DE19859614A1 - Einhängeleiter für mobile Einstieghilfe - Google Patents
Einhängeleiter für mobile EinstieghilfeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Leiter für eine in der oberen Öffnung eines Schachtes mittels eines aufspeizbaren Einlegeringes arretierbare Einstieghilfe, wobei die Leiter ein Basiselement (1) aufweist, welches an der Einstieghilfe befestigbar ist und das Basiselement (1) durch Verlängerungselemente (8) verlängerbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Leiter für eine in der oberen
Öffnung eines Schachtes mittels eines aufspreizbaren
Einlegeringes arretierbare Einstieghilfe.
Einstieghilfen, die mittels einer Spreizvorrichtung
aufspreizbare Einlegeringe aufweisen sind aus den Deutschen
Gebrauchsmustern G 93 205 61, DE 296 20 046 und dem Dokument
DE 197 53 332 bekannt. Diese Einstieghilfen werden
üblicherweise mittels ihres aufspreizbaren Einlegeringes dazu
verwendet, in der oberen Öffnung eines Schachtes oder Kanals
befestigt zu werden, um mittels weiterer an der Einstieghilfe
befestigter Aufbauten dem Wartungspersonal einen sicheren
Einstieg in den Schacht zu bieten.
So ist es zum Beispiel bekannt, daß an den Einstieghilfen
Haltegriffkonstruktionen vorgesehen werden, an denen sich das
Wartungspersonal festhalten kann, um sicher die erste in die
Schachtwand eingelassene Trittstufe zu erreichen.
Häufig ist es jedoch so, daß in alten Kanälen und Schächten
entweder in den Wandungen gar keine Trittstufen vorgesehen
sind oder diese aufgrund von Verwitterungen dem
Wartungspersonal keinen sicheren Halt mehr bieten können. Das
Einsteigen in derartige Kanäle birgt daher immer die Gefahr
des Abrutschens von einer Trittstufe und damit ein erhebliches
Verletzungsrisiko für die einsteigende Person.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, für mobile Einstieghilfen
eine Leiter zu schaffen, mit deren Hilfe das Wartungspersonal
in einen Schacht bis in beliebige Tiefe hinabsteigen kann,
ohne auf Trittstufen in der Schachtwandung angewiesen zu sein.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Leiter ein
Basiselement aufweist, welches an der Einstieghilfe
befestigbar ist.
Die Einhängeleiter besteht demnach aus wenigstens einem
Basiselement und eventuell weiteren Verlängerungselementen,
durch die das Basiselement verlängerbar ist. Es ist somit
möglich, entweder nur mittels eines an der Einstieghilfe
befestigten Basiselementes in einen Schacht einzusteigen und
sodann für den weiteren Abstieg die in der Schachtwand
vorgesehenen Trittstufen zu verwenden oder aber das
Basiselement mit derart vielen Verlängerungselementen zu
verlängern, daß der Boden des Schachtes über die Leiter
erreicht werden kann. In diesem Fall ist das Wartungspersonal,
welches in einen Schacht einsteigen möchte, gar nicht mehr auf
eventuelle in der Schachtwand eingelassenen Trittstufen
angewiesen.
Eine besonders günstige Befestigungsmöglichkeit ist dadurch
gegeben, daß das Basiselement der Leiter an einer an der
Einstieghilfe vorgesehenen Haltegriffkonstruktion befestigbar
ist. Hierzu können am Basiselement hakenförmige Elemente
vorgesehen sein, mit dem das Basiselement insbesondere an
einer Querstrebe der Haltegriffkonstruktion einhängbar ist.
Eine derartige horizontal verlaufende Querstrebe, die für die
Befestigung eines Basiselementes nutzbar ist, ist zum Beispiel
bei Einstieghilfen zu finden, die eine Haltegriffkonstruktion
bestehend aus zwei aufrecht nebeneinander verlaufenden Rohren
aufweist. Um eine in sich stabile Haltegriffkonstruktion zu
bilden, sind diese aufrecht stehenden Rohre durch mehrere im
Wesentlichen waagerecht verlaufenden Querstreben miteinander
verbunden.
Die Befestigung wird vorteilhafterweise so realisiert, daß sie
zwischen Basiselement und Haltegriffkonstruktion formschlüssig
und lösbar ist.
Da die Haltegriffkonstruktionen, an denen eine Befestigung
vorteilhafterweise möglich ist, an der Einstieghilfe oberhalb
der Schachtöffnung angeordnet sind ist es weiterhin
vorteilhaft, daß das Basiselement der Leiter in einem oberen
aus dem Schacht heraus stehenden Bereich wenigstens eine
Querstrebe aufweist, an der ein vorspringendes Teil,
insbesondere ein abgekantetes Blech befestigt ist. Dieses
vorspringende Teil bildet ein hakenförmiges Element, welches
an der Querstrebe der Haltegriffkonstruktion einhängbar ist.
Im Fall des abgekanteten Bleches übergreift dieses nach
Einhängen des Basiselements in die Haltegriffkonstruktion eine
der horizontalen Querstreben, die an der
Haltegriffkonstruktion vorgesehen sind.
Eine besonders sichere Verbindung zwischen dem Basiselement
und der Haltegriffkonstruktion ergibt sich, wenn an mehreren
Querstreben des Basiselements jeweils vorspringende
abgekantete Bleche vorgesehen sind, die jeweils eine
Querstrebe der Haltegriffkonstruktion übergreifen. Hierdurch
ergibt sich eine Verbindung zwischen Leiter und
Haltegriffkonstruktion an mehreren Punkten.
Um zu verhindern, daß die erfindungsgemäße Leiter, die an der
Haltegriffkonstruktion eingehängt ist, unbeabsichtigt, zum
Beispiel durch Druck von unten aus der Haltegriffkonstruktion
herausgehoben bzw. ausgehängt wird, ist an wenigstens einer
der Querstreben die ein abgekantetes Blech aufweist, ein
Sicherungsriegel befestigt, der eine Querstrebe der
Haltegriffkonstruktion untergreift. Hierdurch wird
gewährleistet, daß die Querstrebe der Haltegriffkonstruktion
vollständig von mehreren Elementen der Leiter umgeben ist. Bei
diesen Elementen handelt es sich dementsprechend um eine
Querstrebe der Leiter, das abgekantete Blech sowie den
Sicherungsriegel.
Da die Haltegriffkonstruktionen an mobilen Einstieghilfen
nicht notwendigerweise völlig senkrecht zum Untergrund
angeordnet sind, sondern vielmehr häufig leicht abgewinkelt zu
diesem ausgerichtet sind, ist es vorteilhaft, wenn auch das
Basiselement der Leiter einen oberen Bereich aufweist, der
gegenüber dem restlichen Bereich abgeknickt ist. Nach
Einhängen des Basiselementes in die ebenfalls abgewinkelte
Haltegriffkonstruktion ist somit sichergestellt, daß der
restliche Bereich der Leiter senkrecht in die Tiefe führt und
somit nach Betreten der Leiter durch das Personal nur eine im
Wesentlichen senkrechte Kraft auf die Haltegriffkonstruktion
ausgeübt wird. Hierdurch wird gewährleistet, daß
Haltegriffkonstruktionen, die ihrerseits aufklappbar an dem
Einlegering der Einstieghilfe befestigt sind, in ihrer
Arretierung verbleiben.
Um ein leichteres Betreten der in die Haltegriffkonstruktion
eingehängten Leiter zu ermöglichen, weist das Basiselement
wenigstens am oberen Ende einen Haltegriff auf. Auch an
weiteren Positionen des Basiselementes oder auch an den
Verlängerungselementen können zusätzliche Haltegriffe
angeordnet sein.
Um eine besonders leichte Verlängerung des Basiselements durch
weitere Verlängerungselemente zu erreichen, sind die einzelnen
Elemente derart ausgebildet, daß die Endbereiche der parallel
verlaufenden seitlichen Rohre der Leiterelemente miteinander
verbindbar und insbesondere ineinandersteckbar sind. Hierzu
bilden die oberen Enden der Leiterelemente Aufnahmen,
insbesondere Hülsen für die unteren Enden des vorausgehenden
Elementes. Selbstverständlich ist es möglich, die Anordnung
der Aufnahmen umgekehrt auszubilden.
Durch diese Art der Konstruktion ist es möglich, daß die
unteren Enden eines Leiterelementes in die oberen Enden eines
nachfolgenden Elementes einschiebbar sind.
Weiterhin sind in den jeweiligen Endbereichen der seitlichen
Rohre eines jeden Leiterelementes Bohrungen vorgesehen, so daß
die Verbindung zwischen den einzelnen Leiterelementen
insbesondere durch Bolzen arretierbar sind. Hierzu werden die
Bolzen durch die vorgesehenen Bohrungen gesteckt, wodurch die
ineinandergreifenden Leiterenden miteinander fest verbunden
werden, ohne daß sich diese Verbindung unbeabsichtigt lösen
kann. Es werden deshalb selbsthemmende Sicherungsbolzen
verwendet.
Insbesondere dann, wenn das Basiselement der Leiter durch
mehrere Verlängerungselemente verlängert wurde ist es
sinnvoll, wenn an den Leiterelementen abstehende Stützelemente
vorgesehen sind, über die die Leiterelemente an der Schachwand
abgestützt sind.
Da sich der Durchmesser eines Schachtes in Richtung tieferer
Bereiche häufig konisch erweitert, müssen die Stützelemente
derart ausgebildet sein, daß eine Abstützung der
Leiterelemente an einer schrägen Wand möglich wird. Aus diesem
Grund weisen die Stützelemente, die sowohl rechts als auch
links an den senkrechten Rohren des Leiterelementes angebracht
sind, unterschiedliche Längen auf, um dennoch eine
gleichmäßige Anlage der Leiter an der schrägen Wand zu
gewährleisten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den nachfolgenden
Abbildungen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 ein an einer Haltegriffkonstruktion einhängbares
Basiselement der Leiter in Seiten- und Frontalansicht
Fig. 2 einen an einer Querstrebe des Basiselementes
angeordneten Sicherungsriegel
Fig. 3 ein Verlängerungselement der Leiter in Seiten- und
Frontalansicht
Die Fig. 11 zeigt ein Basiselement 1 einer Leiter, wie sie zur Verwendung mit einer mobilen Einstieghilfe vorgesehen ist. Das dargestellte Basiselement 1, welches über weitere Verlängerungselemente 8 verlängerbar ist kann mittels der hakenförmigen Elemente 2 an der Querstrebe einer Haltegriffkonstruktion der Einstieghilfe eingehängt werden.
Die Fig. 11 zeigt ein Basiselement 1 einer Leiter, wie sie zur Verwendung mit einer mobilen Einstieghilfe vorgesehen ist. Das dargestellte Basiselement 1, welches über weitere Verlängerungselemente 8 verlängerbar ist kann mittels der hakenförmigen Elemente 2 an der Querstrebe einer Haltegriffkonstruktion der Einstieghilfe eingehängt werden.
Die hier im konkreten Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter
ist dabei vorgesehen zur Verwendung bei einer
Haltegriffkonstruktion, wie sie von der mobilen Einstieghilfe
der DE 197 53 332 bekannt ist.
Das Basiselement 1, welches mit seinem Bereich oberhalb des
Knickpunktes K aus der Schachtöffnung heraus steht, weist im
vorliegenden Fall zwei Querstreben 3 auf, die nicht als
Trittflächen vorgesehen sind, und an denen im vorliegenden
Fall ein vorspringendes abgekantetes Blech 2 befestigt ist,
welches nach Einhängen in die Haltegriffkonstruktion jeweils
eine Querstrebe an der Haltegriffkonstruktion übergreift. Zum
besseren Aufsetzen auf die Querstrebe der
Haltegriffkonstruktion ist dabei der Endbereich des
abgekanteten Bleches leicht ausgestellt.
Durch das Übergreifen der Querstrebe der
Haltegriffkonstruktion durch das abgekantete Blech ergibt sich
eine formschlüssige Befestigung zwischen Basiselement und
Haltegriffkonstruktion, die ebenfalls wieder lösbar ist.
Um die Verbindung zwischen dem Basiselement der Leiter und der
Haltegriffkonstruktion weiterhin zu sichern, zeigt die Fig. 2
einen an einer oder beiden Querstreben 3 angeordneten
Sicherungsriegel 4, der im eingehängten Zustand der Leiter die
Querstrebe der Haltegriffkonstruktion untergreift. Die
Querstrebe der Haltegriffkonstruktion liegt hierbei im Bereich
11 ein. Das eingehängte Basiselement ist nach Betätigung des
Sicherungsriegels gegen ein zufälliges und unbeabsichtigtes
Aushängen aus der Haltegriffkonstruktion gesichert. Der in der
Fig. 2 dargestellte Sicherungsriegel ist im vorliegenden Fall
an der oberen Querstrebe 3 angeordnet, an der sich ebenfalls
der Haltegriff 5 befindet.
Wie bereits erwähnt ist oberhalb des Punktes K an dem
Basiselement 1 ein Bereich der Leiter abgeknickt, um zu
gewährleisten, daß der untere Leiterbereich senkrecht in die
Tiefe des Schachtes führt, sofern die Leiter auf einen
ebenfalls schräg gestellten Haltegriff der Einstieghilfe
aufgesetzt wird. Es ist selbstverständlich denkbar, daß ein
abgeknickter Bereich nicht vorgesehen wird.
Der in der Fig. 1 dargestellte an der oberen Querstrebe
angeordnete Haltegriff 5 dient zum leichteren Betreten des
Basiselementes und kann auch noch an weiteren Positionen der
Leiter vorgesehen sein. Das Wartungspersonal kann sich also an
diesem Griff 5 festhalten und die Trittstufen 13 der Leiter
betreten.
In der Fig. 3 ist zu erkennen, daß die oberen Enden der
Leiterelemente 8, die zur Verlängerung dienen, Aufnahmen 6
aufweisen, in die entweder das untere Ende 7 des
Basiselementes oder eines Verlängerungselementes 8
einschiebbar ist.
Nach einer Verbindung von 2 Leiterelementen ist die
Verbundkonstruktion mittels eines Bolzen 9, der selbsthemmend
ist, sicherbar. Hierzu wird der Bolzen durch die vorgesehenen
Bohrungen 10 gesteckt, wodurch die beiden verbundenen
Leiterelemente nicht mehr auseinandergezogen werden können.
Insbesondere die in der Fig. 3 dargestellten
Verlängerungselemente können mit Stützelementen ausgestattet
werden, die in der Abbildung nicht dargestellt sind, über die
die Leiterelemente zusätzlich an der Schachtwand abstützbar
sind. Aufgrund einer eventuell schrägen Schachtwandführung,
wie sie sich durch die konische Erweiterung des
Schachtdurchmessers ergibt, sind diese Stützelemente auf der
rechten und linken Seite der senkrecht stehenden
Leiterholmrohre 12 unterschiedlich lang ausgebildet.
Claims (14)
1. Leiter für eine in der oberen Öffnung eines Schachtes
mittels eines aufspreizbaren Einlegeringes arretierbare
Einstieghilfe, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter ein
Basiselement (1) aufweist, welches an der Einstieghilfe
befestigbar ist.
2. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Basiselement (1) durch Verlängerungselemente (8) verlängerbar
ist.
3. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Basiselement (1) an einer an der
Einstieghilfe vorgesehenen Haltegriffkonstruktion befestigbar
ist.
4. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß am Basiselement (1) hakenförmige Elemente
(2) vorgesehen sind, mit dem das Basiselement (1) insbesondere
an einer Querstrebe der Haltegriffkonstruktion einhängbar ist.
5. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigung zwischen Basiselement (1)
und Haltegriffkonstruktion formschlüssig und lösbar ist.
6. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Basiselement (1) in einem oberen aus
dem Schacht heraus stehenden Bereich wenigstens eine Querstrebe
(3) aufweist, an der ein vorspringendes Teil (2), insbesondere
ein abgekantetes Blech befestigt ist.
7. Leiter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
vorspringende Teil im eingehängten Zustand des Basiselements
(1) eine Querstrebe der Haltegriffkonstruktion übergreift.
8. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an wenigstens einer Querstrebe (3) mit
abgekantetem Blech (2) ein Sicherungsriegel (4) befestigt ist,
der eine Querstrebe der Haltegriffkonstruktion untergreift.
9. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Basiselement (1) einen oberen Bereich
aufweist, der gegenüber dem restlichen Bereich abgeknickt (K)
ist.
10. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Basiselement (1) wenigstens am oberen
Ende einen Haltegriff (5) aufweist.
11. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an den oberen Enden der Leiterelemente (8)
Aufnahmen (6), insbesondere Hülsen, vorgesehen sind für die
unteren Enden (7) der Leiterelemente.
12. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die unteren Enden (7) eines Leiterelements
(8) in die oberen Enden (6) eines anderen Leiterelements (8)
einschiebbar sind.
13. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den
Leiterelementen (8) insbesondere durch Bolzen (9) arretierbar
ist.
14. Leiter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Leiterelementen (8) abstehende
Stützelemente vorgesehen sind, über die die Leiterelemente (8)
an einer Schachtwand abgestützt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19859614A DE19859614B4 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Einhängeleiter für mobile Einstieghilfe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19859614A DE19859614B4 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Einhängeleiter für mobile Einstieghilfe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19859614A1 true DE19859614A1 (de) | 2000-06-29 |
| DE19859614B4 DE19859614B4 (de) | 2009-08-13 |
Family
ID=7892350
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19859614A Expired - Fee Related DE19859614B4 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Einhängeleiter für mobile Einstieghilfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19859614B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004030897A1 (de) * | 2004-06-25 | 2006-11-23 | Stingl Systems Gmbh | Leiter |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD224367A1 (de) * | 1984-03-05 | 1985-07-03 | B Strassen Und Tiefbaukombinat | Hoehenvariable schachtleiter fuer enge einstiege bzw. schaechte |
| DD258833A1 (de) * | 1987-03-19 | 1988-08-03 | B Strassen U Tiefbaukomb Suhl | Hoehenvariable haengende leiter fuer enge einstiege bzw. schaechte |
| DE9320561U1 (de) * | 1993-07-02 | 1994-09-08 | Buderus Guss Gmbh, 35576 Wetzlar | Einsteighilfe für Schächte |
| DE29620046U1 (de) * | 1996-11-19 | 1997-01-09 | Smit, Wilhelm, 47445 Moers | Mobile Einstiegshilfe |
| DE19753332A1 (de) * | 1997-12-02 | 1999-06-10 | B & N Bergbautechnik Gmbh | Mobile Einstieghilfe |
-
1998
- 1998-12-23 DE DE19859614A patent/DE19859614B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19859614B4 (de) | 2009-08-13 |
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