DE29719972U1 - Bausatz zur Bildung eines variablen Turngerätes für Kinder - Google Patents
Bausatz zur Bildung eines variablen Turngerätes für KinderInfo
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Description
• · I
Anmelder: Herr
Andrzej Majewski Lerchenweg 7 9112 6 Schwabach
Vertreter: Patentanwälte
Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke Dipl.-Ing. Klaus Ernicke Schwibbogenplatz 2b
D-86153 Augsburg
Datum: 10.11.1997
Akte: 938-4 ern/ze
- 1 BESCHREIBUNG
für Kinder 5
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz zur Bildung
eines variablen Turngerätes für Kinder, bestehend aus Untergestellen, Stühlen, einer damit verbindbaren
Tischplatte sowie nach Bedarf aus Leitern, Balken oder dergleichen, die jeweils Anordnungen zum rutschfesten
Einhängen bzw. Verbinden miteinander aufweisen.
Bekannt ist unter anderem ein Turngerätesystem gemäß DE-A 195 07 093 Cl. Dort werden hockerartige Untergestelle so
ausgebildet, daß sie geführt übereinander stapelbar sind und daß mit diesen Untergestellen auch andere Turngeräte,
z.B. Leitern, Balken und dergleichen verbindbar sind. Den Untergestellen sind Rollböden zugeordnet, um das gesamte
Turngerätesystem leicht beweglich zu handhaben. Ein solches Turngerätesystem ist speziell geeignet zur
Ausstattung von Turnhallen mit dem Ziel, die normalerweise einzeln vorhandenen Turngeräte miteinander zu kombinieren
und für verschiedene Turnzwecke einsetzbar zu machen.
Die Erfindung setzt sich hingegen zur Aufgabe, einen Bausatz speziell für Kinder zu entwickeln, der die Kinder
zur freien Bewegung und zum fröhlichen Erkunden ihrer Bewegungsmöglichkeiten ermuntert und ihre
psychomotorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten fördert.
Speziell ist an einen Bausatz für Kinder im Alter von drei bis acht Jahren gedacht, der weniger für Turnhallen,
sondern mehr für Kindergärten und Wohneinrichtungen bestimmt ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in
einer Tisch-Stuhl-Kombination in Kindergröße, bei der die Tischplatte auf zwei rahmenartigen Untergestellen
verschiebesicher aufgesetzt ist und mindestens zwei ebenfalls rahmenartig gestaltete Stühle, eine vollwandige,
zurückversetzte Rückwand aufweisen, die als Unterlage für das Aufsetzen eines Untergestelles dient, wenn der Stuhl
auf seinen vorderen Rahmenrand umgekippt ist.
Die Erfindung geht also von Kindermöbeln aus, die sowohl zum Aufenthalt in Räumen als Tisch-Stuhl-Kombination als
auch als Turngerät verschiedener Ausgestaltung einsetzbar ist.
Beim Ausführungsbeispiel der Erfindung ruht die Tischplatte auf zwei Untergestellen, die aus zwei
rahmenartigen Seitenwangen bestehen, deren rückseitigen oberen und unteren Ecken und deren vorderen aufrechten
Pfosten etwa in deren Mittelbereich mit Querriegeln verbunden sind. Dadurch entsteht ein Rahmenwerk mit hoher
Steifigkeit und geringem Gewicht. Die die aufrechten Pfosten verbindenden Querriegel des Untergestelles werden
als Auflage für Leitern, Balken oder dergleichen Zusatzgeräte verwendet, wenn zwei Untergestelle als
Auflage für die Tischplatte angeordnet sind. Damit ist der Tisch zugleich der Aufbewahrungsort für die Untergestelle
und die zum Turngerät benötigten anderen Geräte.
Der erfindungsgemäße Stuhl ist ähnlich wie das Untergestell aufgebaut. Auch der einzelne Stuhl weist zwei
rahmenartige Seitenwangen auf, deren rückseitige oberen und unteren Enden mit Querriegeln verbunden sind, wobei
eine Sitzplatte in Distanz zur mittleren Höhe der aufrechten Pfosten der Seitenwangen mit diesen verbunden
ist. Diese unterschiedliche Höhe der Sitzplatte führt dazu, daß man den Stuhl für kleinere und größere Kinder
verwenden kann, weil je nach Aufstellungsart die Sitzplatte in unterschiedlicher Höhe sich befindet.
Der rückwärtige Rand der Sitzplatte ist im Rahmen einer Ausgestaltung als Abstützung für die zurückversetzt und
mit den rückwärtigen Pfosten und Querriegeln verbundene Rückwand bestimmt. Man kann nämlich im Sinne der Erfindung
das Untergestell auf die in horizontaler Lage befindliche Rückwand des Stuhles aufsetzen und damit eine Erhöhung
dieser Baugruppe erreichen. Dadurch ist es möglich, die Tischplatte oder sonstige Gerätschaften in größerer Höhe
mit den aus Stuhl und Untergestell bestehenden Säulen zu verbinden. Man kann diese Säulen auch mit Balken, Leitern
oder dergleichen Stangen verbinden und damit Turngeräte nach Art von Reck, Balancierbalken und dergleichen bilden.
Damit diese Säulen standsicher sind, sieht die Erfindung vor, daß die lichte Weite des die Rückwand des Stuhles
bildenden Rahmens der Außenkontur der die Standfläche des Untergestells bildenden Rahmens entspricht. Dadurch ist
die so gebildete Säule kippsicher und rutschfest.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Tischplatte an ihrer Unterseite zwei
längs der Längskanten sich erstreckende Längsriegel, zwei im mittleren Bereich sich mit Abstand voneinander
erstreckende Querriegel und zwei längs der Querkanten sich erstreckenden Teilquerriegel aufweisen, die gegenüber den
Längsriegeln eine Lücke bilden, deren Breite mindestens der Breite eines Holmes, eines Stuhles oder Untergestelles
entspricht.
Diese Maßnahme hat den Sinn, daß das einzelne Untergestell in dem zwischen den Riegeln befindlichen Raum geführt ist
und daher die Tischplatte gegenüber den Untergestellen nicht verschiebbar ist. Zu diesem Zweck ist die lichte
Weite zwischen den Längsriegeln und den Quer- bzw. Teilquerriegeln der Tischplatte der Außenkontur der die
Standfläche des Untergestells bildenden Rahmen angepaßt.
Damit die Leitern beim Einsetzen und Verbinden mit den Untergestellen rutschfest eingehängt werden können, sieht
die Erfindung vor, daß die Leiter eine der lichten Weite zwischen den Seitenwangen des Untergestelles entsprechende
Breite aufweisen. Die Leiter wird folglich von den aufrechten Pfosten dieser Seitenwangen begrenzt. Man kann
daher die Leiter rutschfest am vorderen Querriegel des Untergestelles einhängen, wobei es gleichgültig ist, ob
das Untergestell auf dem Boden oder auf einem Stuhl steht.
im Sinne der Erfindung hat es sich auch als zweckmäßig
erwiesen, wenn die Leiter im spitzen Winkel zueinander verlaufende Längsholme aufweist, derart, daß die äußere
Breite der Leiter an ihrem einen Ende etwa dem Abstand zwischen den Längsholmen der Leitern an ihrem anderen Ende
entspricht. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, zwei Leitern A-förmig gegeneinander zu stellen, wobei das
schmale Ende der einen Leiter im aufgestellen Zustand zwischen die breiteren Enden der anderen Leiter eingreift
und somit beide Leitern miteinander verhakt sind.
Im übrigen empfiehlt es sich, daß die Längsholme von Leitern, Balken oder sonstigen länglichen Zusatzgeräten an
ihren Enden unterseitig kurze Riegel zum Hintergreifen von Holmen, Sprossen oder dergleichen aufweisen.
Diese und weitere Merkmale der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch und beispielweise dargestellt. Es
zeigen:
Figur 1: eine Seitenansicht einer
Tisch-Stuhl-Kombination, bestehend aus zwei Stühlen, zwei Untergestellen und einer
Tischplatte,
Figur 2: eine Unteransicht der Tischplatte gemäß Figur 1,
Figur 3: eine perspektivische Ansicht eines Untergestelles,
Figur 4: eine perspektivische Ansicht eines Stuhles,
Figur 5: eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt einer Stuhl-Untergestell-Säulen-Kombination mit
Leiter,
Figur 6: eine Draufsicht auf eine Leiter,
Figur 7: eine Seitenansicht von zwei A-förmig verbundenen Leitern,
Figur 8: eine Seitenansicht einer
Stuhl-Untergestell-Säulen-Kombination mit damit verbundener Leiter und Tischplatte und
Figur 9: eine Seitenansicht von zwei
Stuhl-Untergestell-Säulen-Kombinationen mit einem als Reck oder Balancierbalken dienenden
Balken.
Das Ausführungsbeispiel der Figur 1 zeigt eine Tisch-Stuhl-Kombination in Form von Kindermöbeln, wie sie
beispielsweise in Kindergärten, Wohnungen oder dergleichen als Sitz- und Arbeitsgerät Verwendung finden kann. Die
Tischplatte (2) ruht hierbei auf zwei Untergestellen (1), die in Figur 3 perspektivisch dargestellt ist. Die
Untergestelle (1) und die Tischplatte (2) bilden eine verschiebesichere Einheit, die jedoch leicht demontierbar
ist. Auf Querriegeln (8) der Untergestelle (1) ruhen
&iacgr;&ogr; Zusatzgeräte (4), wie z.B. Leitern, Balken oder
dergleichen Anordnungen, so daß der Tisch (1,2) als Aufbewahrungsort für diese Zusatzgeräte verwendet werden
kann.
Das einzelne, in Figur 3 in Perspektive dargestellte Untergestell (1) weist zwei rahmenartige Seitenwangen (5)
auf, deren rückseitige Ecken (6) mit hinteren Querriegeln (7) verbunden sind. Die vorderen Pfosten (10) des
Untergestelles (1) sind etwa im mittleren Bereich mit dem vorderen Querriegel (8) verbunden, so daß ein räumliches
Rahmenwerk entsteht. Die einzelnen Holmen bzw. Pfosten bestehen vorzugsweise aus im Querschnitt quadratischen
Hölzern, die miteinander nach Tischlerart fest verbunden sind.
Die in Figur 2 in Unteransicht dargestellte Tischplatte (2) weist Längsriegel (20) entlang der Längsränder und im
mittleren Bereich voneinander beabstandete Querriegel (21) auf. An den schmalen Rändern befinden sich Teilquerriegel
(22), die gegenüber den Längsriegeln (20) eine Lücke (23) bilden. Die lichte Weite (24) zwischen den Teilquerriegeln
(22) und den Querriegeln (21) ist so bemessen, daß sie etwa der äußeren Weite (35) des Untergestelles gemäß Figur
3 entspricht. Dadurch passen die oberen Holme des Untergestelles (1) genau in den Raum zwischen den
Längsriegeln (20), Querriegeln (21) und Teilquerriegeln
(22), wodurch die Tischplatte (2) in der in Figur 1
gezeigten Tischstellung lagegenau und unverschiebbar fixiert ist.
Die lichte Weite (27) zwischen den Seitenwangen (5) des Untergestelles (1) ist hierbei so bemessen, daß sie der
äußeren Breite von Leitern (26) (vergleiche Figur 5) oder sonstigen Zusatzgeräten entspricht.
Der einzelne Stuhl (3) ist in perspektivischer Ansicht in &iacgr;&ogr; Figur 4 dargestellt. Auch er weist rahmenartige
Seitenwangen (11) auf, an deren rückseitigen Ecken (12) Querriegel (13) angeschlossen sind, wodurch ein räumliches
Gitterwerk geschaffen wird. Die Stabilität dieses Gitterwerkes wird durch eine Sitzplatte (14) gebildet, die
mit den aufrechten Pfosten (15) der Seitenwangen (11) fest verbunden ist. Die Sitzplatte (14) befindet sich in einer
von der Mitte des einzelnen Pfostens (15) distanzierten Lage. Dadurch werden zwei verschiedene Sitzhöhen gebildet,
je nachdem, ob der Stuhl in der Darstellung gemäß Figur 4 oder in 180° umgekehrter Lage aufgestellt wird.
Der einzelne Stuhl (3) weist eine Rückwand (17) aus einem stabilem Material auf, die - wie Figur 1 zeigt - gegenüber
der Außenseite der hinteren Pfosten (15) zurückversetzt angeordnet ist. Wie die Figur 5 zeigt, stützt die
Sitzplatte (14) die Rückwand (17) zusätzlich ab. Wird der Stuhl (3) in der in Figur 5 gezeigten, um 90° gekippten
Lage aufgestellt, dann bietet er eine sichere Standfläche mit seiner Rückwand (17) für ein Untergestell (1), das
somit mit dem Stuhl (3) eine Säulenkoinbination bilden kann. Die lichte Weite (18) der Stuhlrückenseite
entspricht der Außenkontur (19) des Untergestelles (1), wodurch das Untergestell gegen Kippen und Verschieben
gesichert auf dem Stuhl (3) angeordnet werden kann.
Durch diese Maßnahme sind zahlreiche Möglichkeiten eröffnet, aus Stuhl (3), Untergestell (1), Tischplatte (2)
und sonstigen Gerätschaften (4) recht unterschiedliche Kinderturngeräte zu bilden. Die Figur 5 zeigt nur eine
Möglichkeit von vielen, wonach ein Untergestell (1) auf einem Stuhl (3) zu einer Säule aufgestellt ist. Mit dem
vorderen Querriegel (8) des Untergestelles (1) kann eine Leiter (26) verbunden werden, die an ihrer Unterseite
einen Riegel (32) trägt, der hinter den vorderen
&iacgr;&ogr; Querriegel· (8) des Untergestelles (1) greift und dadurch
der Leiter einen rutschfesten Stand vermittelt. Zusätzlich kann eine Tischplatte (2) oder dergleichen mit der
Oberseite des Untergestells (1) verbunden werden, wobei die in Figur 2 dargestellten Lücken (23) und
Teilquerriegel (22) dafür sorgen, daß die Tischplatte (2) gegen Verschiebung gesichert am Untergestell (1)
festgelegt werden kann.
Im Beispiel der Figur 6 ist eine Leiter (26) gezeigt, deren Längsholme (28) im spitzen Winkel zueinander
angeordnet sind. Dadurch ergibt sich am einen Ende eine schmale äußere Breite (30) und am anderen Ende ein Abstand
(31) zwischen den Längsholmen (28), der ungefähr der äußeren Breite (30) am anderen Ende entspricht. Auf diese
Weise ist es möglich, zwei Leitern nach Art der Figur 1 A-förmig zueinander aufzustellen und gegeneinander zu
sichern. Die eine Leiter (26) besitzt ihre größerer Breite (31) am Boden, die andere Leiter am oberen Ende. Somit
greift das schmale Ende (30) der einen Leiter in den Raum (31) der anderen Leiter ein. Beide Leitern sind mit den
bereits erwähnten Riegeln (32) versehen, die mit Sprossen (29) der Leitern zusammenwirken und damit der
Leiter-Anordnung einen festen Stand vermitteln.
In den Figuren 8 und 9 sind noch zwei Varianten dargestellt, die mit den in Figur 1 und 6 gezeigten
Mitteln erreichbar sind. In Figur 8 wird aus einem Stuhl
(3) und einem Untergestell (1) eine Säulenanordnung gebildet. Auf der einen Seite greift eine schräg gestellte
Leiter (26) gegen die oberen Holme des Untergestelles (1) und im anderen Fall eine Tischplatte (2) gegen die anderen
oberen Holme des Untergestelles (1) ein. Auch hier ist ersichtlich, daß die Ausbildung der Tischplatte gemäß
Figur 2 mit den Lücken (23) zwischen den Riegeln (22,20) einen festen Stand gegenüber der Säulenkombination (1,3)
vermitteln.
Im Beispiel der Figur 9 sind zwei Säulenkombinationen aus voneinander distanziert aufgesteilen Untergestellen (1)
und Stühlen (3) gebildet, die in ihrem oberen Bereich durch Balken (33) oder sonstige Zusatzgerätschaften
verbunden werden können. Wenn der Balken (33) prismatischen Querschnitt aufweist, kann diese Anordnung
als Balanciergerät verwendet werden. Der Balken (33) kann aber auch kreisförmigen Querschnitt haben, so daß die
Ausbildung eines Recks geschaffen wird. Die Balken (33) weisen an ihren Enden Zapfen (34) auf, welche die Holme
der Untergestelle (1) hintergreifen oder in passende Bohrungen eingreifen und somit für einen festen Sitz der
Balken (33) sorgen.
Man sieht also, daß die Bestandteile der Tisch-Stuhl-Kombination gemäß Figur 1 mit
Zusatzgerätschaften eine Vielfalt von Kombinationsmöglichkeiten zur Bildung von Kinderturngeräten schafft, woraus ersichtlich ist, daß die
in der Zeichnung dargestellten Beispiele nur Ausschnitte aus einem vielfältigen Programm sein können.
- 10 -
STÜCKLISTE
1 Untergestell
2 Tischplatte
3 Stuhl
4 Leitern, Balken oder dergleichen Anordnungen
5 Seitenwange des Untergestells
6 rückseitige Ecken
7 hinterer Querriegel
8 vorderer Querriegel &iacgr;&ogr; 9 hinterer Pfosten
10 vorderer Pfosten
11 Seitenwange des Stuhls
12 rückseitige Ecken
13 Querriegel 14 Sitzplatte
15 aufrechte Pfosten
16 rückwärtiger Rand der Sitzplatte
17 Rückwand
18 lichte Weite der Stuhlrückseite 19 Außenkontur des Untergestells
20 Längsriegel
21 Querriegel
22 Teilquerriegel
23 Lücke
24 lichte Weite zwischen den Querriegeln
25 Standfläche des Untergestells
26 Leiter
27 lichte Weite zwischen den Seitenwangen des Untergestells
28 Längsholme der Leiter
29 Sprosse
30 äußere Breite
31 Abstand
32 Riegel 33 Balken
34 Zapfen
35 äußere Kontur des Untergestells
Claims (11)
1.) Bausatz zur Bildung eines variablen Turngeräts für Kinder, bestehend aus Untergestellen (I)/ Stühlen
(3), einer damit verbindbaren Tischplatte (2) sowie nach Bedarf aus Leitern (26), Balken (33) oder
dergleichen, die jeweils Anordnungen zum rutschfesten Einhängen bzw. Verbinden miteinander aufweisen,
gekennzeichnet durch eine
&iacgr;&ogr; Tisch-Stuhl-Kombination in Kindergröße, bei der die
Tischplatte (2) auf zwei rahmenartigen Untergestellen (1) verschiebesicher aufgesetzt ist und mindestens
zwei ebenfalls rahmenartig gestaltete Stühle (3) eine vollwandige, zurückversetzte Rückwand (17) aufweisen,
die als Unterlage für das Aufsetzen eines Untergestells (1) dient, wenn der Stuhl (3) auf
seinen vorderen Rahmenrand umgekippt ist.
2.) Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einzelne
Untergestell (1) aus zwei rahmenartigen Seitenwangen (5) besteht, deren rückseitigen oberen und unteren
Ecken (6) und deren vorderen aufrechten Pfosten (10) etwa in deren Mittelbereich mit Querriegeln (7,8)
verbunden sind.
3.) Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die aufrechten
Pfosten (10) verbindenden Querriegel (8) der Untergestelle (1) als Auflagen für Leitern (26),
Balken (33) oder dergleichen Zusatzgeräte bestimmt sind, wenn zwei Untergestelle (1) als Auflagen für
die Tischplatte (2) angeordnet sind.
4.) Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichnet, daß der einzelne Stuhl
(3) aus zwei rahmenartigen Seitenwangen (11) besteht,
- 12 -
deren rückseitige oberen und unteren Ecken (12) mit Querriegeln (13) verbunden sind, wobei eine
Sitzplatte (14) in Distanz zur mittleren Höhe der aufrechten Pfosten (15) der Seitenwangen (11) mit
diesen verbunden ist.
5.) Bausatz nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Rand
(16) der Sitzplatte (14) als Abstützung für die zurückversetzt mit den rückwärtigen Pfosten (15) und
Querriegeln (13) verbundene Rückwand (17) dient.
6.) Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte
Weite (18) des die Rückwand (17) des Stuhles (3) bildenden Rahmens der Außenkontur (19) der die
Standfläche des Untergestells (1) bildenden Rahmens entspricht.
7.) Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (2)
an ihrer Unterseite zwei längs der Längskanten sich erstreckende Längsriegel (20), zwei im mittleren
Bereich sich mit Abstand voneinander erstreckende Querriegel (21) und zwei längs der Querkanten sich
erstreckende Teilquerriegel (22) aufweisen, die gegenüber den Längsriegeln (20) eine Lücke (23)
bilden, deren Breite mindestens der Breite eines Holmes eines Stuhles (3) oder Untergestelles (1)
entspricht.
8.) Bausatz nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite
(24) zwischen den Längsriegeln (20) und den Quer- bzw. Teilquerriegeln (21,22) der Außenkontur der die
Standfläche (25) des Untergestells (1) bildenden Rahmens entspricht.
9.) Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (2 6) eine der lichten Weite zwischen den Seitenwangen
(5) des Untergestells (1) entsprechende Breite aufweist.
10.) Bausatz nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leiter (26) im spitzen Winkel zueinander verlaufende Längsholme (28)
&iacgr;&ogr; aufweist, derart, daß die äußere Breite (30) der Leiter (26) an ihrem einen Ende etwa dem Abstand (31)
zwischen den Längsholmen (28) der Leiter (26) an ihrem anderen Ende entspricht.
11.) Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längsholme (28) von Leitern (26), Balken (33) oder sonstigen länglichen Zusatzgeräten an ihren Enden
unterseitig kurze Riegel (32) zum Hintergreifen von Holmen, Sprossen (29) oder dergleichen aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29719972U DE29719972U1 (de) | 1997-11-11 | 1997-11-11 | Bausatz zur Bildung eines variablen Turngerätes für Kinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29719972U DE29719972U1 (de) | 1997-11-11 | 1997-11-11 | Bausatz zur Bildung eines variablen Turngerätes für Kinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29719972U1 true DE29719972U1 (de) | 1999-03-25 |
Family
ID=8048446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29719972U Expired - Lifetime DE29719972U1 (de) | 1997-11-11 | 1997-11-11 | Bausatz zur Bildung eines variablen Turngerätes für Kinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29719972U1 (de) |
Cited By (1)
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| DE19913881A1 (de) * | 1999-03-26 | 2000-09-28 | Rusta Ruprecht Gmbh & Co Kg | Kinderspielgerät zum Hochklettern |
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| DE9209056U1 (de) * | 1992-07-07 | 1992-09-03 | Altekamp, Konrad, Prof., 2848 Vechta | Bauelementensatz zum Aufbau von Wohn-, Spiel-, Bau- und Turngelegenheiten und dafür vorgesehenes Grundelement |
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1997
- 1997-11-11 DE DE29719972U patent/DE29719972U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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