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DE19859614A1 - Einhängeleiter für mobile Einstieghilfe - Google Patents

Einhängeleiter für mobile Einstieghilfe

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DE19859614A1
DE19859614A1 DE19859614A DE19859614A DE19859614A1 DE 19859614 A1 DE19859614 A1 DE 19859614A1 DE 19859614 A DE19859614 A DE 19859614A DE 19859614 A DE19859614 A DE 19859614A DE 19859614 A1 DE19859614 A1 DE 19859614A1
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ladder
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cross strut
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DE19859614A
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DE19859614B4 (de
Inventor
Uwe Haase
Dipl-Ing Khaldoun-Arnaout
Emil Eggmann
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B+N BERGBAUTECHNIK HANDELS GMBH, 46569 HüNXE, DE
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B & N Bergbautechnik GmbH
KSM GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Leiter für eine in der oberen Öffnung eines Schachtes mittels eines aufspeizbaren Einlegeringes arretierbare Einstieghilfe, wobei die Leiter ein Basiselement (1) aufweist, welches an der Einstieghilfe befestigbar ist und das Basiselement (1) durch Verlängerungselemente (8) verlängerbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Leiter für eine in der oberen Öffnung eines Schachtes mittels eines aufspreizbaren Einlegeringes arretierbare Einstieghilfe.
Einstieghilfen, die mittels einer Spreizvorrichtung aufspreizbare Einlegeringe aufweisen sind aus den Deutschen Gebrauchsmustern G 93 205 61, DE 296 20 046 und dem Dokument DE 197 53 332 bekannt. Diese Einstieghilfen werden üblicherweise mittels ihres aufspreizbaren Einlegeringes dazu verwendet, in der oberen Öffnung eines Schachtes oder Kanals befestigt zu werden, um mittels weiterer an der Einstieghilfe befestigter Aufbauten dem Wartungspersonal einen sicheren Einstieg in den Schacht zu bieten.
So ist es zum Beispiel bekannt, daß an den Einstieghilfen Haltegriffkonstruktionen vorgesehen werden, an denen sich das Wartungspersonal festhalten kann, um sicher die erste in die Schachtwand eingelassene Trittstufe zu erreichen.
Häufig ist es jedoch so, daß in alten Kanälen und Schächten entweder in den Wandungen gar keine Trittstufen vorgesehen sind oder diese aufgrund von Verwitterungen dem Wartungspersonal keinen sicheren Halt mehr bieten können. Das Einsteigen in derartige Kanäle birgt daher immer die Gefahr des Abrutschens von einer Trittstufe und damit ein erhebliches Verletzungsrisiko für die einsteigende Person.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, für mobile Einstieghilfen eine Leiter zu schaffen, mit deren Hilfe das Wartungspersonal in einen Schacht bis in beliebige Tiefe hinabsteigen kann, ohne auf Trittstufen in der Schachtwandung angewiesen zu sein.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Leiter ein Basiselement aufweist, welches an der Einstieghilfe befestigbar ist.
Die Einhängeleiter besteht demnach aus wenigstens einem Basiselement und eventuell weiteren Verlängerungselementen, durch die das Basiselement verlängerbar ist. Es ist somit möglich, entweder nur mittels eines an der Einstieghilfe befestigten Basiselementes in einen Schacht einzusteigen und sodann für den weiteren Abstieg die in der Schachtwand vorgesehenen Trittstufen zu verwenden oder aber das Basiselement mit derart vielen Verlängerungselementen zu verlängern, daß der Boden des Schachtes über die Leiter erreicht werden kann. In diesem Fall ist das Wartungspersonal, welches in einen Schacht einsteigen möchte, gar nicht mehr auf eventuelle in der Schachtwand eingelassenen Trittstufen angewiesen.
Eine besonders günstige Befestigungsmöglichkeit ist dadurch gegeben, daß das Basiselement der Leiter an einer an der Einstieghilfe vorgesehenen Haltegriffkonstruktion befestigbar ist. Hierzu können am Basiselement hakenförmige Elemente vorgesehen sein, mit dem das Basiselement insbesondere an einer Querstrebe der Haltegriffkonstruktion einhängbar ist.
Eine derartige horizontal verlaufende Querstrebe, die für die Befestigung eines Basiselementes nutzbar ist, ist zum Beispiel bei Einstieghilfen zu finden, die eine Haltegriffkonstruktion bestehend aus zwei aufrecht nebeneinander verlaufenden Rohren aufweist. Um eine in sich stabile Haltegriffkonstruktion zu bilden, sind diese aufrecht stehenden Rohre durch mehrere im Wesentlichen waagerecht verlaufenden Querstreben miteinander verbunden.
Die Befestigung wird vorteilhafterweise so realisiert, daß sie zwischen Basiselement und Haltegriffkonstruktion formschlüssig und lösbar ist.
Da die Haltegriffkonstruktionen, an denen eine Befestigung vorteilhafterweise möglich ist, an der Einstieghilfe oberhalb der Schachtöffnung angeordnet sind ist es weiterhin vorteilhaft, daß das Basiselement der Leiter in einem oberen aus dem Schacht heraus stehenden Bereich wenigstens eine Querstrebe aufweist, an der ein vorspringendes Teil, insbesondere ein abgekantetes Blech befestigt ist. Dieses vorspringende Teil bildet ein hakenförmiges Element, welches an der Querstrebe der Haltegriffkonstruktion einhängbar ist. Im Fall des abgekanteten Bleches übergreift dieses nach Einhängen des Basiselements in die Haltegriffkonstruktion eine der horizontalen Querstreben, die an der Haltegriffkonstruktion vorgesehen sind.
Eine besonders sichere Verbindung zwischen dem Basiselement und der Haltegriffkonstruktion ergibt sich, wenn an mehreren Querstreben des Basiselements jeweils vorspringende abgekantete Bleche vorgesehen sind, die jeweils eine Querstrebe der Haltegriffkonstruktion übergreifen. Hierdurch ergibt sich eine Verbindung zwischen Leiter und Haltegriffkonstruktion an mehreren Punkten.
Um zu verhindern, daß die erfindungsgemäße Leiter, die an der Haltegriffkonstruktion eingehängt ist, unbeabsichtigt, zum Beispiel durch Druck von unten aus der Haltegriffkonstruktion herausgehoben bzw. ausgehängt wird, ist an wenigstens einer der Querstreben die ein abgekantetes Blech aufweist, ein Sicherungsriegel befestigt, der eine Querstrebe der Haltegriffkonstruktion untergreift. Hierdurch wird gewährleistet, daß die Querstrebe der Haltegriffkonstruktion vollständig von mehreren Elementen der Leiter umgeben ist. Bei diesen Elementen handelt es sich dementsprechend um eine Querstrebe der Leiter, das abgekantete Blech sowie den Sicherungsriegel.
Da die Haltegriffkonstruktionen an mobilen Einstieghilfen nicht notwendigerweise völlig senkrecht zum Untergrund angeordnet sind, sondern vielmehr häufig leicht abgewinkelt zu diesem ausgerichtet sind, ist es vorteilhaft, wenn auch das Basiselement der Leiter einen oberen Bereich aufweist, der gegenüber dem restlichen Bereich abgeknickt ist. Nach Einhängen des Basiselementes in die ebenfalls abgewinkelte Haltegriffkonstruktion ist somit sichergestellt, daß der restliche Bereich der Leiter senkrecht in die Tiefe führt und somit nach Betreten der Leiter durch das Personal nur eine im Wesentlichen senkrechte Kraft auf die Haltegriffkonstruktion ausgeübt wird. Hierdurch wird gewährleistet, daß Haltegriffkonstruktionen, die ihrerseits aufklappbar an dem Einlegering der Einstieghilfe befestigt sind, in ihrer Arretierung verbleiben.
Um ein leichteres Betreten der in die Haltegriffkonstruktion eingehängten Leiter zu ermöglichen, weist das Basiselement wenigstens am oberen Ende einen Haltegriff auf. Auch an weiteren Positionen des Basiselementes oder auch an den Verlängerungselementen können zusätzliche Haltegriffe angeordnet sein.
Um eine besonders leichte Verlängerung des Basiselements durch weitere Verlängerungselemente zu erreichen, sind die einzelnen Elemente derart ausgebildet, daß die Endbereiche der parallel verlaufenden seitlichen Rohre der Leiterelemente miteinander verbindbar und insbesondere ineinandersteckbar sind. Hierzu bilden die oberen Enden der Leiterelemente Aufnahmen, insbesondere Hülsen für die unteren Enden des vorausgehenden Elementes. Selbstverständlich ist es möglich, die Anordnung der Aufnahmen umgekehrt auszubilden.
Durch diese Art der Konstruktion ist es möglich, daß die unteren Enden eines Leiterelementes in die oberen Enden eines nachfolgenden Elementes einschiebbar sind.
Weiterhin sind in den jeweiligen Endbereichen der seitlichen Rohre eines jeden Leiterelementes Bohrungen vorgesehen, so daß die Verbindung zwischen den einzelnen Leiterelementen insbesondere durch Bolzen arretierbar sind. Hierzu werden die Bolzen durch die vorgesehenen Bohrungen gesteckt, wodurch die ineinandergreifenden Leiterenden miteinander fest verbunden werden, ohne daß sich diese Verbindung unbeabsichtigt lösen kann. Es werden deshalb selbsthemmende Sicherungsbolzen verwendet.
Insbesondere dann, wenn das Basiselement der Leiter durch mehrere Verlängerungselemente verlängert wurde ist es sinnvoll, wenn an den Leiterelementen abstehende Stützelemente vorgesehen sind, über die die Leiterelemente an der Schachwand abgestützt sind.
Da sich der Durchmesser eines Schachtes in Richtung tieferer Bereiche häufig konisch erweitert, müssen die Stützelemente derart ausgebildet sein, daß eine Abstützung der Leiterelemente an einer schrägen Wand möglich wird. Aus diesem Grund weisen die Stützelemente, die sowohl rechts als auch links an den senkrechten Rohren des Leiterelementes angebracht sind, unterschiedliche Längen auf, um dennoch eine gleichmäßige Anlage der Leiter an der schrägen Wand zu gewährleisten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den nachfolgenden Abbildungen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 ein an einer Haltegriffkonstruktion einhängbares Basiselement der Leiter in Seiten- und Frontalansicht
Fig. 2 einen an einer Querstrebe des Basiselementes angeordneten Sicherungsriegel
Fig. 3 ein Verlängerungselement der Leiter in Seiten- und Frontalansicht
Die Fig. 11 zeigt ein Basiselement 1 einer Leiter, wie sie zur Verwendung mit einer mobilen Einstieghilfe vorgesehen ist. Das dargestellte Basiselement 1, welches über weitere Verlängerungselemente 8 verlängerbar ist kann mittels der hakenförmigen Elemente 2 an der Querstrebe einer Haltegriffkonstruktion der Einstieghilfe eingehängt werden.
Die hier im konkreten Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter ist dabei vorgesehen zur Verwendung bei einer Haltegriffkonstruktion, wie sie von der mobilen Einstieghilfe der DE 197 53 332 bekannt ist.
Das Basiselement 1, welches mit seinem Bereich oberhalb des Knickpunktes K aus der Schachtöffnung heraus steht, weist im vorliegenden Fall zwei Querstreben 3 auf, die nicht als Trittflächen vorgesehen sind, und an denen im vorliegenden Fall ein vorspringendes abgekantetes Blech 2 befestigt ist, welches nach Einhängen in die Haltegriffkonstruktion jeweils eine Querstrebe an der Haltegriffkonstruktion übergreift. Zum besseren Aufsetzen auf die Querstrebe der Haltegriffkonstruktion ist dabei der Endbereich des abgekanteten Bleches leicht ausgestellt.
Durch das Übergreifen der Querstrebe der Haltegriffkonstruktion durch das abgekantete Blech ergibt sich eine formschlüssige Befestigung zwischen Basiselement und Haltegriffkonstruktion, die ebenfalls wieder lösbar ist.
Um die Verbindung zwischen dem Basiselement der Leiter und der Haltegriffkonstruktion weiterhin zu sichern, zeigt die Fig. 2 einen an einer oder beiden Querstreben 3 angeordneten Sicherungsriegel 4, der im eingehängten Zustand der Leiter die Querstrebe der Haltegriffkonstruktion untergreift. Die Querstrebe der Haltegriffkonstruktion liegt hierbei im Bereich 11 ein. Das eingehängte Basiselement ist nach Betätigung des Sicherungsriegels gegen ein zufälliges und unbeabsichtigtes Aushängen aus der Haltegriffkonstruktion gesichert. Der in der Fig. 2 dargestellte Sicherungsriegel ist im vorliegenden Fall an der oberen Querstrebe 3 angeordnet, an der sich ebenfalls der Haltegriff 5 befindet.
Wie bereits erwähnt ist oberhalb des Punktes K an dem Basiselement 1 ein Bereich der Leiter abgeknickt, um zu gewährleisten, daß der untere Leiterbereich senkrecht in die Tiefe des Schachtes führt, sofern die Leiter auf einen ebenfalls schräg gestellten Haltegriff der Einstieghilfe aufgesetzt wird. Es ist selbstverständlich denkbar, daß ein abgeknickter Bereich nicht vorgesehen wird.
Der in der Fig. 1 dargestellte an der oberen Querstrebe angeordnete Haltegriff 5 dient zum leichteren Betreten des Basiselementes und kann auch noch an weiteren Positionen der Leiter vorgesehen sein. Das Wartungspersonal kann sich also an diesem Griff 5 festhalten und die Trittstufen 13 der Leiter betreten.
In der Fig. 3 ist zu erkennen, daß die oberen Enden der Leiterelemente 8, die zur Verlängerung dienen, Aufnahmen 6 aufweisen, in die entweder das untere Ende 7 des Basiselementes oder eines Verlängerungselementes 8 einschiebbar ist.
Nach einer Verbindung von 2 Leiterelementen ist die Verbundkonstruktion mittels eines Bolzen 9, der selbsthemmend ist, sicherbar. Hierzu wird der Bolzen durch die vorgesehenen Bohrungen 10 gesteckt, wodurch die beiden verbundenen Leiterelemente nicht mehr auseinandergezogen werden können.
Insbesondere die in der Fig. 3 dargestellten Verlängerungselemente können mit Stützelementen ausgestattet werden, die in der Abbildung nicht dargestellt sind, über die die Leiterelemente zusätzlich an der Schachtwand abstützbar sind. Aufgrund einer eventuell schrägen Schachtwandführung, wie sie sich durch die konische Erweiterung des Schachtdurchmessers ergibt, sind diese Stützelemente auf der rechten und linken Seite der senkrecht stehenden Leiterholmrohre 12 unterschiedlich lang ausgebildet.

Claims (14)

1. Leiter für eine in der oberen Öffnung eines Schachtes mittels eines aufspreizbaren Einlegeringes arretierbare Einstieghilfe, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter ein Basiselement (1) aufweist, welches an der Einstieghilfe befestigbar ist.
2. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Basiselement (1) durch Verlängerungselemente (8) verlängerbar ist.
3. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Basiselement (1) an einer an der Einstieghilfe vorgesehenen Haltegriffkonstruktion befestigbar ist.
4. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Basiselement (1) hakenförmige Elemente (2) vorgesehen sind, mit dem das Basiselement (1) insbesondere an einer Querstrebe der Haltegriffkonstruktion einhängbar ist.
5. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung zwischen Basiselement (1) und Haltegriffkonstruktion formschlüssig und lösbar ist.
6. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Basiselement (1) in einem oberen aus dem Schacht heraus stehenden Bereich wenigstens eine Querstrebe (3) aufweist, an der ein vorspringendes Teil (2), insbesondere ein abgekantetes Blech befestigt ist.
7. Leiter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das vorspringende Teil im eingehängten Zustand des Basiselements (1) eine Querstrebe der Haltegriffkonstruktion übergreift.
8. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer Querstrebe (3) mit abgekantetem Blech (2) ein Sicherungsriegel (4) befestigt ist, der eine Querstrebe der Haltegriffkonstruktion untergreift.
9. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Basiselement (1) einen oberen Bereich aufweist, der gegenüber dem restlichen Bereich abgeknickt (K) ist.
10. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Basiselement (1) wenigstens am oberen Ende einen Haltegriff (5) aufweist.
11. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Enden der Leiterelemente (8) Aufnahmen (6), insbesondere Hülsen, vorgesehen sind für die unteren Enden (7) der Leiterelemente.
12. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden (7) eines Leiterelements (8) in die oberen Enden (6) eines anderen Leiterelements (8) einschiebbar sind.
13. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den Leiterelementen (8) insbesondere durch Bolzen (9) arretierbar ist.
14. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Leiterelementen (8) abstehende Stützelemente vorgesehen sind, über die die Leiterelemente (8) an einer Schachtwand abgestützt sind.
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