DE19518567C1 - Elektrisches Steckverbindungsteil - Google Patents
Elektrisches SteckverbindungsteilInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung geht von nachfolgend näher
beschriebenen Steckverbindungsteilen aus.
Ein solches, an eine elektrische Leitung angeschlossenes
Steckverbindungsteil ist da für vorgesehen, um insbesondere
über ein an einer weiteren elektrischen Leitung angeschlossene
Gegen-Steckverbindungsteil ein elektrisch leitende, wieder
lösbare Verbindung zu einem nachgeordneten elektrischen
Aggregat zu ermöglichen.
Durch die DE 44 26 624 A1 ist ein elektrisches
Steckverbindungsteil bekanntgeworden, dessen zwischen einer
Entriegelungs- und Verriegelungsstellung verschiebbar am
Isolierstoffgehäuse gehaltenes Riegelteil, durch eine parallel
zur Steckrichtung von der Steckseite her vor zunehmende
Aufschiebebewegung in seine Entriegelungsstellung gebracht
wird. Über miteinander kooperierende, an dem Riegelteil und an
dem Isolierstoffgehäuse vorhandene Rastelemente, wird das
Riegelteil vorläufig in der Entriegelungsstellung am
Isolierstoffgehäuse gehalten. In der Entriegelungsstellung ist
ein Bestücken der Kammern des Isolierstoffgehäuses mit
Steckkontaktelementen bzw. ein Entnehmen der
Steckkontaktelemente aus ihren Kammern auf einfache Art und
Weise möglich. Um das Riegelteil von der Entriegelungsstellung
in die Verriegelungsstellung zu über führen, muß dieses um
einen weiteren Betrag parallel zur Steckrichtung auf den
Steckbereich des Isolierstoffgehäuses aufgeschoben werden.
Durch diese Maßnahme werden dann die elektrischen
Steckkontaktelemente endverriegelt in ihren Kammern gehalten.
Bei einem solchermaßen ausgebildeten Steckverbindungsteil kann
es wegen des übereinstimmenden Bewegungsablaufes für das
Erreichen der Entriegelungs- und Verriegelungsstellung jedoch
dazu kommen, daß das Riegelteil unbewußt bzw. ungewollt schon
in seine Verriegelungsstellung gebracht wurde, obwohl die
Bestückung mit Steckkontaktelementen noch aussteht oder aber
noch nicht gänzlich abgeschlossen ist. Wird dies zu spät
bemerkt, ist zur korrekten Bestückung ein lästiger und
zeitaufwendiger Entriegelungsvorgang und neuer
Bestückungsvorgang notwendig. Aus dem gleichen Grunde kann es
auch vorkommen, daß ein noch nicht korrekt bestücktes
Steckverbindungsteil mit einem Gegen-Steckverbindungsteil
gekoppelt werden kann, obwohl sich das Riegelteil beim
Kopplungsvorgang ursprünglich in seiner Entriegelungsstellung
befand. Denn durch den Kopplungsvorgang kann unbemerkt auch
das Riegelteil von seiner Entriegelungsstellung in seine
Verriegelungsstellung gebracht werden.
Außerdem ist durch die DE 44 13 936 A1 ein elektrisches
Steckverbindungsteil bekanntgeworden, dessen Riegelteil im
wesentlichen rahmenartig ausgebildet ist. An das Riegelteil
sind mehrere in die Rahmenöffnung hineinragende, quer zur
Steckrichtung verlaufende Riegelzapfen angeformt. Das
Riegelteil ist über Rastelemente quer zur Steckrichtung
verschieblich am Steckbereich des Isolierstoffgehäuses
gehalten und kann von seiner Entriegelungsstellung durch eine
quer zur Steckrichtung vorzunehmende Verschiebebewegung
rastend in seine Verriegelungsstellung gebracht werden. Die
Riegelzapfen des Riegelteiles werden dabei in die Kammern des
Isolierstoffgehäuses hineinbewegt, so daß diese zur
Verriegelung direkt an schulterartigen Bereichen der in die
Kammern eingeführten Steckkontaktelemente zur Anlage kommen.
Desweiteren ist durch die DE 91 03 656 U1 ein elektrisches
Steckverbindungsteil bekanntgeworden, dessen Gehäuse ein
Anschlußpositionierelement und ein Festhalteelement umfaßt.
Daß Festhalteelement ist zum Zwecke der Verriegelung relativ
zum Anschlußpositionierelement beweglich gehalten und weist
einstückig eine Verbindungsplatte sowie beabstandet davon eine
Verriegelungsplatte auf. Wird die Verbindungsplatte
verschoben, so wird gleichzeitig durch die Bewegung die
Verriegelungsplatte in die Verriegelungsstellung gebracht,
weil diese in die zur Aufnahme der Steckkontaktelemente
vorgesehenen Kammern hineinbewegt wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
ein Steckverbindungsteil mit einem Riegelteil zu schaffen,
welches ausgehend von der Entriegelungsstellung nur durch
einen bewußt gesteuerten Bewegungsablauf in seine
Verriegelungsstellung gebracht werden kann und welches bei
einstückiger Ausführung derart ausgebildet ist, daß das
Steckverbindungsteil ausschließlich mit entsprechend
ausgebildeten, tatsächlich für eine Verbindung vorgesehenen
Gegen-Steckkontaktteilen koppelbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im kennzeichnenden
Teil des Hauptanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhaft bei einer derartigen Ausbildung ist, daß lediglich
durch den Austausch des Riegelteiles verschiedene diskrete
Zuordnungen zu unterschiedlichen Gegen-Steckkontaktteilen
möglich ist und daß somit auf einfache Art und Weise eine
Steckkontaktteile-Familie realisierbar ist.
Weitere besonders günstige Ausgestaltungen des
erfindungsgemäßen Gegenstandes sind in den Unteransprüchen
angegeben. Anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert, und
zwar zeigen
Fig. 1 ein Steckverbindungsteil im Vollschnitt
Fig. 2 ein Steckverbindungsteil gem. Fig. 1 in der
Vorderansicht mit einem in Entriegelungsstellung
befindlichen Riegelteil
Fig. 3 ein Steckverbindungsteil gem. Fig. 1 in der
Vorderansicht mit einem in Verriegelungsstellung
befindlichen Riegelteil.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, besteht ein solches
Steckverbindungsteil im wesentlichen aus einem
Isolierstoffgehäuse 1, dessen Kammern 2 zur Aufnahme von
Steckkontaktelementen 3 vorgesehen sind und an dessen
Steckbereich 4 ein Dichtelement 5 ortsfest sowie ein
Riegelteil 6 zwischen einer Entriegelungs- und
Verriegelungsstellung verschieblich gehalten ist.
Das Isolierstoffgehäuse 1 weist fünf in einer Reihe
nebeneinander angeordnete, durchgehende Kammern 2 auf, wobei
jede der fünf Kammern 2 zur Aufnahme eines
Steckkontaktelementes 3 vorgesehen ist. Wie insbesondere aus
Fig. 1 und Fig. 2 hervorgeht, besitzt das aus Kunststoff
bestehende Riegelteil 6 im wesentlichen die Form eines ovalen
Rahmens. An die beiden halbrundförmigen Wandbereiche des
Riegelteiles 6 ist jeweils ein als Rastarm 7 ausgebildetes
Rastelement angeformt. Die beiden federelastisch auslenkbaren
Rastarme 7 sind zur rastenden Befestigung des Riegelteiles 6
am Isolierstoffgehäuse 1 vorgesehen, und erstrecken sich
deshalb parallel zur Steckrichtung des Steckverbindungsteiles.
Die beiden Rastarme 7 stellen weitestgehend integrale
Bestandteile des Riegelteiles 6 dar. Abweichend von der ovalen
Form sind mehrere Riegelzapfen 8 an eine der beiden Längswände
des Riegelteiles 6 angeformt. Die zur Verriegelung der
Steckkontaktelemente 3 vorgesehenen Riegelzapfen 8 erstrecken
sich deshalb quer zur Steckrichtung und ragen zinkenförmig in
die Rahmenöffnung des Riegelteiles 6 hinein.
Um in seine, in Fig. 2 gezeigte Entriegelungsstellung zu
gelangen, wird das Riegelteil 6 von der Steckseite her,
parallel zur Steckrichtung - also ähnlich wie ein
Gegen-Steckverbindungsteil - auf den Steckbereich 4 des
Isolierstoffgehäuses 1 aufgeschoben. Beim Aufschieben kommen
die beiden Rastarme 7 an die beiden Schmalwände 9 und die
Riegelzapfen 8 an die zugeordnete Längswand 10 des
Steckbereiches 4 zur Anlage. Um seine Entriegelungsstellung zu
erreichen, wird das Riegelteil 6 soweit auf den Steckbereich 4
des Isolierstoffgehäuses 1 aufgeschoben, bis die beiden
Rastarme 7 jeweils in ein als Rastnut 11 ausgebildetes
Rastelement des Steckbereiches 4 eingreifen. Die beiden
Rastnuten 11 verlaufen quer zur Steckrichtung, so daß zum
Einen eine sichere Halterung und zum Anderen die Möglichkeit
einer - zum Erreichen der Verriegelungsstellung notwendigen -
quer zur Steckrichtung verlaufende Verschiebung des
Riegelteiles 6 gewährleistet ist. Um ein gezieltes und
besonders komfortables Aufschieben des Riegelteiles 6 auf das
aus Kunststoff bestehende Isolierstoffgehäuse 1 zu
ermöglichen, sind in den Steckbereich 4 zwei von der
Steckseite ausgehende, mit Auflauframpen versehene
Einführnuten 12 eingeformt. Die Einführnuten 12 sind beim
Aufschieben zur Führung der beiden federelastisch auslenkbaren
Rastarme 7 vorgesehen. Wegen der mit ihren freien Enden an der
zugeordneten Längswand 10 des Steckbereiches 4 anliegenden
Riegelzapfen 8 nimmt das Riegelteil 6 in Bezug auf die
Steckseite des Isolierstoffgehäuses 1 eine fehlausgerichtete
Position ein. Somit ist es unmöglich das Steckverbindungsteil
mit seinem zugehörigen Gegen-Steckverbindungsteil in
Verbindung zu bringen, befindet sich das Riegelteil 6 in
seiner Entriegelungsstellung.
Befindet sich das Riegelteil 6 in der oben beschriebenen
Entriegelungsstellung, können die Steckkontaktelemente 3 von
der der Steckseite abgewandten Rückseite 13 in die Kammern 2
des Isolierstoffgehäuses 1 eingeführt werden. Weil die
Riegelzapfen 8 in der Entriegelungsstellung des Riegelteiles 6
nicht in die Kammern 2 eingreifen, ist ein freies Einführen
der Steckkontaktelemente 3 möglich. Befinden sich die
Steckkontaktelemente 3 gänzlich eingeführt in ihren
zugehörigen Kammern 2, greifen an die Steckkontaktelemente 3
angeformte, federelastisch auslenkbare Haltearme 14 hinter
entsprechend ausgebildete, an den Kammerwänden vorhandene
Halteansätze. Die Steckkontaktelemente 3 sind dadurch
lagegesichert in ihren Kammern 2 gehalten. Will man bei Bedarf
die Steckkontaktelemente 3 wieder aus ihren Kammern 2
entfernen, so ist auch dies in der Entriegelungsstellung des
Riegelteiles 6 problemlos möglich, wurden zuvor die Haltearme
14 aus ihrer Verrastung mit den Halteansätzen gelöst. Dies
kann man zum Beispiel mittels eines an und für sich bekannten
Lösewerkzeuges leicht und einfach vornehmen.
Wie ebenfalls insbesondere aus Fig. 1 und Fig. 2 hervorgeht,
befindet sich auf dem Steckbereich 4 des Isolierstoffgehäuses
1 ein Dichtelement 5. Bevor das Riegelteil 6 mit dem
Isolierstoffgehäuse 1 in Verbindung gebracht wird, wird das
Dichtelement 5 ebenfalls von der Steckseite her auf den
Steckbereich 4 des Isolierstoffgehäuses 1 aufgeschoben. Das
ebenfalls im wesentlichen die Form eines ovalen Rahmens
aufweisende, aus einem elastisch verformbaren Kunststoff
bestehende Dichtelement 5 ist zwischen der der Steckseite
abgewandten Kantenfläche 15 des Riegelteiles 6 und einer an
das Isolierstoffgehäuse 1 angeformten Auflagewulst 16 ortsfest
gehalten. Mit seiner einen der Steckseite zugewandten
Ringfläche kommt das Dichtelement 5 also an der Kantenfläche
15 und mit seiner anderen der Rückseite 13 zugewandten
Ringfläche an der Auflagewulst 16 zur Anlage. Eine sichere und
positionsgenaue Halterung des Dichtelementes 5 ist somit auch
nach einer Vielzahl von Steck- bzw. Trennvorgängen zwischen
dem Steckverbindungsteil und einem Gegen-Steckverbindungsteil
gewährleistet. Die Auflagewulst 16 stellt gleichzeitig die
Basis einer kragenförmigen Erweiterung 17 des
Isolierstoffgehäuses 1 dar. Diese umgibt mit Abstand mit ihren
parallel zur Steckrichtung verlaufenden Wandungen den
Steckbereich 4 des Isolierstoffgehäuses 1 sowie das Riegelteil
6. Durch diese Anordnung wird der Steckbereich des
Gegen-Steckverbindungsteils gegen ein Eindringen von
Feuchtigkeit abgedichtet vom Steckbereich 4 des
Steckkontaktteiles aufgenommen. Die Steckseite des
Isolierstoffgehäuses 1, die Stirnfläche der kragenförmigen
Erweiterung 17 und die Stirnfläche des Riegelteiles 6 bilden
das Steckgesicht des Steckverbindungsteiles, wobei das
Riegelteil 6 einen großen Anteil des Steckgesichtes darstellt.
Um das Riegelteil 6 in seine, insbesondere der Fig. 2
entnehmbare, Verriegelungsstellung zu bringen, wird dieses
ausgehend von seiner Entriegelungsstellung quer zur
Steckrichtung verschoben. Die beiden Rastarme 7 des
Riegelteiles 6 gleiten während der bewußt vor zunehmenden
Verschiebebewegung mit ihren Rastflächen entlang der
zugeordneten Nutenwände der beiden Rastnuten 11. Somit bleibt
das Riegelteil 6 auch während der Verschiebebewegung sicher am
Isolierstoffgehäuse 1 gehalten. Zwei der Riegelzapfen 8 sind
mit Rasthaken 18 versehen und elastisch verformbar
ausgebildet. Weil diese beiden Riegelzapfen 8 mit ihren
Rasthaken 18 jeweils rastend in eine Öffnung der Kammern 2
eingreifen, ist das Riegelteil 6 rastend gesichert in der
Verriegelungsstellung am Steckbereich 4 festgelegt. In der
Verriegelungsstellung greifen die Riegelzapfen 8 durch die
Öffnungen in die Kammern 2 hinein und kommen dabei direkt an
schulterartige Bereiche 19 der in die Kammern 2 eingeführten
Steckkontaktelemente 3 zur Anlage. Die Öffnungen sind dabei so
angeordnet und die Riegelzapfen 8 derart verteilt an dem
Riegelteil 6 vorhanden, so daß zwei Riegelzapfen 8 einem
Steckkontaktelement 3 zugeordnet sind bzw. dieses verriegeln.
Durch die formschlüssige Verriegelung der Steckkontaktelemente
3 ist deren Entnahme aus den Kammern 2 nicht mehr ohne
weiteres, das heißt ohne ein bewußtes Aufheben der
Verriegelung möglich.
Erst jetzt wenn sich das Riegelteil 6, hervorgerufen durch
eine bewußt durchgeführte Verschiebebewegung quer zur
Steckrichtung, in seiner Verriegelungsstellung befindet, kann
das Steckverbindungsteil mit seinem Gegen-Steckverbindungsteil
gekoppelt werden. Denn erst in der Verriegelungsstellung liegt
eine Übereinstimmung der Ausrichtung des Riegelteiles 6
bezogen auf die Steckseite des Steckbereiches 4 vor. Damit nur
eine Verbindung zwischen Steckverbindungsteilen und
Gegen-Steckverbindungsteilen möglich ist, welche auch
tatsächlich für eine Verbindung vorgesehen sind, weist das
Riegelteil 6 mehrere Kodierelemente 20 auf. Die Kodierelemente
20 sind als Ausnehmungen ausgebildet und in die
Außenwandungen des Riegelteiles 6 eingeformt. Deshalb kann das
Steckverbindungsteil nur mit einem Gegen-Steckverbindungsteil
in Verbindung gebracht werden welches mit entsprechend
ausgebildeten und plazierten Codierelementen in Form von
Stegen versehen ist.
Claims (13)
1. Elektrisches Steckverbindungsteil mit einem
Isolierstoffgehäuse, das vorzugsweise mehrere in zumindest
einer Reihe angeordnete, durchgehende Kammern zur Aufnahme von
jeweils einem Steckkontaktelement aufweist und an dessen für
die mit dem Gegen-Steckverbindungsteil in Verbindung bringbare
Steckseite ein zur Festlegung der Steckkontaktelemente
vorgesehenes, zwischen einer Entriegelungs- und
Verriegelungsstellung bewegbares Riegelteil verschiebbar
gehalten ist, wobei das Riegelteil durch eine parallel zur
Steckrichtung von der Steckseite her vor zunehmende
Aufschiebebewegung in seine Entriegelungsstellung gebracht und
in dieser über miteinander kooperierende, an dem Riegelteil
und an dem Isolierstoffgehäuse vorhandene Rastelemente in
dieser Stellung gehalten wird, wobei das Riegelteil (6) im
wesentlichen rahmenartig ausgebildet ist und daß an das
Riegelteil (6) mehrere in die Rahmenöffnung hineinragende,
quer zur Steckrichtung verlaufende Riegelzapfen (8) angeformt
sind und daß das Riegelteil (6) über die Rastelemente quer zur
Steckrichtung verschieblich am Steckbereich (4) des
Isolierstoffgehäuses (1) gehalten und geführt ist, so daß es
von seiner Entriegelungsstellung durch eine quer zur
Steckrichtung vorzunehmende Verschiebebewegung rastend in
seine Verriegelungsstellung bringbar ist und die Riegelzapfen
(8) des Riegelteiles (6) in der Verriegelungsstellung durch in
den Kammerwänden vorhandene Öffnungen in die Kammern (2)
eingreifen und dabei zur Verriegelung direkt an schulterartige
Bereiche (19) der in die Kammern (2) eingeführten
Steckkontaktelemente (3) zur Anlage kommen, und daß das
Riegelteil (6) mit zumindest einem, eine Verbindung lediglich
mit einem entsprechend ausgebildeten Gegen-Steckkontaktteil
zulassenden Codierelement (20) versehen ist.
2. Elektrisches Steckverbindungsteil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das zumindest eine Codierelement (20) an
der Außenwandung des rahmenartigen Riegelteiles (6) vorhanden
ist.
3. Elektrisches Steckverbindungsteil nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das zumindest eine Codierelement (20) aus
einer in die Außenwandung des Riegelteiles (6) eingeformten
Ausnehmung besteht.
4. Elektrisches Steckverbindungsteil nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Codierelement (20) aus einem an die
Außenwandung des Riegelteiles (6) angeformten Ansatz besteht.
5. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die am Riegelteil (6)
vorhandenen Rastelemente aus zwei angeformten, federelastisch
auslenkbaren Rastarmen (7) bestehen, welche jeweils in eine im
Steckbereich (4) vorhandene, quer zur Steckrichtung
verlaufende Rastnut (11) eingreifen.
6. Elektrisches Steckverbindungsteil nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß im Steckbereich (4) des
Isolierstoffgehäuses (1) je Rastarm (7) eine parallel zur
Steckrichtung verlaufende Einführnut (12) vorhanden ist.
7. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein separater,
elastisch verformbarer Rastzapfen an das Riegelteil (6)
angeformt ist, der in der Verriegelungsstellung rastend in
eine Öffnung des Isolierstoffgehäuses (1) eingreift.
8. Elektrisches Steckverbindungsteil nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der separate Rastzapfen in direkter Nähe
der Riegelzapfen an das Riegelteil (6) angeformt ist.
9. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 7
oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastzapfen zwischen
zwei Riegelzapfen (6) angeordnet ist.
10. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der
Riegelzapfen (8) mit Rasthaken (18) versehen und elastisch
verformbar ausgebildet ist, wobei der Rasthaken (18) in der
Verriegelungsstellung des Riegelteiles (6) rastend in eine
Öffnung der Kammern (2) des Isolierstoffgehäuses (1)
eingreift.
11. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelteil (6) mit
seiner Stirnseite zumindest einen großen Anteil des
Steckgesichtes bildet.
12. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche
1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelteil (6) von
einer an die Steckseite des Isolierstoffgehäuses (1)
angeformten, zur Aufnahme des Steckbereiches des
Gegen-Steckkontaktteiles vorgesehenen kragenförmigen
Erweiterung (17) umgeben ist.
13. Elektrisches Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche
1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß dem Steckbereich (4) ein
Dichtelement (5) zugeordnet ist, welches mit seiner einen
Ringfläche an der der Stirnseite abgewandten Kantenfläche (15)
des Riegelteiles (6) abstützend zur Anlage kommt.
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