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DE29620807U1 - Transportables Gesellschaftsspiel - Google Patents

Transportables Gesellschaftsspiel

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DE29620807U1
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DE
Germany
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side wall
game
dice
transportable
cube
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DE29620807U
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Paus Franz Josef De
Ullerich Ingo De
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/0023Foldable, rollable, collapsible or segmented boards
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • A63F9/0402Rolling boards
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63F3/00895Accessories for board games
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Description

Transportables Gesellschaftsspiel
Die Erfindung bezieht sich auf ein transportables Gesellschaftsspiel, bei dem auf einer Spielbahn Spielsteine oder -figuren gesetzt werden und ein Würfel benutzt wird.
Bekannte Gesellschaftsspiele sind häufig sogenannte Brettspiele, bei denen die Spielbahn auf eine ebene Spielbrettfläche aufgebracht ist. Das Würfeln wird neben oder auf dem Spielbrett vorgenommen. Dabei kann der Würfel jedoch unbeabsichtigt so rollen, daß er mit Spielfiguren zusammenstößt und diese dabei verschiebt oder umwirft.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Gesellschaftsspiel mit einer zentralen von einer Seitenwand umgebenen Würfelfläche zu schaffen.
Telefon: (0221) 916520 ■ Telefax: <0221) 134297
Telefax: (G ET) (0221) 912030
Telegramm: Dompatent Köln
Diese Aufgabe wird erfindungsgeraäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1 weist im Zentrum eine von einer Seitenwand umgebene Würfelfläche auf, wobei die Spielbahn an das obere Ende der Seitenwand angrenzt und die Würfelfläche auf diese Weise umgibt, so daß der Würfel stets von der Seitenwand zurückprallt und auf die Würfelfläche zurückrollt. Der Würfel kann keine Spielfiguren auf der Spielbahn umwerfen. Die Seitenwand ist im wesentlichen nach außen, d.h. von der Würfelfläche weg geneigt. Durch diese Neigung springt der auf die Seitenwand auftreffende Würfel nach oben von der Seitenwand ab, d.h. unter einem Winkel von mehr als 0° zur Horizontalen. Der Würfel ist nach dem Zurückprallen in der Luft, so daß der Drehimpuls des zurückprallenden Würfels zunächst nicht umgekehrt wird. Dadurch entfällt ein Abbremsen des Würfels direkt nach dem Zurückprallen.
Der Würfel beschreibt eine kurze Flugbahn, bevor er wieder auf die Würfelfläche auftrifft und dort durch die Umkehrung des Drehimpulses abgebremst wird. Dadurch wird die Würfelstrecke und die Würfellaufzeit bei einem Würfelwurf erhöht, so daß der Würfel mehr Umdrehungen macht, der Würfelwurf weniger manipulierbar ist und ein schöneres Wurfbild ergibt.
Durch die Neigung der Seitenwand sind auch dort angebrachte Bilder, Informationen, Anzeigetafeln, Werbung etc. aus jeder Blickrichtung gut sichtbar und auffälliger.
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In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Neigungswinkel der Seitenwand zur Senkrechten der Würfelfläche mindestens 5°, um ein ausreichendes Abheben des Würfels nach dem Zurückprallen von der Seitenwand zu erreichen.
Vorzugsweise ist ein unterer Streifen der Seitenwand senkrecht oder nach innen zur Würfelfläche hin geneigt, wobei die Höhe des Streifens geringer als die halbe Seitenwandhöhe ist. Die Berührungslinie zwischen dem oberen nach außen geneigten Seitenwandstreifen und dem unteren senkrechten oder nach innen geneigten Seitenwandstreifen bildet eine umlaufende Kante, deren Höhe geringer als die halbe Seitenwandhöhe ist. Auch sollte die Höhe dieser Kante geringer sein als die halbe Kantenlänge des verwendeten Würfels. Dadurch ist sichergestellt, daß der Würfel stets nach oben von der Seitenwand abspringt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Behälter für Spielmaterialien, Spielsteine und -figuren vorgesehen, der in die von der Seitenwand und der Würfelfläche gebildeten Vertiefung einsetzbar ist, ohne über die Seitenwand hinauszuragen. Dadurch ist eine kompakte und praktische Möglichkeit zur geordneten Unterbringung des Spielmaterials gegeben. Der Behälter kann ein rechteckiger Kasten mit Fächern sein, der in die von der Seitenwand und der Würfelfläche gebildete, ggf. rechteckige Vertiefung derart einsetzbar ist, daß er mit nur geringem Spiel von der Seitenwand innerhalb der Würfelfläche gehalten wird.
Vorzugsweise sind unterhalb der Spielbahn Metallstreifen angeordnet, so daß Magnetelemente aufweisende Spielsteine oder -figuren auf der Spielbahn gehalten
werden. Die Metallstreifen werden von einer mit einem Spielplan bedruckten Spielbahnfolie aus Papier oder Kunststoff bedeckt. Die Magnete aufweisenden Spielsteine werden dadurch gut auf der Spielbahn gehalten, so daß durch versehentliches Berühren oder Erschütterungen, beispielsweise durch das Würfeln, die Spielst eine bzw. -figuren nicht verrückt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind an der geneigten Seitenwand Anzeigefelder mit Befestigungsmitteln anbringbar. Als Befestigungsmittel können Klebestreifen auf der Rückseite der Anzeigefelder dienen, die Werbung, Spielanleitungen oder andere Motive enthalten können.
Vorzugsweise sind die Würfelfläche, die Seitenwand und die Spielbahn fest in einer mit einem Deckel verschließbaren Kofferschale angeordnet. Nach dem Entfernen des Deckels und ggf. des Behälters für Spielmaterialien kann das Spiel sofort begonnen werden. Der Aufbau des Spieles entfällt.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Gesellschaftsspieles in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 einen Längsschnitt entlang der Linie II-II des Gesellschaftsspiels der Figur 1, zusätzlich, mit einem eingesetzten Spielmaterialbehälter und einem geschlossenen Deckel,
Fig. 3 einen Längsschnitt des Gesellschaftsspieles der Figur 1 entlang der Linie II-II, und
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiels des Gesellschaftsspieles in perspektivischer Darstellung.
In den Figuren ist als transportables Gesellschaftsspiel ein Spielkoffer 10,10' dargestellt, der aus einer Kofferschale 11,11' und einem Deckel 12 besteht (Figur 2). Bei dem Gesellschaftsspiel werden Spielfiguren 15 auf einer umlaufenden geschlossenen Spielbahn 16,16' gesetzt und der Spielverlauf wird u.a. durch Würfeln bestimmt.
Bei dem Spielkoffer 10 der Fign. 1-3 umgibt die rechteckige umlaufende Spielbahn 16 eine ebenfalls rechteckige Würfelfläche 17, die von dem Boden einer Ausnehmung 18 in der Mitte der Kofferschale 11 gebildet wird. Die Ränder der Ausnehmung 18 werden von Seitenwänden 20 gebildet, die in ihrem oberen Bereich 21 zum Kofferrand hin geneigt sind. Der Neigungswinkel 35 des oberen Bereiches 21 der Seitenwand 20 beträgt ungefähr 20°. Der untere streifenartige Bereich 22 der Seitenwand 20 ist senkrecht angeordnet. Die Höhe des unteren Streifenbereichs 22 beträgt 10 mm, die Höhe des oberen Bereichs 21 beträgt 3 0 mm. Der Höhenunterschied zwischen der Spielbahn 16 und der Würfelfläche 17 beträgt demnach 40 mm. Die Berührungslinie von dem oberen Seitenwandbe-
reich 21 und dem unteren Seitenwandbereich 22 bildet eine horizontale Kante 23, wie in den Figuren 2 und 3 dargestellt ist.
Die Spielbahn 16 wird von einer Kunststoffolie 25 gebildet, die in einer flachen Ausnehmung 26 liegende Platten 27 aus magnetischen Metall bedecken.
Die Kofferschale 11 besteht aus einem Kunststoff-Spritzgußteil, in das ein tiefgezogener Kunststoffeinsatz eingesetzt ist, der die Spielbahn 16, die Seitenwände 20 und die Würfelfläche 17 bildet. Die Kofferschale und der Einsatz können jedoch auch aus anderen Materialien, beispielsweise aus Holz, Pappe etc. bestehen.
Wie in Figur 2 dargestellt, ist in die Ausnehmung 18 ein mehrere Fächer aufweisender nach oben offener Kasten 30 für Spielmaterialien, die Spielfiguren 15, Würfel 31, Spielkarten 32 eingesetzt. Der Kasten 30 dient also der geordneten Aufbewahrung und Bereitstellung der Spielmaterialien.
Die Kofferschale 11 ist mit dem plattenartigen Deckel 12 verschlossen, der über vier Kofferschlösser 36, jeweils aus einem Klappteil 38 und einem Festteil 3 7 bestehend, an den Außenseiten der Kofferschalenwände befestigt ist (Fig. 2) . An der Vorderseite der Kofferschale 11 ist ein Koffergriff 40 zum Tragen des Spielkoffers 10 vorgesehen.
Im oberen Bereich 21 der Seitenwände 20 sind jeweils Anzeigefelder 24 mit Klebstoff als Befestigungsmittel aufgebracht. Die Anzeigefelder 24 können beispielsweise
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als Werbefelder genutzt werden. Durch die Schrägstellung des oberen Bereiches 21 der Seitenwand 20 sind die Anzeigefelder 24 gut von allen Seiten aus sichtbar.
Der Bodenbelag der Würfelfläche 17 ist ein weicher Filzstoff, der ein geräuscharmes Würfeln ermöglicht. Der Bodenbelag der Würfelfläche 17 kann bedruckt sein mit Firmenemblemen, Werbung oder den Spielfeldmarkierungen der entsprechenden Sportart.
Die Spielfiguren 15 weisen in ihrem Fuß- bzw. Bodenbereich jeweils einen Magneten 28 auf, so daß die Spielfigur 15 durch die Anziehungskräfte zwischen dem Magneten 28 der Figur 15 und den Platten 27 der Spielbahn 16 auch bei leichten Erschütterungen, Schrägstellung etc. auf der Spielbahn 16 festgehalten werden, insbesondere auch dann, wenn durch das Würfeln Erschütterungen auftreten.
Die rechteckige Ausführung der Würfelfläche 17 bzw. der Spielbahn 16 eignet sich beispielsweise für Fußball, Tennis und andere Sportarten nachempfindende Spiele. Die Würfelfläche und die Spielbahn können jedoch auch eine andere Form haben.
Zum Aufbau des Gesellschaftsspieles werden zunächst die Klappteile 38 der Kofferschlösser 36 geöffnet und der Deckel 12 von der Kofferschale 11 abgenommen. Anschließend wird der Spielmittelkasten 30 aus der Würfelf 1ächenausnehmung 18 herausgenommen und die Spielfiguren 15 auf der Spielbahn 16 aufgestellt. Ein weiterer Aufbau des Spieles ist nicht erforderlich, so daß das Spiel sofort beginnen kann. Zum Würfeln wird der oder die Würfel 31 auf die Würfelfläche 17 geworfen
bzw. gerollt. Beim Rollen des Würfels 31 erhält der Würfel entsprechend seiner Rollgeschwindigkeit einen Drehimpuls, und prallt in diesem Zustand auf die Seitenwand 20 auf. Durch den leicht geneigten oberen Bereich 21 der Seitenwand 20 wird der Würfel 31 unter einem Winkel, der ungefähr dem doppelten Neigungswinkel des oberen Bereiches 21 zur Würfelfläche 17 entspricht, zurückgeworfen. Nach dem Auftreffen auf die Seitenwand 20 beschreibt der Würfel 31 eine Flugkurve, bevor er wieder auf die Würfelfläche 17 auftrifft. Erst beim Auftreffen des Würfels 31 auf die Würfelfläche 17 wird der Drehimpuls des Würfels 31 umgekehrt, wodurch er einen Teil seiner Bewegungsenergie verliert. Durch die Schrägstellung der Seitenwand 20 wird dieser Umkehrpunkt verzögert. Die bei einem Würfelwurf zurückgelegte Würfelstrecke wird dadurch verlängert, das Würfeln dadurch erleichtert.
In einer zweiten Ausführungsform des Spielkoffers 10' ist die Anordnung und Formung der Spielbahn 16' verändert. Die vier von den Seitenwänden 20' gebildeten Eckbereiche 45 der Würfelfläche 17' sind nicht eckig, sondern rund ausgebildet. Ferner ist im mittleren Bereich einer Längsseite der Spielbahn 16' eine nasenartige Ausstülpung 46·vorgesehen, durch die die Spielbahn 16' an dieser Stelle verbreitert ist. Hier läßt sich beispielsweise bei einem ein Autorennen nachbildendem Spiel eine Boxengasse vorsehen.
Die Außenmaße der Kofferschale 11 einschließlich des Deckels 12 betragen ungefähr 46 &khgr; 35 &khgr; 7 cm. Die Tiefe der Ausnehmung 18 beträgt 4 cm. Der Würfel 31 hat eine Kantenlänge von 2 0 mm. Die Würfelfläche hat ungefähr die Maße 33 &khgr; 22 cm.

Claims (7)

ANSPRÜCHE
1. Transportables Gesellschaftsspiel mit
einer zentralen Würfelfläche (17,17'),
einer die Würfelfläche (17,17') umgebenden aufragenden Seitenwand {20,20'), und
einer die Würfelfläche (17,17') umgebenden und an das obere Ende der Seitenwand {20,20') angrenzenden Spielbahn (16,16') für Spielsteine oder
-figuren (15),
wobei die aufragende Seitenwand (20,20') im wesentlichen nach außen geneigt ist.
2. Transportables Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel (a) der Seitenwand (20,20') zur Senkrechten der Würfelfläche (17,17') mindestens 5° beträgt.
3. Transportables Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Bereich (22) der Seitenwand (20,20') senkrecht oder nach innen geneigt ist, wobei die Höhe des unteren Bereiches {22) geringer als die halbe Seitenwandhöhe ist.
4. Transportables Gesellschaftsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Spielbahn (16,16') Streifen aus magnetischem Material angeordnet sind, so daß Magnetelemente (28) aufweisende Spielsteine oder -fi-
- 10 -
guren (15) auf der Spielbahn (16,16') gehalten werden.
5. Transportables Gesellschaftsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter (30) für Spielmaterialien, die Spielsteine und -figuren (15) vorgesehen ist, der in die von der Seitenwand (20,20') und der Würfelfläche (17,) gebildete ausnehmung (18) einsetzbar ist, ohne über sie hinauszuragen.
6. Transportables Gesellschaftsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Anzeigefelder (24) mit Befestigungsmitteln an der geneigten Seitenwand (20,20') anbringbar sind.
7. Transportables Gesellschaftsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Würfelfläche (17,17'), die Seitenwand (20,20') und die Spielbahn (16,16') fest in einer mit einem Deckel (12) verschließbaren Kofferschale (11) angeordnet sind.
DE29620807U 1996-11-29 1996-11-29 Transportables Gesellschaftsspiel Expired - Lifetime DE29620807U1 (de)

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Effective date: 20050126

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