DE29700658U1 - Tisch - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B9/00—Tables with tops of variable height
- A47B9/04—Tables with tops of variable height with vertical spindle
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- A47B9/00—Tables with tops of variable height
- A47B9/04—Tables with tops of variable height with vertical spindle
- A47B2009/043—Tables with tops of variable height with vertical spindle with means connecting the spindles of the various legs
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- Machine Tool Units (AREA)
Description
WESTPHAL· MtJSS(SNSUG 'e
PATENTANWÄLTE- EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
weyOOl
78089 Unterkirnach
Tisch
Die Erfindung betrifft einen Tisch, insbesondere Arbeitstisch für Arbeit im Sitzen und im Stehen, mit einer höhenverstellbaren
Tischplatte und mit wenigstens zwei jeweils teleskopähnlichen Stützen zur Halterung der höhenverstellbaren Tischplatte
an deren Schmalseiten, welche Stützen im Abstand zueinander angeordnet und jeweils auf einem zugeordneten Fußteil
abgestützt sind.
Tische mit höhenverstellbaren Tischplatten sind allgemein bekannt, zum Beispiel als Tische für den Wohnbereich als sogenannte
Couchtische. Bei derartigen Tischen läßt sich die Höhe der Tischplatte mittels einer Handkurbel stufenlos innerhalb
eines Verstellbereiches von etwa 20 cm verstellen. Hierbei kommen für die Verstelleinrichtung vorzugsweise Seilzuganordnungen
oder biegsame Wellen zur Anwendung, da die zu beherrschenden Gewichtskräfte hinreichend klein sind. Nicht
zuletzt wegen der optionalen Verstellmöglichkeit ist die Standfestigkeit derartiger Tische unzureichend und die Tragfähigkeit
begrenzt.
Ferner sind als sogenannte Schreibtische, vorzugsweise für Kinder, bekannt, deren Arbeitsplatte sich in der Höhe anpassen
läßt. Diese Art von Tischen ist zumeist massiv aus Holz gefertigt. Die Höhe ihrer Tischplatten läßt sich dabei nur in
vorgegebenen Stufen verstellen, was einen nicht unbeträchtlichen -Aufwand verursacht, da hierzu die Befestigung der häu-
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fig schienenartig geführten Seitenholme von den stationären Gegenstücken gelöst und anschließend wieder hergestellt werden
muß.
Für ein Arbeiten, das eine unterschiedliche Höhe der Arbeitsfläche
erfordert, sind die bekannten Tische ungeeignet, da sie entweder zu instabil sind, zu kleine Arbeitsflächen aufweisen
oder da die jeweilige Anpassung an die gewünschte Arbeitshöhe beträchtlichen Zeit- und Montageaufwand verursacht.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, einen Tisch der eingangs genannten Art mit ausreichender
Stabilität zu schaffen, dessen Arbeitsfläche, das heißt seine Tischplatte, sich ohne Nachteil für die Standfestigkeit
in der Höhe beliebig und ohne besonderen Aufwand einstellen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gemäß der Erfindung ist der Tisch dadurch gekennzeichnet, daß seine Stützen von Seitenwangen gebildet sind, in welchen jeweils
ein Laufrohr und ein Führungsrohr im Abstand zueinander längsverschieblich geführt sind und welche mit der höhenverstellbaren
Tischplatte verbunden sind. Ferner ist ein motorischer Antrieb vorgesehen, welcher wenigstens das in jeder
Seitenwange geführte Laufrohr für die Höhenverstellung beaufschlagt
und so eine einfache, das heißt eine rasche und gleichmäßige, Höheneinstellung der Tischplatte ermöglicht
unabhängig von deren Größe und der hieraus resultierenden Gewichtskraft. Damit ist eine schnelle Anpassung des Niveaus
der Arbeitsfläche an die jeweiligen arbeitsbedingten Erfordernisse
gewährleistet.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
sind die Seitenwangen an der Tischplatte jeweils randnah und asymmetrisch zu deren Längsachse befestigt.
Ferner kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, daß die Seitenwangen
auf den zugeordneten Fußteilen jeweils an einem Ende abgestützt befestigt sind, so daß die Tischplatte mit den
Seitenwangen und den zugeordneten Fußteilen von der Seite gesehen ein C-Profil bildet.
Dies hat neben einer gewissen ästhetischen Wirkung - ein solcher Tisch läßt sich unproblematisch in heute übliche Büromöblierungen
integrieren - insbesondere den Vorteil, daß der Tisch, der ja vorzugsweise als Arbeitstisch genutzt wird, an
einer Längsseite frei zugänglich ist. Dies bedeutet, daß nicht, wie sonst, an den Ecken der Tischplatte befestigte
Tischbeine im Weg sind, sondern daß hierdurch eine besonders große Verwendungsvielfalt resultiert.
Gemäß dem der Erfindung zugrundeliegenden Grundkonzept ist der erfindungsgemäße Tisch mit Ausnahme der zwischen einer Höhe
von ca. 0,7 m und 1,2 m höhenverstellbaren Tischplatte selbst komplett aus Metall gefertigt.
Die auf den höhenverstellbaren Lauf- und Führungsrohren aufgelegte
und fest damit verbundene Tischplatte besteht vorteilhafterweise aus Holz oder Kunststoff und läßt sich dementsprechend
auf den jeweiligen Einsatzort leicht anpassen.
Vorteilhafterweise sind die einzelnen Komponenten des die
höhenverstellbare Tischplatte aufnehmenden Traggestells miteinander verschweißt, sofern sie nicht relativ zueinander
beweglich angeordnet sind. Dabei ist die Oberfläche der einzelnen Teile mit Ausnahme der Laufrohre vorzugsweise pulverbeschichtet
.
Entsprechend einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann
der erfindungsgemäße Tisch zusätzlich zur höhenverstellbaren Tischplatte mit einer weiteren Ablagefläche versehen sein,
welche unterhalb der höhenverstellbaren Tischplatte an den Seitenwangen gehalten ist. Diese bedarfsweise vorgesehene
zusätzliche Ablagemöglichkeit ist vorzugsweise stationär an-
geordnet, das heiß nicht höhenverstellbar. Es kann jedoch entsprechend einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen
sein, daß die zusätzliche Ablagefläche im Abstand unterhalb der höhenverstellbaren Tischplatte an dieser befestigt
ist und mit dieser jeweils verstellt werden kann.
Vorteilhafterweise ist der motorische Antrieb an der Unterseite der höhenverstellbaren Tischplatte angeordnet und arbeitet
mit den in den Seitenwangen axial geführten Laufrohren zusammen.
Um die Größe des erforderlichen motorischen Antriebs im Hinblick auf die aufzubringende Verstellkraft möglichst zu begrenzen,
ist für den Antrieb wenigstens ein Getriebe vorgesehen, welches die Verstellkraft des Antriebs auf die Laufrohre
überträgt, die vorzugsweise jeweils der Längsmittelachse der höhenverstellbaren Tischplatte nächstgelegen zugeordnet sind.
Im Hinblick auf eine leichte Ausführung des erfindungsgemäßen
Tisches erweist es sich als besonders vorteilhaft, daß jedes der Laufrohre mit einem darin angeordneten Getriebe versehen
ist, welches als Kegelradgetriebe ausgebildet ist. Hierdurch ist es möglich den erforderlichen Raumbedarf für den Antrieb
zur Höheneinstellung der Tischplatte auf ein Minimum zu begrenzen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die
Drehrichtung des motorischen Antriebs für die Tischplatte umkehrbar, so daß diese in beide Richtungen gezielt verstellbar
ist.
Vorteilhafterweise ist der motorische Antrieb von einem Elektromotor
gebildet, welcher mittels Zweiwegeschalter, vorzugsweise als Zweiwegetaster ausgebildet, mit Nullstellung betätigbar
ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das in ein Laufrohr eingepreßte Getriebe jeweils eine Verstellspindel
beaufschlagt und daß jede Verstellspindel mit einer dem Laufrohr zugeordneten Spindelmutter zusammenarbeitet.
Ferner erweist es sich in weiterer Verbesserung der Erfindung als günstig, daß jedes Getriebe von einer Verbindungswelle
beaufschlagt ist, die mit dem motorischen Antrieb zusammenarbeitet, wobei vorzugsweise die Verbindungswelle radial zum
zugeordneten Getriebe angeordnet ist.
Um einen möglichst einfachen Aufbau einerseits und eine möglichst einfache Handhabung andererseits zu erreichen, ist
gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung für die Beaufschlagung
der Getriebe ein einziger motorischer Antrieb vorgesehen, welcher die Getriebe synchron beaufschlagt.
Eine weitere günstige Ausgestaltung sieht vor, daß der motorische Antrieb mitsamt den Verbindungswellen von einer Wanne
verdeckt ist. Hierdurch ist sicher verhindert, daß Störungen von außen auf den motorischen Antrieb einwirken können oder
daß sich Personen verletzen, zum Beispiel infolge von Kontakt mit sich drehenden Teilen, beziehungsweise beschmutzen.
Ferner kann an der höhenverstellbaren Tischplatte beziehungsweise zwischen und an den Seitenwangen ein Kabelkanal angeordnet
sein, in welchem elektrische Leitungen geschützt untergebracht werden können, zum Beispiel für die Telekommunikationsleitungen
oder für die Zuführung von elektrischer Energie, welche bei der Ausführung von Arbeiten am erfindungsgemäßen
Tisch benötigt wird.
Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand eines in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung sollen die Erfindung, vorteilhafte
Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sowie besondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und
beschrieben werden.
6
Es zeigen:
Es zeigen:
Fig. 1: eine Frontansicht des erfindungsgemäßen Tisches;
Fig. 2: eine Seitenansicht des Tisches gemäß Fig. 1 mit einer Tischplatte, mit daran befestigten höhenverstellbaren
Tragteilen und mit Seitenwangen, deren Seitenverkleidung abgenommen ist;
Fig. 3: eine Seitenansicht des höhenverstellbaren Tragteils;
Fig. 4: eine Draufsicht auf das höhenverstellbare Tragteil bei abgenommener Tischplatte und
Fig. 5: ein Getriebe mit Verstellspindel in Seitenansicht.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Tisch 10 mit einer Tischplatte
12, mit einem daran befestigten, höhenverstellbaren Tragteil 14, mit Seitenwangen 16 und Fußstützen 18 von vorn,
das heißt von der Zugangsseite, dargestellt.
Die Tischplatte 12 ist fest mit dem höhenverstellbaren Tragteil 14 verbunden, welches beiderseits jeweils ein Paar Laufrohre
2 0 aufweist, die in die Seitenwangen 16 eingreifen und darin mittels in Fig. 2 gezeigter, beide Laufrohre 20 umfassender
Führungsstücke 22 formschlüssig geführt sind. Hierzu greift das zugeordnete Führungsstück 22 jeweils in eine entsprechend
profilierte, das heißt seitlich zum Führungsstück 22 hin halboffene, Säule 24 ein. Entsprechend angepaßte, hier
nicht näher dargestellte Gleitbuchsen zur Führung der Laufrohre 2 0 ermöglichen deren reibungsarme Verstellung.
Am oberen Ende der Seitenwangen 16 ist ein Kabelkanal 17 angeordnet,
der einerseits Platz bietet für hier nicht näher gezeigte elektrische Versorgungs- und Kommunikationsleitungen
und andererseits die Seitenwangen fest miteinander verbindet und hierdurch die Standfestigkeit des Tisches 10 gewährleistet.
Wie aus der Darstellung in Fig. 2 ersichtlich ist, sind das Tragteil 14 und die zugeordnete Seitenwange 16 außermittig
bezogen auf die Längsmittelachse der Tischplatte 12 beziehungsweise einendig in bezug auf die Stützfüße 18 angeordnet,
so daß der erfindungsgemäße Tisch 10 in Seitenansicht ein C-Profil
bildet.
Die beidseitig angeordneten Laufrohre 20 des Tragteils 14 sind, wie aus Fig. 2 und insbesondere auch aus Fig. 3 hervorgeht,
jeweils mit einem Verbindungsträgers 26 verbunden, der ebenfalls außermittig an die Laufrohre 20 anschließt und
welcher die Tischplatte 12 trägt. Die Tischplatte ist hierbei jeweils auf die Verbindungsträger 26 aufgelegt und daran befestigt.
In die zur Längsmittelachse der Tischplatte nähergelegenen Laufrohre 20 ist jeweils ein in Fig. 5 in Seitenansicht gezeigtes
Getriebe 28 mit einer Verstellspindel 30 eingesetzt,, welches als Kegelradgetriebe ausgebildet ist und von einem in
Fig. 4 gezeigten motorischen Antrieb 32, vorzugsweise ein Elektromotor, wie in Fig 1 und Fig. 4 gezeigt, über eine Verbindungswelle
34 beaufschlagt ist. Hierbei ist in jeder Seitenwange 16 eine nicht näher gezeigte Spindelmutter drehfest
angeordnet, die mit der Verstellspindel 3 0 zusammenarbeitet.
Das Getriebe weist ein Gehäuse mit runder Außenkontur auf.
Das Getriebe weist ein Gehäuse mit runder Außenkontur auf.
Der Motor 3 2 ist mitsamt den hiermit verbundenen Verbindungswellen
34 von einer Motorwanne 3 6 zur Seite und nach unten hin abgedeckt, während nach oben im Nomalbetrieb die Tischplatte
12 die Abdeckung bildet.
Der Elektromotor ist drehrichtungsumkehrbar ausgeführt und wird über ein Netzanschlußkabel 38 mit elektrischer Antriebsenergie
versorgt. Zur Betätigung des Motors 32 dient ein als Zweiwegetaster mit Nullstellung ausgebildeter Schalter 40, der
an der Frontseite des Tisches, genauer gesagt an der nach vorn weisenden Stirnseite des in Fig. 1 gezeigten linken Verbindungsträgers
26, angeordnet ist.
Die Fußstützen 18 sind jeweils zur Aufstandsfläche hin mit an
den Enden angeordneten Stellfüßen 19 versehen, die eine exakte und stabile, das heißt wackelfreie, Ausrichtung des Tisches 10
ermöglichen.
Der höhenverstellbare Tisch 10 ist mit einer oder zwei Ebenen versehen und für stehende oder sitzende Tätigkeiten vorgesehen.
Sein Höhenverstellbereich reicht von 68 cm bis 120 cm. Der Tisch 10 besitzt ein Tragteil 14, das mit mindestens vier
verchromten Laufrohren 20 mit Kreisquerschnitt versehen ist. Dabei sind zwei Laufrohre 20 jeweils mit einem darin eingepreßten
Kegelradgetriebe in runder Ausführung ausgestattet.
Die Getriebe 28 können durch den erwähnten Elektromotor 32 oder mittels einer hier nicht gezeigte Handkurbel von oben
angetrieben werden, wobei für den Anschluß der Handkurbel eine Deckkappe für das Getriebe 28 vorgesehen ist.
Mit Ausnahme der Tischplatte 12 sind die übrigen Teile des Tisches 10 aus Metall gefertigt. Diese werden nach der Vormontage
miteinander verschweißt, sofern sie nicht relativ zueinander beweglich sind, und bis auf die verchromten Laufrohre 20
vorzugsweise elektrostatisch mit Pulver beschichtet. Danach werden die Getriebe 28 mit der Verstellspindel 30 in den zugeordneten
Laufrohren 20 und die Spindelmuttern in den Seitenwangen 16 montiert.
10 Tisch
12 Tischplatte
14 Tragteil (Oberteil)
16 Seitenwange (Seitenteil)
17 Kabelkanal
18 Fußstütze
19 Stellfuß
20 Laufrohr
22 Führungsstück
24 Säule
26 Verbindungsträger
28 Getriebe
3 0 Verstellspindel
32 motorischer Antrieb (Elektromotor)
34 Verbindungswelle
3 6 Mo t &ogr; rwanne
3 8 el. Versorgungsleitung
40 el. Schalter (2-Wegetaster mit Nullstellung)
Claims (19)
1. Tisch, insbesondere Arbeitstisch für Arbeiten im Sitzen und im Stehen, mit einer höhenverstellbaren Tischplatte
und mit wenigstens zwei jeweils teleskopähnlichen Stützen zur Halterung der höhenverstellbaren Tischplatte an deren
Schmalseiten, welche Stützen im Abstand zueinander angeordnet und jeweils auf einem zugeordneten Fußteil
abgestützt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stützen von Seitenwangen (16) gebildet sind, in welchen
jeweils paarweise angeordnete Laufrohre (20) im Abstand zueinander längsverschieblich geführt sind, welche
mit der höhenverstellbaren Tischplatte (12) verbunden sind, und daß ein motorischer Antrieb (32) vorgesehen
ist, welcher wenigstens ein in jeder Seitenwange (16) geführte Laufrohr (20) für die Höhenverstellung beaufschlagt.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen (16) an der Tischplatte (12) jeweils randnah
und asymmetrisch zu deren Längsachse befestigt sind.
3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen (16) auf den zugeordneten Fußteilen (18)
jeweils an einem Ende abgestützt befestigt sind.
4. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tischplatte (12) mit den Seitenwangen (16) und den zugeordneten Fußteilen (18) von der
Seite gesehen ein C-Profil bildet.
5. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich zur höhenverstellbaren Tischplatte (12) eine weitere Ablagefläche vorgesehen
ist, welche unterhalb höhenverstellbaren Tischplatte (12) an den Seitenwangen (16) gehalten ist.
6. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der motorische Antrieb (32) an der Unterseite der höhenverstellbaren Tischplatte (12) angeordnet
ist und mit den in die Seitenwangen (16) eingreifenden Laufrohren (20) zusammenarbeitet.
7. Tisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der motorische Antrieb (32) mit wenigstens einem Getriebe
(2 8) verbunden ist, welches jeweils die Verstellkraft des Antriebs (32) auf die zugeordneten Laufrohre (20) überträgt
.
8. Tisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrohre jeweils der Längsmittelachse der höhenverstellbaren
Tischplatte (12) nächstgelegen zugeordnet sind.
9. Tisch nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Laufrohre (2 0) mit einem darin angeordneten
Getriebe (28) versehen ist, welches als Kegelradgetriebe mit runden Gehäuse ausgebildet ist.
10. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehrichtung des motorischen Antriebs (32) umkehrbar ist.
11. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der motorische Antrieb von einem Elektromotor (32) gebildet ist.
12. Tisch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der für die Höhenverstellung der höhenverstellbaren
Tischplatte (12) vorgesehene Elektromotor (32) mittels Zweiwegetaster mit Nullstellung (40) betätigbar ist.
13. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Handkurbel vorgesehen ist, welche an Stelle des motorischen Antriebs (32) vorgesehen ist
oder den motorischen Antrieb (32) überbrückt.
14. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das in ein Lauf rohr (20) eingepreßte Getriebe (28) jeweils eine Verstellspindel (30) beaufschlagt
und daß jede Verstellspindel (3 0) mit einer dem Laufrohr (20) zugeordneten Spindelmutter zusammenarbeitet.
15. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Getriebe (28) von einer Verbindungswelle (34) beaufschlagt ist, die mit dem motorischen
Antrieb (32) zusammenarbeitet.
16. Tisch nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungswelle (34) radial zum zugeordneten Getriebe
(28) angeordnet ist.
17. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Beaufschlagung der Getriebe (28) ein einziger motorischer Antrieb (32) vorgesehen
ist, welcher die Getriebe synchron beaufschlagt.
18. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der motorische Antrieb (32) mitsamt den Verbindungswellen (34) von einer Wanne abgedeckt ist.
19. Tisch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwangen (16) durch einen Kabelkanal (17) miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700658U DE29700658U1 (de) | 1997-01-16 | 1997-01-16 | Tisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700658U DE29700658U1 (de) | 1997-01-16 | 1997-01-16 | Tisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700658U1 true DE29700658U1 (de) | 1997-03-13 |
Family
ID=8034615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700658U Expired - Lifetime DE29700658U1 (de) | 1997-01-16 | 1997-01-16 | Tisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700658U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29711965U1 (de) * | 1997-07-08 | 1998-06-10 | Lepolt, Christian, 48301 Nottuln | Ergonomische Werkbank |
| DE10010246A1 (de) * | 2000-03-02 | 2001-09-13 | Haworth Bueroeinrichtung Gmbh | Bürotisch mit einer Höhenverstellvorrichtung |
-
1997
- 1997-01-16 DE DE29700658U patent/DE29700658U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29711965U1 (de) * | 1997-07-08 | 1998-06-10 | Lepolt, Christian, 48301 Nottuln | Ergonomische Werkbank |
| DE10010246A1 (de) * | 2000-03-02 | 2001-09-13 | Haworth Bueroeinrichtung Gmbh | Bürotisch mit einer Höhenverstellvorrichtung |
| DE10010246B4 (de) * | 2000-03-02 | 2004-11-18 | Haworth Büroeinrichtungen GmbH | Bürotisch mit einer Höhenverstellvorrichtung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970424 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20001101 |