DE29621873U1 - Montagesystem für die Anbringung eines Bauteils an einer C-förmigen Halteschiene sowie Drehwerkzeug dafür - Google Patents
Montagesystem für die Anbringung eines Bauteils an einer C-förmigen Halteschiene sowie Drehwerkzeug dafürInfo
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Description
Montaqesystem für die Anbringung eines Bauteils an
einer C-förmiqen Halteschiene sowie Drehwerkzeug dafür
Die Erfindung bezieht sich auf ein Montagesystem für die Anbringung eines Bauteils an einer C-förmigen Halteschiene
einschließlich eines Drehwerkzeugs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Für die Aufhängung von Rohren oder Leitungen und auch anderen Installationsmitteln ist bekannt, C-förmige Halteschienen
an der Wand oder an der Decke anzubringen. Mit den Halteschienen werden Bauteile an einem gewünschten Ort
der C-förmigen Schiene angebracht, die ihrerseits dann Installationsbauteile
halten.
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Zugelassene Vertreter beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
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Deutsche Bank AG Hamburg, Nr. 05 28497 (BLZ 200 700 00) · Postbank Hamburg, Nr. 28 42 206 (BLZ 200 100 20)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
Aus EP O 604 361 ist bekanntgeworden, die C-förmige Schiene
mit nach einwärts gebogener Kante zu versehen, die darüber hinaus gezahnt ist. Die Befestigungsvorrichtung
weist einen unrunden Kopf auf, der durch die Öffnung der Schiene einführbar ist und durch Drehung die Kanten der
Schiene untergreift. Eine Zahnung am Kopf wirkt mit der Zahnung der Schiene zusammen, um eine Festlegung in Längsrichtung
der Schiene zu erhalten. Der Kopf weist ein Innengewinde auf, das mit einem Gewindebolzen zusammenwirkt,
dessen Kopf an dem an der Schiene zu befestigenden Bauteil anliegt. Zwischen dem Kopf des Bolzens und dem in der
Schiene sitzenden Kopf ist eine Scheibe angeordnet, die die längliche Öffnung im zu befestigenden Bauteil so überdeckt,
daß sie nicht durch das längliche Loch hindurchtreten kann. Zwischen dem in der Schiene einsitzenden Kopf
und der Scheibe ist eine Feder angeordnet. Nach dem Einsetzen des Kopfes in die C-Schiene kann die Scheibe verdreht
werden und verdreht dadurch den Kopf in der Schiene um 90°, so daß die Befestigungsvorrichtung klemmend festgehalten
ist. Es ist zwar möglich, die Befestigungsvorrichtung in Längsrichtung der Schiene nach Belieben noch
zu verschieben, die jeweils eingenommene Position wird jedoch stets eingehalten. Anschließend wird durch Drehung
des Bolzenkopfes eine endgültige Befestigung der zu befestigenden Bauteile an der Halteschiene vorgenommen.
• ·
Die zwischen Scheibe und Kopf der Befestigungsvorrichtung angeordnete Feder erhöht den Materialaufwand für die Befestigungsvorrichtung.
Außerdem ist die Montage der beiden Teile zu einer Einheit ebenfalls verhältnismäßig aufwendig.
Schließlich erfordert die Anbringung und endgültige Befestigung der Befestigungsvorrichtung an der C-förmigen
Schiene zwei getrennte Handhabungen, nämlich zum einen die Drehung der Scheibe mit dem Kopf zur vorübergehenden Festlegung
und zum anderen das Festziehen des Bolzens zur endgültigen Befestigung.
Die zuletzt beschriebene Befestigungsvorrichtung hat einen Vorteil gegenüber anderen Befestigungsvorrichtungen, bei
denen am unteren Ende eines Gewindebolzens ein kopfartiges Gegenstück angebracht ist, das zunächst in die Schiene
eingeführt wird, damit der Gewindebolzen durch eine Öffnung des zu befestigenden Bauteils aus der Schiene herausgeführt
werden kann, wonach anschließend eine Mutter auf den Gewindebolzen aufgeschraubt wird, um eine endgültige
Befestigung vorzunehmen. Eine vorübergehende Festlegung ist bei dieser Art Befestigungsvorrichtung nicht möglich.
Aus der US 4 666 355 ist auch bekanntgeworden, das Gegenstück in einer Schiene mit Hilfe einer auf der offenen
• *
Seite der Schiene anbringbaren Scheibe vorübergehend festzulegen, wobei durch die Scheibe zwei Schenkel eines Halteelements
gesteckt sind, die mit einer Ausnehmung im Gegenstück
zusammenwirken und mit deren Hilfe das Gegenstück innerhalb der Schiene verdreht werden kann, damit es mit
den Kanten des Schienenschlitzes in Eingriff kommt. Zu diesem Zweck weist die Scheibe zwei gegenüberliegende sichelartige
Ausnehmungen auf. Bei dieser Konstruktion ist das Gegenstück als Mutter ausgebildet, so daß ein Gewindebolzen
von außen eingeschraubt werden kann. Das Einführen des Gewindebolzens in die Schiene und Herausführen aus dem
Schienenschlitz in die Öffnung des zu befestigenden Teils entfällt mithin. Die bekannte Befestigungsvorrichtung benötigt
jedoch vier Bauteile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Montagesystem für die Anbringung eines Bauteils an einer C-förmigen
Halteschiene einschließlich eines Drehwerkzeugs zur Betätigung einer Schraubbefestigung für das Bauteil zu schaffen,
das aus nur drei einfach herzustellenden Teilen besteht und das mit Hilfe eines Eindrehwerkzeugs problemlos
an der C-förmigen Schiene angebracht werden kann.
Diese Aufabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Das an der Schiene zu befestigende Bauteil weist ein längliches Loch in dem auf der offenen Seite der Schiene
aufliegenden plattenförmigen Abschnitt des zu befestigenden Bauteils auf. Es kann zum Beispiel auf einfache Weise
ein längliches Rechteckloch vorgesehen werden. Ein Gewindebolzen weist an einem Ende einen Mehrkantkopf auf und am
anderen Ende ein Gegenstück, das in seiner Kontur dem Loch angepaßt ist und bei entsprechender Ausrichtung durch das
Loch und den Schlitz in der C-förmigen Schiene eingeführt werden kann. Wird das Gegenstück in der Schiene gedreht,
hintergreift es die Kanten der C-förmigen Schiene und kann mithin nicht herausgezogen werden. Es kann dadurch als
Widerlager für die Schraubbefestigung dienen. Der Mehrkantkopf oder das Gegenstück ist mit einem Muttergewinde
versehen, wobei jedoch das Muttergewinde so auf dem Bolzengewinde sitzt, daß es entweder schwergängig ist oder
lösbar fixiert. Die lösbare Fixierung kann beispielsweise mit Hilfe eines entsprechenden Einsatzes zwischen den Gewindeabschnitten
erfolgen oder durch Aufspritzen einer Reibschicht, die beim Aufbringen eines größeren Drehmoments
überwunden werden kann. Das Muttergewinde kann schließlich auch aufgestaucht sein, um eine Schwergängigkeit
auf dem Bolzengewinde zu erzeugen.
Ferner ist zwischen Mehrkantkopf und Gegenstück eine
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• ·
Scheibe angeordnet, die in ihren Abmessungen so beschaffen ist, daß sie unabhängig von ihrer Drehlage die längliche
Öffnung im plattenförmigen Abschnitt des zu befestigenden Bauteils überdeckt.
Wenn vorstehend und nachstehend von einem Mehrkantkopf die Rede ist, dann ist hierunter ein Kopf zu verstehen, der
mit Hilfe eines geeigneten Eindrehwerkzeugs erfaßt werden kann, beispielsweise ein Sechskantkopf,
Schließlich sieht das erfindungsgemäße Montagesystem einen
Eintreibkopf für ein Schraubwerkzeug vor, das den Mehrkantkopf aufnimmt und durch Drehung des Gewindebolzens die
Schraubbefestigung bewerkstelligt.
Der Mehrkantkopf wird vorzugsweise von geeigneten Festhaltemitteln,
beispielsweise einem Magneten oder einer federvorgespannten Kugel in der Nuß gehalten. Gewindebolzen mit
Mehrkantkopf und Gegenstück sowie der Scheibe dazwischen sind vormontiert, so daß die Einheit insgesamt von der Nuß
gehalten wird. Die Bedienungsperson kann daher mit dem Eindrehwerkzeug die gesamte Einheit manipulieren und das
Gegenstück durch das längliche Loch im zu befestigenden Bauteil hindurchstecken in die Schiene hinein. Wird der
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Gewindebolzen in Drehung versetzt, wird der Kopf im Inneren der Schiene in Drehung versetzt. Der Kopf ist jedoch
so ausgeführt, daß er eine Drehung von weniger als 90° ausführt, bevor er mit der Innenwandung der C-förmigen
Schiene in Eingriff tritt. In diesem Fall wird ein hohes Gegenmoment erzeugt, so daß es die vorläufige Fixierung
des Muttergewindes überwindet bzw. die Schwergängigkeit des Muttergewindes auf dem Bolzengewinde, wodurch entweder
das Gegenstück auf das Bolzengewinde weiter aufgeschraubt wird in Anlage an die Unterseite des Schlitzes in der C-förmigen
Schiene oder der mutterartige Mehrkantkopf von oben auf die Scheibe zwecks Einklemmens des zu befestigenden
Bauteils zwischen Scheibe auf der einen Seite und Schiene auf der anderen Seite.
Bei dem erfindungsgemäßen System kann eine beliebige Scheibe verwendet werden. In einer Ausgestaltung der Erfindung
ist jedoch vorgesehen, daß sie von einem plattenförmigen Element gebildet ist, das an gegenüberliegenden
Enden abgebogene Schenkel aufweist derart, daß beim Anziehen der Schraubbefestigung die Schenkel den plattenförmigen
Abschnitt des Bauteils und die Schiene von oben übergreifen. Zweckmäßigerweise ist die Breite des plattenförmigen
Abschnitts so bemessen, daß sie gleich oder klei-
ner ist als die Breite der Schiene. Dadurch ist sichergestellt, daß beim Anziehen der Schraubbefestigung mit einem
Drehwerkzeug das plattenförmige Bauteil sich gegenüber der Schiene nicht verdreht, sondern zu dieser ausgerichtet
bleibt. Ein Festhalten des zu befestigenden Bauteils mit der anderen Hand ist daher bei dem Montagevorgang nicht
erforderlich.
Um außerdem die Schraubbefestigung bezüglich des Langloches zu zentrieren, ist in einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung vorgesehen, daß das plattenförmige Element an den anderen Kanten Vorsprünge aufweist, die in die
gleiche Richtung wie die Schenkel weisen und deren Länge etwas geringer ist als die Breite des länglichen Loches
und deren Abstand etwas kleiner ist als die Länge des Loches. Die Vorsprünge greifen bei der Montage in das
längliche Loch ein und legen dadurch die plattenförmige Scheibe in der Ebene des plattenförmigen Abschnitts des zu
befestigenden Bauteils fest.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung kann der mit dem Gegenstück verbundene Bolzen auch unrund sein, beispielsweise
entsprechende Abflachungen aufweisen, wobei das plattenförmige Element mit einem Loch geformt ist, das der
Kontur des Querschnitts des Bolzens angepaßt ist, so daß
— Q —
das plattenförmige Element zwar axial auf dem Bolzen bewegbar,
jedoch nicht drehbar ist. Dadurch wird von vornherein eine bestimmte Orientierung des plattenförmigen
Elements bezüglich des Gegenstücks erhalten. Ferner kann nach einer Ausgestaltung der Erfindung zwischen dem Gegenstück
und dem plattenförmigen Element eine Feder angeordnet sein, um das plattenförmige Element von dem Gegenstück
fort vorzuspannen.
Die Feder zum Vorspannen des plattenförmigen Werkstücks ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung gleichzeitig
mit einem Führungsabschnitt versehen, der eine Bohrung aufweist zur Aufnahme des Bolzens. Der Führungsabschnitt
weist mindestens einen abgebogenen Abschnitt auf, der in das längliche Loch des Bauteils eingreift und dadurch eine
Drehung des Führungsabschnitts verhindert. Besonders vorteilhaft ist die Ausgestaltung des Führungsabschnitts mit
den abgebogenen Abschnitten derart, daß der Führungsabschnitt passend in das längliche Loch eingreift und gegen
Drehung gesichert ist. Auf diese Weise bildet der Führungsabschnitt eine Führung für das Anbringen des Bauteils
mit Hilfe der Schraubbefestigung. Während das Gegenstück durch das längliche Loch geführt wird, greifen die abgebogenen
Abschnitte in das längliche Loch ein, und das Federelement verbleibt in der auf dem Bauteil aufliegenden Po-
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- &iacgr;&ogr; -
sition, wenn durch Drehmoment an der Mutter Bolzen und Gegenstück
um einen gewissen Betrag verschwenkt werden, bis das Gegenstück gegen die Kanalwände der Schiene anschlägt.
Das Federelement hält den plattenförmigen Abschnitt ausreichend oberhalb des Bauteils, so daß eine Verschwenkung
des plattenförmigen Elements auch dann möglich ist, wenn es nach unten abgebogene Abschnitte aufweist, welche das
Bauteil an gegenüberliegenden Seiten übergreifen.
Das Eindrehwerkzeug bzw. dessen Eintreibkopf kann nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ein Aufnahmeteil
aufweisen, das drehbar und axial verschiebbar auf dem mit der Nuß verbundenen Schaft des Eindrehkopfes gelagert und
mittels einer Feder in Richtung Nuß vorgespannt ist. Das Aufnahmeteil weist eine Ausnehmung auf, deren Kontur an
die der Scheibe angepaßt ist. Die Einheit aus Gewindebolzen, Gegenstück und Scheibe kann daher wirksam von dem
Aufnahmeteil aufgenommen werden, von dem auch die Scheibe aufgenommen wird und eine entsprechende Ausrichtung erfährt
. Vorzugsweise wird auch die Scheibe in dem Aufnahmeteil lösbar gehalten, beispielsweise mit Hilfe eines Permanentmagneten,
damit das Einsetzen des Gegenstücks durch das längliche Loch in die Schiene hinein und das Aufsetzen
der Scheibe mit dem Eindrehwerkzeug erfolgen kann. Wesentlich ist nur, daß die Bedienungsperson dafür sorgt, daß
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- Ii -
bei Aufnahme der Scheibe das Gegenstück eine bestimmte Orientierung zur Scheibe hat, damit das Gegenstück durch
das längliche Loch hindurchgeführt werden kann und die Scheibe den plattenförmigen Abschnitt bzw. die Schiene
übergreift. Deshalb können zwischen Nuß zur Aufnahme des Mehrkantkopfes und dem Aufnahmeteil Mittel vorgesehen werden,
um diese stets in einer gleichen Relativlage zu halten. Für diesen Fall braucht die Bedienungsperson dann
keine Ausrichtung von Hand vornehmen.
Das Aufnahmeteil kann nach einer Ausgestaltung der Erfindung klauenförmig geformt sein mit zwei einander gegenüberliegenden
Vorsprüngen, deren Abstand etwas größer ist als die Breite der C-förmigen Schiene und deren Länge
größer ist als die Länge der Schenkel der plattenförmigen Scheibe. Die Innenseiten der Vorsprünge weisen Ausnehmungen
auf für die Aufnahme und Festlegung der Schenkel der plattenförmigen Scheibe. Diese ist an einer Drehung somit
gehindert.
Schließlich können an den Vorsprüngen bzw. Aufnahmeteil an gegenüberliegenden Seiten Zapfen vorgesehen werden, deren
Abstand geringfügig kleiner ist als die Länge des länglichen Loches und deren Breite geringfügig kleiner ist als
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die Breite des Loches. Das Aufnahmeteil kann auf diese Weise in das längliche Loch des zu befestigenden Bauteils
eingreifen, wobei die Zapfen die plattenförmige Scheibe in dem länglichen Loch zentrieren. Für diesen Fall braucht
die plattenförmige Scheibe ihrerseits keine Zentrierzapfen aufzuweisen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt perspektivisch eine C-förmige Schiene mit
einem Montagewinkel.
einem Montagewinkel.
Fig. 2 zeigt eine Einheit aus einem Gewindebolzen mit einem Gegenstück.
Fig. 3 zeigt perspektivisch eine erste Ausführungsform
einer plattenförmigen Scheibe.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform einer plattenförmigen
Scheibe.
Fig. 5 zeigt die Scheibe nach Fig. 4 in der Untersicht.
Fig. 6 zeigt die Draufsicht auf das Gegenstück der Einheit nach Fig. 2.
.../13
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf eine Anordnung ähnlich der nach Fig. 2.
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf ein ähnliches plattenförmiges
Element wie in Fig. 3.
Fig. 9 zeigt in Seitenansicht den Zusammenbau des Montagesystems nach der Erfindung.
Fig. 10 zeigt schematisch die Seitenansicht eines Eintreibkopfes eines Werkzeugs nach der Erfindung.
Fig. 11 zeigt die Draufsicht auf den Eintreibkopf nach Fig. 10.
Fig. 12 zeigt die Untersicht unter den Eintreibkopf nach Fig. 10.
Fig. 13 zeigt die Seitenansicht des erfindungsgemäßen Montagesystems
im zusammengebauten Zustand in einer weiteren Ausführungsform.
Fig. 14 zeigt eine Draufsicht auf das Federelement des Montagesystems nach Fig. 13.
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Fig. 15 zeigt die Ansicht des Federelements nach Fig. 14 in Richtung Pfeil 15.
Eine herkömmliche C-förmige Schiene 10 mit rechteckigem Querschnitt weist einen Aufnahmeschlitz 12 auf, der durch
abgekantete Schenkelabschnitte 14, 16 gebildet ist.
In Fig. 1 ist ferner ein Montagewinkel 18 zu erkennen mit einem plattenförmigen Abschnitt 20, der auf der offenen
Seite der C-Schiene 10 aufliegt und eine Breite hat, die geringfügig kleiner ist als die Breite der Schiene 10. Der
andere vom plattenförmigen Abschnitt 20 abstehende Schenkel 22 ist mit zwei Langlöchern 24 versehen für die Anbringung
irgendwelcher Installationsteile. Der plattenförmige Abschnitt 20 ist ferner mit einem länglichen Rechteckloch
26 geformt, dessen Breite annähernd der Breite des Schlitzes 12 entspricht.
Die in Fig. 2 dargestellte Befestigungseinheit 28 weist einen Gewindebolzen 30 mit einem Mehrkantkopf 32 am oberen
Ende und einem Gegenstück 32 am unteren Ende auf. Die Gestalt des Gegenstücks 32 ergibt sich aus Fig. 6. Man erkennt,
daß diagonal gegenüberliegende Ecken zum einen scharfkantig und zum anderen gerundet sind. Das Gegenstück
32 ist fest mit dem Schaft 30 verbunden. Der Mehrkantkopf
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32 ist als Gewindeitiutter ausgebildet. Das Gewinde der Mutter
32 ist entweder schwergängig auf dem Schaft 30 oder mit Hilfe geeigneter Mittel lösbar fixiert, beispielsweise
durch Anspritzen einer Reibschicht oder dergleichen. Die Form des Gegenstücks 32 ist derart, daß bei Ausrichtung
der Längsachsen von Loch 2 6 im Bauteil 18 und vom Gegenstück 32 letzteres durch das Loch 16 hindurchgesteckt werden
kann. Wird auf die Mutter 32 ein Drehmoment aufgebracht, nimmt der Schaft 30 das Gegenstück 32 mit und
verdreht dieses innerhalb der Schiene 10, bis es gegen die Innenwandung der Schiene 10 anschlägt. Das hierdurch entstehende
große Gegenmoraent führt dazu, daß beim Eindrehwerkzeug ein höheres Moment aufgebracht wird, welches die
Mutter 32 von der vorgegebenen Fixierung löst und nunmehr ein Aufschrauben der Mutter 32 auf den Gewindeschaft 30
durchführt.
Vor der Montage der Einheit 18 wird zum Beispiel eine plattenförmige Scheibe 36, die ein Loch 38 aufweist, auf
den Bolzen aufgesteckt. An gegenüberliegenden Enden der Scheibe 36 weisen Schenkel 40 bzw. 42 nach unten. Ihr Abstand
ist derart, daß sie den plattenförmigen Abschnitt 20 des Bauteils 18 bzw. die Schiene 10 übergreifen können.
Eine alternative Ausführungsform zur plattenförmigen
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Scheibe 36 ist in den Figuren 4 und 5 dargestellt. Die plattenförmige Scheibe nach dieser Ausführungsform, die
mit dem Bezugszeichen 36a versehen ist und die ebenfalls Schenkel 40a, 42a aufweist, besitzt darüber hinaus an den
anderen Kanten Zapfen 44, 46. Die Zapfen 44, 46 sind so angeordnet und bemessen, daß sie in das Loch 36 eingreifen,
wenn die Scheibe 36a wie oben beschrieben montiert ist, wodurch sie die Scheibe 36a in jeder Richtung im Loch 26
festlegen. Dadurch ist die Scheibe 36a bezüglich des Loches 26 zentriert, wenn die oben beschriebene Befestigung
vorgenommen wird.
In den Figuren 7 bis 9 ist eine alternative Ausführungsform dargestellt, bei der mit dem Gegenstück 32b ein Bolzen
30b verbunden ist, der an gegenüberliegenden Seiten Abflachungen 33, 35 aufweist, so daß das Gewinde in dem
Bereich der Abflachungen 33, 35 wegfällt. Das plattenförmige Element 36b weist ein Loch 38b auf, das so geformt
ist, daß es im Querschnitt dem Bolzen 30b entspricht. Dadurch ist das plattenförmige Element 36b auf dem Bolzen
30b gegen Drehung gesichert (siehe Fig. 9).
In Fig. 9 ist ferner dargestellt, daß eine Feder 31 das plattenförmige Element 36b von dem Gegenstück 32b fort
vorspannt.
In den Figuren 10 bis 12 ist ein Eintreibkopf 50 dargestellt. Er weist einen länglichen Schaft 52 auf, der zum
Beispiel in das Futter eines nicht gezeigten Schraubers eingespannt werden kann. Am unteren Ende ist der Schaft 32
mit einer Nuß 54 verbunden, die zum Beispiel die Mutter 34 aufnehmen kann. Dies ist deutlicher in Fig. 12 zu erkennen.
Innerhalb der Nuß befindet sich eine Kugel 56, die mit Hilfe einer gestrichelt gezeichneten Feder 58 radial nach
innen gedrückt wird gegen die aufgenommene Mutter 34, um diese festzuhalten. Dadurch kann die gesamte Einheit 28
einschließlich einer Scheibe 36 bzw. 36a von der Nuß 54 gehalten werden.
Auf dem Schaft 52 sitzt drehbar ein Aufnahmeteil 60, das
einen hülsenförmigen Abschnitt 62 aufweist, der für die drehbare Lagerung dient und zwischen diesem und einem Abschnitt
64 mit größerem Durchmesser auf dem Schaft 52 eine Feder 66 angeordnet ist, die das Aufnahmeteil 60 ständig
in Richtung Nuß 54 vorspannt. Daher ist in der Darstellung in Fig. 10 bei Aufsetzen des Aufnahmeteils 60 auf eine Unterlage,
beispielsweise den Abschnitt 20 des Bauteils 18 nach Fig. 1 die Nuß aus dem Aufnahmeteil 60 etwas vorgeschoben
gezeigt.
An dem anderen Ende des zylindrischen oder hülsenförmigen
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Teils oder Abschnitts 62 ist ein im Querschnitt rechteckförmiger Abschnitt angeformt mit stark gerundeten Seiten
70 bzw. 72 an gegenüberliegenden Enden. In den Endbereichen 70, 72 sind klauenartige Vorsprünge 74 bzw. 76 ausgebildet,
die nach unten vorstehen und die an der Innenseite Ausnehmungen 78 bzw. 80 bilden. Die Vorsprünge 74, 78 mit
den Ausnehmungen 78, 80 sind so geformt, daß eine Scheibe 36 bzw. 36a gleitend aufgenommen werden kann. Wird die
Scheibe gegen den Boden 82 zwischen den Vorsprüngen 74, 7 8 angelegt, sorgt ein Magnet 84 dafür, daß sie in dieser Position
gehalten wird. In Fig. 12 ist zu erkennen, daß die Nuß 54 von einer kreisförmigen Ausnehmung 86 im Boden 82
aufgenommen ist.
Zur Befestigung des Bauteils 18 wird die Einheit 28 mit einer Scheibe 36 oder 36a in den Eintreibkopf eingesetzt,
wobei die Mutter 34 in die Nuß 54 eingeführt wird und die Scheibe 36 bzw. 36a in das Aufnahmeteil 68. Das Gegenstück
32 ist so orientiert, daß es quer zur Längsachse des Aufnahmeteils 68 verläuft. Nunmehr kann die Bedienungsperson
mit dem Eintreibkopf 50, der an einem Schrauber montiert ist, die Einheit gegenüber dem Loch 26 in dem Bauteil 18
orientieren und das Gegenstück 32 durch das Loch 2 6 einführen. Gleichzeitig übergreifen die Vorsprünge 74, 7 6
den plattenförmigen Abschnitt 20 und die Schiene 10, wobei
.../19
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zum Beispiel die Zapfen 44, 46 eine Zentrierung der Scheibe 36 bzw. 36a im Loch 2 6 bewirken. Wird nun der
Schrauber eingeschaltet, wird über die Mutter 34 zunächst das Gegenstück 32 um einen Winkel kleiner als 90° verdreht
zwecks Eingriffs mit der Innenwandung der Schiene 10. Ist dies geschehen, wird die Mutter anschließend auf den Bolzenschaft
30 aufgedreht bis in Eingriff mit der Scheibe 36 bzw. 38, so daß das Bauteil 18 an der Schiene 10 wirksam
festgelegt ist.
Die Vorsprünge 74, 76 des Aufnahmeteils 60 können nach unten weisende Zapfen aufweisen entsprechend den Zapfen 44,
46 der Scheibe 36a, die mit dem Loch 26 bei der beschriebenen Montage in Eingriff treten, um eine Zentrierung der
Scheibe bezüglich des Loches 2 6 vorzunehmen. In diesem Fall kann zum Beispiel eine Scheibe gemäß Fig. 3 verwendet
werden.
Bei der Ausführungsform nach den Figuren 13 bis 15 werden die gleichen Bezugszeichen wie bei der nach Fig. 9 eingesetzt,
soweit gleiche Teile betroffen sind. Man erkennt in Fig. 13, daß statt der Feder 31 nach Fig. 9 ein Federelement
90 vorgesehen ist, dessen Einzelheiten näher aus den Figuren 14 und 15 hervorgehen.
.../20
- 20 -
Aus einem blattförmigen Abschnitt 92 aus Federmaterial
sind an gegenüberliegenden Seiten Blattfedern 94, 96 ausgestanzt, die nach oben hochgebogen sind, wie in Fig. 13
zu sehen. Der blattförmige Abschnitt 22 weist außerdem mittig ein Kreisloch 98 auf, durch das der Bolzen 30b hindurchgeführt
ist. Wie in Fig. 13 und 14 ferner zu erkennen finden sich die Anbindungen der Blattfedern 94, 9 6 auf
gegenüberliegenden Ecken.
Durch Ausstanzungen an den anderen beiden gegenüberliegenden Seiten des blattförmigen Elements 92 sind Zungen 100,
102 geformt, die nach unten abgebogen sind, wie aus Fig. 13 und 15 zu erkennen. Die Breite der Zungen 100, 102 und
ihre Anordnung ist derart, daß sie passend in ein Langloch des Bauteils einführbar sind, beispielsweise in das Langloch
26 des Bauteils 18 nach Fig. 1. Das System nach Fig. 13 wird in der dargestellten Anordnung in das Langloch des
Bauteils, beispielsweise das Langloch 2 6 nach Fig. 1, eingeführt, wonach anschließend durch Drehung einer Mutter 34
das Gegenstück 32 mitverschwenkt wird zwecks Sicherung
des Systems in der Schiene 10 (Fig. 1). Bei dieser Drehung wird das plattenförmige Element 35b mitgenommen, da es
unrund ist entsprechend den Abflachungen 35 des Bolzens 30b.
.../21
In Fig. 13 ist das plattenförmige Element 36b in Anlage an
die Mutter 34b gezeigt. In Wirklichkeit ruht das plattenförmige Element 30b auf den Federzungen 94, 96, die natürlich
auch eine größere Erstreckung weiter nach oben, d.h. in Richtung Mutter 34b aufweisen können, um das plattenförmige
Element 36b ausreichend in Abstand zu halten.
.../22
Claims (19)
1. Montagesysteiti für die Anbringung eines Bauteils an einer
C-förmigen Halteschiene einschließlich eines Drehwerkzeugs zur Betätigung einer Schraubbefestigung für das
Bauteil, gekennzeichnet durch
ein längliches Loch (26) in einem an der offenen Seite (12) der Schiene (10) anliegenden plattenförmigen Abschnitt
(20) des Bauteils (18),
einen Gewindebolzen (30), an dessen einem Ende ein Mehrkantkopf (34) und an dessen anderem Ende ein längliches,
der Kontur des länglichen Loches (16) angepaßtes Gegenstück (32) sitzt, wobei entweder das Gegenstück
(32) oder der Mehrkantkopf (34) fest mit dem Gewindebolzen (30) verbunden ist und der Mehrkantkopf
(34) oder das Gegenstück (32) ein Muttergewinde aufweist und das Muttergewinde so auf dem Bolzengewinde
sitzt, daß es erst bei einem merklichen Drehmoment gegenüber dem Bolzengewinde verdreht werden kann,
eine Scheibe (36, 36a) zwischen Mehrkantkopf (34) und Gegenstück (32), deren kleinste Abmessung größer ist
als die Breite des länglichen Loches (26), und
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einem Eintreibkopf (50), der mit der Welle des Drehwerkzeugs in Verbindung bringbar ist und der eine Nuß
(54) oder dergleichen aufweist für die Aufnahme des Mehrkantkopfes (34).
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das längliche Loch (26) ein Reckteck bildet.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (18) ein Montagewinkel ist.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß Gewindebolzen und Gegenstück eine Hammerkopfschraube bilden.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Muttergewinde durch Verstauchung mittels eines Kunststoffeinsatzes oder durch Aufsprühen
einer Reibschicht auf das Gewinde schwergängig bzw. lösbar auf dem Gewindebolzen fixiert ist.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (36) von einem plattenförmigen Element gebildet ist, das an gegenüberliegen-
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• *
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den Enden abgebogene Schenkel (40, 42) aufweist derart, daß beim Anziehen der Schraubbefestigung die Schenkel
(40, 42) den plattenförmigen Abschnitt (20) des Bauteils (18) und die C-Schiene (10) von oben übergreifen.
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige Element an den anderen Kanten Zapfen
(44, 46) aufweist, die in die gleiche Richtung wie die Schenkel (40, 42) weisen und deren Länge etwas geringer
ist als die Breite des länglichen Loches (26) und deren Abstand etwas kleiner ist als die Länge des
Loches (26).
8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (30b) unrund ist und das Loch (38b) im plattenförmigen Element (36b) konform
gebildet ist für eine Drehsicherung des plattenförmigen Elements (36b) auf dem Bolzen (30b).
9. System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Gegenstück (32b) und dem plattenförmigen Element (36b) eine Feder (31) angeordnet
ist.
10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
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- 25 -
ein Federelement (90) mindestens einen federnden Abschnitt (94, 96) aufweist, der an einem Führungsabschnitt
(92) geformt ist, der seinerseits eine den Bolzen (30b) aufnehmende Bohrung (98) aufweist und der
Führungsabschnitt (92) einen abgebogenen Abschnitt (100, 102) aufweist, der in das längliche Loch eingreift
und den Führungsabschnitt (92) gegen Drehung sichert.
11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an gegenüberliegenden Enden des Führungsabschnitts
(92) abgebogene Abschnitte (100, 102) geformt und so angeordnet sind, daß sie den Führungsabschnitt (92)
gegen Verschiebung nach allen Seiten sichern.
12. System nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (90) aus einem einteiligen
Zuschnitt aus Feder-Flachmaterial geformt ist.
13. System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Blattfederabschnitte (94, 96) auf gegenüberliegenden
Seiten des Führungsabschnitts (92) geformt sind.
14. System nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge-
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kennzeichnet, daß die Nuß (54) lösbare Festhaltemittel
(56) aufweist zur lösbaren Halterung des Mehrkantkopfes (34).
15. System nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Aufnahmeteil (60) drehbar und axial verschiebbar auf dem mit der Nuß (54) verbundenen
Schaft (52) des Eindrehkopfes gelagert und mittels einer Feder (66) in Richtung Nuß (54) vorgespannt ist
und das Aufnahmeteil (60) eine Ausnehmung aufweist, deren Kontur an die der Scheibe (36, 36a) angepaßt ist.
16. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (60) Festhaltemittel (84) aufweist,
die die Scheibe (36, 36a) lösbar halten.
17. System nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Festhaltemittel einen Permanentmagneten aufweisen.
18. System nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufnahmeteil (60) klauenartig geformt ist mit zwei einander gegenüberliegenden Vorsprüngen,
deren Abstand etwas größer ist als die Breite der C-Schiene (10) und deren Länge größer ist
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als die Länge der Schenkel {40, 42) der plattenförmigen Scheibe (36, 36a) und deren Innenseiten Ausnehmungen
(78, 80) aufweisen für die Aufnahme und Festlegung der Schenkel (40, 42) der plattenförmigen Scheibe (36,
36a) in Drehrichtung des Eindrehkopfes (50).
19. System nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufnahmeteil (60) an den freien Enden der Klauen (74, 76) Zapfen aufweist, deren Abstand
geringfügig kleiner ist als die Länge und deren Breite geringfügig kleiner ist als die Länge des länglichen
Loches (26).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29621873U DE29621873U1 (de) | 1996-08-20 | 1996-12-17 | Montagesystem für die Anbringung eines Bauteils an einer C-förmigen Halteschiene sowie Drehwerkzeug dafür |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614418 | 1996-08-20 | ||
| DE29621873U DE29621873U1 (de) | 1996-08-20 | 1996-12-17 | Montagesystem für die Anbringung eines Bauteils an einer C-förmigen Halteschiene sowie Drehwerkzeug dafür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29621873U1 true DE29621873U1 (de) | 1997-12-18 |
Family
ID=8028076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29621873U Expired - Lifetime DE29621873U1 (de) | 1996-08-20 | 1996-12-17 | Montagesystem für die Anbringung eines Bauteils an einer C-förmigen Halteschiene sowie Drehwerkzeug dafür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29621873U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1011556C2 (nl) * | 1999-03-15 | 2000-09-18 | Flamco Bv | Bevestigingssysteem. |
| EP1826507A3 (de) * | 2006-02-23 | 2010-01-20 | HILTI Aktiengesellschaft | Befestigungsvorrichtung für die Befestigung von Solarpaneelen an einer Montageschiene |
| DE102009018362A1 (de) * | 2009-04-23 | 2010-11-11 | Fath Gmbh | Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines oder zweier vorzugsweise plattenförmiger Bauteile, insbesondere Solarzellenmodule, sowie Mutter, vorzugsweise für eine solche Befestigungsvorrichtung |
| DE102011102728A1 (de) * | 2011-05-20 | 2012-11-22 | Robert Bosch Gmbh | Befestigungsvorrichtung für mindestens einen Sonnenkollektor |
| EP2792830A3 (de) * | 2013-04-16 | 2016-03-23 | Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG | Halteelement zur Halterung eines Beschlagteils |
-
1996
- 1996-12-17 DE DE29621873U patent/DE29621873U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| NL1011556C2 (nl) * | 1999-03-15 | 2000-09-18 | Flamco Bv | Bevestigingssysteem. |
| EP1036950A1 (de) * | 1999-03-15 | 2000-09-20 | Flamco B.V. | Befestigungssystem |
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| DE102009018362B4 (de) * | 2009-04-23 | 2014-04-30 | Fath Gmbh | Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines oder zweier vorzugsweise plattenförmiger Bauteile, insbesondere Solarzellenmodule, sowie Mutter für eine solche Befestigungsvorrichtung |
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