[go: up one dir, main page]

DE3149102A1 - "gestell" - Google Patents

"gestell"

Info

Publication number
DE3149102A1
DE3149102A1 DE19813149102 DE3149102A DE3149102A1 DE 3149102 A1 DE3149102 A1 DE 3149102A1 DE 19813149102 DE19813149102 DE 19813149102 DE 3149102 A DE3149102 A DE 3149102A DE 3149102 A1 DE3149102 A1 DE 3149102A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
leg
support leg
frame according
spar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813149102
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich 7064 Remshalden Grunicke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRUNICKE ERNST
Original Assignee
GRUNICKE ERNST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GRUNICKE ERNST filed Critical GRUNICKE ERNST
Priority to DE19813149102 priority Critical patent/DE3149102A1/de
Priority to ITMI1982U23676U priority patent/IT8223676U1/it
Publication of DE3149102A1 publication Critical patent/DE3149102A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
    • A47G7/02Devices for supporting flower-pots or cut flowers
    • A47G7/04Flower tables; Stands or hangers, e.g. baskets, for flowers
    • A47G7/041Flower tables or stands
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D35/00Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion
    • F16D35/02Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion with rotary working chambers and rotary reservoirs, e.g. in one coupling part
    • F16D35/021Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion with rotary working chambers and rotary reservoirs, e.g. in one coupling part actuated by valves
    • F16D35/022Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion with rotary working chambers and rotary reservoirs, e.g. in one coupling part actuated by valves the valve being actuated by a bimetallic strip
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
    • F16J15/3204Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip
    • F16J15/3228Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip formed by deforming a flat ring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Gestell
  • Die Erfindung betrifft ein Gestell, bestehend aus zwei seitlich angeordneten, standfest miteinander verbundenen Stützelementen, die mittels einer oder mehrerer auf Tragholmen liegenden Auflageplatten überbrückt sind, insbesondere als Dekorationsbank, Blumenbank oder dergl.
  • ausgebildetes Gestell.
  • Derartige Gestelle sind bekannt und werden im Handel in unterschiedlichsten Ausführungsformen angeboten. Die bekannten Gestelle dieser Art sind jedoch derart aufgebaut, daß ihre einzelnen Bauteile fest zusammengefügt sind, beispielsweise geleimt oder geschweißt, und nach dem Zusammenbau nicht mehr ohne Zerstörung oder aufwendige Demontage auseinandernehmbar sind. Ein wiederholtes Zusarmnenbauen ist deshalb ausgeschlossen oder nur unter großen Mühen und nicht ohne Beeinträchtigung des äußeren Aussehens des Gestells möglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Gestell der eingangs genannten Gattung zu schaffen, das einfach aufgebaut, wiederholt in seine Einzelteile zerlegbar und ebenso oft ohne Beeinträchtigung seiner Stabilität und seines äußeren Aussehens mit wenigen, unkomplizierten Handgriffen wieder zusammengebaut werden kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jedes Stützelement des Gestells aus einem vertikal stehenden Standbein und einem unter einem spitzen Winkel zum Standbein angeordneten Stützbein besteht, das sich am oberen Ende des Standbeins abstützt, daß die aneinanderliegenden Enden des Standbeins und des Stützbeins von einem gemeinsamen Verbindungsholm in ihrer Lage fixiert sind und daß der Verbindungsholm sich mit einem im wesentlich lotrecht zum Stützbein sich erstreckenden Arm auf der dem Standbein abgekehrten Längsseite des Stützbeins abstützt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung stützt sich das Stützbein mit einer oberen schräg angeschnittenen Fläche an der vorderen vertikalen Fläche des Standbeins ab.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Stützbein an seinem oberen freien Ende eine horizontal verlaufende Stützfläche auf, mit der sich das Stützbein auf der oberen Stirnfläche des Standbeins abstützt.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung weist der Verbindungsholm eine an die Kontur der aneinanderliegenden Enden des Standbeins und des Stützbeins angepaßte Aus- ~ die -- ~ nenmung aur, in die/Enden des Standbeins und des Stützbeins hineinragen und gehalten sind.
  • Im Zusammenhang mit dieser Ausführungsform können die Tragholme mittels Steck- bzw. Zapfenverbindungen und schwalbenschwanzartigen Verbindungen mit dem Standbein und dem Stützbein lösbar fest verbunden sein.
  • Auf diese Weise kann das Gestell ohne jegliche znsätzliche Befestigungselemente zusammengebaut und auch wieder auseinander gebaut werden. Das hat den Vorteil, daß die nicht zusammengebauten Einzelteile derartiger Gestelle platzsparend bis zum Versand oder Verkauf auf Lager gehalten werden können, daß der Versand in handlichen Paketen erfolgen kann und nicht in Form von Sperrgut durchgeführt werden muß, was die Versandkosten erheblich vermindert. Auch ist es vorteilhaft, wenn beispielsweise bei einem Wohnortwechsel derartige Gestelle in ihre Einzelteile zerlegt und am neuen Wohnort ohne Mühe wieder zusammengesetzt werden können.
  • Selbstverständlich bleibt der Vorteil in der Verwendung derartiger Gestelle erhalten, wenn anstelle der Steck-bzw. Zapfenverbindungen und der schwalbenschwanzartigen Verbindungen lösbare Schraub- bzw. Dübelverbindungen benutzt werden.
  • Zu diesem Zweck kann der Verbindungsholm im Bereich der aneinanderliegenden Enden des Standbeins und des Stützbeins mit einer eben ausgebildeten Fläche seitlich an den Endabschnitten des Standbeins und des Stützbeins anliegen und mittels einer lösbaren Schraub-, Stift- oder Dübelverbindung mit denselben fest verbunden sein. Dabei ist an dem Verbindungsholm ein um die Dicke des Stützbeins seitlich versetzter Arm vorgesehen, der sich an der dem Standbein abgekehrten Längsseite des Stützholms abstützt.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann der Verbindungsholm als flache Platte ausgebildet und zwischen dem freien oberen Ende des Standbeins und des Stützbeins sowie einem Tragholm angeordnet und mittels einer Stift-, Dübel- oder Schraubverbindung mit denselben verbunden sein. Dabei kann der als flache Platte ausgebildete Verbindungsholm mit einem aufgestellten Rand versehen sein, mit dem er die oberen freien Enden des Standbeins und des Stützbeins umfaßt, und zugleich als Tragholm für eine Auflageplatte dienen. Der Verbindungsholm kann bei dieser Ausführungsform auch eine im wesentlichen lotrecht zur Längsseite des Stützholms sich erstreckende Abwinkelung aufweisen, die sich auf der Längsseite des Stützholms abstützt.
  • Es ist auch denkbar, daß das erfindungsgemäße Gestell als Schreibtisch ausgebildet ist, indem eine untere Auflageplatte einen Sitz und eine darüber angeordnete weitere Auflageplatte eine Tischplatte bilden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile sind der Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung sowie den Unter- ansprüchen zu entnehmen. Die Zeichnung zeigt in der Fig. 1 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gestells in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gestells in Seitenansicht, Fig. 3a eine Ausführungsform der Verbindungsstelle Standbein - Stützbein bei einem Gestell gemäß der Fig. 1 und 2 in Teildarstellung, Fig. 3b die Verbindungsstelle gemäß Fig. 3a in Ansicht in Pfeilrichtung A in Teildarstellung im Schnitt, Fig. 4a eine weitere Ausführungsform der Verbindungsstelle Standbein - Stützbein bei einem Gestell gemäß der Fig. 1 und 2 in Ansicht, Fig. 4b die Verbindungsstelle gemäß Fig. 4a in Ansicht in Pfeilrichtung B, Fig. 5a eine weitere Ausführungsform der Verbindungsstelle Standbein - Stützbein bei einem Gestell gemäß der Fig. 1 und 2 in Ansicht, Fig. 5b die Verbindungsstelle gemäß Fig. 5a in Ansicht in Pfeilrichtung C im Schnitt, Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der Verbindungsstelle Standbein - Stützbein bei einem Gestell gemäß der Fig. 1 und 2 in Ansicht, Fig. 7 eine weitere Ausführungsform der Verbindungsstelle Standbein - Stützbein bei einem Gestell gemäß der Fig. 1 und 2 in Ansicht, Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel einer Verbindung zwischen einem Tragholm und dem Standbein und dem Stützbein bei einem Gestell gemäß der Fig. 1 und 2 in Teildarstellung, Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Verbindung zwischen einem Tragholm und einem Standbein bei einem Gestell gemäß der Fig. 1 und 2, Fig. 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Verbindung zwischen einem Tragholm und einem Standbein sowie einem Stützbein in Teildarstellung, Fig. 11 eine weitere Ausfuhrungsvariante einer Verbindung zwischen einen Tragholm, einem Standbein und einem Stützbein bei einem Gestell gemäß der Fig. 1 und 2 in Teildarstellung und Fig. 12 die Ausführungsvariante gemäß Fig. 11 in Pfeilrichtung D.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 veranschaulicht besteht das erfindungsgemäße Gestell im wesentlichen aus zwei seitlich angeordneten Stützelementen 11 und 12, die mittels einer Kreuz strebe 13 standfest miteinander verbunden sind. Die beiden Stützelemente 11 und 12 sind von Auflageplatten 14 überbrückt. Dabei liegen die Auflageplatten auf Tragholme 15 auf, die sowohl mit einem Standbein 16 als auch mit einem Stützbein 17 in fester jedoch lösbarer Verbindung stehen. Das Standbein 16, das Stützbein 17 und die Tragholme 15 bilden ein Stützelement 11 oder 12.
  • Aus den Fig. 1 und 2 ist zu erkennen, daß das Stützbein 17 unter einem spitzen Winkel zum vertikal stehenden Standbein 16 verläuft und sich mit einer an seinem oberen freien Ende schräg ausgebildeten Fläche 18 an einer vertikalen Fläche 19 des Standbeins 16 abstützt.
  • Zur Fixierung der beiden freien Ende des Standbeins 16 und des Stützbeins 17 ist ein Verbindungsholm 20 vorgesehen, der, wie die nachfolgenden Ausführungsbeispiele zeigen, in verschiedenster Art ausgebildet und mit dem Standbein 16 und dem Stützbein 17 verbunden ist.
  • In den Fig. 3a und 3b ist ein erstes Ausführungsbeispiel des Verbindungsholms 20 dargestellt. Dieser ist als ein einstückiges Bauteil ausgebildet, in das eine Vertiefung 21 eingearbeitet ist, die der Größe und der Form der oberen freien Enden des Standbeins 16 und des Stützbeins 17 derart angepaßti,Stdaß diese Enden spielfrei in der Vertiefung 21 sitzen. Im Ausführungsbeispiel ist die Anlage des Stützbeins 17 am Standbein 16 so getroffen, daß das Stützbein an seinem oberen freien Ende eine horizontal verlaufende Stützfläche 22 hat, die auf der oberen Stirnfläche 23 aufliegt. Ferner weist der Verbindungsholm 20 einen Arm 24 auf, der sich im wesentlichen lotrecht zum Stützbein 17 erstreckt und sich auf einer Längs fläche 25 desselben abstützt.
  • Die Vertiefung 21 sowie insbesondere der Arm 24 des Verbindungsholms 20 sorgen für eine hohe Standstabilität der einzelnen Stützelemente 11 und 12. Vor allem, wenn auf die Verbindungsholme ebenfalls eine Auflageplatte 14 gelegt und diese mit Gegenständen belastet wird, werden sowohl die Verbindung zwischen dem Standbein 16, dem Stützbein 17 und dem Verbindungsholm 20 intensiver als auch die Standstabilität weiter erhöht. Von besonderem Vorteil ist, daß diese Verbindung ohne zusätzliche Verbindungselemente, wie Stifte, Dübel, Schrauben oder dergl.
  • auskommt, und dabei trotzdem seine volle Funktionsfähigkeit in zuverlässiger Weise behält. Dies hat einen einfachen Zusammenbau dieser Bauteile und desgleichen ein bequemes Auseinandernehmen derselben zur Folge.
  • Selbstverständlich schließt eine derartige Anordnung von Standbein 16, Stützbein 17 und Verbindungsholm 20 nicht aus, diese Bauteile auch mittels zusätzlicher, lösbarer Befestigungselemente zu versehen, wenn dies gewünscht ist.
  • Auch ist es denkbar, das Stützbein 17 mit seiner Stützfläche 22 nicht einfach auf die Stirnfläche 23 des Standbeins 16 aufzulegen, sondern am Standbein 16 einen Zapfen 26 auszubilden, der in eine am Stützbein 17 eingearbeitete Nut 27 eingreift.
  • Die Fig. 4a und 4b zeigen die einfachste Ausführungsform eines Verbindungsholms 20, der als flache Platte ausgebildet und zwischen einem Tragholm 15 einerseits sowie dem Standbein 16 und dem Stützbein 17 andererseits angeordnet ist. Bei dieser Art der Verbindung kann auf Verbindungselemente 28, wie Schrauben, Dübel oder Stifte, nicht verzichtet werden.
  • Die Fig. 5a und 5b zeigen eine weitere Ausführungsvariante eines Verbindungsholms 20, der ebenfalls als flache Platte ausgebildet ist, jedoch zusätzlich einen aufgestellten Rand 29 aufweist, mit dem er die Außenflächen der oberen freien Enden des Standbeins 16 und des Stützbeins 17 umfaßt.
  • Der Arm 24 ist mit einer Abwinkelung 30 versehen, die sich auf der Längsfläche des Stützbeins 17 abstützt.
  • Eine ähnliche Ausführungsform zeigt Fig. 6. Jedoch liegt das Stützbein 17 hierbei nicht mit seiner Schrägfläche 18 an der vertikalen Fläche 19 des Standbeins an, sondern das Stützbein 17 liegt mit seiner horizontalen Stützfläche 22 auf der Stirnfläche 23 des Standbeins 16- auf.
  • Die in den Fig. 5a und 5b sowie in Fig. 6 gezeigten Ausführungsvarianten machen zusätzliche lösbare Befestigungsmittel zwischen dem Verbindungsholm 20 und dem Standbein 16 und dem Stützbein 17 erforderlich.
  • Eine weitere Ausführungsform des Verbindungsholms 20 ist in der Fig. 7 dargestellt. Zwischen einem Tragholm 15 sowie dem Standbein 16 und dem Stützbein 17 ist ein als flache Platte ausgebildeter Verbindungsholm 20 angeordnet.
  • Dieser Verbindungsholm weist einen rechtwinklig abgebogenen Lappen 31 auf, auf dem der Tragholm 20 aufliegt.
  • Eine Befestigungsschraube 32 kann für eine feste Verbindung sorgen. Zwischen dem plattenförmigen Verbindungsholm 20 und dem Tragholm 15 sowie dem Standbein 16 und dem Stützbein 17 sind einfach lösbare Verbindungselemente 28 vorgesehen.
  • Die Verbindungssstellen zwischen den Tragholmen 15 und einem Standbein 16 und einem Stützbein 17 sind ebenso wie die oben beschriebene Verbindungsstelle zwischen dem Verbindungsholm 20 und dem Standbein 16 sowie dem Stützbein 17 sowohl ohne zusätzliche Verbindungselemente als auch mit einfachen, lösbaren Verbindungselementen gestaltet.
  • Die Fig. 8 zeigt eine Verbindung ohne zusätzliche Verbindungselemente, indem in das Standbein 16 und das Stützbein 17 eine schwalbenschwanzförmige Ausnehmung 132 eingearbeitet ist, in die eineam Tragholm 15 ausgebildeteschwalbenschwanzförmige Erhöhung 33 eingreift.
  • Bei einer Ausbildung des Gestells gemäß den in den Fig.
  • 3a und 3b sowie der in der Fig. 8 dargestellten Ausführungsformen kann das Gestell ohne jegliche zusätzliche Befestigungselemente standfest und funktionssicher aufgebaut und ebenso leicht und bequem wieder demontiert und platzsparend aufbewahrt werden.
  • Doch auch die Verwendung einfacher lösbarer Befestigungselemente beeinträchtigt den einfachen Aufbau und die bequeme Handhabung des Gestells in keiner Weise.
  • In der Fig. 9 ist eine weitere Verbindung zwischen einem Tragholm 15 und dem Standbein 16 veranschaulicht. Der Tragholm 15 durchgreift mit einem Zapfen 34 das Standbein 16 und in einen im herausstehenden Ende des Zapfens 34 eingearbeiteten Schlitz ist ein Keil 35 eingeschlagen.
  • Eine weitere Verbindungsvariante zwischen einem Tragholm 15 und dem Standbein 16 und dem Stützbein 17 zeigt Fig 10. Am Standbein 16 und am Stützbein 17 sind Zapfen 36 vorgesehen über die ein mit Bohrungen versehener Tragholm 15 gesteckt ist. Zur Sicherung des Lösens dieser Verbindung ist ein Sicherungsring 37 vorgesehen.
  • Die Stützelemente 11 und 12 können unter einem rechten Winkel oder einem anderen geeigneten Winkel zueinander angeordnet sein, so daß das Gestell auch in Raumecken platzsparend aufgestellt werden kann.
  • Die Auflageplatten sind an ihren Unterseiten mit den Tragholmen 15 angepaßten Nuten 38 versehen, die durch aufgesetzte parallel verlaufende Leisten gebildet werden können, in denen die Tragholme 15 liegen. Auf diese Weise sind die Auflageplatten 14 auf den Tragholmen 15 seitlich gegen Verschieben gesichert. Um ein Verschieben der Auflageplatten 14 nach vorn zu verhindern, weisen die Tragholme 15 Einschnitte 39 auf, in die an der Auflageplatte 14 vorgesehenen Bolzen 40 eingreifen.
  • Die Gestelle sind in vorteilhafter Weise als Dekorationsgestell, als Blumenbank oder dergl. verwendbar. Es ist jedoch auch denkbar, ein derartiges Gestell als Schreibtisch zu verwenden, indem eine untere Auflageplatte 14 als Sitzbank und eine darüber liegend angeordnete Auflageplatte 14 als Schreib- oder Tischplatte ausgebildet ist.
  • Eine weitere Ausführungsvariante ist in den Fig. 11 und 12 dargestellt, indem der Verbindungsholm 20 als ein zweischenkliges Bauteil ausgebildet ist, dessen einer Schenkel 41 das Standbein 16 und dessen anderer Schenkel 42 das Stützbein 17 entweder C-förmig oder L)-förmig umfaßt. Bei C-förmiger Ausbildung der Schenkel 41-und 42 ist der Verbindungsholm 20 mittels Verbindungselementen 28 am Standbein 16 und am Stützbein befestigt. Bei 2-förmiger Ausbildung der Schenkel 41 und 42 des Verbindungsholms 20 (wie in der Fig. 12 mit strich-punktierter Linie dargestellt) können die Verbindungselemente entfallen. Der Verbindungsholm 20 ist ferner mit einem Auflagelappen 43 für den Tragholm 15 versehen, der mit Verbindungselmenten 28 mit dem Standbein 16 und dem Stützbein 17 verbunden ist.

Claims (18)

  1. Patentansprüche Gestell, bestehend aus zwei seitlich angeordneten miteinander standfest verbundenen Stützelementen, die mittels einer oder mehrerer auf Tragholmen liegenden Auflageplatten überbrückt sind, insbesondere als Dekorationsbank, Blulnenba oder dergl. ausgebildetes Gestell, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , d a ß jedes Stützelement (11 und 12) aus einem vertikal stehenden Standbein (16) und einem unter spitzem Winkel zum Standbein (16) angeordneten Stützbein (17) besteht, das sich am oberen Ende des Standbeins (16) abstützt, daß die aneinanderliegenden Enden des Standbeins (16) und des Stützbeins (17) von einem gemeinsamen Verbindungsholm (20) in ihrer Lage fixiert sind und daß der Verbindungsholm (20) sich mit einem im wesentlichen lotrecht zum Stützbein sich erstreckenden Arm (24) auf der dem Standbein (16) abgekehrten Längsfläche (25) des Stützbeins (17) abstützt.
  2. 2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützbein (17) sich mit einer oberen schräg angeschnittenen Fläche (18) an der vorderen vertikalen Fläche (19) des Standbeins (16) abstützt.
  3. 3. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützbein (17) an seinem oberen freien Ende eine horizontal verlaufende Stützfläche (22) aufweist, mit der sich das Stützbein (17) auf der Stirnfläche (23) des Standbeins (16) abstützt.
  4. 4. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsholm (20) eine an die Kontur der aneinanderliegenden Enden des Standbeins (16) und des Stützbeins (17) angepaßte Vertiefung (21) aufweist, in die die Enden des Standbeins (16) und des Stützbeins (17) hineinragen und gehalten sind.
  5. 5. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsholm (20) im Bereich der aneinanderliegenden Enden des Standbeins (16) und des Stützbeins (17) mit einer eben ausgebildeten Fläche seitlich an den Enden des Standbeins (16) und des Stützbeins (17) anliegt und mittels einer lösbaren Stiftverbindung oder Dübelverbindung bzw. einer lösbaren Schraubverbindung mit denselben fest verbunden ist.
  6. 6. Gestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verbindungsholm (20) ein um die Dicke des Sttzbeins (17) seitlich versetzter Arm (24) vorgesehen ist, der sich an der dem Standbein (16) abgekehrten Längsfläche (23) des Stützbeins (17) abstützt.
  7. 7. Gestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsholm (20) als flache Platte ausgebildet und zwischen den freien oberen Enden des Standbeins (16) und des Stützbeins (17) sowie einem Tragholm (15) angeordnet ist, und mittels Stift-, Dübel- bzw. Schraubverbindungen (18) mit denselben verbunden ist.
  8. 8. Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsholm (20) als flache Platte ausgebildet ist und einen aufgestellten Rand (29) aufweist mit dem er die oberen freien Enden des Standbeins (16) und des Stützbeins (17) umfaßt und zugleich als Tragholm für eine Auflageplatte (14) dient; daß der Verbindungsholm (20) im wesentlichen lotrecht zur Längsfläche (25) des Stützbeins (17) sich erstreckende Abwinklung (30) aufweist, die sich auf der Längsfläche (25) des Stützbeins (17) abstützt.
  9. 9. Gestell nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsholm (20) als flache Platte ausgebildet und zwischen dem Standbein (16) und dem Stützbein (17) sowie einem Tragholm (20) angeordnet ist und einen rechtwinklig abgewinkelten Lappen (31) aufweist auf dem der Tragholm (15) aufliegt.
  10. 10. Gestell nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragholme (15) mittels Steck- bzw. Zapfverbindungen und schwalbenschwanzartigen Verbindungen mit dem Standbein (16) und dem Stützbein (17) lösbar fest verbunden sind.
  11. 11. Gestell nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragholme (15) mittels Schraub- oder Stiftverbindungen mit dem Standbein (16) und dem Stützbein (17) verbunden sind.
  12. 12. Gestell nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Auflageplatte (14) an ihrer Unterseite Führungsnuten (38) aufweist deren Abstand dem Abstand zweier sich gegenüberliegender Tragholme entspricht und deren Breite der Dicke der Tragholme (15) angepaßt ist.
  13. 13. Gestell nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Führungsnut (38) ein Bolzen (40) vorgesehen ist, der in einen an einem Tragholm eingearbeiteten Einschnitt (39) etwa gleicher Abmessung eingreift.
  14. 14. Gestell nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bindungsholm (20) zugleich als Tragholm (15) ausgebildet ist.
  15. 15. Gestell nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es als Schreibtisch :ausgebildet ist und daß eine untere Auflageplatte einen Sitz und eine darüber angeordnete Auflageplatte eine Tischplatte bilden.
  16. 16. Gestell, bestehend aus zwei seitlich angeordneten miteinander standfest verbundenen Stützelementen, die mittels einer oder mehreren auf Tragholmen liegenden. Auflageplatten überbrückt sind, insbesondere als Dekorationsbank, Blumenbank oder dergl.
    ausgebildetes Gestell, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Stützelement (11 und 12) aus einem vertikal stehenden Standbein (16) und einem unter spitzem dinkel zum Standbein (16) angeordneten Stützbein (17) besteht, das sich am oberen Ende des Standbeins (16) abstützt, daß die aneinanderliegenden Enden des Standbeins (16) und des Stützbeins (17) von einem gemeinsamen Verbindungsholm (20) in ihrer Lage fixiert sind und daß der Verbindungsholm (20) als zweischenkliges Bauteil ausgebildet ist, dessen einer Schenkel (14) das Standbein (16) und dessen anderer Schenkel (42) das Stützbein (17) umfaßt und in seiner Lage hält.
  17. 17. Gestell nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schenkel (41 und 42) des Verbindungsholms (20) das ihm zugeordnete Bein (16 bzw. 17) C-förmig umfaßt und mittels Verbindungselementen (28) daran befestigt ist.
  18. 18. Gestell nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schenkel (41 und 42) des Verbindungsholms (20) das ihm zugeordnete Bein (16 bzw. 17) O-förmig umfaßt.
DE19813149102 1981-12-11 1981-12-11 "gestell" Withdrawn DE3149102A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813149102 DE3149102A1 (de) 1981-12-11 1981-12-11 "gestell"
ITMI1982U23676U IT8223676U1 (it) 1981-12-11 1982-12-10 Giunto idraulico a frizione con dispositivo di controllo della temperatura

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813149102 DE3149102A1 (de) 1981-12-11 1981-12-11 "gestell"

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3149102A1 true DE3149102A1 (de) 1983-06-23

Family

ID=6148482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813149102 Withdrawn DE3149102A1 (de) 1981-12-11 1981-12-11 "gestell"

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE3149102A1 (de)
IT (1) IT8223676U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4899487A (en) * 1988-01-12 1990-02-13 Brownlee Richard W Storage and display receptacle assembly
US5095649A (en) * 1990-10-16 1992-03-17 Flo-Step, Inc. Storage receptacle assembly

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4899487A (en) * 1988-01-12 1990-02-13 Brownlee Richard W Storage and display receptacle assembly
US5095649A (en) * 1990-10-16 1992-03-17 Flo-Step, Inc. Storage receptacle assembly

Also Published As

Publication number Publication date
IT8223676U1 (it) 1984-06-10
IT8223676V0 (it) 1982-12-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0637923B1 (de) Regal, regalsystem oder raumteiler
DE8715469U1 (de) Präsentationsgestell
DE4327754C2 (de) Möbel, wie Bücherborde oder Tische und Regalsysteme
DE2506616A1 (de) Aus einzelelementen zusammensetzbare und zerlegbare struktur, insbesondere zur gestaltung von einrichtungsgegenstaenden
DE3149102A1 (de) "gestell"
DE7516704U (de) Gestell, insbesondere für Werbung und Verkauf
DE9201692U1 (de) System zum Fertigen von Möbeln
DE3320962C2 (de) Eckverbindung
DE2509942A1 (de) Regalsystem
DE102022119058B3 (de) System zum modularen Aufbau von Traggerüsten
DE3636673C1 (en) Multipurpose table
DE102005035949B4 (de) Zweiteiliges Verbindungselement, insbesondere zur lösbaren Verbindung von Möbelteilen, und Möbelteil
DE9207974U1 (de) Regalelement für die Aufnahme von CD's u.dgl.
DE3148504A1 (de) Staender fuer ein regalsystem
DE2709868A1 (de) Regalanordnung
DE2437908C2 (de) Schubladenschrankkörper
DE1246193B (de) Verbindungsanordnung zum Aufstellen von Regalen
DE3232091C1 (de) Verbindung eines plattenfoermigen Moebelteils mit einer Traverse
DE19824348A1 (de) Zusammensteckbares Möbelstück
DE2909837A1 (de) Verfahren zum zusammenbau von moebeln im allgemeinen mit masseinheitlichen kastenelementen mit u-foermig verbreitertem schnitt und die damit erhaltenden moebel
DE29701559U1 (de) Tischgestell, insbesondere für einen Bürotisch
DE8806438U1 (de) Regal mit plattenförmigen Fachböden
DE9214011U1 (de) Regal
DE7507175U (de) Regal
DE9310743U1 (de) Flexibles Tragwerk für Möbel

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee