DE29700496U1 - Scherenhubsystem für Arbeitsbühnen - Google Patents
Scherenhubsystem für ArbeitsbühnenInfo
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Description
Scherenhubsystem für Arbeitsbühnen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Scherenhubsystem für Arbeitsbühnen
mit einer Mehrzahl gleicher, übereinander angeordneter Scherenpakete, die jeweils aus einem außenliegenden
Scherenarmpaar und einem dazwischen kreuzend angeordneten Scherenarm bestehen, der an der Kreuzungsstelle mit dem
Scherenarmpaar über eine quer zur Hubrichtung liegende Achse gelenkig verbunden ist, wobei an den Oberenden der Scherenarme
des jeweils unteren Scherenpaketes die Unterenden der Scherenarme des jeweils darüberliegenden Scherenpaketes
angelenkt sind und zumindest ein Hubzylinder vorhanden ist, der im Bereich des zuunterst liegenden Scherenpaketes mit
seiner Wirkachse unter einem spitzen Winkel am inneren Scherenarm angreift und gestellfest gegengelagert ist.
Bei Scherenhubsystemen dieser Art strebt man immer größere
Arbeitshöhen an, womit entsprechend die Anzahl der übereinander angeordneten Scherenpakete erhöht werden muß. Mit der
Anzahl der Scherenpakete wachsen aber auch die Kräfte an,
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die vom Hubzylinder aufgebracht werden müssen, um das Scherengerüst
aufzurichten. Weiter hat dies aufgrund des sich erhöhenden Gewichtes des Scherengerüstes zur Folge, daß
beim Anheben in der abgesenkten Lage eine synchrone Aufrichtung der einzelnen Scherenpakete nicht vonstatten geht.
Vielmehr deformieren sich zunächst die unteren Scherenpakete und in erster Linie das zuunterst liegende Scherenpaket,
weil bei der üblichen Ausführung in Stahl sich deren Scherenarme elastisch verbiegen. Da mit zunehmendem Aufrichten
die Hubkräfte kleiner werden, die von einem Scherenpaket zum nächst oberen übertragen werden, findet in gewissen
Grenzen eine federelastische Aufrichtung des Scherengerüstes statt, die sich einer exakten Kontrolle entzieht, weswegen
im unteren Aufrichtbereich bestimmte Arbeitshöhen nicht genau angefahren werden können. Vor allem macht sich
das bei solchen Scherenhubgerüsten störend bemerkbar, die mehr als vier Scherenpakete haben.
Man ist deshalb bei Scherengerüsten für Arbeitsbühnen, bei denen auch innenliegend Scherenarmpaare vorhanden sind, deren
Scherenarme in Abstand voneinander angeordnet sind, schon dazu übergegangen, zwischen den innenliegenden Scherenarmen
oberhalb des unteren Hubzylinders einen weiteren Hubzylinder vorzusehen. Bei einem Scherenhubsystem der gattungsbildenden
Art ist dies jedoch nicht möglich, denn hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Dreiersystem,
bei dem ein Scherenpaket aus einem außenliegenden Scherenarmpaar und einem kreuzend dazwischenliegenden, einzelnen
Scherenarm besteht, wobei diese drei Scherenarme in der Projektion der Hubrichtung gesehen dicht beieinander ange-
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ordnet sind. Folglich gibt es einen nutzbaren Zwischenraum zwischen den außenliegenden Scherenarmen bei einem solchen
Dreiersystem nicht, und es kann hier lediglich unter dem zuunterst angeordneten, einzelnen Scherenarm der für die
Aufrichtung des Scherengerüstes notwendige Hubzylinder angebracht werden. Dieser Hubzylinder schließt mit dem Scherenarm,
an dem er angreift, einen sehr spitzen Winkel aus Raumgründen ein, der in der abgesenkten Endlage des Scherenhubgerüstes
nur wenige Grad beträgt, wodurch für die anfängliche Hubbewegung die hohen Aufrichtkräfte bedingt
sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Scherenhubsystem
für Arbeitsbühnen der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem beim anfänglichen Aufrichten und bei geringen
Aufrichthöhen der Hubzylinder und die unteren Scherenpakete entlastet werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Scherenhubsystem für Arbeitsbühnen der gattungsbildenden Art nach der Erfindung dadurch
gelöst, daß wenigstens ein Hilfszylinder in der Hubrichtung
zwischen zwei voneinander beim Hub spreizenden Anlenkstellen angeordnet ist.
Für die Erfindung ist wesentlich, daß bei üblicher vertikaler Aufrichtung des Scherenhubgerüstes der Hilfszylinder
ebenfalls in dieser Vertikalrichtung wirkt, in der vor allem bei geringer Aufrichtung weit weniger Hubkräfte als
über den schrägliegenden Hubzylinder aufgebracht werden müssen. So können schon mit verhältnismäßig geringen Hilfs-
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kräften sowohl der Hubzylinder als auch die unteren Scherenarme des Scherenhubgerüstes wirksam entlastet werden,
womit auch die Baugröße des Hubzylinders reduziert werden kann. Es versteht sich, daß der Hubzylinder und der Hilfszylinder
synchron angesteuert werden, was gerade auch für den ersten Krafteinsatz beim Anheben des Scherenhubgerüstes
aus seiner unteren Endlage heraus wichtig ist. So kann das neue Scherenhubgerüst problemlos mit sechs und mehr übereinander
angeordneten Scherenpaketen ausgeführt werden.
Ein solcher Hubzylinder kann unter dem zuunterst liegenden Scherenpaket angeordnet werden, statt dessen oder zusätzlich
können auch außenseitig am Scherenhubgerüst, insbesondere zwischen weiter oben liegenden Scherenpaketen Hilfszylinder
vorgesehen werden. Durch die an den oberen, außenliegenden Scherenarmen der Scherenpakete angeordneten
Hilfszylinder werden vor allem bei anfänglichem oder geringem Aufrichten des Scherenhubgerüstes die weiter unten angeordneten
Scherenpakete entlastet, womit die elastische Deformation des Scherenhubgerüstes erheblich verringert
werden kann. Somit lassen sich mit dem neuen Scherenhubsystem geringe Aufrichthöhen exakt anfahren.
Grundsätzlich ist es nicht notwendig, mittels der Hilfszylinder die Aufrichtung des Scherenhubgerüstes über den gesamten
Aufrichtweg zu unterstützen. Denn mit zunehmender Aufrichtung nehmen die vom Hubzylinder aufzubringenden
Kräfte ab, der ab einer bestimmten Aufrichthöhe allein in der Lage ist, die Kräfte für die weitere Aufrichtung des
Scherenhubgerüstes aufzubringen. Anstelle des Einsatzes von
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Teleskopzylinder kann man die Hilfszylinder für einen geringeren
als den maximalen Hub zwischen den voneinander spreizenden Änlenkstellen am Scherenhubgerüst auslegen, wobei
dann das Zylinderrohr oder die Kolbenstange des betreffenden Hilfszylinders mit einer seiner beiden Änlenkstellen
in Hubrichtung lose verbunden ist. Ist der maximale Ausfahrweg der Hilfszylinder erreicht, kann über den Hubzylinder
die weitere Aufrichtung des Scherenhubgerüstes vorgenommen werden, wobei sich dann diejenige Anlenkstelle, an
der lediglich eine lose Verbindung zu dem Hilfszylinder besteht, von dessen Anlenkvorrichtung entfernt. Damit beim
Absenken diese Anlenkstelle wieder den Kraftschluß mit dem betreffenden Hilfszylinder findet, ist daran oder an dem
Hilfszylinder selbst eine Fangvorrichtung vorgesehen, die beim Absenken des Scherenhubgerüstes selbstätig den Eingriff
zwischen der Anlenkstelle und dem Hilfszylinder herstellt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung ergeben sich im übrigen aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 die Seitansicht eines eine Arbeitsbühne tragenden Scherenhubsystems und
Fig. 2 die Stirnansicht des Scherenhubsystems nach Figur 1.
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Fig. 1 zeigt im einzelnen ein Fahrgestell 1 mit einem Traggestell 2, auf dem ein Scherenhubgerüst 3 angeordnet ist.
Am Oberende trägt das Scherenhubgerüst eine Arbeitsplattform 4, die zwischen der unteren Endlage und der oberen,
aufgerichteten Endlage des Scherenhubgerüstes 3 höhenverfahrbar ist.
Das Scherenhubgerüst 3 besteht aus übereinander angeordneten, gleichen Scherenpaketen 5, die jeweils aus Scherenarmpaaren
6 mit außenliegenden Scherenarmen 7 und aus inneren Scherenarmen 8 bestehen. Die Scherenarme 7 jedes Scherenarmpaars
6 liegen in Querrichtung gesehen deckungsgleich zueinander und haben gerade einen solchen Abstand, daß dazwischen
mit ausreichendem Spiel die inneren Scherenarme 8 angeordnet sind. Dies ergibt für das Scherenhubgerüst 3 ein
sogenanntes Dreiersystem, wie man insbesondere in der Stirnansicht von Fig. 2 ersieht. Die ünterenden 9 der außenliegenden
Scherenarme 7 der Scherenarmpaare 6 sind jeweils gelenkig mit den Oberenden 10 der innenliegenden
Scherenarme 8 verbunden, ebenso sind an den Oberenden 11 der außenliegenden Scherenarme 7 dazwischenliegend die Unterenden
12 der inneren Scherenarme 8 angelenkt. Jeweils auf halber Länge sind die außenliegenden Scherenarme 7 der
Scherenarmpaare 6 und die innenliegenden Scherenarme 8 eines Scherenpaketes 5 an Kreuzungsstellen 13 mittels einer
durchgesteckten Achse oder dergleichen gelenkig miteinander gekuppelt. Wie man unter anderem an der Anzahl dieser Kreuzungsstellen
13 erkennt, handelt es sich bei dem Scherenhubgerüst 3 um ein solches, welches mit insgesamt sechs
Scherenpaketen 5 ausgestattet ist.
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Der Hauptantrieb für das Aufrichten und Absenken des Scherenhubgerüstes
3 erfolgt über einen Hubzylinder 14, der am Fahrgestell 1 oder Traggestell 2 an einem Anlenkpunkt 15 in
Querrichtung gesehen mittig unter dem Scherenhubgerüst 3 angeordnet ist und mit seiner Kolbenstange an einem Lagerpunkt
16 an der Unterseite des zuunterst liegenden Scherenarms 8 angreift. Die Wirkachse des Hubzylinders 14 nimmt
einen sehr spitzen Winkel zu diesem unteren, innenliegenden Scherenarm 8 ein, was einerseits Bauhöhe einspart, aber andererseits
erhöhte Hubkräfte beim Anheben des Scherenhubgerüstes 3 aus der unteren Endlage erfordert.
Mittig unter dem Scherenhubgerüst 3 ist am Traggestell 2 ein Hilfszylinder 17 angeordnet, der dort an einer Anlenkstelle
18 pendelnd aufgehängt ist. Mit seiner Kolbenstange greift der Hilfszylinder 17 an einer oberen Anlenkstelle 19
an, die an der Unterseite des zuunterst liegenden, innenliegenden Scherenarms 8 sich befindet. Die Wirkrichtung des
Hilfszylinders 17 liegt in der Hubrichtung des Scherenhubgerüstes 3, in der Regel also in der Vertikalrichtung. Damit
ist die Wirkrichtung des Hilfszylinders 17 exakt in derjenigen Vertikalebene angeordnet, in der die beim Hub
des Scherenhubgerüstes 3 voneinander weg spreizenden Kreuzungsstellen 13 liegen. Anders als der Hubzylinder 14, der
nur mit seiner kleineren Kraftkomponente in der unteren Ausgangslage am Scherenhubgerüst 3 angreift, wirkt die volle
Kraft des Hilfszylinders 17 in der vertikalen Hubrichtung.
Insbesondere unterstützt der Hilfszylinder 17 den Anfangshub des Scherenhubgerüstes 3 aus seiner abgesenkten
Lage heraus, und da mit zunehmendem Aufrichtwinkel der
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Scherenarme 7, 8 die vertikale Kraftkomponente des Hubzylinders
14 zunimmt, kann dieser ab einer bestimmten Aufrichthöhe des Scherenhubgerüstes 3 allein die weiteren Hubkräfte
bis zur oberen Endlage des aufgerichteten Scherenhubgerüstes 3 aufbringen. Deshalb genügt es, wenn der
Hilfszylinder 17 nur über den anfänglichen Hubweg des Scherenhubgerüstes
3 wirksam ist, womit beim Hilfszylinder 17
Baulänge eingespart werden kann. So kommt ab einer bestimmten Aufrichthöhe die Kolbenstange des Hilfszylinders 17 an
der Anlenkstelle 19 außer Eingriff mit dem zuunterst liegenden Scherenarm 8, und damit beim Absenken des Scherenhubgerüstes
3 das Ende der Kolbenstange des Hilfszylinders 17 an der Anlenkstelle 19 wieder sicher in Eingriff kommt,
findet sich dort an der Unterseite des inneren Schwenkarms 8 eine geeignete Fangvorrichtung 20, die für eine exakte
Justage des Hilfszylinders 17 bei Angriff an der Anlenkstelle 19 sorgt.
Weiter oben am Scherenhubgerüst 3 und zwar zwischen dem zweitoberen und drittoberen Scherenpaket 5 finden sich zwei
weitere Hilfszylinder 21, die an den Außenseiten der außenliegenden
Scherenarme 7 der betreffenden Scherenarmpaare 6 angeordnet sind. Diese Hilfszylinder 21 haben die gleiche
vertikale Wirkrichtung wie der Hilfszylinder 17, ihre unteren
Anlenkstellen 24 liegen in Höhe der Kreuzungsstellen 13 des unteren Scherenpaketes 5, während die oberen Anlenkstellen
23 der Hilfszylinder 21 im Bereich der Kreuzungsstellen des oberen Scherenpaketes 5 sich befinden. Die Kolbenstangen
22 dieser Hilfszylinder 21 haben ebenfalls eine
Fangvorrichtung 25, damit die lose Anlenkstelle 23 sich
Fangvorrichtung 25, damit die lose Anlenkstelle 23 sich
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hiervon ab einer bestimmten Aufrichthöhe beim weiteren Anheben
abheben kann. Bei umgekehrter Bewegungsrichtung ist damit hier ebenfalls sichergestellt, daß die Anlenkstelle
23 wieder sicher in Eingriff mit der jeweiligen Kolbenstange 22 des betreffenden Hilfszylinders 21 kommt.
Die beiden Hilfszylinder 21 sind beim Ausführungsbeispiel spiegelsymmetrisch zueinander auf gleicher Höhe des Scherenhubgerüstes
3 angeordnet, was nicht unbedingt erforderlich ist. Grundsätzlich können sowohl die oberen Hilfszylinder
21 als auch der untere Hilfszylinder 17 aus der in Höhenrichtung verlaufenden Quermittenebene heraus versetzt
angeordnet werden, entscheidend ist lediglich, daß die Anlenkstellen 18 und 19 für den unteren Hilfszylinder 17 und
die Anlenkstellen 23 und 24 für die oberen Hilfszylinder 21 sich beim Aufrichten des Scherenhubgerüstes 3 in Höhenrichtung
voneinander entfernen. So können insbesondere die paarweise angeordneten, oberen Hilfszylinder 21 auch an den
Enden der Scherenarme 7, 8 vorgesehen werden, weil sich auch dort Gelenkstellen mit einer durch die Scherenarmenden
hindurchgeführten Achse befinden, die bei entsprechender Verlängerung über die Außenseiten der äußeren Scherenarme 7
hinaus für die Anlenkung der Hilfszylinder 21 genutzt werden
können.
Anstelle der Hilfszylinder 17, 21, wie sie in der Zeichnung
dargestellt sind, können auch solche Zylinder verwendet werden, die den gesamten Hub zwischen den beidendigen Anlenkstellen
mitmachen. Hierfür kommen dann Teleskopzylinder zum Einsatz.
Claims (12)
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(BLZ 25010030) 3091 93-302ANWALTSAKTE: O 2 U -5datum: 13.01.1997/HÜSchutzansprüche:1. Scherenhubsystem für Arbeitsbühnen mit einer Mehrzahl gleicher, übereinander angeordneter Scherenpakete, die jeweils aus einem außenliegenden Scherenarmpaar und einem dazwischen kreuzend angeordneten Scherenarm bestehen, der an der Kreuzungsstelle mit dem Scherenarmpaar über eine quer zur Hubrichtung liegende Achse gelenkig verbunden ist, wobei an den Oberenden der Scherenarme des jeweils unteren Scherenpaketes die ünterenden der Scherenarme des jeweils darüberliegenden Scherenpaketes angelenkt sind und zumindest ein Hubzylinder vorhanden ist, der im Bereich des zuunterst liegenden Scherenpaketes mit seiner Wirkachse unter einem spitzen Winkel am inneren Scherenarm angreift und gestellfest gegengelagert ist,dadurch gekennzeichnet,daß wenigstens ein Hilfszylinder (17, 21) in der Hubrichtung zwischen zwei voneinander beim Hub spreizenden Anlenkstellen (18, 19; 23, 24) angeordnet ist. - 2. Scherenhubsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß der zumindest eine Hilfszylinder (17, 21) in derje-5203nigen in Höhenrichtung verlaufenden Querebene oder nahe dieser Querebene angeordnet ist, in der die Kreuzungsstellen (13) der Scherenarme (7, 8) liegen. - 3. Scherenhubsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß der Hilfszylinder (17) zwischen dem Traggestell (2) und der Kreuzungsstelle (13) der Schwenkarme (7, 8) des zuunterst liegenden Scherenpaketes (5) angeordnet ist. - 4. Scherenhubsystem nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,daß der Hilfszylinder (17) mittig unter dem zwischen dem außenliegenden Scherenarmpaar (6) befindlichen Scherenarm (8) angeordnet ist. - 5. Scherenhubsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß zwei Hilfszylinder (21) an den Außenseiten der außenliegenden Scherenarmpaare (6) zweier Scherenarmpakete (5) angeordnet sind.
- 6. Scherenhubsystem nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,daß die Hilfszylinder (21) an den Scherenarmpaaren (6) zweier benachbarter Scherenpakete (5) angeordnet sind. - 7. Scherenhubsystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,daß die Hilfszylinder (21) an den Scherenarmpaaren (6) der beiden zuoberst liegenden Scherenpakete (5) angeordnet sind.— 3 —
- 8. Scherenhubsystem nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,daß die Hilfszylinder (21) zumindest in einer derjenigen in Höhenrichtung verlaufenden Querebenen oder nahe zumindest einer dieser Querebenen angeordnet sind, die durch die Gelenke an den Enden der Scherenarme (7, 8) hindurchgehen.
- 9. Scherenhubsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,daß die Hilfszylinder (21) im Bereich des Austrittsendes für die Kolbenstange (22) pendelnd an dem betreffenden Scherenarmpaar (6) angeordnet sind.
- 10. Scherenhubsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,daß die Hilfszylinder (17, 21) für einen geringeren als den maximalen Hub zwischen den voneinander spreizenden Anlenkstellen (18, 19; 23, 24) ausgelegt und mit einer der beiden Anlenkstellen (19, 23) in Hubrichtung lose verbunden sind.
- 11. Scherenhubsystem nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,daß an der losen Anlenkstelle (19, 23) an dem betreffenden Scherenarmpaar (6) und/oder an dem jeweiligen Hubzylinder (17, 21) eine Fangvorrichtung (20, 25) zum sicheren Herstellen der Verbindung beim Senkvorgang angeordnet ist. - 12. Scherenhubsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,daß die Hilfszylinder (17, 21) Teleskopzylinder sind.
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Owner name: GSL GERMAN STANDARD LIFT GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: BEGEMANN, DIRK, 38108 BRAUNSCHWEIG, DE Effective date: 20010123 |
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