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DE29700830U1 - Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen - Google Patents

Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen

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DE29700830U1
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DE
Germany
Prior art keywords
packaging
tear
perforation
strip
open
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Expired - Lifetime
Application number
DE29700830U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Syntegon Packaging Systems AG
Original Assignee
Ostma Maschinenbau GmbH
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Publication date
Application filed by Ostma Maschinenbau GmbH filed Critical Ostma Maschinenbau GmbH
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Publication of DE29700830U1 publication Critical patent/DE29700830U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/52Details
    • B65D75/58Opening or contents-removing devices added or incorporated during package manufacture
    • B65D75/5827Tear-lines provided in a wall portion
    • B65D75/5833Tear-lines provided in a wall portion for tearing out a portion of the wall
    • B65D75/5844Tear-lines provided in a wall portion for tearing out a portion of the wall the portion of the wall being a narrow strip, e.g. between lines of weakness

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

Andrejewski, Honke & Partner Patentanwälte European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski Diplom-Ingenieur Dr.-Ing. Manfred Honke Diplom-Physiker Dr. Karl Gerhard Wasch Diplom-Ingenieur Dr.-Ing. Rainer Albrecht
Diplom-Physiker
Dr. Jörg Nunnenkamp
Anwaltsakte:
85 808/Be/Al D 45127 Essen, Theaterplatz 3 D 45002 Essen, P.O. Box IO 02 54
14. Januar 1997
Gebrauchsmusteranmeldung
OSTMA Maschinenbau GmbH Golzheimer Straße 5 53909 Zülpich
ümverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen
(innere Priorität aus DE 296 20 394.7)
Ändrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen, bestehend aus einem Streifen aus Verpackungsmaterial, der die Verpackungseinheit mantelförmig umschließt und an der Unterseite der Verpackungseinheit eingefaltete und zu einem Boden verbundene Abschnitte aufweist.
Eine Umverpackung der beschriebenen Art ist beispielsweise aus DE-C 40 27 762 bekannt. Der Boden kann rahmenförmig oder als geschlossener Boden ausgeführt sein. Als Verpackungsmaterial eignen sich vornehmlich Karton und Papier. Lassen es Gewicht und Abmessungen der Verpackungseinheit zu, wird als Verpackungsmaterial Papier bevorzugt, dessen sichtbare Fläche zu Werbezwecken mit hoher Druckqualität ein- und mehrfarbig bedruckbar ist. Bei den Primärverpackungen handelt es sich vornehmlich um Produkte des täglichen Bedarfs, die als Ver-0 packungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen in den Handel kommen. Die Umverpackung ist eine Transportverpackung, welche die Verpackungseinheit auf dem Weg vom Hersteller bis zum Handel schützt und den Zusammenhalt der Primärverpackungen während des Transportes gewährleistet. Im 5 Handel soll die Umverpackung als Display-Verpackung einsetzbar sein, welche den Blick auf die Primärverpackungen freigibt und einen leichten Zugriff auf die Primärverpackungen ermöglicht. Die bekannte Umverpackung wird mit den sehr unterschiedlichen Anforderungen einerseits während des Trans-0 portes der Verpackungseinheit und andererseits bei der Prä-
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sentation der Verpackungseinheit im Handel nicht gleichermaßen gerecht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Umverpackung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die einen guten Transportschut&zgr; gewährleistet und gleichwohl im Handel als Display-Verpackung, welche den Blick und den Zugriff auf die Primärverpackungen freigibt, ohne Einschränkung einsetzbar ist.
Die Aufgabe wird bei einer Umverpackung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verpackungsmaterialstreifen mindestens eine sich über dessen gesamte Länge erstreckende Aufreißperforation aufweist, entlang welcher Aufreißperforation der Mantel der Umverpackung durchtrennbar ist. Bei der Aufreißperforation mag es sich um eine einzige, mantelseitig umlaufende Perforationsreihe handeln. Vorzugsweise besteht die Aufreißperforation jedoch aus zwei parallelen Perforationsreihen, die einen Aufreißstreifen be-0 grenzen, wobei der Aufreißstreifen zur Bildung eines mit der
Hand faßbaren Anfangsstückes quer durchtrennt ist. Diese Ausführung ermöglicht eine sehr einfache Handhabung. Durch Ziehen an dem Aufreißstreifen ist der Mantel der Umverpackung durchtrennbar.
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Im Rahmen der Erfindung liegt es, daß die Umverpackung als Transportverpackung oberseitig offen ist. Der Verpackungsmaterialstreifen ist dabei jedoch so breit bemessen, daß die resultierende Umverpackung einen hohen Mantel aufweist, der 0 einen ausreichenden Zusammenhalt der Primärverpackungen ge-
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währleistet und die Verpackungseinheit während des Transportes umfangsseitig schützt. Im Verkaufsregal ist ein oberer Mantelabschnitt entlang der Aufreißperforation abtrennbar, so daß Blick und Zugriff auf die Primärverpackungen freigegeben werden.
Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung sieht vor, daß der Verpackungsmaterialstreifen an der Oberseite der Verpackungseinheit urngefaltete und zu einem Deckel verbundene Abschnitte aufweist. Es resultiert eine komplett geschlossene und weitgehend staubdichte Transportverpackung, die entlang der Aufreißperforation in einen Trayboden und einen abnehmbaren Deckel trennbar ist. Der nach Abnahme des Oberteils verbleibende Trayboden ist ausreichend formstabil, so daß die Entnähme einzelner Primärverpackungen aus der Verpackungseinheit möglich ist. Mithin erfüllt die Umverpackung auch alle Anforderungen, die an eine Display-Verpackung gestellt werden.
Für die weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Umver-0 packung bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Die Aufreißperforation kann eine zum Boden parallele Trennebene bilden. Nach Trennung der Aufreißperforation resultiert ein Trayboden mit einem umlaufenden, die Verpackungseinheit randsei tig einfassenden Rand. Eine andere Ausführung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß die Aufreißperforation eine zum Boden schräge Trennebene bildet und dadurch der nach Trennen der Aufreißperforation verbleibende Trayboden ein Wandprofil aufweist, das von einer Verpackungsfrontseite zu einer gegenüberliegenden Verpackungsrückseite stetig ansteigt. Der zur Verpackungsfrontseite abfallende Rand des
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nach Trennung der Aufreißperforation gebildeten Traybodens begünstigt die Entnahme von Primärverpackungen aus der Verpackungseinheit. In weiterer Ausgestaltung lehrt die Erfindung, daß der Mantel eine Perforationslinie enthält, die an die Aufreißperforation anschließt und so gestaltet ist, daß durch Ausbrechen des von der Perforationslinie begrenzten Mantelabschnittes ein Sichtfenster entsteht. Das Ausbrechen des das Sichtfenster bildenden Mantelabschnittes ist problemlos möglich, nachdem die Umverpackung in ein Verkaufsregal gestellt worden ist.
Die erfindungsgemäße Umverpackung ist schließlich vorteilhaft einsetzbar, wenn die Verpackungseinheit aus einer größeren Zahl von Primärverpackungen besteht, die zwei- oder mehrlagig übereinandergeschichtet sind. Der Verpackungsmaterialstreifen weist in einem solchen Fall mindestens zwei parallele Aufreißperforationen auf, die sich über die gesamte Länge des Verpackungsmaterialstreifens erstrecken, wobei der Abstand zwischen den Aufreißperforationen der Höhe einer Primärverpackung entspricht. Dadurch ist der Mantel der Verpackung im Zuge der Entnahme von Primärverpackungen entsprechend der abnehmenden Höhe der Verpackungseinheit durch Trennen einer Aufreißperforation einkürzbar. Mit anderen Worten kann die Höhe des Mantels der Umverpackung in dem Maße reduziert werden, in dem die Höhe der Verpackungseinheit durch Entnahme der Primärverpackungen kleiner wird. Eine andere Ausführung der erfindungsgemäßen Umverpackung, die ebenfalls für zweilagig übereinandergeschichtete Primärverpackungen geeignet ist, sieht vor, daß der Verpackungsmaterialstreifen an der 0 Oberseite der Verpackungseinheit umgefaltete und zu einem
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Deckel verbundene Abschnitte aufweist und daß die Aufreißperforation aus zwei parallelen Perforationsreihen besteht, die einen beide Lagen der übereinandergeschichteten Primärverpackungen randseitig einfassenden Aufreißstreifen begrenzen. In der Verpackungseinheit sind die Primärverpackungen Kopf an Kopf aufeinandergeschichtet. Durch Entfernen des Aufreißstreifens entstehen zwei Trays, die Primärverpackungen jeweils einlagig enthalten. Das obere Tray mit den zugeordneten Primärverpackungen wird abgenommen, gewendet und kann mit den dann oberseitig frei zugänglichen Primärverpackungen auf oder neben dem unteren Tray abgestellt werden.
Damit der Aufreißstreifen leicht mit der Hand erfaßt werden kann, ist er zweckmäßig an mindestens einer Stelle quer durchtrennt, wobei ein Anfangsstück entsteht. In weiterer Ausgestaltung lehrt die Erfindung, daß der Mantel oberhalb sowie unterhalb des Aufreißstreifens angeordnete Perforationslinien enthält, die an die Perforationsreihen an-0 schließen und so gestaltet sind, daß durch Ausbrechen der von den Perforationslinien begrenzten Mantelabschnitte Sichtfenster entstehen. Vorzugsweise sind die Sichtfenster paarweise an zumindest einer Frontseite der Verpackungseinheit angeordnet. Boden und Deckel der Verpackungseinheit sind vorzugsweise geschlossen. Im Rahmen der Erfindung liegt es aber auch, Boden und Deckel als rahmenförmige Teile auszubilden.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer, perspektivischer Darstellung
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Fig. 1 eine Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen, um 90° gekippt,
Fig. 2 die Umverpackung aus Fig. 1, nachdem der Mantel der Umverpackung durchtrennt und ein Mantelabschnitt entfernt worden ist,
Fig. 3 bis 8 weitere Ausführungen der erfindungsgemäßen Umverpackung,
Die in den Figuren darstellte Umverpackung ist für eine Verpackungseinheit 1 aus mehreren gleichen Primärverpackungen 2, beispielsweise vakuumverschlossenen Kaffeepackungen, Packungen mit Papiertaschentüchern u. dgl., bestimmt. Die Umverpackung besteht aus einem Streifen 3 aus Verpackungsmaterial, vorzugsweise Papier oder Karton, der die Verpackungseinheit 1 mantelförmig umschließt und an der Unterseite der Verpackungseinheit 1 eingefaltete und zu einem Boden 4 verbundene Abschnitte aufweist. Der Verpackungsmaterialstreifen 3 weist mindestens eine sich über dessen gesamte Länge erstreckende Aufreißperforation 5 auf, entlang welcher Aufreißperforation 5 der Mantel der Umverpackung durchtrennbar ist. Eine Aufreißperforation 5 besteht vorzugsweise aus zwei parallelen Perforationsreihen 6, die einen Aufreißstreifen 7
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begrenzen. Der Aufreißstreifen 7 ist zur Bildung eines mit der Hand faßbaren AnfangsStückes 8 quer durchtrennt. Es ergibt sich eine einfache Handhabung. Durch Durchfassen und Ziehen des Aufreißstreifens 7 kann der Mantel der Packung getrennt werden (vgl. Fig. S) .
In der in Fig. 1 dargestellten Ausführung ist die Umverpackung oberseitig offen. Durch Trennen der Aufreißperforation 5 kann ein oberer Mantelstreifen 9 abgetrennt werden, wobei ein als Display-Verpackung geeigneter Trayboden 10 mit einem verhältnismäßig schmalen, die Verpackung einfassenden Rand entsteht (Fig. 2).
Bei den in den Fig. 3 bis 6 dargestellten Ausführungsform weist der Verpackungsmaterialstreifen 3 an der Oberseite der Verpackungseinheit 1 umgefaltete und zu einem Deckel verbundene Abschnitte auf. Daraus resultiert eine vollständig geschlossene, weitgehend staubdichte Transportverpackung. Durch Öffnen der Aufreißperforation 5 entsteht ein Trayboden 10 und 0 ein abnehmbarer Deckel 11.
Die Aufreißperforation 5 kann eine zum Boden 4 parallele Trennebene bilden (Fig. 3). Ferner kann der Mantel eine Perforationslinie 12 enthalten, die an die Aufreißperforation 5 anschließt und so gestaltet ist, daß durch Ausbrechen des von der Perforationslinie begrenzten Mantelabschnittes ein Sichtfenster entsteht (Fig. 4) . Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführung der erfindungsgemäßen Umverpackung bildet die Aufreißperforation 5 eine zum Boden 4 schräge Trennebene. Da-0 durch weist der nach Trennen der Aufreißperforation ver-
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bleibende Trayboden 10 ein Wandprofil auf, das von einer Verpackungsfrontseite zu einer gegenüberliegenden Verpackungsrückseite stetig ansteigt.
In Fig. 6 ist eine Umverpackung für eine Verpackungseinheit dargestellt, die aus zwei- oder mehrlagig übereinandergeschichteten Primärverpackungen 2 besteht. Der Verpackungsmaterialstreifen 3 weist mindestens zwei parallele Aufreißperforationen 5, 5' auf, die sich über die gesamte Länge des Verpackungsmaterialstreifens 3 erstrecken. Der Abstand a zwischen den Aufreißperforationen 5, 5' entspricht der Höhe h einer Primärverpackung 2. Dadurch ist der Mantel der Umverpackung im Zuge der Entnahme von Primärverpackungen entsprechend der abnehmenden Höhe der Verpackungseinheit durch Trennen einer Aufreißperforation 51 einkürzbar.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus zweilagig übereinandergeschichteten Primärverpackungen 2a, 2b. Die Primärverpackungen 2 sind Kopf an Kopf aufeinandergeschichtet. Der Verpackungsmaterialstreifen 3 weist an der Oberseite der Verpackungseinheit umgefaltete und zu einem Deckel 11 verbundene Abschnitte auf. Daraus resultiert eine vollständig geschlossene, weitgehend staubdichte Transportverpackung. Die Aufreißperforation 5 besteht aus zwei parallelen Perforationsreihen 6, die einen beide Lagen der übereinandergeschichteten Primärverpackungen randseitig einfassenden Aufreißstreifen 7 begrenzen. Zur Bildung eines mit der Hand faßbaren Anfangsstückes 8 ist der Aufreißstreifen 7 quer durchtrennt. Durch Entfernen des Aufreiß-Streifens 7 entstehen zwei Tray-Verpackungen mit jeweils
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einer Lage an Primärverpackungen 2. Das obere, von dem Deckel 11 gebildete Tray kann mit den darin eingesetzten Primärverpackungen 2a abgenommen, gewendet und mit den dann von oben zugänglichen Primärverpackungen 2a abgestellt werden. Bei dieser Ausführung der Erfindung bildet die ■Verpackungseinheit 1 ausschließlich eine Transportverpackung. Durch Entfernen des Aufreißstreifens 7 entstehen aus der Verpackungseinheit 1 zwei Display-Verpackungen. Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführung enthält der Mantel paarweise oberhalb sowie unterhalb des Aufreißstreifens 7 angeordnete Perforationslinien 12/ die an die Perforationsreihen 6 anschließen und so gestaltet sind, daß durch Ausbrechen der von den Perforationslinien 12 begrenzten Mantelabschnitte Sichtfenster entstehen.

Claims (9)

Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen 10 Schutzansprüche
1. Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen, bestehend aus einem Streifen aus Verpackungsmaterial, der die Verpackungseinheit mantelförmig umschließt und an der Unterseite der Verpackungseinheit eingefaltete und zu einem Boden verbundene Abschnitte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsmaterialstreifen (3) mindestens eine sich über dessen gesamte Länge erstreckende Aufreißperforation (5) aufweist, entlang welcher Aufreißperforation (5) der Mantel der Umverpackung durchtrennbar ist.
2. Umverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißperforation (5) aus zwei parallelen Perforationsreihen (6) besteht, die einen Aufreißstreifen (7) begrenzen, und daß der Aufreißstreifen zur Bildung eines mit der Hand faßbaren Anfangsstückes (8) quer durchtrennt ist.
3. Umverpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsmaterialstreifen (3) an der Oberseite der Verpackungseinheit (1) umgefaltete und zu einem Deckel
(11) verbundene Abschnitte aufweist.
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4. Umverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißperforation (5) eine zum Boden
(4) parallele Trennebene bildet.
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5. Umverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißperforation (5) eine zum Boden (4) schräge Trennebene bildet und dadurch der nach Trennen der Aufreißperforation (5) verbleibende Trayboden (10) ein Wandprofil aufweist, das von einer Verpackungsfrontseite zu einer gegenüberliegenden Verpackungsrückseite stetig ansteigt .
6. Umverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel eine Perforationslinie (12)
enthält, die an die Aufreißperforation (5) anschließt und so gestaltet ist, daß durch Ausbrechen des von der Perforationslinie (12) begrenzten Mantelabschnittes ein Sichtfenster entsteht .
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7. Umverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Primärverpackungen zwei- oder mehrlagig übereinandergeschichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsmaterialstreifen (3) mindestens zwei parallele Aufreißperforationen (5, 51) aufweist, die sich über die gesamte Länge des Verpackungsmaterialstreifens (3) erstrecken, wobei der Abstand (a) zwischen den Aufreißperforationen (5, 5') der Höhe (h) einer Primärverpackung (2) entspricht und dadurch der Mantel der Verpackung im Zuge der Entnahme von Primärverpackungen (2) entsprechend der abnehmenden Höhe der Verpackungseinheit (1) durch Trennen einer Aufreißperforation (51) einkürzbar ist.
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8. Umverpackung nach Anspruch I1 wobei die Primärverpackungen zweilagig übereinander geschichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsmaterialstreifen (3) an der Oberseite der Verpackungseinheit (1) umgefaltete und zu einem Deckel (11) verbundene Abschnitte aufweist und daß die Aufreißperforation (5) aus zwei parallelen Perforationsreihen (6) besteht, die einen beide Lagen der Kopf an Kopf übereinandergeschichteten Primärverpackungen (2a, 2b) randseitig einfassenden Aufreißstreifen (7) begrenzen.
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9. Umverpackung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel paarweise oberhalb sowie unterhalb des Aufreißstreifens (7) angeordnete Perforationslinien (12) enthält, die an die Perforationsreihen (6) anschließen und so gestaltet sind, daß durch Ausbrechen der von den Perforationslinien (12) begrenzten Mantelabschnitte Sichtfenster entstehen.
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Free format text: FORMER OWNER: OSTMA MASCHINENBAU GMBH, 53909 ZUELPICH, DE

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