DE29700740U1 - Als Step-in-Bindung ausgebildete Snowboard-Bindung - Google Patents
Als Step-in-Bindung ausgebildete Snowboard-BindungInfo
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Description
Anmelderin:
MARKER Deutschland GmbH
Olympiastraße 2
Olympiastraße 2
Ro/Ku
82438 Eschenlohe ' 17.01.1997
82438 Eschenlohe ' 17.01.1997
Die Erfindung betrifft eine als Step-in-Bindung ausgebildete Snowboard-Bindung zur Halterung eines Schuhs an einem Snowboard
od.dgl., mit zumindest zwei den Schuh gegen Aufwärtsbewegung sichernden Sohlenhaltern, zwischen die der Schuh
mit seiner Sohle einsetzbar ist, wobei der eine Sohlenhalter feststehend angeordnet ist und einen ersten Bereich der Sohle
bzw. eines damit verbundenen Teiles übergreift und der andere Sohlenhalter einen beweglichen Niederhalter aufweist,
der durch Einstieg in die Bindung aus einer Freigabelage in eine Riegellage umstellbar ist und dabei einen zweiten Bereich
der Sohle bzw. eines damit verbundenen Teiles auf einer dem ersten Bereich gegenüberliegenden Seite des Schuhs
übergreift.
Eine derartige Bindung ist beispielsweise aus der US 5 520 406 bekannt. Die Sohlenhalter sind in Bereich der
Schuhmitte an den Längsseiten der Schuhsohle angeordnet und
wirken mit einem steifen Einsatzstück zusammen, welches an der Sohle befestigt ist.
Die in der US 5 520 406 dargestellten Bindungen besitzen vergleichsweise aufwendige Konstruktionen, dies gilt insbesondere
für den Sohlenhalter mit dem beweglichen Niederhalter.
Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, eine konstruktiv besonders
einfache Step-in-Bindung für Snowboards od.dgl. zu schaffen. Insbesondere soll auch eine Konstruktion unter
weitestgehender Verwendung von Kunststoffmaterial ermöglicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am
Niederhalter bzw. an dessen stationärem Lagerteil zumindest ein etwa senkrecht zu seiner Wandebene federbares Wandteil
angeordnet ist, dessen Federkraft in Einspannlage des Niederhalters eine am Wandteil quer zur Wandebene erstreckte
Riegelkante in riegelwirksame Überlappung mit einer Gegenriegelkante am Lagerteil bzw. am Niederhalter spannt, und
daß der Riegeleingriff durch Druck- bzw. Kraftausübung auf das Wandteil aushebbar ist.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, unter Ausnutzung des Federhubes federnder Wandteile des Niederhalters
bzw. seines stationären Lagerteiles eine selbsttätige
Verriegelung des Niederhalters bei Erreichen der Einspannlage zu bewirken. Quer zur Wandebene federnd nachgiebige Wandteile
lassen sich, insbesondere an Kunststoffelementen, leicht verwirklichen. Gleichzeitig wird ein denkbar einfacher
Mechanismus geschaffen, bei dem der Federhub in Ausfederrichtung des Wandteiles zur Verriegelung ausgenutzt und
eine Entriegelung durch entsprechende Handkraft auf das Wandteil entgegen der Federkraft bewirkt werden kann.
Gleichzeitig ist eine hoch belastbare Ausbildung leicht möglich, denn aufgrund der angegebenen Anordnung der Riegel-
und Gegenriegelkanten wirken die bei Verriegelung auftretenden Arretierkräfte im wesentlichen innerhalb der Wandebene,
d.h. in einer Richtung, in der das federnde Wandteil trotz seiner federnden Nachgiebigkeit hoch belastbar ausgebildet
werden kann.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
besitzt ein schwenkgelagerter Niederhalter radial zu seiner Schwenkachse erstreckte, in Richtung der Schwenkachse
zumindest bereichsweise federnd nachgiebige Flanken, die bei Erreichen der Einspannlage des Niederhalters die an ihnen
angeordneten Riegelkanten unter Vergrößerung des in Richtung der Schwenkachse gemessenen Abstandes der Flanken in Riegeleingriff
mit den Gegenriegelkanten bringen.
Im übrigen wird hinsichtlich bevorzugter Merkmale der Erfindung auf die Ansprüche sowie die nachfolgende Erläuterung
der Zeichnung verwiesen, anhand der eine besonders bevorzugte Ausführungsform beschrieben wird.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen
Bindung,
Bindung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende perspektivische
Ansicht, in der ein Verkleidungsteil des einen
Sohlenhalters weggelassen ist,
Ansicht, in der ein Verkleidungsteil des einen
Sohlenhalters weggelassen ist,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Sohlenniederhalters
von schräg unten und
von schräg unten und
Fig. 4 eine Ansicht der Bindung in Schuhlängsrichtung
entsprechend dem Pfeil IV in Fig. 2.
entsprechend dem Pfeil IV in Fig. 2.
Die zeichnerisch dargestellte Bindung besitzt eine auf dem nicht dargestellten Snowboard aufliegende Basisplatte 1 mit
einer kreisförmigen Öffnung 2, in die eine kreisförmige Spannscheibe (nicht dargestellt) einsetzbar ist, welche mit
einem flanschartigen oberseitigen Rand einen flanschartigen Rand 2', der an der Kreisöffnung 2 nahe der Unterseite der
Basisplatte 1 angeordnet ist, kraft- und in der Regel auch formschlüssig übergreift, wenn die Spannscheibe am Snowboard
durch Verschraubung oder in sonstiger Weise befestigt wird. Der genannte Formschluß zwischen dem flanschartigen Rand der
Spannscheibe und dem Rand 2' der Öffnung 2 kann beispiels-
weise dadurch gewährleistet werden, daß die einander zugewandten Flanschseiten gegengleiche Profile ähnlich einer
Stirnverzahnung aufweisen. Mittels der Spannscheibe kann die Basisplatte 1 in praktisch beliebiger Orientierung ihrer
Längsachse relativ zur Längsachse des Snowboards festgehalten werden. Durch vorübergehendes Lösen der Spannscheibe
kann der Winkel zwischen der Längsachse der Basisplatte 1 und der Längsachse des Snowboards verändert werden.
Auf der Basisplatte 1 sind Vorsprünge 3, z.B. in Form von Stegen, angeordnet, die in entsprechende Aussparungen der
Sohle eines in die Bindung einzuspannenden Schuhs, welcher in Einspannlage auf der Basisplatte 1 aufliegt, eingreifen.
An einander gegenüberliegenden Längsseiten der Basisplatte sind Sohlenhalter 4 und 5 angeordnet, die die Sohle des
Schuhs in Einspannlage gegen Aufwärtsbewegung relativ zur Basisplatte 1 festhalten und dazu mit festen belastbaren
Teilen an den Längsseiten des Schuhs bzw. seiner Sohle zusammenwirken. Insbesondere können die Sohlenhalter 4 und 5
in Einspannlage Seitenstücke eines beispielsweise rahmen- oder plattenförmigen steifen Einsatzteiles 6, welches nur
Fig. 4 strichliert dargestellt ist, mit Nasen 4' bzw. 5' übergreifen. Das Einsatzteil· 6 ist in grundsätzlich beliebiger
Weise mit der Schuhsohle oder einer Fußschale des Schuhs verbunden, wobei es in die Sohie eingebettet angeordnet sein
kann.
Der Sohlenhalter 5 besitzt ein normalerweise durch ein Umkleidungsteil
7 abgedecktes, gehäuseartiges Lagerteil 8 (vgl. Fig. 2), welches fest mit der Basisplatte 1 verbunden
bzw. an die Basisplatte 1 angeformt ist. Das Lagerteil 8 besitzt zwei steife, quer zur Längsrichtung der Basisplatte 1
erstreckte Seitenwände 8', die miteinander an ihren von der Basisplatte 1 entfernten Rändern über eine stabile Stirnwand
U-förmig verbunden sind. An den Seitenwänden 8' sind jeweils zwei Gegenriegelkanten 8" angeordnet, die in der Ansicht der
Fig. 4 etwa einen rechten Winkel - mit einem zur Ebene der Basisplatte 1 senkrechten Schenkel und einem zur vorgenannten
Ebene parallelen Schenkel - bilden. Der Zweck dieser Gegenriegelkanten 8" wird weiter unten erläutert.
Zwischen den Seitenwänden 8' des Lagerteiles 8 ist ein Niederhalter
9 um eine Achse 10 schwenkbar gelagert. Die Achse 10 wird in entsprechenden Lageraugen in den Seitenwänden 8'
aufgenommen und durchsetzt eine im Niederhalter 9 ausgeformte Bohrung 10' (vgl. Fig. 3).
Der Niederhalter 9 bildet bezüglich der Achse 10 einen doppelarmigen
Hebel, wobei der eine Hebelarm durch die Nase 5' sowie einen darunter angeordneten Trittsporn 1 1 gebildet
wird. Der andere Hebelarm besitzt die Form eines nach unten offenen Gehäuses mit zwei durch Schlitze 12 von den übrigen
Gehäusewandungen abgeteilten federzungenartigen Wangen 13,
die sich innenseitig der Seitenwände 8' des Lagerteiles 8 parallel zu den Seitenwänden 8' erstrecken. An den freien
Enden der federzungenartigen Wangen 13 ist außenseitig jeweils eine die Form eines rechten Winkels aufweisende Riegelleiste
14 angeformt, die eine zur Ebene der jeweiligen Wange 13 senkrechte Riegelkante 14' aufweist. Diese Riegelkanten
14' werden durch die Federkraft der Wangen 13 in
riegelwirksame Überlappung mit den Gegenriegelkanten 8" an den Seitenwänden 8' des Lagerteiles 8 gebracht, wenn der
Niederhalter die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Einspannlage einnimmt, die auch in Fig. 4 - mit durchgezogenen Linien
- dargestellt ist. Zur Entriegelung dieser Einspannlage müssen die Wangen 13 in Einwärtsrichtung des gehäuseartigen
Hebelarmes des Niederhalters 9 gedrängt werden, sodann läßt sich der Niederhalter 9 in die nur in Fig. 4 punktiert dargestellte
Freigabelage schwenken.
Der vorgenannte Druck auf die Wangen 13 kann durch Druck auf
Griffmuldenstücke 15 an den Seitenwänden des fest mit dem
Lagerteil 8 verrasteten Umkleidungsteiles 7 erzeugt werden.
Dazu sind die Griffmuldenstücke 15 federnd nachgiebig an den
Seitenwänden des Umkleidungsteilen 7 angeformt, und zwar derart, daß sie ohne Druckbeaufschlagung den Riegeleingriff
zwischen den Riegelkanten 14' und den Gegenriegelkanten 8" in keiner Weise behindern. Sobald die Griffmuldenstücke 15 gegeneinander
gedrückt werden, stoßen sie mit ihren in Fig. 1 nicht sichtbaren Innenseiten gegen die jeweils zugewandte
Riegelleiste 14 - wenn sich der Niederhalter 9 in der Einspannlage
der Fig. 1 befindet - und drängen die Riegelleisten 14 mit den Wangen 13 so weit einwärts, daß die Riegelkanten
14' von den Gegenriegelkanten 8" freikommen und die
Einspannlage des Niederhalters 9 entriegelt wird.
Die dargestellte Bindung funktioniert wie folgt:
Beim Einstieg in die Bindung nimmt der Niederhalter 9 die in Fig. 4 punktiert dargestellte Freigabelage ein. Der Schuh
wird nun so auf die Basisplatte 1 aufgesetzt bzw. gegen die Basisplatte 1 niedergetreten, daß er einerseits mit einem
seitlichen Sohlenteil bzw. dem Seitenteil des Einsatzteiles 6 die Nase 4' des stationären Sohlenhalters 4 untergreift
und andererseits mit einem Sohlenrand bzw. einem Randbereich des Einsatzteils 6 auf den Trittsporn 11 aufsitzt. Durch
weiteres Niedertreten des Schuhs wird dann der Niederhalter 9 zwangsläufig in die Einspannlage der Fig. 1 und 2 gebracht,
wobei die Riegelkanten 14' in riegelwirksame Überlappung mit den Gegenriegelkanten 8" kommen. Damit ist die
Einspannlage verriegelt.
Zum Aussteigen der Bindung der Bindung wird mit den Fingern einer Hand Druck auf dei Griffmuldenstücke 15 beidseitig des
Niederhalters 9 ausgeübt, wodurch die Riegelkanten 14' der
Riegelleisten 14 von den Gegenriegelkanten 8" weggeschoben und der Niederhalter 9 entriegelt wird. Nunmehr kann der
Schuh aus der Bindung ausgehoben werden, wobei der Niederhalter 9 zwangsläufig in die Freigabelage geschwenkt wird.
Gegebenenfalls kann der Niederhalter 9 auch manuell betätigt werden. Dazu ist eine Handhabe 9' angeformt.
Gegebenenfalls können die Riegelleisten 14 an den beiden
Wangen 13 des Niederhalters 9 etwas unterschiedlich angeordnet
sein, derart, daß der Niederhalter 9 zwei unterschiedliche verriegelte Lagen einnehmen kann. Dies kann dann vorteilhaft
sein, wenn an der Unterseite der Schuhsohle eine Schneeschicht od.dgl. anhaftet und der Schuh deshalb mit der
Unterseite seiner Sohle einen gewissen Abstand von der Oberseite der Basisplatte 1 aufweist. Durch unterschiedliche
Riegellagen ist dann eine Verriegelung auch in etwas von der Basisplatte 1 „abgehobener" Lage der Sohle des Schuhs möglich.
Wenn der Schneebelag der Sohle abschmilzt, wird der Niederhalter 9 automatisch in die tiefere Riegellage gedrängt
.
Durch farbige Markierungen am Niederhalter 9 läßt sich auch durch Sichtkontrolle feststellen, ob eine Riegellage erreicht
ist.
Alle oben beschriebenen Elemente der Bindung können - gegebenenfalls
mit Ausnahme der Achse 10 - aus Kunststoff gefertigt
sein.
Abweichend von der dargestellten Ausführungsform kann auch
vorgesehen sein, die Wangen 13 steif und die Bereiche der Gegenriegelkanten 8" an den Seitenwänden 8' federnd auszubilden
sowie mit Handhaben zu versehen, die es gestatten, die Bereiche der Kanten 8" zur Seite wegzubiegen und damit aus
ihrer Lage für die riegelwirksame Überlappung mit den Riegelkanten 14' zu entfernen, wenn eine Entriegelung gewünscht
wird.
Claims (6)
- Ansprüche1 . Snowboard-Bindung, ausgebildet als Step-in-Bindung, zur Halterung eines Schuhs an einem Snowboard od.dgl., mit zumindest zwei den Schuh gegen Aufwärtsbewegung sichernden Sohlenhaltern, zwischen die der Schuh mit seiner Sohle einsetzbar ist, wobei der eine Sohlenhalter feststehend angeordnet ist und einen ersten Bereich der Sohle bzw. eines damit verbundenen Teiles übergreift und der andere Sohlenhalter einen beweglichen Niederhalter aufweist, der durch Einstieg in die Bindung aus einer Freigabelage in eine verriegelte Einspannlage umstellbar ist und dabei einen zweiten Bereich der Sohle bzw. eines damit verbundenen Teiles auf einer dem ersten Bereich gegenüberliegenden Seite des Schuhs übergreift,dadurch gekennzeichnet,daß am Niederhalter (9) bzw. an dessen stationärem Lagerteil {8) zumindest ein etwa senkrecht zu seiner Wandebene federbares Wandteil (13) angeordnet ist, dessen Federkraft in Einspannlage des Niederhalters (9) eine am Wandteil (13) quer zur Wandebene erstreckte Riegelkante (14') in riegelwirksame Überlappung mit einer Gegenriegelkante (8") am Lagerteil (8) bzw. am Niederhalter (9) spannt, und daß derRiegeleingriff durch Druck- bzw. Kraftausübung auf das Wandteil (13) aushebbar ist.
- 2. Snowboard-Bindung nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet,daß der Niederhalter (9) mit einem Trittsporn (11) versehen ist, welcher beim Einstieg in die Bindung unter Schwenkung des Niederhalters (9) aus der Freigabe- in die Einspannlage niedergetreten wird. - 3. Snowboard-Bindung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,daß der Niederhalter (9) eine radial zu seiner Schwenkachse (10) erstreckte federbare Wange (13) aufweist, an der eine Riegelleiste (14) mit einer zur Ebene der Wange (13) senkrechten Riegelkante (14') angeformt ist, die in Einspannlage von der Wange (13) in eine eine Gegenriegelkante (8") an einer benachbarten Wand des Lagerteiles (8) riegelwirksam überlappende Position gespannt wird. - 4. Snowboard-Bindung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,daß der zwischen zwei Seitenwänden (8') des Lagerteiles (8) schwenkgelagerte Niederhalter (9) zwei zu den Seitenwänden (8') parallele Wangen (13) aufweist und an diesen Wangen angeordnete Riegelleisten (14) bzw. deren Riegelkanten (14')in riegelwirksame Überlappung mit Gegenriegelkanten (8") an den Seitenwänden (8') gespannt werden. - 5. Snowboard-Bindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,daß die Riegelkanten (14') jeweils V-förmig zueinander angeordnet sind und mit gegengleich angeordneten Gegenriegelkanten (8") unter Zentrierung der riegelwirksamen Eingriffslage zusammenwirken. - 6. Snowboard-Bindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,daß unterschiedlich angeordnete Riegelkanten (14') bzw. Gegenriegelkanten (8") vorhanden sind, derart, daß der Niederhalter (9) in verschiedenen Einspannlagen verriegelbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700740U DE29700740U1 (de) | 1997-01-17 | 1997-01-17 | Als Step-in-Bindung ausgebildete Snowboard-Bindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700740U DE29700740U1 (de) | 1997-01-17 | 1997-01-17 | Als Step-in-Bindung ausgebildete Snowboard-Bindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700740U1 true DE29700740U1 (de) | 1997-05-28 |
Family
ID=8034677
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700740U Expired - Lifetime DE29700740U1 (de) | 1997-01-17 | 1997-01-17 | Als Step-in-Bindung ausgebildete Snowboard-Bindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700740U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998037933A1 (en) * | 1997-02-25 | 1998-09-03 | Boulton Slider Pty. Ltd. | Snowboard binding attachment |
| DE19743569A1 (de) * | 1997-10-02 | 1999-04-08 | Marker Deutschland Gmbh | Snowboardbindung in Form einer Step-in-Bindung |
| DE19801291A1 (de) * | 1998-01-16 | 1999-07-22 | Marker Deutschland Gmbh | Bindung-Schuh-Kombination für Snowboards |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE29601682U1 (de) * | 1995-12-19 | 1996-04-11 | Marker Deutschland Gmbh | Bindung-Schuh-Kombination für Snowboards o.dgl. |
| US5520406A (en) * | 1994-08-18 | 1996-05-28 | Switch Manufacturing | Snowboard binding |
-
1997
- 1997-01-17 DE DE29700740U patent/DE29700740U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
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Non-Patent Citations (1)
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| HILDEBRAND,Siegfried: Feinmechanische Bauelemente.4. stark bearb.Aufl. 1983, München u.a., Carl Hauser Verlag, S.255-257 * |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970710 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19970715 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20001101 |