DE29700031U1 - Kraftstofförderaggregat - Google Patents
KraftstofförderaggregatInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M37/00—Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
- F02M37/04—Feeding by means of driven pumps
- F02M37/08—Feeding by means of driven pumps electrically driven
- F02M37/10—Feeding by means of driven pumps electrically driven submerged in fuel, e.g. in reservoir
- F02M37/103—Mounting pumps on fuel tanks
-
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Description
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R. 31191
21.11.96 Gu/Br
21.11.96 Gu/Br
;, ^- ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
Kraftstofförderaggregat
Stand der Technik
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Kraftstofförderaggregat
nach der Gattung des Anspruchs 1.
Ein solches Kraftstofförderaggregat ist durch die DE-U 92
625 bekannt. Dieses Kraftstofförderaggregat weist einen
Pumpenteil und einen elektrischen Antriebsmotor auf sowie wenigstens eine Masseanschlußleitung zum Antriebsmotor. Die
Masseanschlußleitung ist an einem Anschlußelement des Kraftstofförderaggregats kontaktiert, das ein Kontaktelement
aufweist, das an einem aus elektrisch leitfähigem Material bestehenden Gehäuseteil zur Anlage kommt. Es ist hierbei
eine spezielle Ausbildung des Kraftstofförderaggregats und
des Gehäuseteils erforderlich, um die Kontaktierung des Masseanschlusses am Gehäuseteil innerhalb des
Kraftstofförderaggregats zu ermöglichen und diese Kontaktierung muß bereits beim Zusammenbau des
Kraftstofförderaggregats erfolgen. Darüberhinaus ist das
Kontaktelement nur auf einer kleinen Fläche am Gehäuseteil kontaktiert, so daß unter Umständen keine ausreichende
Entstörung des Antriebsmotors erreicht ist.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Kraftstofförderaggregat mit den
Merkmalen gemäß Anspruch 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß
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das Kontaktelement auf einfache Weise, ohne besondere
Ausbildung des Kraftstofförderaggregats und auch nach dessen Zusammenbau an dessen Gehäuseteil angebracht werden kann.
In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen
Kraftstofförderaggregats angegeben. Die Ausbildung gemäß
Anspruch 2 ermöglicht eine Anlage des Kontaktelements über
eine relativ große Fläche, so daß eine ausreichende Entstörung des Antriebsmotors erreicht werden kann. Die
Ausbildung gemäß Anspruch 5 ermöglicht eine einfache Halterung des Kontaktelements am Gehäuseteil, ohne daß das
Gehäuseteil besondere Befestigungselemente aufzuweisen braucht.
Zeichnung
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
0 näher erläutert. Es zeigen Figur 1 ein Kraftstofförderaggregat in einer perspektivischen
Darstellung, Figur 2 das Kraftstofförderaggregat mit einem
Kontaktelement gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel in einem Querschnitt entlang Linie II-II in Figur 1, Figur 3
das Kraftstofförderaggregat in einem Querschnitt mit einer modifizierten Ausführung des Kontaktelements und Figur 4 das
Kraftstofförderaggregat mit einem Kontaktelement gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel in einem Querschnitt.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Ein in den Figuren 1 bis 4 dargestelltes Kraftstofförderaggregat 10 dient zum Fördern von Kraftstoff
aus einem Vorratsbehälter zur Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs. Das Kraftstofförderaggregat 10 ist wie in in
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Figur 1 dargestellt beispielsweise in einem im Vorratsbehälter angeordneten Staubehälter 12 angeordnet und
saugt aus diesem Kraftstoff an. Das Kraftstofförderaggregat
10 weist einen Pumpenteil 14 und einen elektrischen Antriebsmotor 16 auf, die in einem gemeinsamen Gehäuse 18
angeordnet sind, das zumindest teilweise aus elektrisch leitfähigem Material, insbesondere Metall, besteht. Das
Gehäuse 18 kann beispielsweise ein rohrförmiges Gehäuseteil 20 aufweisen, das aus elektrisch leitfähigem Material,
insbesondere Metall besteht und das an seinen beiden Enden jeweils mit einem Deckel 22 bzw. 24 verschlossen ist. Der
Deckel 22 verschließt dabei das Gehäuseteil 20 an dem Ende, an dem der Pumpenteil 14 angeordnet ist.
Der Deckel 24 verschließt das Gehäuseteil 20 an dem Ende an
dem der Antriebsmotor 16 angeordnet ist. Der Deckel 24 kann beispielsweise aus Kunststoff bestehen und an diesem ist ein
Druckstutzen 26 angeordnet, durch den vom Pumpenteil 14 geförderter Kraftstoff aus dem Kraftstofförderaggregat 10
austritt und über eine Kraftstoffleitung 28 zur Brennkraftmaschine gelangt. Am Deckel 24 sind außerdem zwei
elektrische Anschlußelemente 30,32 angeordnet, die mit den Bürsten des Antriebsmotors 16 verbunden sind. Die
Anschlußelemente 30,32 können beispielsweise als Steckstifte , ausgebildet sein, auf die ein Steckerteil 34 aufsetzbar ist,
mit dem elektrische Anschlußleitungen 36,38 verbunden sind, die zu einer Spannungsquelle führen. Mit dem Anschlußelement
30 ist dabei die zum Pluspol der Spannungsquelle führende Anschlußleitung 36 verbunden und mit dem Anschlußelement 32
0 ist die zum Minuspol bzw. Masseanschluß der Spannungsquelle führende Anschlußleitung 3 8 verbunden.
Von der Masseanschlußleitung 38 zweigt eine Leitung 40 ab, die zu einem Kontaktelement 42 führt, das an der Außenseite
des Gehäuseteils 20 gehalten ist und an diesem anliegt. Die
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Leitung 40 kann mittels einer Crimpverbindung 44 mit der
Masseanschlußleitung 3 8 verbunden sein oder mittels anderer bekannter Verbindungselemente. Die Leitung 40 kann an ihrem
Ende ein Steckerteil 46 aufweisen, das mit einem Steckanschluß 48 des Kontaktelements 42 zusammenfügbar ist.
Das Kontaktelement 42 ist beispielsweise wie in den Figuren
2 und 3 dargestellt als ein geschlossener Ring ausgebildet, der auf das Gehäuseteil 20 aufgeschoben ist und dieses somit
über dessen gesamten Umfang umgibt. Vom Kontaktelement 42 steht an einer Stelle seines Umfangs der Steckanschluß 48
ab, der beispielsweise etwa tangential angeordnet sein kann und als Flachsteckstift ausgebildet sein kann. Der
Steckanschluß 48 kann jedoch auch beliebig anders angeordnet sein, um diesen unter den jeweiligen Einbaubedingungen des
Kraftstofförderaggregats 10 im Staubehälter 12 unterzubringen. Das Kontaktelement 42 besteht aus elektrisch
leitfähigem Material, insbesondere Metall, und ist auf dem Gehäuseteil 20 festgeklemmt, so daß es möglicht über seinen
0 gesamten Umfang an der Außenseite des Gehäuseteils 20 anliegt.
Das Kontaktelement 42 kann beispielsweise wie bekannte Klemmschellen und wie in Figur 2 dargestellt einen oder
, mehrere nach außen abstehende Ausbuchtungen 50 aufweisen, die nach dem Aufschieben des Kontaktelements 42 auf das
Gehäuseteil 20 mittels einer Zange zusammengequetscht werden können, wodurch der Umfang des Kontaktelements 42 verringert
wird und das Kontaktelement 42 auf dem Gehäuseteil 20 0 festgeklemmt wird. Das Kraftstofförderaggregat 10 kann im
Staubehälter 12 wie in Figur 1 dargestellt mittels eines Halteelements 60 gehalten sein, das beispielsweise
wenigstens einen am Gehäuse 18 des Kraftstofförderaggregats 10 angreifenden Arm 62 aufweist. Dabei kann das
Kontaktelement 42 derart am Gehäuseteil 20 angeordnet sein,
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daß der Arm 62 des Halteelements 60 durch die Ausbuchtung 50 hindurchtritt.
Alternativ kann das Kontaktelement 42 auch wie eine Schraubklemmschelle und wie in Figur 3 dargestellt
ausgebildet sein, wobei eine Klemmschraube 52 vorgesehen ist, die sich mit ihrem Kopf an einem Umfangsende des
Kontaktelements 42 abstützt und die in einen Abschnitt des anderen Umfangsendes mit einem Innengewinde eingeschraubt
ist oder auf die eine sich am anderen Umfangsende abstützende Mutter 54 aufgeschraubt ist. Das Kontaktelement
42 weist dabei zunächst einen größeren Umfang als das Gehäuseteil 20 auf und wird auf dieses aufgeschoben und
nachfolgend wird beim Anziehen der Klemmschraube 52 der Umfang des Kontaktelements 42 verringert, so daß es auf dem
Gehäuseteil 20 festgeklemmt wird. Alternativ zu den vorstehenden Ausführungen kann das Kontaktelement 42 auch
federnd aufweitbar sein, wobei es in seinem Ausgangszustand
einen kleineren Umfang aufweist als das Gehäuseteil 20 und das Kontaktelement 42 beim Aufschieben auf das Gehäuseteil
20 federnd aufgeweitet wird und auf dem Gehäuseteil 20 durch seine federnde Vorspannung gehalten wird.
Alternativ zur vorstehend beschriebenen Ausbildung des , Kontaktelements 42 in Form eines geschlossenen Rings kann
das Kontaktelement 42 auch gemäß einem in Figur 4 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel in Form eines
Ringabschnitts ausgebildet sein, wobei es sich dann nicht über den gesamten Umfang des Gehäuseteils 20 erstreckt
sondern entsprechend nur über einen Teil des Umfangs. Sofern
sich das Kontaktelement 42 dabei über mehr'als den halben
Umfang des Gehäuseteils 20 erstreckt kann es direkt auf dem Gehäuseteil 20 festgeklemmt sein, wobei es selbst durch
entsprechende federnde Vorspannung auf dem Gehäuseteil 20 5 gehalten wird. Das Kontaktelement 42 kann sich auch über
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einen kleineren Teil des Umfangs des Gehäuseteils 20 erstrecken und es kann zu dessen Halterung am Gehäuseteil 20
auch ein zusätzliches Befestigungselement 56 vorgesehen sein, das beispielsweise in Form eines Klemmrings
ausgebildet sein kann. Das Kontaktelement 42 kann auch eine beliebige Außenform aufweisen, wobei dessen dem Gehäuseteil
2 0 zugewandte Seite dem Umfang des Gehäuseteils 20 angepaßt ist, so daß sich eine möglicht großflächige Anlage des
Kontaktelements 42 am Gehäuseteil 20 ergibt.
Bei den vorstehend erläuterten Befestigungsmöglichkeiten des Kontaktelements 42 am Gehäuseteil 20 mittels Klemmverbindung
brauchen am Gehäuseteil 20 selbst keine besonderen Vorkehrungen für die Halterung des Kontaktelements 42
getroffen zu werden brauchen. Das Kontaktelement 42 kann wenn erforderlich nachträglich auf dem Gehäuseteil 20
angeordnet werden.
Claims (7)
1. Kraftstofförderaggregat mit einem Pumpenteil (14), mit einem elektrischen Antriebsmotor (16), mit einem den
Antriebsmotor (16) zumindest teilweise umgebenden Gehäuseteil (20) aus elektrisch leitfähigem Material und mit
wenigstens einer Masseanschlußleitung (38) zum Antriebsmotor
(16) , die über wenigstens ein Kontaktelement (42) am Gehäuseteil (20) kontaktiert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontaktelement (42) an der Außenseite des Gehäuseteils (20) kontaktiert und gehalten ist.
2. Kraftstofförderaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (42) das Gehäuseteil
(20) auf wenigstens einem Teil von dessen Umfang umgibt und an diesem anliegt.
; 3. Kraftstofförderaggregat nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (42) zumindest ringabschnittsförmig ausgebildet ist.
4. Kraftstofförderaggregat nach Anspruch 3, dadurch
0 gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (42) in Form eines geschlossenen Rings ausgebildet ist.
5. Kraftstofförderaggregat nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement
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(42) durch eine Klemmverbindung auf dem Gehäuseteil (20) gehalten ist.
6. Kraftstofförderaggregat nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (42) wenigstens eine Ausbuchtung (50) an seinem Umfang aufweist, die zur
Halterung des Kontaktelements (42) zusammenquetschbar ist.
7. Kraftstofförderaggregat nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (42) mittels einer Klemmschraube (52) auf dem Gehäuseteil (20) befestigbar ist,
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700031U DE29700031U1 (de) | 1997-01-02 | 1997-01-02 | Kraftstofförderaggregat |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29700031U DE29700031U1 (de) | 1997-01-02 | 1997-01-02 | Kraftstofförderaggregat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700031U1 true DE29700031U1 (de) | 1998-04-30 |
Family
ID=8034179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700031U Expired - Lifetime DE29700031U1 (de) | 1997-01-02 | 1997-01-02 | Kraftstofförderaggregat |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| CN (1) | CN1083055C (de) |
| DE (1) | DE29700031U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1103717A1 (de) * | 1999-11-23 | 2001-05-30 | Mannesmann VDO AG | In einem Schwalltopf eines Kraftstoffbehälters eines Kraftfahrzeuges angeordnete Fördereinheit |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1133295B (it) * | 1980-05-08 | 1986-07-09 | Weber Spa | Pompa di combustibile ad azionamento elettrico,atto ad essere impiegata in impianti di iniezione per motori a combustione interna ad accensione comandata |
| EP0077842A1 (de) * | 1981-10-23 | 1983-05-04 | Bran & Lübbe GmbH | Pumpvorrichtung |
| GB2243250B (en) * | 1990-04-17 | 1994-08-03 | Mitsubishi Electric Corp | An in-tank type motor-operated pump incorporating an electrical noise suppressor |
| JP3107438B2 (ja) * | 1992-01-14 | 2000-11-06 | 三菱電機株式会社 | 電動燃料ポンプ |
-
1997
- 1997-01-02 DE DE29700031U patent/DE29700031U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-11-11 CN CN97122241A patent/CN1083055C/zh not_active Expired - Fee Related
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| US6478014B1 (en) | 1999-11-23 | 2002-11-12 | Mannesmann Vdo Ag | Delivery unit arranged in a surge chamber of a fuel tank of a motor vehicle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN1083055C (zh) | 2002-04-17 |
| CN1186904A (zh) | 1998-07-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980610 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000310 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030317 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050323 |
|
| R071 | Expiry of right |