DE29622831U1 - Elektrisches Steckverbindungsteil - Google Patents
Elektrisches SteckverbindungsteilInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description
Lüdenscheid, den 18.04.97
G 699
ANR: 1 535 978
Anmelderin: Firma
Leopold Kostal GmbH & Co. KG Wiesenstr. 47
58507 Lüdenscheid
58507 Lüdenscheid
Elektrisches Steckverbindungsteil Beschreibung
Die vorliegende Erfindung geht von einem entsprechend dem Oberbegriff des
Hauptanspruches konzipierten elektrischen Steckverbindungsteil aus.
Ein solches, an eine elektrische Leitung angeschlossenes Steckverbindungsteil ist
dafür vorgesehen, um insbesondere über ein an einer weiteren elektrischen Leitung
angeschlossenes Gegen-Steckverbindungsteil eine gegen das Eindringen von
Feuchtigkeit geschützte, elektrisch leitende, wieder lösbare Verbindung zu einem
nachgeordneten elektrischen Aggregat zu ermöglichen.
|/i/ Durch die DE 41 24 541 C2 ist ein elektrisches Steckverbindungsteil
bekanntgeworden, dessen zwischen einer Entriegelungs- und Verriegelungsstellung verschiebbar am Isolierstoffgehäuse gehaltenes Riegelteil, durch eine parallel zur
Steckrichtung von der Steckseite her vorzunehmende Aufschiebebewegung in eine
Entriegelungsstellung und eine Verriegelungsstellung bzw. Endstellung gebracht wird. Über miteinander kooperierende, an dem Riegelteil und an dem
Isolierstoffgehäuse vorhandene Rastelemente, wird das Riegelteil vorläufig in der
Entriegelungsstellung am Isolierstoffgehäuse gehalten. In der Entriegelungsstellung
ist ein Bestücken der Kammern des Isolierstoffgehäuses mit Steckkontaktelementen
bzw. ein Entnehmen der Steckkontaktelemente aus ihren Kammern auf einfache Art
und Weise möglich. Dies ist der Fall, weil die an das Isolierstoffgehäuse
angeformten, zur Verriegelung der Steckkontaktelemente dienenden Arme in ihrer Auslenkung nicht blockiert sind. Um das Riegelteil von der Entriegelungsstellung in
die Verriegelungsstellung bzw. Endstellung zu überführen, muß dieses um einen weiteren Betrag parallel zur Steckrichtung auf den Steckbereich des
Isolierstoffgehäuses aufgeschoben werden. Durch diese Maßnahme werden dann die elektrischen Steckkontaktelement verriegelt in ihren Kammern gehalten, weil die
an das Riegelteil angeformten Blockierelemente die federelastisch auslenkbaren, an
den Steckbereich des Isolierstoffgehäuses angeformten Riegeieiemente in ihrer
Bewegungsfreiheit sperren. Bei einem solchermaßen ausgebildeten Steckverbindungsteil muß aber zusätzlich zum Riegeltei! in einem gesonderten
Montagevorgang eine Dichtung auf den Steckbereich des Steckverbindungsteiles aufgebracht werden, damit die Gesamtverbindung (Steckverbindungsteil und
Gegen-Steckverbindungsteil befinden sich im Eingriff) gegen das Eindringen von
Feuchtigkeit geschützt ist.
&agr; Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein elektrisches
Steckverbindungsteil zu schaffen, zu dessen Herstellung nur besonders wenige separate Montagevorgänge notwendig sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhaft bei einer derartigen Ausbildung ist, daß bei der Herstellung des Steckverbindungsteiles alle, normalerweise für die Dichtung notwendigen Händlingsprozesse entfallen, weil die Dichtung Bestandteil einer aus dem Riegelteil und der Dichtung bestehenden Montagebaugruppe ist.
Vorteilhaft bei einer derartigen Ausbildung ist, daß bei der Herstellung des Steckverbindungsteiles alle, normalerweise für die Dichtung notwendigen Händlingsprozesse entfallen, weil die Dichtung Bestandteil einer aus dem Riegelteil und der Dichtung bestehenden Montagebaugruppe ist.
Weitere besonders günstige Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gegenstandes sind in den Unteransprüchen angegeben. Anhand zweier in den
Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert,
und zwar zeigen
Fig. 1 ein erstes Steckverbindungsteil im Vollschnitt während des
Bestückungsvorganges
Fig. 2 ein erstes Steckverbindungsteil gem. Fig. 1 nach ordnungsgemäß
abgeschlossenem Bestückungsvorgang
Fig. 3 ein zweites Steckverbindungsteil im Vollschnitt während des
Bestückungsvorganges
Fig. 4 ein zweites Steckverbindungsteil gem. Fig. 3 nach ordnungsgemäß
abgeschlossenem Bestückungsvorgang
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, besteht ein solches Steckverbindungsteil im
wesentlichen aus einem Isolierstoffgehäuse 1, dessen Kammern 2 zur Aufnahme
von Steckkontaktelement 3 vorgesehen sind und an dessen Steckbereich 4 ein aufgeschobenes, mit einer Dichtung 5 versehenes Riegelteil 6 befestigt ist.
Das Isolierstoffgehäuse 1 weist mehrere in einer Reihe nebeneinander
angeordnete, durchgehende Kammern 2 auf, wobei jede einzelne der Kammern 2 zur Aufnahme eines Steckkontaktelementes 3 vorgesehen ist. Selbstverständlich
können eine Vielzahl von Kammern 2 auch in zwei nebeneinander angeordneten Reihen in einem Isolierstoffgehäuse 1 vorhanden sein. Das aus Kunststoff
bestehende Riegelteil 6 und die elastische Dichtung 5 besitzen im wesentlichen die
Form eines ovalen Rahmens. An die beiden halbrundförmigen Wandbereiche des
Riegelteiles 6 ist jeweils ein als Arm ausgebildetes - der Einfachheit halber nicht
dargestelltes - Halteelement angeformt. Die beiden federelastisch auslenkbaren Arme sind zur rastenden Befestigung des Riegelteiles 6 am Isolierstoffgehäuse 1
vorgesehen, und erstrecken sich deshalb parallel zur Steckrichtung des Steckverbindungsteiles. Die beiden Arme stellen weitestgehend integrale
Bestandteile des Riegelteiles 6 dar. Zur Führung des Riegelteiles 6 während des Aufbringens auf den Steckbereich 4 kommt jeder Arm in eine in den Steckbereich
eingeformte - ebenfalls der Einfachheit halber nicht dargestellte - Nut zu liegen. Um
das Riegelteil 6 in seine - in Fig. 2 und Fig. 4 dargestellte - Endstellung zu bringen
und rastend an dem Steckbereich 4 festzulegen, ist an die freien Enden eines jeden
der beiden Arme eine Rastnase angeformt, welche haltend hinter einen entsprechend ausgebildeten, in der Nut befindlichen Rastansatz greift. Das
Riegelteil 6 ist somit auf einfache Art und Weise sicher ortsfest am Steckbereich 4
festlegbar.
Wegen der einreihigen Anordnung der Kammern 2 im Isolierstoffgehäuse 1 ist
lediglich an die eine der beiden, die beiden halbkreisförmigen Wandbereiche des Riegelteiles 6 verbindende Längswand eine nach außen schwenkbare Klappe 8
angeformt. Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Klappe 8 allen Kammern 2 gemeinsam zugeordnet, wohingegen bei dem in Fig. 3
und Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel jeder Kammer 2 eine eigene Klappe zugeordnet ist. Über ein Filmscharnier 9 ist die Klappe 8 bzw. sind die Klappen 8
an den dem Gegen-Steckverbindungsteil zugewandten Mundbereich 10 des
Riegelteiles 6 angebunden. Zur verriegelnden Festlegung der in die Kammern 2
einzuführenden Steckkontaktelemente 3 weist die Klappe 8 bzw. weisen die Klappen 8 einstückig sich in Richtung auf die Kammern 2 erstreckende
Riegelzapfen 11 auf.
Um seine - in den Figuren gezeigte - Endstellung zu erreichen, wird das Riegelteil 6
von der Steckseite her parallel zur Steckrichtung - also ähnlich wie ein Gegen-Steckverbindungsteil - auf den Steckbereich 4 des Isolierstoffgehäuses 1
aufgeschoben. Beim Aufschieben kommen, wie bereits beschrieben, die beiden Arme des Riegelteiles 6 und die Nuten des Steckbereiches 4 in Wirkverbindung.
Gleichzeitig schieben sich die an die Klappe 8 bzw. an die Klappen 8 angeformten
Riegelzapfen 11 auf die ihnen zugeordneten Kammerwandungen 13 auf. Zunächst
liegen die Riegelzapfen 11 also beim weiteren Aufschieben des Riegelteiles 6 auf
den Steckbereich 4 unter Vorspannung weiterhin auf den Kammerwandungen 13
an.
Wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, wird erst gegen Ende des Aufschiebevorganges jeder der Riegelzapfen 11 mit einer in der zugehörigen
Kammerwandung 13 vorhandenen Öffnung 15 in Deckung gebracht. In der
verrasteten Endsteliung des Riegelteiles 6 liegen die Haltewarzen 12 der
Riegelzapfen 11 dann zunächst jeweils an dem Randbereich der zugehörigen
Öffnung 15 auf. Weil die Haltewarzen 12 jeweils an die freien Endbereiche der
Riegelzapfen 11 angeformt sind, stehen lediglich diese in den Mund der
zugehörigen Öffnungen 15 hinein. Der volle Querschnitt der Kammern 2 bleibt somit
für das Einführen der Steckkontaktelemente 3 erhalten. Die Steckkontaktelemente können also von der der Steckseite abgewandten Rückseite 16 in die Kammern 2
des Isolierstoffgehäuses 1 eingeführt werden. Weil die Riegelzapfen 11 in der
Endstellung des Riegeiteiles 6 zunächst nicht in die Kammern 2 eingreifen, ist ein
völlig freies Einführen der Steckkontaktelemente 3 möglich. Befinden sich die Steckkontaktelemente 3 gänzlich eingeführt in ihren zugehörigen Kammern 2,
greifen an die Steckkontaktelemente 3 angeformte, federelastisch auslenkbare Haitearme 17 hinter entsprechend ausgebildete, an den Kammerwänden
vorhandene Halteansätze. Die Steckkontaktelemente 3 sind dadurch lagegesichert in ihren Kammern 2 gehalten. Will man bei Bedarf die Steckkontaktelemente 3
wieder aus ihren Kammern 2 entfernen, so ist daß in dieser Situation problemlos möglich, wenn zuvor die Haltearme 17 aus ihrer Verrastung mit den Haiteansätzen
gelöst wurden. Dies kann man zum Beispiel mittels eines an und für sich bekannten
Lösewerkzeug leicht und einfach vornehmen.
Um die Riegelzapfen 11 ausgehend von ihrer in Fig. 1 dargestellten Ausgangslage
in die der Fig. 2 entnehmbare Verriegelungslage zu bringen, muß die Klappe 8 in Richtung der Kammern 2 verschwenkt werden. Das Verschwenken ist durch eine
von außen aufzubringende Kraft entgegen der Haltewirkung der Haltewarze 12 möglich. In der Verriegelungslage durchgreifen dann die Verriegelungszapfen 11
die Öffnungen 15 und ragen mit ihren freien Endbereichen in die Kammern 2 hinein.
Durch die angeformten, als Rastnasen ausgebildeten Haltewarzen 12 sind die Riegeizapfen 11 dann verrastet in der jeweiligen Öffnung 15 gehalten. Durch das
Hineinragen in die Kammern 2 kommen die Riegelzapfen 11 mit ihren scharfkantig
ausgebildeten Riegelfläche direkt an schulterartigen Bereichen der in die Kammern
2 eingeführten Steckkontaktelemente 3 zur Anlage. Die Öffnungen 15 sind dabei so
angeordnet und die Riegelzapfen 8 derart verteilt an dem Riegelteil 6 vorhanden, so
daß ein Riegelzapfen 8 immer einem Steckkontaktelement 3 zugeordnet ist bzw.
• ·
dieses verriegelt. Durch die formschlüssige Verriegelung der Steckkontaktelemente
3 ist deren Entnahme aus den Kammern 2 jetzt nicht mehr ohne weiteres, d.h. ohne
ein bewußtes Aufheben der Verriegelung möglich.
Wie insbesondere aus Fig. 3 und Fig. 4 hervorgeht, federt jeder der Riegelzapfen
11 gegen Ende des Aufschiebevorganges in eine zugehörige Öffnung 15 der
Kammer 2 hinein. D.h. die Klappen 8 kommen mit ihren den Kammer 2 zugeordneten Hauptflächen an den Kammerwandungen zur Anlage und die
Riegelzapfen 11 durchgreifen nicht nur ihre Öffnung 15 sondern ragen mit ihren
freien Enden in die zugehörige Kammer 2 hinein. Befindet sich das Riegelteil 6 in
der oben beschriebenen Endstellung, können die Steckkontaktelemente 3 von der der Steckseite abgewandten Rückseite 16 her in die beiden Kammern 2 des
Isoiierstoffgehäuses 1 eingeführt werden. Weil die Riegeizapfen 11 in der
Endstellung des Riegelteiles 6 in ihre zugehörige Kammer 2 eingreifen, kommen die
beiden Steckkontaktelemente 3 zunächst an den Auflaufschrägen des zugeordneten Riegelzapfens 11 zur Anlage. Durch ein weiteres Einführen der
Steckkontaktelemente 3 in ihre Kammern 2 werden dann, wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, die Klappen 8 über ihre Riegelzapfen 11 nach außen geschwenkt.
Wegen des relativ flachen Winkels der Auflaufschrägen der Riegelzapfen 11 ist
dies auch ohne nennenswerten Kraftaufwand möglich. Der Bestückungsvorgang läßt sich somit sowohl manuell als auch automatengerecht leicht und zuverlässig
durchführen. Erst wenn das jeweilige Steckkontaktelement 3 die Endposition in seiner zugehörigen Kammer 2 erreicht hat - also die Bestückung ordnungsgemäß
abgeschlossen ist - federt die zugehörige, unter Vorspannung stehende Klappe 8 wieder zurück, d.h. die Riegelzapfen 11 tauchen wieder vollständig in die Kammern
2 ein.
Wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, tauchen beim Zurückfedern die
Riegelzapfen 11 in einen Freiraum des zugeordneten Steckkontaktelementes 3 ein,
wobei die scharfkantige Verriegelungsfläche des jeweiligen Riegelzapfens 11 direkt
hinter einem schulterartigen Bereich des zugehörigen Steckkontaktelementes 3 zu liegen kommt. Die eingeführten Steckkontaktelemente 3 sind somit auf sichere Art
und Weise verriegelt in ihren Kammern 2 des Isolierstoffgehäuses 1 gehalten.
Wegen der scharfkantigen Ausführung der Verriegelungsfläche der Riegelzapfen
ist ein Entnehmen der Steckkontaktelemente 3 aus ihren Kammern 2 jetzt nicht mehr ohne weiteres möglich. Ein Entnehmen eines Steckkontaktelementes 3 kann
nämlich erst dann erfolgen, wenn die entsprechende Klappe 8 durch ein - der Einfachheit halber nicht dargestelltes - Entnahmewerkzeug wieder nach außen
geschwenkt wurde. Gleichzeitig müssen beim dargestellten Ausführungsbeispiel auch die beiden Rastarme 17 des zu entnehmenden Steckkontaktelementes 3
durch das Entnahmewerkzeug zurückgedrückt werden. Die mit Freiraum bezeichneten Gegebenheiten sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel so zu
verstehen, daß die Steckkontaktelemente 3 sowohl vor als auch hinter ihrem auskragenden, schulterartigen Bereich im wesentlichen gleichdimensioniert
ausgeführt sind, so daß ein Zurückfedern der Klappen 8 mit ihren Riegelzapfen nicht behindert wird.
Damit nur eine Verbindung zwischen Steckverbindungsteilen und Gegen-Steckverbindungsteilen möglich ist, welche auch tatsächlich für eine
Verbindung vorgesehen sind, weist das Riegelteil 6 - wie insbesondere aus Fig. und Fig. 2 hervorgeht - ein Codierelement 18 auf. Das Codiereiement 18 ist als
Ausnehmung ausgebildet und in die eine der beiden Hauptwandung des Riegelteiles 6 eingeformt. Deshalb kann das Steckverbindungsteil nur mit einem
Gegen-Steckverbindungsteil in Verbindung gebracht werden, welches mit einem
entsprechend ausgebildeten und plazierten Codierelement in Form eines Steges versehen ist.
Wie desweiteren aus allen Figuren hervorgeht, ist auf den dem Mundbereich 10
abgewandten Grundbereich 7 des Riegelteiles 6 die Dichtung 5 aufgebracht. Um die
Dichtung 5 zuverlässig auf dem Riegelteil 6 befestigen zu können, ist dessen
Grundbereich 7 einstückig mit einem Befestigungssteg 20 versehen. Wie insbesondere aus der Fig. 1 und Fig. 2 hervorgeht, kann der Befestigungssteg
kammartig ausgebildet sein, d.h. aus mehreren einzelnen Zungen bestehen. Insbesondere im Bereich der Klappe 8 bzw. Klappen 8 können Aussparungen im
Befestigungssteg 20 vorhanden sein, um ein problemloses Verschwenken zu ermöglichen. Im Falle der beiden dargestellten Ausführungsbeispiele erfolgt die
Herstellung des Riegelteiles 6 und die Herstellung der Dichtung 5 gemeinsam in
einem Werkzeug. D.h., die Dichtung 5 wird innerhalb des für die Herstellung des Riegelteiles 6 notwendigen Werkzeuges auf den Befestigungssteg 20 des
Riegelteiles 6 aufgespritzt. Die Herstellung erfolgt in einem sogenannten 2-Komponenten-Spritzgießverfahren, wobei zunächst das Riegelteil 6 aus einem
relativ unelastischen Kunststoff hergestellt und zeitlich versetzt danach in einem
zweiten Arbeitsschritt die Dichtung 5 aus einem relativ elastischen Kunststoff auf
das Riegelteil 6 aufgespritzt wird. Um beim Herstellungsprozeß eine stoff- und formschlüssige Verbindung zwischen dem Riegelteil 6 und der Dichtung 5 zu
erreichen, sind im Befestigungssteg 20 mehrere Durchbrüche vorhanden, die nach dem Aufspritzen vollkommen von dem elastischen Kunststoff der Dichtung 5
ausgefüllt sind. Die Dichtung 5 umgibt den Befestigungssteg 20 U-förmig, so daß beiderseits des Befestigungssteges 20 jeweils eine Dichtfläche 18,19 vorhanden ist
und eine der beiden Ringflächen 21 der Dichtung 5 an der dem Mundbereich 10
abgewandten ringförmigen Kantenfläche des Riegelteiles 6 zur Anlage kommt bzw. dieser zugeordnet ist.
Derart auf dem Riegelteil 6 festgelegt, wird die Dichtung 5 gemeinsam mit dem
Riegelteil 6 auf den Steckbereich 4 des Steckverbindungsteiles aufgeschoben. Ein
separater Montagevorgang für die Dichtung 5 entfällt somit vollständig. Befindet
sich das Riegelteil 6, wie bereits vorstehend für die beiden Ausführungsbeispiele
beschrieben in seiner verriegelten Endstellung, liegt die Dichtung 5 mit ihrer einen
Dichtfläche 19 dichtend an der Oberfläche des Steckbereiches 4 des
Steckverbindungsteiles an und die andere Dichtfläche 18 kann dichtend mit der
Oberfläche des Steckbereiches des Gegen-Steckverbindungsteiles in Anlage
gebracht werden. Beim Aufschiebevorgang wird das Riegelteil 6 soweit auf den Steckbereich 4 aufgebracht, bis die Dichtung 5 mit ihrer anderen Ringfläche 22 an
einen an das Isolierstoffgehäuse 1 angeformten Auflagewulst 23 zur Anlage kommt.
Mit seiner einen dem Mundbereich 10 zugewandten Ringfläche 21 kommt die
Dichtung 5 also an der ringförmigen Kantenfläche des Riegelteiles 6 zur Anlage bzw. ist dieser zugeordnet und mit seiner anderen dem Mundbereich 10
abgewandten Ringfläche 22 liegt die Dichtung 5 am Auflagewulst 23 des Isolierstoffgehäuses 1 an. Eine zuverlässig gegen das Eindringen von Feuchtigkeit
1 · · 4
geschützte Steckverbindungsanordnung ist somit auf einfach Art und Weise
entstanden.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 und Fig. 2 hervorgeht, stellt die Auflagewulst 23
des Isolierstoffgehäuses 1 gleichzeitig die Basis für eine kragenförmige Erweiterung
24 dar. Die kragenförmige Erweiterung 24 umgibt mit Abstand mit ihren parallel zur
Steckrichtung verlaufenden Wandungen den Steckbereich 4 des Isolierstoffgehäuses 1, die Dichtung 5 sowie das Riegelteil 6. Durch diese
Anordnung wird der Steckbereich des Gegen-Steckverbindungsteiles schützend
aufgenommen. Die Steckseite des Isolierstoffgehäuses 1, die Stirnseite der
kragenförmigen Erweiterung 24 und die Stirnfläche des Riegelteiles 6 bilden somit
das Steckgesicht dieses Steckverbindungsteiles, wobei das Riegelteil 6 einen großen Anteil des Steckgesichtes darstellt. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 3 und Fig. 4 fehlt die kragenförmige Erweiterung, so daß das Steckgesicht im
wesentlichen durch die Stirnflächen des Riegelteiles 6 gebildet ist.
Claims (22)
1. Elektrisches Steckverbindungsteil mit einem Isolierstoffgehäuse, das
vorzugsweise mehrere in zumindest einer Reihe angeordnete, durchgehende Kammern zur Aufnahme von jeweils einem Steckkontaktelement aufweist und an
dessen für den mit dem Gegen-Steckverbindungsteil in Eingriff bringbaren
Steckbereich eine Dichtung und ein zur Festlegung der Steckkontaktelemente vorgesehenes Riegelteil gehalten ist, welches durch eine parallel zur Steckrichtung
von der Steckseite her vorzunehmende Aufschiebebewegung auf den Steckbereich aufzubringen und über an den Steckbereich und an das Riegelteil angeformte,
miteinander kooperierende Halteelemente in der Endstellung rastend an dem Steckbereich festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Riegelteil (6) und das die Dichtung (5) jeweils im wesentlichen rahmenartig ausgebildet sind und daß die Dichtung (5) derart ortsfest an dem Riegelteil (6)
angebracht ist, so daß die Dichtung (5) gemeinsam mit dem Riegelteil (6) auf den
mit dem Gegen-Steckverbindungsteil in Verbindung bringbaren Steckbereich (4)
montiert wird und dabei mit der einen Dichtfläche (19) dichtend an der Oberfläche
des Steckbereiches (4) des Steckverbindungsteües und mit der anderen Dichtfiäche
(18) dichtend mit der Oberfläche des Steckbereiches des
Gegen-Steckverbindungsteiles in Anlage bringbar ist.
2. Elektrisches Steckverbindungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (5) an dem der Mundzone (10) des Steckbereiches (4) entfernt
liegenden Grundbereich (7) des Riegelteiles (6) angebracht ist.
3. Elektrisches Steckverbindungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtung (5) formschlüssig an dem Riegelteil (6) angebracht ist.
4. Elektrisches Steckverbindungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtung (5) stoffschlüssig an dem Riegelteil (6) angebracht ist.
5. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl auf der Innenwandung der Dichtung (5) als auch auf
der Außenwandung des Riegelteiles (6) miteinander kooperierende Wülste bzw. Vertiefungen vorhanden sind.
6. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Herstellung des Riegelteiles (6) und die Herstellung der
Dichtung (5) in einem gemeinsamen Werkzeug erfolgt und daß die Dichtung (5) auf das Riegelteil (6) aufgespritzt ist.
7. Elektrisches Steckverbindungsteil nach Anspruch 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Riegelteil (6) Durchbrüche vorhanden sind, welche vollkommen von dem Material der Dichtung (5) ausgefüllt sind.
8. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtung (5) den Grundbereich (7) des Riegelteiles (6)
U-förmig umgreift.
9. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß an das Riegeiteii (6) je Kammer (2) eine federnd nach außen
schwenkbare Klappe (8) angeformt ist, an dessen an die der Kammer (2)
zugewandte Innenfläche angeformter Riegelzapfen (11) während der
Aufschiebebewegung des Riegeiteiles (6) jeweils unter Vorspannung an der
zugeordneten Kammerwand (13) zur Anlage kommt, sowie in der Endstellung des Riegelteiles (6) jeweils durch eine in der zugeordneten Kammerwand (13)
vorhandene Öffnung (15) in die zugehörige Kammer (2) hineinragt und daß die dem
Gegen-Steckverbindungsteil abgewandte Seite eines jeden Riegelzapfens (11) eine
Auflaufschräge aufweist, über die jede Klappe (8) durch das Einbringen eines zugehörigen Steckkontaktelementes (3) in seine Kammer (2) nach außen
geschwenkt wird und jede Klappe (8) anschließend bei ordnungsgemäß abgeschlossener Bestückung zurückfedert, weil der Riegelzapfen (11) in einen
Freiraum des zugeordneten Steckkontaktelementes (3) eintaucht und dabei mit seiner scharfkantig ausgebildeten Verriegelungsfläche direkt an schulterartige
Bereiche des in die Kammer (2) eingeführten Steckkontaktelementes (3) zur Anlage
kommt.
10. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß an das Riegelteil (6) zumindest eine federnd nach außen schwenkbare Klappe (8) angeformt ist, an deren Innenfläche zumindest ein sich in
Richtung auf die Kammern (2) erstreckender, mit einer Haltewarze (12) versehener
Riegelzapfen (11) angeformt ist, daß der Riegelzapfen (11) während der
Aufschiebebewegung des Riegelteiles (6) auf den Steckbereich (4) unter Vorspannung an der zugeordneten Kammerwand (13) zur Anlage kommt, sowie in
der Endsteliung des Riegelteiles (6) sich mit seiner Haltewarze (12) am
Randbereich einer in der zugeordneten Kammerwand (13) vorhandenen Öffnung (15) abstützt, so daß lediglich der freie Endbereich des Riegelzapfens (11) in den
Mundbereich der Öffnung (15) hineinsteht, womit ein freies Bestücken der Kammern
(2) mit Steckkontaktelementen (3) ermöglicht ist, und daß die Klappe (8) durch eine
von außen aufzubringende Kraft entgegen der Haltewirkung der Haltewarze (12) in Richtung der Kammern (2) verschwenkbar ist, so daß der Riegelzapfen (11) des
Riegelteiles (6) durch die Öffnung (15) in die zugehörige Kammer (2) hineingreift
und dabei zur Verriegelung direkt an schulterartigen Bereichen der in die Kammern
(2) eingebrachten Steckkontaktelemente (3) zur Anlage kommt.
• *
11. Elektrische Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Isolierstoffgehäuse (1) mehrere in zwei Reihen angeordnete Kammern (2) aufweist, und daß das Riegelteii (6) an jeder seiner
beiden parallel zu den Reihen der Kammern (2) angeordneten Längswände zumindest mit einer federnd nach außen schwenkbaren Klappe (8) versehen ist.
12. Elektrische Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß an jede Klappe (8) eine der Anzahl der zugeordneten Kammern (2) entsprechende Anzahl von Riegelzapfen (11) angeformt ist, so daß
jeder Kammer (2) des Isolierstoffgehäuses (1) ein Riegelzapfen (11) zugeordnet ist.
13. Elektrische Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß an jede Klappe (8) eine der Hälfte der Anzahl der zugeordneten Kammern (2) entsprechende Anzahl von Riegelzapfen (11) angeformt
ist, so daß immer zwei Kammern (2) des Isolierstoffgehäuses (1) ein gemeinsamer Riegelzapfen (11) zugeordnet ist.
14. Elektrische Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Klappe (8) über eine als Filmscharnier (9) ausgebildete
Anbindungsstelle einstückig mit dem Riegelteil (6) in Verbindung steht, wobei jedes
Filmscharnier (9) an dem dem Gegen-Steckverbindungsteil zugewandten
Mundbereich (10) des Riegelteiles (6) vorhanden ist.
15. Elektrische Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Riegelteil (6) mit zumindest einem eine Verbindung lediglich mit einem entsprechend ausgebildeten Gegen-Steckverbindungsteil
zulassenden Codierelement (17) versehen ist.
16. Elektrische Steckverbindungsteil nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß das zumindest eine Codierelement (17) an der Außenwandung des Riegelteiles (6) vorhanden ist.
17. Elektrische Steckverbindungsteil nach Anspruch 15 oder 16, dadurch
gekennzeichnet, daß das zumindest eine Codierelement (17) aus einer in die
Außenwandung des Riegelteiles (6) eingeformten Ausnehmung besteht.
18. Elektrische Steckverbindungsteil nach Anspruch 15 oder 16, dadurch
gekennzeichnet, daß das zumindest eine Codierelement aus einem an die Außenwandung des Riegeiteiles (6) angeformten Ansatz besteht.
19. Elektrische Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die an dem Riegelteil (6) vorhandenen Halteelemente aus zwei angeformten elastisch auslenkbaren Armen bestehen, welche jeweils
kooperierend in eine im Steckbereich (4) vorhandene, parallel zur Steckrichtung verlaufende Nut eingreifen und in der Endstellung des Riegelteiles (6) mit ihren
angeformten Rastnasen haltend hinter Rastansätzen des Steckbereiches (4) zu liegen kommen.
20. Elektrische Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein separater elastisch verformbarer Rastzapfen an
das Riegelteil (6) angeformt ist, der in der Endstellung des Riegelteiles (6) rastend
in eine Öffnung des Isolierstoffgehäuses {1) eingreift.
21. Elektrische Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß das Riegelteil (6) mit seiner Stirnseite zumindest einen großen
Anteil des Steckgesichtes der Steckbereiches (4) bildet.
22. Elektrische Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch
gekennzeichnet, daß das Riegelteil (6) von einer an den Steckbereich (4) des Isolierstoffgehäuses (1) angeformten, zur Aufnahme des Steckbereiches des
Gegen-Steckverbindungsteiles vorgesehenen kragenförmigen Erweiterung (21)
umgeben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29622831U DE29622831U1 (de) | 1996-05-24 | 1996-05-24 | Elektrisches Steckverbindungsteil |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19621164 | 1996-05-24 | ||
| DE29622831U DE29622831U1 (de) | 1996-05-24 | 1996-05-24 | Elektrisches Steckverbindungsteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29622831U1 true DE29622831U1 (de) | 1997-06-26 |
Family
ID=26026046
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29622831U Expired - Lifetime DE29622831U1 (de) | 1996-05-24 | 1996-05-24 | Elektrisches Steckverbindungsteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29622831U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19730979A1 (de) * | 1997-07-18 | 1999-01-21 | Whitaker Corp | Elektrischer Steckverbinder und Steckergehäuse dafür |
| EP0920084B1 (de) * | 1997-11-26 | 2004-12-29 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Wasserdichter Verbinder |
-
1996
- 1996-05-24 DE DE29622831U patent/DE29622831U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19730979A1 (de) * | 1997-07-18 | 1999-01-21 | Whitaker Corp | Elektrischer Steckverbinder und Steckergehäuse dafür |
| DE19730979B4 (de) * | 1997-07-18 | 2008-07-10 | The Whitaker Corp., Wilmington | Elektrischer Steckverbinder und Steckergehäuse dafür |
| EP0920084B1 (de) * | 1997-11-26 | 2004-12-29 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Wasserdichter Verbinder |
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