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DE29621263U1 - Regenschirm - Google Patents

Regenschirm

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Publication number
DE29621263U1
DE29621263U1 DE29621263U DE29621263U DE29621263U1 DE 29621263 U1 DE29621263 U1 DE 29621263U1 DE 29621263 U DE29621263 U DE 29621263U DE 29621263 U DE29621263 U DE 29621263U DE 29621263 U1 DE29621263 U1 DE 29621263U1
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DE
Germany
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hub member
umbrella
rod
lower hub
spokes
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE29621263U
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English (en)
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Individual
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Priority to US08/760,369 priority patent/US5740824A/en
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Priority to DE29621263U priority patent/DE29621263U1/de
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  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Regenschirm mit einem Aufspannmechanismus.
Vorbekannte Regenschirme weisen keine Einrichtungen zum Sammeln von Regenwasser auf. An einem regnerischen Tag verbleibt Regenwasser bei konventionellen Regenschirmen auf der Bespannung in Mengen von ungefähr 1000 cm3 haften, so daß ein Auto oder Raum immer naß gemacht wird, wenn der Regenschirm geschlossen wird. Die nassen Räume oder nassen Gegenstände werden dann leicht beschmutzt und können Schimmel ansetzen. Es ist zeit- und arbeitsintensiv, die naß gewordenen und verschimmelten Gegenstände oder Räume zu reinigen. Außerdem entstehen dadurch negative Einflüsse die menschliche Gesundheit. An einigen Orten werden Kunststoffbeutel an Regentagen für nasse Schirme zur Verfügung gestellt. Einige Regenschirme sind oben mit einer Regenwassersammeikappe versehen. Die Nachteile solcher Kunststoffbeute] und Regenwassersammelkappen schließen ein: es muß ein zusätzlicher Kunststoffbeutelständer am Eingang des Gebäudes vorgesehen werden; die Regenwassersammeikappe hat begrenzte Kapazität, und darin angesammeltes Wasser kann leicht überlaufen, wenn der Schirm ein wenig geneigt wird, so daß die Regenwassersammeikappe geleert werden muß, bevor der Regenschirm für die nächste Benutzung aufgespannt
Dresdner Bank AG Hamburg 04 030 448 00 (BLZ 200 800 00) Postbank Hamburg 1476 07-200 (BLZ 200 100 20)
wird, damit er nicht durch das gesammelte Wasser naß gemacht wird; und die benutzten Kunststoffbeutel und Regenwassersammelkappen bedeuten zusätzlichen Abfall.
Fig. 7 zeigt perspektivische Ansichten, und zwar eine Explosionsansicht und eine Ansicht im zusammengesetzten Zustand, einer konventionellen Regenschirmspeichenstruktur. Wie dies gezeigt ist, weist die Speichenstruktur in der Hauptsache in Nabenglied 9 und eine Vielzahl von Regenschirmspeichen oder -streben 94 auf. Das Nabengiied 9 ist an seiner Umfangsoberfläche mit einer ringförmigen horizontalen Nut 91 und einer Vielzahl von radialen Vertikalnuten 92 versehen. Ein Draht 93, der durch Durchgangslöcher 194 geführt ist, die an den inneren Enden der Regenschirmspeichen 94 ausgebildet sind, ist in der ringförmigen horizontalen Nut 91 angeordnet, wobei die inneren Enden der Schirmspeichen 94 getrennt voneinander in den radialen Vertikalnuten 92 angeordnet sind. Zwei Enden des Drahtes 93 sind verdrillt, um einen Knoten zu bilden, um so die Regenschirmspeichen 94 und den Draht 93 am Nabenglied 9 zu befestigen, während die Schirmspeichen 94 nach oben und nach unten um den Draht 93 relativ zum Nabenglied 9 verschwenkt werden können, um den Regenschirm aufzuspannen oder zu schließen. Nachteile dieser konventionellen Schirmspeichenstruktur schließen die folgenden ein: 1.) Der Berührungsbereich der Löcher 91 mit dem Draht 93 kann aufgrund von Regenwasser oder Feuchtigkeit rostig werden, wodurch verhindert wird, daß die Schirmspeichen 24 sich sanft und glatt bewegen. 2.) Die verdrillten Enden des Drahtes 93 önnen lose werden, nachdem der Schirm für längere Zeit benutzt worden ist, was zu einem unbenutzbaren Regenschirm führt. 3.) Die freiliegenden spitzen Enden des Drahtes 93 können leicht Menschen verletzen und/oder durch die Regenschirmbespannung stechen. 4.) Der Draht 93 kann leicht zu rosten anfangen und brechen, und man benötigt ziemlich viel Zeit, um die Schirmspeichen vom Nabenglied 9 abzumontieren und den Draht 93 durch einen neuen Draht zu ersetzen.
Daher ist es wünschenswert, eine Regenschirmaufspannkonstruktion zu schaffen, bei der die bei den vorbekannten Regenschirmen vorhandenen Nachteile vermieden werden, wobei der Wert des Regenschirmes dadurch erhöht wird, daß die Speichenstruktur eine längere nutzbare Lebensdauer hat und die Funktion vorhanden ist, anhaftendes Regenwasser zu sammeln.
Eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Regenschirms mit einem Aufspannmechanismus zum selektiven Sammeln von Regenwasser, so daß an der
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Regenschirmbespannung anhaftendes Wasser automatisch gesammelt werden kann, ohne daß es von der zusammengefalteten Regenschirmbespannung abfließt. Der Regenschirm mit Regenwasser, das in der gefalteten Abdeckung gesammelt ist, kann für die nächste Benutzung jederzeit aufgespannt werden, ohne daß das gesammelte Regenwasser zunächst abgelassen werden muß.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Regenschirms mit einem Aufspannmechanismus, um selektiv Regenwasser zu sammeln, wobei die Hauptspeichen des Schirms, Sekundärspeichen des Schirms und Nabenglieder in sanfter und dauerhafter Weise benutzt werden können, um die nutzbare Lebensdauer des Regenschirms zu verlängern.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Regenschirms mit einem Aufspannmechanismus, um Regenwasser selektiv zu sammeln, wobei Benutzung und Pflege des Regenschirms leicht und zweckmäßig durchgeführt werden können.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Regenschirm mit einem Aufspannmechanismus zum selektiven Sammein von Regenwasser. Der Aufspannmechanismus weist in der Hauptsache ein oberes Nabenglied und ein unteres Nabenglied auf, die beide bewegbar um einen Stab des Regenschirms angeordnet sind. Das untere Nabenglied weist einen nach unten gerichteten Röhrenteil auf, an dem ein Druckknopfschalter mit einem Steuerblock angebracht ist. Durch Betätigung des Druckknopfschalters können entweder das obere und das untere Nabenglied beide fest unmittelbar unter der Spitze des Regenschirms fest lokalisiert werden, um den Regenschirm aufzuspannen, oder sie können an einem höheren und tieferen Ort des Stabs angeordnet werden, um den Schirm zu schließen, oder sie können beide fest im unteren Teil des Stabs angeordnet werden, um die Regenschirmbespannung zum Sammeln von Regenwasser zu falten. Außerdem sind die Hauptspeichen und Sekundärspeichen des Regenschirms an inneren Enden des oberen Nabengliedes und des unteren Nabengliedes mit Hilfe von Stahlstiften und Drahtringen befestigt, so daß eine sanfte und glatte Schwenkbewegung der Speichen um die Stahlstifte und den Drahtring möglich ist.
Um die obigen und anderen Aufgaben zu lösen, weist der erfindungsgemäße Regenschirm in der Hauptsache ein oberes Nabenglied und ein unteres Nabenglied auf, die in Vertikalrichtung
um einen Stab herum bewegbar sind. Das obere Nabenglied und eine Abdeckung desselben sind auf ihren einander zugewandten inneren Oberflächen mit Ausnehmungen versehen, um einen Stahlstift in sich aufzunehmen, mit dem Hauptspeichen des Schirms um das obere Nabenglied herum schwenkbar befestigt sind. Das untere Nabenglied und eine Abdeckung desselben sind auf ihren einander zugewandten inneren Oberflächen mit einer ringförmigen Nut versehen, um einen Stahldrahtring in sich aufzunehmen, mit dem Sekundärspeichen des Schirms um das untere Nabenglied herum schwenkbar angebracht sind. Das obere Nabenglied weist einen nach unten gerichteten Halteblock auf, mit dem es lösbar in Eingriff kommen kann mit einem Steuerblock, der schwenkbar mit dem Druckknopfschalter verbunden ist, der mit einer Seite eines unteren Röhrenteils des unteren Nabengliedes verbunden ist. Das obere Nabenglied kann fest am oberen Ende des Stabs durch einen federnden Haltehaken lokalisiert werden, der sich aus dem Stab heraus erstreckt, oder mit dem unteren Nabenglied durch Eingriff des Halteblocks und des Steuerblocks verriegelt werden. Wenn die aneinander verriegelten oberen und unteren Nabenglieder zusammen nach unten gezogen werden und am unteren Ende des Stabs festgehalten werden, wird der Schirm geschlossen, wobei sich seine Bespannung in einem gefalteten Zustand zum Sammeln von Regenwasser schließt, das an der Bespannung des Regenschirms haftet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in einer perspektivischen Explosionsansicht den Regenschirmaufspannmechanismus der vorliegenden Erfindung;
Rg. 2 in einer perspektivischen Ansicht die Art und Weise, in der das obere Nabenglied, das untere Nabenglied und der Regenschirmstab zusammengesetzt werden;
Rg. 3 in einer vergrößerten Teilansicht im Querschnitt und zusammengesetzten Zustand den Regenschirm der Erfindung;
Fig. 4 in einer schematischen Ansicht den Regenschirm der Erfindung im aufgespannten Zustand;
Fig. 5 in schematischer Ansicht den Regenschirm der Erfindung in einem Regenwasser sammelnden Zustand;
Fig. 6 in einer schematischen Ansicht den Regenschirm der Erfindung im geschlossenen Zustand; und
Fig. 7 die Art und Weise, in der das Nabenglied und die Rippen eines konventionellen Regenschirmes zusammengesetzt sind.
Es wird zunächst auf die Fig. 1, 2 und 3 bezug genommen. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Regenschirm mit einem Aufspannmechanismus zum selektiven Sammein von Regenwasser und weist in der Hauptsache in oberes Nabenglied 1, eine obere Nabenabdeckung 2, ein unteres Nabenglied 3, eine untere Nabenabdeckung 4, eine Vielzahl von Schirmhauptspeichen 7, eine Vielzahl von Stahlstiften 14, eine Vielzahl von Sekundärspeichen 8, einen Stahidrahtring 5 mit einer Öffnung, einen Druckknopfschalter 38, einen Stab 6 und eine Regenschirmbespannung 67 auf.
Das untere und das obere Nabenglied 1, 3 sind nach oben und nach unten bewegbar um den Stab 6 angeordnet und können an vorbestimmten Stellungen am Stab 6 festgehalten werden.
Das obere Nabenglied 1 hat eine mittige Öffnung und ist zum Befestigen der Schirmhauptspeichen 7 um sich herum ausgebildet. Für diesen Zweck ist das obere Nabenglied 1 mit einer Umfangsoberfläche mit einer Vielzahl von radial angeordneten Vertikalnuten 12 und auf der oberen Oberfläche mit einer Vielzahl von Aufnahmeausnehmungen 121 versehen. Jede der Aufnahmeausnehmungen 121 erstreckt sich über die Oberseite einer der Vertikalnuten 12, um darin einen Stahistift 14 aufzunehmen. Ein Halteblock 15 mit einer nach außen gerichteten Öffnung 151 erstreckt sich von der unteren Oberfläche des oberen Nabengliedes 1 nach unten. Ein nach innen gerichteter Vorsprung 11 ist an einer Seite der mittigen Öffnung vorgesehen.
Die obere Nabenabdeckung 2 hat ebenfalls eine mittige Öffnung, die der mittigen Öffnung des oberen Nabengliedes entspricht, und ist an der Umfangsoberfläche mit einer Vielzahl von radial angeordneten Vertikalnuten 22 versehen, die jeweils einer Vertikalnut 12 am oberen Na-
benglied 1 entsprechen. Die obere Nabenabdeckung 2 ist auch mit einer unteren Oberfläche mit einer Vielzahl von Aufnahmeausnehmungen 221 versehen, die den Aufnahmeausnehmungen 121 des oberen Nabengliedes 1 entsprechen, um so die Stahlstifte 14 zwischen dem geschlossenen oberen Nabenglied 1 und dem unteren Nabenglied 2 festzuhalten. Um das obere Nabenglied 1 und die obere Nabenabdeckung 2 schließend miteinander zu verbinden, sind Vorsprünge 13 an der oberen Oberfläche des oberen Nabengliedes 1 und Ausnehmungen 23 entsprechend an der unteren Oberfläche der oberen Nabenabdeckung 2 vorgesehen, die mit den Vorsprüngen 13 in Eingriff kommen. Ein nach innen gerichteter Vorsprung 21 ist an einer Seite der mittigen Öffnung vorgesehen und entspricht dem Vorsprung 11 des oberen Nabengliedes 1.
Das untere Nabenglied 3 weist eine mittige Öffnung auf und ist zum Befestigen der Sekundärspeichen 8 um sich herum ausgebildet. Zu diesem Zweck ist das untere Nabenglied 2 an der Umfangsoberfläche mit einer Vielzahl von radial angeordneten Vertikalnuten 32 und an der Oberseite mit einer ringförmigen Nut 34 versehen. Die ringförmige Nut 34 erstreckt sich über die Oberseite jeder Vertikalnut 32, um darin den Stahldrahtring 5 aufzunehmen. Die Vertikalnuten 32 haben eine Tiefe, die ungefähr die Hälfte der Tiefe des unteren Nabengliedes 3 beträgt, so daß die Sekundärspeichen 8 getrennt voneinander in den Vertikalnuten 32 gehalten werden, ohne daß sie herausfallen oder sich vom unteren Nabenglied 3 nach unten neigen. Eine Ausnehmung 31 ist an einer Seite der mittigen Öffnung vorgesehen, um den nach unten sich erstreckenden Haiteblock 15 des oberen Nabengliedes 1 genau passend aufzunehmen.
Ein länglicher Röhrenteil 35 erstreckt sich von der Unterseite des unteren Nabengliedes 3, um die Bewegung des unteren Nabengliedes 3 in Richtung auf das obere Nabenglied 1 oder weg von demselben zu erleichtern. Der längliche Röhrenteil 35 ist an einer Seite mit einem sich vertikal erstreckenden Sitz 36 versehen. Der Druckknopfschalter 38 ist am Sitz 36 mit Hilfe eines Tragschaftes 361 befestigt, der durch den Sitz 36 und den Druckknopfschalter 38 geschraubt ist. Damit der Schalter 38 zu seiner äußeren Ruhestellung zurückkehren kann, nachdem er nach innen gedruckt worden ist, ist ein V-förmiges Federglied 363 in einer Ausnehmung 362 angeordnet, die im Sitz 36 ausgebildet ist, wobei ein Schenkel des Federglieds 363 gegen die Innenseite des Druckknopfschalters 38 anliegt. Ein Steuerblock 37 ist schwenkbar an einem oberen lagen Schlitz 381 des Schalters 38 gelagert, in dem zwei seit-
wärts vorstehende Stifte 371 in zwei Seitenschlitzen angeordnet sind, die am oberen Ende des Schalters 38 vorgesehen sind. Der Steuerblock 37 hat eine Konstruktion und einen Ort, die es ihm gerade ermöglichen, mit der Seitenöffnung 151 des nach unten gerichteten Halteblocks 15 des oberen Nabengüedes 1 in Eingriff zu kommen. Ein Durchgangsloch 360 ist nahe dem unteren Ende des Röhrenteils 35 ausgebildet, so daß ein Druckstift 39 mit einer darum angeordneten Feder 391 sich durch das Loch 360 heraus erstrecken kann, um sich seitlich hinein- und herauszubewegen.
Die untere Nabenabdeckung 4 weist ebenfalls eine mittige Öffnung auf, die der mittigen Öffnung des unteren Nabengüedes entspricht, und ist an der Umfangsoberfläche mit einer Vielzahl von radial angeordneten Vertikalnuten 42 versehen, die jeweils einer Vertikalnut 32 des unteren Nabengüedes 3 entsprechen. Die untere Nabenabdeckung 4 ist auch an der unteren Oberfläche mit einer ringförmigen Nut 44 versehen, die der ringförmigen Nut 34 des unteren Nabengliedes 3 entspricht, um so einen Stahldrahtring 5 zwischen dem unteren Nabenglied 3 und der unteren Nabenabdeckung 4, die schließend miteinander verbunden werden, festzuhalten. Um das untere Nabenglied 3 und die untere Nabenabdeckung 4 schließend miteinander zu verbinden, sind Vorsprünge 33 an der oberen Oberfläche des unteren Nabengüedes 3 und Lokalisierlöcher 43 entsprechend an der unteren Oberfläche der unteren Nabenabdekkung 4 vorgesehen, die mit den Vorsprüngen 33 in Eingriff kommen. Eine Ausnehmung 41 ist auf einer Seite der mittigen Öffnung entsprechend der Ausnehmung 31 des unteren Nabengüedes 3 vorgesehen, damit der Halteblock 15 hier hindurchgeführt werden kann. Damit der Stahldrahtring 5 fest zwischen den ringförmigen Nuten 34 und 44 festgehalten werden kann, sind erhabene Bereiche 341 und 441 in den ringförmigen Nuten 34, 44 vorgesehen, die mit der Öffnung des Rings 5 in Eingriff kommen.
Die Schirmhauptspeichen 7 sind schwenkbar mit dem geschlossen miteinander verbundenen oberen Nabenglied 1 und oberen Nabenabdeckung 2 durch Stahlstifte 14 verbunden, indem die Stahlstifte 14 durch Löcher 71 gesteckt werden, die sich an den inneren Speichenenden befinden, und indem dann die Speichen 7 in den Vertikalnuten 12 eingesetzt werden, wobei die Stahlstifte in die Aufnahmeausnehmungen 121 eingebracht werden, und wobei dann schließlich die obere Nabenabdeckung 2 oben mit dem oberen Nabenglied 1 schließend verbunden werden wird, wobei die unteren Ausnehmungen 23 mit den Vorsprüngen 13 in Eingriff kommen.
Ähnlich werden die Sekundärspeichen 8 schwenkbar mit dem unteren Nabenglied 3 und der unteren Nabenabdeckung 4, die geschlossen miteinander verbunden werden, dadurch verbunden, daß der Stahldrahtring 5 durch Löcher 81, die an den inneren Enden der Speichen angeordnet sind, gesteckt wird und dann die Sekundärspeichen 8 in die Vertikalnuten 32 eingeführt werden, wobei der Ring 5 in die ringförmige Nut 34 eingebracht wird, wobei die Öffnung des Rings 5 mit dem erhabenen Bereich 341 ausgerichtet wird, und wobei dann schließlich die untere Nabenabdeckung 4 auf dem unteren Nabengiied 3 schließend angebracht wird, wobei die unteren Lokalisieriöcher 43 mit den Vorsprüngen 33 in Eingriff kommen.
Der Regenschirmstab 6 ist auf der äußeren Oberfläche mit einem axial sich erstreckenden Kanal 61 zum Aufnehmen der Vorsprünge 11, 21 versehen, die auf einer Seite der mittigen Öffnungen des oberen Nabengliedes 1 und der oberen Nabenabdeckung 2 ausgebildet sind, so daß das obere Nabenglied 1 und die obere Nabenabdeckung 2, die schließend miteinander verbunden sind, durch den Kanal 61 geführt werden können, so daß sie sich entlang dem Stab 6 bewegen können. Der Stab 6 ist auch am oberen Teil mit einem federnden Haltehaken 62 versehen, um das obere Nabenglied 1 in einer oberen Stellung am Stab 6 festzuhalten. Ein oberes Durchgangsloch 63 ist auf dem Stab 6 unterhalb des federnden Haltehakens 62 ausgebildet, und ein unteres Durchgangsloch 64 ist am unteren Teil des Stabs 6 ein wenig oberhalb eines Handgriffs 65 des Regenschirms vorgesehen, damit der Druckstift 39 sich dort hineinerstrecken kann und damit das untere Nabenglied 3 an einer höheren oder einer tieferen Stellung am Stab 6 wie erforderlich lokalisiert werden kann.
Es wird nun gleichzeitig auf die Fig. 3 und 4 verwiesen. Eine obere Kappe 66 wird verwendet, um die Regenschirmbespannung 7 am oberen Ende des Stabes 6 zu fixieren und zu zentrieren. Der äußere Umfang der Regenschirmbespannung 6 ist an den äußeren Enden der Hauptspeichen 7 befestigt. Die äußeren Enden der Sekundärspeichen 8 sind mit dem Mittelteil der Regenschirmbespannung 6 durch Nähen verbunden. Um den Schirm aufzuspannen, so wird zuerst das untere Nabenglied 3 und dann das obere Nabenglied 1 nach oben gedrückt, bis sie das obere Ende des Stabes 6 erreichen. Dann wird der untere Teil des Druckknopfschalter 38 nach innen gedrückt, so daß sich der Steuerblock 37 vom Halteblock 15 des oberen Nabengliedes 1 löst. Zu diesem Zeitpunkt soll der federnde Halterhaken 62 am Stab unterhalb des Halteblocks 15 nach außen springen, um gegen die Unterseite des Halteblocks
15 zu drücken, wodurch verhindert, daß das obere Nabenglied 1 nach unten gleitet. Dann wird am Röhrenteil 35 angefaßt, um das untere Nabenglied 3 nach unten zu ziehen, wobei sich dieses über das obere Durchgangsloch 63 bewegt, so daß der Druckstift 39 sich in das Durchgangsloch 63 erstrecken kann und dadurch das untere Nabenglied 3 daran festlegen kann.
Es wird nun auf Fig. 5 bezug genommen, um die Art und Weise zu erklären, in der der Regenschirm von einem aufgespannten Zustand zum Sammeln von Regenwasser gefaltet wird. Um Regenwasser, das an der Schirmbespannung 67 haftet, zu sammeln, wird zuerst das untere Nabenglied 3 nach oben gedrückt, damit es wieder mit dem oberen Nabenglied 1 in Eingriff kommt, wobei der Steuerbiock 37 des Druckknopfschalters 38 mit dem Halteblock in Eingriff kommt und dadurch die oberen und unteren Nabenglieder 1, 3 aneinander verriegelt. Zu diesem Zeitpunkt kehrt der federnde Haltehaken 62 in seine zurückgezogene Stellung in den Stab 6 zurück. Dann werden die aneinander verriegelten oberen und unteren Nabenglieder 1, 3 gleichzeitig heruntergezogen, wodurch bewirkt wird, daß sich die Regenschirmbespannung 67 an ihrer Verbindung mit den Sekundärspeichen 8 faltet und wie ein Buchstabe "W" bei Betrachtung von der Seite aussieht. Zu diesem Zeitpunkt wird an der Regenschirmbespannung 67 anhaftendes Regenwasser nach unten fließen und innerhalb eines Raumes gesammelt werden, der durch die gefaltete Regenschirmbespannung 67 begrenzt wird. Es wird dann weiter am Röhrenteil 35 nach unten gezogen, bis der Druckstift 39 im vertikalen Sitz 36 sich am unteren Durchgangsloch 64, das ein wenig oberhalb des Handgriffes 65 angeordnet ist, vorbeiläuft und sich in dasselbe hineinbewegt, wobei die miteinander verriegelten oberen und unteren Nabenglieder 1, 3 daran verriegelt werden.
Fig. 6 zeigt den Schirm der vorliegenden Erfindung in der geschlossenen Stellung, ohne daß die Schirmbespannung 67 zum Sammeln von Regenwasser gefaltet ist. Um dies zu erreichen, werden zuerst die oberen und unteren Nabenglieder 1, 3 nach oben zum oberen Ende des Stabes 6 unterhalb der oberen Kappe 66 gedrückt. Dann wird der Steuerblock 37 vom Halteblock 15 gelöst. Zu diesem Zeitpunkt springt der federnde Haltehaken 62 heraus, um gegen den Boden des Halteblocks 15 zu drücken. Als nächstes faßt man am länglichen Röhrenteil 35 an, um das untere Nabengiied 3 jetzt nach unten zu ziehen, so daß der Druckstift 39 im vertikalen Sitz 36 des länglichen Röhrenteils 35 in das untere Durchgangsloch 64 am Stab 6 eindringen kann.
Mit obigen Anordnungen können irgendwelche beschädigten Schirmhauptspeichen 7 oder Sekundärspeichen 8 einfach und schnell durch eine neue ersetzt werden. Die Stahlstifte 14 und der Stahldrahtring 5 erlauben es, daß die Speichen 7 und 8 sich schwenkbar relativ zu den oberen und unteren Nabengliedern 1 und 3 drehen, und dies in einer sanfteren und glatteren Weise, ohne daß die Gefahr des Durchstechens der Regenschirmbespannung 67 besteht, wodurch die nutzbare Lebensdauer des Schirms verlängert wird. Weiter kann der Regenschirm in unterschiedlicher Weise je nach Notwendigkeit geschlossen werden, d. h., er kann bequem und schnell in gefalteter Weise geschlossen werden, um Regenwasser zu sammeln, oder in normaler Weise, um Regenwasser nicht zu sammeln. Der gefaltete Schirm kann für die nächste Benutzung jederzeit aufgespannt werden, ohne daß es erst notwendig ist, das gesammelte Wasser abzulassen.
Die Erfindung kann wie folgt zusammengefaßt werden. Es wird ein Schirm mit einem Aufspannmechanismus zum selektiven Sammeln von Regenwasser beschrieben und beansprucht, der im wesentlichen einen Stab mit einem Handgriff, ein oberes Nabenglied und ein unteres Nabenglied aufweist, die vertikal beweglich um den Stab herum angeordnet sind. An den Nabengliedern sind Schirmhauptspeichen und Schirmsekundärspeichen um dieselben herum angeordnet. Eine Schirmbespannung ist an dem oberen Ende des Stabs fixiert und dort zentriert, wobei ihr Außenrand mit den äußeren Enden der Hauptspeichen und der Mittelteil mit den äußeren Enden der Sekundärspeichen verbunden ist. Das obere Nabenglied weist einen nach unten gerichteten Halteblock auf, der lösbar mit einem Steuerblock in Eingriff kommen kann, der schwenkbar an einem Druckknopfschalter befestigt ist, der an einer Seite eines unteren Röhrenteils des unteren Nabengliedes befestigt ist. Ein Druckstift ist am unteren Ende des Röhrenteils vorgesehen, damit er selektiv in unterschiedliche Löcher, die im Stab ausgebildet sind, eindringen kann. Wenn die oberen und unteren Nabenglieder durch den Haltebiock und den Steuerblock, die in Eingriff miteinander stehen, miteinander verriegelt sind und gemeinsam nach unten gezogen werden, bis der Druckstift sich zum unteren Loch am Stab bewegt und dort eindringt, so wird der Schirm geschlossen, wobei sich die Schirmbespannung in einem gefalteten Zustand zum Sammeln von Regenwasser befindet, das an der Schirmbespannung anhaftet.

Claims (1)

  1. • ·
    11
    Schutzanspruch
    Regenschirm mit einem Aufspannmechanismus, dadurch gekennzeichnet, daß er zum selektiven Sammeln von Regenwasser ausgebildet ist und ein oberes Nabenglied (1), eine obere Nabenabdeckung (2), die auf dem oberen Nabenglied (1) angeordnet ist, ein unteres Nabenglied (3), eine untere Nabenabdeckung (4), die auf dem unteren Nabenglied (3) angeordnet ist, eine Vielzahl von Schirmhauptspeichen (7), eine Vielzahl von Stahlstiften (14), eine Vielzahl von Sekundärspeichen (8), einen Stahldrahtring (5) mit einer Öffnung, einen Druckknopfschalter (38) mit einem Steuerblock (37), der schwenkbar mit dessen Oberseite verbunden ist, einen Stab (6) mit einem sich axial erstreckenden Kanal (61) und eine Regenschirmbespannung (67) aufweist;
    daß das obere (1) und das untere (3) Nabenglied und die obere (2) und die untere (4) Nabenabdeckung alle eine mittige Öffnung haben, wobei das obere Nabenglied (1) und die oberen Nabenabdeckung (2) weiter einen nach innen vorstehenden Vorsprung (11, 21) aufweisen, der an einer Seite ihrer mittigen Öffnung vorgesehen ist, und das obere und das untere Nabenglied (1, 3) und auch die oberen und unteren Nabenabdeckungen (2, 4) so um den Stab herum angeordnet sind, daß sie nach oben und nach unten bewegbar sind, wobei die nach innen gerichteten Vorsprünge (11, 21) in den axialen Kanal (61) des Stabs (6) eingreifen;
    daß das obere Nabenglied (1) und die obere Nabenabdeckung (2) an ihrer Umfangsoberfläche mit einer Vielzahl von radial angeordneten Vertikalnuten (12, 22) und an der Oberseite bzw. der Unterseite mit einer Vielzahl von flachen Aufnahmeausnehmungen (121, 221) versehen ist, wobei sich jede Aufnahmeausnehmung (121, 221) oben auf einer der Vertikalnuten (12, 22) zum Aufnehmen der Stahlstifte (14) erstreckt, wobei die Stahlstäfte (14) durch ein auf dem inneren Ende der Schirmhauptspeichen (7) gebildetes Loch (71) gesteckt sind, um die Hauptspeichen (7) schwenkbar mit den Vertikalnuten (12, 22) des oberen Nabengliedes (1) und der oberen Nabenabdeckung (2) zu verbinden, und wobei ein Halteblock (15) eine nach außen gerichtete Öffnung aufweist und sich von der unteren Oberfläche des oberen Nabengliedes (1) nach unten erstreckt;
    daß das untere Nabenglied (3) und die untere Nabenabdeckung (4) entsprechend auf der Umfangsoberfläche mit einer Vielzahl von radial angeordneten Vertikalnuten (32, 42) und auf der oberen Oberfläche bzw. der unteren Oberfläche mit einer flachen ringförmigen Nut (34, 44) mit einem erhabenen Bereich versehen sind, wobei sich die ringförmige Nut (34, 44) über die Oberseite jeder Vertikalnut (32, 42) erstreckt, um den Stahldrahtring (5) darin aufzunehmen, wobei die erhabenen Bereiche in Eingriff kommen mit der Öffnung des Stahldrahtrings (5), wobei der Stahldrahtring (5) durch ein Loch (61) geführt ist, das am inneren Ende der Sekundärspeichen (8) ausgebildet ist, um die Sekundärspeichen (8) schwenkbar mit den Vertikainuten (32, 42) des unteren Nabengliedes (3) und der unteren Nabenabdeckung (4) zu verbinden, wobei die Vertikalnuten (32) in dem unteren Nabenglied (3) eine Tiefe aufweisen, die ungefähr die Hälfte der Tiefe des unteren Nabengliedes (3) ist, so daß die Sekundärspeichen (8) getrennt in den Vertikalnuten (32) des unteren Nabengliedes (3) angeordnet sind, ohne aus dem unteren Nabenglied (3) herauszufallen oder von demselben abwärts geneigt zu sein, wobei das untere Nabenglied (3) und die untere Nabenabdeckung (4) beide eine Ausnehmung (31, 41) aufweisen, die auf einer Seite ihrer mittigen Öffnung vorgesehen ist, um genau passend den nach unten sich erstreckenden Festhalteblock (15) des oberen Nabengliedes (1) aufzunehmen, wobei das untere Nabenglied (3) einen nach unten sich erstreckenden länglichen Röhrenteil (35) aufweist, damit das untere Nabenglied (3) leichter zu dem oberen Nabenglied (1) oder von demselben wegbewegt werden kann, wobei der längliche Röhrenteil (35) auf einer Seite mit einem vertikal sich erstreckenden Sitz (36) zum Aufnehmen des Druckknopfschalters (38) mit Hilfe eines Tragschaftes (361) versehen ist, der durch den Sitz (36) und den Druckknopfschalter (38) geschraubt ist, wobei der vertikale Sitz (36) ein V-förmiges Federelement (363) aufweist, das in einer darin ausgebildeten Ausnehmung (362) angeordnet ist, so daß ein Schenkel des Federgliedes (363) gegen die Innenseite des Druckknopfschalters (38) anliegt, damit der Schalter (38) in seine äußere Ruhestellung zurückkehrt, nachdem er nach innen gedrückt worden ist; wobei ein Steuerblock (37) schwenkbar an der Oberseite des Schalters (38) gelagert ist und eine Konstruktion und eine Stellung hat, die es ihm gerade erlauben, mit dem nach unten gerichteten Festhalteblock (15) des oberen Nabengliedes (1) in Eingriff zu kommen; wobei ein Durchgangsloch (360) nahe dem unteren Ende des vertikalen Sitzes (36) ausgebildet ist, so daß ein Druckstift (39) mit einer Feder (391), die darum angeordnet ist, sich durch das Durchgangsloch (360) er-
    streckt, um seitlich hinein- und hinausbewegbar zu sein;
    daß die Schirmbespannung (67) an dem oberen Ende der Stange (6) zentriert befestigt ist, wobei der äußere Umfang derselben mit den äußeren Enden der Hauptspeichen (7) befestigt ist und ein Mittelbereich mit den äußeren Enden der Sekundärspeichen (8) durch Nähen verbunden ist; und
    daß der Stab (6) nahe seinem oberen Ende mit einem federnden Haltehaken (62) versehen ist, der gegen die Unterseite des Festhalteblocks (15) des oberen Nabengliedes (1) drückt und dadurch das obere Nabenglied (1) an einer oberen Stelle an dem Stab (6) festhält, wenn der Festhalteblock (15) nicht mit dem Steuerblock (37) des Druckknopfschalters (38) in Eingriff steht, wobei der Stab (6) weiter ein oberes Durchgangsloch (63), das nahe dem federnden Haltehaken (62) angeordnet ist, und ein unteres Durchgangsloch (64) aufweist, das am unteren Bereich des Stabes (6) ein wenig oberhalb des Handgriffes (65) des Schirms vorgesehen ist, damit sich der Druckstift (39) in dasselbe erstrecken kann und dadurch das untere Nabenglied (3) an einer höheren oder niedrigeren Stellung am Stab (6) wie erforderlich fixieren kann;
    wobei die oberen und unteren Nabengiieder (1, 3) nach oben schiebbar sind, bis das obere Ende des Stabs (6) erreichen und das obere Nabenglied (1) durch den federnden Haltehaken (62) daran festgehalten wird und das untere Nabenglied (3) von dem oberen Nabenglied (1) lösbar und nach unten ziehbar ist, um an dem oberen Durchgangsloch (63) des Stabs (6) lokalisiert zu werden, wobei der Schirm aufgespannt wird; daß das untere Nabenglied (3) allein nach unten ziehbar ist, um am unteren Durchgangsloch (64) des Stabs (6) lokalisiert zu sein, wobei der Schirm in normaler Weise geschlossen ist; und daß das obere und das untere Nabenglied (1, 3) durch den Eingriff zwischen Festhalteblock (15) und Steuerblock (37) aneinander verriegelbar und zusammen herunterziehbar sind, um am unteren Durchgangsloch (64) an dem Stab (6) lokalisiert zu sein, wobei der Schirm geschlossen ist und die Schirmbespannung (67) sich in einem gefalteten Zustand zum Sammeln von Regenwasser befindet, das an der Schirmbespannung (67) anhaftet.
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