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DE29700391U1 - Entwässerungsrinne - Google Patents

Entwässerungsrinne

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Publication number
DE29700391U1
DE29700391U1 DE29700391U DE29700391U DE29700391U1 DE 29700391 U1 DE29700391 U1 DE 29700391U1 DE 29700391 U DE29700391 U DE 29700391U DE 29700391 U DE29700391 U DE 29700391U DE 29700391 U1 DE29700391 U1 DE 29700391U1
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DE
Germany
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drainage channel
support element
drainage
channel according
channel body
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29700391U
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English (en)
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HYDROTEC ENTWAESSERUNGSTECHNIK
Original Assignee
HYDROTEC ENTWAESSERUNGSTECHNIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to DE29700391U priority Critical patent/DE29700391U1/de
Publication of DE29700391U1 publication Critical patent/DE29700391U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F3/00Sewer pipe-line systems
    • E03F3/04Pipes or fittings specially adapted to sewers
    • E03F3/046Open sewage channels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/22Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
    • E01C11/224Surface drainage of streets
    • E01C11/227Gutters; Channels ; Roof drainage discharge ducts set in sidewalks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Liquid Developers In Electrophotography (AREA)

Description

HYDROTEC Entwässerungstechnik GmbH & Co. KG
Düngstruper Straße 46, 27793 Wildeshausen
Entwässerungsrinne
Die Erfindung betrifft eine Entwässerungsrinne für die Oberflächenentwässerung mit einem Rinnenkörper, der an seiner Oberseite eine Öffnung für den Eintritt von aufzunehmender Flüssigkeit aufweist, und einem an Abschnitten des Rinnenkörpers benachbart zu den Rändern der Öffnung gelagerten und die Öffnung abdeckenden Abdeckrost.
Derartige Entwässerungsrinnen sind hinlänglich bekannt und befinden sich vielfältig im Einsatz. Dabei werden die Entwässerungsrinnen in ihrer Ausführung in Abhängigkeit von der Anwendung und dem Einbauort in unterschiedliche Belastungsklassen unterteilt. Eine Entwässerungsrinne, die beispielsweise in eine Verkehrsfläche eingesetzt wird, die ausschließlich nur von Fußgängern und Radfahrern benutzt wird, wird natürlich nicht so hohen Belastungen ausgesetzt wie beispielsweise eine Entwässerungsrinne, die in Fahrbahnen von Straßen eingebaut wird. Selbstverständlich könnte die für höhere Belastungen ausgelegte Ausführung auch für geringere Belastungen verwendet werden. Jedoch sind die für höhere Belastungen dimensionierten Entwässerungsrinnen verhältnismäßig teuer. Die Unterteilung in verschiedene Belastungsklassen hat deshalb in erster Linie preisliche Gründe.
Schwächer dimensionierte Entwässerungsrinnen können im allgemeinen preisgünstiger als höher belastbare Entwässerungsrinnen hergestellt werden. Für den Rinnenkörper wird im allgemeinen durchweg Beton verwendet; gleichwohl sind natürlich auch für schwächer belastbare Entwässerungsrinnen Metallblech oder Kunststoff denkbar. Im allgemeinen unterscheiden sich die Entwässerungsrinnen in den unterschiedlichen Belastungsklassen hauptsächlich durch die Konstruktion des Abdeckrostes und das hierfür verwendete Material. Für nur verhältnismäßig gering belastbare Entwässerungsrinnen eignet sich gestanztes und gebogenes Metallblech für die Herstellung des Abdeckrostes, während für höhere Belastungen der Abdeckrost naturgemäß eine aufwendigere Konstruktion aufweist und dabei üblicherweise aus Gußeisen hergestellt ist.
In der Praxis passiert es jedoch immer wieder, daß Schäden an den Entwässerungsrinnen auftreten, die nur mit hohen Kosten repariert werden können. Ursachen für einen Teil der Schäden ist, daß die Anforderungen an den Einbau nicht eingehalten oder beachtet werden, gerade bei fehlenden Spezifikationen während der Planungsund Einbauphase besteht im allgemeinen die Neigung, aus preislichen Gründen eine nur geringer belastbare Entwässerungsrinne für den Einbau zu wählen. Die Schäden können aber auch Folge von falschem Einbau, mangelnder Befestigung und unzureichender Stabilität des Abdeckrostes sein. Neben unzureichender Sorgfalt bei der Auswahl der Produkte und beim Einbau kann es natürlich auch eine Vielzahl weiterer Ursachen für das Auftreten von Schaden geben.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den zuvor geschilderten, in der Praxis auftretenden Umständen Rechnung zu tragen und die Konstruktion von insbesondere ursprünglich für verhältnismäßig geringe Belastungen vorgesehenen Entwässerungsrinnen auf einfache und preiswerte Weise derart zu verbessern, daß die Gefahr von Beschädigungen auch bei höheren und oberhalb der ursprünglich vorgesehenen Belastungsgrenzen auftretenden Belastungen, sei es beispielsweise aufgrund von Nichtbeachtung von vorgegebenen Anforderungen an den Einbau, sei es aufgrund von falschem oder nicht sorgfältigem Einbau, herabgesetzt wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Entwässerungsrinne der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß mindestens ein am Rinnenkörper angeordnetes Stützelement zur zusätzlichen Abstützung des Abdeckrostes an mindestens einer Stelle zwischen gegenüberliegenden Rändern der Öffnung vorgesehen ist.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Konstruktion wird der Abdeckrost nicht nur an zu den Rändern der Öffnung benachbarten seitlichen Abschnitten des Rinnenkörpers gelagert, sondern zusätzlich auch noch an mindestens einer Stelle zwischen diesen. Dadurch wird die Tragfähigkeit des Abdeckrostes und somit der Entwässerungsrinne deutlich erhöht. Dabei macht sich die Erfindung die Erkenntnis zunutze, daß durch die Reduzierung des Abstandes zwischen zwei Lagerpunkten eines Balkens dessen Tragfähigkeit im Verhältnis hierzu erhöht wird. Durch die erfindungsgemäße Anordnung mindestens eines zusätzlichen Stützelementes wird der 'freischwebende' Abschnitt des Abdeckrostes zwischen den gegenüberliegenden Rändern der Öffnung in zwei kürzere freischwebende Teilabschnitte unterteilt, da der Abstand zwischen den Lagerpunkten verkürzt wird. Auf diese Weise ist es möglich, insbesondere Abdeckroste von Ausführungen zu verwenden, die, gemessen an der ursprünglichen Breite der Öffnung, eigentlich nur für geringere Belastungen vorgesehen sind, ohne jedoch bei eventuell auftretenden höheren Belastungen, beispielsweise verursacht durch nicht korrekten Einbau, sofort Beschädigungen befürchten zu müssen. Durch die erfindungsgemäße Anordnung von mindestens einem zusätzlichen Stützelement kann außerdem noch der Effekt erzielt werden, daß die seitlichen Auflager an den Randabschnitten der Öffnung geringer belastet werden, wodurch die Konstruktion des Rinnenkörpers zumindest an diesen Stellen vereinfacht und somit preiswerter realisiert werden kann. Die Anordnung eines zusätzlichen Stützelementes verursacht bei der Herstellung des Rinnenkörpers keine wesentlichen Zusatzkosten, wenn man bedenkt, daß die Entwässerungsrinnen üblicherweise in hohen Stückzahlen hergestellt werden. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Konstruktion ist es auch denkbar, den Rinnenkörper beispielsweise aus gebogenem Blech herzustellen, so daß aufgrund des verringerten Gesamtgewichtes gegenüber beispielsweise Beton die Länge des einzelnen Rinnenelementes erhöht werden kann, was sich dann wiederum vorteilhaft auf die Herstellungskosten einerseits und die Handhabbarkeit während des Einbaus andererseits auswirkt.
Zweckmäßigerweise ist das Stützelement am Rinnenkörper derart angeordnet, daß es den Abdeckrost etwa in der Mitte zwischen gegenüberliegenden Rändern der Öffnung abstützt.
Gewöhnlich soll das Stützelement im wesentlichen in Längsrichtung des Rinnenkörpers verlaufen, so daß es den Abdeckrost zwischen den Langseiten abstützt, mit denen der Abdeckrost an oder auf den Seitenwänden des Rinnenkörpers gelagert ist.
_ A' &Lgr;1
Eine gegenwärtig besonders bevorzugte Ausführung zeichnet sich dadurch aus, daß das Stützelement auf dem Boden des Rinnenkörpers angeordnet ist und zur Öffnung emporragt. Dabei kann das Stützelement den Rinnenkörper in zwei sich in dessen Längsrichtung erstreckende Abteile unterteilen. Durch Unterteilung des Rinnenkörpers bei dieser Ausführung in zwei nebeneinanderliegende Abteile oder Kammern lassen sich die hydraulischen Eigenschaften verbessern, da sich insbesondere eine höhere Fließgeschwindigkeit einstellt, wodurch sich auch eine wirkungsvollere Abfuhr von eingedrungenen Schmutzpartikeln ergibt.
Aus statischen Gründen ist es besonders vorteilhaft, das Stützelement als einen, insbesondere im wesentlichen vertikalen, Steg auszubilden.
Um die Weiterleitung der aufgenommenen Flüssigkeit nicht zu behindern, kann das Stützelement zusätzlich Durchflußöffnungen aufweisen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung, bei welcher der Rinnenkörper zwei voneinander beabstandete Seitenwände aufweist, können die Seitenwände am oberen Abschnitt ihrer Innenseiten einen Vorsprung zur Lagerung des Abdeckrostes aufweisen. Diese Ausführung läßt sich besonders einfach im Hinblick darauf realisieren, daß das zusätzliche Stützelement einen Teil der Belastung übernimmt, so daß die als seitliche Lager dienenden Vorsprünge im Verhältnis geringer belastet werden. Dabei kann der Vorsprung beispielsweise aus gebogenem Blech hergestellt sein.
Vorzugsweise ist das Stützelement einstückig mit dem Rinnenkörper ausgebildet, welcher beispielsweise aus entsprechend gebogenem Metallblech bestehen oder auch aus Kunststoff oder Beton geformt sein kann. Der Abdeckrost kann beispielsweise aus Metallblech bestehen oder aus Metall gegossen sein.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungssbeispiei der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Rinnenelement ohne Abdeckrost in perspektivi
scher Ansicht; und
Figur 2 eine Schmalseite des Rinnenelementes von Figur 1 mit
darauf liegendem Abdeckrost.
In Figur 1 ist ein Rinnenelement 2 gezeigt, das einen länglichen Rinnenkörper 4 aufweist und an seinen beiden Schmalseiten 2a und 2b offen ist. Zur Bildung einer Entwässerungsrinne werden üblicherweise mehrere Rinnenelemente 2 stirnseitig hintereinandergeschaltet, indem sie mit ihren offenen Schmalseiten 2a, 2b bündig aneinander liegen und miteinander verbunden sind.
Der Rinnenkörper 4 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet, wie die Figuren 1 und 2 erkennen lassen, und weist einen horizontalen Boden 6 und zwei im Abstand voneinander angeordnete vertikale Seitenwände 7 und 8 auf. Das Rinnenelement 2 ist an seiner Oberseite über seine gesamte Länge offen, so daß eine entsprechende Öffnung 9 für den Eintritt von Wasser gebildet wird.
An den Innenseiten der Seitenwände 7 und 8 sind etwas unterhalb deren oberen Randes 7a und 8a waagerechte Vorsprünge 10 und 11 gebildet, die in den Innenraum des Rinnenkörpers 4 ragen und sich im wesentlichen über seine gesamte Länge erstrecken. Die länglichen Vorsprünge 10 und 11 dienen als Lagerflächen zur Lagerung eines Abdeckrostes 12, mit dem der nach oben offene Rinnenkörper 4 verschlossen wird, wie Figur 2 erkennen läßt. Der Abdeckrost 12, der in üblicher Weise mit (in den Figuren nicht dargestellten) Durchtrittsöffnungen für den Eintritt von Wasser versehen ist, weist ähnlich wie der Rinnenkörper 4 eine längliche rechteckförmige Grundform auf und liegt mit seinen beiden Langseiten 12a und 12b auf den länglichen Vorsprüngen 10 und 11 auf.
Zusätzlich weist der Rinnenkörper 4 einen Mittelsteg 14 auf, der etwa in der Mitte zwischen den beiden Seitenwänden 7 und 8 auf dem Boden 6 angeordnet ist und vertikal nach oben ragt, so daß er die Unterseite des Abdeckrostes 12 berührt, wie Figur 2 erkennen läßt. Auf diese Weise wirkt der Mittelsteg 14, der als vertikale Platte und somit nach Art einer Zwischenwand ausgebildet ist, als zusätzliche Stütze für den Abdeckrost 12. Der Mittelsteg 14 übernimmt demnach einen Teil der auf den Abdeckrost 12 wirkenden Belastung, was ebenfalls zur Folge hat, daß die seitlichen Vorsprünge 10 und 11 insgesamt nur noch einen Teil der Gesamtbelastung aufnehmen. Deshalb muß der Mittelsteg 14 so dimensioniert sein, daß er eine ausreichende Steifigkeit für den zu erwartenden Lastabtrag vom Abdeckrost 12 besitzt.
Durch den Mittelsteg 14 wird der Rinnenkörper 4 in zwei parallele Kammern 15 und 16 unterteilt, wodurch sich im übrigen bessere Abflußbedingungen durch Erhöhung der Fließgeschwindigkeit ergeben. Um, wenn erforderlich, möglichst gleiche hydraulische Verhältnisse in den beiden Kammern 15 und 16 zu erhalten, kann der plattenförmige Mittelsteg zusätzlich mit Durchflußöffnungen 18 versehen werden, wie Figur 1 erkennen läßt.
Der Mittelsteg 14 kann während der Herstellung des Rinnenkörpers 4 als separates Teil an dessen Boden 6 befestigt, beispielsweise angeklebt oder angeschweißt, werden. Zweckmäßiger ist es jedoch, den Mittelsteg 14 einstückig mit dem übrigen Rinnenkörper 4 einschließlich der länglichen Vorsprünge 10 und 11 auszubilden.
Zur Herstellung des Rinnenkörpers 4 eignen sich unterschiedliche Werkstoffe. Beispielsweise kann der Rinnenkörper 4 aus Beton oder Kunststoff gegossen bzw. geformt sein. Bei der dargestellten Ausführung besteht der Rinnenkörper 4 aus entsprechend gebogenem Blech, wobei für den gesamten Rinnenkörper 4 im wesentlichen nur ein einziger Blechzuschnitt ausreicht, der dann entsprechend zu biegen ist, und zwar symmetrisch zu beiden Seiten des Mittelsteges 14 aus. Möglich ist natürlich auch eine Kombination der zuvor erwähnten Werkstoffe.
Auch für die Herstellung des Abdeckrostes 12 eignen sich unterschiedliche Werkstoffe. Bei der in Figur 2 dargestellten Ausführung handelt es sich um einen einliegenden Stahlrost aus entsprechend gebogenem und gestanztem Stahlblech, wobei die Oberseite der Langseiten 12a, 12b des Abdeckrostes 12 etwa auf der Höhe der oberen Ränder 7a, 8a der Seitenwände 7, 8 des Rinnenkörpers 4 liegt. Es ist aber auch denkbar, den Abdeckrost als aufliegenden Stahlrost vorzusehen. Für höhere Belastungen sind kostenaufwendigere Konstruktionen erforderlich, wobei dann häufig Gußeisen als Material verwendet wird.

Claims (13)

• -j· Ansprüche
1. Entwässerungsrinne fürdie Oberflächenentwässerung miteinem Rinnenkörper (4), der an seiner Oberseite eine Öffnung (9) für den Eintritt von aufzunehmender Flüssigkeit aufweist, und einem an Abschnitten (10, 11) des Rinnenkörpers (4) benachbart zu den Rändern der Öffnung (9) gelagerten und die Öffnung abdeckenden Abdeckrost (12),
gekennzeichnet durch
mindestens ein am Rinnenkörper (4) angeordnetes Stützelement (14) zur zusätzlichen Abstützung des Abdeckrostes (12) an mindestens einer Stelle zwischen gegenüberliegenden Rändern der Öffnung (9).
2. Entwässerungsrinne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (14) am Rinnenkörper (4) derart angeordnet ist, daß es den Abdeckrost (12) etwa in der Mitte zwischen gegenüberliegenden Rändern der Öffnung (9) abstützt.
3. Entwässerungsrinne nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (14) im wesentlichen in Längsrichtung des Rinnenkörpers (4) verläuft.
4. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (14) auf dem Boden (6) des Rinnenkörpers (4) angeordnet ist und zur Öffnung (9) emporragt.
5. Entwässerungsrinne nach den Ansprüchen 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (14) den Rinnenkörper (4) in zwei sich in dessen Längsrichtung erstreckende Abteile (15, 16) unterteilt.
6. Entwässerungsrinne nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (14) als ein, insbesondere im wesentlichen vertikaler, Steg ausgebildet ist.
7. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (14) Durchflußöffnungen (18) aufweist.
8. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welcher der Rinnenkörper (4) zwei voneinander beabstandete Seitenwände (7, 8) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (7, 8) am oberen Abschnitt ihrer Innenseiten einen Vorsprung (10, 11} zur Lagerung des Abdeckrostes (12) aufweisen.
9. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (14) einstückig mit dem Rinnenkörper (4) ausgebildet ist.
10. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rinnenkörper (4) aus entsprechend gebogenem Metallblech besteht.
11. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rinnenkörper aus Kunststoff oder Beton geformt ist.
12. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckrost (12) aus Metallblech besteht.
13. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckrost aus Metall gegossen ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1522637A3 (de) * 2003-10-09 2007-05-02 Gabs AG Wasserinne und ein Rinnenwinkel
EP3369862A1 (de) * 2017-03-02 2018-09-05 WOLFA Bauelemente aus Stahl und Kunststoff Friedrich Wolfarth GmbH & Co. KG Rinnenelement zur bildung einer entwässerungsrinne
DE102019116285A1 (de) * 2019-06-14 2020-12-17 Gest Holding Gmbh Entwässerungsvorrichtung sowie Verdunkelungssystem aufweisend die Entwässerungsvorrichtung
DE102020000419A1 (de) 2020-01-24 2021-08-12 Sven Ifland Installation zum Sammeln und Ableiten von Abwasser oder Regenwasser

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