DE29620686U1 - Präparationsbesteck zur Bearbeitung von Zahnhartsubstanzen - Google Patents
Präparationsbesteck zur Bearbeitung von ZahnhartsubstanzenInfo
- Publication number
- DE29620686U1 DE29620686U1 DE29620686U DE29620686U DE29620686U1 DE 29620686 U1 DE29620686 U1 DE 29620686U1 DE 29620686 U DE29620686 U DE 29620686U DE 29620686 U DE29620686 U DE 29620686U DE 29620686 U1 DE29620686 U1 DE 29620686U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- working head
- working
- preparation
- set according
- preparation set
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 title claims description 16
- 239000000126 substance Substances 0.000 title claims description 4
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 claims 1
- 244000309464 bull Species 0.000 claims 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 claims 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 238000002604 ultrasonography Methods 0.000 description 3
- 239000000110 cooling liquid Substances 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 229910003460 diamond Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010432 diamond Substances 0.000 description 2
- 238000011065 in-situ storage Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 208000002925 dental caries Diseases 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C3/00—Dental tools or instruments
- A61C3/02—Tooth drilling or cutting instruments; Instruments acting like a sandblast machine
- A61C3/03—Instruments operated by vibration
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
- A61C1/02—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
- A61C1/07—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with vibratory drive, e.g. ultrasonic
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
Description
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Präparationsbesteck entsprechend
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
Zum Abtragen von Zahnha r ts.ubstanzen werden überwiegend rotierende
Diamantschleifer oder Metall- bzw. Hartmetall fräser eingesetzt.
Auch das Abtragen mit einem Laser- oder Sandstrahl
wird praktiziert.
Die Anwendung von rotierenden Instrumenten &zgr;. &Bgr;. Diamantschleifern
verursacht häufig die Beschädigung des Nachbar-Zahnes.Geschützt
werden kann der Nachbarzahn durch eine Stahlmatrize. Das ist aber relativ aufwendig.
Da Karies, also die Defektbildung in der Zahnhartsubstanz, ein
überwiegendes Phänomen des Kontaktbereiches zum Nachbarzahn
ist, gilt es,schone &eegr;de Praparationstechniken, insbesondere für
diesen Bereich,, zu entwickeln. Hierfür ist die Verwendung von
oszillierenden Werkzeugen vorteilhaft. Die Werkzeuge, die
üblicherweise mit abrasiven Partikeln belegt sind,sind auf der
dem Nachbarzahn zugewandten Seite nicht belegt. Dadurch kann
das Beschädigen des Nachbarzahnes vermieden werden.
tin 'weiterer großer Vorteil der Verwendung von oszillierenden
Werkzeugen ist die Schaffung besonders geformter Kavitäten,die
für genormte Inlays kongruend sind.
In der DH 42 09 191 Al sind eine Vorrichtung und ein Verfahren
zur Bearbeitung der Zahnhartsubstanz unter Verwendung von oszillierenden Werkzeugen beschrieben.Dabei wurde auf die Form
des Werkzeuges nicht näher eingegangen.
Da Ultraschall in der Zahnmedizin bereits seit längerer Zeit genutzt wird und darüber bereits geschrieben wurde z. B.
von Dr. Heinz Spranger, Berlin
"Über die Anwendung des Ultraschalls in der Zahnheilkunde
und seine Wirkungen"
und seine Wirkungen"
im Deutschen Zahnärztekalender ~ 1970, S. 61 - 73
von James R. Richards, USA
"High Frequency Dental Tool"
US-Patent 2,874,470 (Patented Feb. 24, 1959),
wäre eine vorteilhafte Formgebung der Werkzeuge interessant.
Ein System unter Verwendung von oszillierenden Werkzeugen wurde
von Dr. Hugo Burkhard in der Patentschrift DE 44 39 410 Al
(11.94) beschrieben.
Hier wurde auf die Werkzeuge näher eingegangen. Dabei ist das
Werkzeug gekoppelt mit dem Schwingungserzeuger, schwingbar in
einer Griffhülse gelagert.
Das Werkzeug besteht aus einem Schaft, einem Arbeitskopf am
vorderen Ende des Schafts und einem Verbindungsteil zum Arisch
1uß am Schwingungserzeuger.Der Arbeitskopf hat verschiedenartiges
Aussehen, z. B. Quader, Halbkugeln ... weist aber auch sehr spezieile Formen auf, die auf genormte Inlays abgestimmt
sind. Der Arbeltskopf ist mit dem Schaft unlöslich verbunden.
Die gewählte Konstruktion hat groi3e Nachteile.
1st die Arbeitsfläche des Arbeitskopfes verschlissen9 ist das
gesamte Werkzeug auszutauschen.Das Werkzeug ist relativ teuer.
Auch ist die Schraubverbindung (Verbindungselement) praxistern,
da die Werkzeuge häufiger gewechselt werden müssen.
Da rüberhinaus muß relativ viel Werkzeug bereitgehalten werden,
da der Arbeitskopf für mesio-approximale und für distoapproximale
Kavitäten um 180° gedreht ist.
Der im Schutzanspruch angegebenen Erfindung liegt das Problem
zugrunde, ein einfach zu handhabendes,preiswertes, aber leistungsstarkes
Werkzeug zu entwickeln und die Zahl der Arbeltsköpfe
zu reduzieren.
Lösung
Dieses Problem wird durch die in den Schutzansprüchen aufgeführten
Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin,daß nach Verschleiß des Werkzeuges nur noch der Arbeitskopf
ausgetauscht zu werden braucht. Der Arbeitskopf ist entschieden
preiswerter als das gesamte Werkzeug.
Der Arbeltskopf kann dank einer einfachen Spannzangenkonstruktion
einfach und schnell ausgetauscht werden.
Da für occlusal-mesial und occlusal-distal gleiche Werkzeugköpfe
benötigt werden, werden die Stückzahl der bereitzustellenden
Formen reduziert und damit auch die Lagerhaltungskosten.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert.
Es zeigt:
FIG 1 ein prinzipielles Ultraschallgerät in der Seitenansicht.
FlG 2 das Werkzeug in der Seitenansicht - ohne Arbeitskopf.
FIG 3 einen Arbeitskopf in der Seitenansicht - mit Spannvorrichtung
.
PIG A Spannvorrichtungen des Arbeitskopfes in der Seltenansicht.
F-IG & Seitenzähne mit &eeacgr; rbei tsköp f en und genormten Inlays in
der Aufsicht.
PlG 6 ein Werkzeug mit Spannvorrichtung - ohne Arbeltskopf in
der Seitenansicht,
PIG 7 zur FIG 6 zugehöriger Arbeltskopf in der Seitenansicht.
l:IG 8 zur I-IG &dgr; zugehöriger Arbeltskopf in der Seitenansicht.
FIG 9 einen Arbeltskopf in der Seitenansicht.
I-1Q 10 einen Arbeitskopf in der Aufsicht "in situ".
PlG 11 einen halbkugelförmlgen Arbeltskopf in der Seltenansicht.
PIG 12 einen halbkugelförmigen Arbeitskopf in der Aufsicht.
Das Gerät in FIG 1 besteht aus einem Schwingungserzeuger 2,
der In einem Griff 4 gelagert ist. Im Schwingungserzeuger
inseriert ein Werkzeug 6, ein röhrenförmiges geschwungenes Ge-
bilde, das auch den Transport der erforderlichen Kühlflüssigkeit
übernimmt, über eine Schraubverbindung 8. Auf den vorder'-
yen Abschnitt des Werkzeuges wird der Arbeitskopf 10 gesteckt.
Die· FlG 2 zeigt das Werkzeug in Seitenansicht vergrößert ohne
Werkzeug. Dabei kann die Kühlflüssigkeit aus der Öffnung 12a ausströmen und den Arbeitskopf von außen kühlen oder aus
der Öffnung 12b und den Arbeitskopf von innen durchströmen.
Die PIG 3 zeigt einen Arbeitskopf 10a mit Spannvorrichtung in der Seitenansicht. Die Spannvorrichtung 14 kann wie in FlG 4a längs geschlitzt oder, wie in FIG 4b skizziert, schräg geschlitzt sein. Ferner kann sie mit einem Innengewinde oder mit Uuerrillen versehen sein. Entsprechend müßte dann der Schaft des Werkzeugs gestaltet sein.
Die PIG 3 zeigt einen Arbeitskopf 10a mit Spannvorrichtung in der Seitenansicht. Die Spannvorrichtung 14 kann wie in FlG 4a längs geschlitzt oder, wie in FIG 4b skizziert, schräg geschlitzt sein. Ferner kann sie mit einem Innengewinde oder mit Uuerrillen versehen sein. Entsprechend müßte dann der Schaft des Werkzeugs gestaltet sein.
FIG 5 zeigt Seitenzähne in der Aufsicht. In diesen sind genormte
Inlays plaziert.Diese sind auf den zugehörigen Arbeltskopf
abgestimmt, also kongruend. Beim mittleren Zahn, einem
Prämolaren, kann man schön erkennen, daß bei dem bisherigen
Stand der Technik, also starr im Werkzeug fixierten Arbeitsköpfen,
die doppelte Zahl von Arbeitsköpfen (15 a,15 b ) benötigt
wird. Bei der neuen Konzeption wird der Arbeitskopf' einfach
g e d r e h t.
FIG 6 zeigt ein Werkzeug ohne Arbeltskopf, aber mit Spannvorrichtung
14c für diesen in der Seitenansicht.
Die dazugehörigen Arbeitsköpfe sind in den FlG 7 und 8 in der
Seitenansicht dargestellt.Die Arbeitsköpfe haben einen äußeren
Halteabschnitt 18a, wie in FIG 7, oder eine Innenbohrung 18b,
wie in FIG 8. Die nach zentral gerichteten Occlusalstege 20 sind horizontal angelegt und bilden somit eine Stufe.
FIG 9 zeigt einen Arbeltskopf in der Seitenansicht. Dabei ist
der nach zentrai gerichtete Occlusaiteii 22 keilförmig konzipiert,
was vorteilhaft für tiefe Kavitäten ist, da hier kein
zentraler Tiefenanschlag vorliegt.
FlG 10 zeigt die Draufsicht des Werkzeuges en FIG 9 "in situ"
ei &pgr; es Prä molaren.
FlG 11 und 12 zeigen einen haibkugeiförmigen Arbeitskopf 24 in
Seitenansicht und Draufsicht.
Die Arbeitsköpfe bestehen aus den aktiven, mit abrasiven Partikeln belegten flächen und den nichtaktiven Flächen - also
Glattflächen und einer Verbindung zum Werkzeug.
Die Arbeitsköpfe können alle möglichen Formen, wie Quader,
Rechteck,Halbkugel, ·.., aber auch komplizierte Formen wie sie
für genormte Inlays benötigt werden, haben.
Die Arbeitsköpfe sind dann auf die genormten Inlays abgestimmt - also kongruend.
Weitere Möglichkeiten des Fixieren des Arbeitskopfes 10 an den
Schaft bestehen in bajonettähnlichen Kupplungen, oder Magnetkopplungen.
Claims (13)
1.- P r-äparationsbesteck zum Bearbeiten von Zahnhartsubstanzen ,
aber auch Knochen, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (6) oszillierend bewegt wird und der Arbeitskopf (lö)
vom Schaft leicht getrennt werden kann.
2. Präparationsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet.daß
sich am Arbeitskopf eine Spannvorrichtung (14) anschließt.
3. Präparationsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaft eine Spannzange (14) enthält und der Arbeitskopf (10) einen Zapfen (18a) oder eine Bohrung
(18b) enthält.
4. Präparationsbesteck nach Anspruch I0 dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitskopf (10) über einen Bajonettanschluß
an den Schlaft gekoppelt wird.
5. Präparationsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitskopf (10) über einen Magnet an den Schaft gekoppelt wird.
6. Präparationsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitskopf (10) aktive, also mit abrasiven Partikeln belegte Arbeitsflächen und passive, also glatte
Arbeitsflächen besitzt.
7. Präparationsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitskopf (10) leicht ausgeführt ist, z. B. als Hohlkörper.
8. Präparationsbesteck nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitskopf (10) aus einem flächenhaften
Material z. B. einem Blech geformt ist,
9. Präparationsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsflächen sowohl durch den Arbeitskopf
(10) hindurch, als auch von außen mit Flüssigkeit umspült
werden können.
10. Präparationebesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß
der Arbeitskopf halbkugelförmig (24) gestaltet ist.
11. Präparationsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitskopf (10) ein Abbild der bekannten In lay formen darstellt.
12. Präparationsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitskopf (10) aus Keramik besteht.
13. Präparationsbesteck nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitskopf (10) aus einem Kunststoff besteht und die aktiven Plache&eegr; mit abrasiven Partikeln beschichtet
sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620686U DE29620686U1 (de) | 1996-11-28 | 1996-11-28 | Präparationsbesteck zur Bearbeitung von Zahnhartsubstanzen |
| DE19752152A DE19752152A1 (de) | 1996-11-28 | 1997-11-25 | Präparationsbesteck zum Formen von Zahnkavitäten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620686U DE29620686U1 (de) | 1996-11-28 | 1996-11-28 | Präparationsbesteck zur Bearbeitung von Zahnhartsubstanzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620686U1 true DE29620686U1 (de) | 1997-02-20 |
Family
ID=8032563
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620686U Expired - Lifetime DE29620686U1 (de) | 1996-11-28 | 1996-11-28 | Präparationsbesteck zur Bearbeitung von Zahnhartsubstanzen |
| DE19752152A Withdrawn DE19752152A1 (de) | 1996-11-28 | 1997-11-25 | Präparationsbesteck zum Formen von Zahnkavitäten |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752152A Withdrawn DE19752152A1 (de) | 1996-11-28 | 1997-11-25 | Präparationsbesteck zum Formen von Zahnkavitäten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29620686U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0898942A1 (de) * | 1997-08-20 | 1999-03-03 | Kaltenbach & Voigt Gmbh & Co. | Dentalmedizinisches Werkzeug zur Präparation eines Zahns für eine Zahn-Krone |
| FR3018042A1 (fr) * | 2014-03-03 | 2015-09-04 | Scorpion | Embout amovible pour insert de detartrage et kit de detartrage correspondant |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008033062A1 (de) | 2008-07-14 | 2010-01-21 | Gebr. Brasseler Gmbh & Co. Kg | Schallaktivierbares Dentalinstrument |
-
1996
- 1996-11-28 DE DE29620686U patent/DE29620686U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-11-25 DE DE19752152A patent/DE19752152A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0898942A1 (de) * | 1997-08-20 | 1999-03-03 | Kaltenbach & Voigt Gmbh & Co. | Dentalmedizinisches Werkzeug zur Präparation eines Zahns für eine Zahn-Krone |
| US6186789B1 (en) | 1997-08-20 | 2001-02-13 | Kaltenbach & Voigt Gmbh | Dental tool for preparing a tooth for a dental crown |
| FR3018042A1 (fr) * | 2014-03-03 | 2015-09-04 | Scorpion | Embout amovible pour insert de detartrage et kit de detartrage correspondant |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19752152A1 (de) | 1998-06-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3248527C1 (de) | Zahnbuerste | |
| DE69005790T2 (de) | Zahnreinigungsgerät. | |
| DE19523038A1 (de) | Zahnwurzelimplantat | |
| DE29620686U1 (de) | Präparationsbesteck zur Bearbeitung von Zahnhartsubstanzen | |
| DE19541032A1 (de) | Dentales Werkzeug | |
| EP0140167B1 (de) | Zahnärztliches Werkzeug | |
| DE2229446C2 (de) | Vorrichtung für Handbohrmaschinen | |
| DE29704707U1 (de) | Präparationsbesteck zur oszillierenden Bearbeitung von Zahnhartsubstanzen | |
| DE29700308U1 (de) | Oszillierendes Werkzeug zur Bearbeitung von Zahnhartsubstanzen | |
| CH664279A5 (en) | Rotary tooth-shaving instrument - has sharp edged recesses in round body on smaller-diameter shank | |
| DE1477765C3 (de) | Als Pendelhalter ausgebildete Konushülse | |
| DE29608197U1 (de) | Versenkbohrer für die Zahnmedizin | |
| DE1037650B (de) | Haltevorrichtung zum Reinigen von zahnaerztlichen Schleifinstrumenten | |
| DE29508070U1 (de) | Zahnärztliches Bearbeitungswerkzeug | |
| DE29900227U1 (de) | Vorrichtung mit Ansaugmitteln zur Befestigung vorzugsweise an Wänden und zum Halten von Gegenständen | |
| DE2131095A1 (de) | Zahnschleifinstrument | |
| DE102006041883B4 (de) | Reinigungsvorrichtung für die Reinigung von Oberflächen | |
| DE7802764U1 (de) | Staubfangvorrichtung für Schlagbohrmaschinen | |
| DE8104153U1 (de) | Handpuppen-kopf | |
| DE3730348A1 (de) | Pinzette | |
| DE7422626U (de) | Ringförmiger Schmuckgegenstand, insbesondere Fingerring bzw. Armreif | |
| DE2113694A1 (de) | Instrument zur Bearbeitung der Kauflaeche von Zahnersatz-Teilen | |
| DE8801158U1 (de) | Haarbürste, die zur Aufnahme einer Haarbehandlungsflüssigkeit ausgebildet ist | |
| DE8627308U1 (de) | Vorrichtung für zahntechnische Arbeitsplätze | |
| DE7706660U1 (de) | Schleif- und poliermotor |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970403 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000901 |