DE29700830U1 - Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen - Google Patents
Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen PrimärverpackungenInfo
- Publication number
- DE29700830U1 DE29700830U1 DE29700830U DE29700830U DE29700830U1 DE 29700830 U1 DE29700830 U1 DE 29700830U1 DE 29700830 U DE29700830 U DE 29700830U DE 29700830 U DE29700830 U DE 29700830U DE 29700830 U1 DE29700830 U1 DE 29700830U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- packaging
- tear
- perforation
- strip
- open
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 title claims description 101
- 238000009516 primary packaging Methods 0.000 title claims description 40
- 239000005022 packaging material Substances 0.000 claims description 21
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 7
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 3
- 239000011111 cardboard Substances 0.000 description 2
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 230000003203 everyday effect Effects 0.000 description 1
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 description 1
- 238000009517 secondary packaging Methods 0.000 description 1
- 239000002356 single layer Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D75/00—Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
- B65D75/52—Details
- B65D75/58—Opening or contents-removing devices added or incorporated during package manufacture
- B65D75/5827—Tear-lines provided in a wall portion
- B65D75/5833—Tear-lines provided in a wall portion for tearing out a portion of the wall
- B65D75/5844—Tear-lines provided in a wall portion for tearing out a portion of the wall the portion of the wall being a narrow strip, e.g. between lines of weakness
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packages (AREA)
Description
Andrejewski, Honke & Partner Patentanwälte
European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
Diplom-Physiker
Anwaltsakte:
85 808/Be/Al D 45127 Essen, Theaterplatz 3
D 45002 Essen, P.O. Box IO 02 54
14. Januar 1997
Gebrauchsmusteranmeldung
OSTMA Maschinenbau GmbH Golzheimer Straße 5
53909 Zülpich
ümverpackung für eine Verpackungseinheit
aus mehreren gleichen Primärverpackungen
(innere Priorität aus DE 296 20 394.7)
Ändrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Umverpackung für eine Verpackungseinheit
aus mehreren gleichen Primärverpackungen, bestehend aus einem Streifen aus Verpackungsmaterial, der die
Verpackungseinheit mantelförmig umschließt und an der Unterseite
der Verpackungseinheit eingefaltete und zu einem Boden verbundene Abschnitte aufweist.
Eine Umverpackung der beschriebenen Art ist beispielsweise aus DE-C 40 27 762 bekannt. Der Boden kann rahmenförmig oder
als geschlossener Boden ausgeführt sein. Als Verpackungsmaterial eignen sich vornehmlich Karton und Papier. Lassen es
Gewicht und Abmessungen der Verpackungseinheit zu, wird als Verpackungsmaterial Papier bevorzugt, dessen sichtbare Fläche
zu Werbezwecken mit hoher Druckqualität ein- und mehrfarbig bedruckbar ist. Bei den Primärverpackungen handelt es sich
vornehmlich um Produkte des täglichen Bedarfs, die als Ver-0 packungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen in
den Handel kommen. Die Umverpackung ist eine Transportverpackung, welche die Verpackungseinheit auf dem Weg vom Hersteller
bis zum Handel schützt und den Zusammenhalt der Primärverpackungen während des Transportes gewährleistet. Im
5 Handel soll die Umverpackung als Display-Verpackung einsetzbar sein, welche den Blick auf die Primärverpackungen freigibt
und einen leichten Zugriff auf die Primärverpackungen ermöglicht. Die bekannte Umverpackung wird mit den sehr
unterschiedlichen Anforderungen einerseits während des Trans-0 portes der Verpackungseinheit und andererseits bei der Prä-
ft · *
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
sentation der Verpackungseinheit im Handel nicht gleichermaßen
gerecht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Umverpackung
der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die einen guten Transportschut&zgr; gewährleistet und gleichwohl im Handel als
Display-Verpackung, welche den Blick und den Zugriff auf die Primärverpackungen freigibt, ohne Einschränkung einsetzbar
ist.
Die Aufgabe wird bei einer Umverpackung der eingangs beschriebenen
Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verpackungsmaterialstreifen
mindestens eine sich über dessen gesamte Länge erstreckende Aufreißperforation aufweist, entlang
welcher Aufreißperforation der Mantel der Umverpackung durchtrennbar
ist. Bei der Aufreißperforation mag es sich um eine einzige, mantelseitig umlaufende Perforationsreihe handeln.
Vorzugsweise besteht die Aufreißperforation jedoch aus zwei
parallelen Perforationsreihen, die einen Aufreißstreifen be-0 grenzen, wobei der Aufreißstreifen zur Bildung eines mit der
Hand faßbaren Anfangsstückes quer durchtrennt ist. Diese Ausführung
ermöglicht eine sehr einfache Handhabung. Durch Ziehen an dem Aufreißstreifen ist der Mantel der Umverpackung
durchtrennbar.
25
25
Im Rahmen der Erfindung liegt es, daß die Umverpackung als Transportverpackung oberseitig offen ist. Der Verpackungsmaterialstreifen
ist dabei jedoch so breit bemessen, daß die resultierende Umverpackung einen hohen Mantel aufweist, der
0 einen ausreichenden Zusammenhalt der Primärverpackungen ge-
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
währleistet und die Verpackungseinheit während des Transportes umfangsseitig schützt. Im Verkaufsregal ist ein oberer
Mantelabschnitt entlang der Aufreißperforation abtrennbar, so
daß Blick und Zugriff auf die Primärverpackungen freigegeben werden.
Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung sieht vor, daß der Verpackungsmaterialstreifen an der Oberseite der Verpackungseinheit
urngefaltete und zu einem Deckel verbundene Abschnitte aufweist. Es resultiert eine komplett geschlossene und weitgehend
staubdichte Transportverpackung, die entlang der Aufreißperforation in einen Trayboden und einen abnehmbaren
Deckel trennbar ist. Der nach Abnahme des Oberteils verbleibende Trayboden ist ausreichend formstabil, so daß die Entnähme
einzelner Primärverpackungen aus der Verpackungseinheit möglich ist. Mithin erfüllt die Umverpackung auch alle Anforderungen,
die an eine Display-Verpackung gestellt werden.
Für die weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Umver-0
packung bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Die Aufreißperforation kann eine zum Boden parallele Trennebene bilden.
Nach Trennung der Aufreißperforation resultiert ein
Trayboden mit einem umlaufenden, die Verpackungseinheit randsei tig einfassenden Rand. Eine andere Ausführung der erfindungsgemäßen
Lehre sieht vor, daß die Aufreißperforation eine
zum Boden schräge Trennebene bildet und dadurch der nach Trennen der Aufreißperforation verbleibende Trayboden ein
Wandprofil aufweist, das von einer Verpackungsfrontseite zu
einer gegenüberliegenden Verpackungsrückseite stetig ansteigt. Der zur Verpackungsfrontseite abfallende Rand des
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
nach Trennung der Aufreißperforation gebildeten Traybodens
begünstigt die Entnahme von Primärverpackungen aus der Verpackungseinheit. In weiterer Ausgestaltung lehrt die Erfindung,
daß der Mantel eine Perforationslinie enthält, die an die Aufreißperforation anschließt und so gestaltet ist, daß
durch Ausbrechen des von der Perforationslinie begrenzten Mantelabschnittes ein Sichtfenster entsteht. Das Ausbrechen
des das Sichtfenster bildenden Mantelabschnittes ist problemlos möglich, nachdem die Umverpackung in ein Verkaufsregal
gestellt worden ist.
Die erfindungsgemäße Umverpackung ist schließlich vorteilhaft
einsetzbar, wenn die Verpackungseinheit aus einer größeren Zahl von Primärverpackungen besteht, die zwei- oder mehrlagig
übereinandergeschichtet sind. Der Verpackungsmaterialstreifen weist in einem solchen Fall mindestens zwei parallele Aufreißperforationen
auf, die sich über die gesamte Länge des Verpackungsmaterialstreifens erstrecken, wobei der Abstand
zwischen den Aufreißperforationen der Höhe einer Primärverpackung entspricht. Dadurch ist der Mantel der Verpackung im
Zuge der Entnahme von Primärverpackungen entsprechend der abnehmenden
Höhe der Verpackungseinheit durch Trennen einer Aufreißperforation einkürzbar. Mit anderen Worten kann die
Höhe des Mantels der Umverpackung in dem Maße reduziert werden, in dem die Höhe der Verpackungseinheit durch Entnahme
der Primärverpackungen kleiner wird. Eine andere Ausführung der erfindungsgemäßen Umverpackung, die ebenfalls für zweilagig
übereinandergeschichtete Primärverpackungen geeignet ist, sieht vor, daß der Verpackungsmaterialstreifen an der
0 Oberseite der Verpackungseinheit umgefaltete und zu einem
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Deckel verbundene Abschnitte aufweist und daß die Aufreißperforation
aus zwei parallelen Perforationsreihen besteht, die einen beide Lagen der übereinandergeschichteten Primärverpackungen
randseitig einfassenden Aufreißstreifen begrenzen. In der Verpackungseinheit sind die Primärverpackungen
Kopf an Kopf aufeinandergeschichtet. Durch Entfernen
des Aufreißstreifens entstehen zwei Trays, die Primärverpackungen
jeweils einlagig enthalten. Das obere Tray mit den zugeordneten Primärverpackungen wird abgenommen, gewendet
und kann mit den dann oberseitig frei zugänglichen Primärverpackungen auf oder neben dem unteren Tray abgestellt
werden.
Damit der Aufreißstreifen leicht mit der Hand erfaßt werden
kann, ist er zweckmäßig an mindestens einer Stelle quer durchtrennt, wobei ein Anfangsstück entsteht. In weiterer
Ausgestaltung lehrt die Erfindung, daß der Mantel oberhalb sowie unterhalb des Aufreißstreifens angeordnete Perforationslinien
enthält, die an die Perforationsreihen an-0 schließen und so gestaltet sind, daß durch Ausbrechen der von
den Perforationslinien begrenzten Mantelabschnitte Sichtfenster entstehen. Vorzugsweise sind die Sichtfenster paarweise
an zumindest einer Frontseite der Verpackungseinheit angeordnet. Boden und Deckel der Verpackungseinheit sind
vorzugsweise geschlossen. Im Rahmen der Erfindung liegt es aber auch, Boden und Deckel als rahmenförmige Teile auszubilden.
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert.
Es zeigen in schematischer, perspektivischer Darstellung
5
5
Fig. 1 eine Umverpackung für eine Verpackungseinheit
aus mehreren gleichen Primärverpackungen, um 90° gekippt,
Fig. 2 die Umverpackung aus Fig. 1, nachdem der Mantel der Umverpackung durchtrennt und ein Mantelabschnitt
entfernt worden ist,
Fig. 3 bis 8 weitere Ausführungen der erfindungsgemäßen Umverpackung,
Die in den Figuren darstellte Umverpackung ist für eine Verpackungseinheit
1 aus mehreren gleichen Primärverpackungen 2, beispielsweise vakuumverschlossenen Kaffeepackungen, Packungen
mit Papiertaschentüchern u. dgl., bestimmt. Die Umverpackung besteht aus einem Streifen 3 aus Verpackungsmaterial,
vorzugsweise Papier oder Karton, der die Verpackungseinheit 1 mantelförmig umschließt und an der Unterseite der Verpackungseinheit
1 eingefaltete und zu einem Boden 4 verbundene Abschnitte aufweist. Der Verpackungsmaterialstreifen 3
weist mindestens eine sich über dessen gesamte Länge erstreckende Aufreißperforation 5 auf, entlang welcher Aufreißperforation
5 der Mantel der Umverpackung durchtrennbar ist. Eine Aufreißperforation 5 besteht vorzugsweise aus zwei
parallelen Perforationsreihen 6, die einen Aufreißstreifen 7
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
begrenzen. Der Aufreißstreifen 7 ist zur Bildung eines mit der Hand faßbaren AnfangsStückes 8 quer durchtrennt. Es ergibt
sich eine einfache Handhabung. Durch Durchfassen und Ziehen des Aufreißstreifens 7 kann der Mantel der Packung getrennt
werden (vgl. Fig. S) .
In der in Fig. 1 dargestellten Ausführung ist die Umverpackung oberseitig offen. Durch Trennen der Aufreißperforation
5 kann ein oberer Mantelstreifen 9 abgetrennt werden, wobei ein als Display-Verpackung geeigneter Trayboden 10 mit
einem verhältnismäßig schmalen, die Verpackung einfassenden Rand entsteht (Fig. 2).
Bei den in den Fig. 3 bis 6 dargestellten Ausführungsform
weist der Verpackungsmaterialstreifen 3 an der Oberseite der Verpackungseinheit 1 umgefaltete und zu einem Deckel verbundene
Abschnitte auf. Daraus resultiert eine vollständig geschlossene, weitgehend staubdichte Transportverpackung. Durch
Öffnen der Aufreißperforation 5 entsteht ein Trayboden 10 und
0 ein abnehmbarer Deckel 11.
Die Aufreißperforation 5 kann eine zum Boden 4 parallele Trennebene bilden (Fig. 3). Ferner kann der Mantel eine Perforationslinie
12 enthalten, die an die Aufreißperforation 5
anschließt und so gestaltet ist, daß durch Ausbrechen des von der Perforationslinie begrenzten Mantelabschnittes ein Sichtfenster
entsteht (Fig. 4) . Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführung der erfindungsgemäßen Umverpackung bildet die Aufreißperforation
5 eine zum Boden 4 schräge Trennebene. Da-0 durch weist der nach Trennen der Aufreißperforation ver-
• »ft *· · ##··■
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
bleibende Trayboden 10 ein Wandprofil auf, das von einer Verpackungsfrontseite
zu einer gegenüberliegenden Verpackungsrückseite stetig ansteigt.
In Fig. 6 ist eine Umverpackung für eine Verpackungseinheit dargestellt, die aus zwei- oder mehrlagig übereinandergeschichteten
Primärverpackungen 2 besteht. Der Verpackungsmaterialstreifen 3 weist mindestens zwei parallele Aufreißperforationen
5, 5' auf, die sich über die gesamte Länge des Verpackungsmaterialstreifens 3 erstrecken. Der Abstand a
zwischen den Aufreißperforationen 5, 5' entspricht der Höhe h einer Primärverpackung 2. Dadurch ist der Mantel der Umverpackung
im Zuge der Entnahme von Primärverpackungen entsprechend der abnehmenden Höhe der Verpackungseinheit durch
Trennen einer Aufreißperforation 51 einkürzbar.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Umverpackung für eine Verpackungseinheit
aus zweilagig übereinandergeschichteten Primärverpackungen 2a, 2b. Die Primärverpackungen 2 sind Kopf an
Kopf aufeinandergeschichtet. Der Verpackungsmaterialstreifen
3 weist an der Oberseite der Verpackungseinheit umgefaltete und zu einem Deckel 11 verbundene Abschnitte auf. Daraus
resultiert eine vollständig geschlossene, weitgehend staubdichte Transportverpackung. Die Aufreißperforation 5 besteht
aus zwei parallelen Perforationsreihen 6, die einen beide Lagen der übereinandergeschichteten Primärverpackungen randseitig
einfassenden Aufreißstreifen 7 begrenzen. Zur Bildung eines mit der Hand faßbaren Anfangsstückes 8 ist der Aufreißstreifen
7 quer durchtrennt. Durch Entfernen des Aufreiß-Streifens 7 entstehen zwei Tray-Verpackungen mit jeweils
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
einer Lage an Primärverpackungen 2. Das obere, von dem Deckel 11 gebildete Tray kann mit den darin eingesetzten Primärverpackungen
2a abgenommen, gewendet und mit den dann von oben zugänglichen Primärverpackungen 2a abgestellt werden.
Bei dieser Ausführung der Erfindung bildet die ■Verpackungseinheit
1 ausschließlich eine Transportverpackung. Durch Entfernen des Aufreißstreifens 7 entstehen aus der Verpackungseinheit
1 zwei Display-Verpackungen. Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführung enthält der Mantel paarweise oberhalb
sowie unterhalb des Aufreißstreifens 7 angeordnete Perforationslinien
12/ die an die Perforationsreihen 6 anschließen
und so gestaltet sind, daß durch Ausbrechen der von den Perforationslinien 12 begrenzten Mantelabschnitte Sichtfenster
entstehen.
Claims (9)
1. Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren
gleichen Primärverpackungen, bestehend aus einem Streifen aus Verpackungsmaterial, der die Verpackungseinheit mantelförmig
umschließt und an der Unterseite der Verpackungseinheit eingefaltete und zu einem Boden verbundene Abschnitte aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsmaterialstreifen (3) mindestens eine sich über
dessen gesamte Länge erstreckende Aufreißperforation (5) aufweist, entlang welcher Aufreißperforation (5) der Mantel der
Umverpackung durchtrennbar ist.
2. Umverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißperforation (5) aus zwei parallelen Perforationsreihen
(6) besteht, die einen Aufreißstreifen (7) begrenzen, und daß der Aufreißstreifen zur Bildung eines mit der Hand
faßbaren Anfangsstückes (8) quer durchtrennt ist.
3. Umverpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsmaterialstreifen (3) an der Oberseite
der Verpackungseinheit (1) umgefaltete und zu einem Deckel
(11) verbundene Abschnitte aufweist.
25
25
4. Umverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißperforation (5) eine zum Boden
(4) parallele Trennebene bildet.
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
5. Umverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufreißperforation (5) eine zum Boden (4) schräge Trennebene bildet und dadurch der nach Trennen
der Aufreißperforation (5) verbleibende Trayboden (10) ein Wandprofil aufweist, das von einer Verpackungsfrontseite zu
einer gegenüberliegenden Verpackungsrückseite stetig ansteigt .
6. Umverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mantel eine Perforationslinie (12)
enthält, die an die Aufreißperforation (5) anschließt und so
gestaltet ist, daß durch Ausbrechen des von der Perforationslinie (12) begrenzten Mantelabschnittes ein Sichtfenster entsteht
.
15
15
7. Umverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Primärverpackungen zwei- oder mehrlagig übereinandergeschichtet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsmaterialstreifen (3) mindestens zwei parallele Aufreißperforationen
(5, 51) aufweist, die sich über die gesamte Länge des Verpackungsmaterialstreifens (3) erstrecken, wobei der Abstand
(a) zwischen den Aufreißperforationen (5, 5') der Höhe
(h) einer Primärverpackung (2) entspricht und dadurch der Mantel der Verpackung im Zuge der Entnahme von Primärverpackungen
(2) entsprechend der abnehmenden Höhe der Verpackungseinheit (1) durch Trennen einer Aufreißperforation
(51) einkürzbar ist.
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
8. Umverpackung nach Anspruch I1 wobei die Primärverpackungen
zweilagig übereinander geschichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsmaterialstreifen (3) an
der Oberseite der Verpackungseinheit (1) umgefaltete und zu einem Deckel (11) verbundene Abschnitte aufweist und daß die
Aufreißperforation (5) aus zwei parallelen Perforationsreihen (6) besteht, die einen beide Lagen der Kopf an Kopf übereinandergeschichteten
Primärverpackungen (2a, 2b) randseitig einfassenden Aufreißstreifen (7) begrenzen.
10
10
9. Umverpackung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel paarweise oberhalb sowie unterhalb des Aufreißstreifens
(7) angeordnete Perforationslinien (12) enthält, die an die Perforationsreihen (6) anschließen und so gestaltet
sind, daß durch Ausbrechen der von den Perforationslinien (12) begrenzten Mantelabschnitte Sichtfenster
entstehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700830U DE29700830U1 (de) | 1996-11-25 | 1997-01-18 | Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620394U DE29620394U1 (de) | 1996-11-25 | 1996-11-25 | Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen |
| DE29700830U DE29700830U1 (de) | 1996-11-25 | 1997-01-18 | Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700830U1 true DE29700830U1 (de) | 1997-03-13 |
Family
ID=8032360
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620394U Expired - Lifetime DE29620394U1 (de) | 1996-11-25 | 1996-11-25 | Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen |
| DE29700830U Expired - Lifetime DE29700830U1 (de) | 1996-11-25 | 1997-01-18 | Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620394U Expired - Lifetime DE29620394U1 (de) | 1996-11-25 | 1996-11-25 | Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29620394U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29715546U1 (de) * | 1997-08-29 | 1999-01-07 | Gustav Stabernack GmbH, 36341 Lauterbach | Displayverpackungsbehälter |
| DE19736730A1 (de) * | 1997-08-22 | 1999-02-25 | Focke & Co | Gebindepackung für Zigaretten sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen derselben |
| WO2003024834A1 (de) * | 2001-09-14 | 2003-03-27 | Focke & Co. (Gmbh & Co.) | Packung mit aufreissfaden sowie verfahren und vorrichtung zum herstellen derselben |
| EP1726535A1 (de) * | 2005-05-26 | 2006-11-29 | Focke & Co. (GmbH & Co. KG) | Packung mit Aufreissfaden sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen derselben |
| WO2007070998A3 (en) * | 2005-12-20 | 2007-09-07 | Natura Cosmeticos Sa | Detachable strip and package comprising a detachable strip |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU1393099A (en) * | 1998-01-05 | 1999-07-26 | Warner-Lambert Company | Overwrap traypack |
-
1996
- 1996-11-25 DE DE29620394U patent/DE29620394U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-01-18 DE DE29700830U patent/DE29700830U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19736730A1 (de) * | 1997-08-22 | 1999-02-25 | Focke & Co | Gebindepackung für Zigaretten sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen derselben |
| DE29715546U1 (de) * | 1997-08-29 | 1999-01-07 | Gustav Stabernack GmbH, 36341 Lauterbach | Displayverpackungsbehälter |
| WO2003024834A1 (de) * | 2001-09-14 | 2003-03-27 | Focke & Co. (Gmbh & Co.) | Packung mit aufreissfaden sowie verfahren und vorrichtung zum herstellen derselben |
| US7588143B2 (en) | 2001-09-14 | 2009-09-15 | Focke & Co. (Gmbh & Co. Kg) | Pack with tear-open thread, and process and apparatus for producing the same |
| EP1726535A1 (de) * | 2005-05-26 | 2006-11-29 | Focke & Co. (GmbH & Co. KG) | Packung mit Aufreissfaden sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen derselben |
| WO2007070998A3 (en) * | 2005-12-20 | 2007-09-07 | Natura Cosmeticos Sa | Detachable strip and package comprising a detachable strip |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29620394U1 (de) | 1997-02-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69417332T2 (de) | Klappschachtel mit Informationscoupon | |
| DE60010717T2 (de) | Einfach zu öffnender schaustellungsbehälter | |
| DE3101975A1 (de) | Verpackung fuer eine vielzahl von ausstellungspackungen | |
| DE1948597U (de) | Transport- und schaupakkung fuer auf traegerplatten befestigte kleingegenstaende. | |
| DE29502062U1 (de) | Zigarettenpapierbüchel | |
| DE9103752U1 (de) | Verpackung zur Präsentation quaderförmiger Waren | |
| CH346818A (de) | Behälter für Verkaufsgegenstände, mit einer zur Aufstellung eines Werbeaufbaues verwendbaren Einlage | |
| DE29700830U1 (de) | Umverpackung für eine Verpackungseinheit aus mehreren gleichen Primärverpackungen | |
| DE69303606T2 (de) | Verpackung für sicherheits-rasierapparate | |
| EP0541938A1 (de) | Verkaufsverpackung für längliche Gegenstände | |
| DE9003875U1 (de) | Kombinierte Versand- und Präsentationsverpackung | |
| DE2727662A1 (de) | Vorrichtung zur lagerung und/oder ausstellung von bandkassettenbehaeltern | |
| DE4229988C2 (de) | In einen Verkaufsaufsteller umwandelbare Verpackung | |
| DE9201261U1 (de) | Verkaufspackung, insbesondere für Zigarettenpapier-Büchel | |
| DE2904055C2 (de) | Sammelverpackung mit Verwendungsmöglichkeit als Verkaufspackung | |
| DE29715546U1 (de) | Displayverpackungsbehälter | |
| EP0759877B1 (de) | Blisterverpackung | |
| EP0733561A1 (de) | Weichfolien-Grossgebindepackung | |
| DE3641724A1 (de) | Vorrichtung zum einordnen und ablegen von in vorzugsweise mit einlegern versehenen etuis enthaltenen disketten | |
| DE69722956T2 (de) | Haltevorrichtung für pappschachteln | |
| DE8203859U1 (de) | Karton mit Stuetzecken | |
| DE9419978U1 (de) | Verkaufspackung aus Pappe | |
| DE2920127A1 (de) | Verpackungskarton | |
| DE19816301A1 (de) | Verpackung aus Karton für Flaschen mit in einer Reihe angeordneten Aufnahmen | |
| DE8223988U1 (de) | Doppelseitige Blisterverpackung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970424 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SIG PACK SYSTEMS AG, CH Free format text: FORMER OWNER: OSTMA MASCHINENBAU GMBH, 53909 ZUELPICH, DE Effective date: 19990429 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000302 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030801 |