DE29622502U1 - Vorrichtung zur Herstellung geschäumter Milchprodukte - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung geschäumter MilchprodukteInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01J—MANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
- A01J25/00—Cheese-making
-
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- A01J27/00—After-treatment of cheese; Coating the cheese
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Environmental Sciences (AREA)
- Dairy Products (AREA)
Description
• ·
Vorrichtung zur Herstellung geschäumter Milchprodukte
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung geschäumter Milchprodukte unter Angabe von Rezepturen.
Es ist bekannt, durch Schäumen von Quark dessen Gebrauchs- und Geschmackseigenschaften zu verbessern. Das Schäumen erfolgt
dabei nach dem Prinzip, daß ein ungeschäumtes Produkt aufgeschäumt und dann verpackt wird. Um die schaumige
Konsistenz zu erhalten und die Haltbarkeit auszudehnen, können Stabilisatoren hinzugegeben werden. Weiterhin geschieht das
Schäumen und Verpacken unter industriellen Bedingungen, so daß der Kunde sich ausschließlich am Verpackungsaufdruck
orientieren kann. Und wer hat sich da noch nicht gefragt, was sich denn da in den kleinen Bechern tatsächlich alles
verbirgt?
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Herstellung geschäumter Milchprodukte zu entwickeln, die die mögliche
Verbesserung der Gebrauchs- und Geschmackseigenschaften durch Schäumen mit der Frische des Produktes und der Transparenz
seiner Herstellung für den Kunden verbinden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden
Merkmalen des 1. Anspruchs und den Rezepturen nach den Ansprüchen 12-15 gelöst, vorteilhafte Ausgestaltungen sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung geschäumter Milchprodukte sieht vor, innerhalb eines Gehäuses eine
flüssige Sahnemenge dosiert einem Vorratsbehälter zu entnehmen und aufzuschäumen. Die aufgeschäumte Sahne wird dann mit
Magerfruchtjoghurt, der ebenfalls dosiert einem
Vorratsbehälter entnommen wurde, und einer dosierten Menge Geschmacksbildner zu einem sahnig kremigen Milchprodukt
vermischt, das insgesamt eine Schaumstruktur aufweist. Das noch fließfähige Milchprodukt gelangt dann in einen Silo, wo
es zwischengelagert wird. Alle diese Arbeitsschritte laufen unter gekühlten Temperaturen ab. Aus dem Silo wird das
fließfähige Milchprodukt dann dosiert zum direkten Verzehr entnommen.
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Der Kunde erhält auf diese Weise ein frisches, geschäumtes Milchprodukt auf FruchtJoghurtbasis, das eine lockere,
schaumig-kremige Konsistenz aufweist.
Die Erfindung sieht in einer alternativen Ausfuhrungsform vor,
die aufgeschäumte Sahnemenge anstelle mit Magerfruchtjoghurt mit einem Gemisch aus Magerjoghurt, Magerquark und z.B.
erlesenen Kräutern, das dosiert einem Vorratsbehälter entnommen wurde, zu mischen.
Auch dieses neue Produkt weist eine lockere, schaumig-kremige Konsistenz auf, ist natürlich würziger im Geschmack.
Wichtig für das Erreichen der gewollten Konsistenz des Milchproduktes ist der Zeitpunkt des Abbruchs des
SahneaufSchäumens. Die Erfindung sieht hier vor, daß das Sahneaufschäumen bis zu einem Zustand erfolgt, in dem der
Sahneschaum fest zu werden beginnt.
Ähnliches gilt für die Zeit und den Umfang des Mischens der aufgeschäumten Sahne mit dem Joghurt oder Joghurtgemisch. Ist
die gewünschte Konsistenz erreicht, erfolgt die Abgabe an das Silo. So wird in die insgesamt diskontinuierlich ablaufenden
Arbeitsschritte der erfindungsgemäßen Vorrichtung Kontinuität
erreicht. Ergänzt werden die erfindungsgemäßen Möglichkeiten
zum Erhalt der gewollten Konsistenz dadurch, daß das fließfähige Milchprodukt im Silo langsam umgerührt werden
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kann. Gleichzeitig entstehen so Spielräume, um Zeiten geringer Abnahmen des Milchproduktes ohne Qualitätseinbußen zu
überstehen.
Unter dem Gesichtspunkt der Lebensmittelhvgiene ist es von Vorteil, wenn die Herstellung geschäumter Milchprodukte mit
der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter Anwesenheit von Stickstoff stattfindet.
Hygienischen Aspekten ist auch die Ausgestaltungsvariante geschuldet, das Gehäuse ständig oder zyklisch mit UV-Licht
auszustrahlen.
Die dosierte Entnahme aus dem Vorratsbehälter für MagerJoghurtgemische (Magerfruchtjoghurt bzw. Joghurt und
Quark) und/oder für Sahne und/oder dem Silo erfolgt erfindungsgemäß unter Ausnutzung der Schwerkraft und/oder
unter Druckeinwirkung.
Die Rezeptur zur Herstellung geschäumter Milchprodukte auf FruchtJoghurtbasis sieht vor, daß durch das Dosieren ein
Massenverhältnis zwischen Sahne und Magerfruchtjoghurt von 1 :
2,5 bis 4 gewährleistet wird, daß das Massenverhältnis zwischen Sahne und Geschmacksbildner 1 : 0,5 bis 1 beträgt und
als Geschmacksbildner Zucker und Vanillekonzentrat im Verhältnis 1 : 2 verwendet werden.
In Massenprozent ausgedrückt bedeutet dies für eine bevorzugte Rezeptur
Magerfruchtjoghurt 65 %
Sahne 20 %
Zucker 5 %
Vanillekonzentrat 10 %.
Bei der Verwendung eines Joghurt-Quark-Gemisches schlägt die
Erfindung vor, durch das Dosieren ein Massenverhältnis zwischen Sahne und dem Gemisch aus Magerjoghurt, Magerquark
und erlesenen Kräutern von 1:2 bis 2,7 zu gewährleisten, wobei der MagerJoghurtanteil allein den Sahneanteil
übersteigt. In Massenprozent ausgedrückt bedeutet dies für eine bevorzugte Rezeptur
| Magerjoghurt | 47 |
| Magerquark | 20 |
| Sahne | 30 |
| Gewürze | 3 |
Um möglichen Kundenwünschen nach Mitnahme des Milchproduktes entgegenzukommen, sieht die Erfindung in einer speziellen
Ausführung vor, daß den Ausgangsstoffen oder dem fließfähigen Milchprodukt ein Stabilisator beigegeben wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung geschäumter
Milchprodukte auf Joghurtbasis ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden erläutert:
Die erfindungsgemäße Vorrichtung sieht vor, innerhalb eines
Gehäuses 1 Vorratsbehälter für MagerJoghurtgemische 2 {MagerfruchtJoghurt bzw. Joghurt und Quark) und für flüssige
Sahne 3 anzuordnen. Der Vorratsbehälter für flüssige Sahne 3 verfügt über geeignete Mittel zum Fördern 13 und Dosieren 7
der Sahne und ist mit einem Sahneaufschäumer 4 verbunden. Der
Vorratsbehälter für MagerJoghurtgemische 2 verfügt über
geeignete Mittel zum Fördern 12 und Dosieren 8 des Magerjoghurtgemisches in den Mischer 5. Der Sahneaufschäumer 4 ist
ebenfalls mit dem Mischer 5 über eine Fördereinrichtung 9 verbunden. Dem Mischer 5 folgt über eine Fördereinrichtung 10
ein Silo 6 aus dem das fließfähige Milchprodukt mittels einer Förder- und Dosiereinrichtung 11,14 entnehmbar ist.
Dieser grundsätzliche Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung
wird durch eine Reihe vorteilhafter Ergänzungen und Ausgestaltungen verbessert und dem bestimmten
Verwendungszweck, nämlich an Orten aufgestellt zu werden,
die stark von Kunden frequentiert werden und wo der Kunde einen direkten Zugriff auf die Dosiereinrichtung 11 der
Vorrichtung hat.
So ist vorgesehen, daß das Gehäuse 1 über eine Kühleinrichtung verfügt, das Teile der Wände des Gehäuses 1 als Sichtfenster
ausgeführt sind und das Gehäuse 1 verschließbare Öffnungen zum Beschicken und/oder Austauschen der Vorratsbehälter 2,3, zur
Entnahme des Silos 6 und zu Reinigungszwecken aufweist. Weiterhin ist im Gehäuse 1 eine UV-Lichtquelle und ein
Speicher und eine Dosiereinrichtung für Stickstoff vorgesehen.
Die Anordnung der Vorratsbehälter 2 und 3 und des Silos 6, die bevorzugt flexible Behältnisse sind oder solche enthalten,
richtet sich nach der Art der Förderung ihrer Inhaltsstoffe. Soll diese Förderung mittels Schwerkraft erfolgen, sieht die
Erfindung vor, wie in der schematischen Zeichnung dargestellt, daß der Vorratsbehälter für MagerJoghurtgemische 2 oberhalb
des Mischers 5 und der Vorratsbehälter für Sahne 3 oberhalb des Sahneaufschäumers 4 und beide zusammen oberhalb des
Mischers 5 angeordnet sind. Unterhalb des Mischers 5 befindet sich das Silo 6 mit einem noch weiter unten liegenden Auslaß.
Soll in der Vorrichtung zur Förderung Druck eingesetzt werden, so sieht die Erfindung in einer Ausführungsform vor, daß die
Vorratsbehälter 2 und/oder 3 und/oder der Silo 6 starre Behältnisse mit Aufnahmeöffnungen für flexible Vorratsbehälter
sind und von den starren Behältnissen ein mechanischer Druck auf den flexiblen Vorratsbehälter ausgeübt wird oder innerhalb
der starren Behältnisse zwischen Behältniswand und Wand der flexiblen Vorratsbehälter ein Druck mittels Druckluft
aufgebaut wird. Die konkrete Lage der Vorratsbehälter 2 und 3 und des Silos 6 kann dann frei gewählt werden, wobei es
zweckmäßig ist, auch hier möglichst kurze Förderwege vorzusehen. Es versteht sich, daß bei der Verwendung von
Druckluft die Vorratsbehälter 2 und 3 und das Silo 6 mit einem im Gehäuse 1 angeordneten Drucklufterzeuger oder einer
Druckluftflasche verbunden sind.
In einer einfachen Ausführung sieht die Erfindung weiterhin vor, daß als Fördereinrichtungen 12, 13 Schlauchleitungen und
als Dosiereinrichtungen 7, 8 zeitgesteuerte oder gewichtgesteuerte Schlauchklemmen genutzt werden. Zur
Gewichtmessung dient die Waage 15. Der Sahneaufschäumer 4 kann
ein regulierbarer handelsüblicher Automat sein.
Claims (15)
1. Vorrichtung zur Herstellung geschäumter Milchprodukte,
dadurch gekennzeichnet, daß
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innerhalb eines Gehäuses {1} Vorratsbehälter für Magerjoghurtgemische
(2) und für flüssige Sahne (3) angeordnet sind, der Vorratsbehälter für flüssige Sahne (3) über geeignete Mittel
zum Fördern und Dosieren (7,13) der Sahne verfügt und mit einem Sahneaufschäumer (4) verbunden ist, der Vorratsbehälter
für MagerJoghurtgemische (2) über geeignete Mittel zum Fördern und Dosieren (8,12) des Magerjoghurtgemisches in einen Mischer
(5) verfügt, der Sahneaufschäumer (4) über eine Fördereinrichtung
(9) ebenfalls mit dem Mischer (5) verbunden ist, dem Mischer (5) über eine Fördereinrichtung (10) ein Silo (6)
nachgeschaltet ist und das fließfähige Milchprodukt dem Silo
(6) mittels einer Förder- und Dosiereinrichtung (11,14) entnehmbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (1) über eine Kühleinrichtung verfügt, das Teile der Wände des Gehäuses (1) als Sichtfenster ausgeführt sind
und das Gehäuse (1) verschließbare öffnungen zum Beschicken und/oder Austauschen der Vorratsbehälter (2,3), zur Entnahme
des Silos (6) und zu Reinigungszwecken aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
innerhalb des Gehäuses (1) eine UV-Lichtquelle angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (1) einen Speicher und eine Dosiereinrichtung für Stickstoff enthält.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorratsbehälter (2) und/oder (3) und/oder das Silo (6) flexible Behältnisse sind, die im Gehäuse {1} so angeordnet
sind, daß die Förderung ihrer Inhaltsstoffe mittels Schwerkraft erfolgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorratsbehälter (2) und/oder (3) und/oder das Silo (6)
starre Behältnisse mit Aufnahmeöffnungen für flexible Vorratsbehälter sind, wobei die flexiblen Vorratsbehälter mit
Förderleitungen gekoppelt sind und der Inhalt aufgrund der
Schwerkraft austritt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorratsbehälter (2) und/oder (3) und/oder das Silo (6)
starre Behältnisse mit Aufnahmeoffnungen für flexible
Vorratsbehälter sind und von den starren Behältnissen ein mechanischer Druck auf den flexiblen Vorratsbehälter ausgeübt
wird oder innerhalb der starren Behältnisse zwischen Behältniswand und Wand der flexiblen Vorratsbehälter ein Druck
mittels Druckluft aufgebaut wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Sahneaufschäumer (4) ein regulierbarer handelsüblicher
Automat ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fördereinrichtungen {12, 13) Schlauchleitungen und die
Dosiereinrichtungen (7, 8} zeit- oder gewichtgesteuerte
Schlauchklemmen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorratsbehälter (2) und/oder (3) und/oder das Silo (6) mit
einem im Gehäuse (1} angeordneten Drucklufterzeuger oder einer
Druckluftflasche verbunden sind. 20
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorrichtung an Orten aufgestellt wird, die stark von Kunden frequentiert werden und wo der Kunde einen direkten
Zugriff auf die Dosiereinrichtung (11) der Vorrichtung hat.
12. Rezeptur zur Herstellung geschäumter Milchprodukte mit der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Dosieren ein Massenverhältnis zwischen Sahne und MagerfruchtJoghurt von 1 : 2,5 bis 4 gewährleistet wird.
13- Rezeptur zur Herstellung geschäumter Milchprodukte mit der
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Massenverhältnis zwischen Sahne und Geschmacksbildner 1 : 0,5 bis 1 beträgt.
14. Rezeptur zur Herstellung geschäumter Milchprodukte mit der
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Geschmacksbildner Zucker und Vanillekonzentrat im Verhältnis 1 : 2 verwendet werden.
15. Rezeptur zur Herstellung geschäumter Milchprodukte mit der Vorrichtung nach Anspruch lr dadurch gekennzeichnet, daß
beim Dosieren ein Massenverhältnis zwischen Sahne und dem Gemisch aus Magerjoghurt, Magerquark und Gewürzen von
1 : 2 bis 2,7 gewährleistet wird, wobei der MagerJoghurtanteil
allein den Sahneanteil übersteigt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29622502U DE29622502U1 (de) | 1996-12-22 | 1996-12-22 | Vorrichtung zur Herstellung geschäumter Milchprodukte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29622502U DE29622502U1 (de) | 1996-12-22 | 1996-12-22 | Vorrichtung zur Herstellung geschäumter Milchprodukte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29622502U1 true DE29622502U1 (de) | 1997-05-22 |
Family
ID=8033861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29622502U Expired - Lifetime DE29622502U1 (de) | 1996-12-22 | 1996-12-22 | Vorrichtung zur Herstellung geschäumter Milchprodukte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29622502U1 (de) |
-
1996
- 1996-12-22 DE DE29622502U patent/DE29622502U1/de not_active Expired - Lifetime
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