DE29700010U1 - Notizblock - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Notizblock bestehend aus einer Vielzahl von aufeinanderliegenden Notizblättern, die an einer
Stelle eine Leimseite oder Haftspur haben, durch welche sie aufeinanderliegend voneinander trennbar zusammengehalten sind,
und von denen wenigstens ein Teil von einem unteren zu einem darüber befindlichen, zuerst abzunehmenden Notizblatt eine
abnehmende Abmessung der Längserstreckung aufweist, so daß der Notizblock über zumindest einen Teil seiner Dicke wenigstens eine
Schrägfläche aufweist.
Derartige Notizblöcke sind bereits bekannt und haben sich gegenüber
Notizblöcken mit nur gleich großem übereinander angeordneten Einzelblättern dadurch bewährt, daß eine auf der Schrägfläche
angeordnete Werbung besser sichtbar ist und eine größere Aufmerksamkeit findet, zumal der Benutzer genau diese Seite vor
sich hat, wenn er ein Notizblatt von dem Notizblock abzieht. Darüber hinaus erlaubt diese Anordnung, daß bei den übereinanderliegenden
Notizblättern die Werbung auch noch bis in den Blattrand des jeweils obersten Notizblatts weitergeführt wird,
also beim Abnehmen der Blockdicke immer vollständig bleibt.
HAE0204
Durch diese Schrägfläche ist es allerdings erschwert, das jeweils obere Notizblatt sicher zu erfassen, von dem nächst tieferen zu
trennen und abzureißen. Es geschieht immerwieder, daß versehentlich
mehrere Notizblätter gleichzeitig erfaßt und ungewollt von dem
Notizblock abgetrennt werden. Darüber hinaus tritt auch bei solchen Notizblöcken aufgrund der Vielzahl von inzwischen auf dem Markt
befindlichen Exemplaren insofern ein Sättigungseffekt ein, daß sich die Benutzer an die an sich besser sichtbare Werbung gewöhnt
haben und diese daher kaum noch beachten.
Es besteht deshalb die Aufgabe, einen Notizblock der eingangs ) genannten Art zu schaffen, mit dem die Aufmerksamkeit des Benutzers
für eine an der Schrägfläche vorgesehene Werbung gesteigert werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß bei wenigstens einem Teil der Notizblätter deren die Schrägfläche bildender Rand einen
von einer geraden Linie abweichenden Verlauf hat und somit die Schrägfläche über wenigstens einen Teilbereich eine von einer
Ebene abweichende Formgebung hat.
Es wird also in scheinbar unnötiger Weise an der Schrägfläche eine Struktur vorgesehen, welche die Aufmerksamkeit des Benutzers
P auf sich zieht. Insbesondere im Zusammenwirken mit einer Bedruckung
kann dadurch wesentlich höherer Werbeeffekt erzielt werden. Darüber
hinaus erlaubt eine solche, von der Ebene abweichende Form der Schrägfläche ein besseres Erfassen der einzelnen Notizblätter,
so daß die Gefahr, daß versehentlich mehrere Notizblätter gleichzeitig erfaßt und/oder abgerissen werden, vermindert ist.
Vorteilhaft ist vor allem, wenn der die Schrägfläche bildende Rand bei allen Notizblättern den gleichen, von der geraden Linie
abweichenden Verlauf hat, so daß die Schrägfläche vom obersten bis zum untersten Notizblatt ein konstantes Profil aufweist. In
5 vorteilhafter Weise kann dadurch bei der Herstellung des
Notizblocks dessen Schrägfläche mit nur einem einzigen Schnitt beispielsweise mit einem entsprechend dem von der geraden Linie
abweichenden Verlauf geformten Messer, profiliert werden. Ebenso kann das Profil des Notizblock auch mit einer entsprechend
geformten Stanze oder dergleichen Werkzeug auf einfache Weise hergestellt werden. Ein Quader- oder würfelförmiger Notizblock
kann dazu beispielsweise zunächst um eine parallel zur Leimseite der Notizblätter angeordnete Achse gebogen werden, so daß sich
dann an der der Leimseite abgewandten Seite des Notizblocks ein Vorsprung mit einer vom untersten zum obersten Notizblatt hin
nach außen verlaufenden Schrägfläche ergibt, der dann durch eine senkrechte Stanzung oder einen senkrechten Schnitt abgetrennt
werden kann. Wenn der Notizblock anschließend wieder gerade gebogen wird, ergibt sich dann an der der Leimseite gegenüberliegenden
Seite des Notizblocks die gewünschte, von der Ebene abweichende Formgebung. Die Herstellung des Notizblocks wird also entsprechend
erleichtert.
Eine vorteilhafte Ausführungsform weist an der Schrägfläche des
Notizblocks gegenüber einer schrägen Ebene vorspringende Strukturen auf, die insbesondere als Greifhilfen oder dergleichen vorgesehen
sind. Die Notizblätter können dadurch an den Vorsprüngen noch besser erfaßt und einzeln vom Notizblock abgetrennt werden.
W Außerdem kommt eine an der Schrägfläche vorgesehene Werbung oder
dergleichen Bedruckung noch besser zur Geltung.
Zweckmäßigerweise haben die Ränder der Einzelblätter im Bereich der Schrägfläche zungenartige Vorsprünge und/oder Einbuchtungen.
Dabei ist es sogar möglich, zungenartig vorspringende Bereiche 0 vorzusehen, die in ihrer Abmessung von dem Rand des Notizblattes
ausgehend zunehmen, was vorallem beim Erfassen der Einzelblätter eine zusätzliche Hilfe bedeutet. Außerdem wird die Aufmerksamkeit
des Benutzers für eine an den Notizblock vorgesehene Werbung durch die zungenartigen Vorsprünge erhöht.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Notizblätter im Bereich der Schrägfläche einen Randverlauf haben, durch den die gesamte
Schrägfläche eine gegenständliche Form, insbesondere die Form eines Gegenstands hat, für den der Notizblock Werbeträger ist. Die
Aufmerksamkeit des Benutzers kann dadurch sowohl für den Gegenstand als solchen, als auch für eine an dem Notizblock vorgesehene
Werbebedruckung, die beispielsweise eine Beschriftung sein kann, erheblich gesteigert werden. Insbesondere hebt sich der Notizblock
durch seine ungewöhnliche gegenständliche Formgebung deutlich von bisher bekannten Notizblöcken ab. Da die Form des Gegenstandes
als Querschnittsprofil auch an den von dem Notizblock abgetrennten
) Notizblättern sichtbar ist, findet aber auch eine auf den
Notizblättern aufgedruckte Werbung eine größere Beachtung, und zwar auch dann, wenn diese bereits von dem Notizblock abgetrennt
sind.
Zweckmäßigerweise weist die Schrägfläche eine Bedruckung auf, die
insbesondere eine Abbildung des durch die Schrägfläche nachgebildeten Gegenstandes oder eines Teils dieses Gegenstandes ist.
0 Der Gegenstand wird dann noch realistischer durch den Notizblock
wiedergegeben, wodurch die Aufmerksamkeit eines Betrachters zusätzlich erhöht wird. Insbesondere kann die dreidimensionale,
plastische Formgebung des Notizblocks durch eine entsprechende
P Bedruckung in ihrer Wirkung auf den Betrachter verstärkt werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß an der
Schrägfläche die Vorderseite, insbesondere der Kühler- und/oder Scheinwerferbereich eines Kraftfahrzeugs in maßstäblicher, auf
die Größe des Notizblocks verkleinerter Form nachgebildet und gegebenenfalls mit der Abbildung des entsprechenden Fahrzeugteiles
bedruckt ist. Vorteilhafterweise werden dabei die Vorderseite des Kraftfahrzeugs mit dem Kühler und den Scheinwerfern durch die
von der Ebene abweichende Form der Schrägfläche des Notizblocks verkörpert, während die Motorhaube des Kraftfahrzeugs durch die
Oberseite des Notizblocks repräsentiert wird. Der Notizblock ist
somit ein dreidimensionales Modell des Vorderwagens eines Kraftfahrzeugs.
Vorteilhaft ist, wenn an wenigstens einem Teil der Notizblätter insbesondere im Bereich der Schrägfläche ein gegenüber dem Rand
vorspringender Teil mit dem Notizblatt über eine Sollreißstelle, beispielsweise eine Perforation oder dergleichen verbunden ist.
Der vorspringende Teil kann beispielsweise als Erledigt-Kennzeichen vorgesehen sein, das nach dem Erledigen eines auf dem Notizblatt
zu vermerkenden Auftrags oder einer entsprechenden Nachricht abgerissen wird.
Besonders vorteilhaft ist, wenn ein von einem Notizblatt über eine Sollreißstelle abtrennbarer Bereich eine die Aufmerksamkeit
erhöhende Bedruckung, beispielsweise eine Abbildung oder dergleichen insbesondere als Sammelobjekt aufweist. An den
Notizblättern können dann beispielsweise Rabattmarken oder sonstige Abbildungen vorgesehen sein, die mittels einer Perforationslinie
auf einfache Weise von den Notizblättern abgerissen und dann gesammelt werden können.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß
wenigstens ein Teil der Notizblätter zumindest an ihrem jeweils an die Schrägfläche angrenzenden Randbereich eine Ober- und/oder
Unterseitenbedruckung aufweist. Diese Bedruckung ist dann auch an der Schrägläche sichtbar. Wenn an allen Notizblättern diegleiche
Bedruckung vorgesehen ist, ergänzt sich die nach dem Abnehmen von Notizblättern an der verbleibenden Schrägfläche noch sichtbare
Bedruckung jeweils mit der Bedruckung des obersten Notizblatts
0 zu einem vollständigen Druckbild. Somist ist an dem Notizblock unabhängig von der Anzahl der abgetrennten Notizblätter jeweils
die vollständige Werbebedruckung sichtbar.
Vorteilhaft ist, wenn die Schrägfläche an der der Leimseite 5 gegenüberliegenden Seite des Notizblocks angeordnet ist. Der
Benutzer hat dann die Schrägfläche beim Abreißen der Notizblätter unmittelbar vor sich, so daß sowohl die gegenständliche Form der
Schrägfläche, als auch eine an der Schrägfläche befindliche Werbebedruckung für den Benutzer besser sichtbar sind. Außerdem
ist die Schrägfläche an der der Leimseite gegenüberliegenden Seite
des Notizblocks besonders gut herstellbar.
Selbstverständlich kann die. Schrägfläche aber auch an einer
beliebigen anderen, insbesondere an die Leimseite angrenzenden
Seitenfläche des Notizblocks angeordnet sein. Dabei können auch mehrere Schrägflächen an unterschiedlichen Seiten desselben
Notizblocks vorgesehen sein.
Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Notizblock, der an seiner der Leimseite abgewand-
0 ten Seite eine Schrägfläche aufweist, welche die Form
einer Kraftfahrzeug-Vorderseite hat,
Fig. 2 einen Notizblock, der im Bereich seiner Schrägfläche
zungenartige Vorsprünge aufweist, 25
Fig. 3 einen Notizblock, der in der Mitte seiner Schrägfläche
eine Vertiefung und beidseits davon jeweils einen
Vorsprung aufweist und
Fig. 4 einen Notizblock, der eine bedruckte Schrägfläche
aufweist, die ein zu der Bedruckung passendes Profil
hat.
Ein Notizblock 1 weist eine Vielzahl von aufeinanderliegenden
5 Notizblättern 2 auf, die an einer Stelle eine Leimseite 3 haben,
durch welche sie aufeinanderliegend und voneinander trennbar
zusammengehalten sind. Die Notizblätter 2 weisen von dem untersten Notizblatt 4 zu dem obersten, zuerst abzunehmenden Notizblatt
5 eine abnehmende Abmessung der Längserstreckung auf, so daß der
Notizblock 1 über seine gesamte Dicke eine Schrägfläche &bgr; hat. Dabei weist der die Schrägfläche 6 bildende Rand der Notizblätter
2 in der Blattebene der Notizblätter 2 einen von einer geraden Linie abweichenden Verlauf auf. Die Schrägfläche 6 hat dadurch
eine von einer Ebene abweichende Formgebung. Bei den in Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispielen hat der die Schrägfläche
bildende Rand 7 bei allen Notizblättern 2 den gleichen von der
) geraden Linie abweichenden Verlauf, so daß die Schrägfläche 6
vom untersten Notizblatt 4 bis zum obersten Notizblatt 5 ein konstantes Profil aufweist. Die Schrägfläche 6 kann dadurch mit
einer entsprechenden Technik, beispielsweise einem profilierten Stanzwerkzeug oder einem entsprechenden Messer in nur einem
einzigen Arbeitsgang hergestellt werden.
Der in der Blattebene der Notizblätter 2 von einer geraden Linie 0 abweichende Verlauf der Schrägfläche 6 ermöglicht ein besseres
Greifen der einzelnen Notizblätter 2, so daß die Gefahr, daß versehentlich mehrere Notizblätter 2 gleichzeitig von dem
Notizblock 1 abgerissen werden, entsprechend vermindert ist. Die
W Greifbarkeit der Notizblätter 2 kann zusätzlich dadurch verbessert
werden, daß im Bereich der Schrägfläche 6 zungenartige Vorsprünge
8 an den Notizblättern 2 vorgesehen sind. Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel sind symmetrische zungenartigen
Vorsprünge 8 mittig an dem der Leimseite 3 gegenüberliegenden Rand der Notizblätter 2 angeordnet, so daß sich an der Schrägfläche
0 6 ein etwa in Dickenrichtung des Notizblocks 1 verlaufender, gegenüber der übrigen Schrägfläche 6 vorspringender Profilvorsprung
9 ergibt, an dem die einzelnen Notizblätter 2 besonders gut von dem Notizblock 1 abgehoben werden können.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel .sind an der
Schrägfläche 6 zwei Profilvosprünge 9 vorgesehen, die symmetrisch
beidseits der vertikalen Mittelinie der Schrägfläche 6 angeordnet sind. Zwischen den Profilvorsprüngen 9 weist der Notizblock 1
an der Schrägfläche 6 eine konkave Einbuchtung 10 auf, durch welche die Notizblätter 2 an den Prof i Ivor Sprüngen 9 noch besser greifbar
sind.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel hat die Schrägfläche
6 die Form der Frontseite eines Kraftfahrzeugs. Dabei ist der Kühlerbereich des Kraftfahrzeugs durch eine mittig an der
Schrägfläche 6 angeordneten und etwa in Dickenrichtung des } Notizblocks 1 verlaufenden Profilvorsprung 9 nachgebildet.
Zusätzlich weist die Schrägfläche &bgr; eine Bedruckung 10 auf, welche
ein Teil der Frontseite des Kraftfahrzeugs wiedergibt. Der Notizblock 1 bildet somit den vorderen Bereich eines Kraftfahrzeugs
in verkleinertem Maßstab dreidimensional nach. Die Aufmerksamkeit des Benutzers wird dadurch erheblich gesteigert, weshalb der
Notizblock 1 besonders gut als Werbung für Kraftfahrzeuge und dergleichen Gegenstände geeignet ist.
20
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Erwähnt werden soll noch, daß die die Seitenflächen 12 des
Notizblocks 1 bildenden seitlichen Blattränder der Notizblätter 2 in einer senkrecht zur Blattebene der Notizblätter 2 ausge-
P richteten Ebene angeordnet sind. Auch die die Rückseite bildendende
Leimseite 3 des Notizblocks 1 ist eben und senkrecht zur Blattebene der Notizblätter 2 angeordnet.
Der in Fig. 4 gezeigte Notizblock weist an seiner Schrägfläche
6 eine Beschriftung 13 auf. Außerdem hat die Schrägfläche 6 eine
0 den Buchstaben der Beschriftung 13 angepaßte, Profilierungsvorsprünge
9 aufweisende Profilierung, welche die Buchstaben der Beschriftung 13 an der Schrägfläche 6 dreidimensional hervortreten
läßt. Die Aufmerksamkeit des Benutzers für an der Schrägfläche 6 vorgesehene Beschriftung 13, die beispielsweise eine Werbung
sein kann, wird dadurch erhöht. Durch die Neigung der Schrägfläche
6 ist die Beschriftung 13 außerdem besser lesbar.
/ Schutzsansprüche
Claims (13)
1. Notizblock bestehend aus einer Vielzahl von aufeinanderliegenden
Notizblättern (2), die an einer Stelle eine Leimseite
(3) oder Haftspur haben, durchweiche sie aufeinanderliegend
und voneinander trennbar zusammengehalten sind, und von denen wenigstens ein Teil von einem unteren zu einem darüber
befindlichen, zuerst abzunehmenden Notizblatt eine abnehmende Abmessung der Längserstreckung aufweist, so daß der Notizblock
(1) über zumindest einen Teil seiner Dicke wenigstens eine Schrägfläche (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß bei
wenigstens einem Teil der Notizblätter (2) deren die Schrägfläche (6) bildender Rand (7) einen von einer geraden
Linie abweichenden Verlauf hat und somit die Schrägfläche
(6) über wenigstens einen Teilbereich eine von einer Ebene
abweichende Formgebung hat.
2. Notizblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schrägfäche (6) bildende Rand (7) bei allen Notizblättern
(2) dengleichen, von der geraden Linie abweichenden Verlauf hat, so daß die Schrägfläche (6) vom obersten Notizblatt
(5) bis zum untersten Notizblatt (4) ein konstantes Profil aufweist.
3. Notizblock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schrägfläche (6) des Notizblockes (1) gegenüber
einer schrägen Ebene vorspringende Strukturen insbesondere als Greifhilfen oder dergleichen vorgesehen sind.
4. Notizblock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (7) der Einzelblätter im
Bereich der Schrägfläche (6) zungenartige Vorsprünge (8) und/oder Einbuchtungen (10) haben.
5. Notizblock nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
• *
gekennzeichnet, daß die Notizblätter {2) im Bereich der Schrägfläche (6) einen Randverlauf haben, durch den die
gesamte Schrägfläche (6) eine gegenständliche Form, insbesondere die Form eines Gegenstandes hat, für den der
Notizblock (1) Werbeträger ist.
6. Notizblock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägfläche (6) eine Bedruckung (11)
aufweist, die insbesondere eine Abbildung des durch die Schrägfläche (6) nachgebildenden Gegenstandes oder eines Teils
dieses Gegenstandes ist.
7. Notizblock nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch • gekennzeichnet, daß an der Schrägfläche (6) die Vorderseite,
insbesondere der Kühler- und/oder Scheinwerferbereich eines Kraftfahrzeugs in maßtstäblicher, auf die Größe des
Notizblocks (1) verkleinerter Form nachgebildet und gegebenenfalls mit der Abbildung des entsprechenden Fahrzeugteiles
bedruckt ist.
8. Notizblock nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem Teil der Notizblätter
(2) insbesondere im Bereich der Schrägfläche (6) ein gegenüber
&psgr; dem Rand (7) vorspringender Teil mit dem Notizblatt (2) über
eine Sollreißstelle, beispielsweise eine Perforation oder dergleichen verbunden ist.
9. Notizblock nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein von einem Notizblatt (2) über eine
0 Sollreißstelle abtrennbarer Bereich eine die Aufmerksamkeit erhöhende Bedruckung, beispielsweise eine Abbildung oder
dergleichen insbesondere als Sammelobjekt aufweist.
10. Notizblock nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Notizblätter (2)
zumindest an ihrem jeweils an die Schrägfläche (2) angrenzenden Randbereich eine Oberseitenbedruckung aufweist,
die dem an der Schrägfläche oberhalb des jeweiligen Notizblatts (2) befindlichen Teil der Bedruckung (11)
entspricht, so daß der nach dem Abnehmen von Notizblättern (2) an der verbleibenden Schrägfläche (6) übrig bleibende
Rest der Bedruckung (11) sich mit der Oberseitenbedruckung zu einem vollständigen Druckbild ergänzt.
11.' Notizblock nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägfläche (6) an der der Leimseite
Il (3) gegenüberliegenden Seite des Notizblocks (1) angeordnet
ist.
12. Notizblock nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägfläche (6) an wenigstens einer,
insbesondere an die Leimseite (3) angrenzenden Seitenfläche (12) des Notizblocks (1) angeordnet ist.
13. Notizblock nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schrägfläche (6) nur über einen
Teil der Breite des Notizblocks (1) erstreckt.
Patenta:
{Henrich Börjes-Pestalozza)
Patent- und Rechtsanwalt
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