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DE29623097U1 - Wanderfeldleitung - Google Patents

Wanderfeldleitung

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Publication number
DE29623097U1
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DE
Germany
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metal insert
field line
conductive layer
line according
cable
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29623097U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draka Deutschland GmbH and Co KG
Original Assignee
Felten and Guilleaume Energietechnik AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Felten and Guilleaume Energietechnik AG filed Critical Felten and Guilleaume Energietechnik AG
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/32Windings characterised by the shape, form or construction of the insulation
    • H02K3/40Windings characterised by the shape, form or construction of the insulation for high voltage, e.g. affording protection against corona discharges
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K2203/00Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the windings
    • H02K2203/15Machines characterised by cable windings, e.g. high-voltage cables, ribbon cables
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K41/00Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
    • H02K41/02Linear motors; Sectional motors
    • H02K41/025Asynchronous motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Inorganic Insulating Materials (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

Wanderfeidleitung Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Leitung für eine dreiphasige Wechselstrom-Wicklung für einen Linearmotor zur Erzeugung eines magnetischen Wanderfeides nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Wanderfeldleitungen sind bekannt. Sie weisen sowohl über dem Leiter als auch über der Isolierhülle eine Leitschicht und über der letztgenannten äußeren Leitschicht einen Schirm aus einer Drahtumseilung auf. Der Schirm dient der Verbesserung der Längsleitfähigkeit der äußeren Leitschicht und ist für die Verbindung der äußeren Leitschicht mit Erdpotential, eine Erdschlußerkennung, eine Fehlerortung bei Schäden in der Isolierhülle bzw. zur Ableitung von Fehlerströmen und auch zum Schutz gegen mechanische Beschädigungen der Isolierhülle erforderlich. Über dem Schirm ist ein isolierender Mantel aufgebracht. Im Betrieb treten in den vorwiegend in Leitungsachsrichtung verlaufenden Schirmdrähten induzierte Ströme auf, deren Magnetwirkung dem von den Leitern erzeugten Magnetfeld entgegengerichtet ist und dieses und somit die Motorwirkung schwächt.
In der DE 3006382 C2 ist eine dreiphasige Wechselstromwicklung für einen Linearmotor beschrieben, bei der die Leitungen anstelle des elektrisch gut leitenden Drahtschirms und des äußeren isolierenden Mantels einen aus elektrisch leitfähig gemachtem Isolierstoff bestehenden Mantel aufweisen, um das Entstehen von hohen Strömen und hohen Spannungen im Bereich des Kabelmantels mit dem Ziel zu verhindern, durch entgegengerichtete Magnetwirkung auftretende Verluste an der von den Leitern erzeugten Magnetfeldwirkung niedrig zu halten und eine Gefährdung von Lebewesen auszuschließen, und bei der die Leitungen im Bereich der Wickelköpfe der Wicklung, also wegen der begrenzten Leitfähigkeit ihrer Mäntel durch zahlreiche Kontaktstellen in regelmäßigen kurzen Abständen, mit einem an Erdpotentia! anschließbaren Strang aus elektrisch gut leitendem Material verbunden sind. Der jeweilige leitfähig gemachte Mantel stellt somit gleichzeitig einen Schirm mit einer relativ geringen elektrischen Leitfähigkeit und in Verbindung mit dem Strang auch einen Schirm dar, der eine gute Ableitung kapazitiver Ströme gewährleistet und außerdem sicherstellt, daß durch induzierte Spannungen entstehende Ströme klein bleiben.
• ·
Die DE 4022476 A1 hat ebenfalls ein elektrisches Kabel zur Verwendung als Wickelkstrang in einer dreiphasigen Wechselstromwicklung für Linearmotoren zum Gegenstand, bei dem zum Zwecke einer schnellen und sicheren Erdschlußerfassung mit weniger empfindlichen Meßgeräten zwischen der äußeren Leitschicht und dem leitfähigen Mantel ein zusätzlicher metallischer Schirm angebracht ist, der auf der ganzen Länge des Kabels in axialen Abständen vollständig unterbrochen ist. Durch den zusätzlichen metallischen Schirm soll die Leitfähigkeit des aus äußerer Leitschicht und leitfähigem Mantel bestehenden Kabelschirms so weit erhöht werden, daß derselbe ausreichend hohe Ströme tragen kann, um eine einfache und schnelle Erkennung eines Erdschlusses sicherzustellen. Durch die vollständige Unterbrechung des metallischen Schirms in axialer Richtung ist der Längswiderstand des Kabelschirms jedoch nicht konstant. Im Bereich der Unterbrechungen entspricht dieser der Leitung nach DE 3006382 C2, wodurch Probleme und Aufwand bei der Erdschlußerfassung gegeben sind.
Es ist nun Aufgabe der Erfindung, eine Wanderfeldleitung für eine dreiphasige Wechselstromwicklung für einen Linearmotor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, bei der im Kabelschirm induzierte Spannungen und Ströme, die die Motorwirkung des Stators vermindern, niedrig sind; bei der der Längswiderstand längs der Leitungsachse homogen ist und bei der aber auch die Erfassung eines Erdschlusses und die Ableitung von Fehlerströmen mit reduziertem Aufwand in ausreichendem Maße sichergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird bei einer Wanderfeldleitung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Durch die vorgeschlagene elektrische Dimensionierung des Leitwerts der Metalleinlage und der äußeren Leitschicht Iiegen induzierte Leitungslängsströme unterhalb eines tolerierbaren Niveaus bezüglich des Betriebs des Linearmotors und dennoch sind Fehlerströme sicher erfaßbar. Bei Linearmotoren liegt die Wanderfeldleitung in den Nuten eines Statorpakets. Über die Massekontakte in den Nuten, die auch durch besondere metallische Kontaktschalen ausgestaltet sein können, werden die Fehlerströme (Erdschluß) erfaßt.
Mit der Erfindung ist es auch leicht möglich, deutlich zwischen Störströmen (beispielsweise Ladeströme) und Fehlerströmen zu unterscheiden.
Der geforderte Schirmwiderstand des Außenmantels wird zahlenmäßig beispielsweise durch Messung des Widerstandes ermittelt, wobei zwei Ringelektro-
den auf die Oberfläche der Leitung in einem bestimmten Abstand voneinander aufgelegt werden.
Bei einer Leitung, bei der die Dicke der äußeren Leitschicht 1,2 mm und die Dicke des äußeren leitfähigen Mantels 2,2 mm betragen, ist ein Schirmwiderstand von 0,5 bis 30 mOhm je cm einstellbar, vorzugsweise sind Werte im Bereich 1 bis 10 mOhm je cm erwünscht.
Der Kern der Erfindung liegt darin, zwischen der äußeren Leitschicht und dem Mantel eine Metalleinlage bestimmter elektrischer Dimensionierung anzuordnen. Die Metalleinlage kann aus dünnem Draht oder metallisierten Fäden gebildet sein und soll in Längs- und in Umfangsrichtung der Leitung durchgängig sein. Damit werden einerseits größere induktive Längsströme vermieden, so daß die Motorwirkung des Stators nahezu unvermindert erhalten bleibt, und andererseits wird der Längswiderstand der äußeren Leitschicht so weit herabgesetzt, daß auch bei Ausfall einer Kontaktsteile eine Erdung und eine Ableitung von Fehlerströmen in ausreichendem Maße sichergestellt sind.
Das Problem, welches die Erfindung überwindet, liegt darin, daß die Leitfähigkeit der äußeren Leitschicht nicht beliebig erhöht werden kann. Der Fachmann ist nun in der Lage, anhand der vorgeschlagenen Maßnahme den Leitwert der äußeren Leitschicht und den Leitwert der Metalleinlage richtig zu dimensionieren.
Die Metalleinlage kann vorteilhaft ein Maschen aufweisendes und insbesondere durch Stricken oder Wirken hergestelltes Gebilde sein, bei dem der elektrisch wirksame Metaliquerschnitt in einer einzelnen Masche in den zueinander senkrechten Maschenrichtungen (schräg und quer zur Achsrichtung der Leitung) jeweils wesentlich verschieden ist. Als Ausführungsformen kommen strumpf- oder bandartige Gebilde (mit oder ohne Naht) infrage; vorzugsweise wird die Metalleinlage als Band eingelegt.
Die Maschenrichtung der Metalleinlage wird im wesentlichen durch die Lage der Masche in der Metalleinlage und durch die Einlegerichtung (Schlag) des Bandes in den Mantel der Leitung bestimmt. Durch die Schlagrichtung wird auch die Höhe des Schirmwiderstands vorgegeben. Die Schlagrichtung des Bandes ist von den beiden geometrischen Größen: Breite des Bandes und Durchmesser der Leitung direkt abhängig.
Der Faden des flachen Metallgestricks besteht aus einer aus mehreren Drähten gebildeten Litze.
Andere derartige Maschen aufweisende Metalleinlagen, könnten in der Weise erzeugt sein, daß jeweiis zwei in Umfangsrichtung verlaufende Drähte mit einem in Längsrichtung verlaufenden Draht miteinander verschlungen sind.
Vorzugsweise kann auch eine äußere dünne Schicht des Leitungsmantels zur Verbesserung der Massekontaktierung leitfähig ausgebildet sein.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Die zugehörige Figur zeigt eine abgesetzte erfindungsgemäße Leitung.
Die Leitung weist einen Leiter 1, eine innere Leitschicht 2, eine Isolierhülle 3, eine äußere Leitschicht 4, einen Mantel 5 aus elektrisch leitfähig gemachten Isoliermateria! und ein zwischen diesem und der Leitschicht 4 angeordnete bandförmige Metalleinlage 6 (Drahtgestrick) auf. Die Metalleinlage 6 liegt auf der äußeren Leitschicht. Wobei die als Band aufgewickelte Metalleinlage am Rand anstoßend oder gering überlappend in der Leitung liegt. Die schematische Figur zeigt die Maschen des Bandes, deren Kanten etwa in Leitungsachse und senkrecht dazu verlaufen. Je nach Schlagrichtung und Breite des Bandes verlaufen die Kanten der Maschen mehr oder weniger geneigt zur Leitungsachse.
Bei dem Ausführungsbeispiel in der Figur liegen die Kanten der Maschen etwa in Umfangrichtung der Leitung und senkrecht dazu. Die Maschenkante in Umfangrichtung besteht aus zwei und die Kante senkrecht dazu aus einem Draht. Wie schon erwähnt, wird die Metalleinlage vorzugsweise als Gestrick hergestellt. Die bei seiner Herstellung verwendete Litze besteht aus vier einzelnen, 0,1 mm dicken und verzinnten Elektrolyt-Kupfer-Drähten. Die Maschenweite beträgt etwa 5 mm.
Durch diese Ausgestaltung der Metalleinlage 6 mit einem relativ hohen Längswiderstand können nur unbedeutend kleine Längsströme im Kabelschirm auftreten. Andererseits trägt das homogene Maschengebälde dazu bei, daß die Erdung und die Ableitung von Fehlerströmen in ausreichendem Maße sichergestellt werden können.

Claims (8)

Ansprüche
1. Wanderfeldleitung für Linearmotoren, bestehend aus einem als Leiterseil ausgeführten metallischen Leiter, einer denselben umgebenden inneren Leitschicht, einer über dieser angeordneten Isolierung, einer dieselbe umgebenden, aus leitfähig gemachten Kunststoff bestehenden äußeren Leitschicht und einem darüber angeordneten Mantel aus elektrisch leitfähig gemachtem Isoliermaterial sowie einer zwischen der äußeren Leitschicht und dem Mantel angeordneten Metalleinlage, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage (6) in Längs- und in Umfangsrichtung durchgängig ausgebildet ist und der durch Metalleinlage (6) und äußere Leitschicht (4) gebildete Schirmwiderstand so bemessen ist, daß Fehlerströme leicht erfaßbar sind und Leitungslängsströme unterhalb eines für den Betrieb eines Linearmotors tolerierbaren Niveaus liegen.
2. Wanderfeldleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirmwiderstand im Bereich 0,5 bis 30 mOhm/cm liegt.
3. Wanderfeldieitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage (6) aus dünnem Draht oder metallisierten Fäden gebildet ist.
4. Wanderfeldleitung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage (6) ein Maschen aufweisendes Gebilde ist, bei dem der elektrisch wirksame Metallquerschnitt einer einzelnen Masche in den zueinander senkrechten Kanten in der Masche jeweils wesentlich verschieden ist und die Maschenkanten schräg zur Leitungsachse liegen.
5. Wanderfeldleitung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage (6) ein flaches Gestrick ist.
6. Wanderfeldleitung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das flache Gestrick als Band hergestellt ist und anstoßend oder gering überlappend in der Leitung eingelegt ist.
7. Wanderfeldleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht für die Metalleinlage (6) aus Elektrolyt-Kupfer gefertigt und verzinnt ist.
8. Wanderfeldleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine äußere dünne Schicht des Leitungsmantels (5) zur Verbesserung der Massekontaktierung leitfähig ausgebildet ist.
DE29623097U 1995-09-20 1996-09-20 Wanderfeldleitung Expired - Lifetime DE29623097U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB1178196A (en) * 1968-09-30 1970-01-21 Land Und Seekabelwerk Gmbh Improvements in and relating to Electric Cables
DE4022476A1 (de) * 1990-07-14 1992-01-16 Thyssen Industrie Elektrisches kabel

Also Published As

Publication number Publication date
NL1004083C2 (nl) 1998-07-29
NL1004083A1 (nl) 1997-03-21

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Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19971204

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: DRAKA DEUTSCHLAND GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: FELTEN & GUILLEAUME ENERGIETECHNIK AG, 51063 KOELN, DE

Effective date: 19981026

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Effective date: 20000118

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: DRAKA DEUTSCHLAND GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: FELTEN & GUILLEAUME AG, 51063 KOELN, DE

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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20021220

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20050124

R071 Expiry of right