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DE29616423U1 - Schablone zum Herstellen individuell gestalteter Briefumschläge - Google Patents

Schablone zum Herstellen individuell gestalteter Briefumschläge

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DE29616423U1
DE29616423U1 DE29616423U DE29616423U DE29616423U1 DE 29616423 U1 DE29616423 U1 DE 29616423U1 DE 29616423 U DE29616423 U DE 29616423U DE 29616423 U DE29616423 U DE 29616423U DE 29616423 U1 DE29616423 U1 DE 29616423U1
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    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/99Making flexible containers, e.g. envelopes or bags using hand tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B2247/00Manual operations for making bags or boxes

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  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Esteban Kleist
Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung
Schablone zum Herstellen individuell gestalteter Briefumschläge
Gegenstand der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Arbeitsmittel zum Herstellen individuell gestalteter Briefumschläge und ähnlicher Kuverts. Speziell betrifft die Erfindung ein Arbeitsmittel, mit welchem jeder Briefumschlag einzeln gestaltet werden kann, wobei ein beliebiges Stück Papier, zumeist eine Seite aus einer Zeitschrift, ein Werbeprospekt oder ein entsprechend großes Bild oder Poster als Vorlage dient.
Aufgabe der Erfindung
Briefumschläge - insbesondere Briefumschläge entsprechend des traditionellen Rechteckformats DIN C6 - werden häufig dadurch hergestellt, daß die Seiten des Rechteckes mit in etwa dreieckigen Verlängerungen versehen sind und diese Verlängerungen zur Rückseite hin geknickt werden. Drei dieser in etwa dreieckigen Verlängerungen werden dann bei der Herstellung miteinader verklebt, während die vierte Verlängerung vorgefalzt und mit einem trocken oder befeuchtet selbstklebenden Material versehen wird. Nach dem Einstecken des Inhaltes des Umschlages (Briefes) wird die vierte Verlängerung, die die anderen, bereits verklebten Verlängerungen überlappt, mittels der Klebeschicht oder auf eine andere Weise zugeklebt. Solche Briefumschläge, die
auch farbig oder mit verschiedenen Motiven - wie etwa Blumen-, Tier- oder Gegenstandsmustern - bedruckt sein können, sind in vielfältigen Gestaltungen im Handel erhältlich.
Briefumschläge können aber auch so gestaltet sein, daß sich an den Bereich, der die Vorderseite darstellt, ein rechteckiger und drei in etwa streifenförmige, nach innen oder außen gewölbte Bereiche anschließen, wobei der rechteckige Bereich die Rückseite des Umschlages darstellt und in etwa die Größe der Vorderseite hat, während, die beiden benachbarten Streifen Klebeüberlappungen zum Herstellen des Umschlages darstellen. Der der rechteckigen Verlängerung gegenüberliegende Bereich dient dann zum Verschließen des Briefumschlages.
Zunehmend tritt aber auch ein Bedarf nach Individualität auf, der sich in diesem Bereich dadurch wiederspiegelt, daß Briefumschläge - auf den Versender bezogen - indivuduell gestalten werden sollen. Zur Befriedigung dieses Bedarfs kann sich der Versender von Druckereien oder anderen gewerblichen Herstellern von Briefumschlägen Umschläge bedrucken und vorfertigen lassen.
Mit solchen, bezogen auf den Versender individuell hergestellten Briefumschlägen sind die Möglichkeiten zur Individualisierung des Gegenstandes aber noch nicht erschöpft. Es kann nämlich auch der Wunsch entstehen, bestimmte Seiten einer Zeitschrift, eines besonders anziehend gestalteten Werbeprospektes oder auch von anderen Bildern (z.B. Computerausdrucken etc.) als Vorlage für einen Briefumschlag nehmen zu wollen. Dabei wird es dem Verwender in erster Linie auf die den Blickfang des Umschlages bildende Vorderseite ankommen. An die Verwendung eines solchen individuellen Umschlages sind postversendungsmaßig keine besonderen Anforderungen gestellt. Lediglich das Adressenfeld soll einen maschinenlesbaren, möglichst weißen oder hellfarbigen Untergrund haben. Dies kann aber - wenn die Vorlage selbst die erforderlichen postalischen Anforderungen nicht erfüllt - mit Hilfe eines Adressenaufklebers leicht erfüllt werden.
Für den privaten Verwender tritt nun das Problem, daß er zunächst einmal zu prüfen hat, ob eine Vorlage formatmäßig als Briefumschlag geeignet ist. Wenn nämlich auf der Vorlage eine Gruppe von Personen oder Gegenständen abgebildet ist, so ist es zunächst einmal von Interesse, ob sich aus dieser Vorlage einfach ein Briefumschlag herstellen läßt, bei dem diese Personen- oder Gegenstandsgruppe sich auf die Vorderseite des Umschlages übernehmen läßt. Weiterhin stellt sich für den privaten Verwender der Vorlage das Problem, sich aus der von ihm als geeignet angesehenen Vorlage selbst einen Briefumschlag herzustellen. Dabei wird es ihm in erster Linie darauf ankommen, daß er diesen letztgenannten Vorgang einfach und ohne weitere Kenntnisse der Formate durchführen kann.
Ein weiteres wichtiges Merkmal der Aufgabenstellung liegt in der Einfachheit des Hilfsmittels, die sich - aufgabenmäßig - durch die Eigenschaften eines geringen Gewichts, einer kleinen, insbesondere flachen Baugröße und einer relativ robusten Bauart manifestieren.
Weiterhin muß das Hilfsmittel möglichst preiswert herzustellen sein, damit es von den Benutzern angenommen wird.
Insoweit ergibt sich als die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Arbeitsgerät zur Verfügung zu stellen, mit dem die vorstehenden Aufgaben und Probleme gelöst werden können.
Beschreibung der Erfindung
Die Erfindung löst die Aufgabe durch ein Arbeitsgerät nach Anspruch 1. Dabei haben die Maßnahmen der Erfindung zunächst einmal zur Folge, daß der Verwender ein Arbeitsgerät hat, mit dem er aus einer einzelnen Vorlage einen Briefumschlag schneiden kann, nachdem er das Motiv ausgewählt und sich davon überzeugt hat, daß Motiv, Format des Umschlages und Größe der Druckvorlage zusammenpassen.
Das erfindungsgemäße Arbeitsgerät löst dabei die genannten Anforderungen in einem erstaunlich hohen Maße und weist zudem noch den Vorteil auf, daß es einfach ist.
Vorteilhafte Bauausführungen des erfindungsgemäßen Arbeitsgerätes sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die vorgenannten sowie die beanspruchten und in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen beschriebenen, erfindungsgemäß zu verwendenden Elemente unterliegen in ihrer Größe, Formgestaltung, und technischen Konzeptionen keinen besonderen Ausnahmebedingungen, sodaß die in dem jeweiligen Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien - insbesondere bei der Auswahl des Materials - uneingeschränkt Anwendung finden können. Dies trifft insbesondere auf alle Maße zu, in denen Briefumschläge hergestellt werden sollen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der dazugehörigen Zeichnung, in der - beispielhaft - eine erfindungsgemäße Vorrichtung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt
Figur 1 eine Schablone entsprechend eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung und Figur 2 eine Schablone entsprechend einer Abwandlung dieses ersten Ausführungsbeispiels.
Figur 3 eine Schablone entsprechend eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Die Schablone entsprechend der ersten Ausführung der Erfindung ist im wesentlichen rautenförmig mit den im weiteren beschriebenen Besonderheiten. Die Raute hat im Ausführungsbeispiel einen stumpfen Winkel von 112°. In die Schablone ist ein im wesentlichen rechteckförmiger Ausschnitt eingebracht, der an den Ecken um jeweils ca. 10 bis 15% abgeflacht ist. Die Abflachung ist im Ausführungsbeispiel parallel zu der benachbarten Außenkante der Schablone. An den Außenkanten der Rauten sind Einkerbungen 22, 24, 26 und 28
angebracht. Diese Einkerbungen haben im Ausführungsbeispiel eine Tiefe von ca. 2% der kurzen Diagonale der Raute und einen Kerbwinkel, gemessen am Mittelpunkt der Kerbe, von ca. 100° bis 110°. Der Mittelpunkt der Kerbe entspricht genau den gedachten Eckpunkten des in die Schablone eingelassenen Rechteckes, wenn dieses an den Ecken nicht abgeflacht wäre.
Die spitzen Ecken des Umrisses der Schablone sind im Ausführungsbeispiel gerade abgeschnitten und zwar so, daß jeweils eine weitere Kante entsteht und ohne Berücksichtigung der Einkerbungen ein bezüglich beider Diagonalen klappsymetrisches Sechseck gebildet wird. Diese kurzen Kanten sind etwa 8% bis 9% der kurzen Diagonale der Raute lang. Alternativ können diese Kanten aber auch nach außen gewölbt sein.
In diesem Ausführungsbeispiel kann die Schablone aus nahezu jedem festen Material hergestellt sein, wobei insbesondere leicht zu verarbeitende Metalle, z.B. Aluminium oder Kunststoffe Verwendung finden können. Es kann auch Holz eingesetzt werden, wobei es sich in diesem Falle empfiehlt, die Kanten mit Metalleinlagen zu verstärken.
In einem zweiten, in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Außenbereiche der rautenförmigen Schablone dazu verwendet, Schablonen 50, 52, 54, 56 und 58 zum Ausschneiden von Adressenaufklebern bereitzustellen. Um dem Verwender eine Reihe verschiedener Adressenschablonen an die Hand zu geben, ist eine Adressenschablone 50 stern- oder zackenförmig und in etwa in der Größe eines Adressenfeldes, eine weitere 52 rechteckig und in etwa in der Größe eines Adressenfeldes, eine weitere 54 streifenförmig und in etwa in der Größe einer Zeile des Adressenaufklebers, eine weitere 56 bogenförmig und in etwa in der Größe einer Zeile des Adressenfeldes und eine weitere 58 wellenförmig und in etwa in der Größe einer Zeile des Adressenfeldes. Die verschiedenen Formen zum Ausschneiden der Adressenfelder bieten die Möglichkeit, eine zum Motiv passende Gestalung zu wählen.
Die Verwendung der Schablone geschieht auf folgende Weise: Durch einen Sichtausschnitt kann der Verwender zunächst einmal feststellen, ob das gewählte Motiv bezüglich seiner Größe und auch bezüglich seiner Richtung in dem vorgegebenen Rechteckformat für die Vorderseite eines Briefumschlages entsprechend der Größe der Schablone geeignet ist. Er kann sich also geeignete Motive auswählen. Weiterhin kann er überprüfen, ob die gewählte Vorlage bezüglich der notwendigen Verlängerungen geeignet ist, die als Rückseite des Umschlages dienen sollen. Dies ist nämlich nur dann der Fall, wenn die Schablone entsprechend der Erfindung nicht über die Vorlage hinausreicht. Alsdann kann der Verwender unter Benutzung eines Schneidemessers entlang der Außenbegrenzung 5 der Schablone die Vorlage ausschneiden. Dann werden die Verlängerungen der Vorderseite, die die Rückseite des Umschlages bilden sollen, so gefaltet, daß die Faltkanten jeweils an den Mittelpunkten 32, 34, 36 und 38 der Einkerbungen 22, 24, 26 und 2 8 enden. Mit Hilfe eines Klebers, z.B. eines Klebestiftes, werden die sich überlappenden Bereiche von drei der Verlängerungen zusammengeklebt und bilden so einen mehr oder weniger herkömmlichen Briefumschlag. Bei der Verwendung des Umschlages, also nach dem Bestücken mit dem zu versendenden Brief wird die vierte Verlängerung auf die drei bereits verklebten Verlängerungen aufgeklebt. Dies kann sowohl mit einem Klebemittel, z.B. einem Klebestift wie auch durch einen Klebestreifen ausgeführt werden.
Es sollte darauf hingewiesen werden, daß mit einer Schablone, deren Sichtausschnitt 10 die Größe eines Briefumschlages DIN C6 hat, Außenmaße aufweist, die auf eine DIN A4 Vorlage passen, daß mit einer solchen Schablone also Briefumschläge aus einer DIN A4 großen Seite ausgeschnitten werden können.
Ein zweites Ausführungsbeispiel ist nicht in einer Figur dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Schablone aus einem durchsichtigen Material hergestellt, was sie in den voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen allerdings auch sein kann. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Sichtbereich nicht durch einen Ausschnitt sondern durch eine rechteckige Markierung 12 realisiert. Diese kann auf der durchsichtigen
Schablone aufgedruckt oder in sie eingeritzt sein. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Sichtbereich nicht an den Ecken abgeflacht sondern bildet ein vollständiges Rechteck. Die Eckpunkte des Rechteckes fallen mit den Mittelpunkten 32, 34, 3 und 38 der Einkerbungen 22, 24, 26 und 28 zusammen. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß das Sichtfenster die Vorderseite des Briefumschlages vollständig wiedergibt. Allerdings ist dabei ein höherer Materialeinsatz bei der Herstellung verbunden. Die beiden Ausführungsformen können aber auch miteinander verbunden werden, indem aus dem Sichtbereich ein Teil ausgeschnitten ist, der die Größe des Ausschnittes entsprechend der ersten Ausführungsbeispiele erreichen kann, während die verbliebene Abflachung des das Sichtfenster bildenden Rechteckes eine in oder auf dem durchsichtigen Material aufgebrachte Markierung aufweist.
Mit der in Figur 3 dargestellten Schablone kann ein Briefumschlag entsprechend der rechteckigen Form individuell gestaltet werden. Bei dieser Schablone besteht der Außenumriss aus dem Sichtfenster 10, welches wiederum an den Ecken abgeflacht oder abgerundet sein muß, wenn das Sichtfenster als Ausschnitt aus der Schablone ausgebildet ist (entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel) oder auch rechteckig sein kann, wenn das Sichtfenster als Markierung 12 auf der Schablone aufgebracht ist, sowie dem sich an eine der langen Kanten anschließenden Schablonenbereich 12 6, der die Rückseite des Umschlages entspreicht und in etwa gleich groß ist wie der Sichtbereich Im Ausführungsbeispiel ist dieser Rückseitenbereich 12 6 der Schablone an der dem Sichtbereich 10 gegenüberliegenden Seite etwas nach innen gewölbt. Seitlich an den Sichtbereich 10 der Schablone schließen sich die Seitenbereiche 122 und 124 an, die den Klebeüberlappungen des mit der Schablone herzustellenden Umschlages darstellen. Gegenüber dem Rückseitenbereich 126 liegt der streifenförmige, jedoch nach außen gewölbte Bereich 120 der Schablone, der dem Verschlußstreifen des Umschlages entspricht.
Entsprechend wird auch der Briefumschlag mit Hilfe dieser dritten Ausführungsform hergestellt. Dabei wird entlang der Außenkanten der Schablone geschnitten der Umschlag dadurch
• ·
hergestellt, daß zunächst die beiden Seitenstreifen und dann die Rückseite zusammengeklebt werden. Der Umschlag ist sodann verwendungsfähig und kann den Brief usw. aufnehmen. Danach kann er mit dem gegenüberliegenden Streifen verklebt werden.
&Ggr;:&Ggr;: &Ggr; nil
Liste der Bezugszeichen
5 Schablonenumriss
6 Rautenkante der Schablone
7 Rautenkante der Schablone
8 Rautenkante der Schablone
9 Rautenkante der Schablone 10 Sichtbereich der Schablone 12 Markierung
14 Ausschnitt
22 Einkerbung
24 Einkerbung
2 6 Einkerbung 28 Einkerbung
32 Mittelpunkt einer Einkerbung
34 Mittelpunkt einer Einkerbung
3 6 Mittelpunkt einer Einkerbung 3 8 Mittelpunkt einer Einkerbung
40 Abgestumpfte Ecke der Schablone
42 Abgestumpfte Ecke der Schablone
50 Stern- oder zackenförmiges Adressenschablonenfeld
52 rechteckiges Adressenschablonenfeld
54 streifenförmiges Adressenschablonenfeld
56 bogenförmiges Adressenschablonenfeld
58 wellenförmiges Adressenschablonenfeld
120 Schablonenbereich für den Anschlußstreifen an den
Sichtbereich zum Verschließen des Umschlages
122 Schablonenbereich für den Anschlußstreifen an den
Sichtbereich als Überlappung
124 Schablonenbereich für den Anschlußstreifen an den
Sichtbereich als Überlappung
126 Schablonenbereich für die Rückseite des Umschlages

Claims (18)

Esteban Kleist Schablone zum Herstellen individuell gestalteter Briefumschläge Schutzansprüche
1. Schablone zur Herstellung individuell gestalteter Briefumschläge zur Auflage auf eine Vorlage und zum Schneiden des Briefumschlages entlang des Umrisses der Schablone,
mit einem, im wesentlichen rechteckig in den Schablonenumriss (5) eingefügten Sichtbereich (10), in dem die Vorderseite des zu erstellenden Briefumschlages sichtbar wird.
2. Schablone nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen im wesentlichen rautenförmigen Schablonenumriss (5) und in der Mitte der Rautenkanten (6, 7, 8, 9) eingelassene kerbenförmigen Einschnitte (22, 24, 26, 28), wobei der eingefügte Sichtbereich in etwa mittig in dem rautenförmigen Umriss eingebracht ist.
3. Schablone nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden spitzen Ecken (40, 42) des rautenförmigen Schablonenumrisses (5) abgestumpft sind,
4. Schablone nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstumpfung der beiden spitzen Ecken (40, 42) des rautenförmigen Schablonenumrisses (5) gerade ist.
5. Schablone nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstumpfung der beiden spitzen Ecken {40, 42) des rautenförmigen Schablonenumrisses (5) nach außen hin abgerundet ist.
6. Schablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Sichtbereich (10) drei streifenförmige Bereiche (120, 122, 124) und ein rechteckiger Bereich (126) anschließen.
·· ·· ■■ *
7. Schablone nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der dem rechteckigen Bereich gegenüberliegende Streifen (120) nach außen etwas gewölbt ist.
8. Schablone nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der rechteckige Bereich in etwa die Größe des Sichtfensters aufweist.
9. Schablone nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem durchsichtigen Material hergestellt ist.
10. Schablone nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der eingefügte Sichtbereich (10), in dem die Vorderseite des zu erstellenden Briefumschlages sichtbar wird, durch den Aufdruck einer Markierung (12) ausgeführt ist.
11. Schablone nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der eingefügte Sichtbereich (10), in dem die Vorderseite des zu erstellenden Briefumschlages sichtbar wird, durch einen im wesentlichen rechteckigen Ausschnitt (14) in der Schablone ausgeführt ist.
12. Schablone nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt (14) an den Ecken abgeflacht oder abgerundet ist.
13. Schablone nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im nicht von dem Sichtbereich eingenommenen Außenbereich der Schablone Umrisse (50, 52, 54, 56, 58) für das Ausschneiden von Adressenaufklebern vorgesehen sind.
14. Schablone nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens einer der Umrisse (50) stern- oder zackenförmig und in etwa in der Größe eines Adressenfeldes ist.
15. Schablone nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens einer der Umrisse (52) rechteckig und in etwa in der Größe eines Adressenfeldes ist.
16. Schablone nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens einer der Umrisse {54) streifenförmig und in etwa in der Größe einer Zeile des Adressenaufklebers ist.
17. Schablone nach Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens einer der Umrisse (56) bogenförmig und in etwa in der Größe einer Zeile des Adressenfeldes ist.
18. Schablone nach Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens einer der Umrisse (58) wellenförmig und in etwa in der Größe einer Zeile des Adressenfeldes ist.
DE29616423U 1996-09-20 1996-09-20 Schablone zum Herstellen individuell gestalteter Briefumschläge Expired - Lifetime DE29616423U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2440130A (en) * 2006-07-19 2008-01-23 Julia May Siveyer Envelope template

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2440130A (en) * 2006-07-19 2008-01-23 Julia May Siveyer Envelope template

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