Querrichtung verschiebbar, so daß ein etwaiger, entlang eines Längsträgers verlaufender Kabelkanal, z.B. eines Bürotischs ohne weiteres zugänglich ist. Auch sind die Tischplatten-Verbindungsnuten geeignet sowohl für die Aufnahme jeweils einer separaten Tischplatte je Einzeltischgestell als auch einer für alle verketteten Tischgestelle gemeinsamen Tischplatte.
Aufgrund der mehreren in Querrichtung der Querträger versetzten Anbindungsstellen für Tischbeine kann eine geeignete Position des Tischbeines je nach den vorgefundenen Gegebenheiten auch erst nach Verkettung mehrerer erfindungsgemäßer Tischgestelle ausgewählt oder später ohne weiteres verändert werden. Je nach Größe und Belastung des verkette-0 ten Tisches können auch zusätzliche Tischbeine, etwa in unmittelbarer Nähe der stirnseitigen Kopplung der Tischgestelle angeordnet werden.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausbildungsbeispieles. In der Beschreibung wird auf die beigefügte schematische Zeichnung bezuggenommen. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht zweier erfindungsgemäßer Tischgestelle in Arbeitsaufstellung zur Verkettung derselben; und
Fig. 2 die Tischgestelle gemäß Fig. 1 im verketteten Zustand.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der nachfolgenden Beschreibung gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
Fig. 1 zeigt zwei gleichartige Tischgestelle 2 und 2', die für die Verkettung in erfindungsgemäßer Art und Weise aufgestellt sind. Jedes der Tischgestelle 2, 2' besteht aus zwei balkenförmigen Querträgern 4, welche durch zwei parallel verlaufende Längsträger 5 miteinander verbunden sind.
An der Unterseite der Querträger 4 sind - im Falle des vorderen der beiden Tischgestelle 2, 2' - jeweils zwei gegenüber der vorderen und hinteren Stirnseite der Querträger geringfügig nach hinten versetzt angeordnete Tischbeine 6 montiert. Im Falle des hinteren der beiden Tischgestelle 2, 2' ist an jedem Querträger 4 nur ein gegenüber der hinteren Stirnseite der Querträger 4 geringfügig versetztes Tischbein 6 angebracht.
Jeder Querträger 4 der erfindungsgemäSen Tischgestelle 2 dient als zentrales Koppelelement für sämtliche Tischelemente, d.h. der Längsträger 5, der Tischbeine 6, der Tischplatte sowie der noch zu beschreibenden Koppelabschnitte zur Verkettung der beiden Tischgestelle 2, 2'. Hierfür umfaßt jeder Querträger 4 zwei parallel verlaufende Durchgangsöffnungen 8 zur Aufnahme der Längsträger 5. Die Längsträger 5 sind dabei von der Seite in die Durchgangsöffnungen 8 bis zu einem Anschlag einschiebbar und jeweils über eine Klemmplatte mit jedem Querträger 4 verbindbar. Die (hier nicht dargestellten) Klemmplatten werden dabei durch 0 Öffnungen an der Oberseite jedes Querbalkens 4 von oben auf den jeweiligen anzukoppelnden Längsträger 5 aufgelegt und mit dem Querträger 4 verschraubt. Entlang jedes Querträgers 4 sind mehrere Durchgangsbohrungen 10 für die wahlweise Anbindung der Tischbeine 6 an einer gewünschten Stelle. Dabei werden die Tischbeine 6 durch Schrauben gehalten, welche durch die Bohrungen 10 von oben nach unten hindurchgeführt werden. Im dargestellten Fall können die Tischbeine 6 in
fünf verschiedenen Positionen entlang jedes Querträgers 4 angebracht und somit an die gewünschte Beinfreiheit des resultierenden Gesamttisches angepaßt werden.
An der vorderen und hinteren Stirnseite jedes Querträgers 4 ist jeweils in Kantennähe eine Steckanbindungsstelle 12 in Form eines einseitig offenen Kanals für die Aufnahme eines Verkettungselements 14 in Form eines rechteckigen Flachstahlstabes vorgesehen. Die Anbindungsstelle 12 dient der Kopplung bzw. Verkettung der beiden Tischgestelle 2, 2' der zuvor beschriebebn Art, und zwar über die vorderen bzw. hinteren Stirnseiten der zwei Querträger 4 eines jeweiligen Tischgestells 2, 2' . Hierfür werden zwei Verkettungslemente 14 in die stirnseitigen Anbindungsstellen 12 der zwei Querträger 4 des ersten (vorderen) Tischgestells 2 bis zum Anschlag des Kanals eingeschoben und über eine an dem jeweiligen Querträger 4 anbringbare Fixierschraube oder verschraubbare Klemmplatte festgelegt. Sodann wird das zweite (hintere) Tischgestell 2' über den dort ebenfalls vorhandenen stirnseitigen Anbindungsstellen 12 der zwei Querträger 4 mit dem ersten Tischgestell 2 gekoppelt, und zwar indem beide Querträger 4 des zweiten Tischgestells 2' über ihre Anbindungsstellen 12 auf die noch freien Enden der Verkettungselemente 14 des ersten Tischgestells 2 aufgesetzt, bis zum Anschlag des einseitig offenen Kanals eingeschoben und über eine Fixierschraube oder Steckplatte mit dem jeweiligen Querträger 4 befestigt werden.
Im vorliegenden Fall werden hierdurch zwei Tischgestelle 2 0 und 2' bzw. Tischgestellabschnitte miteinander zu einem "neuen" Tischgestell mit doppelter Arbeitsfläche modulartig gekoppelt. Selbstverständlich können an jeder noch freien Stirnseite der Querträger 4 der Tischgestelle 2, 2' weitere gleichartige Tischgestelle 2, 2' in derselben Art und Weise angekoppelt werden.
Jedes der dargestellten Tischgestelle 2, 2' dient als Auflagefläche für jeweils eine (mit gestrichelter Linie angedeutete) Tischplatte 17, welche auf der Oberseite jedes Querträgers 4 befestigt ist. Hierfür ist an jedem Querträger 4 in Kantennähe eine im wesentlichen senkrecht zu den Durchgangsbohrungen 8 verlaufende Gleitbahn in Form von drei hintereinander angeordneten Nuten 18 vorgesehen, in welche die Tischplatte 17 über an ihrer Unterseite vorstehende Bolzen hineinragt, deren Kopf durch die Nuten 18 hintergriffen wird. Zum Einführen dieser Befestigungsbolzen sind an den Enden der Nuten 18 kreisförmige Öffnungen vorgesehen. Die Tischplatte 17 ist auf diese Weise mit den beiden Querträgern 4 eines jeden Tischgestells 2, 2' in Richtung der Nuten, d.h. in Längsrichtung der Querträger und damit in "Verkettungsrichtung", verschiebbar befestigt. Somit kann man die einzelnen Tischplatten bzw. Tischplattenabschnitte 17 mehrere miteinander verketteter Tischgestelle 2 leichter handhaben, etwa für den Fall, daß ein im einem der Tischgestelle 2, 2' untergebrachter Kabelkanal zugänglich gemacht werden soll.
Fig. 2 zeigt zur Veranschaulichung des erfindungsgemäßen Tischgestellbausatzes die beiden Tischgestelle 2 und 2' von Fig. 1 im zusammengebauten bzw. verketteten Zustand. Darin erkennt man, daß die stirnseitigen Koppelabschnitte an den Querträgern 4 derart ausgebildet sind, insbesondere die Länge der Verkettungselemente 14 so gewählt ist, daß bei in die Anbindungsstellen 12 eingesetztem Verkettungselement 14 die in Reihe gekoppelten Querträger 4 mit ihren Stirnseiten 0 fast aneinanderstoßen. Auf jeder Seite der gekoppelten Querträger 4 befinden sich insgesamt drei an deren Unterseite befestigte Tischbeine 6. Aufgrund der Stabilität der hieraus resultierenden Verkettung der Tischgestelle 2 und 2' kann auf die mittleren, in Nähe der aneinanderstoßenden 5 Stirnseiten angeordneten Tischbeine 6 auch verzichtet werden, um weitere Beinfreiheit zu gewinnen.
Zusammenfassend bietet demnach das erfindungsgemäße Tischgestell für den Zusammenbau eines (Mehrfach)tisches folgende Vorteile:
eine hohe Flexibilität durch den modularen Aufbau ;
ein sehr stabiles Tischgestell einerseits und eine hohe Wandelbarkeit des Gestells je nach Bedarf an Stellfläche andererseits; keine linken oder rechten Gestellteile; - leichte, fast werkzeugfreie Montage; vereinfachte(r) Lagerhaltung und Transport; und die hiermit einhergehenden Ersparnisse an Herstellungs-, Lagerhaltungs- und Transportkosten.

Claims (8)

  1. SAMSON &'PARTNER
    PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS ■ EUROPEAN TRADE MARK ATTORNEYS
    UNSER ZEICHEN/OUR REF DATUM/DATE
    W852-23-S 97 Gbm 30. Januar 1997
    vS/5/sj
    WINI Büromöbel
    Georg Schmidt GmbH & Co. KG
    Auhagenstraße 79
    31863 Coppenbrügge
    Tischgestell, insbesondere für einen Bürotisch
    ANSPRÜCHE
    1. Tischgestell, insbesondere für einen Bürotisch, mit wenigstens einem Längsträger (5) und wenigstens zwei Querträgern (4) , an denen jeweils ein oder mehrere Tischbeine (6) angekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (4) jeweils an einer oder jeder ihrer Stirnseiten über Koppelabschnitte (12) mit Querträgern (4) eines weiteren gleichartigen Tischgestells (2') verbindbar sind.
  2. 2. Tischgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Koppelabschnitt (12) als Steckanbindung in Form eines - quer zur Stirnseite des Querträgers (4) einseitig offenen Kanals ausgebildet ist, in den ein Verkettungselement (14) einsetzbar ist.
  3. 3. Tischgestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, 0 daß das Verkettungselement ein Flachstahlstab mit einer dem Querschnitt der Steckanbindung angepaßten Querschnittsform ist.
  4. 4. Tischgestell nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verkettungselement über ein am Querträger (4) angeordnetes Klemmstück mit dem Querträger (4) verschraubbar ist.
    MÜNCHEN · ALICANTE
  5. 5. Tischgestell nach einem der vorstehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckanbindung einen Anschlag in einer solchen Tiefe aufweist, daß bei eingesetztem Verkettungselement (14) stirnseitig gekoppelte Querträger (4) aneinanderstoßen.
  6. 6. Tischgestell nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine gemeinsame, auf den gekoppelten Tischgestellen (2, 2') aufliegende Tischplatte.
  7. 7. Tischgestell nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Querträger (4) aufweist :
    in Längsrichtung verlaufende Steckanbindungen (8) zur Aufnahme des oder der Längsträger (5);
    in Querrichtung verlaufende Befestigungsabschnitte zur Aufnahme einer Tischplatte (17); und
    mehrer in Querrichtung versetzte Anbindungsstellen
    (10) für das oder die Tischbeine
    (6),
    wobei sämtliche Anbindungs- bzw. Befestigungselemente (8, 10) symmetrisch zu einer senkrecht durch den Querträger (4) verlaufenden Mittellinie angeordnet sind.
  8. 8. Tischgestell nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatten-Befestigungsabschnitte als eine oder mehrere neben- und/oder hintereinander, an der Querträgeroberseite verlaufende Nute/n (18) ausgebildet sind.
DE29701559U 1996-09-20 1997-01-30 Tischgestell, insbesondere für einen Bürotisch Expired - Lifetime DE29701559U1 (de)

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AT97116263T ATE242607T1 (de) 1996-09-20 1997-09-18 Koppelelement für ein möbelgestell, bausatz für den zusammenbau eines möbelständers und baukasten für den zusammenbau eines möbelstücks
DE59710254T DE59710254D1 (de) 1996-09-20 1997-09-18 Koppelelement für ein Möbelgestell, Bausatz für den Zusammenbau eines Möbelständers und Baukasten für den Zusammenbau eines Möbelstücks

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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 19970507

R163 Identified publications notified

Effective date: 19970714

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Effective date: 20000310

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030310

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Effective date: 20050225

R071 Expiry of right